Hat jemand Nepalesische Rezepte?
|
|||||
![]() Mitglied seit 02.08.2002 |
Ich muß zugeben, ich war etwas skeptisch, aber es war super lecker. Nun würde ich gerne mehr über die nepalesische Kochkunst erfahren. Kennt sich da jemand von euch aus? Würde mich freuen wenn sich jemand meldet. LG Aci |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 19.02.2003 |
Hallo aci,
ich habe im Moment keine Zeit , mich näher um Deine Frage zu kümmern. Falls Englisch kein Problem ist, dann sieh mal hier nach, ob etwas dabei ist: recipes2.alastra.com/cgi/search?pattern=Nepal LG Cadfael |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 02.08.2002 |
@Cadfael
Mein Englisch ist nicht besonders, aber ich werde mal hineinsehen. Es gibt ja auch noch Wörterbücher, damit müsste es gehen. Im Notfall kann ich dann ja noch unsere User Fragen Vielen Dank Aci |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
hallo aci
hier findest du,viele italenische rezepte. kann sein,dass auch,napoletaniche dabei sind. mcnapa.com gruss SABO!! |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ach so,
acigrand: check doch mal diese nette Seite, dann den Nepal Breich meiner Lieblings-Asien-Rezepte-Site und vor allem diese auf Nepal spezialisierte Rezepteseite aus. Bei Sprachproblemen schick mir einfach die URL von dem Rezept, das Dich interessiert - ich helfe gerne beim Uebersetzen. Greets drumboy |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 02.08.2002 |
@Hallo Sabo
Lieb von dir. Aber ich suche Rezepte aus dem Nepal Trotzdem vielen Dank, werde dort auch mal reinschauen. LG Aci |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ach uebrigens,
gern geschehen... |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 02.08.2002 |
@Drumboy
Danke, hab schon mal schnell rein gelinst. Das Wasser läuft mir schon im Mund zusamen. Naja einige Zutaten muss ich im Wörterbuch nachsehen, aber ich glaube es wird schon gehen. Im Notfall schreie ich per KM um Hilfe LG Aci |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Da hilft LEO.org, das genialste Online-Dictionnary, das ich kenne.
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo acigrand,
ich war insgesammt 40 x in Nepal, habe auch die Zeit \"vor dem Tourismus\" erlebt. Das einzige Gericht, welches ich in allen Regionen Nepals bekomme und ich deshalb als Nationalgericht benenne möchte ist Dhal Bhat. Es gibt sehr viele Nepali, welche dieses Gericht täglich essen. Tsampi gibt es auch noch, ist aber ein \"Essen\" für die ganz Armen. Dhal Bhat ist Reis mit Linsen. Sehr scharf und manchmal (je nach Geldbeutel) kommt noch Hühnerfleisch dazu. Du mußt wissen, Nepal ist eines der ärmsten Länder der Welt - ein Mittelverdienst liegt bei € 20.00 im Monat. Da würde ich sagen, kann sich keine große kulinarische Kultur entwickeln. Die heutige Nepali-Küche hat sich dann später aus der Fülle der Einwanderer entwickelt und konnte nur durch den Tourismus entstehen. Als da wären: Inder, Pakistani, Tibeter, Chinesen, Öschdreicher !! Die kulinarischen Hauptorte sind Kathmandu (die Hauptstadt) und Pokhara ( schönster Fleck der Erde) Was also heute (bei uns) als Nepali-Küche angeboten wird, ist ein Gemisch der dortigen Region, nichtsdestotrotz aber sehr gut. laxmy mit NAMASTE |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 28.08.2003 |
@laxmy
ich würd GERN wissen, wie man Tsampi und Dhal Bhat zubereitet. Kannst Du das jeweilige Rezept einstellen?? Danke sagt Teeschale |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Teeschale,
erstmal muß ich einen Fehler korrigieren: es heißt nicht Tsampi , sondern Tsampa. hier das \"Rezept\" für Tsampa: Gerstenmehl wird mit Tee zu einer Masse geknetet ------- fertig und das Ganze sieht dann aus wie ein Bollen Fensterkitt !!!!!!!!! Dal = Linsen / Bath = gekochter Reis die Linsen werden wie bei uns gekocht und mit Curry gewürzt. wie gesagt, kann man auch Fleisch und/oder Gemüse - Curry dazu essen. Noch vergessen: Tschapati das sind eine Art Pfannkuchen aus Weizenmehl und schmecken fad. Erst durch den Zusammenfluß der verschiedenen ethnischen Gruppen in Nepal kam sowas wie nepalische Küche zustande, die aber bis heute sehr einfach (weil Geldmangel) geblieben ist. Bei meiner ersten Nepalexpedition 1961 habe ich 6 Wochen nur von den oben genannten Speisen gelebt, weil damals die Einfuhr von Lebenmitteln absolut verboten war. Heutige Bergsteiger haben es da leichter. Auf den ausgetretenen Pfaden bekommt man Wiener Schnitzel und Pizza ohne Probleme grüßle laxmy |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 28.08.2003 |
Hallo Laxmy,
zum Tsampa: was macht man, wenn man das \"Fensterkitt\" fertig hat damit? Kochen, backen, braten ...? Und der Tee als gemahlene Blätter dazu oder vorher gebrüht ...? zu Dal Bath: also alles kochen und anschliessend miteinander vermengen und würzen? Danke! sagt Teeschale (Nepalesischer Tee wird bis heute noch kaum exportiert, stimmt´s ?) |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 16.09.2003 |
Von Tsampa habe ich in der Heinrich Harrer Bio schon gehört, und dass in Nepal Buttertee das Nationalgetränk ist. Sag mal Laxmy, könntest du dazu auch ein paar erklärende Worte finden? Nur, falls es keine Umstände macht, ich finde das Thema nämlich sehr interessant...
Und von wegen österreichische Verbindungen mit Nepal: hohe Berge verbinden Gruß, Maximiliane |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Teeschale,
der \"Fensterkitt\" wir roh gegessen. Nepalis können sich meist keinen Tee leisten, bekommen also fast nur TeeSTAUB. Der Tee wird gekocht nach Nepali-Art. Wasse aufsetzen, wenn es kocht kommt der Tee rein (viel) Zucker auch gleich mit rein und die Milch auch. Schmeckt wunderbar, dieser Tee. Dann wird in diesen Tee das Gerstenmehl geschüttet und zwar soviel, daß es am Schluß ein zäher Bollen gibt und der wird dann so gegessen. Zu Dal Bhat. Die Nepalis haben meist Blechteller, die in drei Teile aufgeteilt sind. In ein Teil kommt der Reis, 2. die Linsen und 3. (wenn vorhanden) das Fleisch oder Gemüse. Nepali essen mit der (rechten) Hand und nehmen mit den Fingern Reis auf rühren damit in den Linsen und essen es so. Das Gemüse oder das Fleisch wird abwechselnd gegessen. hier eine Dal Bhat - Mahlzeit \"der gehobenen Klasse\" www.chefkoch.de/user-fotos.php?id=577 Tee gibt es in der Region Ilam, schmeckt ausgezeichnet und wird leider nur selten nach Europa eingeführt. Und jetzt hab ich \"Heimweh\", laxmy |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 28.08.2003 |
@n alle : Teestaub nennt man auch \"Dust\" (engl.)
Hallo Laxmy, durch den heißen Teesud wird das Gerstenmehl scheinbar gegart, auf alle Fälle wird es quellen. Da Zucker und Milch drin ist, schmeckt es bestimmt so in Richtung Teigkugel, die ich als Kind immer zum Angeln fabriziert hab. Ich probiers aber mal zu Hause aus, muss nur Gerstenmehl kaufen. Die Nepalesen kochen den Tee ähnlich den Nomaden in Russland (Kamtschatka - warst Du da zufällig auch schon ???) oder der Mongolei. Wenn man die Milch gleich dazugibt, bittert der Tee trotz langem Kochen nicht. Ich mach das gern mit Assamtees. Der würde nach 1 Stunde ohne Milch auf dem Stövchen warmgehalten nicht mehr so dolle schmecken, aber mit Milch - kein Problem. Und der Zucker karamelisiert sogar noch etwas nach, sodass der Tee eine feine Note erhält. Wiener Schnitzel auf nepalesischen Bergpfaden - das ist doch echt pervers, oder ?? Hab mal einen Bericht im Fernsehen darüber gesehen ... Mit was für Megaausrüstung die dort raufkraxeln und wie sehr der Respekt vor dieser gewaltigen Natur immer mehr sinkt. Hauptsache oben, egal wie. Überall spielt sich der Mensch auf nach dem Motto \"Hier bin ich und ich bin der Größte!\". Mein Traum ist es, mal nach Kamtschatka zu reisen. Schon als Kind hab ich mich für die - zwischen fast alle ausgestorbenen - Nomaden wie Ewenken, Ewaren, Tschuktschen etc. interessiert. Gelesen hab ich auch schon jede Menge drüber, aber wie hinkommen ...??? LG, Teeschale (träumtvonJarangasRentierenSchneeundendloseStille) |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Maximiliane,
habe Deinen Beitrag eben erst gelesen, will Dir aber gerne antworten. Buttertee ist eigentlich kein nepalisches Getränk, es kommt von Tibet. Dieses Land (Dach der Welt) liegt überwiegend in Höhen über 5000 m und ist dementsprechend kalt. Dort wird sehr starker grüner Tee getrunken und (auch) um der Kälte entgegenzuwirken wird dem Tee Butter zugefügt. Das wäre eigentlich nicht weiter schlimm -- eigentlich. Aber die Butter in Tibet besteht meist aus Yakmilch und diese Milch ist so fett, daß sie schon fast als Butter aus dem Yak kommt *zwinker*. Weil sie so fett ist, wird sie natürlich auch sehr schnell ranzig. Und das ist es, was uns den Buttertee immer in Erinnerung hält. Ranzige Butter im heißen Tee !! Zum speibn !! Ist man nun zu Besuch bei Tibetern, ist die Reichung von Tee eine Selbstverständlichkeit. Es gibt nun 2 Möglichkeiten : Tee heiß oder kalt trinken. Trinkt man ihn so glühendheiß wie er eingeschenkt wird ist diese Quälerei noch zu ertragen, obwohl der \"Gurgelzapfen\" schon nahe am jubilieren ist. Das Problem ist, daß sofort wieder nachgeschenkt wird Ok, solange in der Tasse Tee ist, kann niemand nachschenken. Lasse ich den Tee halt solange in der Tasse , bis der Besuch abgebrochen wird. Aber dann MUSS ich ihn trinken (Gastfreundschaft !!!) Und DAS ist erst ne Tortur !!! Tee, auf dem ein Deckel von ranziger Butter schwimmt. Mahlzeit !! Aber jetzt hör ich auf zu erzählen, sonst haut Sonja* mir auf die Finger wegen FF. laxmy grüßt nach Öschdreich |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 16.09.2003 |
Danke für deine Ausführungen, waren wirklich sehr interessant! (Hab da wohl was verwechselt, Nepal und Tibet - ich geografisches Nackerpatzl!!)
Grüße aus Öschdreich! Maximiliane |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Zur Ehrenrettung der öschdreichischen Seele ..............
da in Nepal viele Tibeter leben, gibt es den Buttertee natürlich auch dort *zwinker* laxmygruß |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 20.03.2004 |
Hallo Laxmy,
war zwar noch nicht 40 Mal in Nepal, habe aber beobachtet, dass Tsampa geröstet wird und warm serviert wird. Fensterkitt ist eine gute Beschreibung! Ich finde es auch sehr sättigend und man hat einen Klumpen im Magen, habe aber noch nicht ausprobiert, ob das mit wirklichem Fensterkitt auch so ist... Bei uns gab es einmal sauer eingelegten Rettich dazu, den es dort oft als Beilage gibt und eine Yak-Käse sosse. Die wird wohl aus frischen Yak-Käse gemacht (kann man hier vielleicht mit Ziegenfrischkäse ersetzen), mit Wasser verdünnt und kräftig Chili drangehauen. Dann tunkt man den Fensterkitt - äh - Tsampa in die Sosse und runter damit. Danach kann man nicht mehr auf allzuhohe Berge wegen Magendrücken! Bin auch gerade auf der Suche nach einem Dhal-Rezept, bzw. wie die schwarzen Linsen heißen. Ich denke aber, dass man die im Asia Geschäft bekommt. Namaste Gabi |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 14.04.2004 |
Hallo aci,
ich interresiere mich zur Zeit auch für diese Rezepte, ich glaube ich habe da was für Dich. MOMO Momos sind tibetanische Teigtaschen. Hier das Rezept. 500 g Hackfleisch vom Schwein, Rind oder Lamm 200g Zwiebeln (in feine Würfel Schneiden) 1/2 TL |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 14.04.2004 |
Hallo aci,
hier geht es weiter, hat irgenwie nicht richtig geklappt. 1/2 TL Kurkuma, 50 g Ingwerwurzeln ( fein in Würfel schneiden), 2 TL Masala Gewürzmischung, 1Peperoni gehackt, 2 EL Öl, 3 Knoblauchzehen ( fein schneiden) 1EL Salz. Alle erwähnten Zutaten in eine Schüssel geben und durchmischen, am besten mit der Hand. 2. Arbeitsschritt: ZUtaten : 500 g Weizenmehl (Typ 405 oder 1050). Mehl mit Wasser mischen und fest kneten. Nur soviel Wasserdazugeben, daß man den Teig gut ausrollen kann und er nicht klbt. Den Teig auf dem Tischetwa 2mm dick ausrollen. Mit einem scharfkantigen Glas etwa 5 cm große Kreise ausstechen.. 1 EL von dem Fleischteig in die Mitte geben und dir Teigränder fest aneinander drücken, so daß eine Halbmondform entsteht Die fertigen Momos in einem Dünsttopf 10 Min. im Dapf garen. Vorsicht beim Servieren, daß die Momos nicht aufplatzen. Dazu serviert man eine Tomatensauce oder Nepalketchup (selbstgemacht). Wenn Du Interesse hast kann ich Dir auch dieses Rezept verraten. LG Gartenhexe |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2012 |
Ich komme gerade von einem dreimonatigen Volontärseinsatz aus Nepal zurück. Habe dort den netten Menschen, die tagtäglich für uns Volontäre gekocht haben, ab und zu über die Schulter geschaut. Und ein nepalesisches Kochbuch habe ich auch mitgebracht!
Ich kann gerne ein paar Rezepte einstellen in den nächsten Tagen! Und wenn es Fragen gibt, dann kann ich gerne meine nepalesischen Freunde fragen, die kennen sich aus und helfen gerne! |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 08.12.2002 |
Danke, da werden sich acigrand und einige andere sehr freuen. Da es mittlerweile ein Fachforum für Exotisches gibt, verschiebe ich mal dorthin.
Liebe Grüße, Schasti Greife nicht ins Wespennest. Greifst du doch, dann greife fest! |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 19.06.2004 |
> Die kulinarischen Hauptorte sind Kathmandu (die Hauptstadt)
> und Pokhara ( schönster Fleck der Erde) Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, aber während ich Kāṭhmāṇḍau liebe, finde ich Pokharā den fadesten Fleck Nepāls, gleich nach Birtamoḍ. Die Nevār-Küche in Kāṭhmāṇḍau ist aber einfach herausragend. Die (unglaublich pittoreske) Altstadt ist voller kleiner Kneipen in auauffälligen Hauseingängen. Dort kriegt man Büffel in unzähligen Varianten, verschiedene Hülsenfrüchte und Gemüse, alles vorbereitet und in kleinen Schälchen, die man dann in Gesellschaft anderer gemütlich leeren kann; ein paar Speisen können auch frisch zubereitet werden. Kneipen als soziale Treffpunkte mit langen Verweilzeiten findet man sonst in Südasien kaum wo. Die Nevār sind eine separate Ethnie und haben ihre eigenen Traditionen, ihre eigene Architektur und ihre eigene Küche. Leider wird in Rezeptsammlungen auf die Unterscheidung zwischen den einzelnen Ethnien (die in Nepāl seltsamerwese „Kasten“ genannt werden) nicht immer geachtet. |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Henglein
Rama Cremefine

































