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Zitronengras

Vom 11.02.2012 12:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Georgina Kaltmamsell


Mitglied seit 19.04.2002
2.032 Beiträge (ø0,55/Tag)
Hallo und guten Tag!

Wie verwende ich eigentlich Zitronengras richtig? Einfach nur in das fast fertige chinesische Essen legen und kurz mitköcheln? Vorher klein schneiden? Oder gar mit dem Fleisch kurz anbraten?

Wie macht ihr das?

Danke für eure Hilfe.

Liebe Grüße

Georgina
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Vom 11.02.2012 12:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

quirinia Küchenjunge


Mitglied seit 30.07.2011
294 Beiträge (ø0,97/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Georgina, Du kannst es klein geschnitten in der Suppe/Sauce garen/ziehen lassen, ich bevorzuge es jedoch, die Stengel (je nachdem reicht dann auch schon wirklich einer) typischerweiße per "plattklopfen"(=aufspalten) komplett als Aromageber im Gericht ein Weilchen mitkochen, dann wieder weg!

L.G. - Alexandra
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Vom 11.02.2012 12:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tom_aus_B Smutje


Mitglied seit 20.12.2011
236 Beiträge (ø1,48/Tag)
Hallo,

innen sind manchmal Teile, die weich sind, die könnte man mitessen, ansonsten wird Zitronengras aber nur mitgekocht. Wenn es ein großer Strunk ist, kannst du ihn vor dem Kochen noch weichklopfen, dann kommt der Geschmack besser raus (besonders bei kurzer Kochzeit).

Grüße

Tom
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Vom 11.02.2012 13:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Georgina Kaltmamsell


Mitglied seit 19.04.2002
2.032 Beiträge (ø0,55/Tag)
Danke!

Das habe ich nicht gewusst. Ich werde es dann etwas klopfen und kurz mitgaren lassen und anschließend entfernen.

Schönes Wochenende!

Liebe Grüße

Georgina
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Vom 11.02.2012 13:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


Mitglied seit 10.04.2006
32.896 Beiträge (ø14,69/Tag)
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Hallo Georgina,

einen Stängel davon ins Glas, kochendes Wasser drauf länger ziehen lassen ergibt einen gute Zitrongrastee.

Wenn du es im Topf selber ziehst sind übrigens nicht alle Teile so hart.

katir
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Vom 11.02.2012 13:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lalaithwen Suppenkoch


Mitglied seit 26.05.2006
824 Beiträge (ø0,38/Tag)
Hallo,

ich mache das immer je nach Zeit und Qualität des Grases.
Wenn ich wenig Zeit habe, oder schon sehr trockenes Gras, dann koche ich das einfach nur in Stückchen mit, ansonsten schneide/hacke ich es sehr, sehr klein und lasse es dann auch im Essen.
Und meistens kommt es in dem Moment mit in die Pfanne, den Wok, den Topf indem auch andere bratempfindlichere Gewürze mit in das Kochgeschirr kommen. Sowas wie Chili oder Ingwer, die brate ich meist nur ganz kurz vor dem Ablöschen an.

Liebe Grüße,
Laith
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Vom 11.02.2012 13:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Aquis Suppenkoch


Mitglied seit 01.12.2011
1.119 Beiträge (ø6,25/Tag)
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1) ich entfehrne die harten äusseren Blätter.
2) wenn ich es als ganzes einsetze klopfe ich ihn mit dem Messerrücken an.
2) wenn ich es im Gericht lasse schneide ich den weichen Kern ganz fein.

LG Aquis
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Vom 11.02.2012 15:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Manka  Hendlgriller


Mitglied seit 26.07.2003
1.895 Beiträge (ø0,59/Tag)
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Hallo,

ich klopfe die dicken Teile mit dem Stössel meines Mörsers platt und lasse sie dann solange wie möglich mitgaren.

LG Manka
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Vom 11.02.2012 17:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Windig Kaltmamsell


Mitglied seit 31.10.2011
580 Beiträge (ø2,76/Tag)
Wie Kaffir-Limettenblätter, die im übrigen viel ztroniger als das Zitronengras sind, wird es eigentlch nur als Aromageber verwandt und sollte normlaerweise vor dem Servieren wieder entfernt werden. Man kann das weiche Innere der Ztronengrasstengel zwar auch mitessen, muss man aber nicht. Es überzeugt weder durch sein Biß noch durch sonst irgendwas. Lorbeerblätter ißt ja auch keiner.
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Vom 11.02.2012 17:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ars_vivendi  Sternekoch


Mitglied seit 09.01.2009
6.963 Beiträge (ø5,64/Tag)
Hallo,

ich teile das Zitronengras vor dem Mitkochen längs, dann kann ich mir das Weichklopfen sparen.

Gruß Alex
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Vom 11.02.2012 18:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Georgina Kaltmamsell


Mitglied seit 19.04.2002
2.032 Beiträge (ø0,55/Tag)
Vielen Dank!

Ich denke, wir werden es klopfen und anschließend wieder entfernen. Der Vergleich mit dem Lorbeerblatt hat mich überzeugt!

Liebe Grüße

Georgina
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Vom 19.02.2012 07:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

UlrikeM  Sternekoch


Mitglied seit 08.03.2004
8.508 Beiträge (ø2,83/Tag)
Hallo,

es gibt sehr wohl Gerichte, bei denen Zitronengras ein essbarer Bestandteil des Essens ist. Es muss nur frisch sein und dann kann man nur das dicke hellgelbe Ende des Stängels verwenden, höchstens 5-6 cm. Dieses wird, wie Aquis geschrieben hat, in hauchfeine Ringe geschnitten. Gestern erst gegessen Na! einen lauwarmen Salat mit gedämpften Garnelen, pro Portion eine Handvoll Zitronengrasröllchen, Schalotte, etwas krümelig gebratenes Schweinehack und dem typischen Thai-Salat-Dressing. Schmeckte ganz großartig und das Zitronengras war nur knackig und gar nicht faserig.
Liebe Grüße Ulrike
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Vom 20.02.2012 01:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Windig Kaltmamsell


Mitglied seit 31.10.2011
580 Beiträge (ø2,76/Tag)
Ich habe ja schon geschrieben, man kann es essen, muss man aber nicht. Lachen
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Vom 20.02.2012 14:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

UlrikeM  Sternekoch


Mitglied seit 08.03.2004
8.508 Beiträge (ø2,83/Tag)
Da hast du sicher recht, wenn man kein Zitronengras mag, kann man es lassen.

Pfeil nach rechts Wie Kaffir-Limettenblätter, die im übrigen viel ztroniger als das Zitronengras sind, wird es eigentlch nur als Aromageber verwandt Pfeil nach links

Da hast du eben nicht recht Na! denn Zitronengras ist, so vorbereitet wie ich es beschrieben habe, durchaus ein Bestandteil eines Gerichts und kann dort gar nicht so ohne weiteres rausgepopelt werden. Das "soll" mitgegessen werden.
Und auch für Kaffirlimettenblätter gilt, ganze oder zerrupfte Blätter werden rausgefischt, die hauchfeinen Streifen auf manchen Gerichten werden mitgegessen.

Liebe Grüße Ulrike
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Vom 20.02.2012 15:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sukeyhamburg17 Chefkoch


Mitglied seit 07.03.2007
3.943 Beiträge (ø2,07/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

Ulrike, ich gebe dir in beiden Punkten Recht.

Wenn Zitronengras in duenne Scheibchen geschnitten wird, bleibt es und wird mitgegessen, ebenso verhaelt es sich mit den Limettenblaettern, wenn sie in sehr feine Streifen geschnitten werden...

Liebe Gruesse aus Pittsburgh, Pennsylvania,

Susan
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Vom 20.02.2012 20:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Windig Kaltmamsell


Mitglied seit 31.10.2011
580 Beiträge (ø2,76/Tag)
@UlrikeM
Weswegen wird Zitronengras verwandt?
Wegen seines köstlichen Bisses oder wegen seines Aromas?
Das gleiche gilt im Übrigen für Kaffirlimettenblätter. Lachen

Ich habe nie behauptet, dass man es nicht essen kann.
Auch in asiatischen Ländern werden weder Zitronengras noch Kaffirblätter in der gehobenen Küche oft in denSpeisen belassen. Mir selbst ist da kein einziger Fall bekannt. Die bürgerliche KücheAsiens handhabt das anders. Damithabe ich auch kein Problem.

Aber gegen die Behauptung - und das muss ich aus Euren Angaben leider schließen - diese beiden Gewürze seien wegen des besonderen Zungen- und Kaugefühls, das sie vermitteln, wenn man sie zerbeißt quasi so was wie eine Notwendigkeit, muss ich mich wehren. Sie sind ganz einfach unangenehm auf der Zunge, auch das innere Weiße des Zitronengrases stellen keine Hype für sensible Freunde des gewissen Bisses dar, sondern eher eine Zumutung. Wenn Eure Zungen das nicht zu verspüren vermögen, dann ist das halt so. Andere Leute merken da aber sehr wohl einen Unterschied.

Damit viel ich kein finales Uteil über den Einsatz von zirtonengras oder Kaffirblättern fällen. Jeder mag dasso einsetzen, wie er es für richtig hält. Aber einen gewissen Hinweis auf denBiß, denes hinterläßt, muss ich schon abgeben.

Ferner, die schnelle asiatische Küche ist zeitoptimiert. Das zeitintensive Herauspulen weicher, innerer Kerne, das überfüüsige Zerkleinern zu zestengleichen Kaffirblätterschnipseln wird da sehr, sehr gern unterlassen. Es gibt wesentlich ökonomischere Methoden, Suppen von überflüssigem Ballast zu befreien.

Aber wie bereits gesagt, derasiatische Straßenkoch kümmert sich umso etwas nicht. Und in manchen Dingen ist gerade dieser Koch einfach excellent.
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Vom 20.02.2012 20:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sukeyhamburg17 Chefkoch


Mitglied seit 07.03.2007
3.943 Beiträge (ø2,07/Tag)
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Ostwind Regen, meinst du auch mich mit "euren Angaben"...? Und meinst du auch meine Zunge damit???

Wenn dem so ist, schreib ich dir gern noch etwas zu deinem posting... und explizit zu deiner Behauptung, die Belassung dieser beiden Zutaten in der Speise seien deswegen, weil sie mir ein besonderes Zungen- und Kaugefuehl vermitteln...

Koenntest du das bitte noch einmal verifizieren??

LG, Susan
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Vom 20.02.2012 23:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Windig Kaltmamsell


Mitglied seit 31.10.2011
580 Beiträge (ø2,76/Tag)
Ich mein auch Dich. Dein Posting läßt doch keinen anderen Schluß zu. So was wird in der Logik als Umkehrschluß bezeichnet. Kennst Du wahrscheinlich.
Es geht, wiebei den meisten aisiatischen Speisen jaauch hier um das Gefühl,was sie im Mund vermitteln. Wenn meine Behauptung, diese Mundgefühl sei bei Zitronengras oder Kaffirblättern nicht unangenehm, für Dich zutrifft. bleibt mir kein anderer Schluß übrig. Zungen oder kautechnisch neutral kann eine Speise nicht sein. Selbst Pappe schafft das nicht.
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Vom 21.02.2012 00:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sukeyhamburg17 Chefkoch


Mitglied seit 07.03.2007
3.943 Beiträge (ø2,07/Tag)
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Ostwind-REgen - also, ersteinmal - es gibt tatsaechlich Speisen, in denen Zitronengrasscheibchen, hauchduenn geschnitten, im Gericht gelassen werden, ist so. Und dann - es verhaelt sich genauso mit dem Kaffirlimettenblaettern, wenn sie in sehr, sehr duennen Streifchen geschnitten sind. Das sind Fakten. Punkt.
Jetzt - ich habe nie nich behauptet, dass ich diese beiden Zutaten als besonderes Zungen- und Kaugefuehl betrachte. Ich habe nur geschrieben, dass es Gerichte gibt, in denen diese beiden Zutaten so hauchduenn geschnitten eben im Gericht belassen werden, also nicht wieder herausgenommen werden.
Mir nun aber zuzuschreiben, dass ich, resp. meine Zunge, ich kann mir ein Grinsen jetzt nicht verkneifen, nichts verspuert beim Essen dieser Zutaten, das ist gelinde gesagt, mein Freund, eine Mutmassung.... Du kennst meine Zunge nicht!!!!!!! Und wirst sie auch nicht kennenlernen!!!!!!! Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Du weiss also nicht, welch feines, superschlaues Zuenglein ich in meinem Mund habe..... Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen und mit meinem Kaugefuehl ist auch alles in Ordnung, glaub es mir! Und auch mit meinen Geschmacksknospen ist noch alles in Ordnung.

So, und nun, denke ich, ist hierzu alles gesagt - geschrieben....

Liebe Gruesse,

Susan

Hast du denn jahrelang in Asien gelebt, dass du so ganz genau Bescheid weisst ueber die Kueche dort? Waere mal interessant zu wissen....
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Vom 21.02.2012 00:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Windig Kaltmamsell


Mitglied seit 31.10.2011
580 Beiträge (ø2,76/Tag)
Nicht jahrelang. Aber lang genug. Ich kenne Thailand, China, Vietnam, Laos, Kambodscha, Korea, Indonesien, Indien, Singapur und Japan. Ich bin oft nach Asien gereist. Als Globetrotter mit genügend Geld, mir auch das anzutun, was Asiaten für luxeriös halten.

Ich habe auch nie bestritten, das Zitronengras oder Kaffirblätter nicht in asiatischen Speisen belassen werden. Ich bestreite halt nur, dass sie ein angenehmes Kaugefühl im Mund vermitteln. Und aus eben diesem Grund werden sie gerade in der gehobenen thailändischen Küche oft vor dem Servieren entfernt. Wie das bei Pauschalreise nist, kann ich nicht sagen. So was mache ich nicht mit. Da lerne ich weder das Land noch seine Bewohner kennen.
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Vom 21.02.2012 01:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

fxtq Küchenjunge


Mitglied seit 01.08.2008
206 Beiträge (ø0,15/Tag)
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Hiho!
Schubeck und Co. empfehlen auch einfach nur kurz anditschen und danach wieder raus.

MfG Nel
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Vom 21.02.2012 14:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sukeyhamburg17 Chefkoch


Mitglied seit 07.03.2007
3.943 Beiträge (ø2,07/Tag)
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Hallo,

ja, natuerlich, wenn die Zitronengrasstaengel im Ganzen gelassen werden, angeklopft werden, in das Gericht kommen, logisch, dass man sie dann wieder herausnimmt, die kann man nicht drinnen lassen. Ebenso die Kaffirlimettenblaetter, das ist ja auch unbestritten.

Es geht hier um Gerichte, in denen Zitronengras - und nur die ersten 5-6 cm - hauchduenn in Scheiben geschnitten im Kochgut verbleiben. Und die Kaffirl.blaetter in ganz, ganz feine Streifen geschnitten ebenso.

Und auch in der gehobenen thailaendischen Kueche werden die Koeche nicht im Stande sein, wenn sie so verfahren, wie ich gerade geschrieben habe, die klitzekleinen Dinger wieder aus der Speise herauszufischen, no way..

Muss ich denn erst ein oder auch zwei Rezepte heraussuchen, um zu beweisen, dass es sich so verhaelt, wie ich schreibe???

Habe ich, ehrlich gesagt, keine Zeit dazu und auch nicht so besonders viel Lust.

Nehmt es doch mal als gegeben hin, dass es so ist.

Deswegen m u s s man es doch nicht so machen, m u s s man doch die Dinger nicht im Essen lassen...

Meine Guete!

Ich vermisse wieder mal die Nonchalance hier - wie so oft in threads...

LG, Susan
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Vom 21.02.2012 21:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Windig Kaltmamsell


Mitglied seit 31.10.2011
580 Beiträge (ø2,76/Tag)
Ich kann nur auf das verweisen, was ich geschrieben habe.
Pfeil nach rechts Ich habe auch nie bestritten, das Zitronengras oder Kaffirblätter nicht in asiatischen Speisen belassen werden. Ich bestreite halt nur, dass sie ein angenehmes Kaugefühl im Mund vermitteln. Pfeil nach links

Das steht doch in keinem Gegensatz zu dem, was Du sagst. Wo siehst Du denn da den Widerspruch zwischen unseren Ansichten??
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Vom 21.02.2012 21:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sukeyhamburg17 Chefkoch


Mitglied seit 07.03.2007
3.943 Beiträge (ø2,07/Tag)
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....wenn die Teile soooo hauchduenn geschnitten werden, wirst du sie gar nicht mehr als andersherum ausgedrueckt - unangenehmes Kaugefuehl im Mund wahrnehmen.... du wirst sie einfach nicht bemerken...

und nun ists - fuer meinen Teil - ob dieses Themas der Worte genug gewechselt...
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Vom 22.02.2012 09:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

UlrikeM  Sternekoch


Mitglied seit 08.03.2004
8.508 Beiträge (ø2,83/Tag)
@ostwind,
da du von den usern erwartest, dass sie ihre Intelligenz einschalten für deine Beiträge, erwarte ich von dir, dass du die Beiträge der user wenigstens richtig liest YES MAN
Ich schrieb, dass es Gerichte gibt, in denen das Zitronengras BESTANDTEIL des Gerichts ist, das bedeutet, dass es mitgegessen werden soll/muss und so ist es auch zurechtgemacht, dass es essbar ist. Als Beispiel nannte ich einen Salat, der im Wesentlichen aus einer Handvoll Granelen, einer Handvoll feinst geschnittenem Zitronengras, Chilis und einem Dressing aus Limette, Fischsauce und Palmzucker besteht.
Wenn deinem deutschen Mund-und Kaugefühl das nicht behagt, so wird ein Thailänder seine Freude daran haben. Und mein deutscher Mund ist so weltoffen, dass er diesen Salat beim ersten Mal skeptisch aufnahm und dann begeistert kaute und danach immer wieder.
Das oriental in Bangkok muss nach deiner Bechreibung wohl einfachste Volksküche für Pauschaltouristen servieren, denn da schwimmt in der Tom Kha Gai doch wirklich ein Kaffierlimettenblatt BOOOIINNNGG....

Beste Grüße aus Thailand Ulrike
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Vom 22.02.2012 14:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sukeyhamburg17 Chefkoch


Mitglied seit 07.03.2007
3.943 Beiträge (ø2,07/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Ulrike,

ich danke dir sehr fuer diesen deinen Beitrag....

Es ist so herrlich erfrischend und wunderbar, once in a while auf eine cosmopolitan zu stossen hier bei CK...

Liebe Gruesse, Küsschen

Susan
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Vom 22.02.2012 21:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Windig Kaltmamsell


Mitglied seit 31.10.2011
580 Beiträge (ø2,76/Tag)
Ich erwarte gar nichts.
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