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Bratkartoffeln - Eine Erinnerung

Vom 17.06.2005 13:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

lordhelm11  Kaltmamsell


Mitglied seit 09.12.2003
1.533 Beiträge (ø0,5/Tag)
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Hallo,

die Slow-Food-Kenner bzw. Mitglieder werden diesen Text kennen, aber ich finde er ist für jeden sehr lesenswert! Let´s cook baby!

..und ausserdem Lust auf Bratkartoffeln wo bleibt das ...

Gruß

Lordhelm...
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Vom 17.06.2005 14:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

TexMexHex Chefkoch


Mitglied seit 08.07.2003
3.005 Beiträge (ø0,93/Tag)
Wunderbar, Lordhelm! Ich kannte den Text noch nicht, habe ihn aber gerne gelesen.

:)


liebe Grüße,
TexMexHex
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Vom 18.06.2005 10:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Barbie49 Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
5.455 Beiträge (ø1,44/Tag)
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Hallo,

kenn ich auch Lachen Zwar nicht bei uns zu Hause, aber wenn ich bei meiner Uroma für einige Tage mal war, gab es jeden Abend Brakartoffeln
weil mittags wurde extra reichlich Kartoffeln gekocht, damit es abends Bratkartoffeln gab.

Das Geschirr wurde nur mit heißem Wasser gespült, weil das Spülwasser, in dem ja noch Nährwerte vorhanden waren, dem einzigen Schwein in dem Trog geschüttet wurde.

Licht wurde erst bei absoluter Dunkelheit angeschaltet. Manchmal saßen wir auch im Schein des Ofenfeuers, wenn die Ofentür dann offen war.

Meine Uroma konnte Brot mit Kruste nicht beißen. Sie schnitt immer die Kruste vom Brot ab, und kleingeschnitten bekammen es die Hühner. Aber wenn ich da war, habe ich immer die Brotkrusten mit Vorliebe gegessen.

Oder sie tunkte hartes Brot in schwarzem Kaffee und aß es dann.
Ich habe es ihr immer nachgemacht, ich tunkte dann das uralt Brot in heißem Kakao. Ach, war das lecker.

Im Garten liefen bei ihr die Hühner frei rum, und wenn ich im Sommer barfuß durch den Garten lief,
bin ich auch öfters in die Hühnerscheiße getappelt.

Einen kleinen \"Swimmingpool\" hatte ich auch für mich alleine. Es war eine große Zinkbadewanne.

Abends wurde ich im Keller in der Zinkbadewanne gebadet

Ich war immer gerne bei ihr und fand es wunderschön.
Und ein Plumpsklo hatte sie, aber das fand ich weniger prickelnd.

\"seufzt\" wäre ch noch mal ein kleines Mädchen.

LG
Barbie
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Vom 17.08.2005 17:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

brighton33 Kartoffelschäler


Mitglied seit 28.01.2004
8 Beiträge (ø0/Tag)
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Hallo,
ja eine schöne Geschichte die hungrig macht!

Da wir gerade die Webseite überabreitet haben ist der Link jetzt: www.slowfood-hamburg.de/slowtexte/bratkartoffeln.htmlAchtung / Wichtig
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Vom 18.08.2005 00:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

midgard2kopf Chefkoch


Mitglied seit 29.11.2002
9.169 Beiträge (ø2,64/Tag)
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Hallo,

das erinnert mich an was, das ich schon lange vergessen hatte.

Und wir konnten uns Zeit nehmen beim Essen. Geredet wurde immer hinterher. Nie beim Essen. Und der Duft von in Speck gebratenen Zwiebeln war besonders gut, wenn im Frühjahr der Speck schön langsam immer trockener und gelber wurde.
Steckrüben...das wars, woran ich erinnert wurde. Als Gemüse, zu den Bratkartoffeln oder eine Scheibe Brot mit Butter drauf.

LG
m2k
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