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Heute gabs in meiner Lieblingsradiosendung "Leonardo"einen kurzen Beitrag zum Auftauen von Lebensmitteln.
Keine weltbewegenden Neuheiten, aber eine klare Kernaussage. Grundsätzlich sollte man alles langsam im Kühlschrank auftauen lassen, ausser Backwaren und z.B. Fertiggerichten, bei denen es anders auf der Packung steht. Fleisch und Fisch dabei immer auf einem Rost auftauen. Schnelles Auftauen ist immer(!) schlecht, egal ob im Wasserbad, mit einer Auftauplatte, in der Microwelle oder sonstwie. Was für mich neu war aber sehr gut nachvollziehbar, ist dass die Microwelle so ziemlich die schlechteste Methode zum schnellen Auftauen ist. Die Temperaturen bei der Auftaustufe fördern die Keimvermehrung und die Microwellen machen den Keimen auch nix aus. Dazu kommt als entscheidender Faktor, dass die Microwelle eine ziemliche Zuchtanlage für Keime ist, weil sie sich so schlecht reinigen lässt. Meine hat im Garraum auch Ecken, Kanten und Öffnungen die ich wahrscheinlich nicht mal dann richtig sauber kriegen würde wenn ich die nach jeder Nutzung mit Sagrotan einsprühe. Und wer reinigt denn wirklich seine MW nach jedem Gebrauch so gründlich ... Gruss, bender. |
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Hallo bender,
Ich benutze zwar keine Mikrowelle aber mein einmaliger Versuch, Fleisch im warmen Wasserbad aufzutauen, hat mich davon überzeugt, dem Fleisch die Zeit zum Auftauen zu lassen. Ich lasse mein Fleisch immer über Nacht auftauen. Aber du hast recht, man kann sicher nicht jede Ecke und Kante der Mikro jetzt reinigen. LG MrsRobinson |
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Moin!
wozu auch? ich decke alles was erwärmt werden soll ab. Das einzige womit meine MW in Berührung kommt ist Wasserdampf. Und wenn mal Milch überkocht, mit einem Wisch ist alles wech. 0°-Radien gibts keine. Gruesse, nick67 those that understand binary - and those that don't! -- |
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Hallo,
mal so circa-passend zu diesem thread: mein tiefgefrorenes ganzes Kaninchen liegt nun schon volle 26 Stunden im Kühlschrank, oberstes Regal, mit Küchenpapier abgedeckt im Abtropfsieb auf einem Teller. Und ist immer noch so gefroren, dass ich die Beine überhaupt nicht bewegen kann, geschweige denn in die Öffnung reinkomm, um den Beutel mit den Innereien rauszuholen... Frust Naja, werd's schon hinkriegen. Aber wollt halt nur sagen, dass das "übernacht" auch nicht immer so einfach geht. Nach 26 Std hatte ich deutlich mehr Auftauen erwartet (mein Kühli ist auf 3 Grad C). Viele Grüsse, Karen |
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Hallo,
Mikrowelle ist in der Tat schlecht. Nur im äußersten Notfall. Dabei denke ich nicht unbedingt an die Bakterien, sondern eher daran, dass es in der Mikro sehr schwierig ist, etwas gleichmäßig aufzutauen. Kühlschrank: dauert mir zu lange, reicht auch über Nacht oft nicht aus. Ich lasse die Sachen immer abgedeckt in der Küche auftauen. (wir leben noch und auch seid Jahren gesund LG Ciperine |
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Guten Morgen allerseits,
so wie Karen ergeht es mir jedesmal, wenn ich "über Nacht" im Kühlschrank auftauen will. Für das Mittagessen ist das Fleisch nicht ausreichend aufgetaut, für abends geht es, wenn ich es denn am Morgen aus dem Kühlschrank nehme und bei Raumtemperatur weiter auftauen lasse. Ich taue sehr häufig in der Mikrowelle auf und auch die Methode, das Gefrorene in kaltes Wasser zu legen, wende ich an, wenn es gut verschweißt ist. Die Mikrowelle wird bei mir sehr viel häufiger gereinigt als der Kühlschrank - MW alle paar Tage, Kühlschrank ca. alle 4 Wochen. Ich schätze, dass sich da sehr viel mehr Keime tummeln... Mein Gefühl sagt mir, dass ein 20minütiger Aufenthalt in der Mikrowelle vielleicht doch weniger Keime wachsen lässt, als ein 48-stündiger Aufenthalt im Kühlschrank, denn so lange würde es wohl dauern, bis ein 2 kg Braten darin komplett aufgetaut ist. Man müsste vielleicht mehr über die Versuchsanordnung des von Bender erwähnten Berichtes wissen. Liebe Grüße, Schasti Greife nicht ins Wespennest. Greifst du doch, dann greife fest! |
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Grundsätzlich ist der Denkansatz vermutlich richtig - eine Mikrowelle ist nicht einfach zu reinigen. Aber die aufzutauenden Lebensmittel kommen doch im Allgemeinen gar nicht mit der Mikrowelle selber in Berührung. Das Gargut liegt doch bei jedem vermutlich auf einem Teller/ in einer Schüssel und ist abgedeckt und wird nach dem Auftauen erhitzt.
Da hätte ich keine Bedenken! Grüße Rince |
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Fleisch oder Fisch im Vakuumbeutel im Wasserbad aufzutauen war wohl die zweitschlechteste Methode nach der MW, da das Fleisch dann im eigenen Saft in einem perfekten Nährboden schwimmt.
Mag ja auch sein, dasss eure MW so perfekt sauber sind, aber ich denke bei der Mehrheit siehts anders aus. Man braucht ja nur mal in ein paar fremden Küchen in die MW gucken oder zu sehen, in welchem Zusatnd die MW sind, die auf dem Sperrmüll landen. da sind soviele eingebrannte Spritzer drin, dass man die nichtmal mit fiesester Chemie wegkriegt ... |
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Bender,
das Wasserbad nimmt man ja nur, wenn's wirklich mal schnell gehen muss. Und wie lange dauert das dann? --- je nach Größe des Gefrierguts ne Stunde oder so. Von mir aus auch 2. Aber die Generationszeit der meisten Bakterien liegt bei unter 20°C bei bestenfalls 3 Stunden. Und sooooo warm wird die Auftauflüssigkeit nicht. Und selbst wenn man ne Generationszeit von einer Stunde erreichen würde, ist das bei Gefriergut, das in einwandfreiem Zustand eingefroren wurde, kein Thema. Wenn man natürlich statt den 24 Stunden im Kühlschrank das Gefriergut 24 Stunden im warmen Wasserbad liegen ließe, hätte man u. U. ne richtig schöne Keimschleuder angezüchtet. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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Ich finde ja schon den Satz "schnelles Auftauen ist immer schlecht" viel zu pauschal. Ich selber liebe ja meine Auftauplatte - damit geht das Auftauen deutlich schneller und dennoch schonend wie ich finde. Ich konnte bis dato weder geschmackliche Einbußen noch merkbare Veränderungen in Sachen Konsistenz feststellen. Die Flüssigkeit die sich bildet und in der das Auftaugut dann natürlich auch eine zeitlang liegt tupfe ich ab und im Anschluss setze ich das Ganze ja einer keimtötenden Temperatur aus.
Ich habe z.B. auch immer gefrorene Garnelen ohne Schale für einen kleinen Snack zwischendurch im Froster. Die habe ich früher auch immer mit der Auftauplatte aufgetaut - ging wunderbar. Mittlerweile bin ich zur Turbomethode übergegangen nachdem ich es von Fernsehköchen gesehen habe: Die Garnelen eine Minute in aufgekochtes Wasser geben und fertig! Entspricht ja so gar nicht dem "schonend auftauen Mantra - da wird immer gerne aufgeschrien, ich habe das selber auch getan! Aber probieren geht oft über studieren und es funktioniert super. Die Teilchen werden genauso butterweich wie langsam aufgetaute! Ich glaube viele Wege führen wie so oft nach Rom und wenn in der Küche eine "normale" Hygiene herrscht bin ich da wirklich sehr entspannt! Grüße Rince |
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Hallo,
ich halte es mit dem Auftauen unterschiedlich: Mikrowelle mag ich gar nicht, teilweise ist es noch gefroren, teilweise schon angegart.. Das könnte aber auch damit zusammenhängen, dass ich noch eine sehr alte MW habe, die keine vernünftige Auftaufunktion besitzt. Größere Braten lass ich immer ein paar Stunden bei Zimmertemperatur liegen, bevor sie über Nacht in den Kühlschrank wandern. Für Bratwürste und Hackfleisch nehm ich gerne die Lösung mit lauwarmem Wasser. Mein Fleisch ist Vakuumiert und das Hackfleisch forme ich vor dem einfrieren zu schönen "Schokoladetafeln" von ca. 300 Gramm Gewicht, die brauchen dann ca. 5-7 min zum Auftauen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in dieser Zeit großartig Keime entstehen und das Fleisch hat auch gleich Zimmertemperatur und kann direkt weiterverarbeitet werden. Liebe Grüße, Biker |
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@Rince:
Jeder soll's natürlcih machen wie er will und ich geb ja auch nur Infos weiter. Wenn auch aus einer meiner Meinung nach gut recherchierten Sendung, so hab ich es doch nicht selber alles getestet. Ich bin auch gar kein Hygienefanatiker, aber warum soll man nicht das Optimum rausholen, wenn alles was man dazu braucht ein Platz im Kühlschrank und etwas Zeit (bzw. Vorausdenken) sind. TK-Garnelen in kochendes Wasser zu geben finde ich auch eine sinnvolle Lösung, da das ja nicht die Nachteile des normalen schnellen Auftauens hat. Durch die Hitze wird ja erstmal der Eismantel weggeschmolzen und alle dann noch anhaftenden Keime oder Fremdaromen werden abgewaschen oder abgekocht. Und in der einen Minute ist die Garnele ja auch noch lange nicht übergart. |
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Hallo nochmal,
mein Kaninchen (1,1 kg) war jetzt geschlagene 38 Stunden im 3 Grad kalten Kühlschrank (hab ein Thermometer drin). Ich kann immer noch nicht die Innereien rausholen, und ich kann's immer noch nicht "aufbiegen" damit ich's zerlegen kann. Jetzt lass ich's in der Küche vollends auftauen, oder eventuell dann doch mal kurz in kaltes Wasser legen. Viele Grüsse, Karen |
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@Karen: Bleibt Dir wohl nur, nächstes Mal den Kühlschrank für die Auftauzeit auf 8 Grad einzustellen, dann sollte es klappen.
Ist ja nicht lange... Gruß, Rookie |
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Moinsen,
bei den (kleinen) Garnelen reicht es oftmals, sie in eine Sieb zu geben und mit reichlich kochendem Wasser zu übergießen, um sie aufzutauen. Das hat vor allem den Vorteil. dass die oben angesprochenen unerwünschten Fremdaromen (fieser TK-Geschmack z.B.) dadurch verschwinden. Nochmals kurz kalt übergebraust, und man kann sie wie Frische behandeln. BG Hinnerk |
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Hi Rookie,
ja, danke, das werd ich mir beim nächsten Mal echht überlegen. Oder einfach besser planen Viele Grüsse, Karen |
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Moin!
Wie gut das Auftauen mit der MW geht hängt vermutlich auch mit der verbauten Technik in der MW zusammen. Die Billig-Teile "pulsen", haben also keine echte Leistungseinstellung sondern regeln dass indem sie zyklisch ein-aus-schalten. Mit Inverter-Technologie sieht die Sache schon ein wenig anders aus. Wenn dann noch ein xtra Auftau programm hinzu kommt ist die MW dem Wasserbad sicher ebenbürtig. btw: wenn ich im Wasserbad auftaue ist mein Wasserbad nie wärmer als die Entnahmetemp. des Wassers aus dem Kaltwasserhahn. Und über Küchenhygiene in fremden Haushalten reden wir lieber mal nicht. Ich mußte mal bei nem Umzug helfen, da konnte ich mir die Hängeschränke mittels der oben anhaftenden Fettrückstände an die Handinnenflächen kleben. Sehr praktisch... Gruesse, nick67 |
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Moin
wieso lässt sich die Mikrowelle schlecht reinigen? ISt doch nur ein rechteckiger Kasten und wenn der Drehteller raus ist, ist der doch ganz einfach zu reinigen. Wenn die damit schon Probleme haben möchte ich nciht den Rest der Küche sehen. Davon abgesehen sollte man das Auftaugut einfach immer rechtzeitig rauslegen. Dann ist es auch ohne Mikrowelle oder Wasserbad rechtzeitig aufgetaut LG |
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Hallo alle,
ich bin heute zufällig auf dieses Thema gestoßen und muss euch in manchen Punkten korrigieren. Dazu muss ích sagen, ich befinde mich in der Ausbildung zum Koch und schreibe demnächst eine Arbeit über Bakterien etc. wobei es auch um das Thema "Auftauen" geht. @carrara Bakterien fühlen sich bei 20°C pudelwohl. Bei weniger als -30°C stellen sie erst ihre Vermehrung komplett ein und ab, bzw. bei +75°C. Also langsam in einem Wasserbad (mit idealem Nährbode -> Flüssigkeit) ist eine ganz schlechte Idee. Man sollte bedenken, dass nicht nur Bakterien die Lebensmittel verderben, sondern auch z.B. Hefen und Schimmelpilze, welche bis zu einer Hitze von 120°C sich weiter vermehren!!! Auch die Annahme in 2-3 Stunden passiert da nicht viel ist falsch. Bei guten Bedingungen (Raumtemperatur(!)) können sich bestimmte Keine schon innerhalb einer Stunde verdoppeln. Am besten ist das Auftaun im Kühlschrank, bei Verwendung einer Abtropfschale und eines Auffangbehälters. So bleibt die Temperatur relativ kühl, was die Keimvermehrung nicht aufhält, aber verlangsamt und die Keime haben die wenigsten Möglichkeiten an Nährboden zu gelangen. Bei einer Mikrowelle ist nicht das Problem, dass sie voller Keime wäre, dass hat Rince schon gut erkannt. Dennoch sind ja schon Keime auf den Lebensmitteln, das kann auch niemand verhindern. 'Wenn dann in der MW das Essen aufgetaut wird, freuen sich die Keime. Und bei Raumtemperatur an der frischen Luft ist das schlechteste, da die Keime sich wild verbreiten können und sich neue Keime ansammeln könnten, denn wer bitte desinfiziert schon alles in seiner Küche? REINIGUNG hilft nur gegen Schmutz, NICHT gegen KEIME!!! Lg Wolfn |
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Hallo!
Also das mit dem Auftauen ist ja immer so eine Sache. Klar ist es das beste, Fleisch im Kühlschrank und auf einem abtropfgitter Aufzugtauen, aber dauert einfach zu lange. Deshalb taue ich mein Fleisch am Vorabend für 4-5 Std. an, und stelle es dann übernacht in den Kühlschrank. Bei mir hat das bis jetzt immer so hingehauen, da wie ich finde gerade Fleisch in den ersten Stunden noch eine enorme Eigenkälte hat. |
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Jein. Schmutz, gerade in der Küche, ist wieder der berühmte Nährboden für Keime. Entfernt man den regelmäßig und gründlich (also ruhig mit einem Spritzer Reinigungsmittel wie Spüli), sorgt das zumindest in einer normalen Privathaushalt-Küche durchaus dafür, dass die Keimzahl in Grenzen bleibt, die das Immunsystem des Körpers problemlos ab kann. In der hier immer wieder angesprochenen Mikrowelle dürfte zudem auch noch ein gewisser "Desinfizierungseffekt" hinzukommen, wenn diese läuft (bei der Sterilisation von Babyflaschen ist sie ja beispielsweise durchaus eine Möglichkeit). Und man bekommt sie durchaus sehr gründlich gesäubert, wenn man "dran bleibt", also Spritzer möglichst direkt wegmacht und bei hartnäckigem Schmutz wirklich mal zur Zitronen-Wasserbad-Methode greift (riecht auch herrlich *g*). Ansonsten, Auftauen allgemein: mach ich mit der Kühlschrankmethode. Heute kommt zum Beispiel das Fleisch für's Gulasch für übermorgen rein - bis ich's verarbeiten will, ist es in dieser Zeit problemlos aufgetaut (auch deshalb, weil ich es direkt eher flach einfriere, nicht als großen, dicken Klumpen). GLG, Elphi |
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Hi,
ich taue immer im Wasserbad auf, aber im kalten, nicht im warmen Wasserbad. Bisher noch nie Probleme gehabt. Bei mir taut das im Kühlschrank nämlich auch nicht auf. Grüße |
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