Welche Alternativen, wenn beim Würzen von Speisen auf Salz verzichtet werden muss?
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![]() Mitglied seit 31.12.2003 |
womit würzt ihr eure Speisen wenn salzarm oder salzlos gegessen werden soll? Über einige Tipps würde ich mich freuen. LG Schrat |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Hallo Schrat,
da ich Gemüse und Kartoffeln fast ausschließlich im Dampf gare, komme ich dabei ganz ohne Salz aus. Ansonsten würze ich - je nachdem, was es halt gibt - mit verschiedenen Kräutern. Okay, an Fisch und Fleisch kommt etwas Salz, aber man kann sich dran gewöhnen, damit äußerst sparsam umzugehen. Kompletten Verzicht kann ich mir zugegebenermaßen nicht vorstellen. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 30.09.2008 |
Hallo,
ich benutze fast überhaupt kein Salz, statt dessen verwende ich viele Kräuter. Mein Mann hatte anfangs noch den Salzstreuer auf dem Tisch zum nachwürzen, das macht er mittlerweile nicht mehr. Man gewöhnt sich da recht schnell dran. Ich bin auch ein Fan von Gewürzen und ganz besonders Pfeffer. Was ich im Einzelnen verwende kommt natürlich auf das jeweilige Gericht an... Jetzt muss ich aber wieder an die Arbeit, die Pause ist rum. Gruß Orchi
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![]() Mitglied seit 20.06.2005 |
Hallo,
ich verwende Salz auch nur sehr sparsam. Man gewöhnt sich mit der Zeit an den "faderen" Geschmack. Gerne würze ich meine Speisen mit Hefeflocken und/oder mit Kräutern. LG Maus_X |
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![]() Mitglied seit 14.10.2009 |
Hallo,
wenn es ohne Salz etwas kräftiger werden soll lande ich oft bei Muskatnuss, frischem Meerettich oder Knoblauch. Oder ich nehme mal eine Zwiebel mehr. Außerdem bin ich ein großer Senf-Fan. Gruss maiden |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Knoblauch, Zwiebeln, Gewürze sind ein guter Ersatz. Ich verbrauche alle 5 Jahre mal 1 Pfund Salz. Es geht durchaus auch ohne. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
@ Maiden
Senf ist allerdings wegen des nicht unerheblichen Salzgehalts keine Alternative LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 12.04.2008 |
Bohnenkraut hat eine salzige Geschmackskomponente. Wenn es geschmacklich passt, kann man dieses als Ersatz verwenden.
Aber salzlos sollte man nicht essen, das ist genauso ungesund wie zuviel davon. Gruß Silphion |
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![]() Mitglied seit 31.12.2003 |
Hallo zusammen,
vielen Dank für eure Beiträge. Ich werde es denn mal mit einem Gewürzmix versuchen. LG Schrat |
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![]() Mitglied seit 30.09.2009 |
Hallo Gerd,
in der asiatischen Küche finden vorwiegend Saucen zum Würzen der Speisen verwendung. Bei den Saucen gibt es, wie Du sicherlich weißt, viele verschiedene Geschmacksrichtungen. Die bekanntesten sind die Fischsauce, die Sojasauce in hell und dunkel, die weniger bekannte Hoisin Sauce oder auch die Austern Sauce, wobei letztere sehr salzig ist, und daher nur sehr sparsam verwendet werden sollte. Desweiteren kann man mit Sambal Olek, Tandoori, dunklen Sesamöl, Reiswein, Teriyaki-Sauce oder Ketjap Manis etc. würzen. Die Auswahl ist, grade in der asiatischen Küche, (beinahe) grenzenlos. (in einigen Fällen aber auch sehr gewöhnungsbedürftig...) Ausserdem gibt es in der asiatischen Küche eine Unmenge an frischen Gemüse, Kräutern und Gewürzen, deren natürlicher Eigengeschmack durch salzen völlig überspielt werden würde. Mit den richtigen Zutaten kann ganz auf Salz verzichtet werden, ohne geschmackliche Einbußen hinnehmen zu müssen. Viele werden jetzt sicher wieder schreiben, das grade in den Saucen ebenfalls Salz enthalten ist. Das ist auch volkommen richtig, aber eben deshalb eine sehr gute Alternative zu "normalen" kristalinen Salz, weil jede Sauce einen sehr charakteristischen Eigengeschmack mit sich bringt, der schon bei sparsamen Einsatz voll zur Geltung kommt. Sehr zu empfehlen wenn es ums marinieren von Fleisch und Geflügel geht, aber auch für die Grillsaison. Wer einmal ein gegrilltes, mit Teriyaki Sauce glasiertes Hähnchenbrustfilet im Speckmantel gegessen hat, weiß wovon ich spreche Ich wünsche dir noch einen schönen Tag, vieleicht waren ja ein paar Anregungen für dich dabei gewesen LG. Markus |
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![]() Mitglied seit 09.12.2006 |
Hallo Schrat,
ich weiss jetzt natürlich nicht, wie stark der Salzverzicht "in Deinem Fall" sein soll/muss. Ich war leider gezwungen mich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, da meine Mutter sehr streng salzarm leben muss. Das Problem an der salzarmen Kost ist nicht der Salzstreuer, sondern die versteckten Salze. Für Kochsalz - chemisch Natriumchlorid (=NaCl) ist in extrem hohen Konzentrationen in allem gepöckelten und geräucherten (ausser Fisch) enthalten, in Wurst und Schinken und fermentierten Saucen aller Art. Auch bei Käse ist sehr, sehr viel Vorsicht geboten. Wenn Du salzarm kochen willst, dann mit Fisch/Meeresfrüchte oder Fleisch im Naturzustand, an "käsigem" gut gewürztem Quark. Dazu frische Gemüse etc. mit vielen frischen Kräutern. Wenn Du Dich daran hältst, dann kannst Du auch sparsam den Salzstreuer benutzen. Nicht zu viele Zwiebeln und auch nicht zu viel Knobi (vor allem bei Knobi werden bestimmte Stoffe zu NaCl "zusammengebaut/gespalten"). Das gilt auch für Glutamat (ja, ich weiss schon, dass Du das sicher nicht in Dein Essen kippst - aber es kommt auch natürlich in manchen Lebensmitteln vor, wie z.B. in manchen Reissorten). Tabellen über die NaCl-Gehalte findest Du vor allem im Bundeslebensmittelindex, welcher regelmässig aktualisiert wird. Ältere Auszüge sind auch im Netz erhältlich. Ansonsten steht das auch im Souci-Fachmann-Kraut wenn ich mich richtig erinnere (den gibt es in jeder grösseren Bib). Hallo Markus, es tut mir sehr Leid Dir sagen zu müssen, dass die asiatische Küche im Sinne ihrer Saucen für eine salzarme Ernährung absolut Tabu ist. Die Zubereitungsart ja, die ist sehr gesund, so man denn über einen Wok mit "extremer" Heizmöglichkeit verfügt. Was von Dir genannten Zutaten im eionzelnen betrifft - Sesamöl und Reiswein kann man in einer salzarmen Kost sehr gut verwenden. Bei Tandoori und Teriyaki-Sauce kann ich es nicht sagen, da ich die Saucen nicht kenne, bzw. sdie Salzgehalte nicht kenne. Sambal Olek - das hängt wohl vom Hersteller ab. alle anderen gehen gar nicht. Da könnte man auch pures Salz in ein paar Tropfen Wasser auflösen (vom erwünschten Beigeschmack jetzt mal abgesehen) - also genau das, was man in der Salzarmen Kost nicht darf. Wegen der Info über die einzelnen entsprechenden Salzgehalte schau doch bitte in der von mir genannten Literatur nach. Viele liebe Grüsse Lila |
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![]() Mitglied seit 30.09.2009 |
Hallo Lila,
Ich weiß schon das die meisten Soßen salzhaltig sind, wieviel im Einzelnen kann ich leider nicht sagen. Ich habe es auch nur angeführt, um eine Alternative zu kristalinen Salz aufzuzeigen. Wer Krankheitsbedingt auf Salz verzichten muß, der hat, wie in deinen Fall, bestimmt mehr Erfahrung mit diesen Thema. Allerdings würde ein völliger Verzicht auf Salz über kurz oder lang den Exitus zur Folge haben. Salz ist und bleibt eines der lebensnotwendigsten Mineralien für unseren Körper. Komplett ohne Salz könnten wir nicht existieren. Alle biochemischen Prozesse hängen damit zusammen. Aber ich glaube das Schradt diese Frage nicht aus rein medizinischen oder gesundheitlichen Gründen stellte, sondern um Ideen der salzarmen bzw. salzlosen Zubereitung kennen zu lernen. LG. Markus |
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![]() Mitglied seit 09.12.2006 |
Hallo Markus,
hmmmmmmm - hab ich mich jetzt so blond ausgedrückt? Ich hab nie etwas von völligem Salzverzicht geschrieben. Sondern über das Problem, wenn man salzarm leben muss (oder vielelicht auch nur möchte) sowie eine Möglichkeit dieses Problem zu bewältigen. Bei einem salzarmen Gericht/Menue/Ernährung spielt der Gesamtgehalt an NaCL eine Rolle. Das ist das was zählt. Wenn man nun bei einem Gericht Zutaten verwendet, die in sich schon einen sehr hohen Salzgehalt haben, kann das schon problematisch werden, auch wenn man den Salzstreuer weglässt. Zu viel ist eben zu viel. Genauso kann man natürlich auch schmackhafte salzarme Grundzutaten verwenden und dann ist der Salzstreuer oder die "Asia-Sauce" in Ordnung (weil Gesamt-Salzgehalt innnerhalb einer "wie-auch-immer-Grenze"). Deine Ausführung ist leider keine Alternative zu kristalinem Salz, da die sich die Salz-Menge in den Saucen nur unwesentlich unterscheidet. D.h. man ersetzt in diesem Fall fast vollständig kristallines Salz durch nichtkristallines (flüssiges) Salz (in Form der Sauce). Bezogen auf den Gesamt-Salzgehalt ist da nichts gewonnen. Das ist ein "den Teufel mit dem Belzebub austreiben". Ich hoffe mal, ich hab mich diesmal klarer ausgedrückt. Viele liebe Grüsse Lila |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
@ Lila
ich kann dir nur voll zustimmen. Asia-Saucen, egal welche, enthalten immer einen nicht unerheblichen Salzgehalt - wie hoch der ist, weiß man in der Regel nicht; und selbst wenn man ihn manchmal herausbekommt, kann es immer sein, dass der aus produktionstechnischen Gründen schwankt. Gleiches gilt für alle salzhaltigen Zutaten, egal ob Wurst, Schinken, Käse..... und auch Brot und andere Backwaren. Alle Fertigzubereitungen sind generell ein Problem, egal ob Senf, Gürkchen, Rote Bete oder was auch immer. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Hallo,
das hab ich heute beim 'Aufräumen' entdeckt: 5g Beifuß 3g Basilikum 2g Thymian 2g Rosmarin Alle Kräuter getrocknet. Zusammen mörsern. Zusatznotiz: Statt Salz das Rezept stammt mit Sicherheit aus dem CK, ich weiß aber nicht mehr von wem. Angy2706, Padora, stümmeli? Aber ich habs ausprobiert: Funzt, besonders gut bei Saucen. VG m2k Der Bauch machts! Aber wirklich!
![]() PS.: Ich habe in einem alten Kochbuch ein Rezept für 'Soya' (Champignonsaft), da werden auf 1 l Wasser 40g Salz im Ansatz genannt. der wird auf die Hälfte reduziert. Selbst wenn man das Salz, das die Champignons aufnehmen abzieht - sie werden nicht ausgedrückt - bleiben bestimmt noch 35 g Salz übrig... in 500 ml Flüssigkeit. Ganz schön viel! Nur mal so zum Nachdenken. |
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![]() Mitglied seit 30.09.2009 |
hallo m2k
ich habe nachgedacht, und auch mal kurz ins Kochbuch geguckt. Da steht u.a. > die Sojasauce gibt es in 2 verschiedenen Sorten, der Hellen, die zum aromatisieren der Speisen gedacht ist, und der kräftigeren und dickflüssigeren Dunklen Soja Sauce, die die Speisen zusätzlich salzt< Da Soja Sauce nichts mit dem von dir beschriebenen >Soya< (Champignonsaft), zu tun hat, ist davon auszugehen, das die Mengenangaben ebenfalls nicht auf die Soja Sauce zu treffen. Diese Sauce wird durch Färmentierung von Sojabohnen gewonnen, und das hat mit Champignons nun wirklich garnichts zu tun. Der Gärprozess und dessen Dauer bestimmen im wesentlichen den Geschmack der Soja Sauce. Der durchschnittliche Salzgehalt von Soja Saucen liegt je nach Sorte bei 8-10%, bei japanischen Soja Saucen bis 16%. Dementsprechend befinden sich in der 250ml Fl. Soja Sauce etwa 20-25g Salz. Klingt nach viel, ist es aber nicht. Ein EL fasst etwa 8-10 ml Soja Sauce, also nur 0.8-1g Salz pro EL Soja Sauce. Da ziehe ich zum Würzen den EL Soja Sauce doch vor, da hierdurch im Vergleich zum obligatorischen TL Salz nur ein Bruchteil der Menge an die Speisen gelangt. Und die entspricht beim TL etwa 3,5-4g. kristalinen Salz. Ganz schön viel! Nur mal so zum Nachdenken. |
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![]() Mitglied seit 30.09.2009 |
PS. Diese Daten enstammen einen asiatischen Kochbuch, in dem die Herstellung solcher Saucen detailiert beschrieben wurde.
Es wird keinerlei Haftung über die Richtigkeit der Angaben übernommen. Aber es zeigt doch auch, das so ein Löffel Sauce nicht die >Unmenge< an Salz in sich birgt, sondern das es sich bei solchen Aussagen um Gerüchte handelt... Als Beispiel: Bei WOK Gerichten für 4 Personen verwendet man durchschnittlich 1-2 Löffel Soja Sauce, das entspricht etwa 1-2g für ALLE!!! Zutaten. Wenn ich dann daran denke, wieviel Salz hierzulande allein auf dem Fleisch landet, die Kartoffeln bekommen selbstverständlich auch noch was ab, vom Gemüse ganz zu schweigen... Und wie es so schön heisst, am Schluß mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann noch die Soßenpulver mit ihren Salzen und Glutamaten..., sein wir doch mal ehrlich, wer will sich denn Jedesmal stundenlang hinsetzen, um sich eine Soße aus Knochen und Gemüseresten auszukochen... Dafür gibt es doch die lieben kleinen Päckchen in allen Geschmacksrichtungen. Wenn man es so sieht, ist die Asiatische Küche wesentlich salzärmer als die Unsere. Bluthochdruck z.B., infolge übermäßigen Salzkonsums gibt es in China nicht... Diese Krankheit kennt da kein Mensch (Ärzte mal ausgenommen) Auch die anderen, typischen Krankheiten der Industrieländer, kommen im asiatischen Raum nur äußerst Selten vor... Wo mag das wohl dran liegen? Aber das ist sicherlich nicht Thema dieses Treads. Man muß auch nicht jede einzelne Zutat aufspalten, um zu sehen ob dadurch NaCL o.ä. freigesetzt wird, dann braucht man statt Essen eher 'ne S&W (wäre bei mir der Fall). Damit gebe ich nur meine persönliche Meinung wieder, ohne etwa Menschen diskriminieren oder gar beleidigen zu wollen. |
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![]() Mitglied seit 03.06.2009 |
Hallo
Wenn hier von Salz-frei, bzw. Salz-arm gesprochen wird, ist dann nur Kochsalz (NaCl) gemeint? Wenn ja: Sollen die Natrium- oder die Chlorid-Ionen vermieden werden? Oder beides? Stand gerade vor meinen Chemikalienschrank und habe darüber nachgedacht, ob denn KCl, CaCl2 und MgCl2 auch "Salz" ist ? Also KCl hat etwas salz-ähnlich geschmeckt. CaCl2 auch- ist aber eklig warm geworden (Solvatationsenergie>>Gitterenergie). MgCl2 hat nicht umsonst den Namen "Bittersalz". In sehr geringen Konzentrationen sollte das aber auch gehen, bzw. mit anderen Salzen gemsicht werden können. Physiologisch kann allerdings die Ersetzung von NaCl durch andere Salze eine gesundheitl. relevante Verschiebung des Elektrolytgleichgewichts begünstigen. Dem menschlichen Organismus geht über Schweiß u. Urin täglich zwangsläufig NaCl verloren. Wenn man dann bei der NaCl-Aufnahme zu sehr auf die Bremse tritt, kann es zu Schieflagen des Elektrolythaushaltes kommen. Am besten dann gleich noch fürchterlich viel trinken (weil das so gesund ist!)- dann ist es bis zur Manifestation erster klinischer Symptome nicht mehr weit... Einherjar |
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![]() Mitglied seit 30.09.2009 |
@Einherjar
ich gebe dir vollkommen Recht mit deiner Aussage. Kaum hat man versucht, alternative Methoden zum Salz aufzuzeigen, wurde dieses von einigen User (innen) schon wieder völlig fehlinterpretiert. Was wiederum zu diskriminierenden Äußerungen führte... Stichwort >Blond<... Meine Frau ist Blond, und Ihr IQ beträgt 119. Der bundesdeutsche Schnitt liegt bei 107. Soviel zum Thema Intelligenz vs. Blondinen... Bene docet, qui bene distinguit Der Punkt geht hiermit klar an dich. Völlig ohne Salz kann der Mensch einfach nicht existieren. Angefangen beim osmotischen Druck in den Zellen, über Steuerung des Nerven und Muskelgewebes, bis hin zu Eiweißaufbau und Kohlenhydratverwertung spielen Salze eine lebenswichtige Rolle. Ein zuviel oder zuwenig des Mineralstoffs bleibt nicht ohne gesundheitliche Konsequenz. Lg. Markus |
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![]() Mitglied seit 09.01.2009 |
Guten Abend
Das hab ich eben gefunden im Internett Würzen ohne Salz! zweieinhalb Teelöffel Paprika zweieinhalb Teelöffel Knoblauch und Senfpulver fünf Teelöffel Zwiebelpulver und einen halben Teelöffel gemahlener schwarzer Pfeffer alles zusammen in einen Streuer geben fertig ist die Mischung. Gruss Tryumph800 |
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![]() Mitglied seit 31.12.2003 |
Hallo zusammen,
vielen Dank euch allen für die guten Tipps. Dann will ich mir mal einige Mixturen zusammenstellen und prüfen. LG Schrat |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
@ einherjar
kann ich nur bestätigen, ich bin vor sechs Jahren fast dabei über die Klinge gehüpft. Seitdem bin ich äußerst skeptisch ,wenn Ärzte salzarme oder salzlose Kost empfehlen, man sollte dann wenigstens den Natriumspiegel im Blut kontrollieren. Als ich "salzarm" Essen mußte, habe ich im Würzmittel von Alevita eine Alternative gefunden, soweit ich mich erinnere, war das ein Kaliumchlorid ........ich muß grad mal googeln.
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ich finde es grad nicht so schnell,
nur daß es von Nestle ist. Ich frag meinen Sohn gleich mal, der weiß das bestimmt. lg Bina
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Hallo Schrat,
falls du diese illustre Mischung von Tryumph ausprobierst, würde mich ein Feedback interessieren. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo,
ich habe jetzt hier nicht alles gelesen, aber ich hatte mal aus dem Reformhaus so etwas wie Hefeflocken die man zum würzen nehmen kann. Schmeckten gut! Gruß grappola |
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![]() Mitglied seit 07.05.2008 |
Wenn selbstgemachte Suppenwürze, dann die zum Trocknen im Backofen, da das Salz
in der feuchten Würze zur Konservierung nötig ist! lg, Chaosgoettin |
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Henglein
Rama Cremefine




































