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Wie gelingt mir ein saftiger Rinder- oder Putenbraten?

Vom 31.01.2009 01:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

demma Kaltmamsell


Mitglied seit 01.06.2006
22 Beiträge (ø0,01/Tag)
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Hallo zusammen.

Da wir sehr gerne Fleisch essen, versuchen wir auch öfter mal zu Hause unser Glück.
Dazu muss ich leider sagen, dass das bislang noch nie wirklich gut geklappt hat.
Meist war das Fleisch zu zäh und trocken.

Da wir zu zweit sind, nützen mir die vielen Rezepte nicht wirklich, weil es sich dabei méist um größere Fleischmengen handelt.
Wir nehmen ca. 500 g Fleisch am Stück (Rind, Kalb oder Pute) und wollen einen tollen Braten hinbekommen.

Wie sind da die Garzeiten?

Bin für jeden Tipp dankbar!

LG demma
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Vom 31.01.2009 02:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

köbes  Chefkoch


Mitglied seit 14.02.2006
2.519 Beiträge (ø1,1/Tag)
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Hallo demma,

ein bißchen kommt's wohl schon darauf an aus welchem Stück vom Rind, Kalb oder Pute Du Deinen Braten hinkriegen willst. Und da gibt es auch schon grundsätzliche Unterschiede. Pute braucht nicht so lange wie Rind, Kalb auch nicht, Schwein verträgt schon wieder mehr. Zusätzlich ist natürlich auch die Größe des Fleischstücks von Bedeutung - also unter 750 gr. würde ich da nichts unternehmen, gibt ja auch keine runde Sauce mehr. Daß man diese Menge bei 2 Personen nicht auf einmal verdrückt ist klar, doch läßt sich sowas ganz prima auch einfrieren und Ihr habt dann auch noch mal ein zweites mal den Genuß.
Hier noch ein kleines Geplänkel zu Rinderbraten, sicher auch für Dich informativ.

LG
Köbes
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Vom 31.01.2009 03:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nala1983 Smutje


Mitglied seit 06.10.2006
122 Beiträge (ø0,06/Tag)
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Hallo demma!

Also wir sind auch nur zu zweit und essen auch mal gerne ein leckeres Stück Fleisch. Im Ofen hab ich es noch nicht versucht, zwecks fehlendem Bräter, aber geschmorrten Braten gibt es bei uns öfters.
Dazu brate ich das Fleisch (ca. 500g) immer scharf an und übergieße es dann mit Wein oder Brühe oder beidem, je nachdem was gerade da ist, würze das ganze (manchmal kommt da auch noch Wurzelgemüse rein) und lass es so ca. 1Stunde auf niedriger Flamme vor sich hin "schmorren".
Das Fleisch ist danach immer sehr zart, außer die Qualität des Fleisches ist nicht gut, da hat man dann von Anfang an schlechte Karten.
Aus der Flüssigkeit stelle ich dann noch schnell eine Soße her und mit Kartoffeln als Beilage ist das ganze ein Gedicht.
Hoffe, ich konnte Dir ein wenig helfen.

Gruß,
nala
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Vom 31.01.2009 08:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gs_pe  Sternekoch


Mitglied seit 21.07.2006
2.267 Beiträge (ø1,06/Tag)
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Guten Morgen,

wir machen die Braten immer im Schnellkochtopf (Energie sparen), nach dem Anbraten brauchen 500g ca. 40 Minuten.

Liebe Grüsse
gs_pe
\"\"
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Vom 31.01.2009 10:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

annelore  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2002
24.247 Beiträge (ø6,53/Tag)
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Hallo

Ein Rinderbraten dürfte ja nun egal wie schwer er ist nicht in 1 Stunde nicht zart sein der braucht so mindestens 2 -2,5 Stunde.

Zudem ist bei einem Rezpt die Fleischangabe doch auf pP bezogen weniger Personen weniger Fleisch .Aber die Zubereitungszeit beleibt Plus -Minus das Gleiche .

Rindfleisch die längste Garzeit dann Schwein ,Kalb ..Pute ist abhängig ob Brust oder Keule

LG annelore



Ich bin nicht auf der Welt um zu sein, wie andere mich gerne hätten
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Vom 31.01.2009 10:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chilli-junki  Hendlgriller


Mitglied seit 21.03.2008
2.367 Beiträge (ø1,55/Tag)
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Hallo

Also ich brate das Fleisch scharf an und dann gehts ab ins Backrohr im Bräter je nach Größe, aber so 1kg schon 2-3 Stunden bei erst 150° und dann so zwischen 100 und 120° die zweite Hälfte der Zeit . Überwache mit Bratenthermometer.

Lg Chilli

Ein Mann ohne Frau ist wie ein Fisch ohne Fahrrad. HAR HAR HAR
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Vom 31.01.2009 10:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Jicky  Chefkoch


Mitglied seit 26.11.2007
3.032 Beiträge (ø1,84/Tag)
Hallo,

ich bin auch der Meinung daß ein Braten in 1 Std. definitiv nicht ideal sein kann. Lieber mit der Temperatur etwas niedriger gehen und dafür länger im Backofen lassen. Unsere Braten sind nie trocken. Wenn Du besonders fettarmes Fleisch verwendest, kannst Du auch etwas Butter oder Sahne über das Fleisch geben, damit bleibt es schön saftig.

LG Jicky
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Vom 31.01.2009 12:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Daniel  Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2002
985 Beiträge (ø0,26/Tag)
...hier einmal ein Tip aus der Praxis.
www.chefkoch.de/rezepte/1195461225288201/Putenschlegel-mit-Orangen-Rosmarin-Balsamico-Sauce.html
Geht auch mit kleinerem Stück und kürzerer Garzeit.

Mit freundlichem Gruß

Daniel
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Vom 31.01.2009 14:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Manni  Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
4.161 Beiträge (ø1,1/Tag)
Hallo

je grösser der Braten, umso besser wird das Endergebnis. Unter einem Kilo fange ich gar nicht erst an, wenn es zuviel ist, einfach Scheiben mit Sauce einfrieren und du hast schnell mal eine leckere Mahlzeit.
Und was die Garzeit angeht, schliesse ich mich den andern an, einen Braten in einer Stunde geht nicht Lächeln

Grüsse von Manni
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Vom 31.01.2009 16:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

saschajustus Chefkoch


Mitglied seit 15.10.2008
3.283 Beiträge (ø2,49/Tag)
hi,

je länger du schmorst desto zarter wird er, aber in einer stunde - niemals - ich lasse selbst gulasch über nacht vor sich hin schmoren. für einen gescheiten braten (gescheit: mind 1,5 kilo), würde ich mindesten, je nach fleisch, 4 bis 5 stunden schmoren veranschlagen.

bg, s
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Vom 31.01.2009 16:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Süßschnautze Kaltmamsell


Mitglied seit 27.11.2004
1.583 Beiträge (ø0,58/Tag)
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Huhuuu Lächeln

Ich lege Rindfleisch immer mindestens einen Tag in Öl ein. Je nach Rezept auch mal mit etwas Knoblauch. Ich lege das Fleisch immer in eine Plastiktüte und gebe das Öl darauf. Dann in den Kühlschrank und immer ab und zu durch kneten.
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Vom 31.01.2009 16:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

piccolomaxi Chefkoch


Mitglied seit 27.10.2007
1.698 Beiträge (ø1,01/Tag)
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Einen tollen Rinderbraten bekommt man aus Hochrippe. Die ist durchwachsen und damit nicht trocken. Ich mache inzwischen auch Gulasch daraus. Beim Kauf aber darauf achten, dass sie nicht zu durchwachsen ist.
Ansonsten schließe ich mich meinen Vorrednern an: lange Schmoren, durchaus auch im Backofen, ist das A & O!

Viele Grüße
piccolomaxi
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Vom 31.01.2009 16:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

saschajustus Chefkoch


Mitglied seit 15.10.2008
3.283 Beiträge (ø2,49/Tag)
hi pm,

hochrippe ist was ganz feines. duchwachsen muss so ein stück sein. kann eh nicht verstehen, dass die leute immer so fettfeindlich sind, das ist doch der aromaträger. an rinderfett ist eh nichts auszusetzen. das ist schon fast wie planzenfett anzusehen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

bg, s
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Vom 31.01.2009 18:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Manni  Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
4.161 Beiträge (ø1,1/Tag)
Hallo

klar, das Bratenstück sollte immer mit Fettadern durchzogen sein, dann wird der Braten auch zart-saftig und sehr schmackhaft, und wer sich aus welchem Grund auch immer vor Fett fürchtet oder dies meiden muss, der kann es ja auf dem Teller wegschneiden und nur das saftige Fleisch essen, das ist nicht verboten... Lachen

LG von Manni
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Vom 31.01.2009 18:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Emmy-Ly  Sternekoch


Mitglied seit 11.12.2005
25.240 Beiträge (ø10,69/Tag)
Hallo zusammen!


Einen Putenbraten kannst du in 1 Stunde vielleicht schaffen, einen Rinderbraten nie!

Liebe Grüße Emmy - Ly


Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften!
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Vom 31.01.2009 18:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

axel-42 Sternekoch


Mitglied seit 14.04.2004
3.095 Beiträge (ø1,04/Tag)
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Hallo

was ALLE vergessen haben zu erwähnen - Niemals Nicht - mit einer Gabel reinstechen Sicher nicht! ,dann verliert der Braten SAFT und wird trocken.

LG axel
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Vom 31.01.2009 18:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Manni  Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
4.161 Beiträge (ø1,1/Tag)
Hallo Emmy-Ly

Putenbraten in einer Stunde ? ja, kommt eben auf die Grösse des Teils an, aber ich behaupten einfach mal, dass ein Stück Pute, welches nach einer Stunde gar ist, kein "richtiger" Braten sondern ein kleineres Teilstück des Vogels ist .... Lächeln

Gruss Manni
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Vom 31.01.2009 18:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chilli-junki  Hendlgriller


Mitglied seit 21.03.2008
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Hi nochmal

Also auch bei der Pute würde ich auf niedere Themperatur und längere Schmorzeit setzten. Und ich geb euch recht: je größer das Stück Fleisch desto saftiger der Braten. Lieber die Reste Portionsweise einfrieren

Lg Chilli
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Vom 31.01.2009 18:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

doro2  Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
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Hallo demma ....

wichtig ist natürlich eine gute Fleischqualität und ganz egal wie klein oder wie groß der Braten ist, damit der Saft im Fleisch bleibt vor dem schmoren ->rundum<- sanft anbraten
wenn du unsicher wegen der Garzeit bist, such dir doch in der DB das entsprechende Rezept und rechne die Zeit auf dein Fleischstück runter Let´s cook baby!

Grüße vonner doro .... \"\"
_____________________________


Um Mitternacht noch Hummer schlemmen, das muss ja dann den Schlummer hemmen !
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Vom 31.01.2009 19:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

annelore  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2002
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@doro

Runter rechnen muß man eigentlich nichts ,den an der Struktur der Fleisches verändert sich ja nichts wenn es kleiner ist Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Ein Rinderbraten ist ein Rinderbraten egal ob groß oder klein .Wenn kürzer dann ist es einfach nur ein Minimum .Genau so wie ja das Fleisch von jedem Rind etwas anderst ausfällt .

LG annelore



Ich bin nicht auf der Welt um zu sein, wie andere mich gerne hätten
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Vom 31.01.2009 19:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

annelore  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2002
24.247 Beiträge (ø6,53/Tag)
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Hallo

Zu Putenbraten und der Garzeit ob saftig oder trocken kommt es darauf an um welches Teilstück einer Pute es sich handelt .

Pute im ganzen hat nun mal eine andere Garzeit wie Teilstücke davon .Brust z.B.ist weitaus schneller gar wie Putenkeule .

Brust ist ein helles von Natur aus zartes Fleisch .

Keule im Gegensatz dazu ein Muskel ,dunkel ,fest und mit Sehnen .Hieraus Resultiert dann auch eine ganz andere ,längere Garzeit .Ähnlich wie bei Braten aus der Keule ,Schulter oder Filet .

LG annelore



Ich bin nicht auf der Welt um zu sein, wie andere mich gerne hätten
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Vom 31.01.2009 19:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

doro2  Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
4.581 Beiträge (ø1,21/Tag)
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joh Lörchen da haste natürlich auch wieder recht Lachen


Grüße vonner doro .... \"\"
_____________________________


Um Mitternacht noch Hummer schlemmen, das muss ja dann den Schlummer hemmen !
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Vom 31.01.2009 19:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chilli-junki  Hendlgriller


Mitglied seit 21.03.2008
2.367 Beiträge (ø1,55/Tag)
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Hi annelore

Mit Putenbraten kenn ich mich jetzt gar nicht aus. Muß ich den Spicken daß der saftig bleibt, wegen den fehlenden Fettanteilen Wichtige Frage

Lg Chilli

`s Leba isch halt koi Schlotzer
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Vom 31.01.2009 19:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

saschajustus Chefkoch


Mitglied seit 15.10.2008
3.283 Beiträge (ø2,49/Tag)
kommt drauf an welches teil von der pute du schmoren möchtest, bei hohem brustanteil spicken, bei hohen schlegelanteil brauchst du das nicht.

bg, s
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Vom 31.01.2009 19:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bluemoon11 Hendlgriller


Mitglied seit 18.05.2006
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Hallo,

wegen der unterschiedlichen Garzeit für kleine oder große Fleischstücke:

Ich habe gelernt, dass es von der DICKE des Bratens abhängt, wie lange er braucht. Ist ja eigentlich logisch: Die Hitze wirkt von außen und von allen Seiten auf das Fleisch ein, und braucht eine gewisse Zeit, um sich ins Innere "vorzuarbeiten". Und das dauert logischerweise bei 20cm Durchmesser länger als bei 10cm.

Oder?

LG
bluemoon
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Vom 31.01.2009 19:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

annelore  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2002
24.247 Beiträge (ø6,53/Tag)
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Nein

Geflügel generell ist halt anders zu garen wie Fleisch .Die Garzeiten bei den Rezepten halte dich daran ,wenn du da irgendwelche Zweifel hast ,hast du besser das Rezept hier zu verlinken und dann gezielt Fragen was dich irritiert .
Den alles andere wird mehr oder weniger nur Spekulation Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

LG annelore



Ich bin nicht auf der Welt um zu sein, wie andere mich gerne hätten
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Vom 31.01.2009 19:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chilli-junki  Hendlgriller


Mitglied seit 21.03.2008
2.367 Beiträge (ø1,55/Tag)
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Danke saschajustus

Lg Chilli

`s Leba isch halt koi Schlotzer
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Vom 31.01.2009 19:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

saschajustus Chefkoch


Mitglied seit 15.10.2008
3.283 Beiträge (ø2,49/Tag)
gerne.
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Vom 31.01.2009 19:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

annelore  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2002
24.247 Beiträge (ø6,53/Tag)
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@bluemoon

Klar bei einem großen Stück Fleisch sieht das etwas anderes aus, aber auch da nur bedingt Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Aber bei 500 g, und davon ist im Eingangasposting die Rede ist ja wohl nicht viel mit dicke Und länge Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Unterschied

LG annelore



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Vom 01.02.2009 00:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

midgard2kopf Chefkoch


Mitglied seit 29.11.2002
9.169 Beiträge (ø2,64/Tag)
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Hallo,

daß Rindfleich die längste Garzeit hat, halte ich für eine gewagte Aussage: Roastbeef braucht in der Größe etwa 25 Minuten nach den Anbraten im Rohr + 10 Minuten Ruhezeit. Klar, ein Burgunderfleisch braucht 3 - 4 Stunden oder eine geschmorte Beinscheibe in Rotwein.
Aber für eine Schweinshaxe vom Rost brauche ich auch zwei Sunden oder für einen Wacholderschinken.
Wohingegen eine Putenoberkeule auf dem Rost nach einer dreiviertel Stunde butterzart ist.

Es kommt im Wesentlichen auf das Fleischteil, den Lieferanten und auf die Größe des Bratens an.

Wenn wir von den Kerntemperaturen (der Post von Schrat vom 12.11.2004 /15:46) der Braten (bei gleicher Größe) ausgehen, ist ein Rinderbraten schneller fertig als ein Geflügelbraten, denn der R-Braten kommt mit ca. 70° hin, Geflügel hingegen mit 90° Kerntemperatur. Aber ist die Hühnerbrust ist schneller fertig, weil sie dünner ist als das Roastbeef (z. B.) .

Ich wills für demma nicht zu kompliziert werden lassen, nicht daß sie zum Vegetarier wird Lächeln . Mach einfach die Fingerprobe: Drück mit dem Zeigefinger auf das Bratenstück: Ist es weich, darfst Du noch warten (außer Du magst es blutig) Federt es schön, paßts, federt es nicht mehr ist es durchgegart. Letzteres kann aber auch heißen, daß Du noch länger garen lassen must, z. B. bei Schweinefleisch, das nach kurzem Durchgaren sehr faserig sein kann, aber nach langem (1 Std.+) butterweich wird.
Im Zweifelsfall schau in der Datei nach einem (ähnlichen) Rezept und 'klau' Dir da die Garzeit.

VG
m2k


Der Bauch machts!
\"\"
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Vom 01.02.2009 00:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

annelore  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2002
24.247 Beiträge (ø6,53/Tag)
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@m2k

Es geht doch hier nur um das Allgemeine an Bratenfleisch


Roastbeef ,Filet und Steak ist ja nun doch von der Struktur her etwas anderes. Zwar auch Rind, aber Stücke vom Rind


die nun doch nicht so beansprucht im Bewegungsablauf werden wie die Muskeln vom Vorderviertel und Hinterviertel -

LG annelore





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Vom 01.02.2009 08:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ralf67  Hendlgriller


Mitglied seit 05.10.2004
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Guten Morgen zusammen,

wieso fängt denn ein Braten erst bei 1kg an?? BOOOIINNNGG....

Es hat doch nichts mit der Größe des Fleischstückes zu tun, ab
wann man es einen Braten nennen kann oder im Backofen zubereitet.

Ich finde ein 500g Stück kann durchaus als Braten bezeichnet werden,
ich mache für mich alleine oft noch kleinere Stücke aber
deshalb wird aus einem Rinderbraten nicht plötzlich ein
Schnitzel. Na!

Demma,
du kannst ohne weiteres auch kleinere Stücke im Backofen garen.
Ich mach's meistens so:
Das Fleisch vorher rundum anbraten, der Röstaromen wegen,
dann würzen nach Geschmack und in einen Bratschlauch,
oder in einen kleinen Bräter geben.
Mir schmeckt es sehr gut wenn ich noch einen Zweig Rosmarin oder
Thymian, eine kleingewürfelte Zwiebel und ein oder zwei halbierte Knoblauch-
zehen mit hineingebe.
Beim Putenbraten gebe ich oft noch etwas Zitronenschalenabrieb mit rein,
schmeckt sehr frisch.
Das Ganze dann bei ca. 150° in den Backofen.
Rinderbraten, wie Lörchen schon geschrieben hat braucht der, egal wie
schwer er ist mind. 2 Stunden.
Ein Stück Putenbrust gart auch in 1,5 Stunden.


Lieben Gruß
Ralf
Nr.1 im ClüVie


*Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom*
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Vom 01.02.2009 08:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ralf67  Hendlgriller


Mitglied seit 05.10.2004
6.247 Beiträge (ø2,24/Tag)
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Ich nochmal,

Noch ein Tipp.
Um die Energie so gut wie möglich auszunutzen
überlege ich mir meine Beilagen vorher und nutze dann
den Backofen auch zum Garen derselben.

Z.B. Rosmarinkartoffeln
Kartoffeln halbieren, ein wenig Salz, Pfeffer und gemörserten
Rosmarin auf jede Schnitthälfte streuen und
auf einem Gitter die letzte Stunde ( bei dickeren Kartoffeln
die letzten 1,5 Stunden ) mitbacken.

Das gleiche gilt für die Gemüsebeilage.
In einer flachen Auflaufform, kannst du versch. Wurzelgemüse
während der letzten Stunde im Backofen mitgaren.

So hast du das komplette Hauptgericht gleichzeitig fertig und
den Backofen fast komplett ausgenutzt.

Lieben Gruß
Ralf
Nr.1 im ClüVie


*Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom*
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Vom 01.02.2009 10:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mathias56 Chefkoch


Mitglied seit 16.04.2008
2.086 Beiträge (ø1,39/Tag)
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Hallo,
ich mache das so: mein Rinderschmorbraten
LG
Mathias
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