Rezept für Mehlsuppe gesucht

23.07.2011 14:09

Kammerbär

Mitglied seit 08.12.2008
467 Beiträge (ø0,17/Tag)

Hallo,

eine meiner Kindheitserinnerungen an meine Großeltern aus Böhmen ist die Mehlsuppe. Allerdings hatte diese mit den hier bisher unter dem Stichwort als Rezept gelisteten nichts zu tun. Sie war am Ende mehlweiß, ohne Einlagen. Es handelte sich um eine etwas pikante( aber nicht etwa scharfe) Suppe mit einem leichten Kümmelhauch. Ich vermute, daß der Anfang wie bei einer Béchamelsauce geht; also wird Mehl in Butter hell angeschwitzt und dann Milch zugegeben, auch etwas Salz. Irgendwie kommt dann noch der Kümmel ins Spiel, der aber nachher nicht in der Suppe trieb. Gegessen wurde die Suppe dann, in dem man kleine Stücke Schwarzbrot reinbröckelte und die Suppe dann löffelte. Alles in allem ein Armeleuteessen, das ich als Kind sehr geliebt habe. hechel...

Wer weiß etwas dazu?
23.07.2011 14:28

Mamacanis

Mitglied seit 06.02.2011
1.487 Beiträge (ø0,77/Tag)

Hallo

Meine Mutter hat eine ähnliche Suppe in petto gehabt (Ihre Familie kam aus Schlesien)
Es war eigentlich eine gebundene Gewürzbrühe aus der schon das Fleisch gegessen war und man dann am nächsten Tag noch die Brühe weiterverwendet hat.

Die Brühe wurde mit Hühnerklein und Rinderknochen mit Suppenfleisch dran angesetzt dazu kam Zwiebel mit Schale, Pimentkörner, Nelken, Lorbeer, Kümmel, Muskat und Röstgemüse....
Am nächsten Tag wurde eine helle Mehlschwitze gemacht (mit Butterschmalz) und mit der entfetteten abgesiebten Brühe vom Vortag zur Suppe verarbeitet.

LG
Mamacanis
23.07.2011 14:52

Kammerbär

Mitglied seit 08.12.2008
467 Beiträge (ø0,17/Tag)

Mamacanis,

die Mehlsuppe, die ich kenne, wurde definitiv nicht mit Fleischbrühe gemacht, noch mit Zwiebeln oder Röstgemüse. Sie wurde immer ganz frisch und neu gemacht, keine Restverwertung o.ä.
23.07.2011 16:00

ohnezopfrapunzel

Mitglied seit 20.11.2004
10.443 Beiträge (ø2,48/Tag)

Hallo,

klingt ein bisschen wie die Rahmsuppe

LG
...die ohne Zopf
23.07.2011 17:15

uli106

Mitglied seit 28.03.2005
6.075 Beiträge (ø1,49/Tag)

Sauermehlsuppe

So, wie es Eifelkrimi beschreibt ist das. Man kann den Zurek je nach Bedürfnis machen. Einfach mit Wasser, Sauerteig, Salz , Kümmel

und/oder Knoblauch, oder aber mit Brühe, mit diversen Einlagen.

In Polen ist das , mit Scheiben einer weißen Knoblauchwurst und hartgekochten Eiern, eine sehr würzige, leckere Mittagsmahlzeit.

Zurek ist sehr bekömmlich und in der " schmalen " Variante gut für Kranke, oder zum Frühstück.

Meine magenkranke Mutter aß ihn morgens mit einem Schuß Milch und einem Spitzchen Butter, das Brot hineingebrockt.

Für mich( in der würzigeren Variante) DAS Essen, wenn ich down, oder deprimiert bin! Lachen
23.07.2011 17:18

uli106

Mitglied seit 28.03.2005
6.075 Beiträge (ø1,49/Tag)

Noch ein Nachtrag zum besseren Verständnis: In Polen gibt es den Zur, den Sauerteig, in Flaschen in jedem Laden.

Gebrauchsfertig gibt man ihn in die entsprechende Flüssigkeit. Aber es ist ja gar kein Problem, sich ein Glas Sauerteig selber zu machen.
24.07.2011 11:07

Kammerbär

Mitglied seit 08.12.2008
467 Beiträge (ø0,17/Tag)

Das Rezept für Rahmsuppe ist zwar auf jeden Fall anders, aber interessant, das werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren.

Mit Zurek hat die Mehlsuppe erweislich nichts zu tun; entsprechend OT sind die Beiträge zu Sauerteig in Flaschen oder sonstigen Behältnissen in Polen und um zu.
24.07.2011 11:30

ohnezopfrapunzel

Mitglied seit 20.11.2004
10.443 Beiträge (ø2,48/Tag)

Das tut den Betroffenen sicher leid, dass sie dir so off toppic die Zeit stehlen.

Danke ansonsten, dass wir dir helfen durften!

LG
...die ohne Zopf
25.07.2011 12:33

Kammerbär

Mitglied seit 08.12.2008
467 Beiträge (ø0,17/Tag)

Sorry Rapunzel,

ich weiß nicht, warum gerade Du Dich nun auf den Schlips getreten fühlst; Du warst ja nicht OT. Ich habe eingangs recht genau geschildert, worum es geht. Ich hätte den Thread Zurek genannt, wenn ich etwas darüber hätte wissen wollen, aber das war und ist nicht der Fall. Ich habe es ganz gern, wenn auf die Frage geantwortet wird, die gestellt ist.

Wenn begeistert von anderen Dingen erzählt und hin & her dazu gepostet wird, steuert das was zum allgemeinen Wohlbefinden bei und ist dort o.k., wo das Thema "Was ich immer schon mal sagen wollte"heißt. Wenn die Leute meinen, sich speziell über Zurek austauschen zu wollen, können sie auch einen eigenen Thread aufmachen.

Meine Erfahrung ist, daß OTs die ursprünglich gestellten Fragen im Sande verlaufen lassen und das war`s dann, wie eben hier geschehen.

Genau das finde ich dann sehr ärgerlich, denn ich habe meine Frage nicht gestellt, damit sie dann in allgemeinem Blabla untergeht, und ich finde es unangebracht, dem dann mit Ironie zu begegnen, wie hier geschehen.

Wenn das hier aber üblich sein sollte, ist die Konsequenz auch klar, nämlich hier nichts mehr zu posten, es sei denn, man kann ganz sicher sein, daß das Thema ungeheuer Anklang findet.
Mein Thema ist aber von vorn herein eins gewesen, bei dem ich mir keine Illusion darüber gemacht habe, daß hierzu besonders viele weiterhelfen könnten. Gerade dann finde ich es wichtig, daß die wenigen, die etwas dazu sagen könnten, nicht letztlich durch irgendwelche OT-Diskussionen auf den falschen Dampfer gebracht werden und letztlich auch nur OT antworten.
25.07.2011 13:00

Marie38

Mitglied seit 13.11.2005
12.174 Beiträge (ø3,16/Tag)

Hallo Kammerbär,

ich hatte aber schon den Eindruck Uli ist sich sicher mit dem Zurek, dass es die von dir gesuchte Suppe ist. Sie selbst ist sich des OTs gar nicht bewußt.

Lg, Marie
25.07.2011 13:02

uli106

Mitglied seit 28.03.2005
6.075 Beiträge (ø1,49/Tag)

Ich möchte mich hiermit, in aller Form, bei Dir, verehrter Fragesteller , für meine unqualifizierten Beiträge und für die

Thema-Verfehlung, entschuldigen.

Ich bedaure aufrichtig und aus tiefstem herzen, daß ich Deine geschätzte Aufmerksamkeit und Deine knappe Zeit so ungebührlich

in Anspruch genommen habe.

Zerknirscht nehme ich Deine, Zurechtweisung an und gelobe, daß ich , um User Deinesgleichen, hinfort einen großen Bogen machen

werde.

Ich hoffe sehr, daß Du hier noch einen sachkundigen Mit-User findest, dessen Auskunft, bezüglich einer Schlesischen Mehlsuppe,

Deinen Erwarungen und Ansprüchen--auch in entsprechend devoter Form--Genüge tut.

Nochmals Verzeihung erbittet Ulli Köchin
25.07.2011 13:03

Marie38

Mitglied seit 13.11.2005
12.174 Beiträge (ø3,16/Tag)

...zu schnell gedrückt: und sie kann ja nicht wissen, dass du weißt, das es kein Zurek ist und es ja sonst gleich in der Überschrift geschrieben hättest.

Lg, Marie
25.07.2011 13:13

Seketa

Mitglied seit 14.07.2005
5.964 Beiträge (ø1,5/Tag)

Hallo,

für mich klingt die Beschreibung ähnlich wie Brennsuppe: Butter erhitzen und das Mehl darin goldbraun anrösten. Mit Gemüsebrühe, Rindssuppe oder Wasser ablöschen und ein Lorbeerblatt dazu geben. Salz (je nachdem ob Suppe oder Wasser verwendet wurde) Muskat und Kümmel in die Suppe geben, aufkochen lassen, mindestens 10 Minuten köcheln lassen.
Milch ist dabei allerdings nicht im Spiel.

LG
Seketa
25.07.2011 13:21

indus

Mitglied seit 11.04.2011
18 Beiträge (ø0,01/Tag)

So was von Arroganz! Mit solchen Höhenflügen dürfte er doch hier wenig auf seine Kosten kommen.
Das hoffe ich wenigstens. Da kann es einem wirklich vergehen, sich hier einzubringen.
25.07.2011 14:06

ohnezopfrapunzel

Mitglied seit 20.11.2004
10.443 Beiträge (ø2,48/Tag)

So, und das schreibst du jetzt noch 100 mal ab, Ulli Verdammt nochmal - bin stocksauer ...nicht, das das nachher doch nochmal vorkommt!

LG
...die ohne Zopf ...und sowas von OT
25.07.2011 14:42

Kammerbär

Mitglied seit 08.12.2008
467 Beiträge (ø0,17/Tag)

Getroffene Hunde bellen laut und umfänglich. Wenn sie einen großen Bogen um mich ziehen, ist mir das recht.

Von einer Schlesischen Mehlsuppe war von meiner Seite gewiß nicht die Rede. Schließlich habe ich ausdrücklich auf Böhmen hingewiesen. Aber bei soviel OT verwundert es nicht weiter, wenn Böhmen nun auch noch schlesisch sein soll.

Vielen Dank Seketa, daß Du auf mein Anliegen eingehst, ich werde schauen, wo ich beim Nachkochen lande. Vielleicht mache ich aus Rahmsuppe und Brennsuppe noch was neues, wenngleich der letztere Name auf eine echte Einbrenn hindeutet, aus der die Mehlsuppe meiner Kindheit eher nicht gekocht wurde.
25.07.2011 19:18

mariowindi

Mitglied seit 28.12.2010
98 Beiträge (ø0,05/Tag)

Hallo Kammerbär,

bei uns zu Hause gab es immer die sogenannte "Einbrennsuppe"....... da meine Großeltern Sudetendeutsche waren ,ist die grobe Richtung Böhmen realistisch.
anbei das einzige Rezept aus der DB:
http://www.chefkoch.de/rezepte/704171173018922/Einbrennsuppe-mit-Ei.html

Viele Grüße Mario



Der Magen eines gebildeten Menschen hat
die besten Eigenschaften eines edlen Herzens:
Sensibilität und Dankbarkeit.
26.07.2011 13:21

Kammerbär

Mitglied seit 08.12.2008
467 Beiträge (ø0,17/Tag)

Hallo Mario,

gestern habe ich mal die Rahmsuppe, auf die Rapunzel verwiesen hatte, nachgekocht.
Die ist es nicht, aber es wurde dabei doch ganz deutlich, daß die Einbrenn bei der Suppe auf jeden Fall - wenn auch nur ganz kurz und hellblond - eine Rolle spielen wird.

Ich habe mir das Rezept für die Einbrennsuppe durchgelesen. Auf jeden Fall auch ein echtes Armeleuteessen. Ich glaube, bei der gesuchten Mehlsuppe wird aber Butter oder Margarine statt Öl im Spiel gewesen sein.

Meine Mutter hat früher Einbrenn "auf Vorrat" hergestellt, aber die war sehr stark geröstet mit sehr hohem Mehlanteil, schon krümelig, vermutlich auf Margarinebasis. Die hab ich nie gemocht. Die Mehlsuppe meiner Großeltern war feiner im Geschmack.

Meine Mutter kann mir leider bei der Mehlsuppe selbst nicht auf die Sprünge helfen.
26.07.2011 16:03

mariowindi

Mitglied seit 28.12.2010
98 Beiträge (ø0,05/Tag)

ich nochmal......habe soeben meine Mutter Let´s cook baby! angerufen und folgendes Rezept bekommen:

1 Liter Fleischbrühe,gekörnte Brühe oder Gemüsebrühe mit einem halben TL Kümmel kurz aufkochen lassen. Zwei rohe Eier in der Tasse verquirlen und langsam unter ständigen Rühren in die Brühe geben. Jetzt 2 EL Butter und 1,5 EL Mehl in der Pfanne zu einer sämigen Mehlschwitze aufschäumen lassen. Die aufgeschäumte Mehlschwitze in der Brühe mit Ei verrühren , alles noch mal kurz aufkochen lassen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die fertige Suppe kann jetzt noch mit Schnittlauch oder Petersilie verfeinert werden. -GUTEN APPETIT - mhmmmh hmmhmhmmmmhhh
Diese Suppe (von meinen Großeltern ... auch Einbrennsuppe genannt) wurde mit eingebrockten Brot gegessen und war milchig weiß bis gelblich.

Viele Grüße Mario


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26.07.2011 16:13

Kammerbär

Mitglied seit 08.12.2008
467 Beiträge (ø0,17/Tag)

Hallo Mario,

nach dem Zusammenrühren nur andicken lassen? (Bei uns daheim gab es eine Suppe, in der meine Mutter verquirltes Ei quasi als Einlage ausflocken ließ...).
26.07.2011 18:23

PuTaFiRo

Mitglied seit 21.01.2011
153 Beiträge (ø0,08/Tag)

Hallo Kammerbär,

ich hab zwar auch nicht das von Dir gesuchte Rezept, aber vielleicht bringt Dich dieses (wobei dieses der Rahmsuppe sehr ähnlich ist) oder dieses , dem Rezept Deiner Kindheitserinnerung etwas näher?

Und in diesem Thread wurde auch so was ähnliches gesucht.

Aus einem Kochbuch (allerdings Traditionsrezepte aus "Württemberg") fand ich noch dieses Armeleuteessen (ärmer wäre wahrscheinlich nur noch anstatt Milch, Wasser zu verwenden Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen ):

1 l Milch
100 g Schwarzbrot
Salz, Muskat, Kümmel

Schwarzbrot in dünne Scheiben schneiden,
die Milch bis zum Kochen erhitzen,
mit Salz, Muskat und Kümmel abschmecken.
In eine Suppenterrine gibt man die Schwarzbrotscheiben.
Heiße Milch darübergießen und genießen.

Grüßle
PuTaFiRo
26.07.2011 18:25

mariowindi

Mitglied seit 28.12.2010
98 Beiträge (ø0,05/Tag)

hallo Kammerbär,

ja,Du hast Recht. Das verquirlte Ei ist die Einlage,welche ausflocken soll. Die Butter-Mehlschwitze läßt die Konsistenz der Suppe etwas dicker werden.

Viele Grüße Mario



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27.07.2011 13:33

Kammerbär

Mitglied seit 08.12.2008
467 Beiträge (ø0,17/Tag)

Hallo,

die Stosuppe kenne ich, sie ist es nicht. Die gesuchte Suppe ist nicht sauer und enthält also keinen Sauerrahm o.ä., aber vielen Dank.
05.11.2015 11:44

heidi1161

Mitglied seit 05.11.2015
1 Beiträge (ø0/Tag)

hallo,

ja die kenne ich auch aus der kindheit! und da war kein wein keine saure milch?

ich bin schon lange auf der suche nach der suppe! aus meiner erinnerung war da vielleicht süße milch im spiel...jedenfalls mein opa hat sie , glaube ich, mit

wasser , mehl ( ev milch -- eben süßmilch) butter kümmel und dazu schwarzbrotstücke mit rinde (manchmal geröstet) gemacht!

ich war aber noch sehr klein 6/7 jahre und mein opa der sie gekocht hat ist 1969 verstorben.....er war im übrigen sudentendeutscher und ich denke es ist ein böhmisches rezept!

so ich werde versuchen sie mit wasser und milch und mehl und kümmel zu kochen ...............und wenn sie so schmeckt wie in der Erinnerung schreibe ich wieder!

vielleicht hilft dir auch mein schreiben dazu und du probierst es einfach aus.....was du dazu schmeckst!!

schönen tag noch lg heidi
05.11.2015 12:04

Aquis

Mitglied seit 01.12.2011
3.900 Beiträge (ø2,38/Tag)

Hallo

schau mal da rein Pfeil nach rechts http://www.chefkoch.de/rezepte/1446361249555757/Basler-Mehlsuppe.html

LG
05.11.2015 12:05

uli106

Mitglied seit 28.03.2005
6.075 Beiträge (ø1,49/Tag)

Eine Mehlsuppe war in meiner Kindheit die Morgensuppe meiner Mutter. Sie hatte einen empfindlichen Magen.

Sie dickte kochendes Wasser mit, in etwas kaltem Wasser angequirltem Mehl an, eine Prise Salz dazu und verdünnte diese Mehlsuppe

dann mit kalter Milch . Auf dem Teller kam noch eine Messerspitze Butter dazu. Und dahinein--je nach Befindlichkeit--wurden Brotstückchen

gebrockt. Das war auch unsere gebräuchliche Krankensuppe. Man kann auch ein Eigelb hineinrühren. In der Krippe bekamen die ganz Kleinen bei

Durchfall oder Bauchschmerzen diese Mehlsuppe in's Fläschchen, aber ohne Milch, dafür mit frisch-feinstgeriebenen Möhrenmus, oder Möhrensaft.

Das haben alle Kleinstkinder gemocht und gut vertragen und die Bäuchlein kamen schnell wieder in Ordnung.

Bei den Bauersleuten in meiner Gegend, war das die übliche Morgenspeise, da aber mit Knoblauch und Kümmel.






Wenn wir schon leben müssen, dann wenigstens gut.
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