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Einfacher Diabetikerratgeber gesucht

Vom 16.11.2010 10:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

birgit13  Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
732 Beiträge (ø0,19/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,
bin auf der Suche nach einem einfachen Diabetikerratgeber.

Hintergrund ist, das die Mutter meiner Kollegin jetzt nach 10 (in Worten: ZEHN) Wochen Gehirnwäsche aus der Diabetesklinik entlassen wurde, mit dem Hinweis, sich nur noch von Diabetiker- und Lightprodukten zu ernähren.

Bin selber seit 3 1/2 Jahren Diabetikerin und bin lang hingeschlagen. Die Klinik hat einen sehr guten Ruf, aber das lässt mich jetzt zweifeln.

Die Mutter meiner Kollegin hat keinen Zugang zum Internet und ich würde ihr jetzt gerne mit ein paar Tipps und Tricks helfen, u. a. eben auch mit einem einfachen Ratgeber. Sie ist Mitte 60 und ihr fällt natürlich der Verzicht auf alles was ihr früher geschmeckt hat schwer. Was man ja nachvollziehen kann.

Ich selbst hab auch Bücher und Ratgeber zuhause, aber die sind nicht auf dem neuesten Stand (im Hinblick auf den Verbot der Diabetikerprodukte).

Vielleicht ist ja hier der eine oder andere, der mir einen Tipp geben kann.

Schon mal vielen Dank im Voraus!

LG
Birgit

Rettet die Erde - sie ist der einzige Planet mit Schokolade!
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Vom 16.11.2010 10:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Emmy-Ly  Sternekoch


Mitglied seit 11.12.2005
25.240 Beiträge (ø10,69/Tag)
Hallo zusammen!


Vielleicht gibt es die neuen Ratgeber in der Apotheke?

Ansonsten hilft nur Aufklärung!

Liebe Grüße Emmy - Ly


Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften!
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Vom 16.11.2010 11:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Piri Kaltmamsell


Mitglied seit 27.12.2005
3.638 Beiträge (ø1,55/Tag)
Hallo,
sie sollte beim Diabetologen eine Schulung machen.

Ich frage mich, ob es stimmt, was sie sagt.
Meine Schwiegermutter hat auch so manches anders erzählt, als es ihr beigebracht wurde. Das änderte sich erst, als mein Schwiegervater auch Diabetiker war und mit ihr zur Schulung ging.
Das war nicht so, dass meine Schwiegermuter gelogen hat, es war eher so, dass sie einfach nie richtig zugehört hat und sich dann alles so zurechtgebogen hat wie sie dachte.

Vorher hat sie uns auch erzählt, sie dürfe nur Diabetiker-Marmelade und Diabetiker-Schokolade usw....
Sie hat z.B auch immer erzählt, ihr Hausarzt wäre Diabetologe, sie bräuchte nicht woanders hin, das hätten die im Krankenhaus auch gesagt.
Wir wussten genau, dass das nicht stimmt, und ich weiß genau, dass man sie im Krankenhaus regelrecht angefleht hat zu einem Diabetologen zu gehen.

Wenn aber jemand nicht zuhört, dann hört er nicht: Sie sollten zusätzlich zu ihrem Hausarzt einen Diabetologen hinzuziehen, sondern hört nur "Hausarzt", "Diabetologe" und reimt sich dass dann so zusammen wie sie es tat.
Es ist auch eine Flucht vor der Krankheit, die Wahrheit nicht wahrhaben wollen.

Also, sie sollte unbedingt nochmal eine Schulung bei einem Diabetologen machen.
Und es wäre ganz gut, wenn ihre Tochter als Begleitung mitgeht.

LG Piri
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Vom 16.11.2010 11:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

birgit13  Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
732 Beiträge (ø0,19/Tag)
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Hallo Piri,

den Verdacht hab ich auch, das da nicht richtig zugehört wurde. Kann es aber nicht beweisen und meine Kollegin (sie ist Anfang 20) kriegt natürlich das P in den Augen, wenn sie das hört.

Ich hatte ihr auch empfohlen, ihre Mutter zu meinem Diabetologen zu schicken - die weigert sich mit Händen und Füßen. Ihr "alter" Hausarzt kennt sie und dem vertraut sie. Nix gegen Allgemeinmediziner, aber manche "alte" Hasen sind nun mal auf dem Standpunkt von vor 30 Jahren stehen geblieben, das hilft ihrer Mutter leider nicht weiter.

Ich kann es nur so raten, wie ich es damals selber erlebt habe. Unbedingt mit jemanden reden, der die Krankheit schon länger hat. Das hat mir sehr geholfen.

Ich werde mal meine Kollegin impfen, das sie sich bei der KK rat holt und dann mit zur Schulung geht.
LG
Birgit

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Vom 16.11.2010 11:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Macey Hendlgriller


Mitglied seit 07.02.2007
4.636 Beiträge (ø2,39/Tag)
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Der Hausarzt soll ihr eine einmal im Jahr zustehende Diabetikerschulung verschreiben und da wird sie mit Geräten und Infomaterial eingedeckt und geschult. Ansonsten mal in der Apo fragen, die bieten auch Schulungen und Führung an.
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Vom 16.11.2010 11:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kleinesschneckchen Kaltmamsell


Mitglied seit 27.07.2005
2.601 Beiträge (ø1,04/Tag)
Hi,

ich sehe das wie Piri - sie wird da sicher was falsch verstanden haben. Zumal wenn sie 10 BOOOIINNNGG.... Wochen in einer Klinik war (es lebe das Gesundheitssystem...). Nimmt sie Tabletten, oder spritzt sie Insulin?

Bei jeder Schulung wird man mit Material überschüttet. Ich kriege da auch immer ganze Tonnen. Die Krankenkassen haben üblicherweise auch so Infobroschüren. Ansonsten empfehle ich den Gang in eine gute, große Buchhandlung.

Liebe Grüße,
Schnecke
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Vom 16.11.2010 11:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

birgit13  Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
732 Beiträge (ø0,19/Tag)
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Ich werde mal horchen, bei welcher KK die Mutter ist und dann Infomaterial anfordern und ihr mitgeben.

LG
Birgit

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Vom 16.11.2010 11:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

birgit13  Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
732 Beiträge (ø0,19/Tag)
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Hallo Schnecke,
soweit ich weiß, spritzt die Mutter sich 1 x am Tag ein Langzeitinsulin.

Ich muss erst nächstes Jahr wieder zu ner Schulung, daher hab ich nix zuhause *ggg*, außer Fachbücher.

LG
Birgit

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Vom 16.11.2010 13:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Piri Kaltmamsell


Mitglied seit 27.12.2005
3.638 Beiträge (ø1,55/Tag)
Hallo,
"die weigert sich mit Händen und Füßen. Ihr "alter" Hausarzt kennt sie und dem vertraut sie."
Sie weiß ganz genau, dass ein Diabetologe sie zu einer Schulung schickt und genau das will sie vermeiden.
Nach dem Motto "Augen zu, dann sehe ich es nicht mehr und was ich nicht sehe ist nicht da".

Jedes Buch dass du ihr gibst wird vergeblich sein, sie wird es nicht lesen. Vielleicht wird sie sagen sie hätte es gelesen, aber nur weil sie dich nicht verletzten will.
Wenn sie wollte, dann hätte sie schon ein Buch. Sie hätte es bereits in der Klinik gehabt.
Schon die Tatsache, dass sie 10 Wochen in der Klinik war sagt eigentlich alles.
Und dass sie nur Langzeitinsulin spritzt passt dazu.
Die Klinik hat alles probiert, aber die Patientin hat es in 10 Wochen nicht geschafft (oder schaffen wollen) zu kapieren, wie sie sich die benötigten Einheiten an Kurzzeitinsulin ausrechnet.
Und ehe sie sich zu Tode spritzt oder von einer Unterzuckerung in die nächste fällt hat man das einzig Machbare getan und sie mit einem Langzeitinsulin nach Hause geschickt.

Das einzigste was du machen kannst ist der Kollegin klarzumachen wie wichtig es für ihre Mutter ist zu einem Diabetologen zu gehen und dass die Kollegin sie zur Schulung begleitet.
Notfalls auf die harte Tour. Hat die Kollegin Lust ihre beinamputierte Mutter zu pflegen?

LG Piri
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Vom 16.11.2010 13:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

birgit13  Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
732 Beiträge (ø0,19/Tag)
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Wow Piri, klare Worte, aber soviel Wahrheit drin.

Ich selber bin zwar Diabetikerin, aber bei mir geht es noch ohne Medikamente und Insulin spritzen. Ich versuche (haha!) auf meine Ernährung zu achten, Gewicht zu reduzieren (ein ewiger Kampf), stehe aber auf dem Standpunkt, die Krankheit muss sich nach mir richten und nicht umgekehrt. Bei der Diagnose damals hab ich alles gelesen, was ich in die Finger bekommen habe. Meine Werte sind jetzt ok.

Aber ich glaube, je älter man wird, desto weniger will man sich mit neuem Abfinden. Sie ist jetzt Rentnerin, alleinstehend und hat sich grade nen Hund angeschafft. Irgendwie werde ich meiner Kollegin mal beibiegen müssen, das da bei ihrer Mutter was schief läuft.

LG
Birgit

Rettet die Erde - sie ist der einzige Planet mit Schokolade!
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Vom 16.11.2010 23:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

IreneK Suppenkoch


Mitglied seit 19.03.2006
1.952 Beiträge (ø0,86/Tag)
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Hallo,
oben steht, sie soll Diabetikermarmelade und D-Schokolade essen. Das ist wohl richtig, denn ALLES, was Zucker enthält, ist für die alte Dame schädlich. Das gilt besonders jetzt für die Schleckerein vor Weihnachten. Alles andere kann sie in Maßen essen: Fleisch ,Gemüse, Suppen,Salate, auch einzelne Teile frisches Obst. Auf gezuckerte Früchte oder Kompott sollte sie verzichten. Man kann sie selber kochen oder gefroren kaufen ohne Zusätze und selbst mit Natreen, auch flüssig süßen. LG Irene
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Vom 17.11.2010 06:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hannes2702 Küchenjunge


Mitglied seit 23.07.2009
502 Beiträge (ø0,48/Tag)
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Hallo,

diese "Diabetiker - Produkte" haben halt so einen nett klingenden Namen und man kann sich alles erlauben und so tun, als gäbs keinen Diabetes......

1. wundert mich, dass man diese Produkte noch nicht verboten hat bzw. man die Hersteller nicht zwingt, solche irreführenden Bezeichnungen zu verwenden und
2. denk ich mir, dass es heute doch schon relativ einfach ist, mit der Krankheit ein relativ normales Leben führen zu können.

Hatte selbst eine Mutter, die Diabetikerin war und anfangs war das ähnlich. Wir hatten aber das Glück, dass sie zu einem Diabetologen kam, der das wirklich gut gemacht hat und den Patienten auch nicht die schlimmste aller schlimmen Krankheiten eingeredet hat. Ganz im Gegenteil, da wurde von diesen Produkten abgeraten und die Pat. wurden animiert, das Essen zu genießen. Man kann, darf und soll auch seine Mahlzeiten genießen, ohne ständig an irgendwelchen Verzicht zu denken.
Anstatt tgl. 2 Brötchen mit Diabetikermarmelade besser jeden 2. Tag eines mit ganz normaler Marmelade, das aber wirklich genießen. Anstatt Diabetikerkuchen und -kekse zu kaufen, ganz normale Mehlspeien zu sich nehmen, aber eben nicht in Massen.
Genau darin liegt ja meist auch der Hund begraben, in Maßen genießen und man sieht wie es auch funktionieren kann.

Liebe Grüße
Hannes
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Vom 17.11.2010 08:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

birgit13  Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
732 Beiträge (ø0,19/Tag)
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Moin,

Diabetikerprodukte sind schädlich und daher vom Gesetzgeber seit September (oder Oktober) 2010 verboten.

Leider hat man den Firmen einen Zeitraum von 2 Jahren genehmigt, die Produkte vom Markt zu nehmen traurig

Dass das Zeug Mist ist, weiß ich aber auch erst seitdem ich selber Diabetiker bin (Lightprodukte waren vorher schon bei mir unten durch *ggg*). Am schlimmsten fand ich mal, das ich beim Einkaufen im Supermarkt eine etwas kompaktere Frau vor dem Regal mit den D.-Produkten antraf, die den halben Einkaufswagen mit dem Zeug bestückte und zu ihrer Begleitung sagte, das sie damit jetzt endlich abnehmen kann. Ich hab meinen Mund gehalten (was mir verdammt schwer fiel *gg*), solche Leute lernen es eh nicht.

Nach einem Gespräch gestern abend mit meiner Kollegin gab sie mir ein paar mehr Infos über ihre Mutter - das wird nicht einfach werden, aber ich hab sie gebeten, das sie sich mit ihrer Schwester im Hintergrund Informationen einholt (sobald die Mutter das merkt, sperrt die sich gegen alles) und falls doch noch Fragen aufkommen, kann sie sich gerne an mich wenden.
LG
Birgit

Rettet die Erde - sie ist der einzige Planet mit Schokolade!
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Vom 17.11.2010 08:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kleinesschneckchen Kaltmamsell


Mitglied seit 27.07.2005
2.601 Beiträge (ø1,04/Tag)
Naja, es sind ja nicht alle Diabetikerprodukte totaler Mist. Es kann für einen Diabetiker Typ 2, der nicht spritzt, schon sinnvoll sein, Produkte mit Süßstoff zu bevorzugen. Ist gut für die Zuckerbilanz und hat weniger Kalorien.
Dieser ganze Kram mit Fruchtzucker ist allerdings Schrott, da kann man genau so gut ein normales Stück Schoki essen oder normale Marmelade aufs Brot machen. Der Fruchtzucker wird nur langsamer aufgenommen, und Kalorien hat er ungefähr so viele wie Haushaltszucker.

Aber ich geb dir Recht, birgit - manche lernen es sowieso nie. Bei meiner letzten Schulung war auch so eine beratungsresistente Person. Die war doch echt entsetzt, dass Puderzucker auch Haushaltszucker ist. Und das Würfelzucker auch nicht besser ist na dann... mhmmmh hmmhmhmmmmhhh

Dieses Buch ist nicht schlecht, aber die Frage ist natürlich, ob die Dame sowas liest. Bei diesen ganzen Heftchen, die man so kommt, sind teilweise auch widersprüchliche Angaben drin. Und manche sind totaler Mist, weil sie herstellerorientiert irgendwas an die Frau bringen wollen. Schau mal

Ansonsten kann ich nur sagen - jeder ist seines Glückes Schmied. Sie wird sonst schon noch merken, dass sie sich kümmern muss. Ist traurig, aber leider nicht zu ändern. Ihr könnt sie nicht den ganzen Tag überwachen Sicher nicht!
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Vom 17.11.2010 08:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

birgit13  Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
732 Beiträge (ø0,19/Tag)
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Moin kleinesschneckchen,

danke für den Buchtipp, werde mal in unserer örtlichen Buchhandlung nachsehen. Evtl. ist das auch noch was für mich *ggg*.

Ich als Nicht-Insulinpflichte Diabetikerin lasse die Finger von Produkten mit Süßstoffen, da ich zu Menschen gehöre, die von Zuckeraustauschstoffen (denn nix anderes sind Süßstoffe) Durchfall bekommen. Daher ist es abzuwägen, ob man sich weiterhin normal, aber gesund ernährt (aber sich kleine Sünden genehmigt) oder ob man auf Süßstoff abfährt. Ich kann es von meiner Seite aus nicht empfehlen.

Aber auch alte/ältere Menschen können dazu lernen. Habs bei meinem Schwiegervater erlebt. Der hat sich mit Anfang 70 noch einer SHG angeschlossen und kommt damit sehr gut zurecht. Nur seine Frau findet es nicht so toll - aber der Schwiegerdrachen ist ein anderes Thema *ggg*.

LG
Birgit

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Vom 17.11.2010 09:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Macey Hendlgriller


Mitglied seit 07.02.2007
4.636 Beiträge (ø2,39/Tag)
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Piri, aber dir ist schon klar, dass nicht jeder Diabetiker, der "nur" Langzeitinsulin spritzen muss, dem unverantwortlichen Beispiel der beschriebenen Mutter entspricht, oder?

Fühle mich gerade etwas angegriffen, weil ich auch ZUM GLÜCK nur noch Langzeitinsulin spritzen muss, weil meine Bauchspeicheldrüse es mittlerweile wieder alleine schafft, die Mahlzeiten allein zu regeln.
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Vom 17.11.2010 09:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kleinesschneckchen Kaltmamsell


Mitglied seit 27.07.2005
2.601 Beiträge (ø1,04/Tag)
Ja klar, wenn man Süßstoff nicht verträgt, muss man sich anders orientieren. Bei mir klappt es ganz gut, und gelegentlich gönne ich mir eine Orgie mit zuckerfreien Schaumküssen. *ups ... *rotwerd*
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Vom 17.11.2010 10:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

birgit13  Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
732 Beiträge (ø0,19/Tag)
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*ggg* - Grade die waren der Grund, wodurch raus kam, das ich das Zeug nicht vertrage *ggg*

LG
Birgit

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Vom 17.11.2010 10:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tura1911  Sternekoch


Mitglied seit 24.03.2007
2.831 Beiträge (ø1,5/Tag)
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\"\"
ich esse ganz normal ohne Diätprodukte.Wenn man weiß wieviel BE in einer Mahlzeit sind ist es ganz leicht dagegen zu spritzen.Wieviel Langzeitinsulin wird denn gespritzt.Muß Sie nicht nach Bedarf zu den Mahlzeiten spritzen?
Als Lektüre kann ich Dir die Diabetesampel emphelen.Die gibt es für 8,90€ im Knaur Verlag und ist von Sven-David-Müller.Dort sind die BE für über 2000 Lebensmittel aufgeführt.Miir hat sie bei der zusammenstellung meiner Mahlzeiten sehr geholfen und ich habe meinen Zucker sehr gut im Griff.
LG
\"\"
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Vom 17.11.2010 11:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ManniXXL  Chefkoch


Mitglied seit 13.02.2008
3.729 Beiträge (ø2,38/Tag)
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Pfeil nach rechts gelegentlich gönne ich mir eine Orgie mit zuckerfreien Schaumküssen Pfeil nach links

Hallo Kleinesschneckchen,

hast Du vielleicht ein Rezept dafür?

Viele Grüße
Manfred

Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
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Vom 17.11.2010 11:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kleinesschneckchen Kaltmamsell


Mitglied seit 27.07.2005
2.601 Beiträge (ø1,04/Tag)
Hallo Manfred,

ja, hab ich: käuflich zu erwerben bei Aldi oder von Grabower (gibt es bei uns z.B. bei Real). Na! Küsschen Musste mal auf die Verpackungen achten. Ich hab die Teile nur zufällig bemerkt.
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Vom 17.11.2010 12:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

IreneK Suppenkoch


Mitglied seit 19.03.2006
1.952 Beiträge (ø0,86/Tag)
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Hallo,
wer Süßstoffe nicht verträgt (es ist nur eine Sorte, die bei großen Mengen nicht gut verträglich ist), kann es ja mal mit dem Naturprodukt Stevia versuchen. LG Irene
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Vom 17.11.2010 19:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

birgit13  Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
732 Beiträge (ø0,19/Tag)
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N'Abend,

@Manni: Gönn Dir lieber ab und an nen normalen Schokokuss. Mach ich auch Na!

@Irene: Habs mit Stevia probiert *UAH*, wat war das süß. Ich habe lange experimentiert und muss sagen, das ich Aspartam (bitte jetzt nicht verteufeln!!!) am besten vertrage. Ich nutze es auch nur sehr wenig, z. B. um meinen Kaffee (2 Tassen am Tag) zu süßen.

LG
Birgit

Rettet die Erde - sie ist der einzige Planet mit Schokolade!
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Vom 18.11.2010 01:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

IreneK Suppenkoch


Mitglied seit 19.03.2006
1.952 Beiträge (ø0,86/Tag)
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Hallo Birgit,
ja, den Fehler machen viele Anfänger.Nur bei Überdosierung schmeckt das Zeug bäh......Flüssig kann man es am besten dosieren.LG Irene
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Vom 18.11.2010 08:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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Nur bei Überdosierung schmeckt das Zeug bäh


nein, stimmt nicht - was "bäh" ist wird eben ganz individuell verschieden empfunden...Stevia entwickelt ne andere Süsse als Zucker, schon bei geringer Dosierung, das sollte man auch nicht versuchen wegzudiskutieren, denn dadurch schafft man Erwartungshaltungen, die nur zu Enttäuschung führen...

wer vorher Süssstoff genommen hat wird noch am Besten damit klarkommen, denn der ist schon an ne andere Süsse gewohnt...
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