Zutaten genau beschreiben beim Rezepte erstellen? Warum geht das nicht bei chefkoch?
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![]() Mitglied seit 09.10.2010 |
ich liebe Chefkoch, aber das was mich am meisten stört bei 90% der Rezepte die ungenaue Angabe von Zutaten. Am schlimmsten beim Mehl man nehme 300gramm mehl..... Und nun? was mache ich mit dieser angabe? okay ich habe erfahrung und kann meistens wissen welcher mehl. aber liege auch manchmal falsch ich denke viele denken nicht darüber nach aber die grosszahl der nutzer? jetzt wollte ich von euch wissen habt ihr auch dieses problem? wie geht ihr damit um oder was sind eure erfahrungen????? für leute die das gerade nicht nachvollziehen können: kartoffelknödel 100 gramm kartoffel 20gramm mehl 1 ei wenn 100 leute das kochen wird es 100 verschiedene knödel geben welche kartoffel fürs lieblingsrezpt?????? das ist doch sowas von wichtig,klar jeder kann dann eh selbst entscheiden was er nimmt aber eigentlich interessiert mich an dem rezept ja damit ich mitsprehen kann und es auch klappt was der gemeint hat mehl glatt griffig stärkemehl gerade bei knödel freue mich auf eure antworten |
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![]() Mitglied seit 14.10.2011 |
Hallo,
also ehrlich gesagt hatte ich damit bisher keine Probleme. Vielleicht hatte ich aber einfach auch bisher kein Rezept, bei dem es wichtig gewesen wäre, ins Detail zu gehen. Das einzig Ärgerliche bisher war ein Rezept für 5 Personen, bei dem die Umrechnung auf weniger nicht wirklich was gebracht hat, da zudem alles in Tassen angegeben war. Da heißt es schon zu improvisieren. Beim Mehl denke ich, hält es sich immer noch hartnäckig, dass scheinbar nur das 405 das übliche Mehl ist! LG fernwehchen |
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![]() Mitglied seit 10.05.2005 |
Ich gehe davon aus, dass bei Mehl ganz normales Type 405 gemeint ist. Wenn ein anderes Mehl sein sollte, wird es auch angegeben. Und wenn jemand die Typ e405 in Dinkelvollkornmehl abwandeln möchte (wie ich) dann weiß er auch wie und warum. Kartoffelsorte ist doch auch bekannt. Es gibt ja nur die festkochenden, mehligkochenden oder vorwiegendfestkochenden. Und da weiß man auch was man für Knödel oder Klösse nimmt. Und wenn man mal nur die "andere "Sorte im Vorrat hat, geht die Welt auch nicht unter. Ich mache daraus kein Problem. Warum soll auch jedes Gericht bei jedem gleich werden. Kochen ist eine kreative Angelegenheit, und gerade das ist - zumindest für mich - eine interessante Sache. Ich muß nicht Probelme machen wo keine sind. Ist zwar nicht das, was Du gern lesen möchtest. Aber so sehe ich es. Andere sehen es anders, und das ist gut so Lieber Gruß aus Nordhessen Ursula1
Heiterkeit ist eine Form von geistiger Gesundheit |
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![]() Mitglied seit 12.02.2012 |
in Deutschland geh ich davon aus dass mit "Mehl" Weizenmehl gemeint ist, 405er...
damit lieg ich in 98% der Rezepte reichtig...ich führe da genau Buch... |
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
Hallo,
ich sehe das genauso wie die Anderen. Wenn nichts Besonderes angegeben ist, dann normales Mehl 405. In anderen Fällen ist die abweichende Sorte beschrieben. Ebenso bei kartoffeln und anderen Lebensmitteln. Wenn Ungewöhnliches gebraucht wird, so steht das doch immer dabei. Und daneben macht ja jeder so seine individuellen Erfahrungen mit den Rezepten und wandelt sie dann nach Gusto ab. LG Ciperine |
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![]() Mitglied seit 04.11.2003 |
Hallo,
das einzige, wo mich unpräzise Angaben stören, ist bei Eiern. In fremden Rezepten gehe ich aber eigentlich immer von Gr.M aus LG Neri
Hier gehts zu meinem CK-Blog |
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![]() Mitglied seit 10.05.2008 |
Hallo ,
ich habe da auch kein Problem und schließe mich meinen Vorrednern an. Wenn ganz spezielle Zutaten notwendig sind, wird das im Rezept in der Regel auch angegeben - Ausnahmen bestätigen die Regel, sind aber nicht besonders relevant! Liebe Grüße von Micky Essen ist ein Bedürfnis, Genießen ist eine Kunst |
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![]() Mitglied seit 17.09.2010 |
Hallo,
und wenn mir was nicht klar ist, frage ich halt nach. Das find ich dann auch nicht schlimm. Musste ich allerdings noch nie LG Basilikum |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Hallo!
Ich schließe mich an: Bei Mehl ohne weiteren Angaben gehe ich davon aus, dass helles Mehl gemeint ist - und meinen Erfahrungen ist das dann ziemlich egal, ob ich 405er Weizenmehl, 550er Weizenmehl oder 630er Dinkelmehl nehme. Wird was Spezielles gebraucht - dann steht das dabei: Roggenmehl, Weizenvollkornmehl, Roggenvollkornmehl, Stärkemehl, Buchweizenmehl usw. usf. Ebenso bei Kartoffeln: Wenn nix dabeisteht, gibts mehligkochende für Knödel, Pü, Kroketten, Gnocchi usw. ... für Salzkartoffeln, Gratin oder so die eher festkochenden ... und für Salat, Bratkartoffeln oder so die festkochenden. Und wenn mal keine anderen da sind - ess ich auch Stampfkartoffeln aus festkochenden, die ich dann eben etwas länger kochen lasse. Und für Zweifelsfälle gibts immer noch die Kommentar- oder Fragefunktion bei den Rezepten. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Herzlich Willkommen in der Gruppe der Kräuterbegeisterten (+ Gewürze, Wildfrüchte, Blüten)
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
tja,
in einem anderen Thread sagte ein User, man müsste "gute" Butter und "gutes" Mehl benutzen, blieb aber bisher die Antwort schuldig, was denn "gut" wäre. Manchmal wären mir präzise Angaben auch wichtig, aber dann kommen wieder die Fragen: geht das auch mit XY?. Im Normfall ist es bei den meißten Rezepten wirklich nicht wichtig, welches Mehl, welche Kartoffeln etc. Für eine Bechamel-Kartoffel würde ich z.B. immer mehlig-kochende nehmen, da es dem Gericht einfach mehr entspricht - viele schwören aber auf festkochende. Für mich unerfindlich, warum sie die dann zu Bechamell-Kart. verarbeiten. Feste gehören in Salat. Und da das jeder so für sich entscheidet, reicht halt auch die Angabe, Mehl, Kartoffel, Ei.... Gruß Lollo |
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![]() Mitglied seit 10.05.2008 |
Hallo
es ist eben alles auch Geschmacksache. . Liebe Grüße von Micky Essen ist ein Bedürfnis, Genießen ist eine Kunst |
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![]() Mitglied seit 06.01.2008 |
Hallo,
also ich habe mit solchen Angaben auch noch nie Probleme gehabt. Wenn da z.B. nur die Angabe "Mehl" steht, gehe ich ebenfalls davon aus, dass das "normale" 405er gemeint ist. Viele Grüße Schokomäuschen |
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![]() Mitglied seit 14.11.2008 |
habe grade mal auf dieser überdimensionierten öterreichischen Knödelseite geguckt und gefunden, die machen auch Knödel mit Pellkartoffeln vom Vortag.
egal wie man zum Erfolg kommt. Etwas mehr Mehl oder Eigelb... bei den Semmelnknödeln steht auch nicht dabei welche Semmel- und mit Brezen gehts ja auch... Gruß mo |
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![]() Mitglied seit 09.09.2006 |
Lg |
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![]() Mitglied seit 22.05.2009 |
Dito!
Das sehe ich nun wirklich auch nicht als "Problem" ....... ....wenn nicht alles 1 zu 1 gleich ist wäre das zumal doch auch kein Weltuntergang! LG |
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![]() Mitglied seit 13.10.2011 |
@Steirerin
was willst Du mit Deinen smileys sagen? LG Meri |
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![]() Mitglied seit 14.11.2008 |
Sie kann nur smileys. sonst keine Artikulationsmöglichkeit..
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![]() Mitglied seit 15.05.2004 |
Ist doch ganz klar, was sie damit sagen will...
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![]() Mitglied seit 07.07.2008 |
Bonsoir,
kann ja eigentlich mitreden... stelle keine Rezepte rein und nutze auch keine Rezepte...dennoch... Pfffff..sowas nennt man "In Search of Perfection" …. stell es mir gerade vor... Gericht XYZ... mit genauen Vorgaben... schickes Bressehuhn...Marensin, wie auch Nachbars Freiland-auch-happy -Huhn sind ungeeignet, wichtig ist Pfeffer “Hau-mich-tot”und Wein “Huppeldepup “...dann noch Salz “Gold ist billiger”....da wird man doch kirre.. ok... ein Profi und ein passionierter Amateur denken auch ueber diesen Unsinn nach...ich trau jedoch jedem halbeswegs Interessiertem zu, dass er in der Lage ist eigene und passende Entscheidungen zu treffen...so ohne Vorgabe... LG Ornellaia |
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![]() Mitglied seit 22.10.2007 |
Hallo!
Ich komme hier auch gut klar mit den Angaben. Im Zweifelsfall einfach ausprobieren, welche Kartoffeln am besten passen. LG Sue |
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![]() Mitglied seit 12.11.2005 |
Was nützt denn die genauste Angabe bei natürlichen Produkten? Selbst wenn da steht Bamberger Hörnchen, sind die doch immer noch ein natürliches Produkt, welches immer Schwankungen unterliegt. Mal mehr Stärke- mal weniger, mal mehr Aroma- mal weniger... Wenn die Lebensmittel nicht gerade aus einem Labor stammen, gibts immer irgendwas, was anders sein wird. Und ich finde das gut!!! Wäre doch langweilig, wenn immer alles gleich gut oder schlecht gelingen würde. Liebe Grüße Nitsirk Pessimisten sind Optimisten mit Erfahrung. |
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
nun,
wenn mir etwas ziemlich mißlungen ist, würde ich schon gerne wissen woran es lag. War an meinen Zutaten irgendetwas anders als bei den anderen? Andererseits habe ich auch schon super leckere Gerichte gekocht und wenn ich dass dann nach ein paar Wochen oder Monaten wiederhole, überzeugt mich das Ergebnis gar nicht mehr. Woran könnte das dann liegen? Mehl, Eier und Butter haben wir eigentlich immer die gleichen, aber wenn das Produkt als solches nicht gleich ist, dann das Ergebnis eben auch nicht. |
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![]() Mitglied seit 22.10.2007 |
Naja, gerade weil ich auch regionale Produkte kaufe, kann ich ja gar nicht so genaue Angaben machen...
Forchheimer Kartoffeln gibt es in Hamburg wohl nicht und Eier vom Geflügelof in Gengenbach wohl auch nicht. Wie gesagt: ausprobieren! Meine Spätzle werden auch nicht immer gleich aber essen kann man sie immer. |
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![]() Mitglied seit 12.02.2012 |
wie kompliziert sind denn die hier eingestellten Rezepte dass es so wahnsinnig genau sein muss mit den Angaben ? es sind so viele dass ich noch keinen Überblick habe - aber in habe bisher noch keine Rezepte gelesen in denen haargenau aufgelistet wird welche Kartoffelsorte aus welchem Erntejahr genommen werden muss...oder welches Mehl aus welchem Anbaugebiet...
die Lebensmttelindustrie analysiert solche Zutaten genau damit die Rezepturen immer klappen - aber ihr fertigt die Knödel ja nicht am Band, oder doch ??? |
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Bei mir teilweise daran, dass ich bei etwas anspruchsvolleren Rezepten beim ersten Versuch sehr exakt nach Rezept vorgehe. Beim zweiten mal dann nicht mehr so sehr, teils auch mit vermeintlich optimierten Arbeitsabläufen. Oder ich vergesse mal eine Zutat oder einen Schritt völlig, weil ich das Rezept dann nicht mehr neben mir liegen habe, sondern aus dem Gedächtnis koche. Und schwupps, schon schleicht sich irgendwo der Fehlerteufel ein und das Ergebnis wird nicht ganz so gut ;). Allerdings ist auch genau das der Weg, auf dem ich gelernt hab, welche Arbeitsschritte man trotz Mehraufwand auf jeden Fall einhalten sollte und wo man tatsächlich mal ein bisschen optimieren kann ;). Ansonsten denke ich aber, dass die Rezepte, wo es tatsächlich auf die exakte Mehlsorte oder so ankommt, ohnehin nicht die Rezepte sind, die sich Anfänger raussuchen. Wer sich an solche Rezepte rantraut, hat meist schon etwas Erfahrung und sich ein wenig in's Thema eingelesen. Von daher sehe ich es echt nicht als Problem, dass bei Rührkuchen nicht "Mehl Typ XYZ" steht, sondern nur "Mehl" ;). GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 09.09.2006 |
Ich muss da nur lachen, wenn manche mit Rezepten überhazpt nicht umgehen können.
Lg Waltraud |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Mehl ohne weitere Angaben ist für mich Weizenmehl 405. Alles andere liegt doch beim Koch? Es steht ja auch nicht, wie groß die Chilischote sein soll. Das ist dann Ermessenssache. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
"Es steht ja auch nicht, wie groß die Chilischote sein soll."
-> Damit könnte man (denke ich) ja auch bei weitem mehr reinfallen, als mit ner anderen Kartoffelsorte oder so. Und selbst das wär noch nicht 100pro vergleichbar - denn auch Chilischoten sind ja ein Naturprodukt, wie Kartoffeln, Weizen, Dinkel usw. eben auch. Unterm Strich denke ich, würde man mit besonders exakten Angaben in einem Koch-Portal für alle wie diesem hier am Ende mehr Fehler produzieren - weil sich manche dann blind darauf verlassen würden. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Herzlich Willkommen in der Gruppe der Kräuterbegeisterten (+ Gewürze, Wildfrüchte, Blüten)
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![]() Mitglied seit 12.02.2012 |
Im Patisserie-Bereich gibt es sehr wohl Kochbücher, in denen grammgenau beschrieben wird und in denen für Zutaten wie Schokolade und Mehl genaue Spezifikationen angeben werden. Eier werden dort natürlich nach Gewicht angegeben.
Die kosten aber richtig Geld. Und man muss auch etwas Ahnung haben um sie zu verstehen da viele Fachbegriffe. |
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![]() Mitglied seit 19.12.2004 |
Hallo zusammen!
Manchmal ist es ja vielleicht doch sinnvoll, genauere Angaben zu machen. Man muß ja auch an die Anfänger denken. Den schon länger kochenden Mitgliedern mag vielleicht klar sein, um auf das Beispiel der Klöße zurückzukommen, welche Art Kartoffeln man dafür am besten nimmt. Aber ich kann doch nicht von einem Neuling gleich verlangen, das er sich über Kocheigenschaften und ähnliches Bescheid weiss. Vieles ist uns vielleicht selbstverständlich, aber wie gesagt, es sind hier ja auch viele Einsteiger dabei. Und es sollen ja auch alle Freude an diesem Forum haben und nicht gleich die Flinte ins Korn schmeißen. Liebe Grüße, Mamabär Christiane |
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
Yoshoku,
den meissten fehlt es an einer Goldstaub-Waage und was werde ich wohl mit 10 gr Ei zuviel machen? Richtig, ich geb das auch noch in den Teig o.ä. . So ein Kochbuch hat sicher seine Berechtigung im Profibereich aber für den Normal-Haushalt würde man doch zuviel angefangene Tüten und Tütchen und Restchen rumstehen haben. Zum Brotbacken z.B. besitze ich auch verschiedene Mehle, aber da steht das "richtige" Mehl ja auch im Rezept. Ansonsten erfolgt ja auch im Forum oder im Rezept-Kommentarbereich ein Austausch, z.B. welche Minze die beste ist. Gruß Lollo |
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
Aber es wäre viel zu aufwändig, in den Rezepten so ganz pingelige Angaben zu machen.
Als Kochneuling kann man sich doch auch so gut informieren, welche Kartoffeln z.B. für welche Gerichte geeignet sind. Zu diesen Themen gibt es hier doch auch genügend Beiträge. Aber leider geht ja die Tendenz immer mehr dahin, alles bis ins Kleinste vorgekaut zu bekommen, ohne sich selber der Mühe der Informierung unterziehen zu müssen. Viele sind einfach zu faul zum Stöbern |
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
Ich bin gespannt, ob sich die TE nochmal zu unserer Diskussion äußern wird
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![]() Mitglied seit 22.10.2008 |
Auf die Idee,
vielleicht beim Einkauf schon mal zu fragen, ist wohl bisher noch keiner gekommen ? Konnte aber jetzt auch nicht alles lesen. ich das immer gemacht . Immer wenn ich unsicher war ,habe ich nachgefragt. Hat meistens gut geklappt . Und dumme Antworten gab es nie. LG annewi |
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![]() Mitglied seit 18.06.2010 |
Hola,
also ich sehe das nicht so eng. Mir reichen im allgemeinen die Angaben und wenn nicht, frag ich nach. Wenn ich zB Hühnereier der Grösse M daheim habe und es wird im Rezept Grösse L angegeben, werd ich auch nicht noch mal losrennen um andere zu besorgen. Saludos, Carco |
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![]() Mitglied seit 09.06.2007 |
Hallo,
bislang haben mich ungenaue Angaben nur bei Rezepten gestört, wo als Zutat "Spinat" angegeben ist. Da kann man dann raten, ob frischer Spinat, Rahmspinat, TK Blattspinat, oder Gehackter junger Spinat gemeint ist. Auch bei Schinken sollte dabeistehen, ob Kochschinken oder roher Schinken gemeint ist. Wenn ich mir unsicher bin, frage ich den User, der das Rezept eingestellt hat.... Bei Mehl, was hier als Beispiel angegeben wurde, gehe ich - wie die meisten hier - davon aus, dass es sich um Mehl Typ 405 handelt, sofern nichts anderes angegeben wurde. lg Karin |
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![]() Mitglied seit 09.01.2009 |
Hallo,
nur in sehr seltenen Fällen habe ich Probleme mit der Zutatenangabe. Mehr stört es mich, dass bei den älteren Rezepten, als die Garzeit noch keine Pflichtangabe war, diese auch im Text manchmal nicht erwähnt wurde. Was soll ein Kochanfänger (meine jetzt nicht mich Gruß Alex |
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
Jou, das ging mir gerade auch so bei der Auswahl eines Auflaufes.
was nützt es mir für meine Zeitplaung, wenn drin steht: bis die Oberfläche gebräunt ist? Wenn die Mahlzeit pünktlich auf dem Tisch stehen muss, ist das schwierig. Aber man hat eben einen Mund und Finger zum fragen (was ich schon oft getan habe) |
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![]() Mitglied seit 10.05.2005 |
Ich habe eher naja...nicht gerade eine Problem, aber ich muß dann schon mal überlegen wenn beim Backen eine Gradzahl angegeben ist. Meint man nun Heißluft oder Unter- und Oberhitze? Inzwischen halte ich mich an meine Erfahrungwerte und gebe nichts mehr auf angegeben Gradzahlen. Die niedrigeren beziehen sich wohl auf Heißluft die höhren auf die U+O-Hitze? Bisher hat noch alles geklappt. Lieber Gruß aus Nordhessen Ursula1
Heiterkeit ist eine Form von geistiger Gesundheit |
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
Ich backe ohnehin alles mit Heißluft, sofern nicht ausdrücklich davon abgeraten wird.
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Moin
da geht es mir wie Ursula. Mit den Zutaten hatte ich noch nie ein Problem. In den meisten Kochbüchern steht das auch nicht genauer. Aber die Gradzahlen beim Backen könnten gerne genauer angegeben werden LG |
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![]() Mitglied seit 05.10.2009 |
Ihr scheint alles sehr glückliche Leute zu sein - wenn Ihr sonst eine Probleme habt!!!!
LG |
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![]() Mitglied seit 09.11.2005 |
Moin Wenn ich penibelst genaue Angaben haben will kaufe ich ein von "Experten" verfasstes Koch-oder Backbuch Hier im CK sind nun mal die meisten Rezepte von Laien aufgeschrieben (oder von "Omma Ötker" abgeschrieben,aber das ist wieder ein Thema für sich und selbst Gradzahlen beim backen sind oft nur auf den Herd der Rezepteinstellerin bezogen und schwanken dementsprechend Solche Freds wie dieser hier finde ich eher kontraproduktiv da er potentielle Rezepteeinsteller nicht grad dazu ermuntert eigene Kreationen aufzuschreiben Gruß mamirah |
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
gerade jetzt mit meinem neuen Ofen mache ich die Erfarung, dass ich fast alle meine bisherigen Zeiten und Temperaturen über den haufen werfen muss und experimentieren. Dabei hatte ich vor einigen Jahren schonmal die gleich Marke, nur eben Vorgänger. |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Schlippchen, wenn du alles gelesen hättest, wäre dir aufgefallen, dass ausser der TE fast niemand ein Problem hat
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
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![]() Mitglied seit 05.10.2009 |
@megaturte
Aber Ihr beschäftigt Euch schon seit 2 Tagen damit..... |
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![]() Mitglied seit 09.11.2005 |
Warum hat mir niemand gesagt,dass man nur am Datum des EP auf ne Frage antworten darf |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Und das Schippchen liest fleißig mit und scheint sich sehr mit uns zu beschäftigen
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![]() Mitglied seit 05.10.2009 |
...genau so ist es...
Habe Langeweile hier bei der Arbeit. |
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![]() Mitglied seit 09.11.2005 |
Dann stell doch einfach mal ein paar Rezepte ein |
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Mir sind die Angaben auch genau genug, allerdings habe ich zu meinen Rezepten auch schon Nachfragen bekommen.
Manchmal kommt es aber auch auch den eigenen Geschmack an: Wenn im Rezept steht "eine Dose Mais" weiß ich nicht, ob groß oder klein. Da entscheide ich, ob ich viel oder wenig Mais im Gericht haben mag. Paprikaschoten oder Gurken sind auch nicht immer gleich groß |
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Habe Langeweile hier bei der Arbeit. Das riecht ja förmlich wieder danach, dass ich heftig schimpfe Man darf doch während der Arbeitszeit nicht im Internet surfen und in der Plauderecke tratschen!!!! |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Tut sie ja auch nicht Alos NOCH nicht |
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Stimmt! Wir sind ja im Forum "sonstige Küchenthemen".
Vielleicht bereitet die Angestellte bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gerade eine Sendung vor und recherchiert hier beruflich |
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
tja, irgenwo müsen die ihre Ideen ja herbekommen.
Auf MDR läuft heute ein Beitrag: Essen aus dem Geschirrspüer so ein Thema hatten wir hier doch auch schon mal. Gruß Lollol |
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![]() Mitglied seit 05.10.2009 |
Wer sagt denn, dass man während der Arbeitszeit nicht surfen darf?
@ Lore_ks Könnte ja sein, mache einen Bericht über genau beschriebene Rezepte.... |
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Mal ganz überspitzt ausgedrückt:
Wenn man während der Arbeitszeit privat im Internet surft, betrügt man seinen Arbeitgeber! P.S. "Ich will doch nur spielen" |
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![]() Mitglied seit 18.01.2009 |
Und....
wo ist Sabine Wien??? Hat es sie umgehau´n... ob unserer Oberflächlichkeit Also, auch mir genügen zu 99 % die Rezeptangaben und wenn dann mal nicht, frag´ich halt nach und so erhält auch der Rezept-Einsteller noch gleichzeitig ein vielleicht hilfreiches Feedback liebe grüsse chris, die fee |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
>>in einem anderen Thread sagte ein User, man müsste "gute" Butter und "gutes" Mehl benutzen, blieb aber bisher die Antwort schuldig, was denn "gut" wäre.<<
ich habe auch in mehreren Rezepten ''gute Butter'' stehen ... damit meine ich dann ''richtige'' Butter und keine Halbfettbutter, Margarine, Halbfettmargarine, Viertelfettmargarine etc ... ''Gute Butter'' ist in vielen Regionen ein verbreiteter Begriff Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Gute Butter ist halt gute Butter...... ich weiß genau was gemeint ist, halt gute Butter
Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
Daina Lieben Gruß
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Henglein
Rama Cremefine







































