Weizenunverträglichkeit - nur Weizen?
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![]() Mitglied seit 17.03.2009 |
ich brauche mal ein paar Erfahrungsberichte, was die Diagnose von Weizenunverträglichkeit angeht. Meine Tochter (12 Monate) leidet unter ständigem Durchfall, das bedeutet sie hat noch nie festen Stuhlgang gehabt. Da sie dabei auch ziemliches Bauchweh hat, haben wir uns also in kinderärztliche Behandlung begeben. Das Ergebnis kurz gefasst: Das Ultraschall war unauffällig, Die Stuhlprobe und auch die Blutprobe geben keinen Aufschluss über irgendwelche Unverträglichkeiten. Der KA, der wirklich toll ist, hat mir dann geraten über das schulmedizinische Behandlungsspektrum hinaus eine Heilpraktikerin aufzusuchen. Diese hat dann sehr schnell eine WEizenunverträglichkeit diagnostiziert, aber keine Glutenunverträlichkeit. Also haben wir Weizen vom Speiseplan gestrichen und benutzen jetzt Dinkel. Leider habe ich nicht den Eindruck, dass sich irgendeine Verbesserung eingestellt hat. Sie hat nachwievor Durchfall und auch immer noch Bauchweh. Nun überlege ich, ob nicht auch Unverträglichkeit gegen ein anderes Lebensmittel in Frage kommt. Wer hat Erfahrung mit Weizenunverträglichkeit/andere Unverträglichkeiten bei so kleinen Kindern und kann mir erzählen, wie er/sie der Sache auf die Spur gekommen ist. Wie habt ihr dann die Diagnose bestätigen lassen, also mit welchen TEstverfahren? Ich bin echt ratlos und freue mich über alle Antworten Schönen Abend max |
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![]() Mitglied seit 04.04.2005 |
Hallo,
irgendwie hatte ich das Thema mal mit einem mir bekannten Heilpraktiker, der jammerte, dass er keinen Weizen mehr verträgt. Jemand wollte ihm dann Dinkel anbieten und ich hatte gerade gefragt, ob er den verträgt (schließlich ist es der Vorfahr des Weizens) als er schon sagte, Dinkel geht genau so wenig. Leider wohnt er nicht mehr in der Nähe und ich kann nicht weiter nachfragen. vielleicht den Dinkel auch weglassen? lg morgaine |
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![]() Mitglied seit 25.09.2005 |
Hallo Max,
ganz speziell mit Weizenunverträglichkeit kenne ich mich zwar nicht aus; aber ich weiß zumindest, dass Weizen und Dinkel enge Verwandte sind. Vielleicht könnte Deine Tochter daher eben auch Dinkel nicht vertragen ? Wurde das ebenfalls getestet ? Viele Grüße - Allegro Die Sterne .... die sind Gott außerordentlich gut gelungen. Zitat aus dem Film "Das Beste zum Schluss" |
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![]() Mitglied seit 18.05.2006 |
Hallo,
ich wäre vorsichtig mit dieser Diagnose. Heilpraktiker "diagnostizieren" so gut wie immer Weizenunverträglichkeit (wahlweise auch gern gegen "Industriezucker")! Und wie du sagst, geht es deinem Kind ja auch nicht besser. Ich würde an deiner Stelle weitere Ärzte aufsuchen - einen Allergologen und/oder einen Gastroenterologen. Bei einem so kleinen Kind wäre mir das herumdoktern durch einen Heilpraktiker einfach viel zu gefährlich Alles Gute! bluemoon |
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![]() Mitglied seit 25.07.2006 |
Hallo,
es gibt einen sehr guten Lebensmitteltest, der allerdings selbst bezahlt werden muß. Da kann man das Blut des Patienten je nach Wunsch auf 100, 200 oder 300 Lebensmittel testen. Desto teurer wird er leider auch. Falls Du die Adresse des Instituts brauchst, schreibe mir eine KM. Allerdings kann ich sie dann erst nächste Woche beantworten, da ich am WE viel um die Ohren habe. Deine Tochter kann gegen unendlich viele Dinge intolerant sein, das kann nur durch einen entspr. Test herausgefunden werden. Wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht. lg bushc Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt: Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab. |
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![]() Mitglied seit 17.03.2009 |
Danke für Eure Antworten - über die Verwandtschaft Weizen-Dinkel hatte ich auch schon mal gehört und mir da so meine Gedanken gemacht. Ich hatte eigenlich gehofft, dass ich nicht von einem Arzt zum nächsten laufen muss. Ist nämlich ziemlich anstrengend für so ein kleines Kind.
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
@Bushcook,
wenn du den Test meinst, in dem die Reaktion, sprich die Proliferation der Lymphozyten auf bestimmte Antigene gemessen wird, so ist dieser Test mit recht vielen Fehlern behaftet, sehr viele falsch positive und falsch negative Ergebnisse. Ich führe diese Tests, zwar in einem anderen Zusammenhang, selbst durch. Ich nehme meine Lymphozyten häufig als Kontrollzellen. Dabei konnte ich feststellen, dass ich hervorragend auf Proteine aus Hühnerei reagiere, aber ich vertrage Hühnerei ohne Probleme. Eine Reaktion auf eine Substanz heißt noch keine Unverträglichkeit oder Allergie, unser Immunsystem ist hier etwas komplizierter und es gibt auch schützende Antworten, die mit diesem Test nicht von unterschieden werden können. Hier hei?t eine positive Antwort nur, dass Ei gegessen wurde und die Proteine von den Immunzellen des Darmes wahrgenommen wurde, ob in einem positven oder negativen Sinne, kann man hieraus nicht unbedingt schließen. Sicher auf eine Allergie schließen würde nur der Nachweis von Weizen/Dinkel-spezifischen IgE Antikörpern im Blut. Aber da wäre ein vorheriger Pricktest/Hauttest schon aussagekräftig. Damit wäre aber eine anders begründete Unverträglichkeit noch nicht ausgeschlossen. Ich weiß nicht, wo du wohnst, aber erkundige dich mal, ob es irgendwo in deiner Nähe einen guten Gastroenterologen gibt, der auch Erfahrung mit Kindern/Kleinkindern hat. In München würde ich dir z.B. die Kinderambulanz des Schwabinger Krankenhauses empfehlen, eine sehr gute pädiatrische Gastroenterologie. LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
hallo,
laß bei deiner Tochter bitte bei Gelegenheit einen Prick-Test auf Gräserallergien machen. Hat sie öfter Fliessschnupfen oder eine laufende Nase? Ist dieser Zustand Jahreszeitenabhängig? Niest sie gelegentlich 3-10 mal hintereinander? Hat sie manchmal übermässigen Durst und kann ihren Durst (Kratzen im Hals) nicht stillen? Jucken mitunter morgens stark die Augen, sind die Augen auch ohne Jucken manchmal stark gerötet? Ein pollenassoziierter Heuschnupfen ist meist eine Allergie gegen bestimmte Pollen, sollte dies den Weizen betreffen, sind auch andere Gräserpollen im Spiel. Worin hier die Gemeinsamkeit mit der Verdauung liegt?: Der schnellste Weg, den der Körper kennt, es los zu werden, ist das Ausfliessen (Schnupfen, Husten, Augentränen) und ein beschleunigter sogar durchfallartiger Stuhl. Tschüs |
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![]() Mitglied seit 25.07.2006 |
Die positiven Veränderungen in meinem Umfeld reichen mir, da brauche ich keine pseudo-wissenschaftlichen Betrachtungen. lg bushc Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt: Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab. |
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![]() Mitglied seit 16.06.2009 |
Mein Sohn verträgt auch kein Weizen und genauso wenig Dinkel. Allerdings äussert sch das mit Schwellungen im Gesicht, vor allem am Auge.
Ich habe ihn am Anfang einfach Glutenfrei ernährt und jetzt ist er knapp 20 Monate alt und ich backe selbst Roggenbrot. Das verträgt er echt super. Versuchs mal mit glutenfreier Nahrung und sie obs besser wird. |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
@buschcook meinst du meine Ausführungen damit? LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
@Swenja,
aber eine Pollenallergie bedingt noch lange nicht eine allergische Reaktion bei der Nahrungsaufnahem als Lebensmittel. Durch die Verarbetiung, Kochen, backen, werden die Protien ja schon sehr stark verändert, außerdem im Magen-Darm-Trakt durch Enzyme gespalten. Da sind die Erkennungsstellen für die allergieauslösenden Antikörper (IgE) häufig zerstört. Die Allergene der Pollen sind im Weizenmehl ja gar nicht unbedingt vorhanden. Die Schleimhäute haben zwar viele Gemeinsamkeiten in ihrer immunologischen Abwehr, aber auch einige sehr essentielle Unterschiede. Ein Blick hinsichtlich Kreuzreaktivität sollte man zwar immer haben, da die TE aber nichts über Pollenallergie geschrieben hat, würde ich dies erstmal nicht in den Vordergrund stellen. Außerdem sollte man nicht außeracht lassen, dass es außer Allergie und Zöliakie auch noch andere, nicht immunologisch bedingte Unverträglichkeiten gibt. Evtl ist gerade bei einem so kleinen Kind die Besiedlung des Darmes mit kommensalen Keimen noch nicht abgeschlosse udn dadurch bedingt eine Unverträglichkeit gegen einige Nahrungsmittel? Bei Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) ist aber Roggen auch wegzulassen, enthält wie Hafer auch Gluten! LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
Hallo Max,
meine Enkelin verträgt auch kein Weizen. Sie hatte immer DF und die Ärzte meinten es wären die Zähne. Da ich auch mit vielen belastet bin, hab ich selber beobachtet. Den Weizen hab ich weggelassen und durch Dinkel ersetzt, dadurch wurde es besser, aber nicht vollkommen. Ich muß dazu sagen das Hartweizen schlimmer war, wie normaler Weizen zum Brot backen. Dann hatte ich fruktosearm gekocht, muß ich eh machen wegen mir, aber das war es nicht. Bin leider erst zum Schluss auf die Laktose gekommen, dabei lag es doch so nah, ha ich nämlich auch. Seit dem ist es gut. Da ich ihr die Strapazen mit Blutabnehmen usw. noch nicht antun wollte hab ich selber getestet. Um eine Eiweißallergie auszuschließen hab ich in ihre Milch Laktase rein gemacht und wenn sie mal von meinem laktosefreien (reduzierten) Quark was essen wollte, ließ ich sie. Da ich auch auf die Restlaktose reagiere ist in meinen Quark auch noch Laktase rein gerührt. Jedenfalls kurz und knapp, es wurde besser. In der DF Phase hat sie auch keine Möhren mehr vertragen, jetzt geht es wieder. Ich nehme mal an das der Darm einfach zu geschädigt war und sich jetzt wieder erholt hat. Wenn du selber kochst, ist es nicht sehr schwierig den Übeltäter rauszufinden. Wenn es mal 3 Tage fast das gleiche gibt, ist es auch noch nicht so schlimm. Irgendwann werde ich mit Ihr auch zu einem Alergologen gehen, aber da muß ich erst mal einen finden, der mit wenig viel austesten kann. Einen Atemtest auf Laktose geht mit 2 Jahren auch noch nicht. Also heist es für mich weiter beobachten und zu reagieren, aber das bin ich ja von mir gewöhnt. LG. Silke |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
hallo Anna-Isabell,
nicht jede Heuschnupfenreaktion ist mit einer verdaulichen Unverträglichkeit gleich zu setzen. Da gebe ich dir recht. Leider aber gibt es das doch. Man hat bei Schimmelpilzallergikern festgestellt, daß diese nicht nur die Sporen einatmen müssen, um ganzkörperlich zu reagieren, sondern auch wenn verunreinigte Lebensmittel konsumiert werden und dies eigentlich noch viel schlimmere Auswirkungen für den Körper hat, als diese Sporen nur einzuatmen. Hierbei wird aber der Magen- Darmtrakt nicht geschädigt, sondern das Immunsystem erkennt, daß dort ein Allergen eingedrungen ist und will es lediglich beschleunigt los werden, so wie bei Krankheitserregern zum Beispiel. Das heißt dann pollenassoziierte Nahrungsmittelallergie. Man muß immer wieder einen Bogen schlagen, so wie diesen: Gräserallergiker vertragen definitiv keinen Honig. Warum? Tschüs |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
Das trifft aber auch nur in einigen Fällen zu, bei mir jedenfalls nicht! Ich bin Allergiker (Gräser, früh und spätblühende) und vertrage Honig jeder Art sehr gut. Bei der pollenassozierten Nahrungsmittelallergie handelt es sich meist um Kreuzallergien, d. h. es werden Allergene in ganz anderen Nahrungsmitteln vom Immunsystem wie das Pollenallergen gesehen. Zum Beispeil gibt es bei Birkenpollenallergikern eine relativ häufige Reaktion auf Apfel, Haselnüsse, Pfirsich und noch einiges mehr. Aber das MUSS nicht der Fall sein. Dies äußert sich auch nicht unbedingt in Durchfall, sondern fängt schon mit Kribbeln im Mund und pelzigem Geschmack an. Aber es ist nicht gesagt, dass die Betroffenen auch auf die Pollen von Apfel und Pfirsich reagieren. Es stimmt, es gibt viele Kreuzreaktivitäten, aber es muss nicht bei jedem Allergiker zu Kreuzreaktivitäten kommen und jeder kann andere Kreuzreaktivitäten ausbilden. Da ist unser Immunsystem nunmal sehr individuell!!! Gerade bei einem kleinen Kind ist wirklich abzuklären, was ist Allergie - immunologisch bedingte Unverträglichkeit - oder durch anderes bedingte Unverträglichkeit. Für Allergien braucht es in der Regel eine Weile, das Immunsystem muss auch erst lernen, vor allem wenn es um Kruezallergien geht, die kommen meist erst nach längerer Exposition. Deshalb bin ich immer sehr vorsichtig, wenn es um Allergien bei so kleinen Kindern geht!!! LG Anne |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
na dann hast du ja Glück, daß in deinem Honig nicht die allergenen Pollen drin sind
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
da ich den Honig esse, und das Immunsystem des Darmes in erster Linie auf Toleranz bedacht ist, habe ich mir hierüber sogar evtl einen guten Weg weit eine Toleranz gegen die Pollen der Gräser aufgebaut. Auch bei meinem Mann, noch schlimmerer Heuschnupfler als ich, ist Honig kein Problem. Ich kenne sehr viele Pollenallergiker, aber die vertragen Honog alle sehr gut. Es kann sein, dass ein Pollenallergiekr keinen Honig vrträgt, muss aber nicht!!! Genauso wie nicht jeder Nickelallergiker auf Nickel in der Nahrung reagiert. Wie ich schon in einem vorigen Beitrag schrieb, gibt es viele Gemeinsamkeiten hinsichtlich der immunologischen Reaktion in den verschiedenen Schleimhäuten, aber es gibt auch sehr große Unterschiede. Das Millieu, in dem die Zellen sich aufhalten ist sehr entscheidend und dies ist im Darm nun mal durch viel TGF-ß anders als in der Nase und in der Lunge. Die lymphfollikullären Strukturen (das sind die Aufenthaltsorte der Zellen des Immunsystems) sind anders in Nase, Lunge und Darm. Wenn du es nicht glaubst, nachzulesen in Nat. Rev. Immunol. LG Anne LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
17:22, ich wiederhole mich nicht und eine Beweisführung wird verdächtig, wenn sie eine gewisse Länge überschreitet.
schöne Adventszeit noch @Anne-Isabell |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Ich mag mich auch nicht mehr wiederholen, vor allem hilft diese Diskussion der TE und ihrer Tochter nicht weiter.
In 10 Jahre Arbeit und Vorlesung zum Thema "mukosale Immunologie" habe ich jedenfalls einen guten Einblcik in dieses Thema bekommen. Mein Rat nochmals, es muss nicht eine Beteiligung des Immunsystems vorliegen. Die Unverträglichkeit kann ganz andere Ursachen haben (Darmbesiedelung etc.) Da sollte ein Gastroenterologe mit pädiatrischer Erfahrung zu Rate gezogen werden. LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 02.05.2012 |
is zwar schon älter die Anfrage aber vielleicht hilft es ja trotzdem noch.
also ich habe seid etwa 1Woche die Diagnose Weizenunverträglichkeit, erschwerend kommt dazu das ich auch Roggen nicht wirklich vertrage. Feststellen kann sowas eigentlich nur ein Facharzt, bzw ein Labor per Bluttest. In meinem Fall war es eine Allergiepraxis in ner Uniklinik .... inwiefern dann trotzdem Dinkel vertragen wird ist abhängig von der Art der Unverträglichkeit .... ja es gibt verschiedene und bei den einfacheren verträgt man den Urweizen Dinkel ganz gut, bei anderen eben nicht. Das werden aber eben auch nur Fachärzte festellen können. |
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