Russischer Bortsch,auch Kohlsuppe genant.
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![]() Mitglied seit 21.12.2004 |
Ich dachte mir das ihr auch mal was Russisches ausprobieren solt.Diese Suppe wird überall in Russland gekocht,und es gibt auch verschiedene Rezepturen dafür,aber ich habe das von meiner Mum gelernt,und so gebs ich auch weiter.Da ich keinen Rind Esse mache ich die Suppe mit Schweine Fleisch. Also zu denn Zutaten. Am besten ist das Eisbein vom Schwein. 3-zwiebeln 2 Karotten 5-6 Kartoffeln(Gross) 1-Rotte beete(schon fertig gekocht,an jeder gemüse tehke,nicht im glass) 1-2 Friesche Tomaten je nach der grösse 1 Rote Paprika Salz,Pfefferkörner,und 2-3 Lobeerblätter. ca.100-150gr Weißkohl (frisch) 1Es löffel Tomatenmarkt. Ich holle immer das Eisbein vom Schwein weil der geschmak dann viel besser ist,oder auch knochen. Also das Fleisch,mit einer zwiebel,Pefferkörnern und lobeerblättern,in ca 3-4 liter wasser legen und kochen bis das fleisch vertig ist.So lange das Fleisch kocht,Karotten schälen und reiben in lange düne schtreifen,Kartoffeln,Zwiebeln,Rotebeete,Tomaten und Paprika,schälen und in kleine würfeln schneiden. Die Rotebeete kann man auch auch auf der reibe reiben.Denn Weißkohl klein rasspeln. Wenn das Fleisch vertig ist,aus dem Topf raushollen,und die Brühe dur einen feinen Sieb durch sieben,Die Brühe wieder aufkochen wenn nötig noch jetwas wasser dazu geben.Wenn die brühe kocht die Kartoffel und denn Weißkohl hinein geben und bei schwaher hitze kochen lassen.Wärenddessen die restlische zutaten, in einer Pfanne jetwas Öl erhitzen und die zutaten dort schmoren lassen ca.5-10 min. Danach denn Tomatenmarkt in die Pfanne geben und jetwas von der brühe,und noch mal 5min köcheln lassen.Dann alles mit der Suppe vermängen und salzen,zum schlus das Fleisch von knochen befreienn klein schneiden und ebenfals dazugeben.ACHTUNG:Die Zwiebel,Lobeerblat und die Pfefferkörner,dürfen nicht mehr in der Brühe sein,die werden nur mit Fleisch gekocht. Die Russen Essen die Suppe mit Schmand oder Sauere Sahne,und viel Brot. Guten Apetit LG Zuckermaus |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Hallo Zuckermaus,
hört sich echt vielversprechend an, werde ich nachkochen. Danke. Gerade auch jetzt in der kalten Zeit. Gruß Karin |
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![]() Mitglied seit 21.12.2004 |
Hallo Karin.
Für die heise zeit habe ich auch noch,was külendes. LG Rita |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Hallo Rita,
da bin ich aber sehr gespannt ?! LG Karin |
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![]() Mitglied seit 10.06.2004 |
Hallo Ihr Lieben,
wem dieses Rezept nicht genügt, für den gibt es hier noch weitere.............. LG momu17
-Meine Mutter sagen, legen Messer unter Bett zerschneiden Schmerzen !- |
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![]() Mitglied seit 21.12.2004 |
Hallo Momu.
Also ich kenne sehr viele Bortsch rezepte,und habe ungefär 30 russische koch und backücher in Russisch,aber eins kann ich dir versicher das ich noch keines dieser rezepte gesehen habe,und Russen tun in keinen Bortsch essig rein oder selleri oder bohnen,und so weiter...es gibt auch keinen kalten borsch nur eine kalte gemüse suppe.Oder grünen Bortsch.Meine Freundin ist Köchen und arbeiten in den besten Restaurente in Russland(in ihrer Heimatstadt).Also ich kann dir versischer das diese rezepte schon verädert worden sind. LG Rita |
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![]() Mitglied seit 03.02.2005 |
Liebe CKler
dies ist doch schon eher mein momentaner Geschmack. Bin zuerst bei der kalten Gemüsesuppe gelandet! So ein Rezept hab ich auch, nur verwende ich Rinder-Beinscheiben. Da fällt mir ein das wäre was für heute Abend. Grüsse aus der Schweiz Trixie |
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![]() Mitglied seit 21.12.2004 |
Hallo,
Man kann es mit Rind,Kalb,und andere Fleisch sorten kochen nur nicht geflügel. LG Rita |
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![]() Mitglied seit 26.11.2004 |
Hallo zusammen,
ich kenne noch eine Beilage zum Bortsch: 250g Buchweizengrütze 40g Butter Grütze in der Pfanne in wenig Fett hellbraun rösten, in einen Topf geben und kochendes Wasser ( bis 3cm über der Grütze) auffüllen, dann salzen. Bei 200° im Ofen gar quellen, mit gebräunter Butter übergießen und zum Bortsch servieren. LG Pinsel |
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![]() Mitglied seit 25.02.2005 |
Die Russische Gemüsesuppen:
Borstch Schi Rassolnik Soljanka Guten Appetit ! |
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![]() Mitglied seit 11.01.2005 |
Hallo, Rita!
Für mich ist noch eine Variente von Borschtsch! Muß lecker sein. Aber ich habe zwei Bemerkungen: 1. Sellerie gehört doch in Borschtsch (wenn man es nicht mag, das ist schon was anderes, da kann man ihn auslassen). Genauso wie Wurzelpetersilie. 2. Meine Mutter hat schon immer ziemlich seltsame Varianten von Borschtsch ausprobiert. Also auch mit Hähnchen, Pute oder sogar Fisch. Nachkochen mit Fisch würde ich nicht wagen, aber mit Pute oder Hühnerbrust mache ich das gerne. Für mich gehören in den Borschtsch auch weiße oder grüne Bohnen. Und, wie Du schon gesagt hast. auf keinen Fall Essig. LG Svetlana |
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![]() Mitglied seit 20.02.2004 |
Hallo liebe Borschtsch-Liebhaber,
Zur Zubereitung von Borschtsch verwendet man am Besten ganz frische Rote-Bete. Eingelegte aus dem Glas oder, wie heute im Supermarkt zu haben, vorgekochte aus der Plastiktüte sind nicht geeignet. Jegliche Verwendung von Essig zum Säuern der Roten-Bete - iggit !!! - ist , wie wiederholt erwähnt, völlig unnötig und verdirbt den Geschmack des Borschtschs. Essig wurde früher zum Konservieren von Lebensmitteln verwendet und war bei der Zubereitung der Speisen erstmal ein zu ertragendes \"Übel\". Das Essig hervorragend in vielerlei Speisen schmeckt, bedeutet aber nicht , daß man, wie heutzutage häufig gemacht, alles mit Essig zuschüttet. georg (ij) |
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![]() Mitglied seit 14.09.2003 |
Hallo Zuckermaus,
genau es heißt Borschtsch, es ist keine Kohlsuppe und Rote Bete darf man auch nehmen. Wenn man denn von diesen Dingen wenig weiß sollte man vorsichtig sein mit der Veröffentlichung solcher Rezepte. Aber dein Mut ist schon o.k. VG Jürgen und Nancy Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.\" Christian Friedrich Hebbel (1813-63), dt. Dichter |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
sorry .....aber sie nimmt rote Beete !!!!!!
und ....sie kommt aus Russland und wird schon wissen was sie schreibt --tztztz Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ein Ozean
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![]() Mitglied seit 21.12.2004 |
Guten Morgen ,
Also ich finde das viele Rezepte verendert werden können,aber Borschtsch ohne Rotebeete???????? Das geht doch garnicht. Ich kann vieleicht vieles nicht aber Russisch Kochen,kann ich besser als jeder anderer.(Hobbyköche) LG Rita |
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![]() Mitglied seit 15.12.2004 |
Hallo Rita,
das Rezept schmeckt sehr gut. Ich glaube, Jürgen und Nancy meinten nur, dass es auf deutsch nicht Kohlsuppe heißt, sondern wenn man es schon übersetzen will, dann heißt es Rote-Bete-Suppe. Und ohne rote Bete geht die natürlich nicht! Lieben Gruß Rosensammlerin |
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![]() Mitglied seit 24.10.2005 |
Hallo Rita!
Also erstmal: Dein Borschtsch-Rezept ist otschjen Charascho!!! (Bitte Schreibweise nicht so genau untersuchen) Ich mußte es leider abwandeln und habe es jetzt mal mit Lamm probiert. War auch lecker. Du schreibst, \"Nur nicht mit Geflügel\". Ich wollte es mal mit einem Putenoberschenkel versuchen, den nutze ich auch immer als Eisbeinersatz (haben nen Rind-und Schweinefleisch Allergiker in der Familie). Das geht also gar nicht? Viele liebe Grüße , Kochtoepfchen (das Rote Beete nur im Borschtsch mag) |
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![]() Mitglied seit 05.01.2005 |
Hallo,
ich muss mich hier mal einmischen. Bortsch wird nicht mit Sellerie oder Bohnen gemacht! Da muss ich Rita zustimmen. Ich mache ihn mit den selben Zutaten ( ausser den Tomaten ) wie Rita. LG Sahneschnitte8 |
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![]() Mitglied seit 06.12.2009 |
Hey Zuckermaus01 !
Ich finds ja echt toll das du ein Rezept reingestellt hast aber an deiner Rechtschreibung musst du noch arbeiten! Die ist nämlich so schlecht,dass drei Klassen unserer Schule diesen Text schon korrigieren mussten,um niemals so eine schlechte Rechtschreibung zu bekommen. |
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![]() Mitglied seit 18.05.2008 |
hallo zusammen
ich finde es immer heftig wenn jemand behauptet zu wissen wie es RICHTIG gemacht wird. Von diesem Gericht gibt es so viele Variationen und sogar nach gleichem Rezept schmeckt es bei jeder Hausfrau/mann anders. Übrigens war ich einige Male zum Besuch in Russland in Region Kuban, dort wurde es in den meisten Fällen MIT Bohnen gekocht. Wollt ihr den Leuten dort etwa sagen dass sie seit Generationen falsch kochen? Und auch Essig nehmen auch viele... Grüße an alle Borschtschliebhaber |
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![]() Mitglied seit 21.05.2006 |
Eigentlich ist Borschtsch ein ukrainischer Eintopf. Oft wird Borschtsch jedoch eher mit der russischen Küche assoziiert und ist als die russische rote Suppe bekannt. Borschtsch gehört in Russland schon seit Jahrhunderten zu den beliebtesten und bekanntesten Gerichten.
Variationen von Borschtsch gibt es viele. Doch bestimmte Grundzutaten müssen rein, sonst ist es kein Borschtsch. Rote Rüben/Rote Beete sind immer im Borschtsch enthalten. Ebenso Fleisch (Rind oder Lamm), saure Sahne, Gewürze (Nelken, Lorbeer, Pfefferkörner und Suppengrün (Möhre,Sellerie,Lauch, etc.). (Weiss)kraut wird zusammen mit roten Rüben, grünen Paprikaschoten, Kartoffeln, etc. in der ukrainischen Version des Borschtschs verwendet. Aber nicht in jeder Version des Borschtsch wird Kohl verwendet. Essig wird für die Herstellung der roten Rübenessenz genommen - rohe Rote Rüben reiben, mit etwas Zucker und reichlich Essig mindestens 1 Stunde ziehen lasssen - der gezogene Saft kommt durchgesiebt in den Borschtsch. Aber bei Bohnen bzw. weissen Bohnenkernen habe ich so meine Zweifel. Nicht dass man die nicht verwenden kann. Doch Bohnen(kerne) verbinde ich so gar nicht mit der russischen, sondern eher mit der balkanischen Küche. Bei russischer Küche denke ich an Buchweizengrütze, Graupensuppen, saure Sahne/Schmand, Roggenmehl, Kohl, Pilze, Salzgurken, Dill, Fisch, Plini, Piroggen, Sauerampfer, etc. Die Region Kuban liegt doch im Nordkaukasus. Wird dort die Küche nicht eher vom Orient beeinflusst? Gruß Morayma |
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![]() Mitglied seit 14.11.2005 |
hallo,
also...der Borsch...spricht man wirklich so...kommt nicht aus dem heutigen Russland, sondern aus der Ukraine. Fleischsorten sind variabel...ich habe ein Rezept, in dem Schwein, Rind und Ente drin ist..ein Muß sind rote Beete und Kohl...in jeder Familie wird anders gekocht...es gibt nicht DAS Borsch- Rezept... Ob Paprika, oder Bohnen...es ist variabel Komme nicht aus der Ukraine, jedoch meine Schwiegertochter.. lg sari |
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![]() Mitglied seit 14.11.2007 |
Hmmm, ich bin gebürtig aus der ehemaligen Sowjetunion und wir kochen Borschtsch mit Hähnchenfleisch und ohne (Achtung jetzt kommt eine angebliche Muss-Zutat) Rote Bete! So unterschiedlich können Rezepte sein... Und dass das kein Borschtsch ist, kann mir echt keiner erzählen
Und Bohnen hatten wir übrigens auch (@Morayma), allerdings habe ich es in Verbindung mit Borschtsch wirklich noch nicht gehört. Ich finde es auch immer sehr "interessant", wenn jemand behauptet, es gäbe nur "das Rezept" für Borschtsch und kein anderes. Das ist wie... es nur "den" Kartoffelsalat und nur "den" Nudelauflauf. So ist es nun mal nicht, da sich auch Rezepte entwickeln und den verschiedenen Geschmäckern bzw. auch den vorhandenen Resourcen anpassen. LG schoki |
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![]() Mitglied seit 21.05.2006 |
Borschtsch ohne Rote Beete ist wie Kartoffelsalat ohne Kartoffeln und Nudelauflauf ohne Nudeln Natürlich gibt es DEN Borschtsch nicht. Es ist also völlig uninteressant, welches Fleisch man dazu nimmt oder ob man überhaupt Fleisch verwendet oder nicht lieber Fisch und ob man ihn mit oder ohne Kohl zubereitet. Doch Rote Beete sind genau DIE Zutat, die den Borschtsch zum Borschtsch machen und nicht zu irgendeiner russischen Hähnchensuppe. Selbst bei dem sogenannten grünen oder Sauerampfer-Borschtsch, kommen außer Sauerampfer ebenso Rote Beete dazu, wie bei dem kalten Borschtsch (mit Backobst). Ohne Rote Beete ist ein Borschtsch kein Borschtsch. Gruß Morayma |
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![]() Mitglied seit 22.05.2010 |
Hallo zusammen,
ich komme aus Russland. Ursprunglich gehört Bortsch zu der ukrainischen national Küche und wird mit dem Schweinefleisch und Speck gemacht. Bei uns in Russland gibt es sooooooo viele Variationen, in meiner Familie wird es vegetarisch, mit weissen Bohnen gemacht. Das wir dann postnij Bortsch genannt Gruss Galka |
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![]() Mitglied seit 02.12.2010 |
Sieht ganz gut aus, bestimmt scheckt auch gut, aber wenn ich keine Zeit habe, kaufe ich immer die Suppe als Fertiggericht von Dovgan
>Link von Admin entfernt --> bitte Googlesuche verwenden< |
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![]() Mitglied seit 14.11.2007 |
Ist nicht dein Ernst
Die AGB hast du aber schon gelesen, bevor du dich angemeldet hast, oder? |
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![]() Mitglied seit 11.08.2010 |
Darf ich was dazu sagen? - Ich bin ja Ukrainerin und koche Borschtsch seit ich 12 bin (eine kleine Ewigkeit!).
Muss sagen, dass es zu der ukrainischen Küche gehört! Nun es gibt unzählige Rezepten von Borschtsch! Rote Bete gehört in die Suppe, aber ich habe es schon OHNE gekocht - schmeckt trotzdem sehr gut... Traditionell wird mit Schweinefleisch (aber auch ohne oder mit anderen Fleischsorten gekocht, fast nie mit Hammel!). Bohnen? - Wieso nicht? Sicher! Nur ESSIG gehört nicht in die Suppe! Ich habe Rezept von der Suppe... wenn jemand braucht, werde gerne es hier präsentieren... Mit Gruß Lara |
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![]() Mitglied seit 31.10.2011 |
Die Grundlage für einen guten Borschtsch bildet eine selbst gemachte Brühe. Die sollte aus Rinderknochen, hoher Rippe und eingen Marknochen mit einer gehörigen Portion Thymian und den sonst üblichen Suppen Gewürzen gemacht werden. Ohne das braucht man sich über den Rest imo keine weiteren Gedanken zu machen.
Ob man dann Uszka in die Suppe packt, sie pürriert oder sonst wie anrichtet obliegt natürlich dem Willen der Köchin. Wer die wirklichen Erfinder diese Suppe sind, ist eigentlich egal. der sogenannte Borschtschgürtel reicht von der Ukraine über Polen und Weißrußland bis nach Litauen und Lettland. Wichtig ist aber, das früher der Bärenklau ein wichtiger Bestandteil dieser Suppe war, er hat ihr nämlich auch zu ihrem Namen verholfen. |
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![]() Mitglied seit 04.11.2003 |
Hallo!
Oh, das klingt richtig lecker.. ich wollte schon immer einen Borschtsch kochen. Ich liebe nämlich rote Beete. Werde ich bei Gelegenheit nachkochen. LG, Akasha |
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![]() Mitglied seit 11.11.2005 |
Ich habe schon häufiger mit dem Gedanken gespielt, mal Bortsch zu kochen... ich glaube, nach dem nächsten Einkaufen wird das jetzt mal endlich umgesetzt!
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![]() Mitglied seit 15.01.2008 |
Ich fasse es nicht.
@Schüler123: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen,oder? LG Fienchen96 Ich liebe es, mit Wein zu kochen. Manchmal gebe ich ihn auch ans Essen. |
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![]() Mitglied seit 07.07.2008 |
Bonsoir
@Fienchen96, die Glashaeuser sind gross...Maggysossen und Gullasch... ist mir schnuppe... bewegt mich nicht.....bin auch im Glashaus... Der Threat ist alt... wir sind nun hier... www.chefkoch.de/forum/2,72,603077/Lanz-loeffelt-Alles-aus-einem-Topf-10-02-2012-23-30-Uhr.html LG Ornellaia |
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![]() Mitglied seit 11.11.2005 |
Naja, er ist zwar alt, aber wieder hervorgeholt worden...
Jedenfalls wollte ich nur erzählen, dass ich soeben meinen ersten Bortsch gekocht habe. Er ist so lecker, dass es bestimmt nicht mein letzter gewesen sein wird! |
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![]() Mitglied seit 31.10.2011 |
Guck mal hier: Ur-Borschtsch Vom 08.02.2012 19:10 Da steht das, was echter Borschtsch heißen darf.
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Internetkommunikation - cool!
Sowas erlebt man im Realen Leben doch nie, oder? Ich meine nicht die müßige Diskussion um "richtige" Rezepte (deren Beispiele sind alleine hier im CK unendlich), aber dieser Thread hat andere höchst spannende Aspekte: Da schreibt im Februar 2005 jemand, der vermutlich kein Muttersprachler ist und Deutsch nur übers Hören gelernt hat, in durchaus verständlicher Sprache einen Text mit sehr kreativ eingesetzten Buchstaben (sprich "Fehlern"). 4 Jahre und 10 Monate später - im Dezember 2009 - registriert sich jemand im CK nur um einen einzigen Beitrag zu schreiben, der den/die TE auf die Fehler in der Orthographie hinzuweisen. Danach ward er nie wieder hier gesehen. Wiederum 3 Jahre danach, auf den Monat genau 7 Jahre nach Threaderöffnung wird dieser Kritiker auf seine eigenen Rechtschreibfehler hingewiesen (was er vermutlich niemals mitkriegen wird). Ich finde das klasse, neben der Slow-Food-Bewegung - Slow-Motion gibts ja schon länger - machen wir hier Slow-Communication (Bewegung wäre das falsche Wort). Oder Slow-Correction? Aber zum Thema hab ich auch was: Ich habe den ersten Borsch (...sch-t-sch sagt nur der Unkundige) in einem August gegessen, zubereitet von Jemandem nach einem rumänischen Familienrezept. - Entweder ist der Borschtsch-Gürtel breiter oder er hat noch etliche Ausläufer... - Da waren neben der Rote Bete, ohne die mir auch in späteren Jahren niemals ein Borschtsch begegnet ist, u.a. auch grüne Bohnen drin. Die gabs gerade frisch und mir wurde gesagt, im Mai nimmt man halt andere Gemüse, die gerade ihre Zeit haben, und ggf. eingemachte Rote Bete. Und im Winter sei meistens Kohl dabei, das könne auch saurer sein... Familienintern? Landestypisch? Oder was...? Wer hats erfunden? Amüsierte Grüße Turi |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Und bevor jemand durch meine Fehler verwirrt wird: ... hinzuweisen = hinweist
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![]() Mitglied seit 18.06.2010 |
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![]() Mitglied seit 31.10.2011 |
Es gibt Leute, die sich auch für das interessieren, was zur Geschichte eines Gerichtes gehört.
@Turandot dich interessiert das nicht, oder mißverstehe ich dich? |
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![]() Mitglied seit 20.12.2011 |
Also in der Urversion (falls es je eine gegeben hat) waren niemals Kartoffeln (die gab es damals nur in Amerika), und mit Fleisch bzw. Fleischbrühe hat den Bortsch wohl nur der Großbauer gegessen...ist mir aber egal, mein Bortsch ist mit roten Rüben, Knoblauch und anderen leckeren Sachen.
Grüße Tom |
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![]() Mitglied seit 31.10.2011 |
Das Rezept ist von 1820, abgewandelt und von mir modernisiert. Bei diesem Rezept geht es nicht darum, zu demonstrieren, dass man auch ohne Kartoffeln Eintöpfe kochen kann, sondern darum, den Einsatz von Bärenklau zu demonstrieren. Denn Borschtsch, also борщ heißt Bärenklau.
Womit Du Deinen Borschtsch oder Bortsch kochst, ist zwar interessant, für die Geschichte desselben aber nebensächlich. Darüber etwas erzählen zu wollen, würde ich mir auch nie anmaßen wollen. Es geht mir wie gesagt um die historische entwicklung von borschtsch. Und das ist eben keine Rote Beete Suppe, denn die rote Beete kam erst mit Napoleon nach Rußland. Aber das habe ich ja schon alles erzählt. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Ostwind,
du hast dir in dem verlinkten Thread ja ungeheuer viel Mühe gemacht mit der Beschreibung von Kräutern und dem Einschub über den Bärenklau-Borschtsch. Da kann ich gut verstehen, dass du den gerne von mehr Usern beachtet sehen würdest. Interessiert mich das? Hier und jetzt hatte mich vor allem die 7-jährige Kommunikation über Rechtschreibfehler interessiert. Soweit es den Borschtsch betrifft, bist du tatsächlich der Erste, der mir begegnet und meint, die Zugabe von Rote Bete sei eine "Unart" bzw. ein "fehlgeschlagener Versuch". So wie bis dato allen anderen ist für mich die Rote Rübe DAS wesentliche Merkmal des Borschtsch, egal in welcher Variante er ansonsten daherkommt. Und bei "Wir aber wollen das Grün wiedererstarken lassen" werde ich mich sicher nicht einreihen; sollte mir so ein grüner Borschtsch begegnen, würde ich ihn jedoch bestimmt probieren. Was ich aber immer ein bisschen vermessen finde, ist die Festschreibung eines vielseitig variierten Traditionsgerichts auf einen "Ursprung". Wer immer den Wunsch verspürt, ein bisschen "Ordnung" in die Vielfalt menschlicher Küchenkultur zu bringen, hätte gerne für Alles und Jedes eine stringent lineare Entwicklung vor Augen. Leider ist die Geschichte der Menschen schon ziemlich "unordentlich", und wird immer mehrdeutiger, je mehr Historiker sich mit einem Thema beschäftigen. Selbst bei den meisten Zutaten kann niemand exakt bestimmen, wann etwas tatsächlich erstmals benutzt wurde. Ungefähr ab wann dieses oder jenes überwiegend so oder so gemacht wurde, das kann man hin und wieder aufgezeichnet finden. Aber wer wann zum ersten Mal Rote Bete in die Suppe geschmissen hat.... naja, wer will denn das mit Sicherheit behaupten? (Wie mit den Nudeln, die man ja sooo gerne von Marco Polo aus China importiert sehen würde *gg*) Wikipedia bestätigt ja im Großen Ganzen die meisten Infos, die hier zum Borschtsch gegeben wurden, auch die Bärenklau-Suppe schon im Mittelalter. Wenn jemand schreibt "die rote Beete kam erst mit Napoleon nach Rußland", heißt das genau genommen: Etwa ab diesem Zeitpunkt wird deutlich häufiger Rote Bete verwendet, als früher. Und sicher nicht, dass Napoleon diese Rüben mitgenommen hat, um den hoffentlich von ihm besiegten Russen einen Leckerbissen zukommen zu lassen... Wie sehr viele Gemüse und Kräuter haben die Römer über etliche Jahrhunderte alles Mögliche in den eroberten Gebieten angebaut, und was da wachsen wollte, wurde in der Folgezeit Bestandteil der einheimischen Ernährung. Wer will denn mit Sicherheit behaupten, dass nie der eine oder andere Ötzi mit Rote Bete Samen im Beutel am Ural angekommen ist lange vor Napoleon? Du schreibst auch: "борщ heißt Bärenklau", Wikipedia dagegen schreibt, dass "die Herkunft des Begriffs "höchstwahrscheinlich im slawischen Wort für Bärenklau" liegt. Und wie das mit den Namen von Gerichten auch heute noch so läuft, ist der Weg ja nicht immer so schön gradlinig. Versteh mich nicht falsch, ich will nicht den Grundtenor deiner Beschreibungen über Bord kippen. Und so überzeichnet liest es sich ja auch immer viel netter und geistreicher. Aber allzu wörtlich sollte man den Inhalt denn doch nicht nehmen. Gruß Turi |
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![]() Mitglied seit 07.07.2008 |
Bonjour,
ich finde Kulturgeschichte spannend... meine "Borschtschfeldforschungen" haben noch ganz andere Erkentnisse... auch ueber den Anbau und die Verwendung von Roter Beete in Russland....deutlich vor Napoleon... Dann gibt es auch noch andere Theorien ueber den Namensherkunft, die nicht unbedingt etwas mit Baerenklau zu tun haben... Es gibt kein einheitliches Rezept...selbst wenn man nur Borschtsch in der Ukraine betrachtet...Borschtschvarianten haben ja auch ihren Weg in andere Regionen gefunden... Wer sich etwas fuer Geschichte interessiert sollte sich einfach belesen...nur mit Deutsch oder Englisch kommt man jedoch nicht ganz so weit.... Nun meine Frage...echtes Interesse.. @ Ostwind-REgen, aus welcher Quelle stammt Dein Rezept? Denke an Hintergruende wie: die wechselhafte Geschichte in den Laendern der Kaukasusregion, Analphabetentum vor Einfuehrung einer Schulpflicht ( wer besass schon Buecher..), die Verwendung von Kalb ( Jungtiere essen war/ist Luxus... ) und nicht zuletzt an die juedischen Speisegebote...man denke an die Verbreitung des Judentums in dieser Region... da passt die Suppe in dieser Form jedenfalls nicht rein... Ich selbst habe einige Kochbuecher aus dem 19 Jhd... kenne auch ein russsisches Rezept aus dem 18 Jhd. auch hier wird Rote Beete verwendt ... in meinen Buechern wird Borschtsch mit Roter Beete gemacht bzw. gibt natuerlich auch gruene Suppen... wohl eher fuer den Fruehling... LG Ornellaia |
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![]() Mitglied seit 31.10.2011 |
Nun, nach meinem Wissen ist rote Beete mit Napoleon nach Russland gekommen, oder hat zu diesem Zeitpunkt erst größere Verbreitung gefunden, worauf Deine Quellen ja hinzudeuten scheinen.
Mein Rezept stammt aus den schwarzen Bergen. Eine jüdische, also koschere Suppe ist das ganz sicher nicht. Und Kartoffeln sind wohl auch eher eine Zutat unserer Zeit. Obwohl Kartoffeln auch schon im 18 Jahrhundert in Russland zu finden waren. Natürlich gibt es kein einheitliches Rezept. Kann es ja auch gar nicht geben, und die Bezeichnung Ur-Borschtsch ist meine Erfindung. Aber es ist das älteste mir bekannte Borschtschrezept und die Verwendung von Bärenklau deutet auf wesentlich ältere Wurzeln hin. |
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Henglein
Rama Cremefine





































