Schon gekochte Kartoffeln in die Erbsensuppe?
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![]() Mitglied seit 11.08.2008 |
auf dem Herd schmurgelt gerade eine Erbsensuppe vor sich hin. Normalerweise gebe ich zum Ende hin Karoffelwürfel dazu, jetzt habe ich aber von gestern noch gekochte Kartoffeln, ob ich die einfach würfeln und in die Suppe tun kann? Dann natürlich nur noch erwärmen und nicht mehr kochen. Danke für Eure Meinung LG Ostfriesenweib |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Hallo,
warum denn nicht? mfg Salvy Silvester - Gelatine - Maschine - Standard - Pubertät - die Speise - eklig - riesig - Haken - gar nicht ... |
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![]() Mitglied seit 24.05.2011 |
Hallo Ostfriesenweib,
würde ich vorher kosten, manchmal haben bereits am Vortag gekochte Kartoffeln einen muffigen Geschmack. Wenn die Kartoffeln gut schmecken, schließe ich mich sofort Salvy an, immer hinein damit. LG Birgit |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Wenn du die Zeit hast, dann mach schöne Würfelchen draus, brat die rundum an und gib sie als Kartoffelcroutons oben drüber. Odeer halt einfach grob würfeln udn in der fertigen Suppe 10 Minuten warm ziehen lassen.
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![]() Mitglied seit 24.02.2007 |
Hallo,
also bei mir hatten am Vortag gekochte Kartoffeln noch nie einen muffigen Geschmack! Rein in die Erbsensuppe mit ihnen...... LG Martina |
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![]() Mitglied seit 11.04.2009 |
Hallo,
normalerweise empfiehlt man die Zugabe von gekochten Kartoffeln sogar um eine bessere Sämigkeit der Suppe zu erreichen. Bei Erbsensuppe brauchst du das wahrscheinlich nicht. Aber generell spricht nichts gegen gekochtete Kartoffeln in der Suppe. Liebe Grüße Helmut |
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
Hallo,
ich weiß ja nicht, wie Birgit Kartoffeln vom Vortag aufbewahrt und was für Knollen es überhaupt sind. Bei mir waren sie noch nie muffig. Nicht mal, wenn sie im Topf in der Küche, nciht im Kühlschrank standen. Kein Problem, die dazu zu geben. LG Ciperine |
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![]() Mitglied seit 11.08.2008 |
Hallo und Danke für Eure Tipps,
die Kartoffeln ziehen jetzt in der Suppe heiß, der Rest schmeckt schon mal lecker Euch allen ein schönes Wochenende LG ostfriesenweib |
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![]() Mitglied seit 10.11.2010 |
Hallo,
Ich verwende auch gekochte Kartoffeln fuer eine Suppe. Die werden bei mirkleingeschnitten und kurz vor Ende der Garzeit untergeruehrt. LG KUCHENLADY. |
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![]() Mitglied seit 24.05.2011 |
Hallo,
vielleicht ist "muffelig" auch nicht der richtige Ausdruck, Kennt ihr das nicht auch schon mal aus Restaurants, die die Kartoffeln morgens oder am Vortag kochen und dann erst am Abend als Salzkartoffeln servieren, manchmal find ich das wirklich arg schlimm, das passierte sogar schon mal in meinem Lieblingsrestaurant. Witzig, dass diese Erfahrung noch niemand gemacht hat. Zum Aufbewahren: wenn sie nicht hart werden sollen, kommen sie nicht in den Kühlschrank. Egal wie, immer gut abgedeckt und nie länger als einen Tag. Da weiß ich, dass hier die Meinungen auch auseinander gehen. Liebe Grüße Birgit |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Das ist sogar eine ideale Resteverwertung! Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 01.12.2011 |
Frage, willst du die Suppe mit den Kartoffeln binden
Als Resteverwertung rate ich dir zur Variante von Bender. LG Aquis |
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![]() Mitglied seit 25.10.2011 |
Hallo
Ich bin da auch empfindlich wenn es um gekochte Kartoffeln vom Vortag geht. Sie schmecken nicht muffig, aber ich schmecke,daß sie vom Vortag sind.Uns den Geschmack mag ich nicht. lg elke |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
"Ich bin da auch empfindlich wenn es um gekochte Kartoffeln vom Vortag geht."
Genau, da kann man Bratkartoffeln draus machen. Eine frisch gekochte Suppe gehört damit nicht versaut. Das wäre sparen an der falschen Stelle. lg Mike |
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![]() Mitglied seit 14.11.2008 |
Der Kartoffelbrei von gestern versaut keine Suppe. m. E. habe ich das wo auch als gängige Praxis gelesen...
mo |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Alls gegessen,
bevor ich so was zusammengestückeltes esse, esse ich lieber ein Butterbrot........ |
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![]() Mitglied seit 14.11.2008 |
hoffentlich selbstgebacken
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![]() Mitglied seit 01.11.2005 |
Hallo Miguan,
ich kann mir nicht vorstellen, dass man in die Hölle kommt, bloß weil man übrige Kartoffeln in die Erbsensuppe wirft. Normalerweise reibe ich rohe Kartoffeln in das Sauerkraut. Aber ehe ich gekochte Kartoffeln wegschmeiße, ersetzen sie die rohen. Schließlich gibt es einen Unterschied zwischen gastronomischer und Haushaltsküche. Gruß Peter |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Ich bin jetzt überrascht - wieso sollen denn Kartoffeln vom Vortag muffig oder seltsam schmecken? Habe ich noch nie beobachtet. Ich koche die doch sogar extra am Vortag, wenn ich Kartoffelsalat oder Bratkartoffeln machen möchte. Könnte das denn an der Kartoffelsorte liegen?
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![]() Mitglied seit 25.10.2011 |
Hallo
Es geht mir nicht um versauen oder nicht versauen. Ich persönlich schmecke eben wenn die gekochten Kartoffeln schon älter sind. Die vom gleichen Tage würde ich eher in die Suppe tun. Aber wer den Unterschied nicht schmeckt, so what? lg elke |
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![]() Mitglied seit 01.11.2005 |
Hallo Elke,
auch meiner Meinung nach handelt es sich um ein philosophisches Problem. Kein richtiges Restaurant wirft essbare Lebensmittel weg, sondern es wird eine Möglichkeit gesucht, sie zu verwerten. Was ist denn Minestrone oder Gemüseeintopf? Gruß Peter |
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![]() Mitglied seit 25.10.2011 |
@Salvy
Ich glaube nicht, daß es an der Sorte liegt. Ich habe das schon des Öfteren bemerkt, deshalb werden Kartoffeln für Kartoffelsalat bei mit auch am gleichen Tag gekocht. Wenn sie dann verarbeitet sind, also quasi in Soße liegen ist es gut für mich. Mein Mann hat den Unterschied bei gekochten Kartoffeln noch nicht bemerkt. Bei mir ist das halt so, da richte ich mich nach und fertig, da braucht man nicht rumrätseln, es ist eben so. Und wir sind ja Eingangs nach unserer persönlichen Meinung gefragt worden. lg elke |
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![]() Mitglied seit 09.07.2002 |
Schließe mich der Fraktion an, dass das nicht schmeckt
Kartoffeln vom Vortag (also ganz normale Salzkartoffeln) gehen für mich als Resteverwertung nur durch, wenn sie pürriert, gewürzt und dann gebraten werden (z.B. Kartoffelplätzchen), sie bekommen meiner Meinung nach einen ganz seltsamen Geschmack. Was hast du denn nun gemacht Ostfriesenweib? |
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![]() Mitglied seit 09.04.2011 |
Hallo
hatte es bisher noch nie bemerkt, dass Kartoffeln vom Vortag muffig oder so schmecken. Meiner Meinung nach spricht nichts dagegen, dass du sie in die Suppe tust. LG |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo Elke,
genau das kenne ich auch Da in meiner Familie das jeder merken würde, käme ich auch nie auf die Idee. Aber noch aus einem anderen Grund. Eintopf da isst man nicht nur an einem Tag von. Manchmal kommt der in den Kühlschrank und wird 2 Tage später gegessen. Dann sind die Kartoffel da drin aber älter..und schnell wird der Eintopf sauer. Kartoffeln vom Vortag als Bratkartoffel ist ok, denn weg werfen würde ich die auch nicht. katir |
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![]() Mitglied seit 14.11.2008 |
hi
das Sauerwerden von Suppen o.Ä. kenne ich nur vom Hörensagen, Sommer. und die Belüftung unter den abzukühlenden Töpfen ist nicht ausreichend. Gruß mo |
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![]() Mitglied seit 11.08.2008 |
Hallo zusammen,
ich habe die Kartoffeln mit in den Eintopf getan und es hat sogar am zweiten Tag noch gut geschmeckt. Normalerweise mache ich aus solchen Resten auch Bratkartoffeln, das passte diesmal zeitlich aber nicht. LG Ostfriesenweib |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Das könnte vielleicht der Knackpunkt sein: ich koche selten Salzkartoffeln und noch seltener habe ich davon Reste. Vielleicht verändern die sich ja mehr im Geschmack als Pellkartoffeln. |
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![]() Mitglied seit 31.10.2003 |
Hallo,
gewürfelte Kartoffeln vom Vortag gebe ich auch in die Erbsensuppe, lass sie aber noch eine kurze Zeit mitkochen. Sollten sie zerfallen, ist es nicht schlimm. So sind Katirs Befürchtungen, die Suppe könne durch die "alten" Kartoffeln sauer werden, hoffentlich zerstreut! Hai! |
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