Warum war das Gänse-Fleisch so fest?
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![]() Mitglied seit 14.09.2008 |
gestern gabs bei uns Martinsgans (weil der Martinsumzug gestern schon war) und nach 4,5 Std. bei 140Grad war das Fleisch zum Teil sehr fest (vo aussen sah sie perfekt aus und mega knusprig). War die Gans nun zu lang drin oder zu kurz??? Danke schon mal für eure Antworten :) LG Lina |
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![]() Mitglied seit 22.10.2006 |
Hallo,
wenn fest, dann zu kurz. Am besten Du richtest Dich nächstes mal nach diesem Rezept , dann sollte es perfekt sein. Beste Grüße Bb Je mehr ich von den Menschen sehe, um so lieber habe ich meinen Hund
Friedrich der Große
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![]() Mitglied seit 14.09.2008 |
Danke BB,
dann ist die Zeitangabe wohl inkorrekt gewesen. Ich hab die Gans tatsächlich in der "Vorgehensweise" wie Frl. Jensen gemacht, nur nicht in den Tempraturangaben, ohne Füllung, etc. da hab ich eine andere Rezeptur genommen. Also beim nächsten Mal einfach länger drinnen lassen :) Danke Dir, Lina |
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![]() Mitglied seit 05.10.2010 |
Kann aber auch ebensogut möglich sein, dass du eine gequälte Gans erworben hast, die nicht auf artgerechte Art ihr Leben genießen durfte.
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![]() Mitglied seit 26.07.2005 |
dirndlträgerin - auch gequälte Gänse werden nach ausreichend langer Garzeit weich. ....was jetzt nicht heißen soll, dass es mir egal ist wie das Tier sein kurzes Leben verbringen durfte Liebe Grüsse von der
....das wollt ich übrigens nur gesagt haben, damit nachher nicht jemand sagt, niemand hätte was gesagt.....
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![]() Mitglied seit 22.10.2006 |
Hallo dirndlträgerin,
das glaube ich eher weniger, auch gequältem Vieh kann man ein wenig Geschmack und auch Qualität einhauchen. Schade ist aber so...... Beste Grüße Bb Je mehr ich von den Menschen sehe, um so lieber habe ich meinen Hund
Friedrich der Große
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
also nach 4 1/2 Stunden dürfte eigentlich jede Gans durch sein.
Wie schwer war das Tierchen denn? lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 22.10.2006 |
Hallo eifelkrimi,
schon, bei der richtigen Temperatur. Ich glaube 140°C ist doch a bissel wenig..... Beste Grüße Bb Je mehr ich von den Menschen sehe, um so lieber habe ich meinen Hund
Friedrich der Große
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![]() Mitglied seit 14.09.2008 |
Huhu,
danke für die Antworten! Nee, ich glaube, dass die Gans ganz glücklich war Also, da anderes Fleisch auch bei 140 Grad zart wird (nach angepasster Garzeit) schätze ich, dass es an der Dauer lag. Die Gans hatte wohl knapp vier Kilo, wenn ich den Preis zurückrechne. -------------------------------------------------------------------------------- Blöd nur, dass ich bei der nächsten Gans wieder rumrechnen muss, denn bis Weihnachten haben die wieder ein Kilo mehr auf den Böllekes LG Lina |
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![]() Mitglied seit 26.10.2003 |
Hallo zusammen,
140°C und 4,5 Std ist schon mal etwas zu wenig da hätte es gut und gerne noch ein Stündchen mehr sein dürfen. Es kann aber auch sein, dass Du einfach ein altes Tier (Lebensjahren) oder einen Gänserich erwischt hast diese Tiere werden auch mit Vorkochen wie es meine Großmutter noch gemacht hat nicht wirklich weich. LG Babs der
____________________________________ ![]()
>>Mit den Gerüchten ist es wie mit der Fotografie – wenn man erst einmal was Negatives hat, kann man es entwickeln und vergrößern.<< unbekannter Autor |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Gerade glückliche Tiere haben festes Muskelfleisch und brauchen ein wenig länger ---- das fängt schon beim glücklichen Suppenhuhn an
und ich weiß nicht, 140° ???? ---- das ist so ne Temperatur, die behagt mir gar nicht, entweder gleich etwas höher oder niedriger und gaaaaaanz viel Geduld. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 04.04.2005 |
Hallo,
gut trainierte muskulöse Gans? lg morgaine |
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![]() Mitglied seit 12.10.2004 |
Hallo Lina,
ich war vor kurzem bei einem Sternekoch zum Geflügelkochkurs und hab da einiges dazu gelernt. Eine Gans/Ente muss genauso wie anderes Fleisch erst einmal abhängen/lagern. Sie war schlichtweg zu frisch und hatte seine "Leichenstarre" (sorry dafür) Ich habe meine Martinsgans so gemacht: 4 kg Gans innen kräftig gesalzen und gepfeffert, Füllung aus 1 Apfel und 2 Zwiebeln - klein geschnitten - gewürzt mit Salz, Pfeffer, Beifuß und etwas Petersile, Vogel aussen gesalzen, gepfeffert und zusammen gebunden, Gänseklein und Gemüse gut angeröstet, mit 1 Liter Wasser und 1 Liter Hühnerbrühe aufgegossen, gesalzen und gepfeffert und bei 140 °C auf dem Rost für 1 Stunde mit dem Rücken nach oben und 1/12 Stunden mit der Brust nach oben begraten. Danach noch pro Seite für 20 Min bei 220°C schön knusprig braun braten. Anschließend noch 30 Minuten bei 80°C entspannen lassen. Es war meine 1. Gans und sie war perfekt. Durch, saftig und sehr lecker. Dazu gab es klassisch selbstgemachte Kartoffelknödel und selbstgemachtes Blaukraut (Rotkohl). Meine Gäste waren total begeistert. LG Kräuterhex |
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Henglein
Rama Cremefine


































