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Pute zubereiten, so dass sie nicht trocken wird

Vom 20.12.2007 07:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sternschnuppe99 Kartoffelschäler


Mitglied seit 16.08.2005
43 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo,

am 2. Weihnachtsfeiertag kommt bei mir die ganze bucklige Verwandtschaft zu Besuch. Da wollte ich mal eine Pute machen. Nun frage ich mich, wie ich sie am besten zubereite, damit sie nicht zu trocken wird.

Ich hab mir gedacht, vielleicht im Römertopf, falls sie da überhaupt rein passt. Ansonsten, bei welcher Temperatur?

Wer hat mit so was Erfahrung?

Vielen Dank und LG
sternschnuppe
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Vom 20.12.2007 08:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sabclau Kaltmamsell


Mitglied seit 17.09.2006
5.268 Beiträge (ø2,53/Tag)
Guten Morgen Sternschnuppe,

schau mal bei den Rezepten nach Berliner Pute mit Niedrigtemperatur. Auf diese Art kann man auch Gans oder Ente machen. Bleibt schön saftig und ist einfach in der Zubereitung. Hatte letztes Jahr so meine Gans gemacht und die war total lecker.

LG

Claudia
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Vom 20.12.2007 08:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bombine Hendlgriller


Mitglied seit 12.05.2006
4.736 Beiträge (ø2,14/Tag)
Hi,

ich kann es gar nicht oft genug posten:

Guck' Dir mal *dieses Rezept* und die Kommentare dazu durch, ich mache die dieses Jahr wieder!

Niedertemperatur ist wohl das Nonplusultra - ist mir mit meinem betagten Ofen aber zu aufwändig (Kontrolle der Temperatur...).

Liebe Grüße
bombine
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Vom 20.12.2007 13:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sternschnuppe99 Kartoffelschäler


Mitglied seit 16.08.2005
43 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo,

die Rezepte hören sich ja lecker an. Bisher war ich mir noch gar nicht sicher, ob die das Vieh überhaupt füllen soll. Trägt das auch dazu bei, dass sie nicht zu trocken wird?

Ich hab noch nie was mit Niedrigtemperatur gemacht, hab allerdings gedacht, dass sich das für Geflügel nicht so gut eignet. Den Kommentaren nach aber schon. Allerdings habe ich auch das Problem der Temperaturkontrolle. Hab auch kein Thermometer.

Mal sehen für was ich mich entscheide.

Wie serviert man das ganze eigentlich am Besten? Ok, das Vieh irgendwie zerlegen und was mache ich mit der Füllung?

LG
sternschnuppe
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Vom 20.12.2007 16:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Jeanalf Tellerwäscher


Mitglied seit 20.12.2007
1 Beiträge (ø0/Tag)
Ich mache seit Jahren eine Pute so: Meistens ca 6-7 Kilo
Gefüllt 20 min. pro pfund -Backofen 150 grad- später 180 grad
Ohne Füllung 15 min. pro Pfund.
Ich fülle sie mit einer Brot mischung:
10 scheiben Toast klein gewürfelt
Eine Tasse vorgekochter Wildreis
1 Ei
Viel Petersilie,Salz,Pfeffer
Zwiebeln klein geschnitten
Walnüße
Getrocknete Cranberries
.
Alles Mischen und in die Pute füllen.
Ich fülle nicht nur innen sondern auch im "Hintern" Lächeln

Die Pute in ein Bräter ohne Deckel oder große Auflaufform.
Die Pute salzen und dann großzügig mit Butter oder Margarine einpinseln. Nach ca. 2 Stunden im Ofen, nehme ich ein altes Trockentuch und lasse das Tuch voll saugen in der Auflaufform (Margarine und saft von der Pute). Dann lege ich das Tuch komplett über die Pute. Ofen jetzt auf 180°. Nach 1 Stunde mache ich das nochmal, nach noch eine Stunde nochmal usw. bis fertig. Die Zeitangabe ist perfect, ich lasse aber immer zur Not noch eine halbe Stunde.
So bleibt die Pute super saftig! Ein hit selbst bei Leute die nicht so gerne Pute essen.
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Vom 21.12.2007 07:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bombine Hendlgriller


Mitglied seit 12.05.2006
4.736 Beiträge (ø2,14/Tag)
Hi Sternschnuppe,

für Niedertemperatur brauchst Du unbedingt einen Ofen, der die Temperatur konstant bei z. B. 80 Grad hält oder eben ein Ofenthermometer - und am besten noch eins fürs Geflügel, damit Du siehst wann der Vogel gar ist Na!

Auch ohne Füllung wird das Teil nicht trocken - aber selbst wenn Du "nur" mit Äpfeln oder einer Hackfleischmischung befüllst: Rausholen und mit dem Tierchen servieren. Die Füllung in meinem Link oben war so "viel", das hätte für eine sehr leckere Extramahlzeit gereicht Lachen

Wie gesagt, ich werde auf höchstens 150 Grad nach der Anbratphase schalten und da wird nichts trocken - garantiert hechel...

LG bombine
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