Deutsche Pute
Galbani
Henglein
Milram
Rama Cremefine
Toppits|
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Hallo,
ALDI inspiriert, die vierteljährlichen Rezeptideen sind gar nicht so schlecht, wenn man den Fertigkram weglässt. Auch die Fleischqualität ist zumindest hier akzeptabel. In der aktuellen Ausgabe 02/12 wird unter dem Titel "Unser Rib-Eye-Steak" auf den Seiten 28/29 in der Umrisszeichnung wie auch in der einleitenden Übersicht anscheinend ein Roastbeef als Hochrippe vom Rind angeboten, das in der Verkaufsverpackung tatsächlich wie ein Rib-Eye-Steak aussieht. Sehe ich das richtig? Fotos kann man ja wegen des Copyrights nicht so einfach einstellen. Aber vielleicht war heute jemand einkaufen? Viele Grüsse aus Köln pu |
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puschel, meinst du die marinierten Steaks oder die ohne Marinade?
Die marinierten, nun, da sieht man nicht viel von der Marmorierung.... die natur rib eye steaks sehen schon ganz gut aus... Wenn sie dann auch von hier kommen..... LG, Susan |
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ich würde, statt dem Rib-Eye von Aldi, lieber ein Nackensteak von meinem Vertrauensfleischer essen. Und im Urlaub, als Festtagsessen, ein Rib-Eye-Steak auch von meinem Fleischer. Da kann ich dann auch mit dem Preis leben. Weniger ist eben manchmal mehr (jedenfalls Genuß).
LG |
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Hi,
das US Rib-Eye wird bei Aldi-Süd zum Kilopreis von 28,90 EUR angeboten. Muss ja nicht schlecht sein, aber... a) gruselts mich bei diesen eingeschweissten Fleischteilen immer, wenn man sie nach dem Auspacken erstmal unter dem Wasserhahn entschleimen muss b) wird's beim Metzger des Vertrauens auch nicht viel teurer... VG, turbot |
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ja, ist schon ein gut hoher Preis....
Beim Schlachter - wenn's dann US Ware ist - kostet es sicherlich etwas mehr noch. Ist das jetzt immer so, dass das abgepackte Fleisch so erstmal abgespuelt werden muss? Hab ich jetzt nicht so in Erinnerung von meinem letzten HH Besuch, der in diesem Jahr war.... Das faende ich dann nicht so gut. |
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zusammen,
ich hatte letzte Woche US Beef Rib-Eye das KG für 25.- inklusive MwSt und das Fleisch war super und billiger als bei Aldi allerdings auch nicht mariniert. LG Babs der chefkoch.de ____________________________________ ![]() ![]() >>Mit den Gerüchten ist es wie mit der Fotografie wenn man erst einmal was Negatives hat, kann man es entwickeln und vergrößern.<< unbekannter Autor |
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eingeschweißtes Fleisch, welches erstmal "entschleimt" werden muß, geht gar nicht. Egal zu welchem Preis. Und für knapp 30 EURO /Kilo eh nicht. s.o.
LG |
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Hi ,
Warum muss es diesen Umweg nehmen ? Mein Schlachter schneidet mir nahezu alles im US Cut- der ist bei Edeka beschäftigt... LG Fontane |
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interessant,
was Aldi alles so bietet. (das kommt aber dann alles von Tilmmans, den zwei größten Schlachthöfen Europas) muss aber nicht schlecht sein außerdem bietet Aldi Süd auch manchmal was anderes an, ist das hier der Fall ? Grüßchen _planet |
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Fontane, ist es dann auch US Beef?
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Hallo Zusammen, warum muss es unbedingt US-Fleisch sein? Kann es kein Rindfleisch aus unserer unmittelbaren Umgebung sein?
Gruß Amurensis |
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Hallo,
eigentlich ging es mir ja um den Unsinn, der in dem Rezeptheftchen steht, eine Grundsatzdiskussion sollte es nicht werden. Ich kaufe mein Fleisch meistens beim Großhandelsmetzger und dann immer ganze Hüfte oder Roastbeef oder was auch immer. Das Fleisch wird portioniert und eingefroren und ggf. mit Freunden geteilt, das ist die günstigste Lösung. Roastbeef liegt z.B. bei 18 EUR je Kilo. Das Angebot ist reichlich: deutsch (mitunter auch Charolais), irisch (Angus?), argentinisch, aus Uruguay kommt Kudu (sagt ein peruanischer Freund), US. Beim Discounter kaufe ich hin und wieder Rinder- oder Schweinegulasch für Geschnetzeltes oder Gyros, an der Qualität ist hier nichts auszusetzen. Steaks o.ä. sind mir schlicht und ergreifend auch beim Discounter zu teuer und viel zu dünn, wie mal jemand sagte, alles unter 3 cm ist Carpaccio. Beim Edeka-Metzger hatte ich vor nicht all zu langer Zeit ein Erlebnis der besonderen Art: Ein absolut geschmackloses Entrecote, im Angebot für 9 EUR. Also, auch der Metzger schützt nicht vor Enttäuschungen. Viele Grüsse aus Köln pu |
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Hallo Amurensis,
nein, natuerlich m u s s es kein US beef sein, es gibt durchaus wunderbares Rindfleisch, wenn's gut abgehangen ist, und kein Jungbullenfleisch - wenn schon jung, dann Faerse - aus der naeheren Umgebung, das ist klar. Es ging puschel ja auch nur um den von ihm noch einmal explizit beschriebenen Punkt. Wobei - ich bin schon fuer ein mind. 3 cm oder auch 4 cm dickes Steak, dann wunderbar marmoriert und dunkelrot..... und eben hervorragend im Geschmack. Wenn ich in DE bin, kaufe ich auch beim Grosshandelsschlachter (die kennen mich da schon ganz gut und wissen, was ich will), dann auch im Stueck. Hier in den Staaten, nun, da muss ich nicht lange suchen, um ein klasse rib eye steak zu bekommen..... und fuer die Haelfte des deutschen Preises, aber, das ist eine andere Sache.... LG, Susan |
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@ Susan,
Du bist zu beneiden. Laß Dir das Rib-Eye schmecken! @ pu, also eine völlig sinnfreie Texteingabe! Bist Du sicher, daß Dein verzehrtes Fleisch immer "gut" war? LG |
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Also Susan, Sorry aber du schreibst dir ab und an einen Mist zusammen....
Willst du mir ernsthaft erzählen das du in die Metro gehst und freudig begrüßt wirst Ja und das "DEIN" US Beef viel besser ist als deutsches |
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Nicht streiten,
jeder, wie es ihm schmeckt und er sich wohlfühlt. Auch persönliche Kontakte im Fleischgroßhandel müssen kein Neid hervorrufen. Laßt es Euch schmecken - egal wo! LG |
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Nachtrag:
US-Beef, kann in Deutschland tatsächlich sehr gut sein. Wenn es auf dem Seeweg nach DE gekommen ist, hat es die größte Zeit des Reifeprozesses geschafft. Der Rest hängt, wie immer vom Endhändler (des Vertrauens) ab. LG |
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ja, das magst du nun glauben oder auch nicht.... der Grosshandelsschlachter wechselt die Mitarbeiter ja nun auch nicht wie die Hemden... ist eben so, das man mich dort kennt... nach jahrelangem Einkauf dort und ich schreibe keinen Mist, mit Verlaub. Was soll dieser Angriff? Kann man nicht nett und freundlich bleiben? Wer sagt dir denn, dass es die Metro ist? Kennst du meine Quelle? Und selbst wenn es so waere, warum zweifelst du mein statement an? Ich zweifel doch auch nichts an, was du so schreibst..... und begegne dir hier in den threads doch immer freundlich. Warum dann so ja, ich schreibs jetzt einfach mal "zickig" im posting? Ich finde es harsch, das so zu schreiben, aber .... lass doch einfach gut sein, ich will dir nichts Boeses...
Ausserdem schrieb ich noch, dass es eine andere Sache sei, der Fleischkauf in den Staaten... und "MEIN" US Beef ist es nicht... Fakt ist allerdings, dass das Fleisch preiswerter ist als in DE, sorry. Und meistenteils besser, auch sorry. |
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Danke 175, das ist sehr lieb von dir. Und ja, US beef in DE kann sehr gut sein.
Gerade bei meinem letzten DE Besuch, noch nicht lange her, hab ich wieder sehr gutes Steakfleisch sowohl beim Schlachter als auch beim Grosshandelsschlachter bekommen. Da hab ich mich gefreut und wir haben die Steaks allesamt genossen! Und wenn jemand so gutes Fleisch beim Schlachter bekommt, nun da freu ich mich doch mit ihm! Find ich toll! und bin kein bisschen - nicht mal ein klitzekleines Bisschen neidisch...nein, da freu ich mich! LG, Susan |
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@ Susan,
habe nicht gedacht, daß Du Dich so provozieren läßt. Genieße doch einfach Deine Kontakte/Verbindungen zur Fleischproduktion und laß den Rest links liegen. LG |
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@ Susan,
dafür keinen Dank. Ich sage (schreibe) nur was ich ernsthaft meine. Wer es nicht hören (lesen) will muß eben weiterklicken oder weghören. LG |
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hast du ja Recht, sollte mich nicht provozieren lassen... zu duennhaeutig heute reagiert von mir.
Ach, ja - die restlichen Stuecke (eingefroren, in ca. 4 cm Dicke geschnitten) haben jetzt meine Herren noch in DE, das ist doch auch super... LG |
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Was ist an Jungbullenfleisch falsch
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4 cm , daß ist mal `nen Stück Fleisch!!! Ich habe schon richtig Lust, auf`s Grillen - leider erst Sonntag. Aber besser Sonntag - als gar nicht.
LG |
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Da ist nichts falsch. Geschmacksintensiver wird das Fleisch eben erst später! Kann doch jeder nach Gusto entscheiden.
LG |
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das ist doch super! ja, stimmt besser Sonntag als gar nicht, und das Wetter soll sich ja auch halten.... das ist sehr gut. Und nicht sooo warm, das ist auch gut.
Hier mag man wohl dann gar nicht sooo gern rausgehen, bei angesagten 33 bis 36 Grad C am Sonntag...... mir zu warm und zu frueh zu warm... Wuensch ich dir gutes Gelingen und viel Spass beim Grillen... |
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ja,
schönes Wetter euch allen... Grüße _planet |
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Sehr kluge Frage:
probier einfach ein bisschen . Oder bleibt Dir "nach Gusto" verschlossen. Würde mich bei einer blauen "Kanne" wundern. Leider hab` ich keine blaue Kanne und kann somit keine weitere, kluge Ratschläge geben. Herrscht immernoch die "WISO ?" Situation, würde ich ausschlafen und alles neu überdenken. Weiter: Guten Appetit! LG |
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Wir werden grillen,grillen, grillen ohne (geplantes) Ende. Danke für den Zuspruch. Werde mir ein mind.4cm Steak auf den Grill legen und dann auch genießen - nur mit frischem Brot!
LG |
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werde an euch denken, mal sehen, was wir so essenstechnisch machen... zeitversetzt... mit - bei der Waerme einem gut gekuehlten Weisswein oder gar teutschem Biere... (Mittenwalder oder auch Maxlrainer, das haben wir geschickt bekommen, kaufen kann man diese Biere hier nicht)
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laßt es Euch einfach gut gehen und genießt das Leben!!!
LG |
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@ Fontane
Zweifellos! @Susan Penn Pilsner ist aber auch recht ordentlich! Gruss aus Connecticut, LazarusLong |
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Hallo LazarusLong,
ja, hast Recht, das Penn Bier ist auch echt "sueffig".... Kommt ja, wie du ja weisst, aus meiner home town - it"s a Burgh thing! Das trinken wir dann auch, wenn unser Vorrat an "teutschem Biere" dahin geschmolzen ist..... LG, Susan |
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Hallo
Also ich habe ja nichts gegen US Rind Aber hier sind wir nun mal in Europa und das Fleisch ist nicht für alle User so einfach zu kaufen . Dazu muss man auch sagen das genau das Rind aus Massentierhaltung kommt und mit Mais ,sogar nicht Rindgerecht ,auf das Schlachtgewicht gemästet wird . Auch die Fleischlieferanten in Amerika wollen rasch viel Geld verdienen . Hier braucht nur irgendwo der Name Rind aufzutauchen und schon kommt eine Lobeshymne auf Fleisch aus USA. Hier in Europa werden Rinderrassen gezüchtet die stehen dem Amerikanischen Fleisch in nix nach . Ja ich habe kein Problem Fleisch aus den verschiedensten Länder zu bekommen ,aber das nutzt den "Normal Verbraucher" ja nichts . Von daher sollte man bei Tipps doch die gegen ,die für Jeden umsetzbar sind auch oder vor allem im Einkauf . lg annelore |
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Annelore,
nur mal so, wenn du mal liest, ich habe auch schon einen "Lobgesang" auf "teutsches" oder mal ernst - deutsches Rindersteak geschrieben. Natuerlich kann man auch in DE gutes deutsches Rindfleisch kaufen. Es ging ja hier nicht darum, zu schreiben, es gibt in DE kein gutes Rindfleisch sondern nun - man muss ja nur das EPosting lesen. Und - ich kaufe nach wie vor in DE auch deutsches Rindfleisch. Aaaber - das muss auch geschrieben werden koennen - US beef ist nun mal - und da beisst die Maus keinen Faden ab - doch schon besser als das allgemein deutsche Rindfleisch. Das liegt u.a. aber auch an der Haltung der Rinder.... hier sind ja ganz andere - Gebietsgroessen.... damit schreibe ich Fakten, nicht Angebereien... DE passt in den Bundesstaat Oregon, z.B. , aber das ist ja bekannt... In einem gebe ich dir aber Recht - fuer die manche deutschen Verbraucher nuetzt es nichts, das US beef zu loben, da es nicht ueberall zu kaufen ist.... Trotzdem sei es gestattet, dieses so ab und zu tun, manch user kann ja doch US beef in DE kaufen.... Schoenen Nachmittag wuensch ich dir! LG, Susan |
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So, jetzt doch mal bitte ganz langsam - für Dumme
also Deutschland passt in den Bundesstaat Oregon - nun gut, will ich dir mal glauben und daraus folgert, dass Ami-Fleisch besser ist als Deutsches???? Warum? Ich wette, das Rindfleisch von meinem Biobauern in der Eifel ist besser als Dein Amifleisch lg eifelkrimi |
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Eifelkrimi, nicht fuer Dumme, die gibts doch hier gar nicht...
Ich schrieb doch eben schon, dass es auch gutes Rindfleisch in DE gibt... Und um was koenntest du wetten, dass dein Biobauer besseres Fleisch hat als hier die Bio (organic) Bauern? Es wird sich nur schwierig gestalten, diese Wette auszufuehren, es trennen uns so 7000 km... Leider darfst du kein deutsches Rindfleisch nach USA einfuehren, um den Beweis anzutreten.... du kannst natuerlich gern hierherkommen, aber - leider ohne das Rindfleisch... und dann bringt die Wette ja nichts.... schade.... LG, Susan |
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Hallo eifelkrimi,
ich bin zwar kein Bio-Fan, stimme dir da aber voll und ganz zu. Man ist schon vom Schicksal geschlagen, wenn man kein US-Beef bekommen kann und sich entscheiden muss zwischen argentischem Fleisch (Rasse?), Charolais, irischem Weiderind (Angus?), Kobe und für den kleinen Geldbeutel dem deutschen no-name-Rind. Ich bekomme hier zwar US-Beef, wäre das nicht der Fall, würde mir aber auch nichts fehlen. Viele Grüsse aus Köln pu |
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Danke für die Einladung
aber so richtig habe ich immer noch nicht verstanden, was die Größe des Bundesstaates Oregon mit der Qualität des Rindfleisches zu tun hat lg eifelkrimi |
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Hallo,
es wird wohl gutes und weniger gutes Rindfleisch geben hüben wie drüben. Hierzulande ist etwas schwerer an das gute ranzukommen. Möglicherweise ist es überm großen Teich etwas leichter. Und was gibt es Neues? mfg Salvy Rückgrat - Gelatine - Maschine - Standard - Pubertät - die Speise - eklig - riesig - Haken - gar nicht ... |
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Hallo,
da der Metzger meines Vertrauens Charolais-Rinder hat und mir dieses (die Gourmets mögen mir das jetzt verzeihen In Argentinien und auch USA werden Hereford und Angus Rinder gezüchtet, also gleiche Rinderrassen. Ich fand dabei das argentinische Fleisch immer einen Tacken besser, als das amerikanische und halte bei Metro erstmal Ausschau nach argentinischem Beef. Woran das liegt oder ob das nur mein rein subjektives Empfinden ist -----> ??? LG Lavendula_ |
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andere Rinderhaltung, groessere Weiden, mehr Auslauf..
Und - Salvy hat Recht.... Was es sonst noch Neues gibt: Wetter ist hier schoen, warm... Sonne scheint... gehe jetzt raus... Kraeuter schneiden fuer Salat, und "faul auf der Liege umherliegen" LG, Susan |
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Hallo
Sollte hier er Eindruck entstehen das Rinder in USA über riesige Weiden verfügen ,so ist das so nicht richtig ,da ist wohl der Wunsch der Vater des Gedankens . Diese Zeiten sind auch da schon lange vorbei . Die Cowboyromantik die gibt es nicht mehr . In Amerika ist der Fleischhandel ein Knallhartes Geschäft in dem Geldanleger den schnellen Dollar machen . Ja bei der Haltung haben sie etwas mehr Auslauf, was aber nichts daran ändert das es Hier wie Da eine Massentierhaltung ist das . Sie werden nun auch in Koppeln gehalten Das Rind wurd überwiegend mit Mais ,was nun mal kein Rind gerechtes Futter ist ,in150 Tagen auf Schlachtgewicht gemästet Von daher den für mich auch etwas süßlichen Geschmack hat . Agnus Rinder etc werden auch hier in Europa gezüchtet .Ich möchte jetzt nicht auf die Einzelnen Rassen eingehen . annelore |
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Annelore, Radio Eriwan sagt: Im Prinzip richtig, aber....
Die Rinder, die hier geschlachtet werden, werden nicht von Anfang an mit Mais gefuettert und dann 150 Tagen auf Schlachtgewicht gemaestet... Sie bekommen in den "letzten Tagen ihres Lebens" Mais, ja, das ist richtig... Aber, sie bekommen waehrend ihres Lebens normales Gras zu fressen.... |
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@Lavendula
Charolais-Rinder ist etwas grob faseriger hat aber auch schöne Fetteinschüsse . Bei Rind kommt es auch darauf an :Was will ich damit "Herstellen " Das fängt schon bei Färse und Jung Bulle an, Kalb will ich mal ganz außen vorlassen Irgendwann wird daraus ja mal eine Kuh ,Bulle oder Ochse .Dann gibt es Rinder die sind sowohl Michkuh und auch Fleischlieferant . Aber das jetzt alles Ausführlich zu schreiben ist mir echt zu viel lg annelore |
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Danke annelore,
wir können dann ja mal sammeln gehen, damit wir dich mal bezahlen können Das mit dem faserig kann ich bestätigen. Hättest du vielleicht noch einen Link für mich - ach neee - lass mal - ich wühl ein wenig im Chefkoch LG Lavendula_ |
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Achso
Die letzten Tage ihres Lebens ,das sind ganz viele Letzten Tage |
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Annelore - ja, schon - zwischen 60 und 180 Tagen...
Aber - auch in USA gibt es cattle, was nur Gras frisst - bis zur Schlachtung.... Man muss ja das Fleisch von corn fed cattle nicht kaufen.... Der Bauernhof z.B., bei dem wir sehr haeufig Fleisch, beef und pork, kaufen, fuettert die Rinder nur mit Gras... und die Schweine bekommen auch nur artgerechtes Futter.... Du siehst, man kann schon unterscheiden, resp. waehlen, was man kauft und isst in USA.... LG, Susan |
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Na also, geht doch - man muss nur ein wenig nachbohren...
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Susan
zwischen 60 und 180 Tagen... sind ja wohl etwas mehr wie die"letzten Tagen ihres Lebens" Oder sehe ich das falsch annelore |
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...das kommt immer auf den Standpunkt an, annelore.... fuer die einen ists wenig, fuer die anderen viel... ist ja auch immer abhaengig davon, wie lange sie - die Rinder - vorher leben...
Also, alles ist relativ... Wir koennen sicherlich nicht auf einen Nenner hierbei kommen, das sehe ich so, aber, das ist ja auch nicht schlimm, nicht wahr? Und - ich moechte mich nun nicht so gern an den Tagen, die die netten Kuehe mit Mais gefuettert werden, festhalten, ich habe ja schon geschrieben, dass es durchaus auch die Moeglichkeit gibt, hier in den Staaten Fleisch von mit nur Gras gefuetterten Rindern zu bekommen.... LG, Susan |
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Nun, sie werden alle im Alter von knapp zwei Jahren geschlachtet - ohne grosse Unterschiede...
pu |
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...puschel, ganz genau hier zwischen 14 und 24 Monaten, in DE, so glaube ich mich erinnern zu koennen, schon frueher, denke so zwischen 12 und 18 Monaten....
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Susan, don't worry dear - Du hast Recht! Fontane hat einfach noch nie ein dry-aged US Prime Bone-In Ribeye Steak gegessen und deshalb hat er jetzt eine Krise. Der Gute bekommt halt leider nur das magere, grassgefütterte, vakuumverpackte Milchvieh aus Europa. Und wenn er mal eins aus Argentinien, Brasilien oder Uruguay bekommt ist er schon sehr happy.
Fontane: geh mal zu Peter Luger nach Brooklyn und zieh Dir mal so ein Teil rein, dann freue ich mich auf Dein Posting. Good Luck dude Ivan |
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Ivan, Du haust ganz schön auf den Putz.
Halt den Ball mal flacher, ich habe heute bei meinem Metzger vor dem Dry-Age-Reifeschrank gestanden. Aber die Teile brauchen noch etwas Zeit. Gruß Hubert |
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Hey Hubert,
Ach weisst Du, wir Europäer finden das Amy-Bashing immer wieder lustig, aber das geht mir halt echt auf die Latte! Fakt ist, die Jungs im Westen machen einfach ein hervorragendes Steak und wir können nicht mithalten. Wir haben in Europa zu wenig Raum um genügend grosse Bestände von Milch- und Fleischvieh richtig zu halten, deshalb kreuzen wir sie ein und dann haben wir all diese Kompromisse. Klar, die Yanks mästen die Viecher zum Schluss mal 6 Monate mit Mais, damit es ja schön fett wird und auch mit Hormonen - dadurch kannst Du es nach 30 Monaten schlachten. Es schmeckt einfach gut! Anyway, freue mich auf Deinen Bericht, wenn es gut gereift ist. Gruss Ivan |
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es handelt sich um bestes, hormonfreies US-Beef
und auch die Herford- und Wagyu-Teile sahen sehr gut aus wobei ich US-Beef im Vergleich für überschätzt halte Gruß Hubert |
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Da kann ich mich Hubert nur anschließen!
Gerade mit dem US-Beef habe ich im Vergleich nicht so wirklich die besten Erfahrungen gemacht. Hat nichts mit "Amy-Bashing" zu tun (was immer das sein soll Glück Auf Bernd Trinkt mehr Bier, wer Bier trinkt hilft der Landwirtschaft |
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Hey Hubert,
Wenn Du ein schönes Wagyu bekommst, musste zugreifen, diese Dinger setzen einfach viel mehr Fett an, die Marmorierung ist Weltklasse, das ganze trocken abgehangen... einfach sensationell. Aber nur die guten Stücke. Falls Du Burger machen willst, ist Wagyu nach meinem Geschmack viel zu fettig (ist schon fast mehlig von der Konsistenz), musst es mit magerem EU Fleisch versetzen. Noch schnell ein Kommentar zu den Hormonen: wir im alten Europa haben seit dem Skandal mit der hormonverseuchten italienischen Babynahrung in den 80-ern ein Problem damit, vorher war es tiptop. Schliesslich wurde die Paranoia politisch ausgereizt, um dem Fleischberg in der EU zu begegnen. Fakt ist: die Konzentration von Wachstumshormonen im Fleisch entspricht 2 Tropfen in einem olympischen Schwimmbecken (da zweifelt sogar der Homöopathe an der Wirkung), 2ppb. Und immer wieder unterhaltsam sind jene Repräsentantinnen des schönen Geschlechts, die gegen Wachstumshormone im Fleisch wettern, selber jedoch jeden Tag eine Hormonpille zur Familienplanung schlucken. Eine faktenbasierte Diskussion ist tatsächlich etwas schwierig. Grüsse aus der Schweiz Ivan |
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Hallo
Amy-Bashing was ist das denn dry-aged ist ja nun auch keine Fleischreifung die in Amerika erfunden wurde .Es ist doch nicht mehr und nicht weniger wie das Fleischreifen nach alter Handwerkskunst . Es geht ganz alleine darum das ,das Fleisch auch aus Massentierhaltung kommt Hier wie Da wird viel Geld damit verdient . Es wird auch in Amerika nicht alles Fleisch am Knochen abgehangen .Da genau so wenig wie hier . Was ist Falsch daran mal etwas gerade zur rücken und die Rosa Brille mal von der Nase zu nehmen und es so zu sehen wie es ist . Die Erklärung oder soll ich Bestätigung schreiben gibt es ja hier Der Bauernhof z.B., bei dem wir sehr haeufig Fleisch, beef und pork, kaufen, fuettert die Rinder nur mit Gras... und die Schweine bekommen auch nur artgerechtes Futter.... Du siehst, man kann schon unterscheiden, resp. waehlen, was man kauft und isst in USA.... Nein ich habe nichts gegen Amerika nichts gegen das Land und seine Leute . annelore |
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Hallo,
nun - hormonfreies US beef, ja, da ist klar, in DE wird man kein hormonbelastetes US beef finden, ist nicht erlaubt in DE.. Wobei - man kann natuerlich auch in den Staaten hormonunbelastetes beef kaufen... Ist ja nun nicht so, dass alle Rinder hier Hormone bekommen... man muss nur wissen, was und wo man kauft... Ich weiss nicht, warum mir das Ganze doch recht haeufig so vorkommt, als wenn man sagt - aetsch - wir haben man besseres und nicht belastetes Fleisch als ihr da drueben... - nein, habt ihr nicht, aetsch, wir haben das bessere Fleisch und es ist auch nicht, und so weiter und so fort.... Koennen wir uns ggf. darauf einigen, dass beide Seiten gutes und weniger gutes Fleisch haben? Beide Seiten ihre Hormone irgendwo im Fleisch haben? Dioxin hueben und drueben? Und auch noch andere Sachen.... Es ist natuerlich auch vom cut abhaengig.... die sind schon ja unterschiedlich... Und - ich weiss es wirklich nicht, ich habe natuerlich schon sehr gutes Rindfleisch in DE gegessen, aber nicht immer. Hier, wenn ich nun nicht gerade Rindfleisch zum Schmoren kaufe, also, was wunderbar ist nach 3 Stunden, aber sonst ein wenig tough man es auch hervorragend in DE kaufen kann), dann hab ich wirklich immer gutes Fleisch im Gehege meiner Zaehne gehabt. Woran mag das liegen? Und wir kaufen ueberwiegend - wie ich schon anmerkte, Bio (organic) Fleisch. Ich denke, wenn wir nun einmal alle Animositaeten beiseite lassen und auch das gegenseitige uebertrumpfen nachlassen, koennen wir doch auch zu dem Schluss kommen: Es gibt in DE und in USA wunderbares Steakfleisch und freuen wir uns doch, dass es so ist. LG, Susan |
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Hej - @Susan - da hast du durchaus Recht.
Nur - bei "Otto-Normalverbraucher" leuchten die Äugelein, wenn der liest "US-Beef" oder "Rindfleisch original aus der Prärie" oder wie immer das hier mit Phantasienamen belegt wird. Der sieht dann vor seinem geistigen Auge immer noch die Shilo-Ranch, wo die Rindviecher das ganze Jahr über sich selbst überlassen sind und am Ende vom Virginian und dem Trampas per Lasso sozusagen mit der Hang gefangen werden...................... Da liegt doch das wirkliche Problem Glück Auf Bernd Trinkt mehr Bier, wer Bier trinkt hilft der Landwirtschaft |
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Susan
ja gar nichts zu tun . Auch hier in Europa hat jedes Land eine anderen Zuschnitt. Die Österreicher sind darin Spitze der Zuschnitt das könnte man denken da wachsen ganz andere Rindviecher mit mehr Fleischteilen Der Französischem Zuschnitt ist wieder anders ja es werden ganz andere Teilstücke zu Steak geschnitten wie es der Deutsche nicht kennt . Z.B. Das Kronfleisch wird wie Steaks kurz gebraten hier landet es in der Wurst . Also am cut = Zuschnitt kann man keine Qualität fest machen annelore |
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....annelore es ging mir nicht um die Qualitaet des Fleisches, wenn ich den anderen cut erwaehnte....
Das ist mir klar, dass der cut nichts mit der Qualitaet des Fleisches zu tun hat,. Ich habe es nur eben einmal erwaehnt, mehr nicht. Kannst auch streichen, ist mir Recht.... Ansonsten - wie schon geschrieben, es gibt wunderbares Fleisch hueben wie drueben... und unbelastetes auch. |
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Na siehste geht doch
Das sage ich doch schon lange |
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Hallo zusammen,
was aus einer einfache Frage des TE´s so werden kann Liebe Grüße
vom mampfendem Affen |
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Hi,
Susan, du ruderst und ruderst ... Stein des Anstosses (zumindest teilweise) waren deine Worte. Wenn ich zitieren darf: "Aaaber - das muss auch geschrieben werden koennen - US beef ist nun mal - und da beisst die Maus keinen Faden ab - doch schon besser als das allgemein deutsche Rindfleisch. Das liegt u.a. aber auch an der Haltung der Rinder.... hier sind ja ganz andere - Gebietsgroessen.... damit schreibe ich Fakten, nicht Angebereien..." Und später relativierst du und gibst zu, dass "US beef in general" nicht besser ist als "German beef in general", weil's eben hier wie drüben wie dort sowohl als auch gibt. Man kann gute Quellen haben, man kann auch Pech haben. Hat nur nix mit dem Land zu tun. Womit DAS US beef sowieso schon ad absurdum geführt wurde. Nichtsdestotrotz, streite ich bei weitem nicht ab, dass man in USA super Rind essen kann - ebenso wie hier oder in BRD. Aber es kommt eben darauf an, ob man weiß, wo man's kaufen muss. Und das ist in allen Ländern gleich. Gruß, saar |
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Annelore & Susan,
Ich schliesse mich Eurer Meinung an: Wir haben hier wie drüben gutes Fleisch. Auf beiden Seiten gibt es die qualitative Fleischproduktion und das Metzgerhandwerk. Leider kommt heute die industrielle Produktion dazu: Sie ist notwendig um eine grosse Bevölkerungszahl mit Fleisch zu versorgen (lasst uns nicht vergessen, dass Fleisch zu Zeiten unserer Grosseltern hier wie drüben ein Luxusprodukt war, welches vermögendenden Schichten vorbehalten und der Normalbevölkerung bestenfalls sonntags zum Verzehr gereichte). Aber mit der Quantität leidet halt immer die Qualität. Und dann haben wir die Mehrheit der Konsumenten, die gerne ein Kilo Rindfleisch für 5 Euro möchte. Und zu guter letzt kommt noch landwirtschaftlicher Protektionismus dazu, der mit politischen Mitteln einen Graben schafft. Ich würde mir beim Fleisch einen Fortschritt wie beim Wein wünschen. Beide Produkte sind sich ähnlich: die Qualität findet zu 70% draussen auf dem Feld statt; Sorte, Selektion, Aufzucht & Pflege, selektiver Einsatz von Pharma/Chenie und natürlich das Klima. Der Rest ist das Handwerk, Reifung und Lagerung. Beim Wein können wir heute im Laden Merlot, Pinot, Cabernet, Chianti und Co. kaufen, häufig aus verschiedenen Ländern. Beim Rindfleisch weit gefehlt: Wie wäre es mit einem Chiannina-Rind aus der Toscana, oder einem Charolais aus dem centre in Frankreich, das Hereford aus USA, die Highlanders aus Schottland, Wagyu aus Japan etc. Das ganze in verschiedenen Cuts und auch verschieden gereift; beim Wein wäre das dann vergleichbar mit der Assemblage oder einfach dem Finesse des Winzers und dem Ausbau im Eichenfass. Aber diese Angebotsvielfalt gibt es beim Fleisch leider (noch) nicht. Als Fleischliebhaber müssen wir leider häufig mit dem vorlieb nehmen, was uns die liebe Politik des Agroprotektionismus vorschreibt. Das war beim Wein lange Zeit auch so. Lasst uns auf eine Liberalisierung hoffen. Gute Nacht. Ivan N.b. Bashing ist 'draufschlagen' oder 'prügeln' |
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sach mal, saar, ich rudere weder vor noch zurueck. Ich war nur der Meinung, und das sei mit gestattet, eine eigene Meinung zu haben, dass es nichts bringt, wenn man schreibt, wir haben das bessere Fleisch - nein wir ... und so weiter... man schaukelt sich da ggf. hoch, das muss doch nicht sein.
Ich - mein(e) liebe)r) saar, finde, es ist nun mal genug - das ist meine Meinung - geschrieben worden zu diesem Thema, findest du nicht auch? Ich fuer meinen Teil bin gern bemueht, es jetzt mal alles so stehen zu lassen, ohne mehr Erklaerungen, ohne versteckte oder auch Frontalangriffe, ohne du bist wieder am rudern, du machst dies oder das, meine Guete, es ist doch nicht lebensnotwendig! Lass uns doch einfach sagen - es gibt tolles Fleisch, wo auch immer man sich befindet, in DE oder auch in US. Und nun, habe eine gute Nacht, schlafe wohl, angenehme Traeume.. Und nocheinmal - das ist k e i n rudern, weder vor noch zurueck, das ist einfach meine Meinung, und ich darf doch wohl eine Meinung haben, so wie du dir das auch zugestehst, nicht wahr? Ich gebe nicht zu, das sei noch einmal geschrieben, dass US beef nicht besser ist als das German beef... Warum sollte ich das "zugeben"... Wir sind doch hier nicht in einem trial... Und nun, lass doch mal gut sein. Nochmal, gute Nacht lG, Susan |
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@ Susan,
"ich darf doch wohl eine Meinung haben" - ist hier nicht immer erwünscht. Ratz Fatz bist Du auf Zeit gesperrt. Oder für länger, kann alles passieren. Ist traurig, aber nun mal so. Also nicht so tief reinhängen und keep cool. LG |
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Moin,
Es mag ja sein, dass wir in DE auch gutes Fleisch haben. Es gibt da einige Spezialisten, die sehr gute Produkte anbieten. Auch regional gibt es oft sehr gutes Rindfleisch. Viel Rinderzucht in der Nähe und einzelner guter Großschlachthof, der das Tier richtig schlachtet und das Fleisch gut abhängt und schon gibt es im Umkreis von einigen Kilometern in allen Supermärkten und bei vielen Metzgern sehr gutes Rind. Als Beispiel führe ich da gerne das Allgäu um Sonthofen auf. Meine Mutter wohnt da unten, weshalb ich da alle paar Wochen zu Besuch bin. So gut wie in jedem Supermarkt gibts da akzeptables Fleisch in verschiedenen Variationen. Fahr ich aber zu mir nach hause an den Rand der Mittelfränkischen Provinz, wo dann doch eher das Schweinefleisch in allen Variationen auf dem Speiseplan steht, ist es das krasse Gegenteil. Ich hab in meiner 30.000 Einwohner Stadt hier ungelogen jeden einzelnen Metzger ausprobiert. Man kann von Glück reden wenn es überhaupt Rumpsteak gibt. Bei Entrecote oder Rip-Eye wird man direkt schief angeschaut. Und wirklich keiner scheint sein Fleisch irgendwie abzuhängen. Alles zäh wie Schuhsohlen und höchstens gut zum Schmoren oder als Suppenfleisch. Die einzige brauchbare Quelle von gutem Rindersteak ist leider im Moment Aldi Süd mit seinem US Beef. Erst wenn ich in die nächste Großstadt zu Metro oder so fahre, bekomme ich da überhaupt ein gutes Steak. Insofern glaube ich gerne, dass das US-Beef durchschnittlich besser ist, ganz einfach weil dort die Steakhouse-Kultur allgegenwärtig und viel weiter verbreitet ist. Wenn in der regionalen Küche Rind nunmal kaum vorkommt, wird es auch kaum Metzger geben, die hier eine ansprechende Qualität anbieten. Dafür gibt es hier in der Gegend dann eben die besten Bratwürste weit und breit. :D Bis denne, Kulin |
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Hallo Kulin,
Recht hast du! Und das mit den Bratwuersten unterschreibe ich mal! Wenn man hier endlich einmal wieder Rindfleisch einfuehren koennte, wuerde ich sehr gern ein Importgeschaeft mit Bratwuersten starten! Die Mitbuerger hier wuerden den Laeden, in denen man die Wurst kaufen koennte, die Tueren einrennen.... Wenn es Bratwuerste - bayrische - hier gaebe, sind die Amerikaner nicht mehr zu halten... Aber bayrisch muessen sie sein.... ja, so sind sie, die "Amis".. Und ich koennte gar nicht schnell genug mit den Teilen "rueberkommen"... Auch Weisswurst... ach du liebeGuete... Die einzigen deutschen Wuerstchen, die man hier bekommen kann, sind die kleinen Nuernberger von Uli Hoeness.... bei Aldi und Trader Joe... Sonst natuerlich Bratwurste nach deutscher Art, von Schaller und Weber oder auch Siggi's.... ist aber nicht der spezielle Geschmack... Dieser Exkurs in die Wuerstchen nur mal so am Rande... Ach ja, und wenn ich die Dinger importieren koennte, haette ich ein gutes Werk getan, in doppelter Hinsicht: 1. Die "Amis" bekaemen endlich mal richtige Wuerstchen und 2. Mein Geldbeutel wuerde sich prall fuellen... was waere verkehrt daran? Liebe Gruesse, Susan |
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Hallo Susan,
die Wurstherstellung ist garnicht so kompliziert! Gibt hier im Wurst-Forum einige Tipps, was man da machen kann. Ich denke mal die Gewürze und das Fleisch bekommt man auch bei euch. Fehlt nur noch eine Hand, die das alles zusammenbringt! :D Hab selbst vor kurzem damit etwas herumexperimentiert. Dann bekommst du das sicher auch hin! :D Bis denne, Kulin |
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Kulin, das ist gut! Aber - die Zutaten waeren nicht "echt bayrisch", und solche Wurst kann ich hier ja schon kaufen, nein, es muss dann ganz authentisch sein, also hergestellt in Bayern! Dann reisst man uns das hier aus den Haenden! Aber, wir muessen eben abwarten, bis Rindfleisch wieder eingefuehrt werden kann...
Und dann koennte man im Hofbraeuhaus hier auch echte bayrische Weisswurst essen und nicht eine Weisswurst, die hier im Land hergestellt wird und auch nicht so gut schmeckt... das nur mal so als Beispiel.... ist immer gut besucht hier im Uebrigen... |
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Jeder der meint, dass nur amerikaner Biester mit gutem Fleisch züchten können, kam nie in den Genuss eines Boeuf de Hohenlohe. Da brauche ich kein Steak was nen Ozean überquert hat.
Sicher gibt es in Amerika auch gute Steaks, Fleisch das einem beim reinbeißen die Schuhe auszieht. Aber wie mit allen guten Sachen, bleibt das meist wo es ist. Und findet nicht den Weg über den Ozean. Hier wird Fleisch von großen Konzernen und Betrieben angeboten und nichts anderes. Das Fleisch aus Amerika was man so kaufen kann ist einfach kein Mehrwert gegenüber einer deutschen Kuh. Egal wie es gelebt hat. Hat es gut gelebt, gibt es genau so gute deutsche Alternativen und wird sicher nicht mehr günstig sein. hat es schlecht gelebt, iss ein deutsches, dass gut gelebt hat. Da man aber in Deutschland kraft dessen dass wir hier leben einfacher nachvollziehen kann wo was her kommt, sehe ich in amerikanischem Fleisch keinen Mehrwert. Zumindest wenn ich nicht in Amerika bin. |
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