Lammkeule im Doufeu
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![]() Mitglied seit 31.03.2005 |
heute habe ich mir einen Doufeu Bräter (Gusseisen mit Kondensationsdeckel) gekauft, bei dem man angeblich viel weniger Flüssigkeit benötigt als normalerweise. Jetzt hat sich Heiligabend die Familie angedroht und soll eine geschmorte Lammkeule bekommen. Zuerst hatte ich mit dem Schulterrezept von Jamie Oliver geliebäugelt (1,5 l Flüssigkeit, 4 h bei 170 Grad) qaber irgendwie denke ich mir, dass ist bei dem neuen Topf viel zuviel Flüssigkeit. Wer hat Erfahrungen und welches Rezept aus den Foren würdet Ihr empfehlen? Ich liebäugele jetzt mit der 5, 6 und 7 Stunden Keule und werde bald verrückt. |
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![]() Mitglied seit 31.03.2005 |
Liebes, nicht libes Forum
Es ist wohl etwas spät für mich. |
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![]() Mitglied seit 08.07.2003 |
sorry, ich kan dir leider nicht helfen
was ist denn ein Kondensationsdeckel ? und was bringt der? mal abgesehen davon ich hab die Lammkeule schon mal im Römertopf geschmort und das war auch ausgezeichnet |
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![]() Mitglied seit 27.03.2002 |
@Zwergenkoch Ein Laienhafter Versuch einer Erklärung Das ist ein Bräter mit einem Deckel in den Eis oder Wasser kommt ,das soll bewirken das der Braten im eigenen Saft gart .Alldieweil durch dfas Kühlen von oben der Dunst (oder wie sol ich sagen ) der sich im Topf bildet wieder auf das Gargut zurücktropft .Oder so ähnlich Obs gut ist weis ich nicht Dat Lörchen Non, je ne regrette rien ... |
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
Jaaa.... der hübsche Versuch, eine uralte ´Geschichte´ als \"Innovation\" teuer zu verkaufen *gg*.
Meinen `Creuset´-Deckel habe ich schon `immer´ im Bedarfsfall umgekehrt draufgesetzt und mit Wasser gefüllt. Außerdem geht das im Grunde mit jedem Deckel, sofern er nicht gerade `topfeben´ ist und welcher ist das schon?! Der von \"Lörchen\" richtig formulierte Effekt tritt damit ebenfalls ein - tatsächlich tritt weniger Dampf aus und damit bleibt mehr Schmorflüssigkeit über. Was die von \"doublechin\" angefragte Flüssigkeitsmenge anbelangt: so aus der Ferne und aus der Lameng läßt sich das nicht beurteilen, schließlich kommt es u.a. darauf an, wie groß/weit dieser Bräter ist und auch darauf, wie groß die Lammkeule ist; eine Menge X an Wasser verteilt sich in einem großen Bräter auf evtl. 1 cm Höhe - in einem kleineren Behälter steht sie vielleicht drei Finger hoch....! Ich würde mir da keine allzu großen Gedanken machen, doublechin - brate an wie im Rezept beschrieben und danach kommt Flüssigkeit dazu, lieber etwas zu wenig und später nachgießen, als von vornherein zuviel, das Bratgut soll ja ´schmoren´ und nicht `kochen´! Richtig \"falsch machen\" kannst Du da also nichts - von daher sind Deine Sorgen nicht wirklich welche *lächel*, also: ran an die Keule.... lg hannnes |
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![]() Mitglied seit 31.03.2005 |
Vielen Dank für die Tips.
Ich habe mich für 2 Keulen mit 300 ml Geflügelfond, 300 ml Weißwein und einem Schuss Noilly Prat entschieden und dann ca 6 h bei 130° C im Ofen schmoren lassen. Alle waren schwer begeistert. Ich persönlich würde nächstes mal etwas kürzer garen und etwas weniger Flüssigkeit nehmen, da die Menge während des Garvorgangs tatsächlich zu- und nicht abgenommen hat. Dassebe habe ich jetzt auch mit einem Sauerbraten probiert, allerdings nicht im Ofen sondern auf dem Herd; einfach auf dem Herd auf niedrigster Stufe vergessen, einen Weihnachtsbesuch gemacht und nach 3h war er fertig. Ich bin ganz begeistert und werde mich jetzt mal an den von mir so ungeliebten, weil gern trockenen Rouladen versuchen. L.G. Chin |
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