Forelle in Zeitungspapier
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![]() Mitglied seit 02.12.2003 |
1 ausgenommene Forelle pro Person 2 Scheiben Zitrone pro Forelle Pfeffer, Salz, Thymian und das wichtigste: eine alte Zeitung! 2 Seiten Zeitungspapier aufeinander legen, Forelle darauf. Von innen pfeffern und salzen, mit den Zitronenscheiben und dem Thymian füllen. In das Zeitungspapier einwickeln und dann unter den Wasserhahn halten, bis alles komplett durchgenässt ist. Dann in den vorgeheizten Ofen (ca. 200 Grad/Umluft) legen und garen, bis das Zeitungspapier komplett ausgetrocknet ist. Ich kann gar nicht genau die Dauer sagen - so 20 min. bis 1/2 Stunde. Beim Auswickeln kann man die Haut komplett mit abziehen, sie klebt dann an der Zeitung. Das \"Essbare\" kommt mit dem Zeitungspapier überhaupt nicht in Berührung, es ist also gar nicht eklig. Dazu passt gut eine Joghurt- oder Schmandsosse. Ich nehme meist Sour Cream aus dem Kühlregal, weil ich dazu Backofenkartoffeln (und noch einen Salat) bereite und das passt dann auch dazu. Guten Appetit wünscht euch Melusine1 |
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![]() Mitglied seit 18.11.2002 |
Hallöchen Melusine!
Das klingt ja echt interessant.Dachte zu Beginn natürlich gleich, dass das wohl nicht so ideal ist wegen der schwarzen Tinte und der Fingerabdrücke.... ääähhhh, aber du hast das dann gleich geklärt von wegen nicht in Berührung kommen und so und jetzt bin ich begeistert, ist mal was anderes und wird auf jeden Fall getestet. Danke fürs Rezept ciao cioccolatina |
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![]() Mitglied seit 19.03.2004 |
hallo melusine! das rezept kenne ich und du hast recht, es ist sehr lecker. leider gibt das zeitungspapier doch giftstoffe an den fisch ab. aus diesem grund ist es ja auch seit einiger zeit in england verboten \"fish and chips\" in tüten aus zeitungspapier zu verkaufen. leider, denn irgendwie schmeckt nicht mehr sooo gut.... (im papier sind leimstoffe, alkohol etc.vorhanden, ebenso natürich chemische zusätze in der farbe. durch die feuchtigkeit und hitze wandern teile dieser stoffe in das lebensmittel also in den fisch...) wenn man aber nur ab und an diese art der zubereitung wählt ist es bestimmt kein problem.... oder du verwendest pergament..... lieben gruß grassi |
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![]() Mitglied seit 02.12.2003 |
Pergament hat nicht die Konsistenz wie Zeitungspapier, du kannst es nicht durchfeuchten. Das ist wichtig für den Dämpfeffekt. Und bei Fish&Chips wird der Fisch direkt aus dem Zeitungspapier gegessen, deswegen ist das so umstritten. Hier ist das durch die indirekte Berührung schon etwas anders.
Liebe Grüße, Melusine1 |
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![]() Mitglied seit 08.02.2004 |
Hallo,
die Schwermetalle aus der Druckerschwärze und die sonstigen Giftstoffe aus der Zeitung halte ich für bedenklich, das zieht doch in den Fisch und wird durch Salz und Zitrone noch herausgelöst. Bisher habe ich immer nur Backpapier verwendet, vielleicht mache ich das aber mal mit weißer, sauberer Küchenrolle. Gruß Kochmaus |
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![]() Mitglied seit 16.04.2005 |
Hi,
schmeckt \"Fish and Chips\" vielleicht nur deshalb so gut, weil die Geschmacksnerven von den Giftstoffen betäubt werden? ;) Nein, nochmal im Ernst. Dringen die giftigen Inhaltsstoffe durch die Haut in das \"Fleisch\" ein? Backpapier oder Küchenrolle scheinen doch keine gute Alternative zu sein... Kleiner Scherz nebenbei: Wer will kann mal eineHommingberger Gepardenforelle probieren (gibts nicht, ist ein Wettbewerb von heise.de ) Gruß, LD |
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![]() Mitglied seit 14.09.2003 |
Hallo,
das ist ein Versuch wert. Auch weil dann keine Haut und kein Fett von mir gegessen werden kann. Ich werde es auch mal testen. Andere rauchen Gras und Zeitung, da werden wir das auch überstehen. *ggg* Gefällt mir gut die Idee. VG Jürgen und Nancy Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.\" Christian Friedrich Hebbel (1813-63), dt. Dichter |
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