Wie gelingt mir ein saftiger Rinder- oder Putenbraten?
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![]() Mitglied seit 01.06.2006 |
Da wir sehr gerne Fleisch essen, versuchen wir auch öfter mal zu Hause unser Glück. Dazu muss ich leider sagen, dass das bislang noch nie wirklich gut geklappt hat. Meist war das Fleisch zu zäh und trocken. Da wir zu zweit sind, nützen mir die vielen Rezepte nicht wirklich, weil es sich dabei méist um größere Fleischmengen handelt. Wir nehmen ca. 500 g Fleisch am Stück (Rind, Kalb oder Pute) und wollen einen tollen Braten hinbekommen. Wie sind da die Garzeiten? Bin für jeden Tipp dankbar! LG demma |
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![]() Mitglied seit 14.02.2006 |
Hallo demma,
ein bißchen kommt's wohl schon darauf an aus welchem Stück vom Rind, Kalb oder Pute Du Deinen Braten hinkriegen willst. Und da gibt es auch schon grundsätzliche Unterschiede. Pute braucht nicht so lange wie Rind, Kalb auch nicht, Schwein verträgt schon wieder mehr. Zusätzlich ist natürlich auch die Größe des Fleischstücks von Bedeutung - also unter 750 gr. würde ich da nichts unternehmen, gibt ja auch keine runde Sauce mehr. Daß man diese Menge bei 2 Personen nicht auf einmal verdrückt ist klar, doch läßt sich sowas ganz prima auch einfrieren und Ihr habt dann auch noch mal ein zweites mal den Genuß. Hier noch ein kleines Geplänkel zu Rinderbraten, sicher auch für Dich informativ. LG Köbes |
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![]() Mitglied seit 06.10.2006 |
Hallo demma!
Also wir sind auch nur zu zweit und essen auch mal gerne ein leckeres Stück Fleisch. Im Ofen hab ich es noch nicht versucht, zwecks fehlendem Bräter, aber geschmorrten Braten gibt es bei uns öfters. Dazu brate ich das Fleisch (ca. 500g) immer scharf an und übergieße es dann mit Wein oder Brühe oder beidem, je nachdem was gerade da ist, würze das ganze (manchmal kommt da auch noch Wurzelgemüse rein) und lass es so ca. 1Stunde auf niedriger Flamme vor sich hin "schmorren". Das Fleisch ist danach immer sehr zart, außer die Qualität des Fleisches ist nicht gut, da hat man dann von Anfang an schlechte Karten. Aus der Flüssigkeit stelle ich dann noch schnell eine Soße her und mit Kartoffeln als Beilage ist das ganze ein Gedicht. Hoffe, ich konnte Dir ein wenig helfen. Gruß, nala |
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![]() Mitglied seit 21.07.2006 |
Guten Morgen, wir machen die Braten immer im Schnellkochtopf (Energie sparen), nach dem Anbraten brauchen 500g ca. 40 Minuten. Liebe Grüsse gs_pe
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![]() Mitglied seit 27.03.2002 |
Hallo
Ein Rinderbraten dürfte ja nun egal wie schwer er ist nicht in 1 Stunde nicht zart sein der braucht so mindestens 2 -2,5 Stunde. Zudem ist bei einem Rezpt die Fleischangabe doch auf pP bezogen weniger Personen weniger Fleisch .Aber die Zubereitungszeit beleibt Plus -Minus das Gleiche . Rindfleisch die längste Garzeit dann Schwein ,Kalb ..Pute ist abhängig ob Brust oder Keule LG annelore Ich bin nicht auf der Welt um zu sein, wie andere mich gerne hätten |
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![]() Mitglied seit 21.03.2008 |
Hallo
Also ich brate das Fleisch scharf an und dann gehts ab ins Backrohr im Bräter je nach Größe, aber so 1kg schon 2-3 Stunden bei erst 150° und dann so zwischen 100 und 120° die zweite Hälfte der Zeit . Überwache mit Bratenthermometer. Lg Chilli Ein Mann ohne Frau ist wie ein Fisch ohne Fahrrad. |
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![]() Mitglied seit 26.11.2007 |
Hallo,
ich bin auch der Meinung daß ein Braten in 1 Std. definitiv nicht ideal sein kann. Lieber mit der Temperatur etwas niedriger gehen und dafür länger im Backofen lassen. Unsere Braten sind nie trocken. Wenn Du besonders fettarmes Fleisch verwendest, kannst Du auch etwas Butter oder Sahne über das Fleisch geben, damit bleibt es schön saftig. LG Jicky |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
...hier einmal ein Tip aus der Praxis.
www.chefkoch.de/rezepte/1195461225288201/Putenschlegel-mit-Orangen-Rosmarin-Balsamico-Sauce.html Geht auch mit kleinerem Stück und kürzerer Garzeit. Mit freundlichem Gruß Daniel |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo
je grösser der Braten, umso besser wird das Endergebnis. Unter einem Kilo fange ich gar nicht erst an, wenn es zuviel ist, einfach Scheiben mit Sauce einfrieren und du hast schnell mal eine leckere Mahlzeit. Und was die Garzeit angeht, schliesse ich mich den andern an, einen Braten in einer Stunde geht nicht Grüsse von Manni |
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![]() Mitglied seit 15.10.2008 |
hi,
je länger du schmorst desto zarter wird er, aber in einer stunde - niemals - ich lasse selbst gulasch über nacht vor sich hin schmoren. für einen gescheiten braten (gescheit: mind 1,5 kilo), würde ich mindesten, je nach fleisch, 4 bis 5 stunden schmoren veranschlagen. bg, s |
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![]() Mitglied seit 27.11.2004 |
Huhuuu
Ich lege Rindfleisch immer mindestens einen Tag in Öl ein. Je nach Rezept auch mal mit etwas Knoblauch. Ich lege das Fleisch immer in eine Plastiktüte und gebe das Öl darauf. Dann in den Kühlschrank und immer ab und zu durch kneten. |
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![]() Mitglied seit 27.10.2007 |
Einen tollen Rinderbraten bekommt man aus Hochrippe. Die ist durchwachsen und damit nicht trocken. Ich mache inzwischen auch Gulasch daraus. Beim Kauf aber darauf achten, dass sie nicht zu durchwachsen ist.
Ansonsten schließe ich mich meinen Vorrednern an: lange Schmoren, durchaus auch im Backofen, ist das A & O! Viele Grüße piccolomaxi |
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![]() Mitglied seit 15.10.2008 |
hi pm,
hochrippe ist was ganz feines. duchwachsen muss so ein stück sein. kann eh nicht verstehen, dass die leute immer so fettfeindlich sind, das ist doch der aromaträger. an rinderfett ist eh nichts auszusetzen. das ist schon fast wie planzenfett anzusehen bg, s |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo
klar, das Bratenstück sollte immer mit Fettadern durchzogen sein, dann wird der Braten auch zart-saftig und sehr schmackhaft, und wer sich aus welchem Grund auch immer vor Fett fürchtet oder dies meiden muss, der kann es ja auf dem Teller wegschneiden und nur das saftige Fleisch essen, das ist nicht verboten... LG von Manni |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Einen Putenbraten kannst du in 1 Stunde vielleicht schaffen, einen Rinderbraten nie! Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 14.04.2004 |
Hallo
was ALLE vergessen haben zu erwähnen - Niemals Nicht - mit einer Gabel reinstechen LG axel |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Emmy-Ly
Putenbraten in einer Stunde ? ja, kommt eben auf die Grösse des Teils an, aber ich behaupten einfach mal, dass ein Stück Pute, welches nach einer Stunde gar ist, kein "richtiger" Braten sondern ein kleineres Teilstück des Vogels ist .... Gruss Manni |
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![]() Mitglied seit 21.03.2008 |
Hi nochmal
Also auch bei der Pute würde ich auf niedere Themperatur und längere Schmorzeit setzten. Und ich geb euch recht: je größer das Stück Fleisch desto saftiger der Braten. Lieber die Reste Portionsweise einfrieren Lg Chilli |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo demma ....
wichtig ist natürlich eine gute Fleischqualität und ganz egal wie klein oder wie groß der Braten ist, damit der Saft im Fleisch bleibt vor dem schmoren ->rundum<- sanft anbraten wenn du unsicher wegen der Garzeit bist, such dir doch in der DB das entsprechende Rezept und rechne die Zeit auf dein Fleischstück runter Grüße vonner doro ....
_____________________________ Um Mitternacht noch Hummer schlemmen, das muss ja dann den Schlummer hemmen ! |
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![]() Mitglied seit 27.03.2002 |
@doro
Runter rechnen muß man eigentlich nichts ,den an der Struktur der Fleisches verändert sich ja nichts wenn es kleiner ist LG annelore Ich bin nicht auf der Welt um zu sein, wie andere mich gerne hätten |
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![]() Mitglied seit 27.03.2002 |
Hallo
Zu Putenbraten und der Garzeit ob saftig oder trocken kommt es darauf an um welches Teilstück einer Pute es sich handelt . Pute im ganzen hat nun mal eine andere Garzeit wie Teilstücke davon .Brust z.B.ist weitaus schneller gar wie Putenkeule . Brust ist ein helles von Natur aus zartes Fleisch . Keule im Gegensatz dazu ein Muskel ,dunkel ,fest und mit Sehnen .Hieraus Resultiert dann auch eine ganz andere ,längere Garzeit .Ähnlich wie bei Braten aus der Keule ,Schulter oder Filet . LG annelore Ich bin nicht auf der Welt um zu sein, wie andere mich gerne hätten |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
joh Lörchen da haste natürlich auch wieder recht
Grüße vonner doro ....
_____________________________ Um Mitternacht noch Hummer schlemmen, das muss ja dann den Schlummer hemmen ! |
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![]() Mitglied seit 21.03.2008 |
Hi annelore
Mit Putenbraten kenn ich mich jetzt gar nicht aus. Muß ich den Spicken daß der saftig bleibt, wegen den fehlenden Fettanteilen Lg Chilli `s Leba isch halt koi Schlotzer |
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![]() Mitglied seit 15.10.2008 |
kommt drauf an welches teil von der pute du schmoren möchtest, bei hohem brustanteil spicken, bei hohen schlegelanteil brauchst du das nicht.
bg, s |
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![]() Mitglied seit 18.05.2006 |
Hallo,
wegen der unterschiedlichen Garzeit für kleine oder große Fleischstücke: Ich habe gelernt, dass es von der DICKE des Bratens abhängt, wie lange er braucht. Ist ja eigentlich logisch: Die Hitze wirkt von außen und von allen Seiten auf das Fleisch ein, und braucht eine gewisse Zeit, um sich ins Innere "vorzuarbeiten". Und das dauert logischerweise bei 20cm Durchmesser länger als bei 10cm. Oder? LG bluemoon |
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![]() Mitglied seit 27.03.2002 |
Nein
Geflügel generell ist halt anders zu garen wie Fleisch .Die Garzeiten bei den Rezepten halte dich daran ,wenn du da irgendwelche Zweifel hast ,hast du besser das Rezept hier zu verlinken und dann gezielt Fragen was dich irritiert . Den alles andere wird mehr oder weniger nur Spekulation LG annelore Ich bin nicht auf der Welt um zu sein, wie andere mich gerne hätten |
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![]() Mitglied seit 21.03.2008 |
Danke saschajustus
Lg Chilli `s Leba isch halt koi Schlotzer |
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![]() Mitglied seit 15.10.2008 |
gerne.
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![]() Mitglied seit 27.03.2002 |
@bluemoon
Klar bei einem großen Stück Fleisch sieht das etwas anderes aus, aber auch da nur bedingt Aber bei 500 g, und davon ist im Eingangasposting die Rede ist ja wohl nicht viel mit dicke Und länge LG annelore Ich bin nicht auf der Welt um zu sein, wie andere mich gerne hätten |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Hallo,
daß Rindfleich die längste Garzeit hat, halte ich für eine gewagte Aussage: Roastbeef braucht in der Größe etwa 25 Minuten nach den Anbraten im Rohr + 10 Minuten Ruhezeit. Klar, ein Burgunderfleisch braucht 3 - 4 Stunden oder eine geschmorte Beinscheibe in Rotwein. Aber für eine Schweinshaxe vom Rost brauche ich auch zwei Sunden oder für einen Wacholderschinken. Wohingegen eine Putenoberkeule auf dem Rost nach einer dreiviertel Stunde butterzart ist. Es kommt im Wesentlichen auf das Fleischteil, den Lieferanten und auf die Größe des Bratens an. Wenn wir von den Kerntemperaturen (der Post von Schrat vom 12.11.2004 /15:46) der Braten (bei gleicher Größe) ausgehen, ist ein Rinderbraten schneller fertig als ein Geflügelbraten, denn der R-Braten kommt mit ca. 70° hin, Geflügel hingegen mit 90° Kerntemperatur. Aber ist die Hühnerbrust ist schneller fertig, weil sie dünner ist als das Roastbeef (z. B.) . Ich wills für demma nicht zu kompliziert werden lassen, nicht daß sie zum Vegetarier wird Im Zweifelsfall schau in der Datei nach einem (ähnlichen) Rezept und 'klau' Dir da die Garzeit. VG m2k Der Bauch machts!
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![]() Mitglied seit 27.03.2002 |
@m2k
Es geht doch hier nur um das Allgemeine an Bratenfleisch Roastbeef ,Filet und Steak ist ja nun doch von der Struktur her etwas anderes. Zwar auch Rind, aber Stücke vom Rind die nun doch nicht so beansprucht im Bewegungsablauf werden wie die Muskeln vom Vorderviertel und Hinterviertel - LG annelore Ich bin nicht auf der Welt um zu sein, wie andere mich gerne hätten |
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![]() Mitglied seit 05.10.2004 |
Guten Morgen zusammen,
wieso fängt denn ein Braten erst bei 1kg an?? Es hat doch nichts mit der Größe des Fleischstückes zu tun, ab wann man es einen Braten nennen kann oder im Backofen zubereitet. Ich finde ein 500g Stück kann durchaus als Braten bezeichnet werden, ich mache für mich alleine oft noch kleinere Stücke aber deshalb wird aus einem Rinderbraten nicht plötzlich ein Schnitzel. Demma, du kannst ohne weiteres auch kleinere Stücke im Backofen garen. Ich mach's meistens so: Das Fleisch vorher rundum anbraten, der Röstaromen wegen, dann würzen nach Geschmack und in einen Bratschlauch, oder in einen kleinen Bräter geben. Mir schmeckt es sehr gut wenn ich noch einen Zweig Rosmarin oder Thymian, eine kleingewürfelte Zwiebel und ein oder zwei halbierte Knoblauch- zehen mit hineingebe. Beim Putenbraten gebe ich oft noch etwas Zitronenschalenabrieb mit rein, schmeckt sehr frisch. Das Ganze dann bei ca. 150° in den Backofen. Rinderbraten, wie Lörchen schon geschrieben hat braucht der, egal wie schwer er ist mind. 2 Stunden. Ein Stück Putenbrust gart auch in 1,5 Stunden. Lieben Gruß Ralf Nr.1 im ClüVie *Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom* |
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![]() Mitglied seit 05.10.2004 |
Ich nochmal,
Noch ein Tipp. Um die Energie so gut wie möglich auszunutzen überlege ich mir meine Beilagen vorher und nutze dann den Backofen auch zum Garen derselben. Z.B. Rosmarinkartoffeln Kartoffeln halbieren, ein wenig Salz, Pfeffer und gemörserten Rosmarin auf jede Schnitthälfte streuen und auf einem Gitter die letzte Stunde ( bei dickeren Kartoffeln die letzten 1,5 Stunden ) mitbacken. Das gleiche gilt für die Gemüsebeilage. In einer flachen Auflaufform, kannst du versch. Wurzelgemüse während der letzten Stunde im Backofen mitgaren. So hast du das komplette Hauptgericht gleichzeitig fertig und den Backofen fast komplett ausgenutzt. Lieben Gruß Ralf Nr.1 im ClüVie *Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom* |
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![]() Mitglied seit 16.04.2008 |
Hallo,
ich mache das so: mein Rinderschmorbraten LG Mathias |
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