Spätzle zum Fleisch
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
In welcher Form schmecken die geliebten Spätzle am besten? Schabt sie noch jemand vom Brett (wenn ja, warum? Sind die besser?). Habt Ihr Hobel mit runden oder länglichen Öffnungen? Und - wie schnell hobelt Ihr die Spätzle ins Wasser? Das spielt m. M. nach auch eine große Rolle. Spätzle-Fans, outet Euch! LG, Ulli |
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![]() Mitglied seit 03.06.2005 |
Hallo Ulli,
bin eine echte (Ober-)Schwäbin und daher mit Spätzle sehr gut vertraut: Ich persönlich mag die Spätzle aus dem Spätzles-Drücker am liebsten (Teig wird durch Löcher mit nem Durchmesser von ca. 3mm gedrückt). Das Drücken muss relativ schnell gehen, dass die Spätzle nicht zu dick werden und nicht am \"Drücker\" anbacken (durch Wasserdampf). Dann sind sie super geeignet als Beilage zu Fleisch. Allerdings finde ich, muss man langsamer drücken, je dünner der Teig ist. Sonst hat man nachher keine Spätzle sondern Spaghetti! Sollen es allerdings Spätzle für eine Suppe werden, mache ich den Teig gleich etwas dünner. Für Suppenspätzle und auch für Käs\'spätzle nehme ich den Spätzle-Hobel mit ca. 6mm großen Löchern. Da gibt\'s dann so richtig nette \"Knöpfle\". Die sehen m.E. besser aus als die o.g. \"Gedrückten\", allerdings sind die Knöple schlecht zum \"Aufgabeln\", vor allem in Verbindung mit Soße (bei Schwaben ja immer im Überfluss vorhanden Meine Mutter hatte mal nen \"Spätzles-Schwab\". Das ist wie ein runder Teller mit Löchern drin (wie beim Hobel). Den Teig drückt man dann mit einer Teigzunge o.Ä. durch. Obwohl manche Leute davon schwärmen, sind wir nicht richtig damit klar gekommen, weil wir 1. keinen richtig passenden Topf dafür hatten, 2. uns der Teig immer unten angebacken ist und 3. die anderen beiden Möglichkeiten (Drücker und Hobel) sowieso viel einfacher und schneller sind. Selber schaben tu ich nicht, das ist mir zu aufwändig. Mein Schwiegervater macht das allerdings immer und die Spätzle sind da natürlich ganz besonders gut, weil sie richtig \"selbstgemacht\" aussehen. Als echter Schwabe gibt\'s aber Spätzle ja relativ häufig und nicht nur 2mal im Jahr. Und mit etwas Übung und Hilfsgeräten geht das selber machen fast genauso schnell wie gekaufte Nudeln abkochen. Was mich mal interessieren würde: Gibt es eigentlich in Norddeutschland (bzw. alles außer B.-W. und Bayern) auch eine solche Auswahl an Spätzle-Zubereitungs-Hilfsmitteln? Oder kommt man da an solche Sachen gar nicht ran? Viele schwäbische Grüßle, Petra |
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![]() Mitglied seit 08.02.2004 |
Hallo,
ich lebe in der Zentralschweiz - und hier gibt es meistens \"Knöpfli\" - auch Knöpflimehl - und eben dieses Gerät mit den runden Löchern, \"Gedrückte\" gibt es hier nicht. Gruss Kochmaus |
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![]() Mitglied seit 29.03.2004 |
Hallo Ulli,
kann mich Petra nur anschliessen, zu Kässpätzle eigenen sich hervorragend die Knöpfle. Da benutz ich meinen Spätzlehobel mit den runden Löchern. Fahre mit dem Hobel allerdings langsam hin und her, damit sie eher wie dicke Tropfen aussehen. Die Knöpfle schmecken uns allerdings auch sehr gut zu Sauerbraten oder einem Braten mit einer richtig guten Sosse. Schaben kann ich keine Spätzle, das muss ich zu meiner Schande gestehen, da ich bekennende, stolze Schwäbin bin. Aber meine Mutter macht das traumhaft. Sie kann ganz dünne Spätzle schaben, das geht dann so schnell, da kann man fast nicht zuschauen, und für mich auch dicke. Die mag ich dann ganz besonders zu Linsen. Oder auch zu Kartoffelschnitz und Spatzen. Und in der Pfanne gebratene Spätzle, mit oder ohne Ei, mit Kartoffel- und einem grünen Salat - aaaach Schwabenherz, was willst Du mehr????? Liebe Grüsse Uschi |
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![]() Mitglied seit 27.01.2005 |
Hallo Yarisa,
da muss ich mich natürlich auch melden und mich gleich mal als Bayerin outen. Was nichts anderes heißt, als dass wir es uns auch erlauben dürfen, nicht selbst zu schaben. Mir sind aus meiner Kindheit die Knöpfle (mit Hobel) bekannt, erst später lernte ich die Fädle (mit Drücker) kennen. Mir sind die Knöpfle lieber, weil sie mehr Biss haben. Ich muss auch gestehen, dass bei mir die eigentlich unerwünschten großen Klumpen, die entstehen, wenn der Teig überläuft, ganz hoch im Kurs standen und meine Mutter auch immer darauf achtete, dass sie ein paar nur für mich produzierte. Den Hobel gibt es ja mit verschiedenen Locharten. Ich verwende einen mit größeren runden Löchern ohne Nase. Für die Fädle hatte ich früher eine emaillierte Presse mit kleineren Löchern. Ich habe noch eine Kartoffelpresse von TCM, mit einer Spätzlelochscheibe. Die Löcher sehen ein wenig wie Musiknoten aus und Spätzle sind lang, etwas breiter und wellig. Leider ist der Spätzleteig mit den losen Lochscheiben nicht leicht zu handhaben. Riebele als Suppeneinlage könnte man in diesem Zusammenhang noch erwähnen. Da mochte ich natürlich auch besonders die größeren Klumpen. Der Teig ist fester, eher wie ein Nudelteig und wird zerbröselt. Liebe Grüße Madato |
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![]() Mitglied seit 28.11.2003 |
Hallo!
Als Badener, der mit einer Schwäbin verheiratet ist, gibt\'s bei uns recht oft Spätzle. Das Spätzle machen ist dabei meine Sache. Spätzle mache ich mit der Presse, falls es Kässpätzle oder Gaisburger Marsch geben soll. Sollen die Spätzle als Beilage zu Braten dienen, dann gibt\'s nichts Besseres als Handgeschabte. Die Oberflächenstruktur, die sich beim Handschaben ergibt und die Verteilung große/kleine Spätzle bewirken, daß die Handgeschabten viel besser die Soße aufnehmen können, als die mit der Presse hergestellten. Außerdem kann ich bei Handgeschabten den Teig so fest machen, daß er sich nicht mehr durch die Presse drücken ließe. Festerer Teig ergibt knackigere und festere Spätzle. Inzwischen habe ich so viel Übung beim Spätzleschaben, daß es kaum länger dauert als mit der Presse. Und falls mal ein dicker Spatz entsteht, dann macht das auch nichts. Das sind die, die meine Frau als erstes aus der Schüssel nascht, bevor sie noch auf dem Tisch stehen. Liebe Grüße, Thomas. |
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![]() Mitglied seit 03.06.2004 |
Hallo,
ich bin eine inzwischen im Raum Stuttgart eingebürgerte Schwäbin, allerdings gebürtig aus dem Alemannischen. Da gab es Knöpfle, die wurden mit einer großen Maschine in das Wasser gedreht und waren lang wie Spaghetti, allerdings ziemlich fest, nur ein Mann konnte die Dinger ins Wasser kurbeln. Ich habe mir so eine Maschine von meiner Oma mitgenommen, aber leider noch nie gemacht. Seit ich ein Cerankochfeld habe, getraue ich mich es auch nicht. Also das bleibt eine Kindheitserinnerung. Die Spätzle mache ich meist mit einer Presse, sei es die von Bullinger (da muss der Teig allerdings sehr weich sein, sonst gibt es u.a. Riesenspatzen) oder einer mit gleich großen Löcher, die werden immer sehr schön. Von Hand schaben tue ich eigentlich sehr gerne, aber Göga Kate hat mal gesagt er fände die gedrückten besser, also spare ich mir inzwischen die Arbeit. Aber was Thomas schreibt, stimmt schon. Die guten handgeschabten sind durch nichts zu ersetzen. Im oberschwäbischen gibt es eher die kurzen, etwas dickeren Spätzle, hier bei uns sind die nicht so verbreitet. Ich habe auch zwei Schaber, welche man auf den Topf setzt, aber damit komme ich nicht so klar, da habe ich hinterher immer eine Granatensauerei um den Topf herum. Die Scheiben habe ich noch nicht probiert. Wenn man allerdings rechnet, wie lange man hinterher braucht um die Presse im kalten Wasser zu säubern, hat man wirklich in der gleichen Zeit geschabt. Da hat man nur ein Brett und Messer oder Schaber. Allerdings kommt es darauf an, wieviel Portionen man macht. DAs Pressen geht von der Zeit her sicher am schnellsten, aber selber schaben kann man üben und dann dauert es wirklich auch nicht viel länger. Am Anfang gibt es natürlich alle Formen und Größen, aber das spielt sich bald ein. Was man inzwischen allerdings kaum noch in den Läden findet, ist ein gescheites Spatzenbrett. Wenn, dann findet man nur noch kleine Brettchen, das ist nichts für einen großen Topf und Teig aus mind. 1 kg Mehl. Dann sind die Dinger oft nicht aus einem Stück Holz, was bedeutet, daß die nach kurzem Gebrauch durch den Wasserdampf in zwei Hälfen zerbrechen. Wenn jemand eine gute Adresse hat für ein großes Brett aus einem Stück, vorne schön flach geschliffen, bin ich dankbar dafür. Liebe Grüße, Kate |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo,
wir haben den \"Spätzleblitz\". Eine Edelstahlscheibe mit Löchern. Passt auf 24er und 28er Töpfe. Teig wird einfach mit dem Teigschaber drüber gezogen. Form kann beeinflußt werden durch langsam, schnell, dickerer/dünnerer Teig. Kulinarische Grüße \"Plant das Schwierige da, wo es noch leicht ist. Tut das Große da, wo es noch klein ist. Alles Schwere auf Erden beginnt stets als Leichtes. Alles Große auf Erden beginnt stets als Kleines.\" Autor: Laotse (3. od. 4. Jh.v.Chr.), historisch nicht faßbarer chin. Philosoph |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hallo Yarisa,
Ich bin zwar ein Hesse, habe aber schon nahezu alle Möglichkeiten zu Spätzle Herstellung ausprobiert. Ich bin zum Schluß bei der Spätzlehex gelandet weil es wirklich einfach geht. sie ist soweit ich weiß auch nicht wesentlich teurer als eine gute Presse und bietet wesentlich mehr Möglichkeiten. Das Ding wird einfach auf den Topfrand aufgesetzt und dann immer schön an der Kurbe drehen bis der Teig leer ist. Durch verschiedene Lochscheiben und Walzen kannst Du ganz dicke oder auch feinere Späzule herstellen die auch noch den Handgeschabten ähneln. Ich habe Dir eine KM imt einem Link geschickt. Wenn Du noch fragen hast, zögere nicht. Wenn Du allerdings unbedingt weiterhobeln willst, dann geht es wesentlich leichter wenn Du den Hobel mit kaltem Wasser abspülst und bei Bedasf einige Tropfen kaltes wasser beim Hobeln zugibst. Du brauchst dann wesentlich weniger Kraft. Liebe Grüße, Carsten |
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![]() Mitglied seit 09.03.2005 |
Hi!
ich ab ein spätzlesieb, funktioniert sehr gut, ist aber recht anstrengend. etwas anderes habe ich aber in wien nochnie gesehen. ausserdem würde es mich mal interessieren wie man eigentlich spätzle selber selber schabt lg conny |
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![]() Mitglied seit 03.03.2005 |
Hallo Conny,
dem könnte ich abhelfen @all: Ich besitze einen sogenannten Spätzlemax, das ist ein länglicher Kasten, in dem man hinten den Teig hineinfüllt und dann mit einer Hebelbwegung nach vorne schiebt, wo er dann wie beim Schaben mit einer Art Messer abgeschnitten wird. Funktioniert an sich sehr gut, aber mir war nach einiger Zeit der Aufwand mit dem Saubermachen zu groß, und da hab ichs mit dem Selberschaben versucht... Ist nicht schwer, man muß am Anfang nur ein bißchen experimentieren mit der Teigkonsistenz. Seit ca 25 Jahren mache ich sie nicht mehr anders. @ Kate: In Stuttgart gibts bei der Stiftskirche in der Innenstadt gegenüber vom Spielwaren-Kurtz ein großes Haushaltswarengeschäft mit Namen Tritsch....r, die führen nicht nur Porzellan, wie man glauben sollte. Im obersten Stockwerk ist das sogenannte Hausfrauenparadies, da müßtest du fündig werden, außerdem auf der oberen Königstraße bei WMF, da hab ich mein Brett seinerzeit gekauft. Besonders groß ist es allerdings nicht, aber man sollte die Spätzle ja eh nur portionsweise ins Wasser schaben... ich mach oft große Mengen damit. Dieses Brett ist aber auch aus einem Stück. LG Regine |
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![]() Mitglied seit 03.06.2004 |
@ Regine:
danke für den Tipp. Ich werd mal schauen, ob ich fündig werde. Ich habe ein kleineres Brett, aber da ich, wenn ich schabe, den Teig mit einem großen Teighörnchen (eher -horn) schabe, ist mir immer das Brett zu schmal. Dieses Teighorn habe ich mir mal bei unserem Bäcker besorgt, damit kann man nicht nur die Buttercreme auf der Donauwelle superglatt streichen, sondern eben auch Spätzle schaben. Lg, Kate |
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![]() Mitglied seit 14.06.2005 |
Huhuuuuuuu
Ich bin zwar aus Baden doch ein Spätzle Fan.Und wenn es gescheite Spätzle geben soll,dann nur geschabte.Und so dünn mögen wir sie auch nicht-schön dicke Spätzle sind am besten.Das geht ratz fatz bei mir,muß ja nicht aufpassen daß sie zu dick werden. Ich finde dünne sind eher was für Suppe.So auch bei Spaghetti-kaufe ja nur Barilla Die Nummer 1 schmeckt nach Suppennudel auch wenn alle sagen das wäre besser für die Soße die würden die besser annehmen.Entweder kauf ich ne Numer 5 oder höher Gruß Sonja |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hi @ all!
Mann, habt Ihr viele Tipps parat! Danke Euch allen! Das Schaben der Spätzle scheint wohl einiges an Übung zu verlangen, wenn man nicht das Glück hatte, als geborener Schwabe das Ganze von der Oma oder der Mama zu lernen. Wie habt Ihr Nicht-Schwaben diese Technik gelernt? Ich hatte früher einen Hobel von meiner Oma, mit ovalen Löchern und Nasen dran. Seit ein paar Jahren hab ich einen mit runden Löchern ohne Nase und diese Form der Spätzle schmeckt uns besser. Außerdem ist die Reinigung von dem neuen Edelstahl-Hobel wesentlich leichter als die von dem alten verzinkten. Jetzt habt Ihr mir soviel Appetit gemacht - ich glaub, ich muß am Wochenende unbedingt Spätzle haben LG, Ulli |
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![]() Mitglied seit 27.01.2005 |
Hallo,
ich musste gerade herzlich lachen. Google so nach schwäbischer Küche und lese: Schwaben sind Nass-Esser www.petermangold.de/schwab16.htm LG Madato |
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![]() Mitglied seit 08.09.2004 |
Hallo!
Dann sollte auch ich mich als absoluter Spaezle -Fan outen.Wir sind damit gross geworden!! All die Jahre ueber,habe ich die Spaezle mit dem \'\'S.Druecker\'\' gemacht,seit ca.3 Jahren,nehme ich auch den Hobel,den mir meine Mutter schenkte.Zuerst etwas kritisch betrachtet,da ich einfach das Spaezledruecken kannte,war ich dann doch gleich begeistert.Heute benutze ich fast ausschliesslich den Hobel.Ob die Spaezle dick oder duenn,lang oder etwas kuerzer werden,liegt in erster Linie,wenngleich nicht ausschliesslich am Teig und seiner Konsistenz Liebe Gruesse Gisa
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![]() Mitglied seit 03.03.2005 |
Hallo Ulli,
nein, so schlimm ist es nicht mit dem Schaben. Ich bin gebürtige und waschechte Schwäbin, aber meine Mutter hat immer die Presse genommen. Ergo hab ich mir das Schaben selbst beigebracht. Das hat auch gleich geklappt, und zwar mit einem ganz gewöhnlichen Frühstücksbrettchen, dünn und in DIN A 4 Größe, und mit einem Backhörnchen. Das Spatzenbrett ist nur bequemer zu halten, weil es einen Griff hat... Aber es gab hier schon einige Threads zu den Spätzle, sowohl was den Teig, als auch was die Herstellung betrifft... sind eben so \"Glaubensrichtungen\" Ich würde sagen, nur Mut, es ist bei weitem am wenigsten aufwendig zu schaben, schon allein wegen der nicht so ausufernden Spülarbeit.... Zu weiteren Tipps und Hilfestellungen gerne bereit... Und ich glaube, es wird bei mir wieder mal Zeit für Kässpätzle... hab richtig Hunger bekommen... LG Regine |
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![]() Mitglied seit 08.12.2003 |
Hallo!
Ich bin Norddeutsche und habe Spätzle noch nie selbst gemacht, aber ich würde gerne mal. Allerdings möchte ich nicht direkt so ein spezielles Gerät kaufen, weil ich nicht weiß ob sich das lohnen würde. Ich hab irgendwo gelesen, man könnte die Kartoffelpresse zweckentfremden. Meint ihr das würde gehen? LG, Beegee |
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![]() Mitglied seit 08.12.2003 |
Ich nochmal....
ups, da hätte ich mal zuerst genauer lesen sollen. Also beim \'schaben\' braucht man kein spezielles Hilfsmittel? Aber das hört sich ja so an, als wenn das nicht so einfach wäre. Würd mich aber trotzdem mal interessieren, wie es geht. Nochmal Liebe Grüße, Beegee |
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![]() Mitglied seit 26.09.2003 |
Hallo Beegee, falls Du diese Presse hast ..... vergiss es .... die Löcher sind zu klein. Bei meinem ersten Versuch Spätzle zu machen, habe ich es mit dieser Presse versucht ..... war dann \"gezwungen\" den teig vom Brett zu schaben .... und habe seitdem nie wieder anders gemacht.
Viele Grüsse, Anja Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zum Kämpfen |
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![]() Mitglied seit 29.03.2005 |
Hallo,
ich bin keine Schwäbin, aber schon von jeher ein Spätzle-Fan. Früher habe ich selbst geschabt, habe mir aber aber irgendwann einmal zwei Spätzlehobel zugelegt, einen für Knöpfli (mit denen ich meine Kässpatzen mache) und einen für längere, dünne Spätzle. Was auch wichtig für die Ausformung ist, ist der Wasserstand im Topf. Wenn nämlich nicht so viel Wasser im Topf ist, ist der Weg ins kochende Wasser länger, was die Spätzle länger und dünner werden läßt, als wenn sie schon weiter oben ins Wasser kommen. Liebe Grüße, B Ä R B E L Verschließe nie eine Tür, durch die du nicht einmal gegangen bist. |
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![]() Mitglied seit 08.12.2003 |
Hallo Anja,
ja, genauso sieht meine Kartoffelpresse aus. Dann muss mir wohl doch jemand erklären wie das mit dem schaben geht. LG, Beegee |
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![]() Mitglied seit 29.03.2005 |
Hallo Beegee,
kauf Dir doch einen Spätzlehobel, die sind ja auch nicht so teuer. Schau mal, das sind sie: Spätzlehobel Liebe grüße, B Ä R B E L Verschließe nie eine Tür, durch die du nicht einmal gegangen bist. |
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![]() Mitglied seit 28.11.2003 |
Hallo,
ich schabe meine Spätzle mit sowas . Im Südwesten Deutschlands gibt\'s sowas in jedem gut sortierten Haushaltswarengeschäft. Allerdings ist mir das Brett, das bei dem Set dabei war zu klein, vor allem zu schmal. Auf einem Weihnachtsmarkt habe ich bei einem Holzwaren- und Spielzeughändler die mir angenehme Größe gefunden. Das von mir jetzt verwendete Brett ist knapp DIN A4-Blatt groß. Der Schaber ist allerdings genial. Die Form ist optimal, sodaß man wirklich locker und schnell schaben kann. Allerdings ist der Griff und die Schräge nur für Rechtshänder. Ob es das Ding auch in einer Linkshänderversion gibt, weiß ich nicht. Wichtig ist, daß sich das Brett nicht wölbt. Deshalb sofort nach Gebrauch abspülen und gut abtrocknen. Nicht im Wasser liegen lassen. Liebe Grüße, Thomas. |
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![]() Mitglied seit 03.03.2005 |
Hallo Beegee,
für dich und andere, die es wissen wollen, hier eine Anleitung zum Spätzleschaben: Erstmal, es geht durchaus auch ohne das spezielle Gerät, das Thomas vorgestellt hat - wobei ich ihm recht geben muß, der Schaber ist wirklich ideal. Falls man also so etwas nicht besitzt und bekommt, dann gehts auch mit einem möglichst dünnen Frühstücksbrettchen etwa DinA4-Größe, das auch durchaus aus Kunststoff sein darf. Zum Schaben eignet sich ein breites, nicht zu langes (je nach Topfdurchmesser)Messer, ein Backhörnchen oder auch ein Schabewerkzeug aus dem Baumarkt (Malerbedarf). Die Teigkonsistenz richtet sich danach, wie ihr eure Spätzle mögt, je fester der Teig, umso dicker werden sie. Das Brett gut mit kaltem Wasser abspülen und eine Portion Teig (etwa 2 EL) darauf verstreichen. Das Brett dicht über die Wasseroberfläche halten, dabei am Topfrand abstützen und nun mit dem Schaber schmale Spätzle abstechen und ins Wasser schieben. Je weiter man mit dem Schaben fortschreitet, umso tiefer taucht man die bereits geleerte Brettseite ins Wasser, damit der Weg möglichst kurz ist. Zwischendurch auch den Schaber immer wieder ins Wasser tauchen, was sich aber eigentlich von selbst ergibt. Die auftauchenden Spätzle aus dem Wasser fischen und wie gewohnt weiter behandeln (ich tauche sie kurz in warmes Wasser und stelle sie im Ofen warm oder breite sie auf einem großen Brett aus, wenn ich sie erst später brauche). Und so gehts dann immer weiter, bis der Teig alle ist. Probierts aus, es ist wirklich nicht schwer.... Falls noch Fragen sind, gerne LG Regine |
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![]() Mitglied seit 08.12.2003 |
Liebe Regine,
vielen Danke, ich werde es bestimmt mal ausprobieren! (Auch wenn ich momentan noch nicht weiß was ein Backhörnchen ist LG, Beegee |
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![]() Mitglied seit 11.03.2005 |
Hallo Regine,
das mit dem Schaben hört sich ja wirklich gar nicht so schlimm an. Ich hatte mir das Ganze wesentlich komplizierter vorgestellt. Also schließe ich mich Beegee an und versuche es demnächst auch einmal Gruß Angelika |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Und was ist das für ein Ding?
Ich habe von meiner Oma so ein Teil, das sieht aus, wie eine schmale Kehrschaufel (Grundfläche ca. 16 x 30 cm), aus Blech. Dazu gehört ein quadratisches Holzteil (16 x 16) mit einem angeschraubten Griff in der Mitte. Meine Oma machte die Spätzle damit. Da kam ein Teig rein, der etwa die Konsistenz von Pfannkuchenteig hatte. Das Holz wurde runtergeklappt - vorher stellte man es hochkant hinten in die Schaufel - und dann nach vorne rausgezogen. Wieder nach hinten gestellt, etwas Teig rein und so weiter... Die Spätzle waren dicker als gekaufte, aber dünner als Knöpfle. Ich hab das Ding bisher immer mistrauisch von einer Schrankecke in die andere geschoben und noch nie benutzt Nur wüsste ich halt gerne, ob das nun gepresst oder gehobelt oder was ganz anderes ist. Kennt das jemand? (oder ists gar schon beschrieben worden, ohne dass ich es erkannt habe?) LG Turi |
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![]() Mitglied seit 03.06.2004 |
@ Beegee: ein Back- oder Teighörnchen ist m.E. der Vorläufer eines Teigschabers, nur multifunktionaler. Normalerweise ist es ca. Postkartengroß und an einem Ende leicht abgerundet. Man kratzte damit den Teig aus der Schüssel, kann Hefeteig in Portionen abstechen und zusätzlich auch noch Torten mit Sahne einstreichen. Es gibt die auch mit Zacken, dann kann man Rillen z.B. an einer Sahne- oder Cremetorte machen. Und mann kann es wunderbar zum Spätzleschaben nehmen.
Zum Thema Spätzleschaben: die Spätzle sollten einmal aufkochen, ehe man sie aus dem Wasser nimmt. Ich habe mal in einem schlauen Artikel gelesen, daß z.B. auch Knödel nicht nur im Wasser aufsteigen wenn sie fertig sind, sondern es hängt auch mit der Konsistenz zusammen. Bei Spätzle ist es mir auch schon passiert, dass z. B. die etwas handfesteren Exemplare noch nicht gar waren. Wie auch immer, auch bei Spätzle gilt :probieren geht über studieren Viel Spaß beim Schaben, obwohl bei der Hitze ja nicht gerade \"Spätzlewetter\" ist. Im übrigen, die Schwaben \"schmälzen\" die Spätzle noch, wenn sie es besonders gut machen wollen. Da läßt man möglichst selbstgemachte Semmelbrösel in Butter und etwas Salz kurz anziehen, bis die Semmelbrösel eine schöne hellbraun Farbe haben. Das kommt dann als Krönung über die Spätzle und jeder der Esser schaut, daß er auch von den Schmälze etwas abbekommt. Liebe Grüße, Kate |
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![]() Mitglied seit 15.12.2004 |
Hallo,
ich mache meine Spätzle immer mit der Nudelfee. Da kann man den Teig schon drin anrühren und dreht die Spätzle dann nur noch ins Wasser. Bin begeistert davon und mache deswegen auch öfter Spätzle. Unser guter Vorsatz, die Ostfriesen von den Spätzle zu überzeugen ist bis lang jedoch noch nicht gelungen. Wir sind als badisch/schwäbisches Paar vor 3 Jahren in den Norden gezogen und lieben unsere Spätzle immer noch. LG Bidiru |
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![]() Mitglied seit 26.06.2005 |
Hallo, also ich besitze alle Varianten an Hobel und Drücker die es auf dem Markt gibt. Am liebsten nehme ich den Spätzlehobel für kurze Spätzle, sprich \"Knöple\". Die sehen am schönsten aus und der Hobel ist super in der Handhabung. Den Hobel für lange Spätzle habe ich auch, benutze ihn aber recht selten. Einmal und dann nie mehr genommen, habe ich das Spätzlesieb. Das war mir zu mühsam und hat irgendwie nicht so geklappt wie ich es dachte. Der Spätzledrücker ist auf ganz okay, ist mir aber in der Reinigung zu umständlich da er nicht in die Spülmaschine darf. LG Tante Bruseliese |
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![]() Mitglied seit 24.09.2002 |
Hi.
Wir haben zwei Spätzlespressen, eine aus Plastik und eine aus Metall. Meine ist die aus Metall und die macht gleichmäßig runde Spätzle, die Dicke variiert durch die Konsistenz des Teiges und der angepassten Druckgeschwindigkeit. Ich kann auch mit nem normalen Holzbrett schaben, bin ich aber fast nie bereit dazu. Die aus Plastik hat verschieden geformte Öffnungen, so sehen die Spätzle unterschiedlich aus. Sie hat auch den klaren Vorteil, dass sie sich durch einen entfernbaren Stöpsel am Scharnier in zwei Teile dividieren lässt und somit leichter zu reinigen ist. (Alles Übungssache). Wir haben trotzdem einen Deal: der, dessen Presse benutzt wird, hat sie auch zu reinigen. ist natürlich oberalbern, aber niedlich. Im Übrigen würde ich dieses Teil wählen, wenn ich auf ne einsame Insel müsste. Sollte es mal brennen, ebenso-- Die ist aber auch schon fünf Jahre älter als ich und somit ist Hochachtung angesagt. Ich habe vor etlichen Jahren mal fertige Spätzle gekauft (Notlage) und das nur einmal und nie wieder. Dann lieber irgend ne Nudel, aber niemals wieder \"Spätzle\" Die anderen Gerätschaften habe ich noch nie getestet... LG °utback |
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![]() Mitglied seit 02.12.2003 |
Servus Petra,
danke für Deinen Spätzlekochkurs. Wir lieben Spätzle über alles, aber die Art der Herstellung ist doch sehr vielfältig. Interessant ist doch, daß das Ergebnis auch vom Geschmack her (oder Biss) sehr unterschiedlich sein kann, obwohl der Teig immer ähnlich ist. Herzliche Grüße aus dem bayerischen Oberland, Walter! |
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![]() Mitglied seit 02.12.2003 |
Servus Anja,
dieses Ding nehm ich zum Durchpressen von Kartoffeln und da funktioniert es ganz hervorragend. Grüsse, Walter |
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![]() Mitglied seit 31.05.2005 |
Hallo,
habe als Schwäbin meiner \"schwiegermutter in spe\" ne Spätzlespresse aus dem Ländle mitgebracht. Sie hatte sich im tiefsten Norden |
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![]() Mitglied seit 11.02.2004 |
Hallo,
also entweder schabe ich meine Schbäzzle *g* oder ich presse sie durch so ein Teil, dass man auf den Herd stellen kann und unten eine Zylinderform hängt und man dann den Teig ins Wasser kurbelt. Bloß den Namen, bzw. wie das Ding offiziell heißt, weiß ich nicht. LG Amelie |
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![]() Mitglied seit 27.04.2005 |
Hallo erst ma!
Spätzle selber machen .... ich liebe es. Leider habe ich kein Hilfsmittel außer dem Brett und einem Messer. Es war ganz schön mühsam für mich das Schaben zu lernen und es funkt. noch immer nicht ganz so wie ich es will, aber ich hab ja noch viel Zeit zum Üben. Liebe Grüße an alle Spätzle-Liebhaber, xandris |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Weiß denn wirklich niemand von euch Spätzleprofis wie das Gerät heißt, das ich da habe?
LG Turi |
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![]() Mitglied seit 03.06.2004 |
Hallo Turi,
tut mir leid, ich kann mich zwar gaaaanz dunkel erinnern, sowas mal gesehen zu haben, aber ich hirne und hirne und komme nicht mehr drauf wo und schon gar nicht wie das Ding heißt. Ich werde mal unter meinen schwäbischen Freundinnen nachfragen, vielleicht kann sich eine an sowas erinnern. Lg, Kate |
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![]() Mitglied seit 08.12.2003 |
Hallo Kate!
Du hirnst? Das Wort hab ich ja noch nie gehört. Heißt so viel wie \'sich den Kopf zerbrechen\'? LG, Beegee (die gerade sieht dass sie jetzt rot ist!) |
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![]() Mitglied seit 03.06.2004 |
Hallo Beegee,
ja, Du hast recht, \"hirnen\" bedeutet dieses Dings da oben im Kopf etwas rotieren zu lassen. Lg, Kate, die sich um rot zu werden noch etwas anstrengen muß |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
So, jetzt habt Ihr mich auf den Geschmack gebracht: die nächsten Spätzle versuche ich zu hobeln!
LG, Ulli |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo,
ich auch noch! Ich habe vor etwa 20 Jahren aus dem Schwarzwaldurlaub eine Spätzlepresse mitgebracht, die immer noch häufig im Einsatz ist: sie hat Löcher und Winkel, macht also die Spätzle recht ungleichmäßig und meine Schwiegermutter (die eine echte Schwäbin ist) sagt, die geschabten seinen auch nicht gleichmäßig. Die Dicke der Spätzle hängt von der Konsistenz des Teigs ab, vom Abstand der Presse zur Wasseroberfläche und auch vom Druck. Meine Familie bevorzugt eher den weicheren Teig und einen eher kräftigeren Druck: dann werden die Spätzle zwar dicker, aber bleiben locker. Die mühsame Reinigung wird dadurch etwas leichter, dass die Presse sofort nach Beeindigung ins kalte oder lauwarme Wasser gestellt wird. Dann kann nichts antrocknen und mit der Spülbürste ist man bald fertig. Ich habe noch eine zweite Presse. Sie ist kleiner und hat eine Scheibe aus Kunststoff mit gleichmäßig runden Löchern (die stehen etwas tütenfömig heraus). Die Kunststoffscheibe ich abnehmbar und lässt sich allein gut reinigen (geht ja auch in den Geschirrspüler). Allerdings mögen wir lieber die Spätzle mit der anderen Maschine, auch wenn die Reinigung mühsamer ist. LG, Utee |
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Henglein
Rama Cremefine






























Presse hast ..... vergiss es .... die Löcher sind zu klein. Bei meinem ersten Versuch Spätzle zu machen, habe ich es mit dieser Presse versucht ..... war dann \"gezwungen\" den teig vom Brett zu schaben .... und habe seitdem nie wieder anders gemacht.





