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Garen bei Niedrigtemperatur

Vom 06.11.2004 21:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ruderick Tellerwäscher


Mitglied seit 05.06.2004
45 Beiträge (ø0,02/Tag)
Liebe Mitbruzzler,

habe im Nachrichtenmagazin FOCUS dieser Woche einen Bericht über das Garen von Fleischgerichten
bei Niedrigtemperatur gelesen.

Da wird eine Rinderschulter mit etwas Fond im Vakuumbeutel bei 60 Grad ganze
60 (!!!) Stunden lang gegart. Das Fleisch soll dann angeblich superzart sein und wie Butter
auf der Zubge zergehen.

Ein anderes Rezept beschreibt das Schmoren von Rehhaxen bei 75 Grad und zwar 14 Stunden lang.
Kalbshaxen werden 10 bis 13 Stunden bei 80 bis 90 Grad gegart.

Die Logik dabei ist wohl, dass der Wasserverlust von Fleisch beim Kochen bei 75 bis 80 Grad nur ca. 30 %
beträgt ( bei 100 Grad beträgt der Wasserverlust bis zu 45 %)

Bevor ich mir jetzt für diesen \"Supergenuss\" eine oder gar mehrere Nächte in der Küche um die Ohren
schlage, wollte ich mal nachfragen ob jemand von Euch mit dieser Garmethode schon Erfahrung
gesammelt hat.


Ruderick
Lächeln
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Vom 06.11.2004 21:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Alexandra71 Hendlgriller


Mitglied seit 17.07.2002
10.445 Beiträge (ø2,9/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht

Hallo Ruderick,


viele User aus dem Forum arbeiten bereits mit Niedrigtemperatur.

Hier hab ich für dich ein Rezept.

Gans

Und wenn du Forensuche morgen wieder funktioniert,
und du dann mal Niedrigtemperatur eingibst wirst du
ganz viele Infos finden. Na!


Liebe Grüße
Alexandra71 \"\"

~Lebe und genieße jeden Tag als wäre es dein letzter...~
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Vom 06.11.2004 21:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Alexandra71 Hendlgriller


Mitglied seit 17.07.2002
10.445 Beiträge (ø2,9/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Und wenn du Forensuche Verdammt nochmal - bin stocksauer Verdammt nochmal - bin stocksauer Verdammt nochmal - bin stocksauer
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Vom 06.11.2004 21:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Alexandra71 Hendlgriller


Mitglied seit 17.07.2002
10.445 Beiträge (ø2,9/Tag)
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Welt zusammengebrochen Welt zusammengebrochen Welt zusammengebrochen Welt zusammengebrochen Welt zusammengebrochen Welt zusammengebrochen Welt zusammengebrochen Welt zusammengebrochen Welt zusammengebrochen


ich glaub ich lass es, es sollte die Forensuche heißen zum Heulen zum Heulen zum Heulen zum Heulen zum Heulen
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Vom 06.11.2004 22:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ruderick Tellerwäscher


Mitglied seit 05.06.2004
45 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo Alexandra71,

vielen Dank für die schnelle Antwort.

Ich hab gerade deinem Link folgend mit wachsenender Bewunderung die Kommentare
zu Mattis-Gänse-Traumrezept gelesen und werde mich in Bälde - sollte der Server nichts dagegen haben -
auch auf d i e Lächeln Forensuche begeben.

Hab mir nach dem Zeitungsbericht kaum vorstellen können ( - vor meinen geistigen Auge
abgebrannte Küchen und Holzkohle in der Bratenpfanne...), dass die Sache tatsächlich auch
zu Hause funktioniert.

Ich glaube ich werde das zum Anfang mal mit einem Rindsbraten probieren! (Der wird bei mir
schon aus Tradition hart oder trocken.... traurig )

durchgegarte Grüsse !
Ruderick


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Vom 06.11.2004 22:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Alexandra71 Hendlgriller


Mitglied seit 17.07.2002
10.445 Beiträge (ø2,9/Tag)
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Hallo Ruderick,


dann geb ich dir noch einen Tip, wenn morgen die Forensuche

wieder funktioniert, geb mal \"Bürgermeisterstück\" ein,

danach hast du nie wieder einen harten oder trockenen Rinderbraten. Na!


Liebe Grüße
Alexandra71 \"\"

~Lebe und genieße jeden Tag als wäre es dein letzter...~
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Vom 07.11.2004 19:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ruderick Tellerwäscher


Mitglied seit 05.06.2004
45 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo Alexandra71,

danke noch für diesen Hinweis. Da hat sich für mich ja ein regelrechtes
\"Rinderbraten-Eldorado\" aufgetan....


In Vorfreude auf butterweiche Rinderteile....
Ruderick
Lächeln)




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Vom 10.11.2004 17:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kuddech Tellerwäscher


Mitglied seit 24.09.2004
13 Beiträge (ø0/Tag)
Trockener Rindsbraten. Langzeitig garen hilft. Aber da ist ja noch
der Dampfkochtopf. Ich koche Rindsgulasch und Rinderbraten im
Dampfkocktopf. Resultat: supersaftig, zart und erst noch mit viel Sauce.

gruss kuddech
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Vom 12.11.2004 12:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

BienClaudius Suppenkoch


Mitglied seit 20.07.2004
1.661 Beiträge (ø0,58/Tag)
Hallo Kuddesch,

brätst Du vorher das Fleisch erst an, um dann eine gute Soße zu bekommen?

Viele Grüße
Klaus
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Vom 15.11.2004 15:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Friesin  Chefkoch


Mitglied seit 17.07.2002
3.507 Beiträge (ø0,97/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht


Hallo Leute,
also ich habe gestern einen Schweinebraten mit NT gezaubert.

Ja, \"gezaubert\" ist das richtige Wort.

Es war ein ganz magerer Schinkenbraten (1,5 kg), den ich von allen Seiten im Topf gut angebraten habe, dann die Zwiebeln dazu, kurze Zeit mitgebrutzelt und dann ab in den Backofen bei 80°.

5 Stunden hat das gute Stück dort verbracht;
ich nach 3 Stunden schon ganz unruhig, denn das Fleisch veränderte sich überhaupt nicht.

Nichts brutzelte, man spürte nur, das der Backofen beheizt war.
Nach 4 Stunden, immer noch die gleiche Größe des Fleisches, keine sichtbaren Veränderungen.
Nach 5 Stunden, das Gemüse und die Kartoffeln waren zubreitetet, kam der spannende Moment:

das Fleisch aus dem Backofen und nun wurde aufgeschnitten.

Wunderbar saftigt, wie schon vorher erwähnt, an Größe nicht verloren, und dann die Kostprobe:
zart, zart und nochmals zart.

Noch nie hat uns ein Schweinebraten so gut geschmeckt und die ganze Familie war begeistert.

Es war also ein richtiger \"Zauberbraten\"

Nun wüßte ich gerne, ob ich das Kaninchen auch so zubereiten kann, konnte bisher kein
Rezept finden.

Liebe Grüße

\"\"
***Ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus***
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Vom 15.11.2004 16:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bonsai50 Küchenjunge


Mitglied seit 21.10.2004
255 Beiträge (ø0,09/Tag)
Hallo Leute,

habe ein Entrecotes ca. 1.6 kg, kann ich das auch mit Niedertemperatur garen und wie lange ist bei dieser Menge die Garzeit? oder hat
jemand evtl. ein Rezept od. eigene Erfahrung?

LG Bonsai
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Vom 18.11.2004 19:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ruderick Tellerwäscher


Mitglied seit 05.06.2004
45 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo kuddech,

danke für den Tip,

habe das mit dem Dampfkochtopf schon früher öfter probiert ( Fissler / Stufe II / ca. 50 Minuten)
aber mit den unterschiedlichsten Ergebnissen........

Wie lange lässt du denn das Teil so schmurgeln....?

Ruderick
(fast weichgekocht)
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Vom 18.11.2004 19:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ruderick Tellerwäscher


Mitglied seit 05.06.2004
45 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo Elly,

das mit dem NT-Schweinsbraten hört sich auch interessant an. Mich würde da noch brennend interessieren
ob das edle Stück braun wird und auch ein \"Krusterl\" bekommt und wie´s mit der Sosse so klappt.

Ruderick
(voll knuspriger Erwartung)
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Vom 19.11.2004 04:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

dworzalla Suppenkoch


Mitglied seit 13.08.2003
928 Beiträge (ø0,29/Tag)
Hallo Ruderick

ich habe die 80° Garmethode schon oft angewendet. Sehr gut werden natürlich richtig edle Fleischstücke, wie Filet, Roastbeef u.s.w. Ein ganzes Rinderfilet finde ich sehr lecker. Nimm eine grosse, ofenfeste Platte und schiebe sie in den Ofen. Ofen auf 100° 10 Min. vorheizen. Das Rinderfilet mit Pfeffer und Salz würzen und rundum kurz anbraten. Danach in den Ofen und den Ofen auf 80° runter drehen. Nach 30 Min. ist das Rinderfilet butterzart nd innen rosé wie es sein muss. Wenn die Gäste auf sich warten lassen, bleibt das Rinderfilet einfach bis zu 30 Min. länger im Ofen. Wichtig ist, dass der Ofen wirklich nur 80° warm ist. Bitte mit einem Bratenthermometer nachprüfen. In der Zwischenzeit kannst du dich mit den Beilagen beschäftigen. Eine selbst gemachte Sauce Bernaise schmeckt wunderbar zum Rinderfilet, kleine, ganzgebratene Kartöffelchen und 3-4 verschiedene Gemüse, wie Karrotten, Brokkoli, Blumenkohl und sautierte, frische Pilze runden das Festmenue ab.

Übrigens Steaks aller Art, kurz anbraten und bei 80° ab in den Ofen. Du wirst nie mehr zähe, trockene Steaks essen.

Gruss
Doris
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Vom 19.11.2004 04:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

dworzalla Suppenkoch


Mitglied seit 13.08.2003
928 Beiträge (ø0,29/Tag)
Hallo ich bin es noch mal

habe zuhause ein Buch, extra über diese Garmethode. Werde morgen mal reinschauen. Finde sicher noch den einen oder anderen Tipp. Wie lange, bei welchen Mengen u.s.w. Ich habe mal eine Kalbsnuss so zubereitet. Dazu gabs eine Sauce aus Sahne und Dörrtomaten. Ich weiss aber nicht mehr so genau, wie ich das ganze zubereitet habe. Ich werde morgen das Rezept hier reinstellen.

Gruss
Doris
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Vom 19.11.2004 08:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

schmitzebilla  Chefkoch


Mitglied seit 13.08.2003
7.417 Beiträge (ø2,31/Tag)
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Doris, Morgen??? Oder Heute (04.46 Uhr Jajaja, was auch immer!)


lg biggi
_______________________________________
Ist der Ruf erst ruiniert,
lebt es sich ganz ungeniert
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Vom 21.11.2004 13:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

emmaj Tellerwäscher


Mitglied seit 21.11.2004
17 Beiträge (ø0,01/Tag)
LächelnHallo an alle, ich bin neu angemeldet und habe gleich eine Frage, nämlich, ich muß demnächst für eine größere Gesellschaft ein Roastbeef braten, ca. 3 kg. Natürlich soll es zart, saftig und rosa sein und abends kalt serviert werden. Niedergaren, und wenn ja wie: in einem oder in zwei Stücken, oder kurzbraten, und wenn ja, wie lange etwa. Ich wär für Ratschläge dankbar.

Gruß Klara
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Vom 21.11.2004 14:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Friesin  Chefkoch


Mitglied seit 17.07.2002
3.507 Beiträge (ø0,97/Tag)
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@ ruderick

Der Braten wurde ja vorher im Bratentopf von allen Seiten kräftig angebraten und hat daher seine
braune Kruste.

Der Bratensaft wurde dann später mit Brühe abgelöscht und wie gewohnt zu einer Soße gemacht.

Es ist wirklich ein Versuch wert.

LG


\"\"
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Vom 21.11.2004 14:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Hallo Klara,

ich würde die 3 kg ganz lassen. Rundrum sehr scharf kurz anbraten (das mache ich auf dem Herd), damit das Teil außen Farbe bekommt dann schiebe ich ihn in einer Form in den auf knapp 200° vorgeheizten Ofen und stelle die Temperatur runter auf 80° (das musst du aber mit einem Backofenthermometer überprüfen, weil die Herde meist nicht genau gehen). Und dann drin lassen. So etwa 4 - 5 Stunden. Mehr ist auch nicht schlimm.

Viel Erfolg wünscht Utee
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Vom 21.11.2004 17:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

anderlh Tellerwäscher


Mitglied seit 21.11.2004
2 Beiträge (ø0/Tag)
habe letzte woche ein stück rinderbrust genommen, gesalzen und gepfeffert, viel gemüse und pilze in grobe stücke gehauen, das fleisch rundrum angebraten, das ganze mit einem schluck rotwein in einen bratschlauch, bei 90-100°c in den ofen, und dan so reichlich 7std einfach vergessen.
ergebnis:
fleisch, das ich noch schön schneiden konnte, dabei aber butterzart und saftig, und eine sauce (hab den fond mit dem gemüse in einen topf, und nur noch leicht abgebunden, gemüse war quasi gleich beilage)
an der man keine prise gewürz braucht. werd sowas ähnliches demnächst dann mit vollem gewürz-kräuter-schiessmichtot-programm testen, denke aber das es überflüssig ist. bin alter verfechter des puren fleischgeschmacks, deshalb mach ich selten mehr als salz und pfeffer (der schwarz sein muss)
an meine fleischgerichte (grillsachen ausgenommen)
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Vom 21.11.2004 17:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

anderlh Tellerwäscher


Mitglied seit 21.11.2004
2 Beiträge (ø0/Tag)
beitragsnachtrag:
wenn man aufpasst, ist dieses rezept optimal für menschen, die net gern abwaschen, geschirraufwand iss minimal, und wenn man den bratschlauch auf ein backblech mit bachpapier legt, braucht man nur einen topf, und teller und besteck Lachen Lachen
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Vom 03.12.2004 23:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ruderick Tellerwäscher


Mitglied seit 05.06.2004
45 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo Doris (immer noch auf Büchersuche?), hallo anderlh,

danke für Eure ausführlichen Infos und Tips. Das hört
sich alles recht schmackig an (besonders die angenehm
kurze Bratdauer vom Rinderfilet).

Hab´s leider immer noch nicht geschafft mal eine 8-Stunden Bruzzlerei
auszuprobieren. Ich glaub da brauch ich einen Tag Urlaub...?



Lächeln ruderick
(mit Urlaubsantrag)
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Vom 09.01.2007 21:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Achim1 Küchenjunge


Mitglied seit 10.09.2003
119 Beiträge (ø0,04/Tag)
@dworzalla

Hallo!
NT bei edlen Stücken ist unbestritten genial, meine Garzeiten sind jedoch erheblich länger! Normales argentinisches Rinderfilet (3/4) im Ganzen ohne Kopf und Spitze benötigt bei uns 1 3/4 Std. nach dem Anbraten bei 80Grad, danach warmhalten bei 60 Grad bis zu 1 Std.ohne Qualitätsverlust, innen durchgehend zart rosa, nicht blutig.

Gruß Achim
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Vom 07.11.2010 13:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kurushiyama Tellerwäscher


Mitglied seit 07.11.2010
2 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo zusammen!

Ist zwar nicht schön, in meinem ersten Post direkt zu nörgeln *ups ... *rotwerd* , aber:

Pfeffern und scharfes Anbraten finde ich keine gute Kombination.
Sinnvoller finde ich da: Fleisch leicht ölen, unmittelbar vor dem Anbraten salzen und erst nach dem Garen nach Geschmack peffern.

Zur Begründung: Meine persönliche Erfahrung ist, das Pfeffer beim scharfen Anbraten nicht mehr besonders gut schmeckt und man, wenn man den warmen Braten pfeffert, man ein herrlich nussiges Aroma erhält.


Beste Grüße,

Kurushiyama
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Vom 07.11.2010 16:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Willkommen Kurushiyama,

bein deinem nächsten Nörgelpost Na! guckst du vielleicht besser erst einmal auf das Datum .... (ansonsten: hascha Recht!)

LG UTee
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Vom 17.12.2010 18:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Drost Tellerwäscher


Mitglied seit 24.12.2003
3 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo zusammen,
möchte zum NT-Garen wissen, ob ich mit dieser Methode den Braten auch am Tag vorher zubereiten kann - oder ist dann der hier beschriebene Effekt am Folgetag wenn die Gäste kommen "verpufft"?

Danke schon mal für Eure Antwort!

LG Wolfgang
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Vom 17.12.2010 19:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Biggy66 Küchenjunge


Mitglied seit 09.01.2010
30 Beiträge (ø0,03/Tag)
Hallo,
was ich nur empfehlen kann, vorallem jetzt für Weihnachten, ist die Gans (Niedrigtemperatur) von matti.
Wird ganz lecker und zart, saftig und einfach super!Das Rezept gelingt bestimmt!
LG Biggy
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Vom 17.12.2010 22:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Bei Bio-Gänsen kann es passieren, dass mit NT das Unterhautfett unvollständig ausbrät und man dann dieses wabbelige Fett noch zwischen Fleisch und Haut hat. Fleisch wird allerdings supergut.

Am Tag vorher kann man das nicht zubereiten.

LG UTee
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Vom 20.11.2011 19:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

3sterne_steigi Tellerwäscher


Mitglied seit 09.11.2011
1 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo Forum möchte euch einen Link zu einer Seite geben auf der Ihr eine super Tabelle findet mit allen Angaben wie; Fleischsorte, Temparatur, Zeit ect. findet.
Hat mir schon viel geholfen und ist sehr vielfältig. Leider bin ich kein Premium Mitglied dann würde ich euch die Tabelle hier ins Forum Stellen.

Niedergartabelle

Hoffentlich habt ihr auch so viel Freude daran wie ich und schreibt doch mal eure Meinung dazu.

Hier noch die Homepage worauf die Tabelle liegt.

Homepage der Tabelle
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Vom 21.11.2011 07:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

schmitzebilla  Chefkoch


Mitglied seit 13.08.2003
7.417 Beiträge (ø2,31/Tag)
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Hallo Steigi,

erst einmal herzlich willkommen bei uns im Forum. Danke, dass Du die Tabelle eingestellt hast. Aber wenn Du die Forensuche bemühst, dann wirst Du erkennen, dass diese Tabelle schon einige Male verlinkt wurde. Wenn Du Dich für die Niedergarmethode interessierst, kann ich Dir Annemarie Wildeisens Bücher zu diesem Thema sehr empfehlen.

Liebe Jrüße vum
Schmitzebilla


Ich vergesse nie ein Gesicht, aber in Ihrem Fall will ich mal eine Ausnahme machen.
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