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Hallo ihr Lieben!
Neulich beim Lagerfeuer kam mir der Gedanke, dass man so ne Feuer-Glut ja auch zum kochen nutzen könnte! Und möchte nun eigentlich gern einen schönen Rinderbraten mit Baconmantel und Salbei machen... Nur Frage ich mich 1. ob das so klappen könnte und vorallem 2. wie lange das Fleisch dann wohl brauchen würde? Natürlich hängt das von der Temperatur ab.. aber wann ist wohl der beste Zeitpunkt? Hat jemand von euch Glut-Erfahrungen die über Folie-Kartoffeln hinausgehen? Freue mich über jeden hilfreichen Kommentar. Liebe Grüße |
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Direkt in der Glut? Das wird nichts werden. Der verbrennt dir außen lange bevor er innen gut ist. Und wenn du wartest bis die Glut nicht mehr zu heiß ist, dann hält sie nicht lange genug.
Mit Steinen in einem Erdloch könnte es was werden. Du brauchst halt was, das die Hitze hält. Viele Grüße vom Rand der Welt Manfred Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
Ich koche also bin ich.
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Hallo
Oder alternativ zum Löcherbuddeln einen Dutch Oven. Den stellt man in die Glut, packt noch welche auf den Deckel und legt immer mal nach. Aber am Lagerfeuer ist das etwas übertrieben, wenn ich die Zutaten und Kochgeschirr mitschleppen muss..... Dann lieber Steaks und gebackene Kartoffeln. Gruss Javanne |
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Ich bin bei Javanne, mit einem Dutch Oven geht das ganz gut, sowohl mit normaler Glut aus einem Holzfeuer als auch mit Holzkohle.
Aber das muss einem liegen, ich back' in meinem Dutch Oven nur Brot im Backofen, das wird besonders knusprig. Gruß Joe |
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PS: Im Grillsportforum.de gibt ein eigenes Unterforum für's Kochen im Dutch Oven, da wird dir auch mit Details geholfen.
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Danke für die Anworten.
Nur um das klar zu stellen - ich möchte das Fleisch nicht in der Glut machen in der man z.B. die Kartoffeln macht! Dachte viel mehr so: Wenn man ein schönes großes Lagerfeuer macht ist noch Tage später der Platz heiß. Hab mir als Kind da immermal ordentlich beim Stochern im Aschehaufen die Finger verbrannt.. Der Ausdruck "Glut" ist somit wohl ziemlich ungünstig gewählt.. Angenommen wir machen am Sonnabend Abend ein Feuerchen - Sonntag Vormittag dann das Fleisch, schön eingepackt, in den Aschehaufen und zum Mittag gibts braten... So war mein Gedankengang.. .. ? |
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Dann sind wir wieder beim Thema Erdloch. Das könnte durchaus gehen, wenn du den Braten dann mit Erde abdeckst damit er nicht nur unten verkohlt und oben roh bleibt.
Vielleicht machst du erst mal einen Versuch und mißt die Temperatur? Du brauchst halt 3-4 Stunden eine ausreichende Hitze. Viele Grüße vom Rand der Welt Manfred Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
Ich koche also bin ich.
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Hallo
Also Krustenbraten und Hähnchen habe ich schon so gemacht . Wir hatten Buchenholz verfeuert und jede Menge Glut . Die Feuerstelle ausgehoben und auf die Erde Steine gelegt . Das Gargut feste in Alufolie eingewickelt und in das Erdloch auf die heißen Steine und etwas Glut gelegt Es dann mit Glut abgedeckt und einfach garen lassen. Das Feuerholz oder Holzkohle sollte nicht mehr Lodernd brennen sondern außen grau aus sehen , Ja nach dicke und welches Teilstück vom Rind es ist würde ich auch von 3-4 Stunden ausgehen. annelore |
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