SIS ~ KW 36/2007 ~ Wochenthema – Getränke
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Erlaubte Getränke für morgens: Wasser, Wasser mit Zitronenaroma, Kaffee, Espresso, alle Sorten Tee (auch mit Zucker), Fruchtsäfte, Saftschorle, Gemüse- oder Tomatensaft, Limonade, Cola, alle Light-Versionen Erlaubte Getränke für mittags: Wasser, Wasser mit Zitronenaroma, Kaffee, Espresso,alle Sorten Tee (auch mit Zucker), Fruchtsäfte, Saftschorle, Gemüse- oder Tomatensaft, Limonade, Cola, alle Light-Versionen, Capucchino, Latte Macchiato, Kakao, Milch- und Milchmischgetränke, Bier, Wein Erlaubte Getränke für abends: Wasser, Wasser mit Zitronenaroma, Kaffee, Espresso, Kräutertee, schwarzer und grüner Tee ohne Zucker, alle Light-Versionen, Bier, Wein Erlaubte Getränke für zwischendurch: Wasser, Wasser mit Zitronenaroma, Kaffee, Kräutertee, alle Light-Versionen. Der Kaffee darf immer mit höchstens 1 TL Milch getrunken werden. Brühe darf immer getrunken werden. Sollte der Hunger zwischendurch überhand nehmen, ist das eine gute Möglichkeit den Magen zu beruhigen. LG Babse |
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![]() Mitglied seit 23.02.2007 |
Hier haben ich einige Infos für Euch, die ich beim WDR, in der Sendung "daheim & unterwegs" gefunden habe.:
Wasser ist einer der wichtigsten Stoffe für den Organismus. In 24 Stunden fließen etwa 2.000 Liter durch die Nieren und 1.400 Liter durch das menschliche Gehirn. Wasser hat mehrere Funktionen. Es dient als Baustoff, Lösungs-, Transport- und Kühlmittel. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt ist daher eine wichtige Voraussetzung für das Funktionieren des gesamten menschlichen Organismus. Der Mensch kann längere Zeit ohne feste Nahrung überleben, ohne Wasser jedoch nur wenige Tage. Obwohl jeder weiß, wie wichtig eine regelmäßige und ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist, halten viele Menschen an falschen Trinkgewohnheiten fest. Eine unzureichende Wasseraufnahme stört den Wasserhaushalt empfindlich und führt schnell zur Beeinträchtigung verschiedener Körperfunktionen mit langfristig ernst zu nehmenden gesundheitlichen Folgen. Schlappheit, Müdigkeit und Kopfschmerzen sind die ersten Alarmzeichen für Wassermangel. Durch Wassermangel sind besonders ältere Menschen gefährdet. Das Durstgefühl lässt im Alter nach. Probleme beim Wasserlassen z.B. bei einer vergrößerten Prostata oder einer Blasenschwäche verleitet ältere Menschen zusätzlich dazu, weniger zu trinken. Dadurch wird mir so richtig klar, wie wichtig es ist genug zu trinken. Dieser Kreislauf kann einfach nicht funktionieren wenn ich tagsüber nicht genug trinke, vor allem regelmäßig. LG Babse |
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Folgen einer zu geringen Flüssigkeitsaufnahme können sein:
Konzentrationsmangel und Gedächtnisstörungen Verdauungsbeschwerden und Verstopfung Rheumatische Arthritis Kreislaufbeschwerden und Atemnot Kopfschmerzen und Migräne Chronische Müdigkeit und Stressanfälligkeit Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt Bildung von Krampfadern Allergien Asthma Demenz (Hirnleistungsstörungen) Nierenversagen vielleicht kann sich jetzt jemand schon das ein oder andere Zipperlein erklären? LG Babse |
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Wasserhaushalt des Menschen
Der Wasseranteil des Menschen variiert je nach Alter, Geschlecht und Körperfettanteil. Im Säuglingsalter liegt der Wasseranteil mit 75 Prozent am höchsten und sinkt dann mit zunehmendem Alter auf einen Durchschnittswert von etwa 53 Prozent. Bei Frauen ist der Wert niedriger, da ihr Fettanteil höher ist als bei Männern. Rund drei Viertel der Gesamtmenge des Wassers ist in den Zellen eingeschlossen. Organe haben einen unterschiedlich hohen Wasseranteil und reagieren entsprechend empfindlich auf einen Wassermangel: Gehirn und Muskeln bestehen zu 75 Prozent aus Wasser, die Leber zu 69 Prozent. Außerhalb der Zellen fließt das restliche Viertel des Gesamtwasserhaushaltes in den Blut- und Lymphgefäßen. LG Babse |
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Aufgaben des Wassers
Wasser ist Lösungs- und Transportmittel. Mineralstoffe und Spurenelemente gelangen an jede einzelne Zelle des Körpers. Giftstoffe des Körpers werden über die Nieren ausgespült. Und Wasser reguliert die Körpertemperatur. Pro Tag werden etwa 2,5 bis 3 Liter des Körperwassers ausgeschieden. Dies geschieht über die Lunge in Form von Wasserdampf beim Sprechen und Atmen, über die Nieren und über die Haut in Form von Schweiß. Auch über den Darm wird Wasser ausgeschieden. Damit der Wasserhaushalt im Gleichgewicht bleibt, muss das ausgeschiedene Wasser ersetzt werden. Bei erhöhter Ausscheidung z.B. durch Sport, körperliche Arbeit und höheren Temperaturen muss zum Ausgleich mehr Flüssigkeit als sonst aufgenommen werden. Geschieht dies nicht, entsteht ein Flüssigkeitsdefizit (Dehydration). Ein Wasserverlust von bis zu 20 Prozent kann zum Verdurstungstod führen. LG Babse |
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Durst
Durst ist ein spätes Signal des Körpers auf den Flüssigkeitsbedarf. Wenn er auftritt, dann hat eine Dehydration bereits stattgefunden. Wer erst trinkt, wenn der Durst kommt, reagiert zu spät. Außerdem ist Durst ein individuelles und kein verlässliches Zeichen. In bestimmten Situationen z.B. bei Stress wird das Durstgefühl unterdrückt. Auch lässt im Alter das Durstgefühl nach, so dass dies nicht als Maßstab für ausreichende Wasserzufuhr gelten kann. Trinkplan Damit der Organismus nicht austrocknet und Schadstoffe ausgeschieden werden können, muss ein erwachsener Mensch mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Stellen Sie schon am Morgen die Getränke bereit, die Sie trinken wollen. Verteilen Sie die Trinkmenge auf den Tag. Trinken Sie zu jedem Essen ein Glas Wasser. Schenken Sie das leere Glas immer nach. Probieren Sie aus, wie Wasser Ihnen am besten schmeckt: warm, kalt, mit Kohlensäure oder still, als Schorle oder ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees. In vielen Ländern wird zu jeder Tasse Kaffee und jedem Glas Wein ganz selbstverständlich ein Glas Wasser serviert - eine sinnvolle Praxis. LG Babse |
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Wie viel Flüssigkeit durch das Trinken aufgenommen werden muss, ist auch von der Ernährung abhängig. Salz und Eiweiß sorgen dafür, dass im Gehirn ein Hormon produziert wird, das die Gefäße verengt, den Blutdruck erhöht und so zu einer geringeren Nierendurchblutung und -filtration führt. Das bedeutet: Je mehr Fleisch und Käse oder Salz konsumiert werden, desto mehr sollte getrunken werden. Süße Getränke sind jedoch nicht geeignet, sie enthalten viel Kohlenhydrate, Zucker und meist künstliche Farb- und Aromastoffe. Sie sind kalorienreich und machen oft durstig. Milch und Milchprodukte sind nicht als Getränke, sondern als flüssige Nahrungsmittel anzusehen.
Das heißt für uns wohl, dass wir besonders am Abend ein Glas Wasser, besser noch eine Flasche, mehr trinken sollten. Vegetarier nehmen bereits durch den Verzehr wasserreicher Nahrung wie Obst und Gemüse viel Flüssigkeit zu sich. Hier reicht eine zusätzliche Wasseraufnahme von 1 bis 1,5 Litern pro Tag. Fleischesser benötigen über 2 Liter. Nach neuesten Studien entzieht Kaffee dem Körper kein Wasser. Es ist aber richtig, dass Koffein im Kaffee eine harntreibende Wirkung hat. LG Babse |
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![]() Mitglied seit 23.02.2007 |
Ingwertee für Magen und Darm
Ingwertee ist kein richtiger Tee, sondern kochendes Wasser über Ingwerstücke gegossen. Vor 2 Jahren habe ich ihn sehr häufig getrunken, weil er die Abnahme beschleunigen soll. Hier mal das Rezept: Es werden frische Ingwerstücke (etwas kleingeschnitten) einfach mit kochendem Wasser übergossen. Der Tee sollte dann fünf bis acht Minuten ziehen und dann abgießen. Man muss es ausprobieren. Wenn man zuviel Ingwer nimmt, wird es oft zu stark und man darf es auch nicht zu lange ziehen lassen, das wird oft scharf. Schmeckt aber ganz interessant. Etwas Zitrone oder/und Süßstoff dazugeben. Morgens und mittags kann man ohne Weiteres auch Zucker benutzen. Die scharfen ätherischen Öle des Ingwers regen die Durchblutung an, das hilft gegen Blähungen und erwärmt den Organismus von innen. So lösen sich Verspannungen und Verkrampfungen im Magen-Darm-Trakt. Ingwertee kann vor, während oder nach der Mahlzeit getrunken werden. Vor allem in der kommenden Jahreszeit tut ein warmes Getränk doch ganz gut. LG Babse |
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![]() Mitglied seit 23.02.2007 |
ich merke, dass ich am Wochenende oft viel zu wenig trinke. Ich denke meist nicht daran.
Im Büro trinke ich locker zwischen 2 und 4 l. Da steht neben meiner Tastatur ein Glas und da ist immer Wasser drin. Wenn ich austrinke gieße ich sofort frisches nach. Morgens und mittags zusätzlich 1 Pott Kaffee. LG Babse |
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![]() Mitglied seit 04.08.2005 |
Hallöchen Babse!
Danke für die tollen Erklärungen. Hast Du ganz klasse gemacht. Auch ich habe wieder etwas dazu gelernt. Gruß ritel |
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![]() Mitglied seit 09.11.2006 |
Hallo Babse,
hast Du toll gemacht. Ich trinke jeden Tag etwa 2-3 Liter stilles Wasser. Früher habe ich immer Sprudelwasser getrunken und immer Probleme gehabt auf meine Trinkmenge zu kommen. Mehr durch Zufall bin ich auf stilles Wasser gestossen. Das hat viele Vorteile, es rutscht besser und man kann auch besser damit mal Säfte (natürlich nur zum Frühstück + zum Mittagessen) mischen. Probiert es einfach mal vielleicht ist das auch was für euch. Meine Stammmarke sind die verschiedenen Wässer von der St. Leonhard Quelle, die schmecken mir einfach. Dazu trinke ich jeden Morgen zum Frühstück einen Becher Kaffee mit verdünnter Sahne. Am Vormittag trinke ich gerne mal grünen Tee. Besonders im Winter. Ich mag ihn am liebsten pur ohne Zucker sowieso, aber auch ohne Süßstoff. Bei mir wirkt er sehr anregend, deshalb trinke ich ihn nicht mehr nach 14:00 Uhr. Zum Mittagessen trinke ich gerne mal verdünnten Saft oder eine Bionade oder ein Molkengetränk (das mische ich mir selbst mit Wasser an). Ab und zu mag ich gerne einen Kakao. Ich habe ein kalorienarmes Pulver, das man mit Wasser anrührt und das es noch in verschiedenen Geschmacksrichtungen (z.B. Pfefferminz, Karamall, Orange, Zimt, etc.) gibt und das mag ich gerne mal als Nachtisch. Nachmittags und abends trinke ich auch gerne mal einen Roiboshtee. Abends trinke ich noch mal einen großen Becher Kaffee mit verdünnter Sahne. Alkohol trinke ich zum Glück so gut wie nie ... ein Problem weniger Das sind so meine Getränke. Gruß Schoko |
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![]() Mitglied seit 20.07.2007 |
Also wenn ich einen "guten" Tag habe schaffe ich 3 Liter sonst mindestens 2. Füher hab ich fast nie etwas getrunken, Gott sei Dank hat sich dies geändert.
Hatte bis vor ca. einem Jahr wahnsinnige Probleme mit Blasenentzündungen, seither sind für mich mind. 2 Liter Pflicht am Tag! Man merkt das Trinken natürlich auch am Körper. Die Haut wird bspw. reiner, es ist sehr gut für das Bindegewebe und die Verdauung dankt es einem auch. |
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![]() Mitglied seit 08.08.2007 |
Hallo
also seit ich SIS mache bin ich vom Sprudelwasser fast komplett weggekommen. Ich trinke ganz normalen Krahnenberger, unser Wasser ist heir nämlich echt gut. Am Mittag gönne ich mir wennich außerhalb esse schon mal ein Glas Apfelsaftschorle oder ne Cola. Seit einer woche schon steht hier eineflasche Cola rum, das hätte früher niemals geklappt. Habe nu ne Kiste davon hier rumstehen, weil ich das ebenso wie Kirschschorle vorher über den Tag verteilt getrunken habe. Ach morgens nehme ich zum Frühstück einen Pott Kaffee mit zucker. Auch der Kaffekonsum ist bis auf den 1 Becher max. 2 amTag gesunken. Alkohol ist eh was seltenes und wenn ich fahren muss eh schon nicht. Stelle mir morgens im Büro auch immer das Glas mit inhalt hin, nur die Flache hat nicht ausgereicht. Wenn ich im Außendienst bin , schaue ich, dass ich auch dort soviel Wasser wie möglich trinek. Da ist es denn meistens Sprudwasser. @ babse: wow Hut zieh, dass sind echt wertvolle Infos zu dem Trinken. Danke . |
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![]() Mitglied seit 14.08.2006 |
Habe ich eben gefunden:
Genug Trinken zum Abnehmen Unter normalen Umständen sollte man pro Tag zwischen zwei und drei Liter Wasser trinken. ...das ist die Vereinfachung der Faustformel, dass man pro Tag und Kilo Körpergewicht mindestens 30 ml Flüssigkeit trinken sollte. Und idealerweise sollte die Flüssigkeit einfach Wasser sein, am besten Mineralwasser oder Leitungswasser. Wasser hat nicht nur 0 kJ - besser noch: wer Wasser trinkt, verbraucht auch zwangsläufig Energie, um es auf Körpertemperatur zu erwärmen. Wer zwei Liter leicht gekühltes Wasser am Tag trinkt, verbraucht dadurch bis zu 500 kJ.* Rechnet man das auf ein Jahr um, sind das 182.500 kJ - entsprechend ca. 23 Päckchen Butter, ... Stell Dir die mal rund um Deine Hüften vor! Wie kommt man jetzt am besten zu seiner Wasserration? Zwei Wege sind empfehlenswert: 1. Glasweise Am besten suchst Du Dir für zuhause und fürs Büro ein "Lieblingsglas" aus, das idealerweise 0,3 Liter fasst. Dann teilst Du Dir feste Trinkzeiten ein: Das erste Glas direkt nach dem Aufstehen. Das zweite bevor Du das Haus verlässt. Das dritte zum oder als "zweites Frühstück". Das vierte vor dem Mittagessen. Das fünfte am Nachmittag. Das sechste vor dem Abendessen. Das siebte ca. 1 Stunde vor dem Schlafengehen. Aus einem Glas machst Du zwei so hast Du 8 Gläser über den Tag verteilt getrunken und damit 2,4 Liter Wasser. 2. Flaschenweise Stell Dir für jeden Tag Wasserflaschen mit der gewünschten Menge bereit und kontrolliere, ob Du diese bis zum Abend getrunken hast. Du wirst übrigens merken, dass Du auch automatisch weniger isst, wenn Du so viel Wasser trinkst. Der Magen ist eben schneller gefüllt. Damit ist diese Empfehlung fast schon die wichtigste und Grundlage für eine gesunde Ernährung und wirkungsvolles Abnehmen. Gruß Sylvia |
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![]() Mitglied seit 14.08.2006 |
Zum Thema Leitungswasser noch folgende Tipps: Das Wasser kurz aus dem Hahn laufen lassen, bevor man es trinkt. Eventuelle Schadstoffe, die sich im in der Leitung stehenden Wasser gelöst haben könnten, landen dann nicht im Glas. Den "Vorlauf" kann man trotzdem z.B. zum Giessen, verwenden. Lieber richtig kaltes Wasser: in einem schönen Krug, am besten mit Deckel, kommt das Leitungswasser im Kühlschrank auf Temperatur. |
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![]() Mitglied seit 14.08.2006 |
Bei Schwarztee gilt das gleiche wie bei Kaffee: möglichst ohne Zucker und ohne Milch, lieber ein Spritzer Zitronensaft. Fertige Eistees, Instant-Pulver etc. verbieten sich, da diese meistens sehr viel Zucker und damit kJ haben. Und auch viele Früchtetees aus dem Beutel sind nicht ohne Kalorien. Ein Blick auf die Angabe auf der Verpackung hilft hier weiter. Recht empfehlenswert sind - neben Schwarztees - Mate, Roibos und Grüner Tee. |
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![]() Mitglied seit 14.08.2006 |
Diese Infos stammen nicht von mir persönlich , habe sie im WWW gefunden, bei uns darf der Kaffee ja leicht weiß sein. LG Sylvia |
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![]() Mitglied seit 14.08.2006 |
Schaut mal hier her. Nette Seite!
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![]() Mitglied seit 08.08.2007 |
hi sylvia, boah was für ne Energie hast du denn noch nach der Arbeit. Ich bin dann immer voll platt.
Aber danke für die erweiterten Infos und dem Bspl. mit den 25 Päckchen Butter. |
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![]() Mitglied seit 14.08.2006 |
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![]() Mitglied seit 23.02.2007 |
Auch Flüssigkeit in Form von Alkohol ist erlaubt. Entweder 1 Glas Wein oder 1 Glas Bier ist für Frauen am Abend (oder Mittag) erlaubt. Männer dürfen doppelt so viel.
In der Nacht wird zuerst den Alkohol abgebaut. D. h., je mehr Alkohol getrunken wird, umso mehr Zeit benötigt der Körper für den Abbau des Alkohols und desto weniger Fett wird abgebaut. Wenn eindeutig viel zu viel Alkohol getrunken wurde, findet in den nächsten 24 Stunden kein Fettabbau statt. LG Babse |
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![]() Mitglied seit 14.08.2006 |
Grüner Tee reduziert Körperfett
Aktuellen Studien zufolge könnte Grüner Tee das Körperfett reduzieren. Untersuchung Die Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam haben das Polyphenol Epigallocatechingallat, das im Grünen Tee reichlich vorhanden ist, Mäusen verabreicht. Zusätzlich erhielten die Tiere fettreiche Kost, die unter normalen Umständen zu Übergewicht führt. Im Laufe der Untersuchung hat sich herausgestellt, dass die Tiere weniger Körperfett »angesetzt« haben als die Vergleichsgruppe, die keine Polyphenole bekamen. Wirkung der Polyphenole auf das Körperfett Die Inhaltsstoffe aus dem Grünen Tee vermindern die Aufnahme der Nahrung im Darm. Zusätzlich kurbeln sie die Fettverbrennung an. Die Erkenntnisse sind auch auf Menschen übertragbar. Aus Erfahrung asiatischer Wissenschaftler weiß man, dass vier bis fünf Tassen Grünen Tees täglich ausreichen, um die körperfettreduzierende Wirkung auch beim Menschen zu erhalten. Weißer Tee enthält aufgrung seiner Verarbeitung noch mehr Polyphenole als der Grüne. Ob allerdings die gewünschte Wirkung auch bei dieser Teesorte auftritt, ist noch nicht bekannt. |
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![]() Mitglied seit 14.08.2006 |
Hier noch der Grüntee Link
als Ergänzung zu meinen oberen Posting |
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![]() Mitglied seit 09.11.2006 |
Tees der Firma Teekanne, die den ganzen Tag und abends getrunken werden können (0,1g KH)
- Kräutertees: FixMinze (Pfefferminze), FixMinze/Zitrone, FixMille (Kamille), FixFenchel, Fix Fenchel/Anis Kümmel, FixKräuter, FixBrennnessel, FixMelisse, FixMalve Hol Dir die Kraft, Träum schön, Einfach schön, Bleib jung, Magenfein, Innere Ruhe, Atme Dich frei - Grüner Tee: Grüner Tee, Grüner Tee Ananas, Grüner Tee Grapefruit-Zitrone, Green Sun Konzentration, Green Wall Abwehr, Green River Kreislauf, Grüner Tee lose - Schwarz Tee: Klassisch & Pur, Earl Grey, Mild & Fein, Darjeeling, Teefix, Ostfriesen & Teefix, Teefix Zitrone, Pompadour Gold, Finest SELECTION Earl Grey, FINEST SELECTION Darjeeling , Gold Teefix , Garten des Sultans, - Weißer Tee: Weißer Tee, Weißer Tee Jasmin - Rotbusch und Honigbusch: Rotbuschtee, Kokos, Orange, Vanille, Sahne-Karamell, Honeybush Tee, Honeybush Tee Vanille, lose Rotbuschtees Diese Tees sind ausschließlich zum Frühstück und zum Mittagessen erlaubt (0,3 g KHs und mehr)
Freu Dich, Rotbusch-Kaminabend, Winterzeit, Hüttentraum, Kindertee Himbeer-Vanille, Fix Butte, Fix Apfel, Fix Frutta, Heisse Liebe, Sweet Kiss, Pure Lust, Kleine Sünde, Süßer Teufel, Blutorange, Limette, Multivitamin, Herzkirsche, Himmelsbeere, Liebesfrucht, Pina de Coco, Mara de Cuja |
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![]() Mitglied seit 09.11.2006 |
Ich hatte ja die Firma Goldmännchen wegen der aromatisierten Tees angeschrieben und hier ist die Antwort.
Sehr geehrte Frau Schoko, gerne beantworten wir Ihre Anfrage. Es ist richtig, daß Schwarz-, Grün-, Kräutertees und Rooibostee nahezu zuckerfrei sind. Aus fachlicher Sicht unterscheiden wir zunächst zwischen 2 Begriffen: 1)Kohlenhydrate: Der Überbegriff für alle Arten von Zuckern (verdaulich) und Cellulosen (unverdauliche Gerüstsubstanzen, z. B. Hauptbestandteil von Bäumen). Alle unsere Tees und alle Pflanzen enthalten große Mengen von Kohlenhydraten, überwiegend Cellulose, aber nur wenig Zucker. 2)Zucker: Der Sammelbegriff für verdauliche Zucker aus 1 oder 2 Bausteinen, sogenannte Mono- und Disaccharide. Beispiele sind Haushaltszucker (Saccharose), Traubenzucker (Glucose) und Fruchtzucker (Fructose). Für eine Insulin- Trennkost ist davon nur Haushaltszucker und Traubenzucker relevant; Fruchtzucker wird insulin- unabhängig verdaut. Alle nicht aromatisierten Früchtetees enthalten etwas Fruchtzucker (aus dem Äpfel- und Hagebuttenanteil, für Diabetiker unproblematisch), und einige davon Spuren von Glucose und Saccharose, dessen Mengen ebenfalls unproblematisch sind. Wir empfehlen deshalb unseren Hagebuttentee oder Früchtetee mit Vitamin C oder Malventee. Alle aromatisierten Goldmännchen- Produkte enthalten in den Aromagranulaten Traubenzucker oder Maltodextrin in Mengen von 0,1 bis 0,3 Gramm pro Aufgussbeutel, der auch in den Teeaufguss übergeht. Das ist zwar wenig, sollten Diabetiker bei der Tagesberechnung aber berücksichtigen. Nur unsere losen Früchtetees in den 250 g- Packungen enthalten zuckerfreie Aromen. Tja .... da müsst ihr selbst entscheiden, ob ihr sie trinkt. |
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![]() Mitglied seit 09.11.2006 |
Ich habe heute bei Plus Vitaminbrausetabletten gefunden, die man auch zwischendurch und abends trinken kann:
- Day Plus Calcium pro Tablette 0,1 g KH - Day Plus Vitamin C pro Tablette 0,08g KH - Day Plus Magnesium pro Tablette 0,08 g KH |
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![]() Mitglied seit 23.02.2007 |
Diesen Artikel habe ich im internet gefunden, vielleicht interessiert es Euch: Das richtige Mineralwasser Mineralwässer werden immer beliebter. 1999 wurden in Deutschland pro Kopf in Durchschnitt 97,1 Liter getrunken, dabei wurden etwa 7040 Millionen Liter Mineralwasser und 302 Millionen Liter Heilwasser umgesetzt. Damit hat sich der Verbrauch an Mineralwasser in den letzten 20 Jahren verdoppelt. Hierzulande sind über 1000 Mineralquellen bekannt, von denen regelmäßig 350 Mineralwässer und 65 Heilwässer gewonnen werden. Es gibt Mineral-, Heil-, Quell-,Tafel-und Leitungswasser. Das natürliche Mineralwasser wird in den typischen Mineralwasserflaschen abgefüllt. Auf dem Flaschen-Etikett, der Visitenkarte des Mineralwassers, ist die Wasserzusammensetzung amtlich dokumentiert. Vor Einführung des EG-Rechts mussten zugelassene Mineralwässer 1 g Mineralstoff/Liter aufweisen. Erst eine Mineralmenge von deutlich über 1g/l kann nachweisbare Wirkungen auf den Stoffwechsel. Die Gesamtmineralmenge beträgt zum Beispielbei den Marken Hunyadijanos 30,7 g/l, in der Kaiser Friedrich Quelle 4,54 g/l, in Heppinger 4,5 g/l, in Überkinger 3,75 g/l oder Apolinaris 2,84 g/l. Aus Geschmacksgründen werden einigen Wässern Eisen, Schwefel oder Kohlensäureentzogen. Das Tafelwasser ist ein künstliches Mineralwasser. Hier werden dem normalen Trinkwasser (Leitungswasser) Salze und Kohlensäure zugesetzt. Abgefüllt wird dieses Wasser meist in Kunststoffbehältern. Die Geschwindigkeit der Flüssigkeitsaufnahme im Magen-Darm-Trakt wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Elektrolyte und Mineralmengen Für den Sportler ist es wichtig zu wissen, wie viel Elektrolyte und Spurenelemente in den Mineralwässern enthalten sind. Elektrolyte sind Salzverbindungen, die in wässriger Lösung in Ionen (Kationen, Anionen) zerfallen und elektrisch leitfähig sind. Wichtige Elektrolyte sind Natrium, Kalium, Calzium, Chlor und Magnesium. Der Mengen- und Spurenelementgehalt ist in natürlichen Mineralwässern höher als in Tafelwässern; daher sollten Leistungssportlerdie etwas teureren Mineralwässer im Leistungssport zum Ausgleich von Flüssigkeitsdefizit bevorzugen. Der Kohlensäuregehalt beeinflusst die Bekömmlichkeit der Mineralwässer. Während der körperlichen Belastung werden kohlensäurehaltige Flüssigkeiten schlecht vertragen. Kohlensäurearme Mineralwässer sind besser verträglich, sie werden auch als stille Wasser bezeichnet. Die Kohlensäure gibt dem Wasser den Geschmack, es sei denn, andere Inhaltsstoffe, wie z.B. Chloride oder Sulfate dominieren. Je nach dem vorherrschenden Mineralgehalt werden drei Mineralwassertypen unterschieden: Chlorid-Wässer (Natriumchlorid- oder Magnesiumchlorid-Wässer), Sulfatwässer (Natriumsulfat-, Kalziumsulfat- oder Magnesiumsulfat-Wässer) und Bicarbonatwässer (Natriumbicabonat, Kalziumbicarbonat oder Magnesiumbicarbonat- Wässer). Statt Bicarbonat wird auch die Bezeichnung Hydrogencarbonat benutzt. In den Mineralwässern sind die Mineralien in verschiedener Konzentration (Menge) enthalten, entsprechend erfolgt die Einteilung in zwei Gruppen. Mengenelemente: Natrium, Chlor, Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor. Spurenelemente: Eisen, Jod, Fluor, Mangan, Kupfer, Zink, Selen und Molybdän. Mineralien und Inhaltsstoffe mit Bedeutung im Sport Ein beachtenswerter Inhaltsstoff (kein Element) ist in den aus Kalkgestein stammenden Mineralwässern enthalten, das Bicarbonat (Hydogencarbonat/ HCO3). Das Bicarbonat wirkt basisch und eignet sich zur Kompensation einer übersäuerten Stoffwechsellage (hoher Lactatanfall). Das basisch reagierende Bicarbonat fördert den Ausstrom von Wasserstoffionen aus der Muskelzelle, besonders bei Ausdauerbelastungen. Ein hoher Bicarbonatgehalt ist bei über 1000 mg/l gegeben (z. B. Heppinger, St. Gero, Kaiser Friedrich Quelle, Apolinaris, Fachinger, Gerolsteiner, Überkinger, Luisenbrunnen, Hirschquelle, Selters/Taunus, Rosbacher Urquelle u.a. Magnesium ist ein wichtiger Inhaltsstoff, der bei gezielter Auswahl der Mineralwässer den täglichen Bedarf von 300 bis 500 mg Magnesium decken helfen kann. Mit dem Schweiß und bei Muskelkater geht dem Körper Magnesium verloren. Bei der Auswahl der Mineralwässer sollten solche mit einem Gehalt von über 100 mg/l Magnesium bevorzugt werden (z.B. Hunyadijanos, Heppinger, Rosbacher Urquelle, St. Gero, Gerolsteiner, Apollinaris u.a.). Der Gehalt an Natrium in Mineralwässern ist im Sport bei starker Dehydration von großer Bedeutung. Bei starkem Schwitzen unter Hitzebelastungen kommt es zu einem hohen Natriumverlust. Daher sind beim Ausgleich eines starken Flüssigkeitsdefizits nach der Belastung Mineralwässer mit hohem Natriumgehalt zu wählen. Mineralwässer mit einer Natriumkonzentration über 200 mg/l sind z.B. Hunyadijanos, Kaiser Friedrich Quelle, Heppinger, Selters/Taunus, Überkinger, Fachinger, Rhenser, Apollinaris, Luisenbrunnen, Selters/Lahn u.a.. Natrium liegt nicht in allen Mineralwässern als Kochsalz (NaCl) vor, sondern in anderen chemischen Verbindungen, z. B. als Carbonat. Das bedeutet, dass ein hoher Natriumgehalt keine gesundheitliche Gefährdung beim Erwachsenen hervorruft. Eine Ausnahme machen hier Säuglinge, die bei der Nahrungszubereitung mit Mineralwässern auf jene mit niedrigem Natriumgehalt angewiesen sind. Wenn ein Sportler zu wenig Natrium in seinen Getränken zu sich nimmt, kann das lebensgefährliche Auswirkungen haben, wie das bei Ultralangläufen unter Hitze in Südafrika beobachtet wurde. Der Wissenschaftler NOAKES konnte bei langsamen Läufern Zustände der „Wasservergiftung“ ausmachen, obwohl sie überreichlich Leitungswasser tranken. Da für die Aufnahme von Wasser im Darm stets Natrium erforderlich ist, führte die Trunksucht der Athleten zur einer Abnahme der Natriumkonzentration im Blut unter 130 mmol/l. Diese zu geringe Natriummenge bewirkte Funktionsstötungen im Gehirn (Gehirnödem), mit ernsten gesundheitlichen Folgen. Deshalb sollten den selbst hergestellten Trinkflaschen unter Verwendung von Leitungswasser stets noch 0,8 bis 1,2 g/l Kochsalz zugefügt werden. Der Salzgeschmack kann auf das persönlich verträgliche Maß eingepegelt werden. Der Gebrauch von Salztabletten ist nicht mehr üblich, weil durch die Wasseranziehung des Kochsalzes wiederum Funktionsstörungen im Magen (Krämpfe) eintreten können. Der Kaliumgehalt ist in Mineralwässern meist gering. Relativ kaliumreiche Mineralwässer mit über 20 mg/l sind z. B. Heppinger, Apolinaris, Fachinger, Selters/Taunus u.a. Da Fruchtsäfte überreichlich Kalium enthalten empfiehlt es sich für eine höhere Kaliumaufnahme das Mineralwasser im Verhältnis vier Teile Mineralwasser mit einem Teil Fruchtsaft zu mixen. Das bekannte Standardgetränk ist hierfür die Apfelschorle. Jod ist ein wichtiges und lebensnotwendiges Spurenelement, welches besonders bei Sporttreibenden im Süden Deutschlands, wo Wässer und Lebensmittel jodarm sind, beachtet werden sollte. Jodreiche Heilquellen weisen über 30 µg/l auf, wie z.B. Kaiser Friedrich Quelle, Bad Wildunger Helenenquelle, Friedrich Christian Heilquelle, Victoria Lahnsteiner Heilquelle, Kaiser Ruprecht Heilquelle u.a. und kompensieren eine eventuelle Jodunterversorgung. Energiereiche Getränke und Mineralpräparate Unabhängig von den Mineralwässern werden von Sportlern energiereiche Getränke aufgenommen, wie z.B. Isostar, alkoholfreies Malzbier, Cola Getränke, Glucosegetränke u.a.. Diese werden nach ihrer osmotischen Wirkung in hypotone, isotone und hypertone Getränke eingeteilt. Der osmotische Druck im Blut und Körperflüssigkeiten beträgt 280 bis 295 mOsm/kg. Dieser Druck gilt als isoton. Da die in den Mineralwässern gelösten Teilchen (Ionen) einen osmotischen Druck von etwa 50 bis 150 mOsm/kg aufweisen, zählen sie zu den hypotonen Getränken. Die unterschiedliche Konzentration und Verteilung der Mineralien in den gebräuchlichen Mineralwässern ersetzt im Leistungssport aber nicht die gezielte Zufuhr von höher dosierten Mineralpräparaten. LG Babse
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noch ein wichtiger Hinweis zum Trinken, auch im www gefunden. Die offiziellen Empfehlungen liegen unter den beschworenen zwei bis drei Litern täglich. So erachtet die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn 1,5 Liter am Tag als sinnvolles Maß für Erwachsene. Einen Teil seines Durstes stillt der menschliche Körper nämlich aus halbflüssigen und festen Nahrungsmitteln: aus Obst, Gemüse oder aus Suppe. Den Rest des Wasserhaushaltes bestreitet der Mensch aus seinen körpereigenen Stoffwechselprozessen – dabei fällt sogenanntes Oxidationswasser an, das ebenfalls den Körper speist. Unterm Strich kommen die Mediziner auf 2,6 Liter, die die Niere täglich durchspülen. Dieser Prozess ist extrem empfindlich und führt dazu, dass Getränke in großen Mengen sogar tödlich sein können. Die Warnung gilt in erster Linie für Langstreckenläufer und Ausdauersportler: Sie müssen sich vor zu wenig Nassem genauso hüten wie vor zu viel. Der Grund: Überschüssiges Wasser lässt die Salzkonzentration der Körperflüssigkeiten kippen. Auch für Patienten mit Atemwegsinfektionen ist zu viel Flüssigkeit schädlich. Bei Bronchitis und Lungenentzündung sollte man sich vor großen Mengen Tee eher hüten, schreiben Mediziner der australischen Universität Queensland im „British Medical Journal“ und widerlegen damit das Hausrezept, bei Halsschmerzen reichlich zu trinken. Viel Tee macht eher noch kränker. Denn sind die unteren Atemwege entzündet, bildet der Körper reichlich Vasopressin, das ist ein Hormon, das Wasser speichert. Trinkt man zusätzlich noch große Mengen, kann dies zu Flüssigkeitsüberlastung und Hyponaträmie führen. Aber nicht alle Menschen sind gleich. „Die empfohlenen 1,5 Liter täglich sind nur ein Richtwert“, erklärt Professor Friedrich Manz von der Deutschen Gesellschaft für Kinderernährung. Männer brauchten mehr als Frauen, denn sie schwitzen mehr. Ein gestresster Mensch ist durstiger als ein entspannter. Auch die Ernährungsgewohnheiten spielen eine Rolle: Obst und Gemüse liebende Vegetarier brauchen weniger Flüssiges als diejenigen, die sich meist von Brot und Fleisch ernähren. LG Babse
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