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![]() Hallo zusammen, mein Problem steht ja bereits in der Überschrift.Egal ob ich den Braten anbrate und dann in den Ofen schiebe(1-1,5 Std. bei 180 Grad) oder im Bratschlauch mache, meist habe ich hinterher ein ziehmlich trockenes Stück Fleisch.Wie bekomme ich es am besten hin um den Braten außen knusprig zu bekommen und innen am besten noch leicht rosa. Ich bedanke mich schon mal im voraus für Eure Mithilfe. LG
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Hallo Dietmar,
anderthalb Stunden bei 180°C ist schon verdammt viel. Was für Braten machst du denn? Was für ein Stück und wie groß? Brätst du es auf dem Rost oder schmorst es im Topf? Ober-/Unterhitze oder Umluft? Ein paar mehr Informationen wären schon ganz gut. Generell: Ein Stück Nacken von ca. 1,5Kg rundherum gut anbraten dann in den Ofen auf den Rost bei Ober-/Unterhitze bis die Kerntemperatur 77°C erreicht. Das dauert bei 85°C bis 4 Stunden bei 120°C rund zwei Stunden. Viele Grüße vom Rand der Welt Manfred Ich muß nicht jeden Tag Fleisch haben, es kann auch mal ein Steak oder ein Schnitzel sein.
Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
Ich koche also bin ich.
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Hallo Dietmar,
ich habe bemerkt dass es -neben der Qualität des Fleischstücks natürlich- sehr viel ausmacht, wenn das Fleisch zum einen vorher nicht total kalt aus dem Kühlschrank in die Pfanne oder den Ofen kommt, zum anderen dass es nach dem Fertigstellen noch ein bisschen bei "angenehmer Wärme" (für einen Braten natürlich) Klingt lustig, aber ich versuche immer lieb zu meinem Braten zu sein und dann ist er auch lieb zu mir Viele Grüße und gutes Gelingen! Sandra |
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Hallo,
von welchem Stück reden wir? durchwachsen wie z.B. Nacken: Wird nicht trocken. mager wie z.B. Lende, Schweinerücken: wird leicht trocken. LG Piri |
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Hallo,
180° erscheint mir doch sehr viel. Ich brate bei ca. 140° C, pro 10 cm Höhe des Bratens ca. eine Stunde. Gruß Lollo |
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Sälü
ich würde auf die Kerntemparatur achten! LG |
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Moin!
-das Fleisch muss bis in den Kern Zimmertemp. haben vor dem braten, dh ein paar Stunden zuvor aus der Kühlung nehmen -die BO-Temp sollte nicht über 150°C Ober-Unterhitze liegen, dafür Garzeit ggf etwas verlängern -wenn der Braten offen auf dem Rost liegt, KEINE Umluft verwenden. Im geschlossenen Bräter isses nürlich egal, da kann die Gartemp aber auch auf 140°C gesenkt werden. - Kerntemp beachten Gruesse, nick67 |
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![]() vielen Dank für die vielen Antworten. LG
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Vielleicht hast du auch einfach nur Pech und das Schwein hat vor seinem Ableben nicht genug getrunken
Viele Grüße Achim *************************************************************** Viele Breie verderben den Koch |
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Hi Tura!
Vielleicht kaufst du dein Fleisch auch nur vom falschen Hersteller? Es heisst ja nicht umsonst: "Ein Schwein, das Angst hat vor dem Metzger, wird nie ein gutes Schnitzel."...... lg Küchenkay |
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Dietmar, Du kannst doch nicht wirklich einen Schweinebraten wollen, der innen rosa ist, nicht nach all Deinen CK-Jahren...!
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Vinotinto,
bin noch länger im CK und auch nicht gescheiter geworden. Liebe mein Schwein, genau so wie Dietmar, leicht rosa und nicht grau. Gruß Daniel |
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Hallo aus Bayern,
aus diesem Grunde verwende ich deswg. IMMER ein Wammerl, denn die anderen Stücke sind schnell zu trocken. Mit dem Wammerl bekommt man auch noch eine bessere Soße. Anbei gleich noch ein Rezept von mir, wie ich es schon x-fach im Holzofen gemacht habe. Ein schönes Wochenende wünscht, Robert |
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![]() @Robert vielen Dank für das Rezept.Werde ich mit Sicherheit mal probieren. LG
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Hallo Dietmar,
freut mich und gib doch dann auch eine Bewertung und Kommentar ab! Viel Erfolg dabei und der wird sicher NICHT trocken!!! Ein schönes Wochenende und auf bald, Robert |
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Daniel, auch Bauchfleisch?
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Vinotinto, Bauchfleisch kommt mir nicht auf den Teller. Das trage ich vor mir her. Nature.
Freundliche Grüße Daniel |
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Lustig, bei mir ist es genau andersrum...
Aber ernsthaft, Du isst Schweinebraten wirklich rosa? Und ich rede jetzt nicht vom Filet... |
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Nun denn:
Schweinsbraten gibt es bei mir zu Hause nicht (mehr). Dafür fahre ich in ein Brauhaus am Tegernsee. Dort ist eine gebackene Schwarte drauf, dass es nur so kracht. Und weil die Backen dann so voll, habe ich kein Auge mehr für die Farbe. Heute gibt es hier bei mir Nackenkotelett in Senf-Sahne-Soße. Das hat eine leicht rosa Farbe. Deshalb muß ich gelegentlich zurück in die Küche, um für meine Frau das Stück nachziehen zu lassen. So hat jeder so seine Ideen wie das Essen schmecken soll. Und beim CK ist es wohl nicht anders. Mit freundlichem Gruß Daniel |
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Daniel, ich mag mein Fleisch generell so roh, wie möglich und so durch, wie nötig!
Und wenn Du mir jetzt das ultimative Rezept für einen zarten Schweinebraten, der zudem auch noch innen rosa, ist präsentiert hättest, ich hätte es SOFORT ausprobiert! |
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Hey,
Gemüse muss mit in die Brühe und hol ihn jede 15 min raus, um ihn mit der Brühe zu bestreichen. Erik |
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Daniel,
was spricht gegen Bauchfleisch???? Gruß, Robert |
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Robert,
gar nichts, sofern es sich nicht um den eigenen Rettungsring handelt. Wollte nur andeuten, dass mir der Schweinsbraten außer Haus am besten schmeckt; so mit großen Holztischen, Bierkrügen, fremden Leuten und a Musi dazu. Gruß Daniel |
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...und gleich nochmal:
eben sah ich mir Dein Rezept durch. Da will ich doch einmal ran. Für zwanzig Gäste. Die essen sonst eher Saiten mit Senf und Gurke. Vielleicht werden sie so gewendet: Gourmand Mit freundlichem Gruß Daniel |
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Hey Daniel,
das freut mich! Hast Du ein Rezept für gute Semmelknödel??? Ein Speck-Sauerkraut gehört auch unbedingt dazu. Im Sommer kann man aber auch einen Krautsalat und Kartoffelsalat mit den Knödeln reichen. Wenn Du dann noch Steinkrüge für das Bier bekommst dazu ein Bier aus dem Faß, bayerische Servietten und einen Schnaps danach, dann hast Du die Leute schon auf Deiner Seite. Gern für weitere Hilfen bereit! Grüße, Robert |
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Robert,
Speck-Sauerkraut und Krausalat liest sich lecker, und habe ich auch oft gegessen. Aber stets von fremden Tellern. Also her mit der Rezeptur. Semmelknödel und eine Technik zur Vorbereitung großer Mengen habe ich bereits. Das Prozedere stelle ich hier besser nicht ein; Hiebe von allen Seiten wäre mir nicht so recht. Schicke es Dir per KM. Danke und Gruß Daniel |
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Hallo Daniel,
soeben das Rezept für das Chili-Krautsalat eingegeben. Es dauert nun ein paar Tage bis es freigeschalten ist. Soll ich Dir bescheid geben wenn erfolgt. Reicht es Dir bis dahin??? Speck-Sauerkraut: Mein Haus- und Hof-Metzger meines Vertrauens macht so ein leckeres, dass ich dann nur noch erwärmen brauche. Somit keinerlei Arbeit. Ja, so ab und zu bin ich auch mal bequem. Hiebe von allen Seiten.... Du bist ja schon um einiges länger Mitglied als ich. somit dürftest Du Dich ja sehr gut auskennen wie es teilweise leider abgeht. Aber trotzdem kommen immer wieder tolle und verwertbare Kommentare. Ich würd mich freuen, wenn Du von großen Mengen und Deiner Technik berichten würdest! So, nun verlangen die Kinder nach mir! Eine gute Nacht und auf bald, Robert |
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Auf den Robert kann man sich verlassen!
www.chefkoch.de/rezepte/2144221344526448/Chili-Krautsalat.html Danke und Gruß Daniel |
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Moin
Robert das Rezept zu deinem Schweinebraten hört sich wunderbar an. Werde es bei nächster Gelegenheit testen. Bekomme zwar am Wochenende Gäste, habe aber leider schon eingekauft, sonst wäre es glatt der Braten geworden. Dein Prozedere für die Herstellung der Semmelknödel für grössere Mengen interessiert mich auch sehr. LG |
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Hallo Daniel,
dankeschön für die Lorbeeren! Wollte auch gleich Bilder einstellen, aber gesehen, dass ich von dem Salat noch nie gute Bilder gemacht habe. Aber einen Krautsalat kann man sich ja auch so gut vorstellen! Bei der nächsten Zubereitung wird geknipst! Hallo magatrutle, freut mich zu hören! Dann wünsche ich Euch beiden viel Erfolg und freue mich auf eine Bewertung und Kommentar! Auf bald, Robert |
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Danke
Achso, mit dem Prozedere für die Semmelknödel meinte ich Daniel |
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Procedere Semmelknödel:
Semmelbrösel, auch mit kleinen Stücken, mit etwas heißer Milch übergießen. Nicht zuviel davon, darf kein Teig werden. Zwiebel und eine halbe Stange Lauch klein hacken und in Butter anschwitzen. Darf nicht braun werden. Untermischen. Ganzes Ei ohne Schale Heizplatte ziehen und zwei Handvoll kleingehackte Petersilie dazu. Pfanneninhalt unter die Knödelmasse mischen, salzen, pfeffern und muskatieren Bis dahin habe ich das Rezept von einem bekannten Münchner Koch abgeschrieben. Und jetzt kommt meine Technik, erprobt und sturmfest: Auf eine große handgroße Haushaltsfolie (PE) einen Klecks Knödelmasse. Die vier Ecken hochziehen und zwirbeln, dabei formt sich der Knödel von selbst; nicht kugelrund aber doch ganz ordentlich. 100 Stück in 30 Minuten ganz locker. Heißgemacht werden die Knödel samt Folie und Teller in der Mikrowelle. Nicht die volle Leistung einstellen, sonst klebt die Folie etwas und der Inhalt lässt sich nicht einfach herausschütteln. Einspruch zwecklos. Bin hoffnungslos beratungsresistent. Mit freundlichem Gruß Daniel |
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Danke dir Daniel. Werde das auf alle Fälle testen. Wie lange bei wieviel Watt (ca) in der Mikro?
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Guten Morgen Megaturtle,
da kann ich Dir leider nichts Gescheites dazu sagen. Meine Mikrowelle stammt noch aus einer Zeit als im Schwarzwald noch Holzkohlenmeiler gebaut wurden. Drei Einstellungen und Defroster. Wenn sich viele Menschen an der Theke drängten, haben wir den Drehteller nicht benutzt, soviele Knödel reingedrückt wie eben ging und dann 5 Minuten auf volle Leistung gestellt. Gar waren die, sobald wir uns beim rausholen die Finger verbrannten. Das liest sich jetzt nicht professionell. Kann aber auch nicht kochen und das mit Leidenschaft. Mit freundlichem Gruß Daniel |
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Ok Daniel. Ich probiere es dann einfach mal aus
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