Gans: Rost+Pfanne versus Bräter
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![]() Mitglied seit 16.06.2007 |
Winterzeit ist Gänsezeit. Die Vögel sind ja nicht ganz billig und brauchen schon etwas, da will ich wenig falsch machen. Die Meinungen, wie man eine Gans zubereiten sollte, gehen aber doch auseinander Gut, den Drehgrill kann ich für so ein Monster nicht benutzen. Meine Frage wäre, ob die im Bräter nicht in ihrem eigenen Saft liegt, statt knusprig zu werden? Spontan tendiere ich ja eher zur Rost und eine Ebene drunter eine Fettpfanne zum auffangen. Liege ich damit richtig, oder was wird empfohlen? |
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![]() Mitglied seit 04.11.2006 |
Hi,
Gans auf dem Rost ist mir eine viel zu kippelige und unfallträchtige Angelegenheit, die kommt in den größten Bräter und wird erstmal bei nicht zu hoher Temparatur (ca. 160 Grad) so lange geduldig gebraten, bis sie schön weich ist und das meiste Fett rausgebraten ist. Am Ende der Bratzeit nehme ich den Bräter heraus, die Gans wandert zurück in den Ofen, entweder (wenn sie nicht zu groß ist) im Ganzen auf den Rost mit einer Fettpfanne darunter, oder gleich in Portionsstücke tranchiert auf ein Backblech gelegt, Hautseiten nach oben. Ofen jetzt nochmal höherdrehen, während man die Sauce aus dem Bratensatz zubereitet hat der Vogel nun Zeit, knusprig zu werden. Grüße, IF |
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![]() Mitglied seit 05.11.2007 |
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![]() Mitglied seit 20.06.2003 |
Kann man eine Gans mit der Niedrigtemperaturmethode auch in einem Bräter braten oder muß es unbedingt auf dem Rost sein? Und was eignet sich besser: Ober/Unterhitze oder Umluft?
LG silent |
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![]() Mitglied seit 05.11.2007 |
Auf Umluft würde ich verzichten, das trocknet das Fleisch zu sehr aus. Ein Bräter geht natürlich auch (ohne Deckel), dann aber regelmäßig das Fett aus dem Bräter entfernen (Fett kurz im Tiefkühler abkühlen lassen, bis es es fest ist, um den mitentfernten Bratenfond besser abgießen zu können.
LG Änki |
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Henglein
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