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Semmelknödel - besser zu feucht als zu trocken?

Vom 13.07.2010 12:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zigg-zagg Kartoffelschäler


Mitglied seit 16.10.2009
90 Beiträge (ø0,09/Tag)
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Hallo!

Ich hoffe ich bin im richtigen Forum.

Ich mache gerade zum ersten Mal Semmelknödel. Ist es besser, wenn die Knödelmasse zu feucht ist als wenn sie zu trocken ist? Wie sie genau sein muss weiß ich aufgrund mangelnder Knödelkocherfahrung nicht.

Würde mich freuen, wenn mir schnell jemand antworten könnte. Die Masse ist schon fertig.
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Vom 13.07.2010 12:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

alexe8874 Tellerwäscher


Mitglied seit 18.06.2010
2 Beiträge (ø0/Tag)
Hi,

ich hab auch nicht so die groooooße Knödel erfahrung, aber zu tocken sollte die Masse nicht sein, aauch sollte der Kloßteig nicht an den Händen pappen.
Da ich wie bereits erwähnt nicht die "Kloßmutti" bin mache ich immer einen "Probe-Knödel" also bevor ich alle forme erst einen und den in das Wasser/Brühe geben, wenn der ok ist dann ist dein Teig gut.

Ich hoffe ich konnte dir wenigstens etwas helfen.

Alexe
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Vom 13.07.2010 12:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Patzi  Chefkoch


Mitglied seit 19.10.2002
6.596 Beiträge (ø1,88/Tag)
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Hallo,

ich gebe bei meinen Knödelrezepten auch oft noch mehr Flüssigkeit als angegeben hinzu, seit mir mal zu trockenen Semmelknödel im Topf zu Vogelfutter zerfallen sind. Verdammt nochmal - bin stocksauer Ich ziehe eher feucht also auch vor.

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Liebe Grüße von Patzi \"\"

\"\"
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Vom 13.07.2010 12:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zigg-zagg Kartoffelschäler


Mitglied seit 16.10.2009
90 Beiträge (ø0,09/Tag)
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Alles klar. Danke.
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Vom 13.07.2010 13:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

frumina Kaltmamsell


Mitglied seit 26.01.2008
621 Beiträge (ø0,39/Tag)
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Hallo!

Ich mach sie ehrlich gesagt, lieber eher trocken... Oft zieht nämlich die Flüssigkeit erst noch ein. Und außerdem mache ich die Knödel meistens im Dämpfer, da zerfallen sie ohnehin nicht. Wenn sie zu feucht sind, werden sie nach meiner Erfahrung nämlich tendenziell hart - und sie sollten doch flaumig sein...

viele Grüße
frumina
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Vom 13.07.2010 13:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

frumina Kaltmamsell


Mitglied seit 26.01.2008
621 Beiträge (ø0,39/Tag)
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oh... werfe noch ein komme hinterher *ups ... *rotwerd*
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Vom 13.07.2010 13:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

frumina Kaltmamsell


Mitglied seit 26.01.2008
621 Beiträge (ø0,39/Tag)
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...komma...

(es ist heiß)
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Vom 13.07.2010 13:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

elli68 Smutje


Mitglied seit 13.06.2008
355 Beiträge (ø0,25/Tag)
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Hallo,

ich mach die Semmelknödel in Frischhlate- und Alufolie! Da ist es im Endeffekt egal, wenn der Teig zu feucht ist! Auch ziehen sie kein Wasser (werden also nicht "verwässert") und bleiben in Form!! Gerade wenn die Esser zu verschiedenen Zeiten kommen!


LG Elli
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Vom 13.07.2010 23:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ginger88  Hendlgriller


Mitglied seit 21.02.2009
1.041 Beiträge (ø0,87/Tag)
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eigentlich sollten sie nicht "zu" etwas sein. Denn dann sind sie nicht gut. ZU feucht ? Dann gib noch Semmelbrösel hinein. ZU Trocken ? Dann gib noch ein Ei oder noch Milch dazu. Ansonsten: Probekloß kochen hilft Lächeln

Liebe Grüße,
Ginger
Moderatorin der Gruppe "Wurst & Käse selbstgemacht schmeckt am besten"

ein Standpunkt ist ein geistiger Horizont mit dem Radius = 0 (B. Russel)
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Vom 14.07.2010 00:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Küchenpunk Suppenkoch


Mitglied seit 18.10.2009
2.234 Beiträge (ø2,34/Tag)
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Wenn sie sich gut Formen lassen und auch ihre Form beibehalten haben sie ihre ideale Konsistenz.
Im groben Rechnet man 1 Ei auf 3 Semmeln und soviel Milch bis die Konsistenz stimmt.
Da Semmeln und Eier nicht immer die gleiche Größe haben ist der Wert eben etwas ungenau.
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Gruß vom Küchenpunk!

... Über guten Geschmack lässt sich Streiten, über schlechten nicht! HAR HAR HAR
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Vom 14.07.2010 13:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Viniferia  Chefkoch


Mitglied seit 23.07.2008
2.781 Beiträge (ø1,98/Tag)
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Hallo,

lieber erstmal "zu" trocken, Flüssigkeit zugeben ist entschieden leichter als Flüssigkeit wieder zu entziehen. Die Gewichtsunterschiede die Küchenpunk ins Spiel bringt sind verschwindend. Eine Semmel, ein Brötchen bzw. Rundstück hat meist ein Gewicht von 45-50g (meist genormt, da kaum noch jemand seinen teig von Hand per Gefühlt absticht) innerhalb der ersten 2 Stunden nach dem Backen, Bäcker mit kleineren/leichteren Brötchen verschwinden meist auch schnell wieder vom Markt. Bei Eiern gibt es ebenfalls Gewichtsklassen. Normalerweise sind im Handel große Eier der Klasse "M" und ehr keine Eier der Klasse "L" erhältlich. Der Gewichtsunterschied ist also sehr gering.

LG

Viniferia

Aus einem schlechten Koch kann noch etwas werden, aus schlechten Produkten kann niemals etwas werden!
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