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verursacht Gluten Schwäche/Schwindel ?

Vom 04.11.2009 16:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

glenelg Tellerwäscher


Mitglied seit 04.11.2009
6 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hallo,

ich schreibe hier in das Forum und bitte um Ratschläge bzw. Erfahrungsberichte.
Habe seit ca. 1 Jahr folgendes Problem:

Von einem Tag auf den anderen habe ich Probleme mit glutenhaltigen Nahrungsmitteln bekommen. Die Symptome sind aber sehr untypisch. Wenn ich z.B. Brot esse oder Bier trinke fühle ich mich wenige Minuten später
unwohl im Sinne von Schäche, Schwindel, eher so wie wenn der Kreislauf absackt. Ich merke das teilweise schon nach 30-60 Sekunden. Glutenfreie Lebensmittel vertrage ich einwandfrei. Wenn ich doch glutenhaltig esse dann dauert hält das "Unwohlsein" ca. 30 Minuten an (je nach Menge kürzer oder länger).
Ich habe keine Verdauungsprobleme, Zöliakie wurde durch Magenspiegelung und Bluttest ausgeschlossen.

Seit vielen Jahren bin ich auf Gräser+Getreidepollen allergisch.
Beim Allergietest ist das Anfang des Jahres wieder bestätigt worden.
Der Arzt sagte aber etwas im Sinne von Allergie gegen Gluten, nicht Unverträglichkeit.
Gibt es eine klassische Allergie gegen Gluten?
Ich habe keine Atmungsprobleme, kein "kratzen" im Hals etc.
Nur dieses Schwächegefühl wenn ich glutenhaltiges Zeug esse bzw. trinke.

Beim stöbern in unzähligen Foren und Homepages habe ich keine vergleichbaren Fälle gefunden.

Habt ihr eine Idee?
Würde mich über Meinungen sehr freuen.

Viele Grüße
Christoph
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Vom 04.11.2009 17:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Swenja2008 Suppenkoch


Mitglied seit 23.09.2008
2.000 Beiträge (ø1,49/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
hallo,
wenn du schon bereits eine bestätigte Allergie gegen bestimmte Pollen von Gräsern/Getreide hast, dann beantwortet das in meinen Augen bereits deine Frage. Gluten kann allergieähnliche Symptome dabei dann hervorrufen, wenn du gerade eben gegen diese Getreide/Gräser allergisch bist, jedwede andere glutenhaltigen Getreide/Gräser, gegen die du nicht allergisch bist, können dann Gluten enthalten, worauf du nicht reagierst. Da Sprue bei dir ausgeschlossen worden ist, würde ich die Verbindung in der bereits bestehenden Gräser-/Getreideallergie suchen.

Tschüs
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Vom 04.11.2009 18:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

glenelg Tellerwäscher


Mitglied seit 04.11.2009
6 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hallo Swenja,

schon richtig, das ist natürlich naheliegend.

Mein Problem ist dass ich mir die Symptome nicht erklären kann.
Das ist sowohl für eine klassische Allergie wie auch für eine Unverträglichkeit untypisch.

Für Verdauungsprobleme etc. gibt es eine logische Erklärung,
nicht aber für meine Beschwerden. Was denn nun?

Viele Grüße,
Christoph
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Vom 04.11.2009 19:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

petite_abeille Smutje


Mitglied seit 10.06.2004
1.647 Beiträge (ø0,57/Tag)
Hallo!

Ich denke, wenn du sicher bist, dass es an glutenhaltiger Nahrung liegt, sollte das genügen... Auch wenn ich verstehe, dass du gerne ähnlich gelagerte Fälle lesen möchtest, da das irgendwie beruhigend ist Na!

Aber ich muss auspersönlicher Erfahrung sagen, dass es gerade bei Allergien soooooo vieles gibt, was man nicht genauer erklären kann...

Ich hatte in diesem Jahr zwei Allergieschocks und wochenlang Nesselfieber- ohne das irgend etwas gefunden wurde... Ich finde mich damit ab, passe auf eventuelle Symptome auf und gut ist!


LG, Roxane
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Vom 04.11.2009 19:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
Hallo,

da aber hier Zöliakie schon ausgeschlossen wurde (entzüdndliche Reaktion auf Gluten-Spaltprodukte bei bestimmten genetischen Hintergrund), ist es für mich sehr zweifelhaft, das die Kreureaktivität auf Gluten beruht.
WEnn man auf Weizenpollen allergisch ist, heißt das ja nciht gleich, man ist gegen Gluten allergisch. Ob im Weizenpollen überhaupt Gluten enthalten ist, weiß ich nicht, wage ich aber zu bezweifeln.
Sollte hier eine Kreuzreaktivität (Pollen - Getreide) vorliegen, so würde ich eher vermuten, dass hier andere Proteine die Verursacher sind.

Getreide, Weizen z. B., besteht ja nicht nur aus Gluten.

LG Anne

Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi
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Vom 04.11.2009 19:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

glenelg Tellerwäscher


Mitglied seit 04.11.2009
6 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hallo,

danke für Eure Beiträge.

Ich bin mir eben nicht 100%ig sicher dass es am Gluten liegt.
Da ich aber auch Probleme mit Bier (Gerstenmalz), Dinkelnudeln, Roggenbrot etc. habe
ist das die einzige Erklärung die mir einfällt.

Oder kann das auch psychisch bedingt sein?


Viele Grüße,
Christoph
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Vom 04.11.2009 19:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

petite_abeille Smutje


Mitglied seit 10.06.2004
1.647 Beiträge (ø0,57/Tag)
Ja, kann es Na! Ich glaube, es gibt nichts, was es nicht gibt... Aber wenn wirklich eine Allergie festgstellt wurde, ürde ich noch einmal nachfragen, ob es sich in der dir beschriebenden Weise äussern KANN... Wenn nicht musst du entweder weiterforschen/untersuchen lassen- oder es einfach akzeptieren!

PS: Zuviel Zucker im Blut kann es nicht sein? Wurde das schon untersucht?!
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Vom 04.11.2009 19:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

glenelg Tellerwäscher


Mitglied seit 04.11.2009
6 Beiträge (ø0,01/Tag)
Zucker im Blut?

Keine Ahnung, mir wurde 2 mal Blut abgenommen.
Es waren eigentlich alle Werte in Ordnung,
weiß aber nicht ob Zucker überhaupt untersucht wurde.

Christoph
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Vom 04.11.2009 19:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

petite_abeille Smutje


Mitglied seit 10.06.2004
1.647 Beiträge (ø0,57/Tag)
Erstes Anzeichen einer Überzuckerung ist eben Müdigkeit usw... Aber ich will dir keine Angst machen, es ist nur so eine Idee... Wobei du dann bei Schokolade etc ähnliche Symptome haben müsstest...

Egal, wenn es dich sehr beunruhigt, einfach nochmal nachhaken!
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Vom 06.11.2009 10:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Summsebienchen Küchenjunge


Mitglied seit 17.08.2008
278 Beiträge (ø0,2/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallöchen,

ich habe diverse Unverträglichkeiten und kenne dieses Problem.
Meist habe ich dies im Sommer, wenn die Pollen fliegen. Teilweise
so extrem, dass ich am nächsten Tag noch Kreislaufprobleme habe.
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Vom 08.11.2009 13:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tine60 Küchenjunge


Mitglied seit 12.03.2008
114 Beiträge (ø0,07/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Christoph,

Schwindel und Schwäche können sehr wohl ein Anzeichen von Zöliakie sein.Dass du beim Bluttest nicht "auffällig" warst kann daran liegen,daß du glutenfreie Lebensmittel isst und somit keine Antikörper vorhanden waren-wenn du nochmal einen Test machst dann musst du ein paar Wochen lang Gluten zu dir nehmen.Wenn NUR eine Magenspiegelung vorgenommen wurde und keine Biopsie der Dünndarmschleimhaut dann kann man Z. auch nicht diagnostizieren.Und frag nochmal nach,welche Werte bei der Blutuntersuchung untersucht wurden-es müssen schon die typischen Zöliakie-Antikörper sein.
Bei der Zöliakie gibt es nichts was es nicht gibt und nicht umsonst dauert der Weg zur Klärung bei vielen bis zu 10Jahren.
Bleib am Ball und wenn du Fragen hast dann melde dich-bin selbst betroffen.

LG
tine
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Vom 09.11.2009 21:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

glenelg Tellerwäscher


Mitglied seit 04.11.2009
6 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hallo Tine,

da bin ich mir ziemlich sicher dass das keine typische Zöliakie ist,
das hat der Internist schon gezielt getestet (inkl. Dünndarm).
Außerdem müsste ich dann auch Probleme mit Lactose haben oder?

Wie lange hast du das schon? Hat das bei dir lange gedauert bis du die Diagnose bekommen hast?

Viele Grüße
Christoph
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Vom 09.11.2009 21:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

twinkle30 Chefkoch


Mitglied seit 10.10.2004
5.654 Beiträge (ø2,03/Tag)
Hallo

meine Schwester hat die gleichen symptome und kann auch kein tierisches Eiweiss und Milchprodukte vertragen...

Sie hat mehrere Bluttest gemacht und seit sie diese Produkte wegläßt geht es ihr endlich wieder besser! Sie ist diagnostiziert mit Zöliakie

Lg Twinkle
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Vom 09.11.2009 21:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

glenelg Tellerwäscher


Mitglied seit 04.11.2009
6 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hallo Twinkle,

kannst du die Symptome Deiner Schwester beschreiben?

Die Arme tut mir leid.

LG
Christoph
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Vom 09.11.2009 21:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell  Chefkoch


Mitglied seit 03.06.2007
9.819 Beiträge (ø5,39/Tag)
Hallo Christoph,

wenn bei dir Zöliakie definitiv ausgeschlossen ist, dann ist Gluten wahrscheinlich auch nicht der Grund für irgendwelche Kreureaktivitäten, eher andere Proteine.

Zöliakie ist etwas völlig anderes als Laktoseunverträglichkeit.

Bei der Laktoseunverträglichkeit fehlt ein Enzym, welches Laktose spaltet.

Bei der Zöliakie werden Spaltprodukte des Gluten, Gliadinpeptide auf bestimmten Molekülen, die nur bei bestimmten Personen in genau dieser Art vorhanden sind, den T-Lymphozyten, Zellen des Immusnystems, "präsentiert" und diese Zellen bewirken oder initiieren dann eine entzündliche Reaktion im Darm.

Also zwei volkommen unterschiedliche Dinge, die nichts miteinander zu tun haben. Bei der Laktoseintoleranz ist das Immunsystem nicht involviert, bei der Zöliakie ist das Immunsystem involviert, wobei man die Zöliakie eher zu den Autoimmunerkrankungen zählt als zu den klassischen Allergien, da Antikörper gegen körpereigene Strukturen gerichtet sind, nicht vom IgE, sondern eher vom IgG Subtyp.
Deshalb gleube ich auch keine Kreuzreaktivität zwischen Allergenen, die eine IgE-vermittelte Allergie (Pollen etc) hervorrufen und Gluten, IgG ist eher ein Schutz vor IgE Antikörpern.
Bei der Desensibilisierung z. B. wird das Immunsystem umtrainiert, dass es schützende IgG Antikörper statt der "bösen" IgE macht.

LG Anne

Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi
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Vom 09.11.2009 21:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

twinkle30 Chefkoch


Mitglied seit 10.10.2004
5.654 Beiträge (ø2,03/Tag)
Meine Schwester hat seit der geburt Ihrer Tochter vor 3 Jahren permanet Übelkeit und gegen Abend wurde es schlimmer....
Sie hatte Kratzen in den Ohren und im Hals und schreckliche Kopfschmerzen und ab und zu Blähungen. Sie konnte kaum Essen weil ihr permanetn schlecht war. Ich frage Sie aber nochmals

In der Familie haben wir einige Lebensmittelunverträglichkeiten aber Sie hat es echt übel erwischt.

Sie ist sehr konsequent und vermeidet jedliche glutenhaltige Produkte, Mandeln, sie lebt Eifrei, Milchproduktfrei und verzichtet komplett auf rotes Fleisch.

Sie verzichtet auf Alkohol und verwendet Kosmetikprodukte aus dem Reformhaus und schaut sehr genau was sie beinhalten.

Das waren die Resultate mehrere Bluttests und der Erfolg ist deutlich seit des Verzichts

Sie darf Hülsenfrüchte, Reis, Sojaprodukte, Kokosmilch, Gemüse & Obst, Mais und Geflügel essen

LG Twinkle
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Vom 10.11.2009 07:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tine60 Küchenjunge


Mitglied seit 12.03.2008
114 Beiträge (ø0,07/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Christoph,

man nennt die Zöliakie auch das Chamäleon unter den Krankheiten,weil die Beschwerden sooo unterschiedlich sein können.Deshalb tun sich auch viele Mediziner ja auch noch so schwer mit der Diagnose.
Auf Laktose kann-MUSS man aber nicht reagieren.Ich hatte auch keine Probleme.
Ich hatte meine Diagnose innerhalb 2 Monaten,aber nur weil ich den Hausarzt gewechselt habe.Meine alte Hausärztin hat selbst gesagt,dass sie bei mir niieee Zöliakie vermutet hätte.....

tine
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Vom 11.01.2010 14:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

schmecki Tellerwäscher


Mitglied seit 28.08.2008
1 Beiträge (ø0/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo, ich hatte jahrelang Probleme, wie Durchfall (oft sog. "Fettstuhl"), Übelkeit, Kopfweh und Abgeschlagenheit. Nachdem jahrelang gedoktert wurde, nie was festgestellt, hatte ich mich auch auf gluten testen lassen. Natürlich ohne Befund. Aber ich hab trotzdem auf glutenfrei umgestellt und vieles wieder vieles vertragen, vor allem keine Probleme mehr mit Brot usw. Irgendwann nach 4 Jahrenhatte ich wieder normal essen versucht und tatsache ging es wieder (vorher nicht möglich). Dann wieder heftige Bauchkrämpfe, Durchfall, direkt nach Milchgenuß. Also hab ich die Laktasetabletten getestet, mit Erfolg. Muß jetzt nur noch auch Geschmackverstärker (Glutamat) und Laktose achten. Ich hoffe, daß nun endlich die Übeltäter gefunden wurden. Nur komisch mit der zeitweisen Glutenunverträglichkeit.
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Vom 18.01.2010 20:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Yutori Tellerwäscher


Mitglied seit 10.06.2008
1 Beiträge (ø0/Tag)
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Hallo!

Eine Kollegin von mir hatte lange dieselben Symptome - Schwindel, Schwäche, bis hin zu Ohnmachtsanfällen, allerdings dazu auch Verdauungsprobleme und Durchfall. Nach langem Suchen wurde zufällig festgestellt, dass sie kein Gluten verträgt - ob das nun Zöliakie oder eine Allergie ist, weiß ich nicht genau. Sie ernährt sich jetzt seit einigen Jahren komplett glutenfrei und ihr gehts gut.

Liebe Grüße
Yutori
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Vom 26.01.2011 21:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

joapaul Tellerwäscher


Mitglied seit 26.01.2011
1 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo Christoph,
freue mich, dass es jemandem ähnlich geht.
Ich lasse seit ca. 4 Monaten Milchprodukte weg - seitdem ist meine seit ca. 11 Jahren bestehende Atemnot so gut wie weg.
Seit ich - seit ca. 3 Monaten - auch Gluten weglasse, sind meine HNO-Beschwerden - dichte Nasennebenhöhlen v.a. - weitgehend weg. Ich habe durch eine starke Kieferfehlstellung auch Rückenprobleme und eben auch Schwindel und viiiel Schwäche.
Seit ich glutenfrei lebe, kann ich viel besser gehen - ging vorher eben schwierig - und mit dem Schwindel ist es auch viel besser.
Wie ein Mitglied auch berichtet, hatte ich in der Zeit vor der Umstellung immer Fettstühle. Bestätigen kann ich auch, dass ich (fast) ständig Hunger habe - das mag an einer unzureichend resorbierenden Darmschleimhaut liegen. Daher überkam mich gestern in der Stadt so der Hunger, dass ich bei Bachfactory mir 2 "Teilchen" geholt habe. Magen- und Darmprobleme hatte ich dabei erstaunlicherweise kaum.
Ich habe aber das Gefühl, dass ich heute - am Tag danach - wieder, wie früher immer, sehr müde bin, eben habe ich mich fast 2 Stunden gegen Abend hingelegt, und ich hatte auch wieder die Schwindelgefühle, die mich praktisch ein Leben lang plagen. Ich habe allerdings auch durch die Kieferfehlstellung Probleme mit der Halswirbelsäule. Nichts desto trotz geht es mir seit der gf-Umstellung erheblich besser. Komisch nur, dass es mir direkt nach der Umstellung erheblich besser ging - inzwischen scheint mir der Zugewinn an Gesundheit wieder weniger zu werden. Versteh`das mal Einer!

Soweit mein Bericht

Joachim
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