Beilagen zu Filet Wellington
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![]() Mitglied seit 03.10.2011 |
vielleicht habt ihr eine Idee. Ich würde gerne an einem Tag der Weihnachtsfeiertage ein Filet Wellington machen. Allerdings habe ich noch keine Beilage. Was könnte man denn dazu machen? Lieber einen Salat, oder ein Gemüse? Braucht man noch Kohlehydrate, ich mein, da ist ja eh schon Blätterteig um das Fleisch... Vielleicht habt ihr auch eine Idee für einen Nachtisch? Viele Grüße Bertha |
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![]() Mitglied seit 19.10.2007 |
Hi,
ich fände eine Gemüsebeilage passend. Bohnen, Brokkoli, oder so etwas. Vielleicht auch was saucigers, falls jemand der Blätterteig zu trocken ist. Eine weitere Beilage im Sinne von Kartoffeln oder so braucht es aber nicht. Der Blätterteig macht ja schon gut satt. LG, saar |
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![]() Mitglied seit 31.08.2004 |
Hallo,
erfahrungsgemäß gibt der Blätterteig nicht viel her, zumindest für starke Esser. Daher würde ich zusätzlich eine Beilage wie Macaire-Kartoffel oder Kartoffelmandelbällchen anbieten. Dazu als Gemüse Brokkoli ( finden viele langweilig aber mir schmeckt er hervorragend, sofern nicht totgekocht). Und mir persönlich würde eine Pfeffersauce dazu sehr gut gefallen, natürlich auch eine Portweinsauce oder eine cremige Champignonsauce, passend zur Füllung. Viele Grüße Aennica Man muß sich damit abfinden, daß man manchmal die Taube und manchmal das Denkmal ist. |
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![]() Mitglied seit 25.09.2007 |
hallo,
ich finde selleriepüree und rotweinschalotten sehr gut passend, auch glasierte möhren finde ich gut. passend zur jahreszeit wäre noch mangold. grüße kümmerling |
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![]() Mitglied seit 06.04.2010 |
Hallo
Ich würde neben dem Gemüse auch noch eine zusätzliche Beilage machen, aus von Aennica genanntem Grund. Als Gemüse könnte ich mir rote Beete aus dem Ofen vorstellen: Rohe rote Beete salzen, evtl mit etwas Olivenöl übergiessen und mit frischen Kräutern gut in Alufolie wickeln, dann einfach zusammen mit dem Filet im Ofen garen (braucht schon ca. 1 Stunde). Mir schmeckt das sehr gut, es ist saisonal und ich finde auch die Farbe immer sehr schön. Als Sauce würde auch eine Sauce Béarnaise sehr gut passen, dafür brauchst du dann auch keinen Fond machen usw. Gruzz - Zinemin |
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![]() Mitglied seit 19.10.2007 |
Also dann scheint es echt von den Mitessern abzuhängen. Wir sind vom Blätterteig pappsatt. Wäre vielleicht noch interessant zu wissen, ob es einzelne Wellingtons pro Person gibt oder ein großes, das in Scheiben geschnitten serviert wird (ich bin von ersterem ausgegangen). Wenn dennoch erwünscht, könnte ich mir dann vielleicht ein Gemüsepüree vorstellen.
Als Sauce wäre mir eine Pilzsoße zu gedoppelt wegen der Füllung und eine Bernaise oder Hollondaise zu mächtig. Aber das ist ja - wie so vieles - Geschmackssache ;) Stattdessen ein feines leichtes Weinsößchen dazu, könnte passen. LG, saar |
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![]() Mitglied seit 05.02.2005 |
...Hallo, immer gern zu festlichem Essen
Rosenkohlblätter kurz in Butter gedünstet. gewürzt mit Salz, Pfeffer und Muskat Arbeitsintensiv aber lecker.... Gruss aus Westfalen aramis-3009 |
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![]() Mitglied seit 14.11.2008 |
hallo
einfach mal informieren... 30.1. 1906..... |
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![]() Mitglied seit 14.11.2008 |
2006...
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
Hallo,
wir mögen zum Wellington am liebsten klassisches Mischgemüse. Evtl. mit gerösteten Semmelbröseln und brauner Butter. Mandelbroccoli ist dazu auch fein. Eine zusätzliche Sättigungsbeilage ist für uns auch unnötig. Da muss jeder wissen, wie die Gäste diesbezüglich sind. Wenn Dir Hollandaise zu mächtig ist, wäre auch eine Portweinsauce, aus dem Bratensatz gezogen schön. Einzelne Filets für jeden kenn ich bei diesem Rezept überhaupt nicht. Nur im ganzen und dann in Scheiben geschnitten. Ist bestimmt auf diese klassische Art auch besser und einfacher herzustellen. LG Ciperine |
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![]() Mitglied seit 03.10.2011 |
Vielen Dank für die super Tips, also es wird wahrscheinlich 2 große geben, weil wir mit 8 Leuten bei uns zu Hause essen werden. Kartoffelmandelbällchen hört sich schonmal sehr raffiniert an und von Brokkoli mit Semmelbröseln oder Mandeln bin ich auch begeistert.
Mal schauen, was der Familienrat dazu sagt :) Liebe Grüße Bertha |
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![]() Mitglied seit 07.07.2008 |
Bonjour,
soll hier ueberhaupt ein Filet Wellington gemacht werden oder ist es einfach ein Boeuf en croute ? Diese Frage sollte zuerst beantwortet werden... beim Filet Wellington ist die Sauce vorgegeben... aus Bratensatz kann man nix ziehen, was den Namen Sauce verdient ... btw... man sollte ein Filet Wellington oder ein Boeuf en croute nicht mit gekauften Blaetterteig ruinieren...die Herstellung dauert etwas, ist aber total einfach... LG Ornellaia |
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
Ich kaufe immer fertigen Blätterteig. Den gibt es in so guter Qualität, dass man den Aufwand wirklich nicht treiben muss, ihn selber zu machen. Ruiniert wird damit überhaupt nichts
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![]() Mitglied seit 06.04.2010 |
Also das sehe ich genau so wie Ciperine! Es gibt sehr guten Blätterteig zu kaufen, auch solchen mit "echter" Butter statt Margarine.
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Moinsen,
man kann's aber auch ganz gewiss übertreiben, Ornellaia Die Zeit, die ein selbst hergestellter Blätterteig braucht, investiere ich lieber, um einen guten Saucenfond herzustellen; sowas gibt's nämlich, in der Qualität, wirklich nicht zu kaufen. Wenn der fertige Blätterteig mit richtiger Butter hergestellt wurde, dann wird da auch nix "ruiniert". Einfach mal die Kriche im Dorf lassen! Stillos ist es allerdings Kroketten, Herzoginkartoffeln oder ähnliche Beilagen zum Filet Wellington zu servieren. Wer kommt denn auf solche Ideen? Man kann noch kleine Teilchen aus dem Blätterteig ausstechen, backen und die dazu servieren. Als Sauce gibt's bei mir eine Sauce Périgord dazu. Gemüse je nach Laune, aber schon was Feineres. Filet Wellington ist für mich ein festliches Gericht, das es immer im Zuge eines mehrgängigen Menüs gibt, so erübrigt sich auch die Frage der "Sättigungsbeilage" (ein absolut widerliches Wort!). Also, den Hungertod wird wohl niemand sterben. BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
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![]() Mitglied seit 28.01.2002 |
Huhu,
ich persönlich brauche auch keine weitere Beilage zum Filet Wellington, abgesehen von einem schönen Gemüse. Mit einer Vorspeise und/oder einem schönen Süppchen und einem Dessert steht selbst der stärkste Esser nicht hungrig auf. Gekaufter Blätterteig ist absolut in Ordnung, auf Empfehlung im CK bin ich kürzlich bei Tegut fündig geworden - da gibt es wirklich guten Blätterteig, der mit Butter gemacht ist. Im "normalen" Supermarkt gibt es meist nur welchen mit billigem Pflanzenfett, in den würde ich nicht unbedingt ein schönes Rinderfilet einwickeln. LG kalimera |
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![]() Mitglied seit 25.02.2002 |
Bei uns zu Hause gab es zu Fillet Wellington traditionell immer einen schönen Waldorfsalat, sonst nix
LG - juti |
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![]() Mitglied seit 03.10.2011 |
Ich schaue mal, was der Familienrat dazu sagt.
ALso ich mache das nach einem Rezept vom Plachutta. Und ich gehe davon aus, dass er weiss, was er da kocht, deswegen mach ich ein Filet Wellington. Basta. Die Mühe Blätterteig selber zubereiten mache ich auch nicht, da ich mit dem ganzen Weihnachtsstress eh schon genug zu tun hab, ich denke das wird auch von einer Studentin nicht erwartet... LG |
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![]() Mitglied seit 28.01.2002 |
Huhu,
Blätterteig an Weihnachten selbst zu machen würde mir auch im Traum nicht einfallen... wobei das auf meiner Liste von Dingen steht, die mich mal ausprobieren will, wenn mir mal ganz schrecklich langweilig sein sollte und ich gleichzeitig fürchterlich viel Zeit UND Lust auf Experimente hab. Mal sehen, ob das in diesem Jahrtausend noch der Fall sein wird. Mir wäre abgesehen von dem zusätzlichen Aufwand das Risiko zu groß, dass der selbstgemachte Teig in die Hose geht... und das, wenn Gäste da sind und alles besonders gut werden soll. Solche Gelegenheiten finde ich persönlich immer schlecht um größere Aktionen zum erstem mal auszuprobieren. LG kalimera |
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![]() Mitglied seit 03.10.2011 |
Das denke ich auch, besonders weil: ich folgende Leute bekoche:
meine Eltern meine beiden Brüder meinen Freund und die Eltern von meinem Freund... Da MUSS einfach alles passen ;) LG |
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![]() Mitglied seit 28.01.2002 |
Uiuiui, Eltern und Schwiegereltern... das ist großes Kino
Ich würde dir empfehlen, ein paar Euro in ein Bratenthermometer zu investieren, falls du keines hast. Damit kannst du die Temperatur und damit den Garpunkt im Inneren des Fleisches bestimmen - weil schnell mal reingucken ist ja nicht. Ich hab ein analoges von Tchibo, das war nicht teuer und ich meine, bei IKEA gibt's auch welche für kleines Geld. LG kalimera |
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![]() Mitglied seit 06.04.2010 |
Yep, das Ding heisst "Fantast", kostet 8,99 und erledigt seine Arbeit fantastisch! Gruzz - Zinemin |
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![]() Mitglied seit 03.10.2011 |
Ok. dann ist das wohl wirklich eine sinnvolle Anschaffung.
Als Nachtisch werde ich denk ich ein Bratapfelparfait machen, mit selbstgemachtem Zimtsirup. Das werde ich aber wohl alles noch Testkochen ^^ Der Sirup steht hier schon :) LG |
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![]() Mitglied seit 07.07.2008 |
Bonjour,
. @ Bertha, If you can't stand the heat, get out of the kitchen....als Masterstudentin kriegst du dies auch nach Bologna hin.... ich hab so einen dusseligen Blaetterteig schon in alten Schultagen hinbekommen... vor mir stand der noch nicht existente Bachelor und der Master...dies ohne Internet..... hier die CK Bildanleitung.... www.chefkoch.de/forum/2,14,429557/Blaetterteig-selbst-gemacht-mit-Bildanleitung.html Folge dem Rat von Kuemmerling.... passt perfekt zu Boeuf en croute …. Blaetterteig kannst du am WE testen und einfrieren.....sende dir auch gerne mein Dumborezept.....auch mit der Sauce..ist echt easy.... bei den Baehstimmen.... stell dir einfach 3jaehrige vor denen du die Edelgaskonfiguration beibringen musst.... LG Ornellaia |
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![]() Mitglied seit 30.07.2003 |
Hallo
ich liebe diese klassischen Gerichte. Bei uns gibt es als Beilagen Herzoginnenkartoffeln die man einfach 20 Minuten mit in den Ofen schiebt, da der Blaetterteig oft gegen Ende die Tendenz hat doch etwas dunkel zu werden, schadet dieses zweite Blech im Ofen nicht. Als Gemuese schliesse ich mich der Brokkolifraktion an LG Risotto |
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Henglein
Rama Cremefine

































