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grundsätzliche Frage zur Fleischzubereitung: bin ich eine Dilettantin???

Vom 22.06.2011 12:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

melotto Küchenjunge


Mitglied seit 28.07.2007
98 Beiträge (ø0,06/Tag)
Hallo,
ich stöbere heute den ganzen Vormittag schon durch verschiedene Rezepte, und mir fällt auf das vieles ganz anders zubereitet wird als ich es mache.
Ich hab eigentlich für JEGLICHES Fleisch das ich mit Soße zubereite nur eine Zubereitungsart, egal ob Gänseschenkel, Ente, Putenschenkel, Haxen, Gulasch oder Braten:
Ich wasche das Fleisch, würze es, brate es von allen Seiten gut an, schmore dann Zwiebeln neben dem Fleisch glasig an und dann wird mit Brühe angegossen, Deckel drauf, und fast immer 2 Stunden im Ofen oder auf dem Herd schmoren lassen.
Dann wird das Fleisch aus der Flüssigkeit genommen und das Stück Fleisch im Ofen bei hohen Temperaturen noch knuspig werden lassen. in dieser Zeit wird die Soße auf dem Herd falls erforderlich entfettet (abdekantiert) und falls erforderlich nachgewürzt und schließlich abgebunden.
So schmeckt es uns und so mach ich es wirklich bei jedem Fleisch!
Wenn ich die Rezepte aber so sehe dann wird oftmals ohne anbraten oder ohne Beigabe von Brühe das Fleisch trocken im Ofen gegart und erst später ne Soße hergestellt.
Auch lese ich oftmals bei Gänsekeulen ne Garzeit von nur einer Stunde?
Bin ich ne Dilettantin?
Irgendwie wundere ich mich total wie die Zubereitung bei Rezepten sich von meiner Standartmetode unterscheidet.
Sagt mal was dazu bitte Lächeln
LG Melanie
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Vom 22.06.2011 12:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

charlycastello  Chefkoch


Mitglied seit 01.03.2010
10.985 Beiträge (ø13,41/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Melanie,

zuerst möchte ich dich mal beruhigen! Du bist keine Dilettantin! Die DB vom CK ist ebenso zahlreich wie auch facettenreich bestückt. Es kommt immer darauf an, wie gezielt man sucht! Deine Standartmethode ist völlig in Ordnung! Gib doch dein Rezept in die DB ein, vielleicht freut sich so manch einer darüber! Die Hauptsache ist doch immer, dass das Endergebnis schmeckt. Deine Methode erscheint mir sehr bodenständig und alltagstauglich!

LG Ute
\"\"

Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen!
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Vom 22.06.2011 12:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

banjo1071 Kaltmamsell


Mitglied seit 13.11.2006
411 Beiträge (ø0,2/Tag)
Nunja, ähem, will soll ich es sagen...

Aber Scherz beiseite: Dilletantisch würde ich das nicht nennen, eher eindimensional und ungewöhnlich. Ich nehme mal an, Du liebst Fleisch "gut durch"...
Ein Steak medium-rare oder ein Stück Lamm rosa serviert, wirst Du so aber wahrscheinlich nicht zubereiten können. Oder Fisch. Oder einen Gänsebraten. Oder, oder, oder...

Greets Banjo
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Vom 22.06.2011 12:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

keintopf Suppenkoch


Mitglied seit 14.11.2009
1.821 Beiträge (ø1,97/Tag)
hai,

naja, hähnchen, pute oder schweinerücken sollte man so nicht zubereiten. leber oder steaks auch nicht.

für den standard-schmorbraten aus rinderkeule oder schweineschinken (grosses stück) scheint das ganz ok.

fröhliche wochenmitte
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Vom 22.06.2011 12:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

banjo1071 Kaltmamsell


Mitglied seit 13.11.2006
411 Beiträge (ø0,2/Tag)
BTW, was ist aus den Jakobsmuscheln geworden? Hats Du die auch so zubereitet Na!
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Vom 22.06.2011 12:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

melotto Küchenjunge


Mitglied seit 28.07.2007
98 Beiträge (ø0,06/Tag)
Hallo Banjo,
ich rede von Fleisch das mit Soße zubereitet wird.
Ein medium-Rindersteak oder ne Entenbrust-rosa bereite ich natürlich anders zu Na!
Das ist ja klar, dachte ich Na!
Aber nen Gänsebraten bereite ich durchaus so zu wie oben von mir beschrieben, aber dann halt nicht in nem Bräter sondern auf nem tiefen Backblech...
LG Melanie
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Vom 22.06.2011 12:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

melotto Küchenjunge


Mitglied seit 28.07.2007
98 Beiträge (ø0,06/Tag)
ne meine Jakobsmuscheln habe ich bis heute noch nicht gemacht *ups ... *rotwerd*
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Vom 22.06.2011 12:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

melotto Küchenjunge


Mitglied seit 28.07.2007
98 Beiträge (ø0,06/Tag)
Hallo nochmal, bevor das hier aus Ruder läuft:
Ich meine NICHT Kurzgebratenes!
Natürlich mach ich ein Steak, Schnitzel, Rückensteak oder ne Leber NICHT so Na!
Ich rede von so Sachen mit Soße, wie Braten, Ente, Gnaz, Haxen usw.
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Vom 22.06.2011 12:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Macey Hendlgriller


Mitglied seit 07.02.2007
4.636 Beiträge (ø2,39/Tag)
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Mich würde eine immer gleichbleibende Sauce auf Jahre einfach langweilen. Die soll ja das Gericht unterstreichen und Komponenten hervorheben und kein Einheitsfraß sein.

Und wenn's euch so schmeckt, wäre mir die Meinung anderer sowas von egal YES MAN
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Vom 22.06.2011 13:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

melotto Küchenjunge


Mitglied seit 28.07.2007
98 Beiträge (ø0,06/Tag)
ich variiere halt mal mit paar zutaten, z.b. kommt zu wild noch rotwein und gelee dazu, oder zur entensoße ein gelee bei....aber grundsätzlich hab ich echt nur die eine zubereitungsart, also es wird halt alles in flüssigkeit gegart und zum ende erst knusprig gemacht..
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Vom 22.06.2011 13:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eifelkrimi  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2005
22.889 Beiträge (ø8,74/Tag)
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also Haxen z.B. koche ich erst, ehe ich sie brate
ein Schweinefilet würde ich auch schon mal in den Ofen packen aber im Leben keine zwei Stunden

lg
eifelkrimi
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Vom 22.06.2011 13:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

melotto Küchenjunge


Mitglied seit 28.07.2007
98 Beiträge (ø0,06/Tag)
Oh Mann,
ein Schweinefilet pack ich auch nicht 2 Stunden in den Ofen...mannomann....das wird angebraten und dann mit Niedertemp. weitergegart....vergeßt es einfach....ich werd wohl absichtlich falsch verstanden... Verdammt nochmal - bin stocksauer
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Vom 22.06.2011 14:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eifelkrimi  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2005
22.889 Beiträge (ø8,74/Tag)
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Was willst du denn eigentlich, melotto?

Oben schreibst du JEGLICHES Fleisch

du fragst, ob du eine Dilettantin bist.

Was möchtest du hören?

Ja - du bist eine Delettantin oder lieber: nein, die Art, wie du Fleisch zubereitest, ist die einzig wahre??

Putenkeule mache ich z.B. so

Schweinefilet mache ich so

Roastbeef so

für einen Rinderbraten hab ich mich allerdings auch schon hiervon inspirieren lassen

und nein, ich lasse das Fleisch niemals am Ende nochmal "knusprig" werden. Es wird zu Beginn angebraten -feddisch

lg
eifelkrimi
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Vom 22.06.2011 14:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Polizeimaid Kaltmamsell


Mitglied seit 23.10.2010
4.185 Beiträge (ø7,18/Tag)
Hallo Melotto!
Hätte mal einen Vorschlag zur Soße (Nicht zum braten des Fleisches.) (Also voll am Thema vorbei Na! )
Wie wäre es, wenn Du
z.. B. nicht mit Brühe auffüllen würdest, sondern Porree und Möhren mitkochst und zum Schluß pürierst? Dann hast Du mal einen anderen Geschmack. Für die Sämigkeit kann man auch einige kleine Bröckchen Brot zugeben. Nur so eine Idee *ups ... *rotwerd* Dann kommt mal ein anderer Geschmack an die Soße
LG Poly
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Vom 22.06.2011 14:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sternl  Chefkoch


Mitglied seit 20.10.2005
10.145 Beiträge (ø4,21/Tag)
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Mir wäre das nicht nur auf dem Teller zu langweilig, sondern auch in der Zubereitung. Deswegen bist du keine Dilletantin, euch schmeckts halt so und gut.

Klar gibt es "Braten" die mach ich auch so, Kaninchen zum Beispiel (allerdings mit Wasser aufgegossen), weil mein Freund das SO liebt und nicht anders, aber ansonsten experimentier ich auch gern mal, meistens auch erfolgreich.

Liebe Grüße Michèle \"\"
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Vom 22.06.2011 14:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

melotto Küchenjunge


Mitglied seit 28.07.2007
98 Beiträge (ø0,06/Tag)
Eifel, ich meinte jegliches Fleisch das nicht kurzgebraten bzw rosa aufgetischt wird behandle ich nach meiner Art, eben Schmorfleisch.....dazu zähle ich auch Gänseschenkel, Entenbraten und so....aber keinesfalls Filetfleisch....
Poly, ja das mit dem Wurzelgemüse in der Soße hab ich auch schon oft gelesen, aber noch nie getestet, ich werds echt mal testen.
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Vom 22.06.2011 14:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pixie74 Kaltmamsell


Mitglied seit 27.03.2009
1.047 Beiträge (ø0,9/Tag)
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Hallo,

also, ich hab's auch so verstanden, dass Du alle Fleischgerichte so machst wie im EP beschrieben.

Aber was Deine Frage soll hab ich nicht verstanden - ob ich ein Dilettant bin, hat doch nix damit zu tun, wie ich mein Fleisch anbrate, oder?
Ich bin ja auch einer, mach mein Fleisch aber nicht immer nach der gleichen Methode.

Verwirrte Grüße
Linda
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Vom 22.06.2011 14:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Amaryl Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
10.975 Beiträge (ø2,9/Tag)
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Melotto... man kann schon ganz gut verstehen, was Du meinst Na! ! Finde ich... Na!

Mir wäre es nicht nur vom Geschmack her zu langweilig.. sondern auch vom Kochvergnügen her... Na! ... ich experimentiere da sehr gerne.. auch mit Wein und anderem Alkohol, frischen Kräutern.
Gerade bei einem meiner Lieblingsgerichte, dem Sauerbraten, gibts soviele Möglichkeiten der Zutaten. Lebkuchen, Rübenkraut, Mandeln...

Mit Brühe giesse ich allerdings eigentlich nie auf.. es sei denn, ich hab welche da, die nicht aus Würfel oder Glas stammt... dafür ist mir gutes Fleisch zu schade.

"fast immer 2 Stunden".... das wäre für den Schweinerücken, den es morgen bei uns gibt, viiiiiel zu lange. Und ich brate ihn auch nur an .. geknuspert wird da nacher nichts mehr. Mag vielleicht bei einer Gans okay sein. Länger als 45-50 Minuten wird der nicht im Rohr sein... und eine schöne Sauce hab ich trotzdem...

Braten ohne Anbraten gelingen übrigens auch ganz gut. Das hab ich schon öfter ausprobiert, u.a. auch bei Sauerbraten. Lecker! Ich vermisse die vielgerühmten Röstaromen da nicht.

LG Amaryl
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Vom 22.06.2011 15:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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... allerdings ist das Nachher-Knusprig-Braten doch einen weiteren Gedanken wert! Mich stört am Schmorbraten doch ab und zu mal, dass alles so weich ist.

LG UTee
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Vom 22.06.2011 15:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sternl  Chefkoch


Mitglied seit 20.10.2005
10.145 Beiträge (ø4,21/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Aber wenn oben keine Fettschicht drauf ist, dann wird das doch trocken?

Liebe Grüße Michèle \"\"
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Vom 22.06.2011 15:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

feuervogel Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 26.10.2003
11.697 Beiträge (ø3,73/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
\"\"zusammen,

@melotto,

im Prinzip mache ich Schmorgerichte ähnlich wie Du, allerdings immer mit Wurzelgemüse, das sehr kräftig angebraten wird, dann lösche ich mit Brühe und, je nach Fleischart z.B. Wild, mit Rotwein oder Weißwein ab. Je nach Dicke des Fleisches wir dann meist im Ofen bei 160°C geschmort, wie lange hängt von der Dicke des Fleisches ab. Dabei übergieße ich den Braten öfters. Das ist halt eine gute alte Garmethode die unsere Mütter und Großmütter schon so gemacht haben.


LG Babs der


\"\"


____________________________________

\"\"\"\"

>>Mit den Gerüchten ist es wie mit der Fotografie – wenn man erst einmal was Negatives hat, kann man es entwickeln und vergrößern.<< unbekannter Autor
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Vom 22.06.2011 17:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

melotto Küchenjunge


Mitglied seit 28.07.2007
98 Beiträge (ø0,06/Tag)
Danke an Euch, gerade die Sache mit den Wurzelgemüse möchte ich künftig unbedingt aufgreifen und verwenden!
An alle die sich fragen was ich eigentlich will, ich will garnix....ich wundere mich nur über manche Rezepte, nicht weil ich nicht glaube das die gut sind, sondern weil sie einfach so anders gestrickt sind als ich sie mache...
Wenn ich z.B. nen Gänseschenkel ne halbe Stunde von der einen und ne halbe Stunde von der andren Seite in Ofen schiebe (unangebraten) kann ich mir beim besten Willen nicht vorstzellen das der gar ist, bzw woher ich ne Soße bekommen soll?
Da können die Beilagen in dem Rezept noch so kulinarisch klingen.....deshalb frag ich mich ob ich da nen Denkfehler hab, irgendein Knowhow nicht kenne.....
Um das Beispiel mit den Gänseschenkeln weiter zu spinnen:
Meine Eltern waren mal zu Weihnachten da und es gab Gänseschenkel, mein Vater hat sich in die Soße fast hineingesetzt und als und als geschwärmt. Meine Mutter fragte schließlich wie ich DIESE Soße hinbekommen hätte...ich sagte ich hab Schenkel angebraten und mit Hühnerbrühe angegossen und wie nen Braten schmoren lassen, dann entfettet und gebunden....
Und sie sagte: Du hast die in Flüssogkeit gekocht wie nen Braten? Das hätte sie noch nie gemacht, sie hätte sie immer auf dem Blech gebraten und aus dem Geschmier auf dem Blech noch ne Soße zusammengebastelt....seitdem macht sie es auch so wie ich...
Aber es stimmt schon, ständig auf die gleiche Art macht auch kein Spaß, glaube das ist auch der Grund warum ich hier nachfrage.
LG Melanie
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Vom 22.06.2011 17:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Polizeimaid Kaltmamsell


Mitglied seit 23.10.2010
4.185 Beiträge (ø7,18/Tag)
@Melotto
Hier sind sooo viele erfahren User die gerne helfen. Ich hab den Braten auch lange Zeit so wie Du gemacht. Halt von der Mutter so gelernt. Aber so nach und nach hab ich einiges geändert.
Übrigens: Mein Papa liebt meine selbstgemachten Klöße (bei meiner Mom fallen sie immer zusammen) Die Erfahrung bringt es. Grundwissen bekommen wir alle von der Mom/Oma. Man muß sich nur weiterentwickeln, sich was trauen. Das mit dem Wurzelgemüse mache ich auch erst seit ein paar Jahren. Das wird schon. Laß Dich nur nicht kopfscheu machen. Kleiner Tipp. Wenn Du ganz spezielle Fragen hast, es ist nieman böse, wenn Du Dich mit einer KM an einen sehr sehr erfahrenen User, wie z. B. Feuervogel, Emmy-Ly und viele viele andere wendest.(Glaub ich jedenfalls nicht) Na!
(Kann jetzt nicht alle aufzählen, weil - es sind sooo viele)
LG
Poly
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Vom 22.06.2011 17:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Polizeimaid Kaltmamsell


Mitglied seit 23.10.2010
4.185 Beiträge (ø7,18/Tag)
Reiche ein "D" (niemand) nach *ups ... *rotwerd*
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Vom 22.06.2011 18:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Flöz-Sonnenschein Kaltmamsell


Mitglied seit 01.04.2009
4.043 Beiträge (ø3,51/Tag)
Hallo,

@Melotto: Sei einfach mal ein bischen experimentierfreudig, das wird schon!

Wenn Du Wurzelgemüse und Zwiebeln verwendest und einfach hinterher
mit dem Zauberstab durchmixt, brauchst Du meist nichts mehr, um die Soße
zu binden.

Versuch es einfach mal. Es wird Dir bestimmt gefallen!

Ein bischen Abwechselung kann nicht schaden.

Fröhliche Grüsse
Flöz-Sonnenschein
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Vom 22.06.2011 18:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Leeeckermäulchen Suppenkoch


Mitglied seit 13.04.2009
239 Beiträge (ø0,21/Tag)
Hallo,

ich war "früher" auch skeptisch und konnte mir nicht vorstellen, dass Rezepte die anders wie bei Muttern gekocht werden auch wirklich schmecken können Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Aber dank CK habe ich viele tolle Rezepte gefunden und mich getraut sie nach zu kochen und ich bin sehr froh darüber hechel...

Auch wenn ich mir nicht sicher war, mit Zutaten, Garzeit usw. habe ich eine KM an den Rezepteeinsteller geschickt und zu 99% ein hilfreiche, nette Antwort bekommen.

Probier es einfach mal aus...so bekommst du tolle, abwechslungsreiche Gerichte auf den Tisch.


LG
Marion
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Vom 23.06.2011 09:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nick67  Sternekoch


Mitglied seit 12.09.2004
13.603 Beiträge (ø4,83/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Tach!
Und ich bin von kurzen Garzeiten für Schmorbraten (um den gehts ja im Prinzip) völig ab. Lieber 3h bei 140°C als 2 bei 180°C.
Je nach Bratengröße natürlich, wobei imho Stücke < 1kg eh nicht als Schmorbraten taugen.

Tschuess, nick67

Let´s cook baby! -- Life Is Too Short To Be Taken Seriously. -- Oscar Wilde. -- Let´s cook baby!
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Vom 23.06.2011 09:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

charlycastello  Chefkoch


Mitglied seit 01.03.2010
10.985 Beiträge (ø13,41/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Nick,

da gebe ich dir gerne Recht. Auch gerne bei Temperaturen deutlich unter 140 Grad, aber dann halt entsprechend länger. Ein zwartes Ergebnis ist dabei gewiss!

LG Ute
\"\"

Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen!
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