Pfannkuchen ohne Mehl / Diabetes
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![]() Mitglied seit 30.05.2008 |
mein nicht ganz zweijähriger Sohn ist an Diabetes erkrankt. Er hat immer so gerne Pfannkuchen gegessen aber da die zum größten Teil aus Mehl bestehen (wahnsinnig viele Kohlenhydrate) kann er die nicht mehr bekommen. Kann man bei einem herkömmlichen Rezept das Mehl gegen Sojamehl austauschen? Oder schmeckt das nicht? Gibt es noch andere Alternativen zu Mehl? viele Grüße, Katrin |
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![]() Mitglied seit 18.05.2008 |
Hallo zusammen,
wünsche allen ein frohes und Gesundes neue Jahr 2010. Man kann auch Vollkornmehl oder Dinkelmehl nehmen, (bin selber Diabetiker) aber auch nicht in großen Mengen essen.
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![]() Mitglied seit 24.02.2006 |
Gutes Neues!
Gegoogelt hab ich gefunden: Ein weiterer Stolperstein für Diabetiker: Die Mengen an Mehl, die beim Backen verwendet werden, sorgen für einen Kohlehydratschub. Diabetikern wird deshalb die Verwendung von Vollkornmehlen oder solchen mit Ausmahlungsgrad 1050 empfohlen. Dieses Mehl wird vom Körper viel langsamer resorbiert und belastet somit den Blutzuckerspiegel weniger. LG Jessy |
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![]() Mitglied seit 15.07.2008 |
hallo
unterschreibe bei Jessy70, aber hat der Sohn nicht diese "schnelle" Insulin?Ein paar Einheiten mehr und ist die überflussige Blutzucker etwas gedämpft ....... Süsse Grusse ReDo |
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![]() Mitglied seit 30.05.2008 |
Hallo,
Danke für deine Antwort. Laut dem Buch "Kalorien mundgerecht" enthält Dinkelmehl fast genauso viel Kohlenhydrate wie Weizenmehl 405. Dinkelmehl 20g=13KH, Weizenmehl 20g=14KH. Ist also keine richtige Alternative. viele Grüße, Katrin |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
hattest du denn keine Diabetes-Schulung ?
vielleicht gehst du mal auch eine spezielle Diabetiker-Seite für Kinder, findest du leicht im Wab, zB die "Diabetes-Kids" - dort findes du viele betroffene Eltern & auch Experten... |
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![]() Mitglied seit 30.05.2008 |
Hallo,
aufgrund der wenigen Erfahrung mit Diabetes können wir die Ausmaße, wie Vollkornmehl den Blutzucker erhöht, noch nicht einschätzen und wollen auch noch nicht herum experimentieren. Wir stehen noch ganz am Anfang. Wir haben vom Krankenhaus einen Plan bekommen wieviel BEs er essen darf und was gespritzt werden muss. Wir haben keine Ahnung wie wie hohe Werte "weggespritzt" werden und experimentieren an einem kleinen Kind auch nicht auf eigene Faust herum. Wir möchten uns an unsere Vorgaben halten und suchen daher nach alternativen bis wir genug Erfahrungen gesammelt haben. viele Grüße, Katrin |
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![]() Mitglied seit 30.05.2008 |
sicher hatten wir eine Diabetesschulung aber Pfannkuchen standen nun leider nicht auf dem Lehrplan.
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![]() Mitglied seit 07.07.2008 |
Bonjour,
unabhaenig von Diabetes und adaequater Ernaehrung… mach doch einfach Omelette..dafuer brauchst Du kein Mehl... LG aus NL Ornellaia |
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![]() Mitglied seit 15.07.2008 |
Murmeli
ich wiederhole, VOLLKORNMEHL WERD LANGSAMER IN ZUCKER VERWANDELT,DU HAST PRAKTISCH NICHT DER "SCHOK" VON EINE ÜBERZÜCKERUNG . Lass dich besser belehren,meine Mutter musste es auch damals....... |
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![]() Mitglied seit 25.12.2006 |
... und wie ist das mit Hirse bei Diabetes ???
Hirsepfannkuchen schmecken sehr lecker !!! LG ella |
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![]() Mitglied seit 27.06.2008 |
Hallo Katrin,
was diese Erkrankung angeht, bin ich überhaupt keine Expertin. Freunde von uns tauschen zumindest bei Pizza und solchen Speisen das herkömmliche Mehl durch feingemahlene Mandeln aus und bereiten daraus Teige. Vielleicht ist das schonmal ein Tipp? Viel Glück und Erfolg für dich und dein Kind ... wünscht die Tiiine |
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![]() Mitglied seit 27.06.2008 |
@Ornellaia,
bei Lust auf Pfannkuchen ist ein Omelett wirklich kein Ersatz ... Tiiine |
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![]() Mitglied seit 07.07.2008 |
Bonjour,
aber eine Alternative, wenn es ohne Mehl sein soll... und nicht mal schlecht... LG aus NL Ornellaia |
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![]() Mitglied seit 30.05.2008 |
Hallo Tiiine,
danke für den Tipp, irgendwo im Netz habe ich so etwas auch schon mal gelesen, ich werde das mal versuchen. Es reicht ja schon einen Teil zu ersetzen, das senkt die Kohlenhydrate auch schon. Jetzt brauche nur noch eine Mühle. @ella Hirse hat leider genauso viele Kohlenhydrate. viele Grüße, Katrin |
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![]() Mitglied seit 18.05.2008 |
Wie schon redondo64 beschreibt, Vollkornmehl wirkt langsam
auf den Zucker. Esse auch Vollkornbrot, das kann ich besser vertragen als normales Brot und so ist es auch mit Pfannkuchen.
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![]() Mitglied seit 29.07.2009 |
Hallo Katrin!
Schau mal hier ...aber wende Dich doch mal an eine professionelle Ernährungsberatung. Ich denke, daß die Dir einige Unsicherheiten im Umgang mit Diabetes nehmen kann! VG! Sabine |
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![]() Mitglied seit 27.06.2008 |
Hallo nochmal, Katrin!
Mandeln und Nüsse kann man ganz gut in einem Blitzhacker feinmahlen, fast pulverisieren. Ich habe noch einen ganz alten von meiner Oma (Moulinette), fast 40 Jahre alt, der tut's auch bei kleinen Mengen. Solche Geräte gibt es heutzutage natürlich in viel moderner Form, aber sehr wirksam! LG von der Tiiine |
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![]() Mitglied seit 18.05.2008 |
Hallo Katrin,
mit der Zeit lernt ihr immer mehr dazu, das ist bei mir auch so. Bin erst seit ca. 3 Jahren Diabetiker Typ II und lerne immer noch. Aber Vollkorn Produckte helfen mir sehr gut dabei, auch bei Nudeln.
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![]() Mitglied seit 12.01.2005 |
Hallo Katrin,
zuerst einmal, Kopf hoch, das bekommt ihr schon in den Griff. Ich weiß, anfangs ist man völlig erschlagen von all dem, was man nun ständig beachten muss, aber das pendelt sich rasch ein. Ich weiß jetzt nicht die genaue Menge für Kohlehydrate bei einem Zweijährigen, aber Du hast ja wahrscheinlich einen von-bis-Wert genannt bekommen, wieviele KHs, also BEs er täglich essen soll. Er braucht die Kohlehydrate ja trotz allem. Du kannst also sicherlich immer wieder einmal Pfannkuchen zubereiten, er muss ja keine Berge davon verputzen. wie mag er sie denn, mit was dazu? Den allfälligen Zucker kannst Du ja durch Diabetikersüße ersetzen. Und Vollkorn ist ein guter Hinweis - wie gesagt, Kohlehydrate braucht er ja, aber es ist natürlich wichtig, die BEs, die ihm täglich idealerweise zur Verfügung stehen, so wertvoll wie möglich zu füllen, und da ist Vollkorn - abgesehen von der besseren Wirkung auf den Blutzucker - natürlich erste Wahl. Also das Mehl wenigstens teilweise mit Vollkorn ersetzen, besser ganz. Dass Dein Sohn noch so klein ist, ist da auch ein Vorteil: er gewöhnt sich dran und kennt es dann später ganz einfach nicht anders, als dass er aufpassen muss. Mehl ist (anders als Zucker!) nichts, was Du völlig ersetzen musst. Die Mengen im Auge behalten und entsprechend die Einheiten berechnen, dann klappt das schon. Nochmals: Dein Kleiner braucht gute Kohlehydrate. Vielleicht rechnest Du Dir einmal aus, wieviel Mehl tatsächlich in einem Pfannkuchen drin ist? In meiner Familie gibt es auch ein Kind mit Diabetes. Purer Zucker ist natürlich tabu, "normale" Süßigkeiten gibt es selten und klar dosiert, aber Brot, Nudeln, Mehl etc. kommen natürlich auf den Tisch. In Maßen freilich. Ich finde es auch gut, dass Du Dich in der ersten Zeit lieber streng an die Regeln halten willst. Klar kann man Ausnahmen einmal "wegspritzen", aber wie gesagt, das sollten Ausnahmen sein, und vor allem ist es erst einmal wichtig, den Alltag im Griff zu haben. Was Du nicht übersehen solltest: gemahlene Nüsse lösen das Kohlehydrat-"Problem", aber pass mit dem Fett auf! Nicht dass Du ein Problem durch ein anderes ersetzt... Alles Gute für Dich und Deinen Sohn, liebe Grüße eorann |
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![]() Mitglied seit 30.05.2008 |
Hallo eorann,
na das ist doch mal ein toller Beitrag, danke. Ich habe ein Rezept für Pfannkuchen durchgerechnet (www.chefkoch.de/rezepte/134071057732822/Pfannkuchen.html)und da komme ich alleine mit dem Mehl (egal ob Vollkorn oder 405er) auf 2,7 BE pro Pfannkuchen. Den Zucker hätte ich durch Süßstoff ersetzt und die Milch macht nochmal 0,3 BE. Ich weiß jetzt natürlich nicht genau wie groß die sind aber so wie ich meinen Sohn kenne, verputzt der mind. 2 Stück. Das macht also 6 BE ohne was dazu (z.B. Apfelmus). Er darf aber nur 2-3 BE essen und deswegen hatte ich nach einer Möglichkeit gesucht das Mehl wenigstens teilweise zu ersetzen damit es wieder passt, genug Kohlenhydrate bekommt er ja trotzdem noch. Ich möchte eben versuchen alles so normal wie möglich zu lassen und ihm seine Lieblingsspeißen weiterhin möglich zu machen. Rein nackte Pfannkuchen schmecken ja auch nicht, etwas Apfelmus soll ja auch mit drauf und der hat auch wieder BEs. Ich werde es mal mit Sojamehl und/oder gem. Mandeln versuchen. Damit würde ich auch nur einen Teil des Mehls austauschen, das müsste reichen um die KHs zu senken viele Grüße, Katrin. |
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![]() Mitglied seit 18.05.2008 |
Hallo Katrin,
wünsche dir und deinen Sohn viel Glück in der Zukunft, er wird damit Groß und kann damit um gehen und bei der heutigen Hilfsmittel ist es auch nicht mehr so schwer.
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![]() Mitglied seit 12.01.2005 |
Hallo Katrin,
nur 2-3 BE, das ist ja wirklich extrem wenig.... aber klar, er ist ja auch noch sehr klein. Das ist aber für eine (Haupt-)Mahlzeit, oder? Für einen Tag schiene mir das viel zu wenig. Ganz ehrlich: ich würd ihm den Genuss hin und wieder gönnen, dann eben entsprechend mehr spritzen (gewöhn Dich einmal an den Alltag, dann klär das mit der Diätassistenz, das geht ja alles!). Und vergiss nicht, die Zeit arbeitet hier für Dich: er wird größer, und dann ist hin und wieder Pfannkuchen für ein paar BE schon drin. Was mir zu den Pfannkuchen noch einfällt: mach den Teig möglichst dünn (schau auch mal nach Crepes-Rezepten), dann werden die einzelnen Stücke dünner, also weniger KH. Lass den Zucker (oder auch Süßstoff) im Teig beser ganz weg, das braucht es nicht (wo es nicht sein muss, gar nicht an süßeren Geschmack gewöhnen). Nimm evt. Mineralwasser anstelle der Milch (wenigstens teilweise). Zum Teil Mehl gegen Nüsse o.ä. austauschen ist sicher gut. Mag Dein Junior Pfannkuchen nur süß gefüllt? Ansonsten könntest Du sie ja auch als Suppeneinlage verwenden, da ist die Menge viel kleiner, das kannst Du besser steuern und ihm vielleicht öfter gönnen. Oder mach die Pfannkuchen zu einem Teil der Mahlzeit, dann reicht vielleicht auch einer? Vorher eine Gemüsesuppe (möglichst BE-frei/-arm)? Gleicher Genuss geht halt nur bei kleinerer Menge... :( ein bissl off topic, nochmals zum Vollkorn: natürlich hat Vollkorn kaum weniger KH, aber die Wertigkeit ist eine ganz andere. EVergleich im Extrembeispiel: 1 BE ist zum Beipiel 12 g weißer Zucker, oder aber ca. 20 g Vollkornmehl. Von 12 g Zucker wirst Du weder satt noch hast Du Dich wertvoll ernährt, 20g Vollkornmehl kann schon ein halbes Vollkornbrötchen sein (oder eben eine halbe Portion Crepes), und das sättigt ein Kleinkind schon besser und ist auch nicht zwingend ungesund, sondern wichtig. Ausgemahlenes (weißes) Mehl hat mehr Kohlehydrate, kommt also - um beim Beispiel zu bleiben - weniger Brot (oder Crepes) raus, sättigt auch schlechter, hat weniger wertvolle Inhaltsstoffe, verbraucht also die gleiche Menge BE mit weniger Nutzen.... lg eorann |
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![]() Mitglied seit 30.05.2008 |
Hallo nochmal,
ich glaube jetzt habe ich das mit dem Vollkornmehl besser verstanden. Ich hatte mich immer gefragt warum alle so drauf schwören wenn es doch fast den selben BE-Wert hat. Wenn im Endeffekt aber mehr dabei rauskommt ... ich werde es mal probieren. Pfannkuchen essen wir immer mit Apfelmus oder Zucker, ich kenne das gar nicht anders und mags auch gar nicht anders probieren. Die 2-3 BE sind für eine Hauptmahlzeit aber leider reichen die meistens nicht aus. Zum Frühstück verdrückt er 3 Toastschnitten und hat immernoch hunger. Ich muss beim nächsten Termin mal eine BE mehr erbetteln und mich mal schlau machen wie das mit den Ausnahmen und dem "wegspritzen" funktioniert. (Man kann sich ja auch mal verrechnet haben, da muss man den Wert ja auch runter bekommen) viele Grüße, Katrin |
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![]() Mitglied seit 12.01.2005 |
Hi!
Kannst Du es in der Früh, nicht von null uaf hundert aber langsam zunehmend, mit Vollkornbrot oder auch (ungezuckertem) Müsli probieren? Toast, das kenn ich von mir selber, da geht eine Scheibe nach der anderen weg wie nix, während ich bei gehaltvollerem Brot nach viel weniger satt bin. 2-3 BE als Hauptahlzeit kommt hin (süße Pfannkuchen, wo es sich nicht ausgeht, sind ja jetzt kein Beispiel für eine vernünftige Hauptahlzeit), ich war nur zuerst nicht sicher,ob Du das auf den ganze Tag meinst... Ernährungsumstellung ist wohl leider das Stichwort, aber sieh es gelassen: er ist noch so klein, das haut schon hin. Mit einer Portion Reis, Nudeln oder whatever, Gemüse, Fleisch oder Fisch sollten die BEs kein Problem sein. Pfannkuchen sollten halt (ohnehin, ist ja nicht wirklich gesunde Ernährung) die Ausnahme sein - selten essen, aber dann genießen. Der BE-Bedarf ist ja im Grunde vernünftig berechnet, soviel KH braucht das Kind, mehr muss nicht sein, und da das Spritzen (wie auch ein mehr an Insulin) ja auch nicht ganz angenehm ist, besser bei den Werten bleiben.... im Moment ist es - sieh es positiv! - Dein Thema, Du kannst steuern, was Dein Sohn isst. Nütz das! Das Wegspritzen ist eine Ausnahme, konzentrier Dich erst einmal auf den Alltag - das ist dann eher eine Sache für die Fest- und Feiertage oder wirklich mal ein "ok, jetzt einmal etwas Besonderes", damit auch einmal ganz normales Stück Torte geht, oder was auch immer. Das sollte niemals eine Gewohnheit werden. Und bitte keinen Denkfehler annehmen: mehr BE spritzen erleichtert Dir auf Dauer gar nichts. Wichtig ist, dass der Alltag mit Diabetes (und einer vernünftigen Ernährung) Normalität wird, und das wird er auch werden. Das spielt sich schon ein :) Und vor allem: dieser "Alltag" ist deswegen so wichtig, weil ein möglichst stabiler Blutzuckerspiegel das Ziel sein muss. Sonst drohen Spätfolgen, und die wünschst Du Deinem Kind ganz sicher nicht. Bei uns hat es die Kinderärztin sehr klug formuliert: Diabetes ist keine Krankheit, sondern es fehlt etwas, das ersetzt werden kann. Aber schlimmstenfalls wird etwas draus, was nicht mehr reparabel ist (das sind die Spätfolgen). Also bitte, aber das gefühl hab ich bei Dir eh, aufpassen, genau und konsequent sein, auch wenn es schwer fällt. Deinem Junior zuliebe :) lg und alles gute eorann |
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![]() Mitglied seit 19.03.2006 |
Hallo,
Buchweizenpfannkuchen sind viel kerniger im Geschmack. Buchweizen ist auch kein Korn, da müßte man den Kh-Gehalt ermitteln. LG Irene. |
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![]() Mitglied seit 30.05.2008 |
Hallo eorann,
genauso wie du es formuliert hast sehe ich das auch. Die Pfannkuchen sind auch nur eine Ausnahme, jeden Tag gibt es sowas nicht. Bei uns gibt es viel Reis, Nudeln oder Kartoffeln. Meistens verpackt in einen schönen Auflauf mit Fisch, Gemüse oder Hack. Das sollte schon so passen. Aber er ist noch ein Kind und da gehören Pfannkuchen und Grießbrei zum Leben dazu. Zum Thema wegspritzen steh ich kritisch gegenüber aber z.B. wenn Sohnemann Geburtstag hat oder Weihnachten ist, wäre das für mich mal vertretbar. Ansonsten wollen wir uns an den Plan halten. Wie du geschrieben hast, wir wollen fürs Erste das alles in guten und stabilen Bahnen läuft (eben wegen den Spätfolgen) und das wir zurecht kommen - dann kann man über Ausnahmen reden. viele Grüße und Danke für die Tipps auch an Irene |
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![]() Mitglied seit 12.01.2005 |
Hallo Katrin,
klingt doch alles gut. :) Buchweizenmehl hat nicht weniger Kohlehydrate, Maismehl leider auch nicht - aber schau mal nach Kichererbsenmehl, das hat einen geringeren Kohlehydrateanteil, unter 50%, variiert allerdings von Marke zu Marke etwas. Aber das kombiniert mit gemahlenen Nüssen könnte auch eine Lösung, wenn der Junior es den isst (schmeckt halt ein bissl anders als Getreidemehl....). lg und schönes Wochenende eorann p.s. "Wegspritzen" klingt ja auch nicht gut. Hier wird es so gehandhabt, dass zu bestimmten Anlässen z.B. zwei Einheiten mehr gespritzt werden. Nicht nachher zum Korrigieren, sondern kontrolliert vorher, und entsprechend gibt es dann auch einmal was "normales" Süßes oder einfach ein bissl mehr von etwas. Laut Diätassistenz ist das völlig i.O. Aber das nur mehr abschließend zum Thema. Alles Gute euch! |
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![]() Mitglied seit 25.08.2004 |
Hallo Katrin,
wichtig wäre (hoffentlich habe ich es nicht überlesen) zu wissen, ob Dein Sohn Diabetes I oder II hat, das ist dann schon ein himmelweiter Unterschied (bin selber Typ II). Dann würde ich Dir aber auch raten, mal zu einer (anderen) Diabetikerschulung zu gehen, die absolute Fixierung auf BE ist ziemlich veraltet und kann auch gefährlich werden. Mal so ein Extrembeispiel: Butter und anderes Fett hat 0 BE LG Chris |
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![]() Mitglied seit 18.05.2008 |
Hallo Chris,
danke für den hinweis mit der Lebensmittel-Tabelle. Das mit Typ I und II, ist schon ein unterschied. Mein Schwager hat Typ I und ich habe Typ II, sind aber verschieden Und vertragen auch das essen anders.
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![]() Mitglied seit 24.03.2007 |
sicher spritzt Du auch ein schnell wirkendes Insulin.Ich nehme Humalog.Da brauche ich für 250 Gr.Pfannkuchen 4 BE. Aber ich habe auch eine kleine Anleitung für Dich.Kauf Dir doch mal das Buch"Diabetes-Ampel"von Sven-David Müller,erschienen im Knaur Verlag.Dort sind hunderte von Mahlzeiten aufgeführt mit den Angaben BE,Fettfaktor,kcal pro Portion und gr.pro Portion. Ist sehr gut.Kostet 8,90€.Kannst Du auch über Internet bestellen:www.knaur.de LG Dietmar
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![]() Mitglied seit 25.08.2004 |
Hallo @der-rotter,
nichts zu danken LG Chris |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
jetzt möchte ich auch noch meinen Senf dazu geben. Vor einigen Jahren wurde bei einem Freund meines Sohnes Typ I Diabetes festgestellt. Er war damals 12 Jahre alt. Als erstes wurde ihm und seinen Eltern auf der Diabetiker-Schulung beigebracht, dass er alles, aber auch alles essen darf und auf nichts verzichten muss, auch gelegentlich ein stück Sahnetorte und ein Schokoriegel ist erlaubt. Das einzige was strikt verboten war und ist, sind sämtliche Diabetikerprodukte mit Zuckeraustauschstoffen. Ihm wurde beigebracht, dass er sich wie alles anderen auch, möglichst abwechslungsreich und gesund ernähren soll, vielleicht noch mehr als andere auf seine Ernährung achten soll. Aber er soll je nach Bedarf sein Insulin spritzen. Also Insuslin nach Bedarf, nach zu verputzenden BE, nicht umgekehrt, BE nach dem, wieviel Insulin gespritzt wurde. Dies ist ja auch der natürliche Vorgang: Insulin wird nach Bedarf proudziert und abgeben und nicht umgekehrt. Da das heutige Insulin gentechnisch hergestelltes Human-Insulin ist, ist die Gefahr der Allergieentwicklung auch nicht mehr so groß. Außerdem gibt es heute genug Insulin, im Gegensatz zu früher, als es umständlich aus der Bauchspeichekdrüse von Schweinen isoliert werden musste.e Ich würde nochmals nachfragen, in der Diabetikerschulung, aber ich halte es für sinnvoller, mal Pfannkuchen aus Vollkornmehl zu machen, dafür evtl die zu sprizenden Insulineinheiten zu erhöhen, aber auf gar keinen Fall die Pfannkuchen mit Süßstoff süßen, lieber Zucker und dafür nicht so oft Pfannkuchen und wenn Pfannkuchen, dann ein wenig mehr Insulin. LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 12.01.2005 |
Hallo Anne,
Du bringst es gut auf den Punkt, so sollte es aussehen. Insulin nach Bedarf und nicht umgekehrt ist immer das Ziel, und manche schaffen es auch sehr schnell nach der Diagnose, das so zu handhaben. Aber gerade in der allerersten Zeit, wo es eh so viel ist, was auf einen hereinbricht, kann (Betonung auf kann) es auch eine Erleichterung zu sein, zu wissen: so und so viele BEs sollen und dürfen gebraucht werden, und wie nütze ich die am sinnvollsten. Es macht natürlich einen ziemlichen Unterschied, ob es sich um einen 12-jährigen handelt, dessen Energiebedarf schon fast bei dem eines Erwachsenen liegt und entsprechend auch viel mehr Spielraum bietet, sich einmal etwas zu gönnen, oder um ein Kleinkind von knapp zwei Jahren. Da fallen die Pfannkuchen halt anders ins Gewicht als beim Jugendlichen. Aber generell, Katrin, würd ich auch empfehlen, bei der Diabetikerschulung oder auch bei den Kontrollterminen all diese Fragen zu besprechen: ich denke, das sind Klassiker, die bei fast allen Betroffenen vorkommen, und da wird euch sicher kompetent geraten und geholfen. lg eorann |
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![]() Mitglied seit 30.05.2008 |
Hallo Ihr alle,
jetzt wird es aber langsam ganz schön Offtopic, aber gut. Wir haben Typ 1 und einen koventionellen Therapieplan und der ist auch gut so. Er ermöglicht uns das nur früh und abends gespritzt werden muss und nicht mehr. Wir sind sehr froh darüber das es nur so wenige Spritzen sind. Wenn sein Insulinbedarf darf steigt (Remissionsphase zu ende ist) und er mehrmals täglich gespritzt werden muss, steigen wir auf die intensivierte Therapieform um. Dort wird zu jeder Mahlzeit gespritzt und wahrscheinlich dann auch so wie ihr es immer schreibt (Insulin nach Bedarf) aber das lernen wir dann wenn es soweit ist. Jetzt, für den Anfang und seiner geringen Insulinmenge angepasst, ist diese Form ok. Außerdem macht sie einem den Einstieg ins Diabetikerleben leichter weil man alles von Experten vorgegeben bekommt und nicht gleich alles auf einmal beachten muss. Übrigens bin ich aus dem "Osten" Eure Tipps bzgl. der Frage habe ich mir notiert und werde da etwas rumprobieren, wenn etwas tolles dabei raus kommt meld ich. viele Grüße, Katrin |
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![]() Mitglied seit 15.05.2005 |
Hallo Murmeli54
Ein Diabetiker kann 10-12 Broteinheiten essen. Volkornbrote: 1/2 Scheibe Brot ist 1Broteinheit. LG bäcker1 |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
die Remissionsphase ist natürlich eine sehr schwierige Phase, da ja die Bauchspeicheldrüse zwar wenig, aber noch Insulin produziert. Du hast schon recht, dich zunächst an die Vorgaben der Ärzte und Ernährugnsberater zu halten, evtl in dieser Zeit dann auch auf einige Lebensmittel und Lieblingsessen verzichten. Schwer, aber es ist ja nur vorrübergehend. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es besser ist, mal Zucker zu geben, als mit Zuckeraustasuchstoffen zu süßen. Das hat mich damals beim Freund meines Sohnes sehr überrascht, wie strikt dies gehandhabt wurde. Ihr packt das schon und dein Sohn kann ein recht normales Leben führen. Der Freund meines Sohnes hat an allem immer teilgenommen (Skikurse etc), er war und ist auch total fit, was seine Ernährung und den Insulinbedarf betraf. Und das wird dein Sohn auch irgendwann. Ich wünsch euch alles Gute! LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 31.12.2004 |
Hallo,
Euer Disput ist interessant. Da habe ich doch gleich eine Frage: ist ein Diabetiker bereit ein Stück Nussbuttercrem Torte mit ca. 250 Kalorien und etwa 1,4 BE zu essen Der Tortenboden wird mit Weizenmehl und die Creme mit guter Butter hergestellt.
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
ich verstehe deine frage nicht ganz, aber der Freund meines Sohnes isst durchaus mal ein Stück Sahnetorte mit Weizenmehl, oder auch ganz normale Schokolade. Er hat z. B. meinem Sohn mal eine Torte mit Weizenmehl und viiiieeel Sahne und süß (wenn ich mich recht erinnere war es eine Käsesahne oder Ananas-Sahne-Torte) gebacken und er hat selbstverständlich auch ein Stück davon gegessen. Ebenso hat er bei uns schon Schokoriegel verspeist. Er isst dies ja auch nicht jeden Tag und spritzt halt die entsprechende Menge an Insulineinheiten. Ebenso ahbe ich es schon erlebt, dass Diabetiker sich bei Studium der Speisekarte überlegen, was schmeckt mir denn heute und entsprechend ihre Insulinpumpe betätigen. Was ein Diabetiker wissen muss: wieviele Broteinheiten esse ich, wieviel bewege ich mich (Sport senkt den Blutzuckerspeigel bei Typ I Diabetikern ganz gut), denn dann kann er die benötigte Insulinmenge berechnen. LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 31.12.2004 |
Hallo,
mir geht es darum, ob so ein Rezept für Diabetiker interessant ist. Kann ich das Rezept "für Diabetiker geeignet" eintragen
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
nach Annes Erläuterung könntest du im Grunde alles als "Diabetiker geeignet" deklarieren - weshalb dieser Zusatz in der Industrie als Werbeargument ja wegfallen soll -
allerdings wird es im Zusammenhang mit Buttercremetorte, die ja nur ausnahmsweise und mit entsprechender Planung gegessen werden kann, eher wenig Sinn machen...und "interessant" im Sinne von: das kann ich auf meinen täglichen Speiseplan stellen und mit gutem Gewissen regelmässig essen ist Nussbuttercreme nicht mal für nen gesunden Menschen... |
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![]() Mitglied seit 18.03.2007 |
Hallo,
komischerweise kenne ich recht viele Diabetiker. Alle machen es so wie oben von Anna beschrieben. Demnach ist alles für Diabetiker geeignet, weil sie ihre Insulinmenge nach ihrem Essen richten und nicht umgekehrt. Einer meinte mal der Ausspruch "Für Diabetiker geeignet" sei überholt und irreführend. LG K-lorie |
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![]() Mitglied seit 12.01.2005 |
Da unterschreib ich völlig bei K-lorie,
dieses Etikett ist irrelevant. Für einen Diabetiker Typ I geeignet ist alles - wenn das System läuft (ich sprech jetzt nicht von den ersten Wochen/Monaten, in denen eingestellt wird). Er sollte nur idealerweise wissen, was er isst und also spritzen muss. Da ist ein Stück Torte kein Problem Typ II ist was anderes, hat andere Ursachen und andere Konsequenzen. Den Hinweis "für Diabetiker geeignet" finde ich wie gesagt entbehrlich. lg eorann |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
"Den Hinweis "für Diabetiker geeignet" finde ich wie gesagt entbehrlich. "
mW soll er auch wegfallen - bzw die Lebensmittelindustrie wird motiviert, ihn freiwillig wegzulassen... |
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![]() Mitglied seit 28.06.2011 |
Hallo Murmeli,
wie ich lese hast du ja letztendlich keine Antwort auf deine Frage bekommen. Mal sehen ob ich dir weiterhelfen kann. Da alle Kohlenhydrate praktisch Zucker sind, gilt es hier zu unterscheiden welche deinem Sohn schaden und welche verträglich für ihn sein können. Alle Kohlenhydrate die sich in raffiniertem und verarbeitetem Zucker wiederfinden sind normalerweise "böse". Wie das mit Fruhtzucker ist weiss ich nicht genau, aber du wirst dich sicher gut informiert haben. Zu deinen Pfannkuchen: ich mache eine Ernährung, die sich paleolytisch nennt. Das ist die Ernährung nach Steinzeitart und schließt alle industriell verarbeitete Lebensmittel aus. Ich habe viel über Diabetiker gelesen die sich nach diesem Prinzip ernähren. De rSteinzeitmensch aß nur was er fangen, jagen und pflücken konnte und immer auf natülicher Basis. Fleisch, Fisch, Früchte, Nüsse, wildes Gemüse, Eier und wenn überhaupt Honig. Ich bin sehr zufrieden mit dieser Ernährung, fühle mich fitter und bin kerngesund. Leider esse ich gerne süß und backen ist eine Leidenschaft. So erzetze ich bestimmte Lebensmittel die es in der Steinzeit nicht gegeben hätte. Statt Mehl benutze ich gemahlene Mandeln, oder Mandelmehl (das Endprodukt von entölten gemahlenen Mandeln), Zucker durch Honig, Schokolade durch zuckerfreien Kakao. Keine Milchprodukte, obwohl ich ab und zu mal einen Quark esse, und statt Süßigkeiten esse ich süßes Obst. Hier findest du viele tolle Rezepte und Information über diese Ernährungsweise und kannst deinem Sohn mal ganz andere Geschmäcker näher bringen. Mach die Pfannkuchen mit Mandelmehl, Sojamilch und Honig. Ich stelle mir das lecker vor. |
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![]() Mitglied seit 02.12.2011 |
Hallo alle,
ich esse gerne mit Pfannkuchen u. habe Diabetes Typ 2. Hier ist Rezept für Pfannkuchen... 500 ml Selterwasser 4 St Ei 8 EL gehäuft, Mehl oder Vollkornmehl 4 Prisen Salz Das entsprich auf BE 4-5 |
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![]() Mitglied seit 02.12.2011 |
Entschuldigung...Ich habe was vergessen... 3-4 Prisen Zimt.... Zimt ist gut für Diabetiker, dass Blutzucker runter geht werden....
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