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Vorkochen für die Stillzeit..

Vom 22.01.2011 12:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

carmen1978 Küchenjunge


Mitglied seit 05.01.2005
173 Beiträge (ø0,06/Tag)
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Hallo ihr Lieben!
Mein Mutterschutz fängt bald an und ich würde dann gern für die erste Zeit mit dem Baby für mich und meinen Mann ein paar Gerichte vorkochen um sie dann einzufrieren, damit wir nicht aus Zeitmangel ( was ja ein Baby mit sich bringen kann) nur von Brot und Pizza leben müssen.
Was könnte ich so vorkochen? Habt ihr ein paar Tipps? Müsste bis zu ca. 3 Monaten in der Gefriertruhe zubringen können und schnell erwärmbar sein..
Danke euch! :)
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Vom 22.01.2011 12:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Baumfrau  Sternekoch


Mitglied seit 18.06.2005
8.892 Beiträge (ø3,51/Tag)
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Hallo!

Also ich persönlich würde vor z. B. dies vorkochen:

* Kartoffelsuppe - mit Würstchen oder Kasslerwürfeln ein fertiges Essen

* Bolognese, Gulasch, Hühnerfrikassee, Königsberger Klopse, ... - mit Kartoffeln, Reis, Nudeln, Eierkuchen, Knödeln usw. fix essfertig

Vor allem aber würd ich danach gehen, was IHR BEIDE eben sonst so gern esst - und eben eher bissel mehr Arbeit macht. Liebt ihr Gnocchi - würd ich da jetzt nen Vorrat davon anlegen und einfrieren. Seid ihr Fans von Rouladen - dann landen eben da ein paar Portionen im TK. usw. usf.


Grundsätzlich vielleicht nicht so arg viel Zwiebeln, Porree usw. verwenden - manche Babys reagieren da mit Blähungen drauf. Und die Päckchen am besten in so "Reißverschluss-Gefrierbeuteln" einfrieren und schön flachdrücken, dann tauen die (einfach so oder in warmem Wasser) dann schnell auf.


Sonnige Grüße vom Bäumchen \"\"

Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts.

- Oscar Wilde -
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Vom 22.01.2011 12:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

carmen1978 Küchenjunge


Mitglied seit 05.01.2005
173 Beiträge (ø0,06/Tag)
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Lächeln Super! Vielen dank für die tollen Tipps!
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Vom 22.01.2011 12:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kieselpüh Smutje


Mitglied seit 01.09.2005
159 Beiträge (ø0,06/Tag)
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Hallo,

da fällt mir noch ein: Käsesuppe oder Möhreneintopf.

Ich möchte aber zu bedenken geben, dass manche Kinder (aber sicher nicht alle...) auf bestimmte Nahrungsmittel stark mit Bauchschmerzen oider Wundwerden reagieren - bei meinem Sohn war das extrem! Ich konnte anfangs keine Tomaten essen, keine Paprika, keine Hülsenfrüchte, kein Obst außer Banane, kein Vollkornbrot etc etc.

Verdammt nochmal - bin stocksauer Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Naja, aber wenns so kommt, dann hat man wenigstens Vorräte für die Zeit nach dem Stillen! Na!

Gruß
Kieselpüh
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Vom 22.01.2011 12:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

altehexealex Kartoffelschäler


Mitglied seit 02.11.2008
171 Beiträge (ø0,13/Tag)
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Hallo,

das ist ne gute Idee, ich habe damals nicht daran gedacht,und hätte es gut gebrauchen können-bei mir gab´s dann immer Tomaten Brot Na! .

Das Problem ist nur ,das Du noch nicht weißt, ob dein Kind empfindlich reagiert auf blähende Speisen und da jedes Kind auf etwas anderes reagiert, kann man da schlecht zu etwas raten.

Bei mir dachte ich schon der erste sei empfindlich--bis der zweite kam, der hat auf alles reagiert-da habe ich nur ohne Probleme Tomaten,Möhren,Fenchel und Zuchini (an Gemüse) essen können.
Beruhigend ist nur zu wissen das es immer besser wird je älter das Kind wird.

Auch wenn ich Dir bei der eigentlichen Frage nicht helfen konnte, hilft es Dir vieleicht bei der Auswahl- stark blähende Sachen würde ich weg lassen und versuchen ohne Zwiebeln zu kochen.

Ich weiß das macht das ganze nicht einfacher, aber was nützt Dir ein voller Gefrierschrank mit Dingen die du nicht essen kanst.

Gruß Altehexealex

P.S.: vieleicht kann Dir in der ersten Zeit mal die Oma einen Topf Suppe o.ä. kochen, die Du verträgst, Omas freuen sich sehr wenn sie helfen können.
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Vom 22.01.2011 12:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.114 Beiträge (ø3,99/Tag)
Eintöpfe und Aufläufe sind wohl am besten. Aber eigentlich solltest du dich ja besonders in der Stillzeit möglichst gesund und somit frisch ernähren. Da dein Kind auch gelegentlich mal schlafen wird, dürfte es eigentlich kein grosses Problem darstellen täglich frisch zu kochen.

In die TK würde cih dann eher ein paar Pakete TK-Gemüse und vorgeschnittenes rohes Fleisch. Damit kann man fast genau so schnell ein Gericht kochen, als wenn man was komplett fertiges auftaut.
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Vom 22.01.2011 12:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Baumfrau  Sternekoch


Mitglied seit 18.06.2005
8.892 Beiträge (ø3,51/Tag)
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Bei Möhreneintopf wäre ich persönlich vorsichtig, wenn er Kartoffelstückchen enthält. Es gibt nicht wenige Leute, die eingefrorene Kartoffelstückchen nach dem Frost + Auftauen ziemlich eklig finden - ich gehöre da auch dazu. Das sollte man bedenken - und ggf. vorher mit ner kleinen Portion mal austesten, ob man das essen mag. Vorschlag / Idee

Und eben wegen der Gefahr von Blähungen und Wundsein usw. würde ich jetzt auch nicht grad zu Linsensuppe, ungarischem Gulasch oder so raten. Na! Ich hab damals z. B. nichtmal eine Scheibe Paprikasalami essen können - schon war mein Sohn knallrot und furchtbar wund. BOOOIINNNGG....

Jetzt sind doch viele Wurzelgemüse aktuell und außerdem preiswert, also Möhren, Sellerieknollen, Steckrüben, Pastinaken usw. usf. - die sind auch für Babys erste Breie recht gut verträglich und damit auch bestens für stillende Mütter geeignet. Also wenn ihr das mögt - dann blanchiere doch einige Portionen Würfel oder/und Stifte/Spalten davon und friere die ein. Die können mit Kartoffeln als Püree (zu Spiegelei, Bratwurst, Bratling, Leberkäse, Frikadelle, ...) gekocht werden, landen als Backofengemüse (mit Kartoffelspalten dazu und evtl. Feta drüber) im Ofen oder kommen nach dem Kälteschlaf an Gemüseeintopf, Kartoffelgulasch, Gemüsepfannen usw.

Du kannst auch einige Schnitzelchen, Hähnchenfilets, Selleriescheiben usw. panieren und einfrieren - und dann später gefroren in die Pfanne hauen. Oder Frikadellen etwas blasser vorbraten und einfrieren. Oder Hackbraten zubereiten - und portionsweise mit etwas Sauce einfrieren. ... usw.


Sonnige Grüße vom Bäumchen \"\"

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Vom 22.01.2011 12:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Baumfrau  Sternekoch


Mitglied seit 18.06.2005
8.892 Beiträge (ø3,51/Tag)
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@ bender:

"Da dein Kind auch gelegentlich mal schlafen wird, dürfte es eigentlich kein grosses Problem darstellen täglich frisch zu kochen."

-> Ja, sicher schlafen auch Babys mal - aber dann war ich z. B. meist froh, mich endlich auch mal hinlegen zu können. Lala Geburt + Stillen kosten nämlich einiges an Kraft - die muss dann erstmal wieder aufgetankt werden, bis frau wieder zur alten Koch-Form aufläuft. Längere Küchenorgien jedenfalls hab ich mir in dieser Zeit eher gekniffen - das kam erst nach den ersten 3-5 Monaten wieder, als wir uns langsam bissel eingespielt hatten, also mein Sohn + ich. YES MAN

Ich persönlich würd ja auch vor allem zu halbfertigen Sachen raten: Fleischbeilagen wie Gulasch, Bolognese, Rouladen oder so vorschmoren ... Gemüse einfrieren - oder TK-Ware kaufen ... sowas eben - womit man dann mit wenig Arbeit und ein paar frischen Zutaten ergänzt was kochen kann.

Ganz Fertiges wie Kartoffelsuppe eher weniger - aber für mal geht das schon auch. Man kann ja ordentlich Petersilie drüberstreuen und nachher frisches Obst essen (welches das Baby verträgt). YES MAN


Sonnige Grüße vom Bäumchen \"\"

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Vom 22.01.2011 13:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

salvy  Chefkoch


Mitglied seit 15.08.2007
13.849 Beiträge (ø7,92/Tag)
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Hallo,

du kannst dir auf jeden Fall auch Beilagen einfrieren, Reis z. B. und Nudeln, Schupfnudeln, Spätzle.... Mach doch einfach mal einen richtig schönen Schmorbraten und friere den portionsweise ein. Oder leckere Rouladen (ohne Zwiebeln!), Gulasch, und einfach auch Hackfleisch in Portionen, mit denen man schnell ein Haschee produzieren kann oder aus einem Rest Nudeln einen Auflauf machen kann. Hähnchenbrustfilet und Putenschnitzel sind praktisch für ein schnelles Geschnetzeltes. Auch Schinken, Wurst und Käse lässt sich ganz gut einfrieren. Es wird Tage geben, an denen du schlecht aus dem Haus kannst. Da ist so ein Vorrat sehr praktisch. Außerdem würde ich mir eine größere Menge TK-Gemüse einlagern. Das ist so gut wie frisch und schon fix und fertig geputzt.

Liebe Grüße
Salvy

"Wer nichts weiß, muss alles glauben" (Marie von Ebner-Eschenbach)
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Vom 22.01.2011 13:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

carmen1978 Küchenjunge


Mitglied seit 05.01.2005
173 Beiträge (ø0,06/Tag)
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Danke euch alles recht herzlich für eure tollen Ratschläge! Sind mir eine grosse Hilfe! jetzt kann ich los kochen.. Wer weiß, wie lange mir die kleine noch Zeit läßt Na!
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