Klöße/Knödel ohne Ei
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![]() Mitglied seit 16.02.2010 |
hat jemand ein Rezept für Kartoffelklöße oder Serviettenknödel ohne Ei? Vielleicht auch aus Erfahrung einen Tipp, ob man das Ei weglassen oder ersetzen kann? Dankeschön! :) |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Eine Alternative wären salzige Hefeklöße oder die klassischen grünen Klöße
www.chefkoch.de/rezepte/589191158320983/Original-vogtlaendische-gruene-Kloesse.html lg susa ________________________________________________________________________ Experience is simply the name we give our mistakes. (Oscar Wilde) |
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![]() Mitglied seit 14.02.2010 |
Hallo Soylicious,
Kartoffelklößen aus rohen Kartoffeln werden ohne Eier gemacht. Die Kartoffelklöße passen zwar absolut nicht zum Sommer, sondern sind eine typische Beilage zur Ente oder Gans. Außerdem eignen sich Frühkartoffeln nicht dazu. Irgendwann wird ja wieder Winter und hier ist das Rezept: Zutaten: - ca. 1,5 kg rohe, stärkereiche Kartoffeln - dicker Grießbrei aus ca. 1/2 l Milch, ca. 150 g Grieß und Salz - in der Pfanne geröstete Bröckchen aus Weißbrot zum Einlegen in die Klöße Zubereitung: Rohe, geschälte Kartoffeln fein reiben und die Kartoffelmasse in einem Kartoffelsäckchen fest auspressen. Die ausgepresste Flüssigkeit auffangen und die Stärke absetzen lassen. Ausgepresste Kartoffeln sofort mit dem noch heißen Grießbrei vermischen und die abgesetzte Kartoffelstärke untermischen. Den Kartoffelteig rasch verarbeiten, um eine Verfärbung zu vermeiden. Der Teig soll eine relativ weiche Beschaffenheit haben. In jeden Kloß 2 Weißbrotwürfeln geben und die Klöße in kochendem Salzwasser ca. 20 - 30 Minuten ziehen lassen. Die oben angegebenen Mengen sind ca.-Angaben. Die Kartoffeln sind nicht jedes Mal gleich und wie fest ausgepresst werden muss, ist Übungs- und Gefühlssache. Ich wünsche Dir gutes Gelingen. LG Cacao_noir |
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![]() Mitglied seit 15.07.2010 |
und hier noch ein Rezept: Thüringer Klöße
mfg ceyenne |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Hallo Soylicious
Du kannst auch bei Knödeln aus gekochten Kartoffeln das Ei weglassen, ich mache immer nur solche. Am Besten geht es mit älteren Kartoffeln. Ich habe gerade vorgestern meine letzten Kartoffeln aus dem Keller geholt und alle zu Knödeln und Schupfnudeln verarbeitet und eingefroren. Je jünger die Kartoffeln sind um so mehr Kartoffelmehl muss man drangeben. Ich mische immer erst mal Mehl und Kartoffelmehl mit dem Salz und Majoran (ein Tipp am Rande: ein klein wenig Backpulver Dann langsam kalte Milch dazu und kneten bis es ein Knödelteig wird, den man gut formen kann. In das Kochwasser gebe ich einen Teelöffel angerührtes Kartoffelmehl. So werden die Knödel schön glatt. LG akina |
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