Entenbrust mißlungen
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![]() Mitglied seit 05.04.2007 |
Ich bin auf der Suche nach einem Rezept. Am letzten WE gab es bei uns Entenbrust,die ist mir leider total mißlungen. Zuerst hab ich die Hautseite eingeschnitten. Gewürzt wurde mit Salz,Pfeffer und Thymian. Dann in der Pfanne pro Seite 10 Min. gebraten.Anschl.In Alufolie gepackt und ab in den Süden(Ofen).Leider war die zuvor knusprige Haut danach ziemlich lappig und wir konnten sie(die Haut) nicht essen... bah Die Soße wurde mit Orangensaft (selbst gepresst), Rotwein und Essig gekocht und das war das wirkliche Dilemma.Diese Soße war einfach nur sauer.Die Entenbrust hat uns gut geschmeckt,nachdem wir sie von der Haut befreit hatten, aber die Soße war eine absolute Katastrophe. Hat irgendeiner hier vieleicht das ultimative Rezept mit knuspriger Haut und lecker Sößchen? liebe Grüße Gummitwist |
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
Hallo,
werde dir morgen mal was eintippen. Klar wird die Haut weich, wenn du das Filet in Folie packst. Da ich persönlich das Fett zum Essen immer runterschneide, macht mir das aber nichts aus. Gruß Ciperine |
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![]() Mitglied seit 06.11.2004 |
hallo,
zusätzlich zu dem Tip von ciperine kannst Du ja auch mal unseren user "schrat" per KM fragen, wie man sowas richtig macht. Er hat darin große Erfahrung und erst kürzlich in einem fred seine erfahrung geschildert. Ich weis es nur nicht mehr genau |
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![]() Mitglied seit 15.01.2005 |
Hallo,
ich mach die Entenbrust in meiner gußeisernen Grillpfanne, dabei brat ich die Entenbrust zuerst ca 4 Min. auf der Hautseite und dann das gleiche auf der anderen Seite und dann stell ich sie mit der Grillpfanne ca 8 MIn in den Backofen bei 120 ° C Ober/Unterhitze. So bleibt die Haut knusprig. Wenn du bei der Sosse zuerst ein wenig Zucker karamelisierst und dieser dann mit dem Essig, dem Orangensaft und dem Rotwein ablöscht, dann dürfte die Säure etwas neutralisiert sein. Die Soße einreduzieren und am Schluß ein Stückchen Butter dazu Grüßle Inge
Gründerin des Alfredo Fan - Club Die Neunte Muse heißt Pampel |
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![]() Mitglied seit 15.12.2004 |
Hallo Gummitwist,
vielleicht schmeckt dir ein anderes Rezept besser, z.B. Ente mit Orangensauce , auf jeden Fall gehört etwas Honig oder Zucker hinein. Lieben Gruß Rosen |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Hallo,
kleiner Trost: eine Entenbrust gelingt nicht immer. Ab und zu frage ich mich auch: was ist heute schiefgelaufen??? Ich werde aber auch den o. g. Tipp aufgreifen und mal nachschauen, wie Schrat die Sache meistert. Vielleicht lerne ich dabei auch, wie es 100%ig gelingt. LG Carrara |
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![]() Mitglied seit 25.07.2002 |
Hallo Gummitwist,
dein Dilemma kenne ich, sowas ist mir früher auch öfter mal passiert... Jetzt mache ich die Entenbrust nach der Schuhbeck-Methode: Die Haut NICHT einschneiden (das ist allerdings meine ureigenste Erfahrung, ich bilde mir ein, dann wird die Brust noch saftiger) und in einer Pfanne mit ganz, ganz wenig Öl auf der Hautseite bei ca. halber Hitze 5-6 Min. braten, bis die Haut knusprig ist. Dann umdrehen und nochmals 1-2 min. anbraten. Die Entenbrust aus der Pfanne nehmen und in den auf 100°C (Ober-Unterhitze) vorgeheizten Ofen geben und ca. 45 min. nachgaren lassen. Die Haut bleibt knusprig und das Fleisch ist durch und durch rosa und zart. In der Zwischenzeit machst du die Sauce: 1 TLPuderzucker in einem Topf oder einer Pfanne bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen, mit 80 ml Portwein und 150 ml Rotwein ablöschen und auf 1/3 reduzieren. Bei milder Hitze nacheinander 100 g kalten Butterstückchen unter ständigem Rühren unterschlagen. Evtl. eine Zitrusschale kurz mitziehen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sofort servieren. Wenn du die Sauce etwas "orangiger" haben willst, lass den Portwein weg und nimm stattdessen Oangensaft. Mein Tipp: Lass den Essig weg. Nur wenn es sich wirklich um erstklassigen Balsamico oder milden Balsamessig handelt, wird daraus eine tolle Sauce. sonst wird es, wie du schon bemerkt hast, einfach "sauer". Übrigens: aus dem Entenfett, das sich aus der Haut herausbrät, kann man schnell einen würzigen Brotaufstrich herstellen. Dafür kleine Zwiebel- und Apfelwürfel im noch heißem Fett 1- 2 Minuten anschwitzen. Eine Scheibe Ingwer und Knoblauch dazugeben, mit Salz, Cayenne und einer Prise Majoran würzen und ein kleines Stück Butter hinzufügen. Das Ganze auskühlen lassen und zu kräftigem Bauernbrot reichen. Ich wünsche dir gutes Gelingen! Liebe Grüße
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Gummitwist,
ich kann mich wegen der Sauce da nur Sivi anschliessen: Essig war vermutlich unnötig. Du hast in der Sauce drei Komponenten, die alle mehr oder weniger säuerlich sein können, offenbar waren es alle eher mehr... - Orangen sind unterschiedlich süßt, können aber auch recht sauer sein - "Rotwein" sagt ohne nähere Angaben auch nichts aus über den Säuregehalt - Essig ebenfalls, der kann auch sehr mild oder sehr sauer sein Wenn du einen trockenen, säurearmen Rotwein und den Saft von süßen Orangen nimmst, macht ein guter Essig die Sauce rund. Hast du aber schon Säure im Wein oder im Saft, würde ich den Essig weglassen, ggf. die Mengen reduzieren und mit etwas Brühe auffüllen. Etwas Zucker hilft auch oft, aber man bekommt auch leicht eine stark süß-saure Sauce. Zuckerkaramell ist weniger süß, kann also sein, dass er gegen die Säure nicht viel hilft. Wegen der Haut hast du auch schon den entscheidenden Tipp bekommen: nicht abdecken im Ofen. Allerdings gart die Brust dann weiter, auch bei niedriger Temperatur, deshalb solltest du die Zeit in der Pfanne verkürzen. Genau kann man es nicht sagen, weil es auch auf die Größe der Entenbrust ankommt. Eine andere Möglichkeit ist, die Haut von der Entenbrust ganz abzulösen, separat knusprig zu braten, das Fleisch in Folie im Ofen soweit garen, wie gewünscht und dann die knusprige Haut dazu servieren oder drauf legen. Oder die Haut in kleine Würfel schneiden, ausbraten, das Fleisch in diesem Fett kurz anbraten und die Krusteln über das Gericht streuen. Viel Erfolg mit der nächsten Ente LG Turi |
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
Moin,
hier mein Lieblingsrezept mit Entenbrust: für 4 Portionen: 4 Entenbrustfilets die Haut an den Seiten etwas in Form schneiden, auf der Hautseite ohne extra Fett sehr scharf anbraten, dann umdrehen und auf der Fleischseite kurz bräunen. aus der Pfanne nehmen und mit der Fleischseit nach unten auf ein Backblech legen. bei 200 °C ca 15-20 Min. im Ofen fertig garen Dazu mache ich folgende Saucen: Sauerkirschsauce: Die vom Zuschneiden übriggebliebenen Hautstückchen mit 50 g Zwiebelwürfel in der Pfanne (vom Filet anbraten) anschwitzen, mit 400 ml Geflügelfond ablöschen, Bratensatz losköcheln, nach 30 Min. in einen kleinen Topf passieren 25 g. Butter erhitzen, 200 g Sauerkirschen (Glas) gut abtropüfen, zufügen, 15 g eingelegter grüner Pfeffer, abtropfen zufügen, Bratensaft dazu geben, aufkochen, Sauce etwas andicken, mit Salz abschmecken Pilzsauce: 500 g Pilzmischung TK in einzelnen Portionen in einer Pfanne scharf anbraten, in ein Sieb geben, Saft auffangen 25 g Butter erhitzen, 50 g zwiebelwürfel 1 knoblauchzehe, gehackt darin blondieren 300 g Sahne zufügen, unter Rühren auf 1/3 reduzieren, Pilzfond zufügen, etwas andicken, kräftig mit Salz u. weißem Pfeffer abschmecken, durch ein feines Sieb geben, kurz vor dem Servieren die Pilze unterschwenken. Die Zubereitung der 2 Saucen ist etwas aufwändig, lohnt sich aber. Dazu passen gut Schupfnudeln oder Spätzle Gruß Ciperine |
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![]() Mitglied seit 20.08.2004 |
Hallo,
ich brate die Entenbrust wie Sivi und bin noch nie reingefallen. Für die Soße koche ich Geflügelfond und Orangensaft zu gleichen Teilen auf, lasse eine angemörserte Kardamomkapsel und eine Gewürznelke mitziehen (wir mögen das, ist aber Geschmackssache), schmecke mit Portwein ab und binde mit gaaaanz wenig Speisestärke, die in Portwein oder Orangensaft angerührt wird. Vor dem Servieren werden dann die Gewürze entfernt. Liebe Grüße Katzitatzi |
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![]() Mitglied seit 29.11.2006 |
Hallo,
mit den angegebenen Methoden kann (fast) nix schief gehen. Ich bin inwischen ein Fan folgender Methode geworden: - Haut komplett entfernen und in kleine Streifen schneiden - Brust von beiden Seiten anbraten, danach in den Backofen (dann auch gerne in Folie!) - Hautfetzen (man braucht nicht alle, wenn man es weniger fett haben will) langsam in der Pfanne knusprig braten (Vorsicht, das spritzt wahnsinnig und manchmal hüpfen die Dinger auch aus der Pfanne - Soße separat zubereiten - Entenbrust anrichten und mit den Haut-Chips garnieren So hat man definitiv knusprige Haut und zarte Brust. Viele Grüße Markus |
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Hallo,
nachdem ich auch nur Misserfolge mit Entenbrust gehabt habe, werde ich mich vielleicht doch nochmals dran wagen Danke Sivi und turando und ciperine - hab mir Eure Methode abgespeichert. Grüssle aus dem Ländle
Schwaben-Spatz
Aktives Mitglied in der Stuttgarter-Koch-Gruppe sowie Gourmet-Touristen-Gruppe
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![]() Mitglied seit 05.04.2007 |
Hallo,
vielen Dank für die vielen Tipps. Die Soße mit den Sauerkirschen spricht mich sehr an, werde ich beim nächsten Mal ausprobieren und anschl. hier berichten wie es gelungen ist. liebe Grüße Gummitwist (Danke fürs verschieben....anscheinend bin ich wohl laufend im falschen Forum unterwegs) |
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![]() Mitglied seit 18.10.2004 |
Hallo S I V I und alle anderen Entenbrust-Liebhaber,
gerade am letzten Wochenende haben die Herren Schuhbeck und Wepper eine Entenbrust zubereitet (und danach getanzt!!!)..... Und der Herr Schuhbeck hat die Haut eingeschnitten.... Und dabei auch noch darauf hingewiesen, dass man besonders die Kanten ordentlich einschneiden soll, damit die Brust sich nicht wölbt. Oder hab ich das geträumt??? Nix für ungut. Es ist in jedem Fall ein tolles Rezept nach Schuhbeck!! Ery |
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![]() Mitglied seit 25.07.2002 |
Hallo Ery,
ja, wie gesagt, ICH schneide die Haut halt nicht ein, Herr Schuhbeck vielleicht schon... Liebe Grüße
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![]() Mitglied seit 07.10.2007 |
Hallo Entenbrustfreunde,
komisch, ich hatte noch nie Probleme damit. Meine Lieblingsmethode geht etwa so: 1. Haut vorsichtig kreuzweise einschneiden, aber nicht ins Fleisch. Wusste bisher nicht, dass Schuhbeck da die Autorität war, da das eigenltich in jedem Rezept steht. 2. Pfanne ohne Fett erhitzen und ungewürzte Brust auf der Hautseite zuerst scharf anbraten, dann im ausgelassenen Fett wenden und andere Seite kurz anbraten. 3. Brust herausnehmen, Spritze mit Grand Marnier füllen und Fleisch damit vollpumpen. Das gibt tollen Geschmack und hält das Fleisch saftig. 4. Mit Salz, Pfeffer (eventuell auch Thymian) würzen, auf keinen Fall einwickeln(!) und mit Haut nach oben im Backofen bei 220 Grad für 15 Minuten garen. Danach noch etwas warmstellen und ruhen lassen. Welche Sauce man dazu macht ist Geschmackssache. Auf jeden Fall sollte die Brust danach innen rosa und saftig sein und die Haut schön cross. Die Methode funktioniert bei mir ziemlich idiotensicher Viel erfolg und liebe Grüsse, Yeti |
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![]() Mitglied seit 25.05.2004 |
Hallo,
ich hebe letztens mal folgendes ausprobiert als das Fett nicht ganz knusprig wurde: Entenbrust wie üblich kreuzweise eigeschnitten, gewürzt mit Salz und Pfeffer, bei mittlerer Flamme in einer gußeisernen Pfanne mit 2 Tropfen Olivenöl auf der Fettseite langsam gebraten, bis viel Fett augebraten war und die Seite eine schöne Farbe hatte und mehr oder weniger knursprig war. Das ausgetretene Fett zwei mal weggegossen (keine Sorge, nicht in den Ausguss). Das hat ca 10 min gedauert, anschließen die Brust auf die Fleischseite gedreht und in der Pfanne in den Ofen gestellt, ca 15min bei niedriger bis mittlerer Hitze (kann ich bei meinen Ofen leider nicht genauer Sagen, ist immer ein Glückspiel). Diesmal habe ich auch einige vorgegarten Kohlsprossen (bzw. Rosenkohl) mit in die Pfanne gegeben, die haben den Entengeschmack toll aufgenommen. Die Haut war leider nicht so knusprig wie ich es wollte (wird sie aber bei meinem Hern nie). Also habe ich einfach den Bunsenbrennen geholt und so das Fett knusprig "gebraten". Hat 1 min gedauert und die Haut war nachher perfekt! Werde das in Zukunft immer so machen, wenn wir eine Entenbrust nicht knusprig genug ist (geht sicher auch mit einer Schweinebratenkruste). Lg mth |
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![]() Mitglied seit 07.10.2007 |
Hallo mth,
die Idee mit dem Brenner ist ja klasse! Das sollte ich auch mal probieren. LG, Yeti |
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![]() Mitglied seit 09.05.2005 |
Hallo Gummitwist!
Ich habe letztes Wochenende auch die 1. Entenbrust meines Lebens gemacht und ich war sehr zufrieden! Und zwar nach diesem Rezept: www.chefkoch.de/rezepte/314711112967772/Barberie-Entenbrust-mit-Portwein-Kirsch-Sauce.html Habe das Rezept noch nicht kommentiert, daher schreibe ich schon mal hier, vielleicht hilft es Dir ja. Also ich habe die Haut eingeschnitten, dann von beiden Seiten angebraten, aber bestimmt acht - zehn Minuten. (Sie waren aber auch extrem dick). Im Backofen ruhte die Ente danach bestimmt 30 Minuten, wenn nicht sogar 45 Minuten Die Kirschsauce ist prima geworden und das empfohlene Sellerie-Kartoffelpürree auch - und die Entenbrust war sensationell !!! Ich kann denjenigen, denen die Entenbrust beim ersten Mal nicht so gelungen ist, nur raten es einfach noch mal zu probieren Tschöööli und gutes Gelingen, May |
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![]() Mitglied seit 23.08.2006 |
Hallo!
Kleine Ergänzug: das ausgebratene Fett nicht wegschütten oder wegwerfen, sondern zum Kochen weiterverwenden, z.B. für Eintöpfe oder Kraut oder Bratkartoffeln. Das gibt einen wunderbaren Geschmack! lg elisabethb |
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![]() Mitglied seit 05.06.2007 |
Hallo, ich habe hier ein erprobtes, gelingsicheres Entenbrust-Rezept für dich, dieses uns sehr gut geschmeckt hat. Barbarieentenbrust auf Rotwein-Balsamicosoße für 2 Pers. 2 Barbarie-Entenbrüste 1 mittlere rote Zwiebel 1 Zehe Knoblauch 250 ml guter Rotwein (aber auch mit einem Cuvee Weisswein ein Gedicht) 125ml Fond 100 ml Apfelsaft 1 El. Balsamico Salz/Pfeffer Das Rohr auf 100° vorheizen! Die Brüste auf der Hautseite in Rauten schneiden, aber nicht ins Fleisch schneiden..und nicht würzen!! In wenig Fett auf der Hautseite langsam das Fett ausbraten so ca. gute 5 Minuten, umdrehen und mehr anbraten und weg von der Hitze. Ins vorgeheizte Rohr schieben so ca. 45-50 Min. Alles Gemüse, Wein, Fond, Balsamico und Apfelsaft auf die Hälfte einreduzieren, abpassieren, eventuell noch mit kalter Butter aufmontieren. Fleisch herausnehmen und jetzt erst etwas salzen und pfeffern, noch kurz entspannen lassen. In Tranchen schneiden und mit Beilagen servieren. Ich hab Rösti und glasierte Karotten dazu gereicht, es war ein herrliches Essen. LG Burgi |
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![]() Mitglied seit 25.08.2007 |
Hallo zusammen,
Schuhbeck hin - Schubeck her, bei mir wird die Haut der Entenbrüstchen immer eingeschnitten. Ich habe mal gelernt, dann brät das darunter liegende Fett leichter raus. Ansonsten brate ich die Entenbrust genau wie Sivi in der Pfanne zuerst ca. 5 Min. auf der Hautseite, danach kurz auf der Fleischseite, anschließend im Bräter 40-45 Min. im Ofen bei max. 200 Grad. Die Bratzeit variiert etwas je nach Dicke der Entenbrust. Die Haut wird lecker knusprig, das Fleisch bleibt rosig. Unser Lieblingsrezept: 2 Entenbrustfilets mit Calvados-Pfeffer-Soße 50 ml Calvados 200 ml Wasser 3-4 geschälte und in Spalten geschnittene Äpfel 1/4 l Hühnerbrühe (möglichst selbst gemacht) 3 Eßl. rosa Beeren und grüner Pfeffer etwas Worcestersauce, Zitronensaft, Salz und Pfeffer Calvados und Wasser zum Kochen bringen und die Apfelspalten darin ca. 3 Min. köcheln. Danach herausnehmen. Den Bratenfond und die Hühnerbrühe zur Apfel-Flüssigkeit geben. Rosa Beeren und grünen Pfeffer zugeben, alles etwas einreduzieren. Äpfel in die Soße, danach mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Worcestersauce und evtl. noch etwas Calvados abschmecken. Entenbrust aufschneiden, den Fleischsaft zur Soße geben und mit der Calvados-Pfeffer-Soße servieren. Uns schmecken Kartoffelknödel halb und halb sehr gut dazu. LG, Piroska |
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![]() Mitglied seit 25.07.2002 |
HAAALLOOOO!!
NICHT Herr Schuhbeck lässt die Haut im Ganzen, sonder ICH! Der Alfons schneidet die Haut auch ein, ich hab nur für mich persönlich entschieden, dass ich das in Zukunft anders mache. Nur um Missverständnisse zu vermeiden.... Liebe Grüße
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![]() Mitglied seit 25.07.2002 |
Übrigens...
40-45 Minuten bei 200°C? Ist das nicht zu lang? So lange lass ich die Brüste ja grad mal bei 100°C im Ofen... *fragendguck*? Liebe Grüße
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![]() Mitglied seit 06.08.2004 |
Ich halte es für nicht unbedingt entscheidend, ob man die Haut jetzt einschneidet oder nicht. Unter den Spitzenköchen machen es manche so und andere so und die meisten von denen werden wohl eine ordentliche Entenbrust hinkriegen!
Wenn man die Brüste ohne Einschneiden beim Anbraten flach drückt, kann sie sich auch nicht wölben, wie auch bei Fischfilets! Grüße von Leu |
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![]() Mitglied seit 25.08.2007 |
Hallo Sivi, warum schreist Du denn so???
Ich meine bei Dir gelesen zu haben: Jetzt mache ich die Entenbrust nach der Schuhbeck-Methode: Die Haut NICHT einschneiden.... Keep cool Piroska |
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![]() Mitglied seit 13.09.2004 |
Hallöle, sivi, neulich hörte und sah ich im Fernsehen, dass ein Chefkoch (Unter Volldampf, diese Woche, kommt nach dem perfekten Dinner) zu den Kochenden sagte.............Haut nicht einschneiden. Aber ehrlicherweise verstand ich es nach deinem ersten Posting auch verkehrt. Hätte auch gedacht, Schubeck macht es. Das du die Methode von Schuhbeck nimmst, aber trotzdem nicht schneidest, kommt nicht rüber VLG Katinka
Du bist, was du isst!
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Das ist Geschmackssache, ob man einschneidet, auf der ganzen Haut brät oder die Haut ablöst.
Ich hab auch schon beides ausprobiert, einschneiden und nicht einschneiden. Wenn man die Haut nicht einschneidet, wird sie oben drauf und an den Rändern auch knusprig, aber in der Mitte bleibt eine dickere Fettschicht. Manche Leute mögen das sehr gerne, es ist ein sehr weicher Kontrast zu der braunen knusprigen Schicht darüber. Ich mag das aber nicht, und bin deshalb mit dem Einschneiden - bzw. in letzter Zeit ganz ablösen - zufriedener. Dann ist diese Schicht zwischen Haut und Fleisch hauchdünn bis kaum noch vorhanden. Dabei ist aber wichtig, dass man die Schnitte durch die ganze Haut zieht, also auch die Ränder einschlitzt, sonst läuft nur halb so viel Fett raus. Und falls die Haut breiter ist, als die Brust, sollte man auch die Ränder etwas einkürzen (abschneiden). Beim Ablösen sollte man etwas mehr Zeit einplanen und das "nackte" Fleisch dann bei niedrigerer Temperatur braten (es fehlt ja der Schutz durch die Haut). Das Fett werfe ich auch nie weg, es hält sich ne Weile im Kühlschrank - auch sehr gut, um Hühnchen drin anzubraten. |
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Henglein
Rama Cremefine





































