Histamin-Intoleranz - Wer kann Tipps geben?!


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Hallo liebe CKler,

habe heute vier (!) Stunden beim Pulmologen (Lungenfacharzt) verbracht, u.a. dort auch einen Allergietest gemacht und nun soll ich histaminhaltige Lebensmittel und Getränke meiden. Ein weites Feld, wie mir scheint, das Zeug ist ja doch ziemlich verbreitet in den Nahrungsmitteln.

Wer hat das auch und kann mir Tipps geben, wie man damit am besten zurecht kommt?
Wer hat vielleicht Erfahrungen gemacht, ob und wie man das eindämmen oder gar überwinden kann?

Wäre dankbar für Informationen und freue mich auf eure Nachrichten.

Es grüßt
Sanni
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Mitglied seit 13.11.2005
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Hallo Sanni,

das hatte ich auch mal, ich bekam von einer Ökotrophologin einen Ernährungsplan mit histaminarmen Nahrungsmittel. Grob gesagt, ist alles, was lange reift stärker histaminhaltig als \"ungereiftes\". Bsp: Gouda hat mehr Histamin als Quark..

Ich habe mich damals auch im Internet schlau gemacht, in Google: \"Ernährung\" und \"Histaminintoleranz\" eingegeben. Da kommen so einige Seiten, ich finde aber die nicht mehr, die die seitenlange Aufzählung der \"guten\" und \"schlechten\" Nahrungsmittel zeigt. Bitte selbst...

Bsp: http://www.gesund.co.at/framgen.asp?url=/gesund/Histaminintoleranz.htm

Lg, Marie
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Mitglied seit 20.09.2004
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Liebe Marie,

danke sehr, das ist eine sehr interessante Seite! Da werde ich gleich mal intensiv reinlesen.

Ich war inzwischen auch aktiv und habe mir ein Buch bestellt

Histamin-Intoleranz, Histamin und Seekrankheit
von Reinhard Jarisch

soll ein Standardwerk sein. Wenn ich\'s habe, schreib ich hier was drüber rein.

Du schreibst, du hattest das auch mal ... soll das heißen, man kriegt das weg? Wie denn?!

Alles Gute und lieben Gruß
Sanni
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Hallo Sanni,

ja, bei mir ist es weg, aber auf Umwegen: Ich bekam vor fast vier Jahren Nesselsucht aus heiterem Himmel, fast 9 Monate wußten die Ärzte nicht, wie sie mich behandeln sollten, außer, das ich Antihistaminika mehrmals täglich nehmen mußte. War auch keine Lösung.
Daher wurde ich auf eine Suchdiät gesetzt, die histaminarme Nahrungsmittel beeinhaltete. Danach konnte ich wenigstens die Medikamente reduzieren, die Nesselsucht war aber noch da.

Bis mir ein HNO in den Hals schaute, feststellte, daß ich chronisch entzündete Mandeln hatte (ich war aber beschwerdefrei und fast 10 Jahre nicht krank Jajaja, was auch immer! ). Die Mandeln wurden entfernt und am nächsten Tag hatte ich keine Nesselsucht mehr...

Lg, Marie
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Nachtrag: Sanni, ich habe dir noch ein paar KM geschrieben..

Lg, Marie
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Hallo Marie,

hab schon alles gefunden ... lieben Dank nochmal!
Klasse, dass alles weg ist! Aber die Mandel waren schuld ohne Beschwerden?! Das ist ja auch seltsam.

Es grüßt
Sanni
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