Welcher Test bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten?
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![]() Mitglied seit 17.08.2008 |
seitdem ich in einer Schimmelpilz verseuchten Wohnung gewohnt habe, vertrage ich diverse Lebensmittel nicht. Bei einem damaligen Test kam heraus: Weizen, Eier, Zitrusfrüchte, Soja, Nüsse, diverse Schimmelpilze. Das Ganze ist jetzt vier Jahre her, auf oben genannte Lebensmittel verzichte ich. Vor zwei Jahren war ich erneut bei einem Allergologen, weil ich teilweise auf scheinbar alles reagiere, wie z.B. Tomaten, Äpfel, Melonen etc. Der Arzt vermutete gleich Kreuzallergien und machte einen Bluttest (Pollen) Vorab meinte er, dass der damalige Test von meinem Hausarzt schulmedizinisch nicht annerkannt wäre. ?! Bei dem Test kam nix heraus, alles gut, damit war das Thema für ihn erledigt. So, jetzt hampel ich seit zwei Jahren immer noch damit rum und war gestern bei einer anderen Ärztin. Habe ihr alles erklärt, Reaktionen auf Lebensmittel bla bla, was macht sie? Einen Pricktest (Pollen), wo natürlich wieder nix heraus kam. Hätte ich ihr gleich sagen können. Mir wurde zwar noch Blut abgenommen, aber laut Ihrer Aussage habe ich nix und meine Ergebnisse könne ich ja dann auch telefonisch abrufen. Aha, Thema scheinbar erledigt. Wieso hört mir keiner zu? Warum versteht der Arzt nicht, dass ich keine Probleme habe, wenn ich über eine blühende Wiese hüpfe, sondern, wenn ich einen Apfel, Nüsse esse oder wenn mir jemand Cola Light (Zitronensäure), statt Cola ins Glas schüttet oder wenn Weizen im Brot ist? An einem Gummibärchen wäre ich beinah mal erstickt, weil ich davon so heftige Reizhustenanfälle bekommen habe, dass ich nicht mehr einatmen konnte, ohne wieder zu husten. Zwei Bier, fälschlicherweise vermischt mit Cola Light und ich habe die ganze Kneipe zugeniesst, mein Mund, inkl. Hals waren betäubt und lich ag am nächsten Tag flach, da Kreislauf platt. Jetzt meine Frage: Welche Tests wurden bei euch gemacht? Wie habt ihr herausgefunden, dass ihr allergisch seid, bzw. Unverträglichkeiten habt? Laut meiner Ärztin könnte man das nicht testen, weil man ja nicht durch die Blutprobe 5000 Lebensmittel jagen könnte und außerdem wäre das viel zu teuer. Aha. Komme ich nicht weiter! |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Hallo,
hier steht noch mal etwas zum Testverfahren. Bei dir wurden offensichtlich keine Werte festgestellt, die auf eine Allergie gegen die untersuchten Dinge hindeuten. Eine echte Allergie hast du da ganz sicher nicht. Es gibt aber trotzdem Lebensmittel, die individuell nicht gut vertragen werden. Das merkt man dann schnell und kann sie in Zukunft ja vermeiden. Bedenke aber auch, dass die psychische Komponente dabei ein ganz große Rolle spielen kann. lg Salvy |
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![]() Mitglied seit 17.08.2008 |
@salvy
ich wusste damals gar nicht, dass ich Unverträglichkeiten habe. Bei mir wurde nur ein Test gemacht, weil mir z.B. bei Zitronensaft die Lippen aufgesprungen sind. Und da kam eben oben genanntes heraus. Und später habe ich erst erfahren, dass Schimmel in der Wohnung ist. Also kann es eigentlich keine Kopfsache sein?! Nur verstehe ich eben nicht, warum alle Ärzte nur auf Pollen testen, wenn ich damit gar kein Problem habe? Ne ständige Rotznase muss nix mit Pollen zu tun haben. Ich bin auch nur nochmal zu Ärzten, weil ich mittlerweile gar kein Obst mehr essen kann, ohne dass innen im Mund alles aufgeht, meine Ohren weh tun, der Hals kratzt, bis zu Reizhusten und Kreislaufbeschwerden. |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Wenn eine echte Allergie gegen irgendetwas vorhanden ist, kann man das am Blut feststellen, dann ist der IgE-Spiegel oder wie das heißt erhöht. Ist der hingegen normal, liegt wahrscheinlich keine Allergie gegen die gängigen Sachen vor. In dem Link, den ich dir geschrieben habe, steht aber auch drin, dass man nicht alles mittels Bluttest auffinden kann.
Du solltest vielleicht dann einmal einen Test machen lassen, wenn du gerade akute Beschwerden hast. lg Salvy |
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![]() Mitglied seit 17.08.2008 |
ja, lese gerade.
Dann sag das mal den Ärzten. Komischerweise war ich vor der besagten Wohnung kern gesund, kein Asthma, keine Rotznase, konnte alles essen. Na ja. |
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![]() Mitglied seit 23.09.2007 |
Hallo,
das klingt mir nach einer Fructose Intolleranz: Intoleranzen - Fructoseintoleranz Seite 1 von 4 > Definition Der Begriff Fructoseintoleranz umfasst drei Störungen des Fruchtzucker- bzw. Fructosestoffwechsels: Fructosämie / Fructosurie Darunter versteht man eine durch den Ausfall der Fructokinase (Enzym) in der Leber hervorgerufene Anhäufung von Nahrungs-Fructose in Blut (Fructosämie) und Harn (Fructosurie). Die essentielle Fructosurie ist nicht behandlungsbedürftig und wird meist nur zufällig diagnostiziert. Hereditäre Fructoseintoleranz Bei der hereditären Fructoseintoleranz handelt es sich um eine erbliche Stoffwechselerkrankung. Verursacht wird sie durch einen Defekt der Fructose-1-Phosphataldolase B (Enzym), in dessen Folge es zu einer Anreicherung von Fructose-1-Phosphat in der Darmwand, der Leber und den Nieren kommt. Symptome dieser Form der Fructoseintoleranz sind u.a.: Erbrechen Vergrößerung der Leber mit späterem Übergang in Zirrhose Eiweißausscheidung über die Nieren (Proteinurie) Intestinale Fructoseintoleranz Diese Form der Fructoseintoleranz wird auch als Fructosemalabsorption bezeichnet und kann in ihrem Auftreten sowohl vorrübergehend als auch lebenslang sein. Eine Fructosemalabsorption äußert sich meist in Verdauungsstörungen wie Blähungen oder wässrigem Durchfall. Die Ursache für diese Symptome ist im bakteriellen Abbau des in den Dickdarm übergetretenen Fruchtzuckers zu sehen. Dadurch kommt es zu einer vermehrten Gasproduktion. Werden Fructose und Saccharose (Haushaltszucker, besteht aus Fructose und Glucose) aus der Nahrung weitgehend ausgeschlossen, gehen die Symptome zurück. Vorkommen Fructose kommt sowohl in freier Form als auch in folgenden Verbindungen vor: Haushaltszucker: Gemisch aus Fructose und Glucose Inulin: Kohlenhydrat, das aus Fructose aufgebaut ist Sorbit: chemischer Abkömmling der Glucose, der im Körper in Fructose umgewandelt und als Zuckeraustauschstoff vor allem bei Diabetiker-Produkten verwendet wird Honig: Gemisch aus Fructose und Glucose Invertzucker: Gemisch aus Fructose und Glucose Ich selbst habe seit 14 Jahren eine Lactoseintolleranz und es hat lange gedauert und ich war bei Einigen Ärzten bis diese Intolleranz festgestell wurde. Zwei Bekannt von mir haben eben diese Fructoseintolleranz...würde Gummibärchen, Nüsse und so erklären - lass Dich darauf Mal testen! Viele Grüße Mone |
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![]() Mitglied seit 17.08.2008 |
hm, die Darmbeschwerden kommen mir bekannt vor und seit meinem 21 Lebensjahr habe ich erhöhte Leberwerte.
Aber mit dem testen ist nicht so einfach, bring erstmal den Arzt dazu. |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
hallo,
eine Schimmelpilzallergie lässt sich so schlecht nachweisen, weil es sehr viele Schimmelpilzstämme gibt, die man alle nicht austesten kann. Fest steht allerdings, daß man Schimmel auf Lebensmitteln am Anfang gar nicht sehen kann, obwohl er schon vorhanden ist. Schimmel bildet sich auf Nahrungsmitteln wie Nüsse, Obst, Gemüse und Getreide sehr schnell und mal ehrlich, was es so im Supermarkt zu kaufen gibt, lagert ja schon um einiges vorab. Gemahlener Pulverpfeffer ist so eine Falle, ebenso Trockenkräuter und alle pulverisierten Gewürze. Beispiele von Schimmelpilzerkrankungen sind die Farmerlunge, Saunagängerkrankheit, Bäckerkrankheiten und die Holzfällerkrankheit. Diese Namen verraten schon, wo man ausgeprägte Schimmelpilzerkrankungen herbekommen kann. Nicht alle diese Erkrankungen kann man durch IgE Bluttests nachweisen und es gibt sie trotzdem. Schimmelpilzallergien sind auch noch äußerst Kreuzreaktionär: Penicillin, Schalentiere, Haustaubmilben, u.a. Pestizide oder Sprühgifte im Ansatz der guter Pilz gegen bösen Pilz Kathegorie, Staub (durch aufgewirbelte Schimmelpilzsporen, auch Blumentöpfe) und ähnliche Mechnanismen. Ein Ansatz wäre hier ganz ehrlich, auch eine Histaminintoleranz testen zu lassen. Das Problem hierbei ist, daß man die Pilzstämme nachweisen muß, was aber äußerst schwierig ist und wenn man es nachweisen könnte, wie will man den noch nicht sichtbaren Pilz auf Obst z.B. erkennen, entlarven und identifizieren? @Summsebienchen, nicht verzagen. Schreib dir einfach eine Positivliste und versuche dann nach und nach die Verdächtigen (wie Tomate, Apfel, Ei usw.) zu entlarven. Frage doch mal an der berliner Charité an, ob dir dort ein Schimmelpilzexperte einen verlässlichen Test vorschlagen kann. Tschüs (Swenis Schwester) |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo Sumsebienchen,
was ich nciht ganz verstehe: wurde bei dir im Prick-Test nur auf Pollen getestet, und wenn, nur eine Sorte? Das normale Vorgehen beim allegie test ist schon Prick-Test mit eienr ganzen Reihe an möglichen Allergene (hängt auch ein bisschen vom Allergologen ab, der HNO testet evtl etwas andere als der Dermatologe, Bienen- Wespengift darf z. b. nur der Dermatologe) Ich ahbe jezt schon einige Pricktests gesehen, udn es waren jedesmal ettliche Antigene, nicht nur verschiedene Pollen, auch Milben und auf alle Fälle Tiere, gerade wenn es ich um asthmatisch Beschwerden handelt. Dann folgt in Regel bei positivem Pricktest, da auch der falsch positiv sein kann, als nächstes ein Belastungstest und / oder Bluttest auf spezifisches IgE und evtl gesamt-IgE. Welche Tests hast du denn außer pricktest gemacht? Abgesehen von einer Allergie, kann es sich um eine sonstige Unverträglichkeit handeln. Wie schon von Mone beschrieben. Aber diese ist mit einem Allergietest (pric-test- IgE, welchen auch immer) NICHT nachweisbar. LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 17.08.2008 |
Hallo Anne,
ne, ich hatte 19 Punkte auf dem Arm, diverse Pollen, Gräser und Hausstaub. Auf Tiere wurde ich nicht getestet, wahrscheinlich, weil ich der Dame erzählt habe, dass ich auf Lebensmittel reagiere. Sie dachte ja gleich an Kreuzallergien. Aber wie gesagt, ist nix bei raus gekommen. Damals hat mir mein Arzt Blut abgenommen. Aber keine Ahnung, wie das getestet wurde. |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
dann hast du wohl keine Kreuzallergien, sondern evtl eine oder mehrere Unverträglichkeiten, die mit Allergien nichts zu tun haben, wie z. B. die beschriebene Fruktoseintoleranz. Mit diesen Tests kenne ich mich aber nicht aus. Aber dein Hausarzt bzw. ein Gastroenterologe wäre da vielleicht der richtige Anprechpartner. Ich würde beim Arzt das Wort Allergie nicht in den Mund nehmen, bzw. deutlich machen, dass auf Allergien schon getestet wurde. Mit manchen Unverträglichkeiten hat das Immunsystem nix zu tun, damit kann auch ein Allergietest nicht positiv sein. Damit ist auch ein Allergologe der falsche Ansprechpartner. LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 31.08.2009 |
Hi, ich habe selber ein gutes Dutzend Allergien nur habe ich die meisten schon seit klein auf an. Die die ich in den letzten Jahren bekommen habe habe ich erst bemerkt als ich nach einem Besuch im Restaurant ins Krankenhaus muste. So auf verdacht wird man selten getestet. Und man testet oft zu erst Pollen da einige wie zum Beispiel die Birke Kreuzallergien (Kernobst, Nüsse, Möhre, Sellerie,....) auslösen können. Neben den üblichen Hauttest und Blutests gibt es noch etwas das nennt man LTT (Lymphozythentransformationstest), dafür muss wieder Blut abgenommen werden, ich weiss grad nur nicht ob Heparin oder Citrat-Blut
Achja und soweit ich richtig informiert bin dürfen Ärzte pro Quatal nur eine bestimmte Anzahl an Tests bei einem machen, mehr bezahlt die Krankenkasse nicht! Vondaher ist es immer gut alte Testergebnisse auf zu bewahren, den so kann man gucken wo gegen man schon getestet wurde und wenn der Test wiederholt wird wie dann der Verlauf ist. Weiterhin viel Glück! P.s.: Beginne selber demnächst endlich meine Desensibilisierung |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
da ich selber sehr viel T-Lymphozytenkulturen mache, würde ich bei Nahrungmittelallergien diesen Test nur sehr eingeschränkt empfehlen. Denn es kommt zu sehr vielen falsch positiven und falsch negativen Ergebnissen. Eine positive Reaktion heißt, dass es Zellen gibt, die auf diese Substanz reagieren können. Aber es heißt noch lange nicht, dass klinische Symptome auftreten. Ich test z. B. regelmäßig Eiprotein als Kontrollprotein. Sehr viele Spender regieren darauf, ich auch. Aber ich habe KEINE allergischen Reaktionen auf Ei! Aus meiner eigenen beruflichen Erfahrung kann ich sagen, dass auch das Read-out system eine Rolle spielt! Messe ich, ob die Lymphzyten zur Teilung angeregt werden oder messe ich, ob sie bestimmte Stoffe freisetzen. Beides ist nicht unbedingt übereinstimmend, im Gegenteil, in den wenigsten Fällen ist dies so. Es gibt Fragestellungen, da ist dieser Test sehr gut und angebracht! Aber nciht unbedingt bei Nahrungmittelallergien! Wer etwas mehr dazu wissen möchte www.ecomed-medizin.de/sj/ufp/Pdf/aId/5698 Hier werden die Probleme sehr gut erklärt LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo,
ich muss vorausschicken, dass ich selbst oder meine Kids kaum mit solchen Problemen belastet sind. Deshalb habe ich auch keine Erfahrungen auf diesem Gebiet. Aber vor einem halben Jahr wurde bei einer guten Freundin sowohl eine Lactose- als auch eine Fructose-Intoleranz festgestellt. Und zwar mit Atemtests (sowas wurde hier im Thread gar nicht erwähnt). Taugt das was? Ich würde gerne versuchen ihr zu einer etwas weniger lanweiligen Ernährung zu verhelfen, u.a. auch mit asiatischen oder orientalischen Rezepten. Bei ihren gewohnten Lebensmitteln hat sie z.T. selbst festgestellt, was sie vertragen kann, was gar nicht, und was in kleinen Mengen in großen Zeitabständen. Es gibt ja sehr umfangreiche Listen der gängigeren Lebensmittel über Fructose- bzw. Lactosegehalt. Aber weniger alltägliche Dinge oder gar exotische Zutaten finden sich dort gar nicht. Die Liste, die sie von ihrer Ärztin bekommen hat, ist dagegen wenig informativ, die teilt nur sehr grob ein. Muss man denn wirklich jede einzelne Zutat pur im Selbstversuch austesten? Ich hatte die Hoffnung, dass man anhalt der Inhaltsstoffe auch mal eine Gemüsepfanne oder ein Thaicurry o.ä. berechnen könnte, das sie dann in ihren Speiseplan aufnehmen kann. Ich habe auch Seiten im Internet gefunden mit speziellen Rezepten. Die widersprechen aber teilweise ganz krass der Liste, die sie bekommen hat. Etliche Stunden lang habe ich nun schon versucht, in die Materie einzudringen, aber nicht wirklich erfolgreich. Genau genommen stellen sich mir um so mehr Fragen, je mehr ich dazu lesen. Gehe ich das Thema falsch an? Sind vielleicht diese Atemtests nicht wirklich gründlich? Im Moment ernährt sich meine Freundin sehr eingeschränkt, außerdem ist sie ein bisschen mutlos geworden inzwischen. Auch ist sie kein so ein Hobbykochfreak, wie wir hier. Habt ihr Tipps für mich? Schon mal danke und liebe Grüße Turi P.S. Anne - deine Adresse funktioniert nicht. |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
wenn ich davorsetze, kommen bei mir die Empfehlungne des Robert-kochInstituts zu LTT. Wenn ich Google nach Lymphozytentransformationtest befrage, kommt ein Wiki-Eintrag. Ganz unten ist der Link (vorletzter) zu den Empfehlungen des Robert-koch-Instiuts) (Der Wiki Eintrag zu LTT ist nicht ganz korrekt, so wird zum Beispiel nicht Thymin, sondern Thymidin zum Nachweis der Proliferation genommen, wenigstens die Basen der DNA sollte man kennen!) LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
sorry,
sollte nicht als link gesetzt werden sondern h.ttp:// (natürlich ohnePunkt) vor die obige Adresse (www.ecomed-medizin.de/sj/ufp/Pdf/aId/5698) So müsste es gehen LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
hallo,
Schimmelpilzallergologen aufsuchen, alles andere ist doch schon negativ getestet. Das Unwohlsein begann in einer schimmelpilzvergifteten Wohnung. Tschüs |
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