Frische Schwarzwurzeln gekocht, jetzt klebt alles...
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![]() Mitglied seit 01.10.2004 |
ich habe heute zum ersten Mal frische Schwarzwurzeln gemacht, sehr lecker! Aaaaber, nun klebt alles, einschließlich Topf. Gibt es einen Trick, wie das abgeht bzw. wie ich das beim nächsten Mal verhindere; es verhält sich wie ein Sekundenkleber und ich wollte eigentlich nicht den Nachmittag mit Schrubben verbringen Hab\'s jetzt eingeweicht und warte auf ein Wunder... oder auf einen guten Tip von Euch! Liebe Grüße, cat |
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![]() Mitglied seit 29.03.2004 |
hey cat,
ich gehe an die Schwarzwurzeln nur mit Handschuhen ran. Dann gebe ich die geschälten Schwarzwurzeln in ein Essigwasser, bis ich die anderen auch soweit habe. Für den Schälabfall leg ich gleich eine Zeitung aus und wickel den Abfall dann damit ein. Messerchen und Schälmesser bekomm ich dann mit Haushaltsessigreiniger recht schnell wieder sauber. Das erste Mal ging es mir genauso wie Dir. Trotzdem oder gerade deshalb, wünsch ich Dir einen guten Appetit! Liebe Grüsse tikus |
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![]() Mitglied seit 08.12.2002 |
Hallo cat, mit einem frischen Küchenschwamm und Essigwasser oder Zitrone kommst Du in kurzer Zeit hin, musst nicht den ganzen Nachmittag putzen. Dann vielleicht noch mit Scheuermittel drübergehen und nix klebt mehr.
Liebe Grüße, Schasti |
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![]() Mitglied seit 01.10.2004 |
Mittagspause ist jetzt um, jetzt mache ich Schadensbegrenzung herzliche Grüße und nochmals Danke, cat |
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![]() Mitglied seit 28.12.2003 |
Hallo hier noch etwas wissenswertes über die Schwarwurzel,
Die kleine Schwarze: Schwarzwurzeln Ein typisches Wintergemüse war in Vergessenheit geraten - zu Unrecht, denn sie hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich: Die Schwarzwurzel ist lecker, gesund und lässt sich vielfältig zubereiten. Sie werden auch Winterspargel, Schötzenmiere, Storzenärla oder Skorzoner Wurzel genannt: Schwarzwurzeln (Scorzonera hispanica) gehören - wie Artischocken, Chicorée, Radicchio und Topinambur - zur großen botanischen Familie der Korbblütler (Compositae bzw. Asteraceae). Bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts nutzte man die wild wachsende Wurzel als Heilpflanze gegen Pest und Schlangenbisse, Sodbrennen, Appetitlosigkeit und Diabetes, erst dann wurde die aus dem spanischen Mittelmeerraum stammende Schwarzwurzel in ganz Europa als Gemüse angebaut. Ihr Nährwert ist ähnlich hoch wie der von Erbsen und Bohnen. 100 Gramm haben nur 16 Kalorien, besitzen aber einen hohen Ballaststoffanteil. Heute zählen Belgien, Frankreich und die Niederlande zu den wichtigsten Anbauländern. In Deutschland hat nur noch Bayern nennenswerte Anbauflächen. Lagerung Wenn die Blätter der bis zu 1,25 Meter großen Pflanze im Herbst absterben, beginnt die Erntezeit. Sie reicht bis in den April des folgenden Jahres hinein. Da die langen, dünnen Wurzeln sehr brüchig sind, werden sie behutsam mit Grabegabeln aus der Erde geholt. Aus verletzten Wurzeln tritt ein klebriger Milchsaft aus, der dazu führt, dass sie an Geschmack verlieren, austrocknen und nicht mehr so lange haltbar sind. In der 0°- Kühlschränken lassen sich unverletzte Schwarzwurzeln einige Tage lagern, in dem Bereich mit hoher Luftfeuchtigkeit (ca. 90 %) sogar bis zu vier Wochen, wenn das Laub vorher entfernt wurde. Zubereitung In der Regel werden Schwarzwurzeln unter fließendem Wasser mit einer Bürste gesäubert und anschließend mit dem Sparschäler geschält - Gummihandschuhe verhindern milchsaftverklebte Finger. Wem das zu viel Arbeit ist, der kann die Wurzeln auch 20 bis 25 Minuten in mit Essig (und Kümmel) gewürztem Wasser kochen und danach mit kaltem Wasser abschrecken. Die Haut der Wurzel lässt sich anschließend leicht abziehen. Damit die geschälten und klein geschnittenen Stücke nicht braun werden, gibt man einfach etwas Mehl oder Zitronensaft in eine Schüssel Wasser und legt die Stücke bis zur Weiterverwendung hinein. In Wasser, Milch oder Sahne gegarte und kurz in Butter gedünstete Schwarzwurzeln passen als Gemüse gut zu Möhren und Erbsen, aber auch als vegetarische Zwischenmahlzeit zu Äpfeln und Nüssen. Man kann sie sogar roh und gerieben zubereiten, als Salat mit Sauerrahm, Joghurt und/oder Mayonnaise, Zitronensaft und Blattpetersilie. Ein Hauch Meerrettich gibt dem Ganzen eine pikante Note. Gruß Otto
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Verstehe das Problem nicht.
In normalem Spülwasser mit \'nem Topfkratzer bekomme ich den Topf immer problemlos sauber. Gruß Brigitte |
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![]() Mitglied seit 01.10.2004 |
Danke Otto, das werde ich auch einmal ausprobieren und sie roh zubereiten, kann ich mir sehr schmackhaft vorstellen.
Naja, Brigitte, ich hatte die Schwarzwurzeln halt noch nie gemacht und mich richtig erschreckt Liebe grüße, cat |
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