Ente so richtig knusprig, ohne daß auf der Haut-Innenseite noch labberiger Speck ist?
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![]() Mitglied seit 16.04.2011 |
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![]() Mitglied seit 17.05.1999 |
Hallo,
natürlich geht das Bauernhöfe, die ihre Tiere so aufziehen gibt es inzwischen wieder in vielen Gegenden, da muss man sich mal kundig machen. Hat man eine solche Gelegenheit nicht, dann versuchen trotzdem beim passenden Händler ein frisches Tier zu kaufen. Entweder, er lässt dich mit dem Finger mal auf die Brustseite drücken oder er macht es selber. Bleibt eine Delle nach mehreren Sekunden immer noch - liegen lassen. Hat man alle diese Möglichkeiten nicht und muss auf gefrostete Enten zurückgreifen, dann deutsche Freilandenten nehmen und hier so gut wie möglich diejenige aussuchen, die am wenigsten, schon durch die Verpackung sichtbares, Fett hat. Beim Braten dann nach den ersten 45 Minuten mit einer Stricknadel oder ähnlichem die Haut mehrfach anstechen und das überall. Aber Vorsicht! nicht zu tief, möglichst nur durch die Haut und nicht in's Fleisch. Dann wirst du sehen, dass dort das Fett ausläuft. Wichtig ist auch, das Tier schön langsam zu braten. Vielleicht klappt das bei der ersten Ente nicht sogleich, aber das lernt man Gruß von Sonja |
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![]() Mitglied seit 20.12.2011 |
Hallo,
Weihnachten habe ich eine Ente mal bei 80 Grad gebacken, das hat zwar 4 (?) Stunden gedauert, die Haut war aber exzellent, denn durch die lange Garzeit ist das Fett fast komplett weggeschmolzen und die Haut war super knusprig. Gegen Ende der Garzeit habe ich die Temperatur auf 200 Grad erhöht, so dass die Ente eine schöne Farbe bekam und die Haut sehr knusprig wurde. Außerdem habe ich den Hals (ohne den Knochen) mit Äpfeln gefüllt und zugebunden, das war der leckerste Teil an der Ente überhaupt...für mich ist die Haut nunmal der wichtigste Teil beim Geflügel. Grüße Tom |
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![]() Mitglied seit 26.11.2008 |
Hallo,
in der Datenbank ist das Rezept Ente a la Fräulein Jensen. Kann leider nicht verlinken. Nie wieder brate ich Gans oder Ente anders. Knusprige Haut, kein Fett mehr unter der Haut, und saftiges Fleisch. Klasse. Liebe Grüsse Caro |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Es geht einfach darum, dass das fett vorhert "ausgekocht" wird. Je nach Rezept wird dafür die Ente z.B. in Wasser gekocht, gedämpft oder im Ofen un terhab von 100°C langsam gegart.
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![]() Mitglied seit 30.10.2011 |
Ach, waren das noch Zeiten, als mein Sohnemann klein war und mir immer die "eklige" Haut auf meinen Teller schob..... Ich steche vorm Braten die Brüste und Schenkel ( da wo das meiste Fett sitzt ) mit einer Fleischgabel X-mal an, setze den Braten dann mit ein wenig Wasser bei nicht zu hoher Temperatur an und brate langsam. Dann kann das Fett auslaufen. Gut zum Übergießen und am Ende - durchgeseiht und abgekühlt ein leckeres Schmalz für`s Butterbrot! lg |
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![]() Mitglied seit 08.05.2011 |
Hallo ich habe bei meiner Ente an Weihnachten ein liter Wasser mit in den Ofen gestellt ! Die Ente war super saftig , und aussen schön kross !!!
Mach ich beim Hähnchen auch immer die Haut wird super knusprig !!! Gruss aus Wuppertal |
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![]() Mitglied seit 23.12.2008 |
Hallo,
dieses Rezept wird von mir bei der Zubereitung von Ente bevorzugt. Kein Einstechen und trotzdem knusprig, kein Fett und butterweich. Liebe Grüße
Hanka
Lieber den Jahren mehr Leben geben als dem Leben mehr Jahre. |
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![]() Mitglied seit 26.10.2003 |
zusammen,
dieses Rezept hatte Hanka gemeint. LG Babs der ____________________________________ ![]()
>>Mit den Gerüchten ist es wie mit der Fotografie – wenn man erst einmal was Negatives hat, kann man es entwickeln und vergrößern.<< unbekannter Autor |
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![]() Mitglied seit 16.04.2011 |
Ich danke Euch vielmals für Eure vielen Tipps. Jetzt kann ja nichts mehr schiefgehen.:)
LG MarkusMama |
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![]() Mitglied seit 23.12.2008 |
Hallo,
Ente a la Frl. Jensen ist auch seeeehr gut, aber ich meinte tatsächlich dieses seeeeeeehr gute Rezept Liebe Grüße
Hanka
Lieber den Jahren mehr Leben geben als dem Leben mehr Jahre. |
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