Frage zu Markklößchen
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![]() Mitglied seit 01.06.2007 |
will mich mal an Markklößchen versuchen. Habe also das Mark aus den Knochen Geholt und in einer Pfanne ausgelassen. Dort ist jetzt sehr viel Fett und noch ein paar feste Teile. Nun wird geschrieben, das Ganze durchsieben. Heißt das, dass die festen Bestandteile nicht genutzt werden und nur das Fett gebraucht wird? Viele Grüße Norbert |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
Hallo,
ja, heißt es. LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 27.05.2008 |
Hallo Norbert,
schau mal hier (bei den Kommentaren): www.chefkoch.de/rezepte/371511122899439/Billas-Markkloesschen.html Besten Gruß Silke Nach eienr Stidue der Uinverstiaet Cmabridge ist es eagl, in wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen!! Deshalb: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten |
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![]() Mitglied seit 02.02.2012 |
...die perfekte Gelegenheit für mich, mal ein paar Fragen zu der Herstellung von Markklößchen loszuwerden. Habe schon viele verschiedene Rezepte ausprobiert und die Markklößchen noch nie so hinbekommen, wie ich sie haben will.
Das größte Problem habe ich immer bei dem Schritt "Das Mark erkalten lassen und schaumig schlagen." Heißt erkalten lassen, das Mark so weit herunterzukühlen, bis es wirklich wieder fest und erstarrt ist, oder soll ich es einfach nur ein wenig abkühlen lassen? Nun das "schaumig schlagen"-Problem... Entweder mach ich irgendwas falsch oder bin einfach zu doof dafür: Das Mark wird bei mir nie schaumig Die letzte Ladung Markklößchen, die ich gemacht habe, hatte totaal viele kleine, weiße Mark-klumpen drin, die man natürlich auch rausgeschmeckt hat... Brauche also dringend Hilfe |
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![]() Mitglied seit 20.12.2011 |
Ich mach das so:
Markknochen ist nicht Markknochen: es gibt sehr dicke Stücke mit recht wenig Mark und sehr dünnwandige Stücke mit sehr hohem Markanteil. Hier muss man sich genau anschauen, was man einkauft. Am Besten ist es (um ein Gefühl dafür zu bekommen) wenn man den Fleischer seines Vertrauen bittet mal 100 Gramm Rinderknochenmark auszulösen. Ich entnehme das Mark und lasse es bei ganz kleiner Temperatur in der Pfanne aus. Von 100 Gramm ausgehend, lasse ich zwei alte, trockene Brötchen in Milch weichen und drücke sie mit den Händen so lange aus, bis keine Flüssigkeit mehr austritt. Zur ausdedrücken Masse gebe ich zwei Eier, Pfeffer und mindestens einen Esslöffel Salz und eine gute Prise (drei Finger) Muskat und viel krause Petersilie. Es soll Rezepte geben, in denen die Zugabe von Maggiwürze empfohlen wird Wenn das Mark handwarm ist gebe ich es zu der Masse und menge das Ganze von Hand so durch. Mit Semmelbröseln (Paniermehl aus Weisbroten) stelle ich die Masse nach und nach so ein, das man kleine Klößchen formen kann. In leicht siedender Brühe wird immer ein "Testklößchen" gegart: Die Brühe sollte simmern, nicht kochen: nach maximal 5 MInuten sollte das Klößchen oben schwimmen und servierfertig sein. Keinesfalls solle die Brühe kochen; sonnst kann es passieren, das man eine "Brötchensuppe" belommt (die Klösschen lösen sich evtl. in ihre Bestandteile auf und machen die Brühe trüb) Gruß Joe |
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Henglein
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