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Fleisch wird schlecht vom Pürieren mit Pürierstab

Vom 12.10.2006 17:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

wzebel Kaltmamsell


Mitglied seit 06.08.2006
114 Beiträge (ø0,05/Tag)
Hallo liebe Chefköche,

vor einiger Zeit wollte ich mal eine Pastete machen. Habe das Fleisch wie gefordert mit dem Pürierstab püriert. Offenbar ist es dabei schlecht geworden (die Qualität war vor dem Pürieren 1a) - die Pastete konnte ich jedenfalls wegschmeißen. Habe ich was falsch gemacht? Z.B. das falsche Messer benutzt (Alleszerkleinerer)? Oder braucht man für sowas eben einfach mal einen Fleischwolf?

Danke für Eure Hilfe und viele Grüße
Wiebke
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Vom 12.10.2006 17:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

RainerB Sternekoch


Mitglied seit 07.05.2004
11.803 Beiträge (ø4,01/Tag)
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Hallo Wiebke!

Um Fleisch zu zerkleinern nehme ich entweder ein Küchenmesser ( grob) oder den Fleischwolf...........

Lächeln

Grüße
Rainer
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Vom 12.10.2006 17:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

rodaroda Chefkoch


Mitglied seit 09.07.2006
3.301 Beiträge (ø1,53/Tag)
Hallo,

ja, wahrscheinlich ist die Farce \"warmgelaufen\" beim pürieren. TIP: nächstens 15-20 Minuten in das TK-Fach legen (in Stücken) damit es richtig kalt aber nicht gefroren ist, dann erst (nicht zu lange) pürieren.

LG

rodaroda
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Vom 12.10.2006 18:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

annelore  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2002
24.247 Beiträge (ø6,53/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht

Hallo

Kalt wie rodaroda schreibt und nicht so große Mengen aufeinmal ,bei tgroßen mengen verbrennt das Brät gerne

LG annelore
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Vom 12.10.2006 18:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gwexhauskoch Sternekoch


Mitglied seit 14.02.2005
18.292 Beiträge (ø6,87/Tag)
Hallo,

um dieses Schlechtwerden zu vermeiden, wird in der Regel bei guten Rezepten für eine Farce, die Zugabe von Eiswürfel angegeben- so auch beim Cuttern für das Wursten usw.!


gwexhauskoch
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Vom 12.10.2006 18:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

annelore  Sternekoch


Mitglied seit 27.03.2002
24.247 Beiträge (ø6,53/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht


Hallo
Kann man machen es kommt aber einfach auf das Rezept an
Ein zuviel an Eis kann auch ein ganzes Rezept V erfälschedn und vorallem die Konsistenz stark verändern

LG annelore
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Vom 12.10.2006 18:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

rodaroda Chefkoch


Mitglied seit 09.07.2006
3.301 Beiträge (ø1,53/Tag)
Hallo gwexhauskoch,

ich bin mit der Methode des runterkühlens eingentlich immer sehr gut gefahren, insbesondere bei empfindlichen Fleisch wie Fisch und Geflügel (auch Krustentieren).

LG

rodaroda
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Vom 13.10.2006 10:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

wzebel Kaltmamsell


Mitglied seit 06.08.2006
114 Beiträge (ø0,05/Tag)
Hallo liebe Chefköche,

danke für Eure Tipps, dann kann\'s ja demnächst nochmal probiert werden.

Viele Grüße
Wiebke
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Vom 13.10.2006 15:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

t_segler Chefkoch


Mitglied seit 28.11.2003
3.179 Beiträge (ø1,02/Tag)
Hallo!


Vor allem muss das Messer top scharf sein. Da ein Pürierstab oft mehr schlägt als schneidet, werden die Fleischfasern nicht durchtrennt sondern zerrissen. Dabei entsteht ungleich mehr Reibungswärme als beim Schneiden. Ein normaler Pürierstab ist meines Erachtens nach gar nicht dazu geeignet eine Farce herzustellen. Dann lieber die Zutaten mit der feinsten Scheibe 2 mal durch den Fleischwolf drehen und dann manuell vermengen.


Liebe Grüße,

Thomas.
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