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Blähbauch - Anzeichen für Lebensmittelallergie?

Vom 08.10.2007 17:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Crazysam Smutje


Mitglied seit 07.01.2007
255 Beiträge (ø0,13/Tag)
Hallo,

ich stelle mir die Frage, wie ich Lebensmittelallergien feststellen kann.

Ich habe sehr oft mit einem Blähbauch zu kämpfen, habe es aber oft auf ballasstoffreiches Gemüse, meist Kohl, geschoben.

Allerdings habe ich heute Mittag Kartoffelpüree, ein kleines Hähnchenschnitzel und einen Gurkensalat gegessen und wieder extreme Probleme mit einem Blähbauch.

Kann der oft auftretende Blähbauch ein Zeichen für eine Lebensmittelallergie sein?

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Ratschläge geben, wie ich nun am besten vorgehe?

Lg
Crazysam
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Vom 08.10.2007 17:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sternl  Chefkoch


Mitglied seit 20.10.2005
10.145 Beiträge (ø4,21/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

ich könnte alles mögliche sein.

Gerade Kartoffeln können blähen und wenn das Hähnchenschnitzel gebraten war, dann kann auch das Bratfett blähen.

Ich habe einen sehr empfindlichen Magen, ich bekomme von Milch und Joghurt einen Blähbauch, genau wie von Kartoffeln oder anderem Gemüse. Vollkornbrot ist auch ganz schlimm. Ich habe gegen das alles keine direkte Allergie, sondern verarbeitet es nur schwer. Am bestern Verträgt mein Körper Eiweiß.

Versuch doch mal deine Ernährung aufzuteilen. Dann kannst Du das prima feststellen.

LG Michèle
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Vom 08.10.2007 17:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tuss Suppenkoch


Mitglied seit 01.12.2006
595 Beiträge (ø0,3/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

ich hatte (hab) das selbe Problem wie du. Hatte ständig einen Blähbauch und wusste nicht warum. Irgendwann war ich beim Arzt, der mir zu einer Lebensmittelunverträglichkeitstest geraten hat. Den hab ich gemacht, und siehe da, ich vertrage so ziemlich viele Basics nicht. Milch, Nudeln, Weissbrot, Käse, etc. und vor allem Eier.
Nachdem ich mich von allen enthalten hatte, gings mir blendend. Hatte keinen Blähbauch mehr.
Wenn du dich für so einen Test entscheiden solltest (kostet leider etwas), dann erhälst du eine detaillierte Liste aller Lebensmittel, die du nicht verträgst.
Ich wünsch dir alles Gute... Ist eine ziemlich ärgerliche Sache traurig

Lg

Tuss
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Vom 08.10.2007 17:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Crazysam Smutje


Mitglied seit 07.01.2007
255 Beiträge (ø0,13/Tag)
Hallo Tuss,

das hört sich ja sehr ungenehm an, auf so viele Lebensmittel zu reagieren.

Wie wird dieser Test denn durchgeführt? Übers Blut?
Macht diesen Test ein Allgemeinmediziner?
Ist er sehr teuer?

Danke schon mal im voraus =)

Lg
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Vom 08.10.2007 21:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Armira Chefkoch


Mitglied seit 26.11.2005
5.086 Beiträge (ø2,14/Tag)
hi,

es gibt in erster Linie sehr einfach Intoleranz-Tests, welche sog. H2 Atemtest heissen. Damit kann man feststellen, ob man Laktose nicht verträgt (Milchzucker) oder Fruktose (Fruchtzucker). Dazu muß man wissen, daß wenn diese Intoleranzen unerkannt verschleppt, auch die Blutwerte nicht stimmen können. Es können sog. Pseudoallergien auftreten, die keine echten Allergien sind, sondern nur die Antwort der körperlichen Überforderung.

Ein Blähbauch kann zwar auch ein allergisches oder pseudoallergisches Potenzial haben, aber bevor man in die eigene Tasche greift, erstmal einen Internisten aufsuchen, und Atemtests veranlassen. Die Diagnose läuft nicht ab, wie bei Grippe: wir suchen den Influenza-Typ...sondern die Nahrungsmitteldiagnose läuft durch Ausschluß ab. Während bei Allergien die Blutuntersuchung die erste Wahl ist, neben Hauttestungen...sollten Unverträglichkeiten zunächst da angepackt werden, wo die meisten Menschen sie haben: Atemtest.

LG
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Vom 08.10.2007 21:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Armira Chefkoch


Mitglied seit 26.11.2005
5.086 Beiträge (ø2,14/Tag)
ups...vergessen

Libase @Crazysam, da kannst du dir fundierte Infos holen.

LG Na!
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Vom 09.10.2007 08:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Crazysam Smutje


Mitglied seit 07.01.2007
255 Beiträge (ø0,13/Tag)
Danke Amira.
Ich hätte gar nicht gedacht, dass man das über einen Atemtest herausfinden kann.
Ich werde mir Deinen Link später genauer anschauen.

lg
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Vom 11.10.2007 14:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Fips01 Suppenkoch


Mitglied seit 29.05.2002
232 Beiträge (ø0,06/Tag)
Über einen Atemtest kannst du meines Wissens nur eine Laktose- oder Fruktose-Intoleranz herausfinden. Ein gezielter Test auf die Verträglichkeit der einzelnen Lebensmittel geht über Antikörper im Blut. Dafür gibt es verschiedene Anbieter, die auch eine unterschiedliche Anzahl Lebensmittel testen. Ich wurde mittels einem Röhrchen Blut auf glaub ich ca. 260 Nahrungsmittel getestet - hier wird übrigens die Reaktion auf das Eiweiß in den Nahrungsmitteln getestet, weshalb eine Laktose- oder Fruktose-Intoleranz NICHT mit diesem Test erfolgen kann, denn das sind ja Milch- und FruchtZUCKER.

Ich reagiere sehr stark auf Kuhmilch und muss diese mindestens 1 Jahr meiden, darf aber bereits nach ca. 8 Wochen wieder gewisse Käsesorten, wie Emmentaler oder Gouda versuchen, weil ich auf diese - obwohl Kuhmilchkäse - weniger reagiere, einfach weil sich das Eiweiß durch den Herstellungsprozess stark verändert. Das ist der Vorteil bei solchen Tests, dass man ganz genau weiß, was man darf und was man meiden muss. Der Nachteil ist, dass sie schweineteuer sind. Ich habe für diesen Test 420 Euro bezahlt. Das muss man erst mal auftreiben. Ob es was bringt, kann ich nach nicht mal 3 Wochen noch nicht sagen. 2 Wochen lang sind die Blähungen tatsächlich weniger geworden, seit einigen Tagen aber wieder stärker. Mir wurde aber auch gesagt, dass gerade bei Blähungen schon auch der Verdacht auf Fructose-Intoleranz besteht und sollte sich nach 6 - 8 Wochen nichts ändern, wurde mir auch ein Fructose-Atemtest nahegelegt.


Und das Geld für den Bluttest kann man natürlich auch gleich ins Klo spülen, wenn man damit nur die Neugier befriedigen will und nicht nach dem Ergebnis lebt. Sprich: Man muss damit rechnen, dass man verschiedene Lebensmittel möglicherweise mindestens ein Jahr meiden muss (ist man bereit, notfalls 1 Jahr auf Milchprodukte oder z.B. Weizen zu verzichten?) und man sollte auch bereit sein, die Rotationsdiät einzuhalten (jedes verbliebene Lebensmittel möglichst nur alle 4 Tage essen). Das kann unter Umständen schon eine ganz gravierende Änderung im Essverhalten bedeuten. Ich reagiere z.B. auf 48 verschiedene Nahrungsmittel - nicht auf alle gleich stark, aber zumindest 8 Wochen lang muss ich alle 48 Nahrungsmittel vermeiden. O.k., es gibt Ersatzprodukte für Milch, aber auf Schafmilch reagiere ich auch, Ziegenmilch schmeckt einfach nur bäh und Reis- und Hafermilch enthalten Pflanzenöl, was ich auch nicht darf, weil ich auf Sonnenblumenkerne reagiere. Ich dachte, es gibt genügend Süßigkeiten ohne Milch - z.B. Gummibärchen oder Schaumzeugs. Allerdings enthalten die meisten Gummibärchen echten Fruchtsaft, wo es dann am Kirschsaft gescheitert ist. Einige Sorten mit so Schaumzeugs enthalten wieder Pflanzenfett... dann dachte ich an Popcorn... richtig: enthält Pflanzenfett. Es gibt auch Schokolade ohne Milch - 80%-Bitterschokolade, die ich auch sehr gerne mag, aber.... die meisten enthalten echte Vanille, die ich auch nicht vertrage. Wenigstens hab ich da jetzt 2 Sorten gefunden, die ich darf. Selber backen kann man ohne Butter (enthält Kuhmilch), Margarine (enthält Sonnenblumenöl) und Ei (auf Hühnereiweiß reagiere ich auch) auch vergessen.

Dies nur mal als Beispiel, was sich damit im normalen Leben alles ändern kann. Wenn man mehrere Unverträglichkeiten hat (und üblicherweise ist das der Fall), ist es manchmal nicht einfach, Lebensmittel zu finden, die NICHTS von dem enthalten, was man meiden sollte. Erst recht schwierig ist es, wenn man nicht alleine ist, sondern für eine ganze Familie gekocht wird und das Essen darauf abgestimmt werden muss. Wenn man zu diesem Aufwand nicht bereit ist, kann man sich meiner Meinung nach den Test und das Geld dafür auch sparen. Und ob es selbst bei genauer Einhaltung eine Lösung für alle gesundheitlichen Probleme ist, ist die andere Frage. Ich sehe es bei mir auch nur als Versuch.

Es gibt auch Heilpraktiker, die Unverträglichkeiten austesten können, v.a. mit Bioresonanztherapie - und diese damit auch kurieren können. Ich habe viel Gutes darüber gehört, das Problem ist aber wohl, dass zuviele Möchtegern-Heilpraktiker wie Pilze aus dem Boden schießen und einem nur das Geld aus der Tasche ziehen. Ich bin damals wohl an die Falsche geraten. Sie stellte bei mir lediglich eine Kuhmilchunverträglichkeit fest, sonst nichts (war 2 Jahre vor dem jetzigen Bluttest, wo ich plötzlich auf 48 Lebensmittel reagiere). Nach 5 Behandlungen mit 2 Metallkugeln in den Händen, durch die anscheinend Strom floss (nicht spürbar) und bei deren 20minütiger Behandlung sie mich immer allein ließ, weil es ihre Anwesenheit nicht erforderte, nach Null Beratung, aber 150 Euro später hätte die Kuhmilchunverträglichkeit für immer "gelöscht" sein sollen und dürfte nie wieder kommen. Jetzt (mit dem Bluttest bewiesen) sieht man ja, was es gebracht hat. Ich bin überzeugt, dass ein guter Heilpraktiker, der sein Handwerk gelernt hat, tatsächlich Allergien austesten kann, nur würde ich keinem so leicht mehr trauen.

lg
Fips
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Vom 11.10.2007 17:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

muffin63  Smutje


Mitglied seit 10.10.2007
363 Beiträge (ø0,21/Tag)
Hallo!
Kann eine Lebensmittelallergie sein, eine Unverträglichkeit oder eine Pilzerkrankung oder auch eine total durcheinandergekommene Darmflora. Ohne einen Arzt wirds schwierig, der Grund herauszufinden.
Durch selbstbeobachten, was habe ich gegessen, was wurde gegessen, wenn die Beschwerden da sind. Vielleicht kristallisiert sich etwas bestimmtes heraus. Vielleicht hilft eine Darmsanierung mit guten Darmbakterien, oft wird die Darmflora durch Medikamente geschädigt.
Gute Besserung!
lg Muffin63
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Vom 11.10.2007 19:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Armira Chefkoch


Mitglied seit 26.11.2005
5.086 Beiträge (ø2,14/Tag)
hi Fips01,

danke für deinen Vortrag, aber so einfach ist es leider auch nicht. Ich bin echter Kuhmilchallergiker u.a. auch gegen beta-Lakto-globulin, welches sich auch im Rindfleisch jeder Art wieder findet. Ich reagiere als definitiv stark auf die Tierfamilie Rind, und deren Produkte.

Wer sich gerne über die Schwierigkeiten der Diagnose auf dem Gebiet der Allergien im Speziellen kurzbelesen will, dem gebe ich mal den Tipp, sich hier umzusehen. Wenn man den verdächtigen Stoff eingibt, kommen einem viele Antworten entgegen.

Die Tests, die man meist selbst bezahlen muß, sind wissenschaftlich umstritten und sollten nur durchgeführt werden, wenn mit den anerkannten Testungen kein Ergebnis erziehlt werden sollte.

Ich habe eigentlich für meine Tests außer Praxisgebühr nichts weiter bezahlt. Kürzlich kam noch eine Fruktoseintoleranz zum Vorschein. Es ist schwer, den Übeltäter Nummer eins zu finden, aber die Allergie-Diagnose ist nicht die direkte Suche nach dem Verräter, sondern eine Ausschlußdiagnose der harmlosen Freunde.... Irgendwann stellt man die Frage anders, man fragt nicht: was darf ich nicht essen,...sondern man fragt, was darf ich essen.

LG
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Vom 11.10.2007 22:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

winterre Smutje


Mitglied seit 24.03.2007
990 Beiträge (ø0,52/Tag)
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Hi,
sind gerade mit der Tochter aus dem Krankenhaus gekommen, es bestand Verdacht auf Blinddarmentzündung. Stellte sich aber heraus, es handelt sich um einen wahnsinnigen Blähbauch, da die Winde nicht entweichen konnten. Ursache unter anderem Stress (muß nächste Woche einige Examensklausuren schreiben). Sie hat Tropfen verschrieben bekommen und soll folgendes meiden: Kohl, Kohlensäure, Fett, Milch und alles wo Milch enthalten ist, also auch keine Stampfkartoffeln.

LG winterre
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Vom 11.10.2007 23:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

k-lorie Suppenkoch


Mitglied seit 18.03.2007
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Hallo crasysam,

beobachten und ein Ernährungstagebuch führen. Also alles aufschreiben was du ißt, wie viel, wann (!) und wann und wie stark die Beschwerden sind. Das ein paar Wochen durchhalten und damit zum Arzt maschieren. Kann bei der Suche nach dem Überltäter eine große Hilfe sein.

LG K-lorie
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Vom 11.10.2007 23:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Armira Chefkoch


Mitglied seit 26.11.2005
5.086 Beiträge (ø2,14/Tag)
@winterre,...

Stampfkartoffeln ohne Milch: Kartoffeln schön in der Schale durchkochen, dann pellen und in eine Schale geben. Becel blau-Magarine (milchfrei) und etwas Wasser hinzugeben, salzen und stampfen.

Koste mal diese Stampfkartoffeln...die schmecken lecker und sind ohne Milch. Dazu kannst du Möhrchen kochen, salzen, pfeffern und auf den Teller geben. Dann eine Flocke Becel-blau drauf schmelzen.

Becel-blau ist zwar nicht unbedingt ausgesprochen vegan, aber frei von tierischem Milch- und Fleischfett. Auch als Schonkost zu empfehlen. Ich vertrage sie als Kuhmilchallergiker bestens.

LG
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Vom 13.10.2007 23:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

winterre Smutje


Mitglied seit 24.03.2007
990 Beiträge (ø0,52/Tag)
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Hi Armira,
meine Tochter hat gestern kleine Portionen Möhrchen und Kartoffeln gegessen. Leider durfte sie nicht alles essen, da sie wieder ins Krankenhaus mußte.

LG winterre traurig
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Vom 14.10.2007 02:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Gernekocht-manchmal Smutje


Mitglied seit 14.09.2007
561 Beiträge (ø0,33/Tag)
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Hi,

Fips was hat das mit diesem 1 Jahr meiden auf sich, überwindet man dadurch die Allergie?

Ich hab mitlerweile alleine festgestellt, das ich auf Erdbeeren und Ananas allergisch bin, traurig aber jetzt wo ich auch Erdbeeren gänzlich meide wird das unwohlsein im Magen besser.
Auch wenn ich beides liebe, fällt es mir derzeit noch leicht drauf zu verzichten, Erdbeeren lösen in reinform bei mir schmerzhafte Reaktionen aus, Ananas sorgt für einen blähbauch vom feinsten. Das ist unangenehm genug drauf zu verzichten.
Schwirig ist es dagegen, das man immer wieder den selben Leuten, Verwandte und Freunden erklären muß, das auch nur ein Fitzelchen kontraproduktiv ist. Meinen Eltern hab ich dieses Jahr nun schon 10 mal gesagt das ich keine Ananas essen kann, trotzdem krieg ich immer wieder ne Pizza Hawai angeboten. Jajaja, was auch immer!

Mich würde auch mal interessieren ob eine Fructoseintoleranz sich auch durch Zungenbrennen äußert. Je nach Tagesform reicht ein halber Apfel oder ein Glas O-Saft aus um Zungenbrennen zu verursachen, Kiwis eß ich schon seit Jahren nicht mehr. An anderen Tagen kann ich wiederum reichlich Äpfel oder Orangen essen ohne Probleme. Ich bin leider zu einem richtigen Obstmuffel geworden, weil das Gefühl von Rasierklingen auf der Zunge zu unangenehm ist.

Es ist mal intressant zu sehen was solche Allergietests kosten. Ich dachte aber bzw. hoffte immer noch, das sowas die Krankenkasse zumindest unterstützt. Ich bin aber bereit diesen Preis zu bezahlen, wenn ich dadurch entlich weiß woran ich bin und ein besseres befinden erreichen kann.
Verzichten muß ich derzeit leider immer mehr üben, so versuche ich auf Kaffee, schwarzen und grünen Tee zu verzichten. Gestern war die Versuchung zu groß, deswegen sitze ich um diese Zeit am PC, kann nicht schlafen weil das Herzel Samba tanzt.

viele Grüße
G-m
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Vom 14.10.2007 13:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

k-lorie Suppenkoch


Mitglied seit 18.03.2007
1.870 Beiträge (ø0,99/Tag)
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Hallo Gernekocht-manchmal,

bin zwar nicht Fips, aber kann deine Frag wohl auch beantworten. Geh' mit deiner Liste an Früchten, die du nicht veträgst zum (Haus)Arzt. Beschreib auch deine Beschwerden. Er wird dich dann zum Hautarzt schicken, um einen Allergietest machen zu lassen.

Zu dem Zitrusfrüchten gehören auch Kiwi und Ananas. Erdbeer ist eine Nuss (Genauer das rote ist nur der Sammelkörper, die eigenliche Früchte sind die kleinen Dinger auf dem Roten.) Man kann auch gegen bestimmte Fruchtsäuren alleergisch sein, aber gegen was genau du allergisch bist, wird der Arzt rausfinden. Laß dir auf jeden Fall einen Allergiepass ausstellen.

Allergietests werden i.R. von der KK bezahlt. Es gibt verschiede Tests wie den Pricktest (Hauttest), der bei Verdacht immer bezahlt wird. Dann gibt es noch den RAST-Test (Bluttest) bei dem bekommt man nur eine bestimmte Anzahl von Allergene, die getestet werden, pro Quartal bezahlt.

Hoffendlich konnte ich dir weiter helfen

LG K-lorie
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Vom 15.10.2007 09:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Gernekocht-manchmal Smutje


Mitglied seit 14.09.2007
561 Beiträge (ø0,33/Tag)
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Hallo K-Lorie,

danke
Beim Hausarzt hab ich schon gefragt wegen Allergietest, ich bekam die Adresse von einem privaten Allergiearzt, der nicht über die Krankenkasse abrechnet. Verdammt nochmal - bin stocksauer

Als ich vor einigen Jahren wegen Magenbeschwerden wie ständiger Übelkeit, Blähbauch, Aufstoßen etc. beim Arzt war und vermeindlich durchegscheckt wurde, hat man mich lediglich auf Gastites untersucht. Ich hab leider bis heute nicht den vollständigen Arztbericht zu meiner Magenspiegelung in die Hände bekommen. Am Ende wurde einfach Reizmagen diagnositziert. Ich habe seit dem immer Magenbeschwerden, einiges ist sehr unangenehm und deswegen hatte ich mein Hausarzt wieder befragt und das Ergebnis war halt nur der Arzt und eine Bluttest für die Bauchspeicheldrüse, der auch nichts ergab.

Allergietests über die Haut wurde bei mir bisher recht ausfühlich vom Pulmologen gemacht, allerdings nur auf Dinge die die Atemwege betrift, Pollen, Hausstaub etc. die einzige Allergie die dabei zu tage kommt, hab ich mitlerweile auch aus meinem Haushalt verbannt Welt zusammengebrochen meine Kanarienvögel.
Ich wuste garnicht, das diese Hauttest auch für Lebensmittel gehen, ich werd mich da einfach mal eine Überweisung zum Hautarzt geben lassen, Hausarzt muß ja nicht wissen wozu.

Interessant das Erbeeren zu den Nüssen gehören, auch bei Nüssen hab ich hin und wieder Reaktionen, sie sind aber nicht kontonuierlich, sondern scheinen auch von meiner Tagesform abzuhängen. Mal kann ich jede Sorte Nüsse essen ohne Probleme und ein anderes mal verursachen einige Sorten Beschwerden.

Ich werd mich wohl mal umfassend von meiner Krankenkasse informieren lassen, was sie mir bezahlen und was ich selbst bezahlen muß. So denke ich auch über eine Ernährungsberatung nach. Von den Ärzten wird man ja an der kurzen Leine gehalten. Ich bin gerne bereit auch für einige Untersuchungen was zu bezahlen, aber man soll mir wenigstens die Möglichkeit geben und mich nicht einfach damit abspeisen, das es halt alles von der Psyche kommt. Nach jahrelangen Beschwerden hab ich echt die Nase voll.

Viele Grüße
G-m
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Vom 15.10.2007 10:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Fips01 Suppenkoch


Mitglied seit 29.05.2002
232 Beiträge (ø0,06/Tag)
Bei LebensmittelINTOLERANZEN (Achtung: NICHT Allergien!!!) geht man davon, aus, dass es der Körper wieder "vergisst", wenn er längere Zeit nicht mit dem "(Pseudo-)Allergen" in Berührung kommt. Je nachdem, wieviele Antikörper er schon gebildet hat, umso länger muss man das betreffende Lebensmittel meiden. Auf Stufe 1 (leichteste Reaktion) reicht es, das Lebensmittel 8 Wochen wegzulassen, auf Stufe 4 (am meisten Antikörper feststellbar) muss man es mindestens 1 Jahr lang weglassen.

Der Unterschied zwischen Allergien und Intoleranzen ist in erster Linie der, dass man bei einer Allergie wirklich eine sofortige Reaktion (z.B. Ausschlag, Atemnot...) hat, die im Extremfall sogar lebensbedrohlich sein kann, bei einer Intoleranz tritt hingegen eine verspätete Reaktion auf, die bis zu 3 Tage später noch auftreten kann und nicht mal unbedingt feststellbar ist. Deshalb ist es ja so schwer, selber Intoleranzen zu entdecken.

Ich selber hätte z.B. nie vermutet, dass ich gerade auf Milchprodukte am stärksten reagiere, weil ich die selbst in den schimmsten Zeiten meiner Gastritis Joghurt fast am besten von allen Lebensmitteln vertragen (und täglich in großen Mengen gegessen) habe. Genausowenig hätte ich jemals überhaupt Reaktionen auf Vanille oder Litschi oder sonstige Lebensmittel festgestellt, auf die ich lt. Bluttest am stärksten reagiere. Trotzdem sind Antikörper vorhanden. Im entgegengesetzten Fall sind die Lebensmittel, die ich am ehesten als "Übeltäter" v.a. meiner Blähungen vermutet hätte, nicht auf der Liste der Lebensmittel, auf die ich Reaktionen zeige. Im Selbsttest wäre ich also wohl im Leben nicht auf die Lebensmittel gekommen, auf die mein Körper schon Antikörper gebildet hat.

Antikörper bedeutet, dass diese Stoffe irgendwann durch den Darm in den Organismus gekommen sind, statt im Darm umgewandelt und vollständig verdaut zu werden, deshalb hat sie der Organismus als Fremdkörper erkannt und bekämpft. Anscheinend führt sowas unbehandelt zu immer größerer Durchlässigkeit des Darms und damit Schwächung des kompletten Immunsystems.

Ich bin weder Arzt noch Ernährungsberater und bin mir nicht sicher, ob ich alles korrekt und verständlich rüberbringen kann. Das sind einfach die Informationen, die ich mir angelesen und aus meinen Unterlagen entnommen habe - so wie ich sie verstanden habe. Praktische Ärzte stehen dem jedoch meist eher skeptisch oder ablehnend gegenüber. Bei Interesse vielleicht wirklich mal an kompetenter Stelle erkundigen und sich selber eine Meinung bilden. Bei dem Preis sollte man sich schon gut informieren.
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Vom 15.10.2007 11:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Gernekocht-manchmal Smutje


Mitglied seit 14.09.2007
561 Beiträge (ø0,33/Tag)
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Hallo Flips,

das ist wirklich sehr interessant. Ich hab mich zum Thema Allergie und Intoleranzen noch nicht viel belesen können. Kenne auch nur die Seite LBase hatte da aber auch noch nicht die Zeit mich durchzuarbeiten, weil mein Hauptproblem derzeit bei der Schilddrüse und Herz liegt.

Kenne nur Leute die sehr häftig auf bestimmte Stoffe reagieren, die konnten mir dazu aber auch nichts nähreres sagen. Ich reagiere bei Lebensmitteln anscheint nur über den Magen.
Nach dem was du schreibst klingt es so, als wenn bei mir für Ananas noch Hoffnung besteht, für Erdbeeren nicht mehr.

Ich hatte schon mal sowas gelesen das Unverträglichkeit sich auch später bemerktbar machen kann, aber mit bis zu 3 Tagen hätte ich nicht gerechnet. Auch soll es wohl so sein, das man auch auf die kombination bestimmter Lebensmittel empfindlich reagieren kann. Deswegen dachte ich mir, das es unmöglich ist, wirklich immer selbst rausfinden zu können auf welche Lebensmittel man nun so empfindlich reagiert.

Es scheint auch möglich zu sein, das einige Intoleranzen und Allergien schon durch Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse entstehen können.

>>Praktische Ärzte stehen dem jedoch meist eher skeptisch oder ablehnend gegenüber. <<

Ich stehe den Diagnosen, Meinungen und Wissen von praktischen Ärzten auch sehr skeptisch gegenüber und lehne einige Diagnosen und Meinungen auch ab. Nachdem ich nun schon feststellen mußte, das einige Untersuchungen garnicht gemacht wurden und andere Ärzte sogar Blutwerte falsch auswerten, kontrolliere ich lieber, als zu glauben.

Viele Grüße
G-m
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Vom 16.10.2007 23:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

k-lorie Suppenkoch


Mitglied seit 18.03.2007
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Hallo,

also dann probier ich es mal:

Nahrungsmittel-Interolleranzen werden in 3 Gruppen unterschieden

- Enzymopathien
Auf Grund eines Enzym-Mangels oder Enzym-Defektes können bestimmte Stoffe nicht verdaut werden.

Dazu gehören:
Sämtliche Kohlehydratintoleranzen wie Laktose, Fruktose (Malabsorption und Heriditäre), Sorbit etc. Sowie die Histamin-Intolleranz


- Pharmakologische Lebensmittel-Intolleranzen
Empfindlichkeit von pharmakologisch aktive Substanzen ab einer bestimmten Menge.

Dazu gehören:
Glutamat, Koffein und Serotonin


- Pseudoallergie
erzeugen allergie-ähnliche Reaktionen. Es wird Histamin ausgeschüttet ohne Antikörper gegen die "reizenen" Stoffe zu bilden.

Dazu gehören
Konservierungsstoffe, bestimmte Arzneistoffe (Nebenwirkungen); aber auch die Histamin-Intolleranz, weil das Histamin (Enzündungstoff) nicht abgebaut wird.


Zusammenfassung sämtliche Intolleranzen bilden keine Antikörper gegen bestimmte Substanzen. Antikörper werden nur bei Allergien gebildet. Bei Allergien gibt es auch schon 4 verschiedene Formen. Ziemlich komplex die Sache und selbst viele Ärzte blicken da manchmal nicht durch....

LG K-lorie
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Vom 17.10.2007 00:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Armira Chefkoch


Mitglied seit 26.11.2005
5.086 Beiträge (ø2,14/Tag)
hi,

da geb ich @K-lorie mal wirklich recht. Unverträglichkeit ist keine Allergie. Konsequent kann ich das an meiner Kuhmilchallergie fest machen: 1. Blutdruckabfall binnen 30 min. nach Kuhmilchkonsum, 2. rasender Puls, 3. körperlicher Erschöpfungszustand mit erhöhtem Atempotential, 4. Sehstörungen, diffuse Greifimpulse und ringen nach Leben, 5. anaphylaktischer Schock-aber dabei ist man nicht mehr anwesend.

Ich habe die Diagnostik in einer Rettungsstelle erfahren dürfen. Heute noch danke ich den Notärzten, denn der Anfall kam so unvorhergesehen und trotzdem so klassisch, daß niemand von ihnen es wahrhaben wollte, daß eine 35jährige erwachsene Frau plötzlich Kuhmilchallergiesymptome zeigt. Es stellte sich erst viel später raus, daß meine Mutter schon seit meiner Kindheit davon wußte, auch davon, daß ich kein Rindfleisch vertrage. Sie sagte mir erst später, daß sie für mich daraus kein Problem machen wollte. Ich fragte sie nur noch, womit sie denn sonst plant, mich umzubringen.

Soetwas ist sehr tiefgreifend!

LG
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Vom 17.10.2007 09:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Gernekocht-manchmal Smutje


Mitglied seit 14.09.2007
561 Beiträge (ø0,33/Tag)
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Hi,

nun hab ich gegoogelt zu Pharmakologische Lebensmittel-Intolleranzen, aber so richtig nichts gefunden was mir weiterhilft.

Ich hab nun seit diesem Jahr Probleme mit Kaffee und Tee, allerdings nur in so fern, das es mir den Schlaf raubt in dem es mein Herzrythmus durcheinander bringt. Bis letzten Dezember konnte ich Problemlos Kaffee, Cola und schwarze Tees trinken. Hab aber zumindest Kaffee nie viel getrunken. Im Dezember fing es dann an das mit Kaffee nicht mehr schmeckte, ich mochte immer besonders Espresso, aber das war irgendwie alles nur noch öde und fas. Das war einige Monate so, dann mochte ich Kaffee wieder, aber da machten sich dann damit die Schlafprobleme bemerkbar.

Nun frag ich mich wirklich, ist das nun nur ein Problem durch mein Herz (Mitralklappenprolaps) oder äußert sich so auch eine Intoleranz gegen Koffein und Teein?

Viele Grüße
G-m
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