Gans vor dem Braten kochen???
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![]() Mitglied seit 13.10.2006 |
heute wurde mir erzählt, dass man eine Gans vor dem Braten kochen soll. Habt Ihr das schon mal gehört oder Erfahrungen damit. Damit soll sie ganz zart werden. Anschließend noch 2 Std. in den Backofen? Oder wollte mir da jemand einen Bären aufbinden? LG Iris |
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![]() Mitglied seit 05.11.2005 |
Hallo Iris,
sowas habe ich noch nicht gehört, man soll ein Gans braten, nicht kochen. Ich denke, wenn DU vorher kochst, hat die kaum Aroma nachher! ICh würde das nicht riskieren. LG: Evake |
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![]() Mitglied seit 13.10.2006 |
Hallo Evake,
soll tatsächlich irgendwo im Fernsehen gesendet worden sein. Wohne in Norddeutschland - soll sogar von einer Gänsezüchterin kommen. Hat jemand die Sendung gesehen? LG Iris |
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![]() Mitglied seit 22.10.2006 |
Hallo Iris,
das habe ich nun wirklich noch nie gehört, bin selbst aus Lübeck, lebe jetzt aber in Berlin und versuche jedes Jahr eine Dithmarscher Weihnachtsgans zu bekommen, die ich dann nach alter Tradition wie in meiner alten Heimat zubereite, gefüllt mit Äpfeln und Rosinen, dann bei mittelerer Hitze im Backofen langsam garen lassen. Ich würde nicht mal auf den Gedanken kommen die Gans im Wasser vorzugaren, möchte mir nicht den Spass verderben, ständig Ofen auf und dann begiessen, sonebenbei ein guten Tropfen geniessen. Nichts für mich. Also das solltest Du dann aber nun wirklich selber entscheiden. Dir schönen Abend noch Gruss Boxerbaby |
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![]() Mitglied seit 14.06.2003 |
Hallo,
soll ich Euch mal verraten, dass ich mir heute mittag gerade überlegt habe, mein Martinsgänschen morgen das erste mal wie meine Ente zuzubereiten. Ich mach es so ähnlich wie Schuhbeck, und der kocht die Enten bevor sie knusprig gebraten werden. Enten klappen bei mir super und schmecken uns vor allem hervorragend. Eigentlich wollte ich nur Gänsebrust für meine beiden Männer kaufen, hab ich aber heut nicht mehr bekommen. Da ich - weil vorigen Samstag gab es Ente satt - am WE keine Gans essen möchte, hab ich halt das kleinste Tier gekauft, was ich bekommen konnte. Hoffentlich wird sie alle und wenn es schief geht, kann ich immer noch Steaks in die Pfanne hauen. Da mir aber das Vorgehen bei meiner Ente schon vertraut ist, wollt ich es mal so probieren. Mal schauen was draus wird. Auf jeden Fall müsste es ein lecker Sößchen werden. LG Channel |
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![]() Mitglied seit 21.03.2002 |
...ich kann mir vorstellen, daß das überhaupt nicht schadet! Ich mache es persönlich ähnlich. Ich gare die Ente/Gans die ersten 3 Stunden im geschlossenen Bräter, damit sie saftig bleibt. Da muß man nix übergiessen usw. Dann bereite ich meine Soße zu und laß das Geflügel auf dem Rost bzw. im Deckel des Bräters richtig knusprig werden. Das klappt hervorragend und das Fleisch ist zart und nicht ausgetrocknet!
Ich koche z.B. Schweinshaxen auch vor.... Gruß Christina |
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![]() Mitglied seit 05.11.2005 |
HAllo,
ich denke Garen und kochen ist zwei verschiedene Sache. Ein Gans erst garen: ja, aber kochen: neimals! LG: Evake |
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![]() Mitglied seit 13.10.2006 |
Hallo an alle,
Chanell macht das ja mit Enten auch so, ich habe auch gar keinen Megatopf, wo ich die Gans reinbekommen würde. Ich kann mir höchstens denken, die Gans im Bräter in Brühe \"vorzukochen\". Chanellchen, rück doch mal das Rezept von der Ente bitte \'raus. LG Iris |
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![]() Mitglied seit 22.10.2006 |
Hallo,
wenn ich eine Gans zubereite, dann ist das immer ein riesen Vogel so zwischen 5-6 kg, die passt dann so gerade in einen Normalen Backofen aufs Rost. Es macht sehr viel Spass die Gans so durch das Backofenfenster garen zu sehen. Wenn ich dann die Tür des Backofens öffne und der herliche Geruch so durch die Küche zieht, hat auch schon was. Aber die Frage die eigentlich Iris gestellt hat, lautete ja, ob man die Gans im Wasser vorkochen soll? Ich shliesse mich der Meinung von Evake an. Werde Meine Gans wieder klassisch mit viel Liebe und Aufmerksamkeit zubereiten. LG Boxerbaby |
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![]() Mitglied seit 13.10.2006 |
Hallo Boxerbaby,
ich liebe meine Gans auch! LG Iris |
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![]() Mitglied seit 05.06.2006 |
Hallo Iris,
ich habe von einem Sylter Koch gehört, dass er die Enten auch immer kocht. Er sagt, das das Fett schon mal herausgekocht wird. Könnte ich mir bei einer Gans auch vorstellen. Wollte ich auch schon immer mal probieren. LG. Sienna aus NF. |
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![]() Mitglied seit 05.11.2005 |
Hallo,
ich schlage etwas vor: nimm ein Stück Kotelett, halbiere, und eine Hälfte sollst Du im Wasser kochen, das andere braten, dann probieren. Dann sieht Su, dass beim kochen das Fleisch trocken und ohne Geschmack ist, weil das Wasser hat alles ausgelaugt, beim braten bleibt das Geschmack drinn. (Und wenn beim Gans das Heut einritzt, kommt das Fett raus.) LG: Evake |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
hallo, neulich hab ich auch einen TV-Koch gesehen, der seine Hähnchen kurz kocht, bevor er sie brät ..
scheint ein neuer Trend zu sein ... Die Reine ist das tiefe Blech im Backofen |
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![]() Mitglied seit 22.10.2006 |
Hallo,
eins ist klar, eine Gans bleibt eine Gans , eine Ente bleibt eine Ente . Enten sind in der Regel etwas fetter als Gänse LG Boxerbaby |
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![]() Mitglied seit 14.06.2003 |
Hallo Iris,
leider war ich heut den ganzen Tag ungeplant unterwegs. Wir mussten unseren Sohn abholen Ihm ist gottseidank nichts passiert Aber für die Rezepte schau doch hier mal: www.chefkoch.de/forum/2,19,50301/forum.html LG Channel |
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![]() Mitglied seit 03.07.2004 |
Hallo, so bekommen die Asiaten ihre Enten so herrlich knusprig. Die werden gekocht und dann knusprig gebraten. Mit Ente habe ich das auch schon öfter gemacht, mit Super-Ergebnis. Warum sollte es bei Gans nicht klappen? Nur ein Topf in Gans-Größe aufzutreiben, wird schwierig.
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![]() Mitglied seit 13.10.2006 |
Hallo Evake,
das Beispiel mit dem Kotelett war eher mager, weil es das Fleisch ja auch ist. Hallo Chanell, danke für den Tipp - schaue gleich mal rein. Wenn eine Gans nicht so schrecklich teuer wäre, hätte ich ja schon ein Experiment gewagt. Gott sei Dank ist Eurem Sohn nichts passiert, Blechschaden lässt sich beheben. LG Iris |
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![]() Mitglied seit 04.06.2006 |
Hallo,
unser türkischer Freund bereitet auf diese Art immer seine \"Gans auf Sauerkraut\" zu. Es schmeckt jedesmal super, doch leider rückt er das Rezept nicht raus. * Gruß Mose |
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![]() Mitglied seit 04.11.2005 |
Hallo ,
natürlich kann man die Gans vor dem Braten kochen. Kalt aufsetzen und ganz langsam köcheln, respektive sieden lassen. Diese Methode eignet sich vor allem für vergessliche Menschen, die kurz vor dem Eintreffen der Gäste feststellen, dass eine Gans so ca 5 Stunden Bratzeit benötigt. Der Zeitgewinn liegt bei gut 2 1/2 Stunden !! Als Topf eignet sich z.B. eine Couscoussière - also ein etwas höherer großer Topf. Der Nachteil ist, dass es hinterher kein Gänseschmalz gibt. Auch eignet sich diese Methode sehr gut für Schweinshaxen - erst kochen - dann braten oder unter den Grill schmeissen. Die Gans wird so garantiert nicht trocken - gilt natürlich nur für \"ganze Gänse\". Bon appétit |
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![]() Mitglied seit 20.08.2006 |
Servus Mose
Ich würde einmal überlegen, ob Dein türkischer Freund tatsächlich ein Freund in unserem Sinne ist. Wenn es so wäre, würde es keinen Chefkoch geben. Lg Giagl |
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![]() Mitglied seit 23.10.2006 |
Hallo,
Ist ja ziemlich interessant, dass man Gefügel vor dem Braten vorkochen kann. Allerdings habe ich da auch die Befürchtung, dass der Geschmack durch das kochen ausgelaugt werden könnt. Da ist mir der Gedanke gekommen, dass man bei Weisswürsten Salz ins Wasser geben soll um das auslaugen zu vermeiden. Könnte das vielleicht helfen? |
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![]() Mitglied seit 13.10.2006 |
Hallo Chanell,
danke für das tolle Rezept. Das probiere ich garantiert aus. Und wenn uns das schmeckt, geht es auf die Gans los. LG Iris |
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![]() Mitglied seit 14.06.2003 |
Hallo Iris,
also unsere Gans ist verspeist. Ich hab sie genauso zubereitet wie meine Ente. Und was soll ich sagen, es gibt keine andere Gans mehr bei uns. Lecker wars Bin auch ein totaler Fan von Mattis NT-Gans, aber meine gekochte Zubereitung ist für mich einfacher und man hat ohne weitere Zuarbeit und extra Gänseklein noch eine leckere Sauce, und die Menge der Sauce ist vor allem mehr als ausreichend. Was soll ich sagen, Weihnachten kann kommen. LG Channel |
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![]() Mitglied seit 30.09.2003 |
Hallo Iris,
also ich muß mich da meinen Vorrednern bzw. Vorschreibern anschließen. Garen jedoch nicht kochen. Ich lege meine Gans immer in den Bräter und gebe ca. 3 Tassen Wasser dazu. Früher habe ich den Bräter immer auf die ovale Herplatte gestellt und den Vorgang auf kleiner Stufe (1 - 3) betrieben, den Vogel ca. 1,5 Std. auf der eine Seite und dann gewendet und nochmal 1 - 1,5 Std. In den letzten Jahren habe ich den Bräter in die Backröhre verbannt, weil er immer soviel Platz braucht. Wenn die Gans dann fast weich ist habe ich den Bräter vom Herd bzw. aus dem Ofen genommen und kalt gestellt. Meist bereite ich die Gans schon einen Tag vorher vor, dann stelle sie ins Kalte (meist Terrasse/Balkon). Am nächsten Tag kann man dann das geronnene Fett ganz einfach entfernen. Außerdem zerlege ich den Vogel im kalten Zustand, lege dann die Portionen auf mein beschichtetes Backblech und schiebe es in die Backröhre damit sie heiß und schön knusprig wird. Dann kann man die Portioen viel besser aufgeben als wenn man, wie bei Schwiemu, den heißen Vogel zerlegen muß. OOOhh, ich freu mich schon auf Weihnachten - lecker Gänsebraten mit Klößen und Rotkohl. schönen Sonntag noch vlg bstadler |
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Hallo Chanel, hallo bstadler,
ich denke, ich mache die Gans so, wie Ihr zwei das beschrieben habt. LG Iris |
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![]() Mitglied seit 15.02.2006 |
Du schreibst, die Gans in kalten (!!!) Wasser ansetzen. Ich habe mal gehört, dass Wasser auslaugt und man das Gargut in siedendes Wasser geben soll, damit sich sofort die Poren schließen, der Fleischsaft und der Eigengeschmack erhalten bleiben. Will man allerdings eine schmackhafte, kräftige Brühe/Bouillon herstellen, muß man die Sache kalt ansetzen - dafür dürfte eine Gans aber zu schade sein. Ich stehe auf der traditionellen Methode - es ist ein Ritual und wie oben schon erwähnt, das Begießen bei einem guten Schluck macht es. Aber jeder soll und kann es machen wie er will - schließlich muß er es auch essen. Schönen Abend noch. Barracuda |
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![]() Mitglied seit 13.10.2006 |
Hallo Barracuda,
ein guter Schluck für die Gans oder für Dich? Übrigens habe ich auch einmal gelesen, dass im Mittelalter die Gänse gerupft - bei lebendigem Leib- immer enger um ein Feuer herumgetrieben wurden! Damit sie dann schmeckten, gab es Honigsaft zu trinken. Irgendwann waren sie dann tot und braun - mit Eingeweide Gourmettipps sind sicherlich auch nicht die Allerbesten- sicherlich wird sich auch herausstellen, dass der Hummer lieber anders stirbt als durch Hineinwerfen in kochendes Wasser. LG Iris |
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![]() Mitglied seit 15.02.2006 |
der Schluck ist natürlich für den Koch. Deine aufgezeigte Methode aus dem MA klingt auch nicht schlecht, nur können einem die armen Gänse leid tun. Was die Hummer betrifft bin ich der Meinung, ohne sie gefragt zu haben, dass diese Art (kopfüber ins k.W.) die \"Schonenste\" für diese Kreaturen ist. Die amerik. Art der Tötung (bei lebendigen Leib den Darm ziehen) halte ich wesentlich grauenvoller. Weil wir gerade beim Thema sind : Ich habe vor einigen Tagen einen TV-Bericht über ein Sushi- Restaurant aus Japan gesehen, wo der Gast (gegen viel Geld) lebenden Fisch erwartet!!! Das wird so gemacht : Der Fisch wird lebend filetiert und ausgenommen, der Kopf wird mit der Schnittstelle auf eine Servierplatte gestellt (3 Köche arbeiten gleichzeitig- weil die Kiemen sich nur 10 Min. bewegen ), mit Seetang u.dgl. garniert und sofort unter dem Beifall der Gäste serviert. Eklig !!! Was ist der Mensch nur für ein Schwein ! LG Barracuda |
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![]() Mitglied seit 13.10.2006 |
Hallo Barracuda,
das mit der amerikanischen Art habe ich noch gar nicht gewusst! Und das von Japan auch noch nicht! Gruß Iris Im Übrigen gebe ich Dir recht! |
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![]() Mitglied seit 20.09.2004 |
Liebe Iris,
habe gerade diesen deinen Fred gefunden und bin sehr Weihnachten kann kommen ... sind ja nur noch zwei Wochen ... Liebe Grüße sannaSu -1. Ehrenmitglied des CdbS- |
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![]() Mitglied seit 19.10.2006 |
Hallo,
haben die in Japan kein Tierschutzgesetz oder was ist da los? Das wünscht man ja seinem ärgsten Feind nicht. *kopfschüttel* lg allspice |
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![]() Mitglied seit 24.12.2011 |
Wir geben unsere Gans immer 2-3 Stunden ins Wasser bei 80 Grad. Danach wird die Gans mit Honig, Gewürzen und Salz eingeschmiert und im Backofen 1/ 2 Std. schön knusprig gebacken. Die Brühe ergibt eine prima Suppe. Die Gans ist immer wunderbar knusprig und dabei schön zart und saftig, egal woher die Gans kommt!
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![]() Mitglied seit 24.12.2006 |
bei Lanz kocht im ZDF vom 16.12.2011 wurde von Sternekoch Kolja Kleeberg empfohlen: Die Ente 2 Stunden sieden bevor sie gebraten wird oder für ca. 7 Stunden im Bratschlauch bei bei 90° C braten. Danach für ca. 1 Stunde bei 150° C auf dem Rost fertigbraten und damit rundum bräunen.
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![]() Mitglied seit 29.12.2009 |
Halllo und schöne Feiertage !
Also, kochen tät ich die Gans nicht, aber 10 - 20 Minuten Dämpfen. Sie sollte nur mit Wasserdampf in Berührung kommen. Mit dieser Methode erzielten die Chinesen die perfekte knusprige Haut der Enten. Und das funktioniert genauso bei Hendln und Gänsen ! Und bei gebratenen Stelzen, bei denen wird die Schwarte allerdings wirklich in 1 cm hohem Wasser gekocht. NUR so kriegt man eine perfekte Kruste bzw. eine perfekte knusprige Haut ! LG aus Yibin, Ulrich |
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Henglein
Rama Cremefine


































