"Salsa delle api" (Bienensauce)
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![]() Mitglied seit 09.07.2006 |
ein sehr altes italienisches Rezept als Begleitung von gekochtem Fleisch und auch Wildbraten ist so einfach wie es gut schmeckt. Diese Salsa stammt aus dem Piemont Eine halbe Tasse geriebener Walnüsse, die vorher mit sehr heißem Wasser überbrüht, abgeseiht und nachher im Mörser gerieben wurden, wird mit 1 EL Brühe und 2 EL scharfem Senf, etwas Salz und Pfeffer, sowie 5 EL Honig und kleinen Birnenstücken glatt gerührt. Sie wird nicht gekocht und hält sich im Kühlschrank zugedeckt einige Tage frisch. Gruß rodaroda |
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![]() Mitglied seit 17.02.2005 |
ohh das klingt ja verführerisch..
Guten Morgen erstmal! Sei nicht bös' , aber bei mehrmaligem lesen bildete sich ein Bild von meinem Sonntags-Morgens-Brötchen mit geräucherter Forelle. Ich freu mich schon! Schönes Wochenende, Laufkatze |
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![]() Mitglied seit 09.07.2006 |
Hallo,
ich kann nicht über etwas böse sein, das ich nicht verstehe. Was willst Du mir damit sagen? Gruß rodaroda |
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![]() Mitglied seit 17.02.2005 |
Hallo,
ich meinte das mir gleich beim Lesen die Idee kam Senf durch Meerrettich zu ersetzen. Grüße, Laufkatze |
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![]() Mitglied seit 13.09.2011 |
Schönen gute Tag!
Zwei kurze Fragen: Warum werden die Walnüsse im Mörser zerrieben und nicht einfach gemahlen und hast du schon mal anderes Obst und nicht Birnen probiert? Danke schon im voraus für deine Antwort, Cocinera56 |
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![]() Mitglied seit 09.07.2006 |
Hallo cocinera56,
erstens lautet die traditionelle Fertigungstechnik so und da das Rezept wirklich alt ist (ca. 18. Jhdt., genaueres weiß ich nicht) gebrach es damals an Küchenmaschinen und Strom..... Natürlich kannst Du es versuchen, aber es steht zu erwarten, dass es dann wirklich ein Brei wird. Da ich selber viel indisch koche und dafür immer den Mörser einsetze, kam mir offen gestanden der andere Gedanke noch nie..... Ich persönlich habe immer auf aromatische Birnen zurückgegriffen. Wenn Du den Verwendungszweck und die Zutaten berücksichtigst, schränkt das ein wenig die Obstsorten ein. Ich sah das bislang in etwa als Einsatz, wo man sonst z.B. mit Preiselbeeren als Zutat zum Fleisch am Teller arbeitet. Allerdings habe ich bisher auch einmal eine schärfere Grundnote gewählt. Die süß-scharfe Mischung machte sich zu einem Tafelspitz-Fleisch sehr gut. Und schließlich: warum sollte man nicht experimentieren? LG rodaroda |
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![]() Mitglied seit 26.07.2003 |
Hallo,
die Walnüsse gerieben abbrühen oder vor dem Reiben ? LG Manka |
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![]() Mitglied seit 09.07.2006 |
Manka,
ich dar submissest auf die Rezeptzeile:"Eine halbe Tasse geriebener Walnüsse, die vorher mit sehr heißem Wasser überbrüht,......" Natürlich werden die aus der Schale befreiten Nüsse gebadet, wobei deren Menge dann eine halbe Tasse in geriebener Form ergeben sollten. Alles klar? LG rodaroda |
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