Bitte um Rat und Ideen - auf vieles allergisch bzw viele Unverträglichkeiten!
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![]() Mitglied seit 12.10.2006 |
ich hoffe ich eröffne hier nicht zu unnütz ein neues Forum, aber ich habe schon einiges durchgelesen hier, für mich jedoch nichts passendes gefunden. Mein Name ist Martina, bin 25 Jahre jung und wohne mit meinem Freund in Niederösterreich. Ich habe erfahren, dass ich folgende Unverträglichkeiten habe: Histaminintoleranz Fructose-Intoleranz Allergie auf Milcheiweiß (Kuhmilch) Allergie auf weißen Zucker Mein Problem ist, dass in sehr vielen Lebensmitteln Histamin steckt, oft dann Obst zum Ausgleich empfohlen wird... und wegen der Milcheiweißallergie, dann bitte auf Soja umsteigen (aber das enthält doch auch Histamin..!?). Die ganzen Ratschläge schließen sich heben sich einander oft auf und ich weiß nicht so ganz was ich Früh, Mittags und Abends essen/kochen könnte. Zum Glück ist mein Freund total offen und ernährt sich total bewusst, unterstützt mich bei allem, ABER es soll fettarm bzw am Besten fettfrei sein :) Dh. ich habe alles bisher mit Magerjoghurt, Magertopfen, etc. gekocht (da er Fitnesstrainer ist und sehr auf seinen Körper achtet) ... Habt Ihr vielleicht ein paar Tipps und Ideen für uns?? Danke!!!! Ganz liebe Grüße Martina |
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![]() Mitglied seit 26.10.2007 |
Hey,
vll. geht ja das. Wenn du eine Allergie auf Kuhmilch hast kannst du vll. auf Reismilch oder Hafermilch ausweichen. Wenn da kein Histamin drin ist, da kenne ich mich nicht mit aus. Ansonsten so zum essen fällt mir noch ein Ziegen oder Schafskäse, damit du eine Alternative zu Kuhkäse hast. Fettfrei ist das nicht unbedingt aber es ist eine Alternative. Wenn du gerne Süßigkeiten isst dann würde ich das Reformhaus empfehlen, wo es ganz viele Alternativen. Oder auch ein Bioladen. Was ich dir empfehlen kann ist folgende Seite: www.veganwelt.de da gibts viele Rezpte für dich denke ich. Oder schau mal auf der Seite von Hans60 hier bei chefkoch.de vorbei. Weißer Zucker ist fast überall enthalten sowie auch in Wurst wie z.B. Salami und jeder andere Aufschnitt. In sämtlichen Fertigprodukten von Knorr und Co und auch gerne in Weißbrot usw. Brötchen auch. In sämtlichen Süßigkeiten aus dem Supermarkt sowie in Kuchen, Keksen usw. Kuhmilch ist in sämtlichen Milchprodukten (auch in manchen Mayonaisen, da ist auch´Zucker drin. Zucker ist auch in Senf Ketchup Soßen teilweise in passierten Tomaten und anderen Dosen Sachen). Wenn du auf Butter reagierst ersetz es durch Margarine aber vorsicht auch hier alles umdrehen. Ich hoffe ich konnte dir helfen. Lg DasBackteam |
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![]() Mitglied seit 26.10.2007 |
gib mal bei www.wikipedia.de Histamin Intoleranz ein da ist auch eine Liste mit Nahrungsmitteln die du meiden solltest.
Lg DasBackteam |
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![]() Mitglied seit 12.10.2006 |
Hallo,
danke für die Antworten. Mein Problem ist, dass ich schon sehr viel weiß über Histamin-Intoleranz. Ich weiß über dieses Problem, sowie auch das wegen Fructose, seit über 1 Jahr Bescheid. Nur das, wegen dem Milcheiweiß und dem weißen Zucker, das weiß ich erst seit letzter Woche. Ich hab jetzt mal versucht mit Soja alles zu ersetzen, befürchte aber dies auch nicht gut zu vertragen. Welche Produkte Histamin enthalten weiß ich bereits (Tomaten, Spinat, Kraut, alles geräucherte, Rind, Käse, Weiß, Bier, Sekt, Nüsse, Körner, etc.) Ich bin nur im Moment total einfallslos, was ich mit den restlichen Lebensmittel die ich zu mir nehmen darf anfangen soll... Ich vertrage jedes Getreide, jedes Gemüse (außer Tomaten, Spinat, Kraut) und esse Geflügel und Fisch. Leider sind die Speisen die ich mir zubereite immer die gleichen und auch da muss ich mich aufgrund des Milchproblems jetzt total umorientieren... Ein paar Ideen von euch wären total super... Danke nochmals! LG Tina |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo Tina,
wie schaut es denn mit asiatischem Essen aus? Ich habe eine Kollegin mit Kuhmilcheiweißallergie, sie hat in asiatischen Restaurants nie Probleme und kocht auch gern asiatisch, Thai, Sushi, etc (wobei Fisch im Sushi evtl schwierig wäre). Da die Asiaten traditionell keine Milch und Miclhprodukte verwenden, währest du hier auf der sicheren Seite. Du müsstest dann allerdings noch weiter eingrenzen, hinsichtlich deiner Histamin- und Fruktoseintoleranz. Aber da du dich damit schon länger beschäftigst, wäre es evtl ein Weg. LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 14.02.2004 |
Hallo Tina
schau dich doch auch da www.bestdoc.org/board/wbb/ mal um. Da sind einige mit den selben Allergien bzw. Kombination und es hat viele erfahrene, die gerne guten Rat geben. (nicht dass es die im CK nicht hat, aber ich habe gemerkt, dass bei bestdoc doch mehr sind mit Mehrfachallergie) Gruss Logos |
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![]() Mitglied seit 12.01.2005 |
Hallo,
die asiatische Küche ist schon einmal ein guter Hinweis! Klassische Gemüsesorten wie Paprika, Karotten, Brokkoli, Lauch/Zwiebeln, Knoblauch etc. gehen ja gut. Reis und Nudeln sind ja auch kein Problem, Fleisch und Fisch auch nicht. Damit nicht immer nur gewokt werden muss, kannst Du auch Curries machen, mit Kokosmilch statt Rahm. Ansonsten könntest Du auch in der veganen oder milch-/käsefreien vegetarischen Küche nachschauen, Fleisch oder Fisch dazu zubereiten geht ja immer. Ich würd mir dazu eine individuelle Austauschtabelle basteln: statt Tomatenmark könntest Du z.B. sehen, dass Du Paprikamark bekommst, bzw. statt Tomatensugo schmeckt auch ein Sugo mit roten und gelben Paprika toll. Statt Melanzani in Aufläufen kannst Du Zucchini einsetzen. Statt Spinat: vielleicht geht Mangold oder Pak Choi (die kleine, asiatische Alternative)? Als Obst (oder geht das sowieso überhaupt nicht?) ginge statt Birnen vielleicht Honigmelone. usw. - ich bin keine Expertin, aber vielleicht kannst Du mit diesen Beispielen etwas anfangen und für Dich selber weiter überlegen. Im Idealfall kannst Du dann viele Rezepte mit ganz wenig Aufwand für Deine Bedürfnisse abändern und isst trotzdem nicht immer das selbe. Kräuter und Gewürze sind kein Problem, hoffe ich? Damit kannst Du dann bei Deinen verträglichen Lieblingszutaten ja auch viel Variation reinbringen. Und spiel auch mit den verschiedenen Zubereitungsarten... Alles Gute für Dich und liebe Grüße eorann |
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![]() Mitglied seit 23.06.2007 |
Hallo,
bei Paprika wäre ich vorsichtig. Zumindest der rote hat einen hohen Histamingehalt. Rindfleisch kannst du getrost essen. Wild und Lamm gehen auch. Auf Schweinefleisch verzichte ich, weil es von der Stressaktivierung dem Menschen sehr ähnlich ist, sagte meine Ernährungsberaterin. Bananen enthalten auch viel Histamin. Auch Zitrusfrüchte und Kiwi können Probleme bereiten. Weiterhin fast alle Wurstsorten, weil die weiter verarbeitet wurden. Fisch am besten frisch. Nichts aus der Konserve. Erdbeeren sind auch histaminreich. Körner kann man auch getrost essen, z. B. Kürbiskerne, Sesam. Haushaltszucker würde ich durch Rohrohrzucker, Sirup oder Dicksaft jeglicher Art eintauschen. Nach den histaminarmen Wochen habe ich ganz langsam die histaminreichen Lebensmittel getestet. Auf Gewürze habe ich während der Ausschlussdiät komplett verzichtet, außer auf Salz. Ich versuche auch fettarm zu kochen, aber nicht immer. Gouda und Butterkäse kann man ja essen und der enthält auch genügend Fett. Ebenso Butter und andere Milchprodukte. Liebe Grüße missmartini Nr. 80 der SHGdBS |
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![]() Mitglied seit 18.05.2006 |
Hallo Martina,
entschuldige, wenn ich frage - aber wer hat diese Unverträglichkeiten bei dir entdeckt? Wir haben hier nämlich schon recht häufig ähnliche Anfragen, bei denen sich dann herausstellt, dass das Schein"diagnosen" von Heilpraktikern waren. Da wird dann zuerst Panik gemacht, und hinterher mit obskuren Methoden "geheilt" ... Ich weiß nicht, was schlimmer ist: Betrügerische Diagnosen oder die echten Unverträglichkeiten... Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute! bluemoon |
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![]() Mitglied seit 20.11.2006 |
Hallo!
Hm, was soll den eine Allergie gegen weißen Zucker sein? Eine solcher Allergie gibt es nicht. Mit einer Fructoseintoleranz musst du ohnehin auf alle Zuckerarten außer reiner Glucose ("Traubenzucker") verzichten. Also auch Rohrohrzucker, Sirup, Honig oder Dicksaft. Gerade die Dicksäfte enthalten oft viel Fructose. Ansonsten schließe ich mich bluemoon an, es gibt unseriöse Heilpraktiker. Lg; Kiwibirt |
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![]() Mitglied seit 18.05.2006 |
@kiwibirt:
Genau das war es, was mich auch stutzig gemacht hat ... |
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![]() Mitglied seit 12.10.2006 |
Hallo,
danke für die Mühen die ihr euch macht. Ich habe die Diagnose für Fructose + Histamin vor 1,5 Jahren bereits bekommen, und zwar in einem Allergielabor. Vor Weihnachten habe ich eine Bioresonanz aufgesucht (auf Empfehlung) und diese hat mir dann das noch dazu mit Milcheiweiß erzählt, denn auf das wird man in einem Allergiezentrum gar nicht getestet, nur auf Lactose und damit habe ich kein Problem. Betreffend Früchte - diese schließen sich durch meine Fructoseintoleranz komplett aus. Rindfleisch esse ich lieber keines, dies wird lange aufgehängt und getrocknet und hat deshalb nachweislich einen sehr hohen Histamingehalt. Körner vertrage ich nachweislich nicht und ebenso keine Nüsse. Betreffend dem Zucker, zur Info: Fructose kommt sowohl in freier Form als auch in folgenden Verbindungen vor: Haushaltszucker: Gemisch aus Fructose und Glucose Inulin: Kohlenhydrat, das aus Fructose aufgebaut ist Sorbit: chemischer Abkömmling der Glucose, der im Körper in Fructose umgewandelt und als Zuckeraustauschstoff vor allem bei Diabetiker-Produkten verwendet wird Honig: Gemisch aus Fructose und Glucose Invertzucker: Gemisch aus Fructose und Glucose Mein Ziel ist es meine Unverträglichkeiten bis zum Sommer zu minimieren bzw auszurotten! Das funktioniert und habe ich schon sehr oft auch von Freundes- und Bekanntenkreis bewiesen bekommen. Nur möchte ich mich nicht einseitig ernähren und deshalb war meine einzige Frage nach Rezepten.. Was ich nicht ganz verstehe, warum man sich hier für seine Probleme rechtfertigen muss. Ich hab diesen Beitrag eröffnet in der Hoffnung, dass sich die Leute hier gut auskennen, da auch ihr solche Probleme habt. Aber scheinbar doch nicht... man kann sich ja mal irren. Danke LG Martina |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
du musst dich nicht für deine Unverräglichkeiten rechtfertigen, aber ich möchte jetzt auch noch etwas dazu sagen: Ich finde es etwas merkwürdig, dass in einem ALLERGIEZENTRUM auf Laktoseintoleranz getestet wird, die ja nun wirklich KEINE Allergie ist, sondern durch das Fehlen eines Enzyms zustande kommt, nicht aber auf Milchweiweißallergie, eine "echte" Lebensmittelallergie ist. Eine Milcheiweißallergie kann nur durch Allergietest, Pricktest - IgE-Nachweis im Blut nachgewiesen werden und sicher nicht mit Bioresonanz. Was passiert denn, wenn du Milcheiweiß zu dir nimmst? Bekommst du pelzige Lippen, Kratzen im Hals? Das deutet auf eine Allergie hin! Bauchweh kann, muss keine Allergie sein, sondern kann auch eine andere Unverträglichkeit sein. Ich würde an deiner Stelle einen Allergologen aufsuchen und einen Allergietest machen lassen! LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 20.11.2006 |
Hallo!
Nein rechtfertigen muss sich hier niemand! Nur, wenn man hier im CK die verschiedenen Threads verfolgt, scheint Bioresonanz fast prinzipiell eine Allergie/Unverträglichkeit gegen weißen Zucker und gegen Kuhmilch festzustellen. (Wenn du mal in die alten Threads schaust, da findest du das fast immer, wenn die Leute eine Bioresonanz gemacht haben) Gern genommen wird auch Glutenunverträglichkeit. Abgesehen davon kann jemand, der dir sagt, dass du auf "weißen Zucker" allergisch bist, nicht wirklich fachkompetent sein. (Vor allem dann, wenn der weiß, dass du eine Fructoseunverträglichkeit hast. Wie gesagt, eine Allergie gegen weißen Zucker existiert nicht.) Naja, ich wünsch dir viel Glück, dass du deine Allergien und Unveträglichkeiten in den Griff bekommst! Lg, Kiwibirt |
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![]() Mitglied seit 18.05.2006 |
Hallo Martina,
nein; rechtfertigen musst du dich nicht. Aber vielleicht gibt dir unser Forum einen Denkanstoß, um ein wenig kritisch gegenüber "Experten" zu sein, die dir eine Krankheit einreden wollen, die es nicht gibt. Im sogenannten weißen Zucker (in Heilpraktikerkreisen wahlweise auch Industriezucker genannt, obwohl brauner Zucker genauso in Fabriken hergestellt wird) sind genau die selben Inhaltsstoffe drin wie in Rohzucker - der ist nur braun, weil er zusätzlich noch Verunreinigungen enthält. Und wie kiwibirt schon geschrieben hat: Bei Bioresonanz gibt es anscheinend eine fest eingebaute Diagnose, und die heißt "Unverträglichkeit gegen weißen Zucker, weißes Mehl oder Milch". Und manchmal wird dieselbe Methode, die zu der Diagnose geführt hat, auch zur Heilung empfohlen - allein das sollte schon stutzig machen, findest du nicht? Alles Gute bluemoon |
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![]() Mitglied seit 30.10.2009 |
Hallo Martina,
ich habe gerade deinen Blog durchgelesen und bin mal wieder sehr empört darüber, wie manche doch gerne in diesem Forum immer auf die Diagnosestellung zu sprechen kommen. Eigentlich war deine Frage, welche Möglichkeiten du noch hast um deine Ernährung umzustellen bzw. sie zu verbessern. Die Antworten waren aber zu Teil nicht das was du eigentlich wolltest! Ich habe selber an meiner Tochter erlebt was es bedeutet, viele Sachen nicht essen zu dürfen. Unter anderem waren da Zucker,Honig, Eier, Hefe, Weizen usw. Festgestellt wurde das auch durch eine Bioresonanz! Wir haben dann die Ernährung komplett umgestellt und mit der Behandlung durch Bioresonanz angefangen. Das war im November und jetzt kann sie wieder alles essen und hat KEINE Unverträglichkeiten mehr. Was mich dann in diesem Forum geärgert hat war, dass ich nicht nur gute Tips von den Leuten hier bekommen hab, sondern auch sehr viel Kritik über die Behandlungsmethode!!!! Man muss ganz einfach auch ein gutes Gefühl bei der Behandlung/Diagnosestellung haben. Meine Tochter ist sehr entspannt zu den Terminen gegangen und hat zu dem Arzt auch ein gewisses Vertrauen gehabt (was mit 10 Jahren nicht so selbstverständich ist). Ich glaube das hat einen großen Teil zu der Genesung beigesteuert. Du musst für dich den richtigen Weg finden und manchmal auch auf dein Gefühl vertrauen. Das sollten sich manche mal mehr zu Herzen nehmen. Ich wünsche dir viel Kraft damit du diese Zeit schnell hinter dir lassen kannst... LG Elli |
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![]() Mitglied seit 20.01.2007 |
Hallo,
die Unterscheidung zwischen weissem und braunem Zucker kenne ich auch nicht. In meinem Fall ist es aber tatsächlich so, dass ich zwar Honig und Ahornsirup vertrage, aber sonst mit Zucker meine Probleme habe. Also, muss es für den menschlichen Körper (zumindest für meinen) einen Unterschied zwischen Zucker und Zucker geben. Wenn jemand meint verschiedene Unverträglichkeiten auf Lebensmittel zu haben, dann kann ich den Test Imupro 300 empfehlen. Das ist eine Blutanalyse auf 300 verschiedene Lebensmittel. Außerdem bekommt man mit dem Ergebnis eine umfassende Erklärung und ein auf sich zugeschnittenes Rezeptbuch. Der Nachteil ist, man muss den Test selbst bezahlen. Außerdem finde ich es bei Unverträglichkeiten immer gut mal aufzuschreiben was man essen DARF. Mir persönlich hat das sehr geholfen. Ich finde das den besseren Weg als aufzuschreiben was man nicht darf. lg winterhexe |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
beim Imupro Test wird auf das Vorhandensein von IgG-Antikörpern getestet, die bestimmte Substanzen/Nahrungsmittel erkennen. Das pure Vorhandensein von IgG Antikörpern ist noch KEIN Nachweis für eine Allergie, im Gegenteil es gibt eine ganz Reihe an schützenden IgG oder auch IgA Antikörpern. So wird z. b. bei der De/Hyposensibilisierung die Dosis des Antigens ganz, ganz langsam erhöht, damit sich schützende IgG Antikörper statt der allergieauslösenden IgE's bilden. Der Test auf IgG Antikörper ist genausowenig aussagekräftig, wie die Tests, in denen die weißen Blutkörperchen auf eine Reaktion (Proliferation/Wachstum) auf bestimmte Nahrungsmittel getestet werden. Diese Lymphozyten hat jeder in sich, zeigt nur, dass derjenige Kontakt mit dem Nahrungsmittel hatte, aber nicht, dass das Nahrungsmittel ihn krank macht. Es gibt auch eine große Anzahl an regulierenden Lymphozyten. Immunologie ist nicht so einfach und schon gar nicht schwarz/weiß, leider oder aus meiner Sicht GsD, denn so ist mein Arbetisgebiet es alles andere als langweilig. LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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