allergenarme nahrungsmittel fuers baby
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![]() Mitglied seit 15.12.2005 |
ich koennte mal ein paar tipps gebrauchen. meine kleine (5 monate) hat ein ekzem. im moment wird sie noch vollgestillt. allergietest kommt erstmal nicht in frage. meine fragen: wenn wir mit gemuesebrei anfangen, was ist besonders allergenarm?????? was sollten wir eher meiden????? habt ihr tipps fuer lotion und seife???? meine amerikanische kiaerztin hat gleich mal cortison verschrieben.....nehme ich aber nicht. benutze im moment bepanthen und cetaphil (gibts das in deutschland?) vorher hatte ich weledaprodukte..... |
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![]() Mitglied seit 02.08.2007 |
Hi anbrilli,
bei Allergierisiko ist Stillen natürlich immer das Beste. Wenn Du dann abstillst, würde ich abends mit einem Getreidebrei anfangen, der kein Gluten enthält und zunächst nur mit Wasser angemischt wird (Reis beispielsweise). Wenn Du dann mit Gemüse anfangen willst, würde ich Pastinake nehmen. Dazu raten Kinderärzte und Hebammen hier eigentlich immer bei Allergierisiko. Einfach kochen, pürieren und ein bisschen Öl dazu. Ob und wie Du Pastinake allerdings in den Staaten bekommst, weiß ich leider nicht. Bei einem Ekzem wurde uns zu Bedan-Creme geraten, aber da kommt es natürlich darauf an, um welche Art von Ekzem es sich handelt, pauschal kann man das nicht sagen. Mit Bedan kann man aber nach Aussage unserer Kinderärztin nichts falsch machen. LG, Ninki |
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![]() Mitglied seit 26.11.2005 |
hi,
mein Enkelsohn ist jetzt 16 Wochen und wurde von meiner Tochter teilgestillt und hat aber auch (Gesichtswangen und Hautfalten) Ekzeme. Der Kinderarzt hat ihm dieses Präparat verordnet und der Kleine bekommt jetzt seit einer Woche seinen ersten Gemüsebrei. Pure Karotte fand er nicht so toll, aber Pastinake, Kartoffeln oder Gemüseallerlei findet er ganz gut. Manchmal gibt ihm seine Mama auch schon mal fein geriebenen Apfel oder ein paar Löffelchen Bananenmus mit Tee verdünnt. Seid der Kleine die o.g. Salbe und Brei bekommt, sind seine Ekzeme am Abheilen. Er hat jedenfalls kein neues Ekzem dazubekommen. LG |
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![]() Mitglied seit 15.12.2005 |
hallo
@ninki danke ja so aehnlich hab ich mir das auch vorgestellt...erst reisbrei.....und spaeter gemuese..... pastinake bekomme ich hier, allerdings mochte bisher keines meiner kinder pastinake besonders gern. dachte an suesskartoffel und butternutsquash....... bedan gibt es hier nicht..... @armira ich gehe jetzt einfach mal davon aus.....das du dein posting ernst meinst. ich kann deiner tochter nur raten schnellsten mit dem brei wieder aufzuhoeren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ein baby sollte die ersten 6 monate nur milch bekommen.....wenn stillen nicht klappt, dann pre. ein baby mit ekzemen sollte noch spaeter an breinahrung gefuehrt werden.....bei stillbabys sagt man sie koennen bis zu 8 monate vollgestillt werden. karotte ist allergen....und gemueseallerlei hat zuviele verschiedene stoffe....da weiss man ja nicht mal auf was er reagiert. sonnige gruesse andrea |
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![]() Mitglied seit 26.11.2005 |
@andrea,
das ist das Schlimme. Der Kleine kriegt diese HA und wurde nur teilgestillt, weil: guck mal in mein Profil. Zur Zeit stillt sie ihn zwar gelegentlich, da in der Muttermilch ja alles wichtige drin ist, aber vermutlich kamen seine Ekzeme gerade von der Muttermilch. Er wiegt jetzt knapp 7 kg (gott sei dank) und braucht (mit Kinderarztes Seegen) neben der HA-Milchnahrung ein paar Bausteine mehr. Wir sind Milchallergiker, da ist Muttermilch nun mitunter nicht angezeigt. Früher war die Kindersterblichkeit deshalb sehr hoch. LG... (du bist hier in einem Forum für Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Es kann schon vorkommen, daß bereits Säuglinge mit Milchallergien geboren werden. Darüber solltest du mal lesen. Ekzeme sind leider nicht nur harmlose Hautentzündungen und einem Kind unter 1 Jahr würde ich normalerweise auch kein Kortison auftragen.) |
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![]() Mitglied seit 26.11.2005 |
...aber vielleicht ist es ja von größerem Interesse, denn ich habe ja zu meinen Kindern und meinem Enkelsohn noch nicht soviel über diese allergischen Probleme geschrieben. Ich will einmal schildern, was eigentlich bei uns passierte, als mein Enkel geboren worden ist. Natürlich überwog die Freude über seine Ankunft
Wie hier viele wissen, bin ich hauptsächlich Kuhmilchallergiker...logisch-ich meine es ist klar, daß ich irgendwann im Laufe meines eigenen ersten Lebensjahres von der Muttermilch entwöhnt wurde. Mutter gab mir viel von diesem Reisschleimzeug mit Wasser, Zucker und Fett, weil ich ja Muttermilch auch nicht gut vertrug und Kuhmilch schon als Baby nicht vertragen hatte, kein Wunder, denn meine Mutter verträgt Milch ja eigentlich auch nicht. Und es gab eben noch nicht überall diese tollen bunten Ersatzmilchpäckchen. Mein Enkelsohn wurde geboren und meine Tochter hatte den Vorsatz: stillen, stillen, stillen,...dann braucht er ja das Kuhzeugs auch nicht. Denn auch sie reagiert auf "zuviel" Milch...noch aber hat sie eine gewisse Toleranz. Die Gewichtsabnahme Neugeborener innerhalb der ersten 3 Tage ist ja normal, in der Vormilch ist ja auch erstmal alles drin. (Vorallem wohl wenig Eiweisse) Am Tag 4 holten wir die beiden nach Hause ab und mir schien bis dahin noch alles normal. Sie stillte - er schlief - sie stillte...usw. Am Tag 7 allerdings kam mir schon der Muttermilchstuhl seltsam vor und ich überlegte, ob meine Tochter vielleicht was falsches essen könnte. Sie stillte- er hatte übelst grünen dünnen Stuhl (stinkend) und natürlich war er wund. Der Nabelstrunk quoll auf, wollte nicht heilen und in den Hautfalten war der Kleine ganz rot. Ich kümmerte mich dann intensiver um alles und lud eine Hebamme nach Hause ein. Sie erklärte einfach nur: manche Kinder haben es eben schwerer...und sie verschwand. Tag 9 und meine Tochter den Tränen nahe, weil der grüne stinkende Durchfall nicht wegging, der Po sicherlich weh tat, Enkelsohn am heulen und ich hatte immer mehr den Verdacht, daß das nicht normal war. Der Kleine nahm nicht zu...Tag 10: ich packte Tochter, Enkelsohn und mich selbst ein und galloppierte zu dem einzigen Kinderarzt, von dem ich wußte, daß er auch praktischer Arzt ist in der näheren Umgebung. Da ich mir schon irgendwas in Richtung Familienanamnese einbildete, nahm ich doch gleich auch noch meine Allergiebefunde mit. Der Arzt konnte uns erstmal beruhigen und bat meine Tochter, den Kindesvater zu bitten, zur Blutabnahme vorbei zu kommen. Er laß sich meine Befunde durch und notierte sich alles. Er telefonierte dann mit einem anderen Doc (keine Ahnung mit wem) und meinte, daß es wahrscheinlich sein könnte, daß der Kleine irgendwas an der Muttermilch nicht verträgt. Meine Tochter sollte erstmal mit HA-Nahrung zufüttern, er würde den Eltern des Kleinen erstmal Blut abnehmen und prüfen lassen, ob eine Allergie möglich wäre. Sollte dabei nichts herauskommen, kann man zumindest entzündliche Prozesse innerer Organe abklären, Stuhl untersuchen, Ultraschall ect. Sie stillte an dem Nachmittag nicht mehr, gab ihm auch am nächsten Tag über den Tag verteilt nur gering Muttermilch und gab ihm diese HA-Nahrung (enthält Kuhmilch aufgepaltener Eiweissfraktionen). Am nächsten Tag wurde der Stuhl gelblich und süsslich, so wie Muttermilchstuhl sein sollte. Der Kleine schlief wenigstens wieder und meine Tochter hörte auf zu weinen. Der Nabel trocknete in den nächsten Tagen gut ab. Tag 15: Verschiedene IgE-Werte im Blut des Kleinen waren erhöht, so wie auch im Blut seiner Mutter. Die Werte des Kindesvaters waren unauffällig. Der Kleine erholte sich seltsamerweise prächtig und nahm endlich langsam auch Gewicht zu. Er bekommt auch weiterhin immer jeden Tag wenigstens etwas Muttermilch irgendwie. Mir macht das Ganze aber weiterhin Sorgen, denn er bekommt eben nicht nur Muttermilch. Es hat etwas mit der genetischen Weitergabe von Milcheiweissunverträglichkeit zu tun. Während ich bei mir selbst zwar weiß, welches Eiweiss der Hauptübeltäter ist, wird sich bei meinem Enkel erst noch zeigen, wohin sich das Immunsystem entwickelt. Das Immunsystem von Babys bildet sich ja erst noch heraus. Das Stillen meiner Jüngsten gestaltete sich für mich eben aber genauso schwierig, wie für meine Tochter jetzt mit ihrem Sohn. Meine Jüngste war so dünn und die damalige Kinderärztin verdächtigte mich, ich würde meine Jüngste verhungern lassen. Sie nahm damals immer mehr ab, statt zu und sie hatte nun wirklich gar kein gramm Fett zuzusetzen. Es war furchtbar. Ich wechselte dann den Kinderarzt und ließ sie von Kopf bis Fuß untersuchen...ich fütterte sie dann auch mit HA-Milch zu und sie erholte sich sehr langsam. Ich gab auch ab dem 4. Monat löffelweise Brei zu...also nicht eine ganze Mahlzeit, sondern löffelweise immer ein wenig. Sie ist jetzt 11 und mag keine Milchprodukte mehr, weil sie davon Probleme bekommt. Ich habe Kinder, die keine Schokolade mögen-kann sich das einer vorstellen? ...ich mag auch KEINE Schokolade Wir sind alle aber nicht Laktoseintolerant, daß möchte ich abschliessend nochmal bemerken. Ist ein wenig lang geworden, aber ich denke, an dem Punkt sollte ich mal posten, wie es einem so ergehen kann. Ich muß mir keine Schuldgefühle von Übermüttern überhelfen, denn es gibt auch im Leben niemals nur DEN richtigen Weg, man muß auch tolerieren, daß es anderen ganz anders ergehen kann. LG |
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![]() Mitglied seit 29.04.2006 |
Hi,
als Pflege kenne ich einige Menschen die bei empfindlichen Babys Calendula Pflegeöl unparfümiert von Weleda empfehlen. Es gibt allerdings Gegenstimmen, weil dieses Sesamöl enthält, und das ist bei Neurodermitis oder entzündlichen Hautzuständen wie beim Ekzem nicht angesagt. Bei atopischer Dermatitis soll Kokosöl, Erdnussöl besser sein. Habe diesbezüglich aber keine Erfahrung mit Kindern. Ansonsten kann ich silcocks base oder emulsifying ointment von ovelle empfehlen. Weiß aber nicht ob du die in den USA bekommen kannst (Firmensitz ist Irland). Diese Produkte kann man sowohl als Creme oder als soap substitute verwenden. Gruß Riina |
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![]() Mitglied seit 16.01.2008 |
Hallo,
ich habe einen Kursus zur Beiführung in die Beikost mitgemacht bevor ich nach dem Stillen mit zufüttern angefangen bin. Den hat eine Oekotrophologin abgehalten und ich habe mich bei der ganz gut aufgehoben und beraten gefühlt. Die hat also empfohlen mit der Mittagsmalzeit anzufangen. Sie sprach von Kürbis (Hokkaido - Bio) mit Kartoffeln im Verhältnis 2 : 1. Dünsten mit wenig Wasser im Topf. Superfein püriert mit etwas Öl (ich glaube 1 TL) und ruhig über einen längeren Zeitraum - also mein großer hat damals etliche Wochen nur Kürbis gegessen. Die Babies brauchen und wollen wohl auch nicht ständig was anderes. Das hat echt gut geklappt. Später hat er dann nachmittags Obstbrei mit Reisflocken bekommen hat auch immer gut funktioniert. Dann, wieder später, abend Hirsebrei (die Hirse habe ich selbst gemahlen, mit Wasser gekocht und dann mit HA-Milch-Pulver angerührt) - das war dann also der Milchbrei. Auch das hat er gerne gegessen. Und wieder später gab es dann zum Frühstück Dinkelbrot mit Butter und Frischkäse (fand er nicht so toll, da habe ich ihm einen Hauch von Marmelade gegönnt). Manchmal Schnittkäse - dann habe ich so nach und nach das Angebot öfter mal gewechselt. Also, ich habe ca. jeweils einen Monat gewartet, bevor ich die nächste Malzeit eingeführt habe. Übrigens habe ich für den Nachmittagsbrei und das Frühstücksbrot noch Mandelmus (ich meine das wurde wegen dem Kalziumbedarf emphohlen) untergerührt bzw. aufgeschmiert - jeweils 1/2 TL. Auch das hat er anstandslos gegessen. Ich hoffe du findest den richtigen Weg Beste Grüße kikik |
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![]() Mitglied seit 15.12.2005 |
@ armira
ich wollte dir in keinster weise zu nahe treten.... eine muttermilchallergie kommt (ich weiss das hilft euch auch nicht weiter) aeusserst selten vor. und normalerweise wird im krankenhaus direkt auf diese erkrankungen getestet (Galaktosämie oder Phenylketonurie) bei galaktosaemie darf ueberhaupt nicht mehr gestillt werden, bei Phenylketonurie darf teilgestillt werden...... bei anderen faellen hat es in der regel ausgereicht, dass die mutter den eigenen kuhmilchkonsum auf 0 runtergefahren hat. hoffe fuer euch ihr bekommt recht bald eine diagnose und alles gute fuer euch! @riina weleda sollte ich laut kiaerztin erstmal weglassen....... @kikik damit kann ich schon ordentlich was anfangen darf ich dich noch nach den verwendeten obstsorten fragen????? sonnige gruesse andrea |
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![]() Mitglied seit 26.11.2005 |
tja, Galaktosämie...war unter Verdacht, wurde aber aufgrund der Blutergebnisse und meiner Allergiebefunde zu nichten erklärt. Wenn wir Glück haben, darf ICH Junior nach dem ersten Geburtstag Ziegenfrischkäse auf ein Dinkelbrot streichen...und wie ich den streichen werde.
Ich weiß @anbrilli, daß du es nicht böse meintest. LG |
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![]() Mitglied seit 15.12.2005 |
@ armira
habe durch dein posting gestern...mich nochmal tiefer in das thema gelesen...... und starte jetzt (oder habe schon lecker war der kaffee mit sojamilch heute nicht wirklich...... |
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![]() Mitglied seit 03.09.2007 |
Hallo,
hab grad leider nicht viel Zeit deshalb nur ganz kurz. 1. LANGE voll Stillen!!! ganz wichtig. mindestens 6 Monate besser 7 oder 8 oder sogar 9. Eine Ernährugnsberaterin hat mir gesagt dass das für ein Kind ohne Probleme geht. 2. Wichtig: Du müsstest versuchen, dich wärend der Stillzeit allergenarm zu ernähren. Das heißt: Mit allergenarmer Ernährung meine ich, dass alle Lebensmittel weggelassen werden, die häufig Allergien auslösen. Bei der Mutter während der kompletten Schwangerschaft und Stillzeit und beim Kind bis zum 2. bzw. bei einigen Lebensmitteln sogar bis zum 3. Lebensjahr. Solche Lebensmittel sind: Soja, Kuhmilch, Weizen und Roggen, Fisch, Hühnerei, Nüsse, alle Arten von Beeren, Zitrusfrüchte, Sellerie, Paprika, Tomaten, einige Gewürze und Kräuter Und zwar sowohl das eigentliche Lebensmittel an sich als auch alles wo dieses Lebensmittel aufgrund einer Verarbeitung mit enthalten ist. (z.B. Hühnerei in Keksen, Kuhmilch in Käse u.s.w. ) Ich bin im Moment selber auf der suche nach Rezepten, wie man dies bewerkstelligen kann. Ist auf jeden Fall nciht einfach. Lies mal hier: www.babyernaehrung.de/da steht einiges interessantes drin. aber nicht alles taugt was. Lies hier: www.fke-do.de/ dort gibt es eine Broschüre über Allergievorbeugung und Lebensmittelallergien. Nr. 3 und 8 www.fke-do.de/content.php?seite=seiten/inhalt.php&details=96 ob die allerdings auch nach USA liefern weiß ich nciht. Lies her: www.rabeneltern.org/ernaehrung/ernaehrung.shtml vor allem die Artikel Anfangsnahrung: Karotte und Stillen, Zufüttern und Allergieprophylaxe. Sehr viele wichtige Infos Besonders wichtig: Wenn du dann irgendwann mal mit der Einführung von Lebensmitteln beginnst, (Aber erst frühestens mit 7 Monaten) nur allergenarme Lebensmittel geben. Und nur 1 neues Lebensmittel pro Woche geben. Und dann beobachten ob Reaktionen sind. Kürbis... da wäre ich vorsichtig. Meine Tochter reagiert drauf. Und es gibt wohl Neurodermitiker, die auf alles, was Betacarotin enthaält (und das tut Kürbis) mit Ausschlag reagieren) lieber Pastinake oder Zucchini. Reis und Hirse sind sehr gut. hab noch nen link: www.birrenbach.eu/ und dann auf Verträglichkeitstabelle klicken. die ist ganz gut. Hab leider keine Zeit mehr. Versuche in den nächsten Tagen wenn du möchtest noch einige Infos für dich zusammen zu stellen. LG Antje |
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![]() Mitglied seit 26.11.2005 |
hi,
ich habe nochmal meine Tochter gefragt, ob daß was der Kleine an ihrer Muttermilch nicht verträgt auch einen Namen hat. Sie sagt, der Arzt meinte was von Gedeihstörung, wenn gestillte Kinder mit irgendwas in der Muttermilch nicht klar kommen, aber so richtig wüsste sie nicht, was er damit meinte. Wir haben dann gestern abend auf www.stillen.org in den Jahreszeitschriften einen interessanten Artikel gefunden, wo es um vererbte Allergien bei gestillten Kindern geht. Unterm Strich ist es dann so wie bei uns: schnelles Handeln ist angezeigt...denn solche Kinder kämpfen um jedes Gramm Gewicht und um jede Minuten ruhigen Schlaf. Heft 1-2003 Titel: Allergien, PDF zum Downloaden LG |
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![]() Mitglied seit 15.12.2005 |
hallo und guten morgen uebern teich,
erstmal lieben dank an euch beide fuer die vielen links...... muss mich da jetzt erstmal durcharbeiten! sonnige gruesse andrea |
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![]() Mitglied seit 05.02.2006 |
Hallo an alle...
ich kann euch noch die Seite hebamme4u.net empfehlen, da sind einige Mütter und auch Fachkräfte wie Hebamme, Krankenschwester, etc. vertreten, die die gesündesten Infos zur Beikost zusammen gesammelt haben. Ich sag nur Daumen hoch und Respekt vor diesen Tips! Grundsätzlich: - NIEMALS vor dem 6. Monat Beikost, wenn möglich bis dahin voll stillen (MuMi-Unverträglichkeiten gibt es wirklich sehr selten und meist sind es andere Probleme die beim Stillen auftreten) - Beikost beginnen am besten mit Pastinake oder Kürbis... Karotten stopfen zu sehr und sind auch allergen; empfehlenswert auch Zucchini oder (wer die Morgen oder nachmittagsmahlzeit ersetzt) Birne. - Pre Milch reicht bis zum Ende des Flaschenalters aus, bitte nicht auf 1er oder 2er umsteigen... HA Milch dem Kind wirklich nur bei Allergievorbelastungen geben, nicht rein auf Verdacht, sondern nur wenn die Eltern Allergien haben. LG Krümelchen |
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![]() Mitglied seit 05.02.2006 |
@ Anbrilli: noch zur Anmerkung; wenn du in den USA bist, such mal nach Produkten von Forever-Living-Products (oder bei euch evtl Aloe of America) die sind selbst für Allergiker das verträglichste was es gibt
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