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Arabische Rezepte Sammelthread

Vom 07.01.2003 17:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lang51 Hendlgriller


Mitglied seit 02.11.2002
5.856 Beiträge (ø1,68/Tag)
Viele Rezepte dazu habe ich schon, aber vielleicht kommen noch einige, die ich selber nicht kenne, dazu.
Lieben Dank schon im Voraus für Eure geschätzte Mitarbeit.

Herzliche Grüsse,
Annemarie Lächeln
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Vom 07.01.2003 19:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ameier Kartoffelschäler


Mitglied seit 04.03.2002
87 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hier mal ein paar Rezepte aus den Arabischen Ländern zu sammeln, finde ich prima, für den Anfang man ein paar Gerichte von mir:

Vorspeisen
========

Hummus bi tahini (Kichererbsenpüree, fast obligatorische Vorspeise)

200 g getrocknete Kichererbsen, über Nacht eingeweicht
100 g Tahin (Sesampaste aus dem Glas, sehr gut von Rapunzel (Bioladen))
2 Knoblauchzehen, gedrückt
Olivenöl
2 EL Zitronensaft
1 EL Sesamöl
Salz Cayennepfeffer

Kichererbsen bei schwacher Hitze zwei Stunden zudedeckt kochen, bis sie sehr weich sind. Abgießen, etwas Garflüssigkeit zurückhalten, im Mixer pürieren.Tahin, Knoblauch, Zitronensaft und soviel Olivenöl hinzufügen, bis eine geschmeidige, fast sämige Konsistenz entsteht, eventuell auch etwas Garflüssigkeit hinzufügen. Abkühlen lassen. Auf kleinen Tellern servieren, mit etwas Sesamöl beträufeln. Dazu reicht man Pita.

Falafel
600 g Kichererbsen (über Nacht eingeweicht)
1 Bund Petersilie
1 kleine Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1 EL Salz
1/2 EL Piment
1 TL Zimt
1 EL Koriander
1 EL Cumin
1 TL Natron
100 g Sesamsaat, ungeschält
Olivenöl zum Fritieren
Alle Zutaten bis auf denSesam in der Küchenmaschine zerkleinern. Etwa vier Eßlöffel Wasser dazugeben. Sesam auf einen Teller streuen. Mit einem Löffel Bällchen formen, in Sesam wälzen, leicht andrücken. Im heißen Öl fritieren, mehrmals wenden, damit sie gleichmäßig braun werden. Zusammen mit einem Salat servieren.

Baba ghanush (Auberginenpüree I)
=========================

500 g Auberginen
2 gedrückte Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz
gehackte glatte Petersilie
2 EL Granatapfelsirup

Auberginen im heißen Backofen (200° C) rösten, bis sie weich und leicht gebräunt sind. Abkühlen, enthäuten, Flüssigkeit ausdrücken. Mit einem scharfen Messer ganz fein hacken (Alternative: pürieren, aber gehackt entsteht eine bessere Konsistenz). Auberginen mit den übrigen Zutaten gründlich vermischen, auf kleinen Tellern mit Petersilie anrichten.

M'tabbal (Auberginenpüree II)

500 g Auberginen
200 g Joghurt
2 EL Zitronensaft
100 g Sesampaste Tahin

Auberginen in Scheiben schneiden, mit Salz bestreuen. Nach 10 Minuten Salz abtupfen und die Scheiben in Öl ausbacken, auf Küchenpapier legen, damit das Öl abtropft. Auberginen mit Joghurt im Mixer pürieren. Zitronensaft und Sesampaste unterrühren, mit Salz abschmecken, auf kleinen Tellern mit Olivenöl anrichten


Tabule (Petersiliensalat)

2 Bund glatte Petersilie
200 g Bulgur (Weizenschrot)
2 Tomaten
1 kleine Gurke (100 g)
Zitronensaft
Olivenöl
Salz

Bulgur in Wasser aufquellen lassen Petersilie hacken, nicht allzu fein Tomaten in kleine Würfel schneiden Alle Zutaten mit dem ausgedrückten Bulgur vermischen, mit Salz und Zitronensaft vermischen

Fattoush(Brotsalat)

2-3 Pita (Fladenbrote)
2 kleine, gewürfelte Salatgurken
4 Tomaten, gehackt
1 gehackte rote Zwiebel
1 Bund glatte Petersilie
frisches Korianderkraut
2 gedrückte Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz
Zitronensaft

Fladenbrot in kleine Stücke brechen, leicht anrösten Alle Zutaten miteinander vermischen und mit Salatsauce aus Olivenöl und Zitronensaft vermischen

Marokkanischer Möhrensalat mit Joghurt

250 g geraspelte Möhren
1 Knoblauchzehe, gedrückt
3 EL Erdnuß- oder Haselnußöl
1/2 TL Zimtpulver
Salz
3 EL Zitronensaft
150 g Joghurt

Möhren mit dem Knoblauch bei schwacher Hitze in dem Öl garen, dabei häufig rühren, bis sie nach ca. 10 Minuten weich sind (nicht gebräunt!) Mit Salz, Zimt und Zitronensaft abschmecken, nochmals 5 Minuten dünsten, abkühlen lassen Den kalten Möhrensalat in einer flachen Schale anrichten, den verrührten Joghurt darüber gießen.

EINGELEGTE ZITRONEN

Zutaten:
grobes Salz
dicke, saftige Zitronen, vorzugsweise mit dünner Schale

In ein mit kochendem Wasser ausgespültes Einmachglas 2 TL Salz geben. Eine Zitrone über einem Teller längs mit einem scharfen Edelstahlmesser tief ein-, aber nicht durchschneiden. Kerne entfernen. 1 EL Salz in den Einschnitt drücken und diesen schließen. Zitrone in das Glas legen. Mit den weiteren Zitronen ebenso verfahren, bis das Glas gefüllt ist. Der auf dem Teller befindliche Saft sowie Saft einer weiteren Zitrone über die Früchte geben. Weiteres Salz über die Früchte geben und mit kochendem Wasser auffüllen, so daß die Zitronen bedeckt sind. Glas fest verschließen und für 3-4 Wochen an einen warmen Ort stellen. Bei längerer Lagerung kann sich ein weißer Film bilden, der sich aber problemlos abspülen läßt.

Variante: Zutaten für ca. 900g:
6 unbehandelte Zitronen
6 EL Meersalz
2 EL schwarze Pfefferkörner
4 Lorbeerblätter
6 grüne Kardamomkapseln
1 Zimtstange
Sonnenblumenöl
Zitronen längs vierteln, in ein Sieb schichten, dabei jede Lage mit Salz bestreuen. Für zwei Tage über einer Schüssel abtropfen lassen. Zitrone mit Pfeffer, Lorbeer, Kardamom und Zimt sehr eng in 1-2 Einmachgläser schichten. Mit Sonnenblumenöl bedecken, fest verschließen und 3-4 Wochen stehen lassen.



FLADENBROT KHUZB (PITA)

Zutaten (12 Stück)
1 Kg Weizenmehl
1 TL Salz
30 gr Hefe
1 EL Öl
Fett für das Backblech Mehl mit Salz in eine Schüssel geben, in einer Vertiefung in der Mitte Hefe hineinbröckeln. Die Hefe mit etwa 100 ml lauwarmem Wasser und etwas Mehl zu einem Vorteig verrühren und zugedeckt 10 Minuten gehen lassen. Den Teig mit dem Rührhaken durchkneten, nach und nach 400 ml lauwarmes Wasser hinzufügen. Den Teig so lange kneten, bis er sich vom Schüsselrand löst. Er darf nicht mehr kleben. Eine Teigkugel formen, diese mit Öl bepinseln und rund 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. Teig nochmals durchkneten, in 12 gleichgroße Stücke teilen. Diese auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu ½ dicken Fladen ausrollen. Fladen auf eingefetteten Backblechen verteilen und zugedeckt nochmals 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen (225°) Fladen rund 10 Minuten backen, wenden und auf der anderen Seite nochmals 5 Minuten backen. Auskühlen lassen. Die Tür während des Backens NICHT öffnen, denn der Teig bildet Luftblasen, die das Brot lockerer machen.

Diese Weizenfladen, bestreut mit Sesam, können belegt oder gefüllt werden. Bestens geeignet sind die Brote für eine kleine Zwischenmahlzeit oder für Picknicks.


S U P P E N
========

Fata-Lammsuppe (Tunesien)
Zutaten:
für 4 Personen)
500g Lammfleisch
1 Zwiebel, gehackt
8 Knoblauchzehen, gepresst
3 EL Olivenöl
1 1/2 L Fleischbouillon
50g Reis, unglasiert
Salz, Pfeffer
2 Limonen, ausgepresst
1/2 Bd. Petersilie, gehackt
Zubereitung:
a) Das Lammfleisch in Streifen schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch im Olivenöl andünsten, das Fleisch beigeben und glasig dünsten.
b) Die Bouillon dazugiessen und auf bei niedriger Temperatur 90 Min. köcheln lassen. Nach ca. 65 Min. Kochzeit den Reis beigeben und mitkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und dem Limonensaft würzen. Die gehackte Petersilie beifügen und servieren
Zeit: ca. 100 Min.

aus Marokko:
Linsensuppe (Harira)
Zutaten für 4 Personen:
50 g Kichererbsen, über Nacht eingeweicht
250 g Lammfleisch (Schulter oder Keule)
2 Hühnerflügel
1 Gemüsezwiebel
50 g getrocknete gelbe Linsen
1/2 TL Kurkuma (Gelbwurz), gemahlen
je 1/4 TL Zimt und Ingwer (gemahlen)
6 Fäden Safran
Pfeffer aus der Mühle
1 TL Paprikapulver, edelsüß
Salz
2 EL Ghee (oder Butterschmalz)
50 g Patnareis
1 TL Trockenhefe
1/2 Bund glatte Petersilie
4 Zweige frischer Koriander
2 große Tomaten
1 Zitrone

Nicht nur im Fastenmonat Ramadan genießt man nach Sonnenuntergang eine Schale dampfend heiße Harira. Die nahrhafte und sehr aromatische Suppe wird immer häufiger auch außerhalb der Fastenzeit in kleinen Suppenküchen angeboten.
Zubereitung:
Die Kichererbsen mit frischem Wasser bedeckt in etwa 2 Stunden weichkochen. Lammfleisch in kleine Würfel schneiden, mit den Hühnerflügeln in einen Suppentopf geben. Die Zwiebel abziehen und würfeln. Linsen waschen, beides zum Fleisch geben. Die Gewürze, 1 TL Salz, 1 EL Butterschmalz und 11/2 l Wasser zufügen, aufkochen und zugedeckt bei schwacher Hitze 11/2 Stunden kochen. Den Reis waschen, abgetropft mit 1 EL Butterschmalz und 1/2 l Wasser in einen Topf geben. Bei schwacher Hitze zugedeckt 20 bis 25 Minuten garen, abgießen und die Flüssigkeit auffangen. Die Kichererbsen abgießen und abtropfen lassen. Die Hühnerflügel aus der Suppe nehmen, häuten, das Fleisch von den Knochen lösen und mit dem Reis und den Kichererbsen in die Suppe geben. Die Hefe im abgegossenen Reiswasser auflösen und unter die Suppe mischen. Die Kräuter hacken und die Hälfte in die Suppe geben. Tomaten häuten, würfeln und in die Suppe rühren. Alles noch 5 Minuten köcheln. Mit Salz abschmecken. Die restlichen Kräuter darüberstreuen. Die Zitrone vierteln und zu jeder Portion ein Stück zum Nachwürzen servieren.


Eierflockensuppe (M'chalwich)
aus Marokko

4 Eier,
4 Knoblauchzehen,
4 getrocknete Pfefferminzblätter,
4 EL Pflanzenöl,
1 TL Tomatenmark,
1 TL milder Paprika,
1/2 TL Kreuzkümmel,
1/2 TL Harissa,
1/2 Baguette,
Salz,
1 3/4 Liter Wasser
Knoblauch schälen und mit Salz und Kreuzkümmel zerdrücken. Tomatenmark, Harissa und Paprika mit etwas Wasser verrühren. Öl erhitzen und alles darin ca. 15 Min. anbraten. Mit Wasser aufgiessen und die Pfefferminzblätter dazubröseln.
Eier schlagen und in die kochende Flüssigkeit geben. Baguette toasten, in kleine Würfel schneiden und in einer Schüssel anrichten.
Suppe darübergiessen und sofort servieren.

Kartoffeleintopf (Market batata)

500 g Lammfleisch,
500 g Kartoffeln,
100 g Kichererbsen,
1 Zwiebel, 4 EL Pflanzenöl,
1 EL Tomatenmark,
1 TL milder Paprika,
1/2 TL Salz,
/4 TL Pfeffer,
1 Liter Wasser
Die Kichererbsen über Nacht in Wasser einweichen. Fleisch waschen und in kleine Stücke schneiden, salzen und pfeffern. Zwiebel schälen, kleinschneiden und mit dem Fleisch in heissem Öl anbraten. Tomatenmark, Harissa und Paprika verrühren und gemeinsam mit den Kichererbsen unter das Fleisch mengen. Mit Wasser aufgiessen und zugedeckt ca. 50 Min. kochen. Kartoffeln schälen, waschen und in jeweils vier Stücke zerteilen.
In den Topf geben und etwa 30 Min. garen.


SALAT und GEMÜSE

aus Marokko:
Möhren-Orangen-Salat (Slata djel ghison ou limon)
Zutaten für 4 Personen:

500 g Möhren
Saft von 1 mittelgroßen Orange
Saft von 1/2 Zitrone
1/2 TL Salz
1/2 TL Puderzucker nach Geschmack
2 EL Orangenblütenwasser (Apotheke oder Orientladen)
2 große Orangen
Minzblättchen zum Garnieren
Der erfrischende Salat wird gekühlt als Vorspeise oder Zwischengericht serviert

Zubereitung:
1. Möhren schälen und nicht zu fein raspeln. Mit Orangen- und Zitronensaft, Salz, Puderzucker und Orangenblütenwasser mischen.

Orangen mit einem scharfen Messer wie Äpfel schälen und zwischen den Häutchen Filets herausschneiden, vorsichtig unter den Salat heben. Zwei Stunden kühl stellen. Vor dem Servieren mit Minzblättchen garnieren.

Tunesischer Salat

Zutaten:
Zutaten (4 Portionen):
250g Tomaten (gewürfelt),
150g gelbe Paprika (gewürfelt),
100g Peperoni (gewürfelt),
1 kleine Salatgurke (geschält und gewürfelt),
1 große Zwiebel (gewürfelt),
1 Zweig frische Minze (feingehackt),
2 EL Essig,
6 EL Olivenöl,
2 hartgekochte Eier,
100g Thunfisch in Öl,
1 EL Kapern,
10 schwarze Oliven,
1 Zitrone (in Scheiben geschnitten)
Zubereitung:
a) Vermengen Sie die Gemüsewürfel in einer Salatschüssel und übergießen Sie sie mit dem Olivenöl. b) Geben Sie nun die Minze dazu und schmecken Sie mit Salz und Essig ab. c) Garnieren Sie schließlich mit Kapern, Thunfisch, Eierscheiben, Oliven und Zitronenscheiben. Zeit: ca. 20 Min.

Rote Bete-Salat (Schlada dial lbarba, Marokko)
2 Personen
500 g Rote Bete
1/2 Tl. Süsser Paprika
1 Spur Zimt
1 Spur Kreuzkümmel
1 El. Puderzucker
2 El. Orangenblütenwasser
1/2 Zitrone Saft
Salz

Die Rote Bete schälen und in etwas Salzwasser 2 Stunden garen. Die Rote Bete aus dem Wasser nehmen und 1 Tasse Kochwasser - bezogen auf 4 servings - zur Seite stellen. Die Rote Bete in feine Scheiben schneiden, mit Salz bestreuen und auf eine Platte anrichten. Den Paprika, den Zimt, den Kreuzkümmel und den Puderzucker mit dem Orangenblütenwasser und dem Zitronensaft vermischen. Das Kochwasser zugeben und alles über die Rote Bete giessen. Erkalten lassen

Marokko: Gemüse und Salat

Gekochter Karottensalat (Ommek huria

500 g Karotten, 50 g grüne Oliven
Marinade:
5 EL Olivenöl,
2 EL Kräuteressig,
1 TL Harissa,
1/4 TL Salz,
3 Knoblauchzehen

Karotten schälen und kochen. Knoblauchzehen schälen und zerdrücken. Die weichgekochten Karotten abtropfen lassen und grob pürieren. Aus dem Olivenöl, Kräuteressig und den zerdrückten Knoblauchzehen sowie Harissa und Salz eine Marinade anrühren und unter das Karottenpüree geben.
Auf einer flachen Platte mit Oliven garniert servieren.

Gurkensalat (Slata faqus)

30g Kapern,
1 Salatgurke,
1 eingelegte Zitrone
Marinade:
3 EL Olivenöl,
1 EL Essig,
1 TL getrocknete Pfefferminzblätter,
1/2 TL Salz,
1/4 TL Pfeffer

Gurken schälen, der Länge nach halbieren, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Zitrone abtropfen lassen, mit der Schale in Würfel schneiden. Kapern säubern und mit den Zitronenstückchen gemeinsam unter die Gurkenwürfel mischen. Pfefferminzblätter in einem Mörser zerstossen und mit dem Olivenöl, Essig, Pfeffer und Salz zu einer Marinade anrühren und unter den Salat geben.

Bin mal neugierig, was noch so alles an Rezepten kommt.
LG
Heide










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Vom 07.01.2003 22:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lang51 Hendlgriller


Mitglied seit 02.11.2002
5.856 Beiträge (ø1,68/Tag)
Wau Heide

hast Dich schön ins Zeug gelegt! Danke. Hast Du noch mehr?

HG, Annemarie
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Vom 08.01.2003 09:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

drumboy Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
6.250 Beiträge (ø1,65/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Jaho,

hier eines meiner Lieblingsgerichte, gegrillte Keftas (Lammhackspiesse)

Zutaten

675 g Lammfleisch
1 Zwiebel
3-4 Stengel Petersilie
2-3 frische Stengel Koriander (zur Not auch feingehackt aus dem Glas)
3 EL frisch gehackte Minze
½ TL Cumin
½ TL Würzmischung für Fleisch
1 TL Paprika
Salz und frisch gemahlener Pfeffer
100 ml Naturjoghurt
½ EL Olivenöl

Zubereitung

Das Lammfleisch...
...in grobe Stücke schneiden und in der Moulinette feinhacken. Ersatzweise bekommt man bei türkischen Metzgern bereits fertiges Lammhack. Ideal ist jedoch frisches und möglichst junges Lammfleisch, das einen weicheren Geschmack ergibt.

Ebenfalls in der Moulinette oder mit dem Messer Zwiebel, Petersilie (ohne Stengel),Koriander und einen der drei EL Minze feinhacken, die Gewürze dazugeben und mit dem Lammhack nochmals in der Moulinette durchpürieren, bis alles sehr fein und gut vermischt ist. In einer Schüssel etwa 1 Stunde im Kühlschrank marinieren lassen.

Das Joghurtdressing...
...ist einfach: dazu Joghurt und Olivenöl und die restlichen 2 EL gehackte Minze verrühren und kaltstellen.

Die Grillspiesse...
... vorbereiten, indem man das Fleisch in kleine dicke Würste formt und Schaschlikspiesse hineinsteckt, sodass die Form der Länge nach aufgespiesst ist und noch etwa doppelt so viel Spiess übrig ist - das macht das Wenden beim Grillen bzw. Braten einfacher.
Die Keftas auf einem Grill 5-6 Minuten grillen, dabei einmal wenden. Man kann sie auch in der Pfanne zubereiten, dazu etwa 1 cm Öl einfüllen und gleichmässig braten, während die Holzspiesse auf dem Pfannenrand aufliegen. Der original arabische Geschmack entsteht jedoch auf dem Holzkohlengrill.

Mit der Sauce servieren, dazu passen frische Salatgurkenscheiben, Fladenbrot oder Kräuterreis und Rosewein.
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Vom 08.01.2003 09:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

drumboy Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
6.250 Beiträge (ø1,65/Tag)
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Ach ja und hier noch

Marokkanischer Harira-Eintopf

Zutaten

1.5 l Wasser
75 g Kichererbsen
225 g Lammfkeisch aus der Schulter
450 g Strauchtomaten
1 grosse Zwiebel
2 EL frisch gehackte Petersilie
½ TL Ingwepüree
1 EL frisch gehackter Koriander
½ TL Kurkuma
1 TL Zimt
100 g grüne Linsen
100 g Suppennudeln
2 Eigelb
½ Zitrone

½ handvoll Korianderblätter
Pfeffer


Zubereitung

Die Kicherebsen 4-6 Stunden in Wasser einweichen, dann im Sieb abspülen und abtropfen lassen.
Das Lamm in Würfel, die Zwiebel halbieren und in feine Ringe schneiden.
Die Tomaten enthäuten und feinwürfeln.
Im Topf Butter zerlassen, Lamm und Zwiebeln darin rundum anbraten. Sobald zart gebräunt, die Tomaten, Kräuter und Gewürze dazugeben, alles etwa 2 Minuten gut durchrühren. Dann mit Wasser ablöschen und die Kicherbesen sowie die Linsen dazugeben.
Alles aufkochen und 10 Minuten sprudelnd kochen lassen, dabei auftretenden Schaum mit dem Sieblöffel abschöpfen. Auf mittlere Hitze reduzieren und 2 Stunden köcheln lassen.
In den letzten 10 Minuten die Nudeln dazugeben. Falls zuweing Brühe, etwas kochendes Wasser nachgiessen.
Zum Das Eigelb mit dem Saft der halben Zitrone verschlagen und damit den Eintopf binden.

Die einzelnen Portionen mit frischen Korianderblättern garnieren und dazu Fladenbrot und Weisswein reichen.
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Vom 08.01.2003 11:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ameier Kartoffelschäler


Mitglied seit 04.03.2002
87 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo Annemarie,

irgendwo hab ich noch weitere Rezepte, da ich auch gerne in arabische Länder verreise und die Küche irgendwie sehr mag. Ich geh mal auf die Suche, hab leider zur Zeit nur den PC mit Internet-Anschluß im Büro, die Rezepte sind aber zuhause auf dem PC. Ich melde mich auf jeden Fall noch mit Rezepten.
Bis dann
Liebe Grüße
Heide
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Vom 08.01.2003 15:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ameier Kartoffelschäler


Mitglied seit 04.03.2002
87 Beiträge (ø0,02/Tag)
Fortsetzung Marokko und Tunesien:

Marokkanisches Zitronenhähnchen
========================
Zutaten:
Zutaten (4 Portionen):
1 Hähnchen ,
3-4 geviertelte Gemüsezwiebeln,
2 EL Salz,
4 Knoblauchzehen,
10 Safranfäden,
300 ml Wasser,
50g Hühnerleber,
1 eingelegte Zitrone,
8 grüne Oliven,
1 frische Zitrone,
2 Zweige glatte Petersilie,
2 Korianderzweige,
Kurkuma
1 TL gemahlenes Ingwer,
1 TL gemahlenen Paprika,
½ TL Kreuzkümmel,
4 EL Erdnussöl,
Pfeffer
Zubereitung:
a) Pressen Sie 2 Knoblauchzehen und vermengen Sie die Masse mit dem Salz. Reiben Sie damit die Haut und die Bauchhöhle des Hähnchens ein. Lassen Sie alles 10 Minuten einwirken und spülen Sie es dann unter fließendem Wasser ab. Danach tropfen Sie das Hähnchen trocken. b) Zerteilen Sie das Hähnchen nun in zehn Teile und geben Sie die Teile nebeneinander in eine flachen Bräter. c) Verrühren Sie den Ingwer, das Paprikapulver, den Kreuzkümmel und den Pfeffer mit dem Erdnussöl. Bestreichen Sie damit die Hähnchenteile. Decken Sie den Bräter mit einem Tuch oder Deckel ab und stellen Sie ihn 3-4 Stunden in den Kühlschrank. d) Schneiden Sie die restlichen Knoblauchzehen in dünne Scheiben. Geben Sie sie zusammen mit den geviertelten Zwiebeln zum Hähnchen. Geben Sie Safran, Kurkuma und das Wasser hinzu und lassen Sie es bei kleiner Hitze 30 Minuten schmoren. e) Wenden Sie die Hähnchenteile ab und zu. f) Nehmen Sie die Zwiebelstücke aus dem Bräter und mixen Sie sie zusammen mit der Hühnerleber in einem Mixer. Geben Sie die Masse danach unter Rühren zu der Sauce. Lassen Sie alles weitere 20 Minuten zugedeckt köcheln. g) Spülen Sie die eingelegten Zitronen ab und trockenen Sie sie. Scheiden Sie sie in Stücke und geben Sie sie mit den Oliven zur Sauce. Lassen Sie alles weitere 10 Minuten schmoren.
h) Pressen Sie die frische Zitrone aus. Richten Sie die Hähnchenstücke ohne Sauce auf einer Platte an und stellen Sie sie abgedeckt warm. Geben Sie den Zitronensaft zur Sauce und lassen Sie sie etwas einkochen. Zupfen Sie nun die Petersilie und den Koriander von den Stielen und schneiden Sie alles in Streifen. Geben Sie die Kräuter zusammen mit der Sauce über die Hähnchenteile und servieren Sie es.
Zeit: ca. 6 Stunden


Tunesischer Salat
============
Zutaten:
Zutaten (4 Portionen):
250g Tomaten (gewürfelt),
150g gelbe Paprika (gewürfelt),
100g Peperoni (gewürfelt),
1 kleine Salatgurke (geschält und gewürfelt),
1 große Zwiebel (gewürfelt),
1 Zweig frische Minze (feingehackt),
2 EL Essig,
6 EL Olivenöl,
2 hartgekochte Eier,
100g Thunfisch in Öl,
1 EL Kapern,
10 schwarze Oliven,
1 Zitrone (in Scheiben geschnitten)
Zubereitung:
a) Vermengen Sie die Gemüsewürfel in einer Salatschüssel und übergießen Sie sie mit dem Olivenöl. b) Geben Sie nun die Minze dazu und schmecken Sie mit Salz und Essig ab. c) Garnieren Sie schließlich mit Kapern, Thunfisch, Eierscheiben, Oliven und Zitronenscheiben. Zeit: ca. 20 Min.


Tunesien: Cous Cous
================
Zutaten:
Zutaten (4 Portionen):
500g Couscous,
1 L Wasser,
500g Lammfleisch,
150g Kichererbsen,
3 Zucchini,
4 Möhren,
4 Zwiebeln,
2 Sellerie-Stangen,
200 ml Fleischbrühe,
1 Lorbeerblatt,
2 Gewürznelken,
3 EL Pflanzenöl,
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
a) Schneiden Sie das Lammfleisch in ca. 2 cm große Würfel. Putzen Sie die Möhren und die Zucchini und schneiden Sie diese in 6-7cm große Stücke. Waschen Sie die Sellerie-Stangen und scheiden Sie diese ebenfalls in 6-7 cm große Stücke. Entfernen Sie dabei die Fäden. Lassen Sie die Kichererbsen abtropfen und würfeln Sie die Zwiebeln. b) Erhitzen Sie in einem großen Topf, in dem sich ein Metallsieb einhängen lässt, das Öl. Braten Sie darin das Lammfleisch bis es braun wird und geben Sie dann die Zwiebelwürfel hinzu. Lassen Sie diese etwas anschmoren und löschen Sie dann alles mit der Hälfte der Brühe ab. c) Geben Sie das Lorbeerblatt und die Nelken hinzu und Salzen und Pfeffern Sie alles. Legen Sie den Deckel auf und lassen Sie es bei kleiner Hitze ca. 45-50 min köcheln, bis das Fleisch gar ist. d) Kochen Sie in einem weiteren Topf die restliche Brühe auf und garen Sie darin die Gemüsestreifen 4-5 Min. Geben Sie diese dann mit den Kichererbsen zur Lamm-Zwiebel-Mischung. Lassen Sie den eingeweichten Couscous abtropfen und hängen Sie Ihn in einem Sieb über den Topf. Legen Sie dann den Deckel auf. Dichten Sie ggf. den Rand des Deckels mit einem feuchten Küchentuch ab. Garen Sie den Couscous ca, 25 Min. im Dampf e) Rühren Sie den Couscous durch und richten Sie Ihn auf einer Platte an. Geben Sie das Gemüse und Fleisch darauf. Zeit: ca. 100 Min.

Tunesischer Nachtisch:

Karkademousse mit Orangen
====================
Zutaten:
(für 8 Personen)
4 Blatt Gelantine (eingeweicht)
200ml starker Karkardentee
120g Zucker
50ml Sahne (flüssig)
150ml Sahne (geschlagen)
3 Orangen
8 Datteln
2½ EL Zucker
3 EL Wasser
2 EL Pinienkerne, grob gehackt.
Zubereitung:
a) Die Gelantine ausdrücken und zusammen mit wenig Wasser schmelzen. Den Zucker im Tee auflösen, den flüssigen Rahm darunterheben, die Masse in eine Schüssel füllen und fest werden lassen. Die Orangen schälen, die Fruchtfilets auslösen. b) Die Datteln in Streifen schneiden, beides mit Zucker, Wasser und den Pinienkernen mischen und auf den Teller geben. Mit einem in heißes Wasser getauchten Löffel Nocken aus dem Mousse ausstechen und auf der Orangen- Dattel- Mischung anrichten. Zeit: ca. 30 Min.

Tunesien:
Schisch Kebab
==========
Zutaten:
(für 4 Personen)
800g Lammrückenfilet
Salz
3 EL Olivenöl
Für die Marinade:
2 Zwiebeln, gehackt
2 Knoblauchzehen, gepresst
1 Lorbeerblatt, gehackt
2 Limonen, gepresst
100 ml Olivenöl
2 TL Tomatenpüree
1 TL Korianderpulver
1/2 TL Kardamon
1/2 TL Zimtpulver
Zubereitung:
a) Sämtliche Zutaten für die Marinade in einer Schüssel vermengen. Das Lammfleisch in ca. 25g. schwere Würfel schneiden und 30 Min. in die Marinade legen. b) Die Fleischwürfel auf Spieße stecken und mit Salz würzen. Im heißen Olivenöl auf beiden Seiten braten. Mit Brot servieren. Zeit: ca. 50 Min.

Tunesien:
Meerbarschfilets mit Kichererbsen
========================
Zutaten:
für 8 Personen)
8 Meerbarschfilets
Salz
9 EL Olivenöl
200g Kichererbsen
1/2 Lauchstange
1 Zwiebel, gehackt
3 Knoblauchzehen, gepresst
2 Limonen, ausgepresst
100 ml Fleischbouillon
Pfeffer
6 Kartoffeln, in der Schale gekocht
1 TL grob zerdrückter schwarzer Pfeffer
3 Zweige Koriander, gehackt
Zubereitung:
a) Die Kichererbsen am Vorabend in kaltem Wasser einweichen. Das Einweichwasser abschütten und die Erbsen in Salzwasser weichkochen. b) Den Lauch in kleine Würfel schneiden und mit der Zwiebel und dem Knoblauch im Olivenöl andünsten. Die Kichererbsen beigeben. Den Saft der Limonen und die Bouillon zugiessen und mit Salz und Pfeffer würzen. c) Die Fischfilets mit Salz würzen und in Olivenöl auf beiden Seiten stark anbraten. Vom Herd nehmen, die Kichererbsen beigeben und den Fisch bei schwacher Hitze gar ziehen lassen. d) Die Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und zusammen mit dem Pfeffer im Olivenöl goldgelb braten. Den gehackten Koriander beigeben und zusammen mit dem Fisch und den Kichererbsen anrichten. Zeit: ca. 60 Min.

LG
Heide

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Vom 08.01.2003 16:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lang51 Hendlgriller


Mitglied seit 02.11.2002
5.856 Beiträge (ø1,68/Tag)
Hallo Heide, hallo Drumboy

Vielen Dank für die feine Rezepte, die werden ziemlich rasch auch ausprobiert, Kefta und Schisch Kebab liebt die ganze Familie, aber die Süppchen sind auch nicht zu verachten!! Habt Ihr vielleich noch das Rezept von diesem süssen Zeug, das die Türken auch machen? Komme jetzt nicht gerade auf den Namen.

Herzliche Grüsse,
Annemarie
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Vom 08.01.2003 16:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

maeuseturm Hendlgriller


Mitglied seit 15.08.2002
5.977 Beiträge (ø1,67/Tag)
Annemarie,

meinst Du vielleicht Helva???

Gruß Petra
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Vom 08.01.2003 18:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lang51 Hendlgriller


Mitglied seit 02.11.2002
5.856 Beiträge (ø1,68/Tag)
Ja Maeseturm

das auch, aber was ich meine heisst noch anders. Irgendwann fällt es mir schon ein, und wenn nicht, brauche ich nur schnell telefonieren. Aber das kostet! Nicht wegen dem Rezept, sondern weil dann eine ganze Schar ans Telefon kommt und halli-hallo etc! Aber für Halva-Rezept bin ich auch froh. Süssigkeiten habe ich eigentlich wenig, da bei uns zu Hause wird das nicht so begehrt. Zum Glück für unsere Linie!

Herzliche Grüsse,
Annemarie
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Vom 08.01.2003 18:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Zottel Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
4.165 Beiträge (ø1,1/Tag)
Sieh mal in mein Profil, da hast Du 3 oder 4 arabische Rezepte... dann such ich noch ein paar links raus...

www.chefkoch.de/forum.phtml?Content=postings&Forum=1&ThreadID=13690

www.chefkoch.de/forum.phtml?Content=postings&Forum=22&ThreadID=19684

Unter dem zweiten link suchst Du meinen Beitrag, dort wiederum findest Du links zu anderen arabischen Rezepten...

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Vom 08.01.2003 18:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

maeuseturm Hendlgriller


Mitglied seit 15.08.2002
5.977 Beiträge (ø1,67/Tag)
@ Annemarie Pfeil nach links die Halva Rezepte suche ich Dir heute Abend raus Lachen

Liebe Grüße Petra
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Vom 08.01.2003 18:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bosch123 Suppenkoch


Mitglied seit 22.02.2002
3.402 Beiträge (ø0,91/Tag)
@ Heide

Du erwähnst oft Kichererbsen, die Du einweichst. Gießt man das Einweichwasser dann weg oder kocht man die Erbsen darin?

Das klingt alles tooooooooootaaaaaaaaaal lecker!
Vielen Dank für die viele Mühe! Lachen

Alles Liebe
Bosch
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Vom 08.01.2003 18:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Zottel Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
4.165 Beiträge (ø1,1/Tag)
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Vom 08.01.2003 19:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lang51 Hendlgriller


Mitglied seit 02.11.2002
5.856 Beiträge (ø1,68/Tag)
Hallo alle Ihr Lieben

das ist ja mehr als ich je erwartet. Mir bleiben die Tasten weg! Ihr sind supertoll!
DANKE.
Ich werde alles auswerten und hoffe, zur allgemeinen Zufriedenheit. Ich gebe mir auch Mühe, Sachen, die schon im Datenbank sind, nicht zu wiederholen. Es ist mir auch sympathisch, dass noch mehrere von Euch die arabische Küche mögen, was mich dünkt, auch sehr gesund ist.

Herzliche Grüsse,
Annemarie
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Vom 09.01.2003 06:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lang51 Hendlgriller


Mitglied seit 02.11.2002
5.856 Beiträge (ø1,68/Tag)
Petra,

vielen Dank und
freundliche Grüsse,
Annemarie
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Vom 09.01.2003 09:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ameier Kartoffelschäler


Mitglied seit 04.03.2002
87 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo, Ihr Lieben,

heut hab ich noch ein paar Rezepte von zu Hause mitgebracht und kopier sie nach und nach hier rein. Annemarie, schon man herzlichen Dank an Dich, daß Du Dir die Mühe mit dem Sammeln machst - ich freu mich schon auf Dein "Werk".

Toll auch die vielen Links von Petra!!

@ Bosch 123
Das Einweichwasser von Erbsen und Bohnen nehme ich zum Kochen, also nix wegschütten und wenn es schnell gehen soll, kann man meistens auch Kichererbsen aus der Dose nehmen.

Hier noch ein paar SÜSSE SACHEN - einige Sachen hab ich schon bei meiner marokkanischen Freundin gegessen und mit dann die Rezepte besorgt - am meisten liebe ich die Gazellenhörner, da kann ich mich nicht mehr bremsen....

Ich hab diese Rezepte hier bei mit unter Marokkanisch gespeichert, aber so oder ähnlich gibt es die Teile auch in anderen arabischen Ländern, hab z.B. in Jordanien viele Sachen wiedergefunden, die ich in Marokko gegessen hab, es ist etwas schwierig, die Rezepte nach Ländern zu trennen.

MAROKKO
Dattelkuchen (Djamilah)
=================
300 g Datteln, frisch
150 g Mandeln, abgezogen
150 g Zucker
3 El. Butter
4 Eier
1/2 Vanilleschote
3 El. Speisestärke
2 cl Cointreau (Orangenlikör)
Fuer die Form: Butter
Die Datteln entsteinen und feinhacken. Mandeln mit 2/3 des Zuckers im Mörser zerstossen oder im Mixer pürieren. Die Butter zerlassen.
Den Backofen auf 230 °C vorheizen.
Die Eier in Eigelbe und Eiweisse trennen.
Die Eigelbe mit dem restlichen Zucker und dem Mark der Vanilleschote schaumig rühren. Die Speisestärke, die Datteln, die Mandeln, die zerlassene Butter und den Cointreau unter die Eigelb-Schaummasse rühren.
Die Eiweisse zu steifem Schnee schlagen und unter die Dattelmasse heben.
Springform von 26 cm Durchmesser mit Butter ausstreichen, die Dattelmasse einfüllen und im Backofen auf der mittleren Schiebeleiste 20 Minuten backen.
Den Backofen dann auf 200 °C schalten und den Kuchen in weiteren 10-15 Minuten fertig backen. *
Quelle: Nach: Spezialitäten der Welt, GU Verlag


Dattel-Rauten (L'halua dial tmer)
1000 g Datteln
7 El. Öl
2 El. Orangenblütenwasser
2 Tl. Zimt
1000 g Feiner Weizengriess
4 El. Zucker
Honig
1 Spur ;Salz
Öl; zum Fritieren

Die Datteln entkernen und im Mixer pürieren. 3/7 vom Öl, das Orangenblütenwasser und den Zimt zugeben und zu einer gleichmässigen Masse verrühren. Zur Seite stellen.
Den Weizengriess mit dem restlichen Öl vermischen. Den Zucker und Salz zugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten.
Die Hälfte des Teigs ausrollen und mit der Dattelmasse bestreichen.
Die andere Hälfte des Teigs ausrollen und auf die Dattelmasse legen.
Gut zusammendrücken und Rauten ausschneiden.
Das Öl erhitzen und die Rauten darin goldbraun werden lassen. Honig erwärmen. Die Rauten aus dem Öl nehmen, gut abtropfen lassen und in den Honig tauchen. Herausnehmen, wieder gut abtropfen lassen und zum Erkalten auf ein Gitter legen.
* Quelle: Nach: Brahim Lagunaoui Marokkanisch kochen

Gazellenhörner (Kaab dial ghzal)
=======================
500 g Weizenmehl
1 Ei
2 El. Orangenblütenwasser
1 El. Butter
Mandelmasse
500 g Puderzucker
8 El. Orangenblütenwasser
1000 g Mandeln, geschält
100 g Butter
Für die Mandelmasse den Puderzucker mit dem Orangenblütenwasser vermischen und die Mandeln darin wenden. Im Mixer mahlen. Den Zimt und die Butter hinzufügen, gründlich vermischen und nochmals im Mixer gut mahlen. Mit der Hand kneten und 5 Zentimeter lange und etwa 1.5 Zentimeter dicke Würste formen. Zur Seite stellen. Für den Teig das Mehl in eine Schüssel sieben. Ei in die Mitte geben und mit dem Mehl vermischen. Nach und nach das Orangenblütenwasser zugeben und kneten, bis ein fester Teig entsteht. Wenn nötig, etwas lauwarmes Wasser zugiessen. 15-30 Minuten lang schlagen, bis der Teig elastisch wird. Den Teig in mandarinengrosse Kugeln formen und einzeln so dünn wie möglich ausrollen. Das Teigblatt sollte eine Grösse von 8x8 Zentimetern haben. Der Länge nach eine Mandelwurst in die Mitte des Teigblattes legen. Den Teig zusammenfalten und gut andrücken. Den Rand mit einem Rädchen halboval beschneiden, so dass noch ein Rand von 1 Zentimeter bleibt. Den Teig nochmals etwas in die Höhe ziehen, die Hörnchen in Form biegen und zweimal mit der Gabel einstechen. Die Hörnchen auf ein mit Butter eingefettetes Backblech legen und im auf 180 °C vorgeheizten Ofen etwa 20 Minuten goldbraun backen.
* Quelle: Nach: Brahim Lagunaoui Marokkanisch kochen


Kaab el Ghazal (Gazellenhörnchen)
========================
(eine etwas leichtere Rezepteversion)
Zutaten (16 Stück)
Füllung:
200g abgezogene Mandeln, gemahlen
100g Zucker
1/2 TL gemahlenen Zimt
etwa 2 EL Orangenblütenwasser
Teig:
200g Mehl
1 Prise Salz
2 EL Sonnenblumenöl
150-175 ml Orangenblütenwasser
Puderzucker zum Bestäuben

Zutaten für die Füllung zu einer festen Paste verkneten, bis die Masse klebrig wird. Beiseite stellen.
Backofen auf 180 °C vorheizen und ein Backblech fetten.
Für den Teig Mehl und Salz mit dem Öl vermischen. So viel Orangenblütenwasser hinzufügen, daß ein weicher Teig entsteht. Teig gut kneten, bis er glatt und elastisch ist.
Teig auf einer leicht bemehlten Fläche sehr dünn ausrollen und in 8 cm breite Streifen schneiden. Etwa walnußgroße Portionen der Füllmasse zu ca. 8 cm langen Würsten drehen, die sich an beiden Enden verjüngen. auf die Teigstreifen setzen.
Die Teigränder mit Wasser befeuchten, über die Füllung legen, andrücken. Die Kekse behutsam zu Halbmonden/Hörnchen formen und auf das Backblech setzen.
20 - 25 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind.
Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestäuben


Gefüllte Datteln (Tmer maammer)
=======================
500 g Datteln; nicht zu reif
500 g Mandeln; geschält
250 g Puderzucker: (1)
150 g Puderzucker; (2)
3 El. Orangenblütenwasser; (1)
Variante
3 El. Orangenblütenwasser; (2)
Zubereitung
Die Mandeln im Backofen bräunen und anschliessend im Mixer kleinhacken. Puderzucker (1) mit dem Orangenblütenwasser (1) vermischen und den Mandeln zufügen. Nochmals im Mixer mahlen, bis eine Paste entsteht.
Die Datteln einschneiden, entkernen und mit der Mandelpaste füllen.
Im Puderzucker (2) wälzen und auf einer kleinen Platte anrichten.
Variante: Puderzucker (2) mit Orangenblütenwasser (2) vermischen und kurz aufkochen. Die gefüllten Datteln darin wenden, auf ein Gitter legen und erkalten lassen.
*Quelle: Nach: Brahim Lagunaoui Marokkanisch kochen

Kleine Mandelpasteten mit Vanille-Eis
==========================
Portionen 6
Zutaten
200 g geschälte Mandeln
Öl zum Fritieren
1 Teel. Zimt
4 Eßl. Puderzucker
3 Eßl. Rosenwasser (Apotheke)
6 Kugeln Vanilleeis
einige Minzeblättchen
2 getrocknete Aprikosen
1 Eßl. gehackte Pistazien
Zubereitung
Die Mandeln im heißen Öl goldbraun fritieren und abtropfen lassen. Die abgekühlten Mandeln im Blitzhacker fein zerkleinern. Mit Zimt, Puderzucker und Rosenwasser vermengen. Die Mandelmasse in sechs kleine, flache und geölte Förmchen (evtl. Holz-Model aus der Weihnachtsbäckerei) drücken. Aus den Förmchen stürzen und kühl stellen. Mit je einer Eiskugel auf Teller geben. Das Eis mit Minzeblättchen, Aprikosenstreifen und Pistazien garnieren.
aus: Zeitschrift Brigitte
Tipp
Wenn Sie keine kleinen Förmchen haben, aus der Mandelmasse einfach kleine Kugeln formen.

Nährwerte
pro Portion ca. 260 Kcal 20 g Fett


Krapfen mit Marmelade (Sfenj maa confiture)
===============================
500 g Weizenmehl
1 Spur ;Salz
20 g Hefe
1 Tas. ;Wasser, lauwarm
50 g Körniger Zucker
3 Eier
100 g Butter
Marmelade
Öl
Zum Bestreuen
Körniger Zucker
Die Hefe in lauwarmem Wasser anrühren und etwas gehen lassen.
Das gesiebte Mehl mit Salz in eine grosse Schüssel geben und mit der Hefe vermischen. Zucker, die geschlagenen Eier und die Butter zugeben, alles gut vermischen und fest kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Die Schüssel zudecken und an einem geschützten Ort etwa anderthalb Stunden gehen lassen, bis der Teig etwa das doppelte Volumen erreicht hat.
Den Teig ausrollen, so dass er eine Dicke von etwa 1 Zentimeter hat.
Mit einem Glas Kreise von 5 cm Durchmesser ausstechen. Die eine Hälfte der Kreise mit etwas Marmelade füllen. Den Rand mit wenig Wasser befeuchten, die zweite Hälfte über die erste klappen und mit den Fingern fest andrücken. Auf einen mit Mehl bestäubten Teller legen und nochmals 30 Minuten gehen lassen.
In einem Topf genügend Öl erhitzen. Jeweils 5 Krapfen hineingeben und goldbraun backen. Herausnehmen, mit körnigem Zucker bestreuen und heiss servieren.
* Quelle: Nach: Brahim Lagunaoui Marokkanisch kochen


Mandelreis (Roz maa lhlib)
===================
400 g Reis
2500 ml Milch
500 ml Salzwasser
4 El. Orangenblütenwasser
100 g Zucker
100 g Mandeln; geschält (1)
150 g Mandeln; geschält (2)
75 g Puderzucker
1 El. Zimt
Zubereitung
Milch mit Salzwasser zum Kochen bringen. Den Reis gut waschen, abtropfen lassen und in die Milch geben. Bei schwacher Hitze etwa 1 bis 1 1/2 Stunden köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren.
Orangenblütenwasser, Zucker und gehackte Mandeln (1) zugeben.
Köcheln lassen, bis eine sämige Masse entsteht.
Die Mandeln (2) in einer fettfreien Pfanne bräunen und anschliessend hacken. Den Reis in eine runde Form geben und mit den Mandeln bestreuen. Puderzucker mit Zimt vermischen und darüber geben. Heiss oder kalt servieren.
* Quelle: Nach: Brahim Lagunaoui Marokkanisch kochen

Harira del' luz: Mandelsuppe mit Frischkäse
===============================
FÜR DEN FRISCHKÄSE
1 l pasteurisierte Frischmilch (Fettgehalt nach Belieben)
1/4 1 Dickmilch oder Sahne-Dickmilch
Saft von 1 großen, saftigen, frisch gepressten Zitrone
FüR DIE SUPPE
500 g Mandeln, blanchiert und abgezogen –
1 l Wasser
25 g Butter
1 Prise Salz
100 g Zucker
1/4 l Milch
1 EL Orangenblütenwasser
1/2 TL frisch geriebene Muskatnuss
Für den Frischkäse 1l Milch aufkochen, von der Kochstelle nehmen und Dickmilch und Zitronensaft unterrühren. Etwas abkühlen lassen, dann in ein feinmaschiges Sieb über einer Schüssel geben. Über Nacht im Kühlschrank gerinnen lassen, bis eine feste, kompakte Masse entstanden ist. Den Frischkäse in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben.
Für die Suppe die Mandeln mit 1/2 l Wasser im Mixer pürieren. Die Mischung durch ein feinmaschiges Sieb streichen und die aufgefangene Mandelmilch beiseite stellen. Nun das Mandelpüree mit dem restlichen Wasser ein zweites Mal im Mixer pürieren. Erneut durch ein Sieb abseihen und die Flüssigkeit in einem Topf mit schwerem Boden auffangen. Butter, Salz und Zucker hinzufügen und bei mäßiger Hitze unter ständigem Rühren mit einem Holzlöffel langsam zum Kochen bringen.
Dann die Mandelmilch des ersten Püriervorgangs sowie Milch, Orangenblütenwasser und Muskatnuss einrühren. Langsam und unter ständigem Rühren eindicken lassen. Sobald die Suppe die Rückseite des Holzlöffels überzieht, von der Kochstelle nehmen und auskühlen lassen.
Über die vorbereiteten Frischkäsewürfel geben und in der Schüssel oder in Portionsschälchen servieren.
Für 6 Personen



Farka - Dattelkuchen
=============?
500 g Hartweizengrieß (mittlere Korngröße) oder Couscous
100 ml Erdnussöl
500 g Datteln. entkernt
Saft und Schale einer unbehandelten Orange
150 g flüssiger Honig
1 TL gemahlener Zimt
100 g ungeschälte Mandeln, grob gehackt
100 g Pinienkerne
100 g Walnüsse, grob gehackt
Zur Dekoration
1 TL gemahlener Zimt
15 g Hagelzucker
Einige Walnusskerne
Couscous nach Gebrauchsanleitung zubereiten und mit dem Öl vermischen. Inzwischen in einer großen Schüssel die entkernten Datteln mit der abgeriebenen Orangenschale vermengen und in einem Topf den Orangensaft
mit dem Honig erwärmen.
Den fertigen Grieß oder Couscous zu den Datteln geben. Den Honig hinzufügen und alles gut vermischen. Zimt, Mandeln, Pinienkerne und gehackte Walnüsse sorgfältig untermengen. Auf eine Servierplatte stürzen und in eine geometrische Form bringen (beispielsweise eine Pyramide oder eine Halbkugel). Die Oberfläche des Kuchens glatt streichen und mit Zimt und Hagelzucker bestreuen. Mit den Walnusskernen dekorieren.
(Für 12 Personen)

Razzat al kadi - Der Turban des Richters
============================
500 g Mehl –
1/4 TL Salz
1/2 1 Wasser –
2 1 Erdnussöl (zum Ausbacken) –
500 g Honig
200 g zerlassene Butter
Mehl und Salz in eine Schüssel geben. Nach und nach das Wasser hinzufügen und alles kräftig durcharbeiten. Der Teig muss weich und elastisch sein. Inzwischen in einem Topf das Erdnussöl erhitzen. Den Teig zu 15-20 kleinen Bällchen formen, Ein Teigbällchen auf die Arbeitsfläche legen und mit den Innenflächen der Hände zu einem dicken Faden ausrollen. Dann den Teigfaden mit dem Nudelholz zu einem 2-3 cm breiten Band rollen. Dieses kreisförmig um die Finger einer Hand zu einem turbanähnlichen Knäuel aufwickeln. In das heiße Öl geben und von beiden Seiten goldbraun backen. Auf einem Kuchengitter abtropfen lassen. Mit dem restlichen Teig in gleicher Weise verfahren.
Inzwischen den Honig in einem Topf langsam erwärmen. Die Gebäckstücke auf einer Platte anrichten und großzügig mit Honig und zerlassener Butter überziehen.
Ergibt 15-20 Stück


Honig-Harissa Knuspergebäck mit Mandeln
===============================
Diese süße Harissa hat mit der scharfen nordafrikanischen Gewürzpaste oder -sauce nur den Namen gemeinsam.
500 g Mandeln blanchiert und abgezogen
250 g Zucker
100 ml Orangenblütenwasser
125 g flüssiger Honig
150 g zerlassene Butter
30 geröstete Mandeln (zur Dekoration)
Die abgezogenen Mandeln trocknen lassen, dann fein hacken. Den Zucker und das Orangenblütenwasser in einen Topf geben und bei geringer Hitze 3 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und den Honig, die zerlassene Butter und die fein gehackten Mandeln einrühren. Alles sorgfältig vermengen. Die Mischung auf eine feuerfeste Platte geben und glatt streichen. In dem auf 200 *C vorgeheizten Ofen etwa 20 Minuten goldbraun backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
In kleine Rauten schneiden und mit je einer gerösteten Mandel dekorieren. Kalt servieren.
Ergibt etwa 30 Stück


Mandelbriuats
Gefüllte Teigtaschen mit Mandeln
=======================
Mandelfüllung:
500 g geschälte Mandeln –
150 g Puderzucker –
1 EL germahlener Zimt 100 ml Wasser –
2 EL Orangenblütenwasser
Ausserdem:
10 Blätter Phylloteig (siehe Rezept)
1l Erdnussöl (zum Ausbacken) –
250 g flüssiger Honig
Zum Garnieren:
Gehackte Pistazien oder geröstete Sesamsamen Die geschälten Mandeln in der Gewürzmühle oder in der Küchenmaschine sehr fein mahlen. Dann mit Zucker und Zimt mischen und mit Wasser und Orangenbtütenwasser zu einer pastenartigen Masse verrühren.
Auf der Arbeitsfläche die Phylloteig-Blätter übereinander legen und mit einem scharfen Messer in vier gleich große Streifen von etwa 10- 12 cm Breite schneiden. Immer nur einen Teigstreifen verarbeiten. Eine walnussgroße Portion Füllung etwa 3 cm vom unteren Rand entfernt auf den Teig setzen. Eine Ecke des Teigstreifens über die Füllung schlagen, so dass ein Dreieck entsteht und der untere Rand mit dem Seitenrand bündig abschließt. Das Dreieck den ganzen Streifen entlang weiterfalten. Zum Verschließen des Teigpakets den oberen Rand in die darunter liegende Lage einschlagen. Diesen Vorgang wiederholen, bis sämtliche Teigstreifen zu gefüllten Paketchen verarbeitet sind.
In einem Topf das Öl erhitzen und die Briuats nach und nach von beiden Seiten etwa 6 Minuten goldgelb backen. Mit einer Schaumkelle aus dem Öl nehmen und auf einem Kuchengitter oder Pergamentpapier abtropfen lassen.
Jedes Teigtäschchen in den leicht erwärmten Honig tauchen und nochmals abtropfen lassen. Je nach Geschmack mit gehackten Pistazien oder gerösteten Sesamsamen bestreuen und servieren.
Die Briuats hatten sich einige Tage.
Ergibt etwa 40 Stück


Kichk al-Fuquara Mandel-Reis-Creme
=========================
400 g geschälte Mandeln
1/4 1 Wasser
100 g Reismehl
1 EL Maisstärke
2 EL Rosenwasser
2 EL Orangenblütenwasser
2 l Milch
250 g Zucker
150 g gehackte Pistazien (zum Dekorieren)
Die geschälten Mandeln mit der Hälfte des Wassers (125 ml) im Küchenmixer pürieren und durch ein feinmaschiges Sieb streichen. Die Mandelmilch in einem Topf auffangen. Das Mandetpüree mit dem restlichen Wasser ein zweites Mal in den Mixer geben und nochmals pürieren. Erneut abseihen. Die Mandelmasse gut ausdrücken, damit sämtliche Milch austritt. Das Mandelpüree wird nicht weiterverwendet. Dann das Reismehl in der aufgefangenen Mandelmilch auflösen. Maisstärke sowie Rosen- und Orangenblütenwasser hinzufügen.
In einem anderen Topf langsam die Milch erhitzen und unter ständigem Rühren die Mischung hinzugießen. Zum Kochen bringen und nach und nach den Zucker unterrühren. Etwa 15 Minuten bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren köcheln lassen. Die Creme ist fertig, sobald sie am Löffel kleben bleibt. Von der Kochstelte nehmen und auskühlen lassen.
In Dessertschalen füllen, mit den gehackten Pistazien bestreuen und kalt servieren.
Für 8 Personen

Creme mit Feigen und Walnüssen
========================
2 EL Maisstärke
1/2 l Milch
200 ml Orangenblütenwasser
400 g flüssiger Honig - 1 kg frische Feigen
1 TL gemahlener Zimt 1/2 TL geriebene Muskatnuss
Saft von 3 Orangen
200 g Walnusskerne, grob gehackt
In einem Topf die Maisstärke in einem Teil der kalten Milch auflösen. Darauf achten, dass keine Klümpchen entstehen. Die restliche Milch und das Orangenblütenwasser hinzufügen und bei mäßiger Temperatur unter ständigem Rühren langsam erhitzen. Die Creme soll eindicken, ohne zu kochen. Zuletzt den Honig einrühren. Vom Herd nehmen und auskühlen lassen.
Die Feigen waschen und der Länge nach halbieren. Mit der Innenseite nach oben auf ein Backblech legen. Gleichmäßig mit Zimt und Muskatnuss bestreuen und mit dem Orangensaft begießen. Etwa 10 Minuten durchziehen lassen. Währenddessen den Ofen auf 180'C vorheizen. Die Feigen in den Ofen schieben und je nach Festigkeit etwa 5-10 Minuten backen.
Die noch heißen Feigen auf einer Platte anrichten und mit der Hälfte der Orangenblütencreme überziehen. Die gehackten Walnusskerne über die Creme streuen.
Die restliche Creme in Dessertschalen füllen und zusammen mit den frisch gebackenen, noch warmen Feigen servieren.
Für 12 Personen


Beghrir (Waben-Pfannkuchen)
=====================
Zutaten (4-6 Pers.):
450g Mehl
1 EL Trockenhefe (~ 15g frische Hefe)
1 Ei, verquirlt
ca. 350 ml Wasser oder Wasser-Milch-Gemisch
zerlassene Butter und mit Orangenblütenwasser aromatisierter warmer Honig

Mehl und Hefe in einer Rührschüssel vermischen. Das Ei zufügen und langsam Flüssigkeit unterrühren, dann unterschlagen, um einen glatten Teig mit der Konsistenz von dicker Sahne herzustellen.

Etwa 1 Stunde ruhen lassen.

Etwas Öl in eine schwere Pfanne geben und bei mittlerer Temperatur erhitzen. Etwa 3 EL Teig hineingießen und gleichmäßig verteilen. Den Pfannkuchen backen, bis sich auf der Oberseite Blasen bilden und platzen und die Unterseite hell goldbraun ist.
Die Pfannkuchen sich überlappend kreisförmig auf einem Teller anrichten, da sie aufeinandergelegt zäh werden. Warm mit zerlassener Butter und dem warmen Honig beträufelt servieren.
.

Amalou (Honig-Mandel-Paste)
=====================
Zutaten:
1 EL Pflanzenöl
250g abgezogene Mandeln
100 ml Arganöl (ersatzweise Walnußöl)
Salz
4 EL dickflüssiger Honig

Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen.
Mandeln hinzufügen und bräunen.

Auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Arganöl und Salz im Mixer zu einer glatten, cremigen Masse verarbeiten.

Den Honig dazugeben und gut untermischen.

Die Paste in ein Glas füllen und abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Sie hält sich mind. 2 Monate.
(Arganöl ist hier kaum zu bekommen, ich bring mir das direkt aus Marokko mit, aber Walnußöl ist genauso gut.)

Fortsetzung folgt...
LG Heide

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Vom 09.01.2003 14:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lang51 Hendlgriller


Mitglied seit 02.11.2002
5.856 Beiträge (ø1,68/Tag)
Hallo Heide

Danke für die tollen Rezepte, die klingen ja sehr verführerisch. Du hast recht, man kann schwierig die arabische Rezepte nach Länder einordnen, weil von Marokko bis Iran viele sehr ähnliche Rezepte gibt. Auch die libanesiche Küche ist super!

Herzliche Grüsse,
Annemarie
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Vom 09.01.2003 14:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

maeuseturm Hendlgriller


Mitglied seit 15.08.2002
5.977 Beiträge (ø1,67/Tag)
Hallo Heide,

mit diesen Rezepten hast Du mir eine besondere Freude bereitet. Was gibt es Tolleres als arabische Süßspeisen - nix!

Die werde ich garantiert ausprobieren und mir den Urlaub in die Küche holen. Warnen davor muss man leider auch - nicht nur wegen der Kalorien - sondern nicht umsonst ist z.B. in der Innenstadt von Marrakesch in jedem 2. Haus ein Zahnarzt - leider.

Heide, hast Du einen Tipp für mich wo ich Orangenblütenwasser bekommen kann. Meine sämtlichen Versuche waren erfolglos.

Liebe Grüße Petra
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Vom 10.01.2003 13:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Zottel Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
4.165 Beiträge (ø1,1/Tag)
In Drogerien oder Apotheken bekommt man Orangenblútenwasser, oder beim arabischen etc. Lebensmittelhándler.
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Vom 10.01.2003 18:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ameier Kartoffelschäler


Mitglied seit 04.03.2002
87 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo,
hab die Frage gerade eben erst gelesen und DAnke an Zottel, für die schnelle Antwort. Ich hab den Vorteil, daß ich hier in Frankfurt/Main viele Läden habe, die arabische Lebensmittel und Gewürze verkaufen, da stöbere ich immer mal wieder, was ich nicht finde, besorgt mir meine marokkanische Freundin. Irgendwie hat sie noch ein paar Kontakte, die sie mit nicht verrät. Aber in Apotheken bekommt man auch Orangenblütenwasser, ersatzweise kann man oft auch Rosenwasser (Apotheke) nehmen.

Ein paar Rezepte hab ich noch BI HANA UA SHIFA!
d.h. auf arabisch: Mit Segen und Heil! bzw. Guten Appetit!


ÄGYPTEN
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Fresh Lomoon
Durstlöscher aus Ägypten
Zutaten
Je Glas ( 0,2 l )
1 - 2 Limetten
2 gestrichene Esslöffel Zucker ( je nach Geschmack )
Kaltes Wasser
Etwas Milch ( Muss nicht sein, schmeckt aber besser )
Ein Rührbecher für Mixgetränke
Die gewaschenen Limetten, den Zucker und wenn der Rührbecher das mitmacht Eiswürfel in das Gerät geben und zu einem Brei verrühren. Entsprechende Menge Wasser hinzugeben und gut durchmixen. Milch ( ca ein Zehntel der Gesammtmenge und nach Geschmack - geht auch ohne ) hinzufügen. Nochmals durchmixen, bis Schaum auf der Flüssigkeit entsteht und durch ein Sieb in Gläser oder eine Kanne füllen. Kalt servieren.
Diesen tolle Durstlöscher habe ich in Ägypten kennengelernt. Er wird dort in wohl allen Restaurants angeboten und auch unsere Freunde mixen es sich gerne Zuhause

Konafa
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Wenn man Ägypten zur Zeit des Ramadan besucht, kann man an Bäckereien immer wieder eine interessante Maschine sehen. aus einem Trichter lässt man einen weichen fast flüssigen Teig aus mehreren feinen Düsen auf ein rotierendes, schräg abfallendes Blech laufen.
Das Blech wird von unten mit Gasbrennern beheizt, so dass der Teig in feinen Streifen in Spaghettistärke hell und weich anbackt. Nach einem Umlauf wird das ganze durch ein schräg stehendes Blech in eine Schüsel abgeschieden. Das Endproduckt wirkt wie ein lockeres Strohknäul und ist das Rohmaterial für eine traditionelle Ramadan-Süssspeise, vergleichbar unseren Weihnachtsplätzchen.
Den Teig kann bei uns bei griechischen Geschäften gekauft werden.
Man schüttet nun den Teig durch ein Sieb auf ein Metallblech, das auf einem Feuer oder Herd liegt. Die so erzeugten Strähnchen schnell wieder vom Blech nehmen, nicht backen lassen.

Zutaten
500 g Konafa - Teig
250 g Süssrahmbutter
Für den Sirup
250 g Zucker
150 ccm Wasser
1 EL Zitronensaft
1 EL Orangenblütenwasser
Für die Füllung
250 g grob gehackte Pistazien oder Walnüsse
2 EL Zucker

Zubereitung des Sirups:
Zucker, Wasser und Zitronensaft auf mittlerer Hitze verühren, dann kochen lassen, bis die Flüssigkeit eindickt und an einem Löffel Hängenbleibt. Das Orangenblütenwasser zugiessen und weitere 2 Minuten kochen.
Die Masse abkühlen lassen und im Eisschrank kaltstellen.

Zubereitung der Füllung
Die gehackten Pistazien/N6uuml;sse mit dem Zucker gut vermengen.
Den Konafa-Teig in eine grosse Schüssel geben und die Stränge so gut wie möglich teilen, dass sie nicht zusammenkleben. Geschmolzene Butter darüber giessen und vorsichtig mit den Händen einarbeiten, dass alle Stränge gut mit Butter überzogen sind.
Die Hälfte des Teiges in eine Springform legen, die Pistazien-Zuckermischung darüber verteilen und mit dem restlichen Teig bedecken. (Leicht mit dem Handballen glätten)
Im vorgeheizten Ofen bei 160 - 180 grad Celsius 45 Minuten backen, dann die Hitze auf 220 - 230 Grad erhöhen und noch einige Minuten goldgelb backen.
Aus dem Ofen nehmen und sofort gleichmässig den Sirup darübergiessen.
Heiss oder kalt servieren.


Falafel
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Dies ist eines von Ägyptens Nationalgerichten und wird zu Frühstück, Mittag oder Abendessen gereicht.

Sie werden fein gewürzt und in Öl ausgebacken noch heiß serviert. Der Ursprung dieses Gerichtes lässt sich nicht mehr verfolgen, aus so früher Zeit scheint es zu stammen. Die Christlichen Kopten Ägyptens bereiten es hauptsächlich zu religiösen Festen und während der Fastenzeit zu, wenn kein Fleisch gegessen werden darf. Allerdings kann man auch etwas Fleischfüllung aus gehacktem Lammfleisch mit fein gehackten frischen Minzeblättern herstellen.

Zutaten:
500g getrocknete weiße Bohnen (Ful nabed)
2 rote spanische Zwiebeln oder 1 Bund Frühlingszwiebeln feingehackt
2 große zerdrückte Knoblauchzehen
1 Bund feingehackte Petersilie
1-2 TL gemahlener Kümmel
1-2 TL gemahlener Koriander
1/2 TL Backpulver
Salz
Cayenne-Pfeffer
Öl zum Ausbacken
Zubereitung:
Die Bohnen bekommt man in griechischen oder arabischen Delikatessläden. Möglichst schon geschält kaufen. Die Bohnen 24 Stunden lang in kaltem Wasser einweichen. Bei ungeschälten Bohnen vorher die Haut entfernen.
Abgießen und klein hacken (z.B. mit Braun Multipraktik o. ä.
Mit den Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie, Kümmel, Koriander, Backpulver und Salz mischen, mit Cayenne-Pfeffer abschmecken.
Alle Zutaten zu einer weichen Paste stampfen oder vor dem stampfen 2mal durch einen Fleischwolf drehen, um den Vorgang zu beschleunigen.
Anschließend die Paste mindestens 1/2 Stunde ruhen lassen.
Aus der Masse kleine Buletten/Frikadellen formen und nach 15 Minuten in heißem Öl ausbacken, bis sie dunkel goldbraun sind.
Heiss zu Tomaten/Gurkensalat oder zu Tahina-Chreme oder Baba Ghanoush (Tahina-Auberginenchreme) servieren.
Anstatt des Backpulvers kann man auch 15g Hefe oder 7g Trockenhefe verwenden.

Reis-Linsen-Nudel-Gericht: Kuschari
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Menge: 4 Portionen
Zutaten:
400 g Zwiebeln
4 EL neutrales Pflanzenöl
1 EL Ghee oder
Butterschmalz
175 g braune Linsen
für die Tomatensauce:
1 mittelgroße Zwiebel
4 Knoblauchzehen
1 EL Ghee oder
Butterschmalz * 1 EL Mehl
280 g Tomatenmark
1 Lorbeerblatt
3 Gewürznelken * Salz
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
1 TL Zucker
1 TL Harissa
2 TL Rotweinessig
Für Nudeln und Reis:
1 EL Ghee oder Butterschmalz
150 g Patnareis * Salz
250 g Röhrennudeln (kurze
Makkaroni)
Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Das Öl in einer schweren Pfanne erhitzen, die Zwiebeln darin bei starker Hitze unter Wenden rösten, bis sie braun sind. In ein Schüsselchen geben und beiseite stellen.
2 EL Ghee oder Schmalz in einer Stielkasserolle erhitzen, die Linsen darin kurz bei starker Hitze anbraten, soviel Wasser angießen, bis die Linsen knapp bedeckt sind. Auf mittlere Hitze herunterschalten udn die Linsen zugedeckt 20-25 Min. garen, bis sie weich sind. Backofen auf 75°C (Umluft 50°) vorheizen. Linsen abgießen, bis zum Servieren warm stellen.
Für die Sauce Zweibel schälen, Knoblauch häuten, beides in sehr kleine Würfel schneiden. 1 EL Ghee oder Schmalz in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel darin glasig braten. Knoblauch dazugeben, kurz anbraten. Mehl darüberstäuben und untermischen. Tomatenmark in 1/2 l Wasser auflösen, in die Pfanne geben, alles gut verrühren. Lorbeer, Nelken, Salz, Pfeffer, Zucker, Harissa und Essig in die Sauce geben und alles bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren offen in etwa 20 Min. einkochen lassen. Anschließend Lorbeerblatt und Nelken entfernen!
Inzwischen für Nudeln und Reis 1 EL Ghee oder Schmalz in einem Topf stark erhitzen, den Reis darin glasig braten. 1/2 l Wasser und Salz dazugeben, Temperatur herunterschalten, den Reis bei schwacher Hitze zugedeckt etwa 20 Minuten garen, bis er weich, aber noch körnig ist. In einem größeren Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen, Nudeln darin nach Kochanleitung bißfest garen udn abgießen. Nudeln, Linsen und Reis in einer Schüssel vermengen und kegelförmig auf einer vorgewärmten Platte anrichten. Die Sauce und geröstete Zwiebeln dazu servieren, so daß sie sich jeder nach seinem Geschmack über seine Kuschari-Portion geben kann.
Zubereitungszeit: 1 1/2 Std.



aus SAUDI ARABIEN
Arabische Linsensuppe
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Herkunft: Saudi-Arabien
Menge: 4 Portionen
Zutaten:
250 g rote Linsen
100 g Perlgraupen
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
3 El Öl
1 1/2 l Rinderbrühe
1/2 Tl Anissamen
1 Prise gemahlener Kreuzkümmel (Kumin)
schwarzer Pfeffer
1 Prise scharfes Paprikapulver
2 Fleischtomaten
Salz
Saft von 1/2 Zitrone
Die Linsen und die Perlgraupen getrennt unter kaltem Wasser gründlich abbrausen und abtropfen lassen. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln.
Das Öl erhitzen. Die Zwiebeln und den Knoblauch darin glasig werden lassen. Die Perlgraupen unterrühren. Die Rinderbrühe angießen. Die Suppe mit Anis, Kreuzkümmel, Pfeffer und Paprika würzen.
Zugedeckt bei mittlerer Hitze 15 Minuten köcheln lassen. Dann die Linsen zufügen und die Suppe weitere 15 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen und die Perlgraupen weich sind.
Die Tomaten kurz blanchieren, enthäuten und in kleine Würfel schneiden, dabei Stielansatz entfernen. 5 Minuten vor Ende der Garzeit die Tomaten unter die Zwiebel-Linsen-Suppe rühren. Dann mit Salz und Zitronensaft kräftig abschmecken.
Zubereitungszeit: 50 Min


aus dem IRAN
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Spinat mit Joghurt: Borani
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4 Portionen
Zutaten:
1/2 kg geputzter, gewaschener Blattspinat
1 Becher (250 g) Joghurt
je 1 Prise Salz und Pfeffer
1 Messerspitze Safran
1/2 Eßlöffel Rosenwasser
Den Blattspinat verlesen, dicke Stiele entfernen und den Spinat gründlich waschen. Den Spinat leicht salzen und in etwas Wasser bei milder Hitze leicht gar dünsten. Das Wasser abgießen und den Spinat mit einem Messer zerkleinern. Den Spinat mit dem Joghurt vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf einem flachen Teller anrichten.
Den Safran in einem Mörser fein zerstoßen und mit dem Rosenwasser mischen. Den Spinat damit nach Belieben verzieren und zusammen mit Fladenbrot als Vorspeise oder als Gemüsebeilage servieren.
Zubereitungszeit: 30 Min.


Lammfleisch mit Tomaten und gebratenen Auberginen
Choreschte Bademdschan
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4 Portionen
Zutaten:
2 große Auberginen
500 g kleine Tomaten
500 g Lammfleisch
(zur Not geht auch Rindfleisch)
Butterschmalz
2 Zwiebeln
50 g gelbe halbe getrocknete Erbsen
1 kleine Dose Tomatenmark
3 El Tomatenketchup
1/2 gestrichener Tl Curry
1 Messerspitze Zimt
Pfeffer, Salz
Auberginen schneiden und der Länge nach in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. Diese Scheiben leicht salzen und in einem Sieb etwas verteilt mindestens 2 Stunden abtropfen lassen.

Die Auberginen nach der Wartezeit in einer Pfanne von beiden Seiten gleichmäßig gut anbraten und für später bereithalten.

Ebenso die Tomaten in einer Pfanne bei starker Hitze von allen Seiten anbraten - die Tomaten dürfen dabei nicht zerfallen, und für später bereithalten.

Die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne die Zwiebeln mit etwas Butterschmalz etwas anbräunen, aus der Pfanne nehmen und für später bereithalten.

Nun das Fleisch ebenfalls in Würfel schneiden. Etwas salzen und pfeffern, und mit dem Butterschmalz bei starken Hitze in einem hohen Topf von allen Seiten gleichmäßig etwas anbraten.

Schließlich die Zwiebeln, den Curry und die Erbsen zum Fleisch dazugeben und weiter bei mittleren Hitze anbraten bis es gar ist.

Den Ketchup, das Tomatenmark und 1 Liter Wasser dazugeben und alles bei mittleren Hitze ca. 30 Minuten kochen lassen.

Den Boden einer Auflaufform mit den Auberginen auslegen, darauf das Fleisch mit der Soße verteilen. Das Ganze im Ofen nochmals erhitzen (nicht aufkochen!) und schließlich die gebratenen Tomaten zugeben, warm servieren.
Dazu: mit Safran verfeinerter Reis
Abtropfzeit für Auberginen: 2 Stunden
Zubereitung: 2 Stunden


aus KUWEIT:

Gurken-Joghurt-Kaltschale
Salatit Laban bi Khiyar
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4 Portionen
Zutaten:
1 mittelgroße Zwiebel
1 große Salatgurke
je 1/2 mittelscharfe rote und grüne
Peperoni
1 EL Ghee oder
Butterschmalz
2 TL Ingwerpulver
Salz
200 g säuerlicher Vollmilch-Joghurt
(z.B. Bulgara-Joghurt), ohne Molke
Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Gurke schälen, längs halbieren, mit einem kleinen Löffel die Kerne herausschaben udn die Gurke im Blitzhacker fein zerkleinern. Peperonihälften waschen, Kerne und weiße Rippen herauslösen. Die Hälfte der Peperoni fein hacken, die andere Hälfte in feine Ringe schneiden und beiseite stellen.
Ghee oder Schmalz in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel darin bei mittlerer Hitze glasig braten. Ingwer darüber streuen, untermischen, kurz mitbraten und die Pfanne vom Herd nehmen.
Erst den Joghurt unter die Zwiebel rühren, dann die Gurke und die Peperoniestückchen. Alles mit Salz abschmecken, in eine Schüssel füllen und im Kühlschrank etwa 1 Stunde kalt stellen. Vor dem Servieren erneut abschmecken und mit den Peperoniringen garnieren.
Dazu: frisch aufgebackenes Fladenbrot; dieses Vorspeise ist toll für heiße Sommertage, leicht und erfrischend. Am besten ist es, wenn man die Schüssel in ein Bett aus Eiswürfeln setzt. :)
Zubereitungszeit: 15 Min.
(+ 1 Std. Kühlen)

aus dem LIBANON
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Bulgur-Petersilien-Salat
Zutaten für 4-6- Personen

1 Tasse Weizenschrot (auch Weizengrütze oder Bulgur genannt), u.a. im Bioladen zu kaufen
4 große Tomaten
3-4 Bund (!) Petersilie
1 Bund Frühlingszwiebeln
1/3 Tasse Zitronensaft
1 Bund frische oder ½ Tasse getrocknete Pfefferminze
½ Tasse Olivenöl
½ Teelöffel Zimt
Salz, Pfeffer, Paprikapulver oder Sumak (Gewürz aus türk. Laden) nach Geschmack

Weizenschrot waschen und ca. 30 min in kaltem Wasser stehenlassen, danach gut ausdrücken und in eine Schüssel geben.
Petersilie, Lauchzwiebeln, ggf. Pfefferminzblätter und Tomaten waschen, kleinschneiden und zum Weizenschrot hinzufügen.
Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Paprika, Sumak und Zimt zugeben.
Gut mischen und in einer Salatschüssel auf frischen Romana-Salatblättern (Sommer) oder Weißkrautblättern (Winter) servieren.



Tabbouleh Salat II
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4 Portionen
Zutaten: 100 g feiner Bulgur
200 g Tomaten
1 kleine Salatgurke
1 Bd. Frühlingszwiebeln
1 Bd. glatte Petersilie
1 Bd. Minze
Für die Salatsauce:
2 Zitronen
Salz * schwarzer Pfeffer
1 Prise gemahlener Kreuzkümmel
4 El. Olivenöl
Den Bulgur in eine Schüssel mit 150 ml lauwarmem Wasser geben und 30 Minuten quellen lassen, bis das Wasser völlig aufgesogen ist.
Die Tomaten waschen und halbieren. Das Fruchtfleisch kleinwürfeln. Gurke schälen, längs halbieren und die Kerne mit einem Löffel herausschaben. Die Hälfte erst in Scheiben, dann in kleine Würfel schneiden und zu den Tomaten geben. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in dünne Ringe schneiden. Alle Zutaten in eine große Salatschüssel geben.
Die Petersilie und die Minze waschen und trockenschütteln. Etwas Minze zum Garnieren beiseite legen. Die Petersilien- und restlichen Minzeblättchen von den Stielen zupfen und grob hacken. Mit dem Bulgur zum Gemüse in die Schüssel geben.
Die Zitronen halbieren, auspressen und den Saft mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Olivenöl verrühren. Die Sauce über den Salat gießen, gut mischen und 15 Minuten durchziehen lassen. Nochmal abschmecken.
Zum Servieren in die Paste mit einem Teelöffel von der Mitte aus sternenförmig schmale Rinnen drücken, Olivenöl hineinträufeln, mit Petersilie und Pinienkernen garnieren.
Dazu: ein Schälchen Harissa, einer feurigen Paste aus roten Chilischoten und Gewürzen.
Zubereitungszeit: 30 Min.
(+ 30 Min. Quellen des Bulgur
+ 15 Min. Marinieren)


Das Umgekippte mit Auberginen"
Maklubi bi Elbatinjan
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4 - 5 Portionen
Zutaten: 500 g Rindfleisch oder Lamm
500 g Auberginen
2 Tassen guter Langkornreis
500 ml Öl zum Braten
2 El Margarine
50 g Mandelsplitter
50 g Pinienkerne
4 kleine Zwiebeln
500 g passierte Tomaten
je 1-2 Tl Salz, Paprika, schwarzer Pfeffer
und gemahlener Piment
Reis waschen, eine Stunde in lauwarmem Wasser quellen lassen, abtropfen.

Fleisch würfeln (Zuckerwürfelgröße), in Margarine braten und würzen, dann mehrere Minuten ziehen lassen.
Auberginen schälen und in dünne Scheiben schneiden, in Öl braten.
Zwiebeln schälen, in dünne Scheiben schneiden, in heiß gemachtes Öl legen und braten. Anschließend auf einen Teller mit Küchenpapier legen, damit ein Großteil des Öls herausgezogen wird.
Mandeln in wenig Öl rösten, danach – getrennt voneinander und mit jeweils eigenem Öl! – auch die Pinienkerne rösten.
Einen tiefen Topf mit Fleisch füllen, die Auberginen drauf, dann die Zwiebeln, den Reis, die passierten Tomaten und ein wenig Wasser, die Gewürze dazu. Kochen bis alles gar ist.
Zum Schluss den Topf auf einen großen Teller oder eine Schüssel umstülpen (daher der arabische Name "Maklubi" für "Das Umgekippte").
Die gerösteten Mandeln und Pinienkerne nach Geschmack darüberstreuen.


Aprikosen-Huhn
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4 Portionen
Zutaten:
4 Hähnchenbrustfilets
3 Knoblauchzehen
75 g getrocknete Aprikosen
2 kleine Fenchelknollen
2 unbehandelte Orangen
1/2 Zitrone
50 ml Arrak (notfalls
geht auch Ouzo)
2 El Olivenöl
Salz * weißer Pfeffer
100 g schwarze Oliven
50 g brauner Zucker
Hähnchenbrust waschen und mit Küchenpapier trockentupfen. Das Fleisch auf einem Brettchen in 2 cm große Würfel schneiden. Knoblauchzehen schälen und zum Fleisch pressen. Die Aprikosen kleinwürfeln.
Fenchelknollen waschen und mit Küchenpapier trockentupfen. Den Fenchel putzen, längs halbieren, vom Strunk befreien und kleinschneiden. Das Fenchelgrün abschneiden, Blättchen abzupfen und beiseite legen.
Orangen heiß waschen, trockenreiben. 1 Tl Schale abreiben. Orangen halbieren und den Saft auspressen. Zitrone ebenfalls auspressen. Saft, Arrak und Olivenöl zur Marinade mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Fleisch, Fenchel, Knoblauch, Aprikosen, Oliven und Orangenschale mit der Marinade in einer großen Schüssel mischen. Abdecken, über Nacht kühl stellen. Am nächsten Tag den Backofen auf 200°C vorheizen.
Das marinierte Hähnchen mit allen Zutaten und Zucker in einer Auflaufform im Backofen (Umluft 180°C) 30 Minuten garen. Dann mit Fenchelgrün bestreuen und servieren.
Dazu: Lockerer Basmatireis oder gekochter Bulgur.
Zubereitungszeit: Zubereiten: 40 Minuten
Marinieren: 8 Stunden
Garen: 30 Minuten
Tip: Chubz besorgen (kleine runde Brotfladen aus Weizenmehl) und damit die Sauce auftunken und einfach nur genießen.


Rezept aus LIBYEN
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Zucchini libysche Art
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4 Portionen
Zutaten:
3 kleine Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
Salz
1 Tl Kreuzkümmelsamen
1 Tl edelsüßes Paprikapulver
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
8 kleine Zucchini
4 El Olivenöl
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Koriandergrün
2 El Zitronensaft
Zwiebeln schälen, in sehr feine Würfel schneiden und in eine kleine Schüssel geben. Die Knoblauchzehen schälen und grob hacken. Leicht salzen und mit einer Gabel zu Mus zerdrücken und mit den Zwiebeln vermischen.
Kreuzkümmel in einem Mörser sehr fein zerstoßen. Zusammen mit dem Paprikapulver zu den Zwiebeln geben, gründlich vermischen. Mit 1/2 Tl. Salz und Pfeffer gut würzen. Backofen auf 180°C vorheizen.
Die Zucchini waschen und gründlich trockenreiben. Die Enden abschneiden und die Zucchini längs in Viertel teilen. Eine größere feuerfeste Form mit 1 El Olivenöl einfetten und die geviertelten Zucchini hineinschichten.
Die Gewürzmasse mit dem restlichen Olivenöl und 4 El Wasser vermischen. Die Zucchini damit bestreichen. Zucchini mit Alufolie abdecken und im Backofen (Gas 2; Umluft 160°C) etwa 30 Minuten garen.
Das Gemüse ab und zu mit der Sauce bestreichen. Petersilie und Koriander abbrausen, trockenschütteln, die Blätter hacken. Gemüse aus dem Ofen nehmen, mit Zitronensaft beträufeln und mit den Kräutern bestreuen.
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Garen 30 Minuten
Tip: Man kann die Zucchini auch lauwarm oder kalt servieren. In dem Fall kann man zusätzlich einen Messerspitze gemahlenen Koriander in die Marinade geben.

Eine andere Variante ist, die Zucchini zu füllen.
Dafür die Zucchini der Länge nach halbieren, das Fruchtfleisch herausschaben und hacken. 100 g Langkornreis bißfest garen und mit dem Fruchtfleisch, 200 g Lammhack udn den Gewürzen (ohne Olivenöl!) vermischen. Mit grob zerstoßenem roten Pfeffer würzen.
Die Zucchini damit füllen und in eine gefettete Auflaufform setzen.
300 ml Gemüsebrühe dazugießen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C 30-40 Min. garen. Dann herausnehmen, Zitronensaft und gehackte Kräuter darübergeben, sofort servieren.


Rezepte aus SYRIEN
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Hummus bi Tahina
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6 Portionen
Zutaten:
350 g getrocknete Kichererbsen
3 Knoblauchzehen * Salz
Saft von 2 Zitronen
1/4 TL Kreuzkümmel, gemahlen
150 g Tahin (Sesammus, a.d. Glas)
100 g säuerlicher Vollmilch-Joghurt
(z.B. Bulgara-Joghurt)
2 EL Olivenöl
2 TL Paprikapulver, edelsüß oder rosenscharf
3 Zweige glatte Petersilie
1-2 EL Pinienkerne

Die Kichererbsen über Nacht mit reichlich kaltem Wasser bedeckt einweichen. Abgießen, in einen Topf geben und mit frischem Wasser bedecken. Bei schwacher Hitze etwa 3 Stunden (im Dampfkochtopf nur 1 Std.) zugedeckt kochen, bis sie schön weich sind. Den Schaum der sich bildet mit einem Schaumlöffel entfernen.
Die Kichererbsen etwa 30 Minuten im Kochwasser abkühlen lassen. Dann etwa 2 EL. Kichererbsen zwischen den Händen reiben, so daß sich die Schalen ablösen, diese entfernen. Auf diese Art alle Kichererbsen schälen.
Die geschälten Kichererbsen mit dem Passierstab des Mixers durch ein feines Sieb passieren. Knoblauchzehen häuten und mit Salz im Mörser fein zerreiben, zu den Kichererbsen geben. Zitronensaft, Kreuzkümmel, Tahin und Joghurt dazugeben, alles gut vermischen. Mit Salz abschmecken und in eine passende Schüssel geben, etwa 30 Minuten kalt stellen.
Olivenöl mit Paprikapulver vermischen. Die Petersilie abbrausen, Blättchen abzupfen. Pinienkerne bei schwacher Hitze in einer trockenen Pfanne anrösten.
Zum Servieren in die Paste mit einem Teelöffel von der Mitte aus sternenförmig schmale Rinnen drücken, Olivenöl hineinträufeln, mit Petersilie und Pinienkernen garnieren.
Dazu: frisches Fladenbrot
Zubereitungszeit: 45 Min.
(+ 12 Std. einweichen + 3 Std. Garen
+ 1 Std. Kühlen


Bulgur-Fleisch-Klößchen
Kibbeh Mischwiye
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4-6 Portionen

Für die Füllung:
50 g Walnußkerne
250 g mageres Lamm- und Rindfleisch
2 mittelgroße Zwiebeln
2 EL Ghee oder
Butterschmalz * Salz
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
je 1/2 TL Chili-, Zimt-, Pimentpulver und Kreuzkümmel (kumin),gemahlen
25 g Pinienkerne

Für die Klößchen:
250 g feines Bulgur
500 g mageres Lamm- oder Rindfleisch
1 kleine Zwiebel * Salz
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
1 TL Paprikapulver, edelsüß
1/2-1 l neutrales Pflanzenöl zum Fritieren

Für die Füllung die Walnußkerne grob hacken. Das Fleisch kalt abspülen, trockentupfen. Fleisch in etwa 1/2 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln schälen, fein würfeln. Ghee oder Schmalz in einer schweren Pfanne erhitzen und das Fleisch bei starker Hitze so lange anbraten, bis alle Flüssigkeit verdampft ist. Zwiebeln hinzufügen und unter Rühren glasig anbraten. Salz, Gewürze, Walnuß- und Pinienkerne dazugeben, noch kurz mit anbraten, dann die Füllung beiseite stellen.
Für die Klöße das Bulgur mit reichlich Wasser bedecken, umrühren, Wasser abgießen. Diesen Vorgang zweimal wiederholen. Dann Bulgur in einem Sieb gut abtropfen lassen. Das Fleisch in kleine Stücke schneiden. Zwiebel schälen und klein würfeln.
Fleisch und Zwiebel durch die feinste Scheibe des Fleischwolfs drehen. Den Bulgur gut auspressen, mit dem Fleisch vermischen. Salz, Pfeffer und Paprika dazugeben und alles noch zwei- bis dreimal durch den Fleischwolf drehen, bis das Fleisch sehr fein zerkleinert ist. Die Mischung mit den Händen gut durchkneten, so daß sich alles gut verbindet.
Eine Schüssel mit kaltem Wasser bereitstellen. Den Bulgur-Fleischteig in 24 Portionen teilen. Aus jeder Portion mit angefeuchteten Händen ein eiförmiges Klößchen formen.
In jedes Klößchen von einem Ende aus mit dem Daumen eine Öffnung drücken. Dafür das Klößchen am besten in die linke Hand nehmen und zwischen Daumen und Zeigefinger der rechten Hand diese Öffnung vergrößern, je dünner die Teigschicht dabei wird, um so besser. Aber Vorsicht, sie darf auf keinen Fall reißen!
Einen Teil der Füllung in jedes Klößchen geben, die Öffnung mit feuchten Händen gut verschließen. Die Enden der eiförmigen Klößchen zu Spitzen formen. Backofen auf 75° vorheizen.
Öl in einer hohen schweren Pfanne erhitzen, bis an einem hineingehaltenen Holzstäbchen Bläschen hochsteigen. Dann die Temperatur auf mittlere Hitze herunterschalten. Die Klößchen portionsweise unter Wenden in etwa 3-4 Min. braun und knusprig fritieren. Auf Küchenpapier entfetten, im Backofen (Umluft 50°) bis zum Servieren warm halten.
Zubereitungszeit: 2 Std.

Ich hab auch das Rezept für Phylloteig gefunden (gehört zum Rezept: Mandelbriuats
Gefüllte Teigtaschen mit Mandeln, da hatte ich nur geschrieben: siehe Rezept )

Phylloteig
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Zutaten:
250g Mehl
80g Speisestärke
1 Prise Salz
200 ml lauwarmes Wasser
1 TL Speiseöl

Zubereitung:
a) Vermischen Sie das Mehl mit der Speisestärke und dem Salz. Sieben Sie es in eine Schüssel und drücken Sie eine Vertiefung in die Mitte. b) Gießen Sie die Hälfte des Wassers und das Öl in die Vertiefung und arbeiten Sie alles von außen nach innen ein. Fügen Sie nach und nach das restliche Wasser bei. Es soll ein elastischer Teig entstehen. c) Formen Sie aus dem Teig eine Kugel. Decken Sie diese in einem Schüssel mit Frischhaltefolie luftdicht ab und lassen Sie sie mind. 1 Stunde ruhen d) Teilen Sie den Teig in 4 Stücke und rollen Sie diese auf einer bemehlten Unterlage zu möglichst dünnen Rechtecken aus. Ziehen Sie die Rechtecke mit beiden Händen über den Handrücken hauchdünn aus. e) Schneiden Sie die dicken Ränder ab und bestreichen Sie das Teigblatt mit Butter. Belegen Sie es mit einer Füllung nach Wahl und backen Sie es auf einem Backblech bei 200° C ca. 1 Stunde.


Aus dem WDR-Kochstudio:

Lamm arabisch
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Für 4 Personen

Zutaten:
Marinade
4 EL Rapsöl, Salz
1 EL Zimtpulver
1 TL Nelkenpulver
1 EL schwarzer Pfeffer, grob gehackt
1 Msp. frisch geriebene Muskatnuss
1 Prise Safranfäden

Außerdem
1 kg Lammkeule
2 mittelgroße Zwiebeln
Salz, 100 g Sultaninen
3 - 5 EL heller, Blütenhonig

Zum Bestreuen
3 EL Mandelblättchen
1 EL Rapsöl

Zubereitung:

1. Rapsöl und Gewürze verrühren. Lammkeule von Sehnen und Häutchen befreien, jedoch etwas vom Fett daran lassen. Fleisch rundherum mit Marinade bepinseln. Keule in eine Schüssel legen, abdecken und im Kühlschrank über Nacht marinieren.
2. Backofen auf 230 °C vorheizen. Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Keule salzen, zusammen mit den Zwiebeln in einen Bräter legen, in den vorgeheizten Ofen schieben und 30 Min.braten.
3. Inzwischen Honig leicht erwärmen. Sultaninen mit heißem Wasser kurz übergießen, wieder abtropfen lassen und zum Fleisch geben. Fleisch mit dem Honig beträufeln. Gartemperatur auf 175 °C senken, Keule wieder in den Ofen schieben und ca. weitere 30 Min.braten.
4. Fleisch aus dem Bräter nehmen, mit Alufolie abdecken, ruhen lassen. Wenn nötig, etwas Wasser zu den Zwiebeln und den Sultaninen geben und alles zusammen auf der Herdplatte zu einer sämigen Sauce verkochen. Sauce noch einmal abschmecken.
5. In der Zwischenzeit Fleisch in Scheiben schneiden. Mandelblättchen im Öl knusprig braun braten.
6. Fleisch auf einer Platte anrichten, mit Sauce überziehen und mit Mandelblättchen bestreuen. Dazu passt ein frischer grüner Salat und Brot oder Nudeln.


Reis arabisch
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7 Portionen

Zutaten: 5 mittelgroße Tassen gewaschener Reis
(z.B. indischer Basmati-Reis)
3/4 Eßlöffel Salz
6 mittelgroße Tassen Wasser
1 1/2 El Butterschmalz
etwas Maiskeimöl (z.B. Mazola)


Menge: 4 Portionen
Zutaten: 3 mittelgroße Tassen gewaschener Reis
(z.B. indischer Basmati-Reis)
1/2 El Salz
4 mittelgroße Tassen Wasser
1 El Butterschmalz
etwas Maiskeimöl (z.B. Mazola)
Ist der Reis von nur mittlerer Qualität, ist es sinnvoll, den Reis am Vortag zu waschen und bis zur Zubereitung in Salzwasser einzuweichen (dieses Wasser nicht zum Kochen verwenden!).

Reis, Wasser und Salz in einen großen Topf geben und den Herd auf Stufe 1 1/2 einschalten. Falls sich Schaum bildet diesen abschöpfen. Wenn kaum noch Wasser im Topf ist, etwas Maiskeimöl zugeben. Wenn das Wasser ganz aufgebraucht ist und die Reiskörner noch einen festen Kern besitzen wird das Butterschmalz gleichmäßig an den vier Seiten des Reistopfes hinzugegeben und der Topf mit dem in ein Küchentuch gewickelten Deckel fest verschlossen. Nach ca. 20 Minuten sollte der Reis fertig sein (kurz probieren!). Der Reis sollte nicht pappig, jedoch gar mit einem leicht festen Kern sein.
Tip:Auf keinen Fall den Herd zu heiß einstellen, sonst verbrennt der Reis!
Zubereitungszeit: ca. 30 Min



Rezept aus Afghanistan
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Süßer Reis mit Huhn und Orange
Nareng Palau
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5 - 6 Portionen
Zutaten: 1 kg Hühnerbrust (geviertelt)
2 Tassen Basmati
oder anderen guten Langkornreis
dünne Schale von zwei unbehandelten Orangen
1 Tasse grobkörniger Zucker
1/4 Tasse Ghee oder Öl
1/2 Tasse blanchierte Mandelstifte
1 mittelgroße Zwiebel, in Ringe geschnitten
1/4 Tl Safranfäden
2 El heißes Wasser
1/4 Tasse blanchierte Pistazien
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Salz
Die Orangenschalen in etwa drei Zentimeter lange, feine Streifen schneiden. Fünf Minuten in zwei Tassen Wasser kochen, dann abtropfen lassen und abspülen.

Zucker in einer Tasse Wasser auflösen, Orangenschalen dazugeben, bei schwacher Hitze fünf Minuten kochen, bis der Sirup dick ist. Dann vom Herd nehmen.

In einer Bratpfanne ein Esslöffel Ghee erhitzen und darin Mandelstifte goldgelb rösten. Dann vom Herd nehmen.

Restliches Ghee in Pfanne erhitzen, Hühnerteile darin auf allen Seiten bräunen, herausnehmen, mit Pfeffer u. Salz würzen

Zwiebelringe im verbleibenden Pfannenfett weich und hellbraun dünsten. Eine Tasse Wasser hinzugeben und rühren, damit sich der Bodensatz löst. Die Hühnerteile wieder hineinlegen und zugedeckt bei schwacher Hitze 20 Minuten dünsten.

In großem Topf acht Tassen Wasser zum Kochen bringen. Gewaschenen Reis und einen Esslöffel Salz zugeben, wieder aufkochen, acht Minuten brodeln lassen, in einem Durchschlagsieb abtropfen lassen.

Den Reis in eine Schüssel geben und den Sirup darüber seihen. Reis durchrühren und zur Hälfte in eine gefettete feuerfeste Form geben.

Hühnerteile mit Zwiebeln und der Hälfte der Kochflüssigkeit auf dem Reis verteilen und mit der Hälfte der Schalenstücke und gerösteten Mandelstiften bestreuen.

Den restlichen Reis darüber verteilen und die restliche Kochflüssigkeit darüber träufeln. Das Gericht in der geschlossenen Form im Ofen bei 150°C ca. 40 Minuten backen.

Inzwischen die zerstoßenen Safranfäden in heißem Wasser quellen lassen.

Wenn der Reis gar ist, die obere Schicht aus der Form nehmen und ringförmig am Rand einer vorgewärmten Platte verteilen. Die Hühnerteile herausnehmen, beiseite legen und die untere Reisschicht in die Mitte der Platte füllen. Mit den Hühnerteilen belegen und mit den aufbewahrten Orangenschalen und Mandelstücken garnieren. Nach Geschmack Pistazien darüber streuen. Das Wasser mit den Safranfäden über den Reisring gießen und das Gericht sofort servieren.
Zubereitungszeit: Garzeit etwa eine Stunde bei 150 Grad

ARABISCHES BROT
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Vollkorn Fladenbrot: Khobz
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für 16 Fladen
Zutaten:
300 g Vollkornmehl
1 TL Zucker
1 TL Salz
1 Pk. Trockenhefe
300 ml lauwarmes Wasser
1/2 TL edelsüßer Paprika
40 g Maismehl
1 EL Öl
1 Ei, verquirlt
2 EL Sesam
Backofen auf 180 °C vorheizen.
60 g Mehl, Zucker, Salz, Hefe und Wasser vermischen. Abgedeckt an einen warmen Platz stellen, bis sich Blasen bilden. Restliches Vollkornmehl, Paprika und Maismehl in eine Schüssel sieben, Öl hinzufügen.
Einen festen Teig herstellen und kneten, bis er glatt ist. Abgedeckt für 20 Min. an einen warmen Platz stellen.
Den Teig in 16 Stücke teilen. Diese zu Kugeln formen und flach drücken. Fladen auf ein gefettetes Backblech legen. Mit Ei bestreichen und mit Sesam bestreuen. Abgedeckt beiseite stellen, bis der Teig aufgegangen ist.

Dann: 12 Minuten backen.
Dazu: Schmeckt lecker zu Schafskäse aus dem Backofen mit warmen Tomaten und Knoblauch in Olivenöl.
Zubereitungszeit: 1 Std.
(+ 12 Minuten Backzeit)



Orientalisches Blumenkohlsüppchen

1 kleiner Blumenkohl
800 ml Gemüsebrühe
80 g Gouda, gerieben
200 ml Sahne
1/2 TL Zimt
1/2 TL Chinagewürz
1/2 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Koriander
1/2 TL Kurkuma
etwas Zitronensaft
Salz, Pfeffer, Zucker

Die Gemüsebrühe zum Kochen bringen. Vom Blumenkohl ein paar Röschen wegschneiden und beiseite legen. Den übrigen Blumenkohl ganz klein schneiden, zur Gemüsebrühe geben und mit Zimt, Chinagewürz, Kreuzkümmel und Koriander würzen. Ebenfalls die für die Einlage zurückgelegten Röschen dazugeben und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Dann die “Deko-Röschen” herausnehmen und die Suppe pürieren. Den Topf wieder auf den Herd geben, den Käse unterrühren und schmelzen lassen. Die Sahne halbsteif schlagen und unterrühren. Kurkuma zugeben und alles mit Salz, Pfeffer, Zucker und etwas Zitronensaft abschmecken. Die Röschen zugeben, kurz erwärmen und die Suppe anrichten.


Orientalische Puten- und Fruchtspieße
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400 g Putenbrust
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen, fein geschnitten
1/2 Bund Koriander, fein geschnitten
Schale 1/2 Zitrone (unbehandelt)
1 Mango
1/2 Ananas
2 Bananen
1 Zucchini
8 Cocktailtomaten
2 EL Kokosraspel
2 EL Honig
20 g Butter
50 ml Olivenöl

Paprikapulver, Kardamom, Curcuma Salz, Pfeffer Schaschlikspieße Grillaluschalen

Die Putenbrust in 3x3 cm große Würfel schneiden. Aus 2 EL Olivenöl, Knoblauch, abgeriebener Zitronenschale und Koriander eine Marinade mischen. Diese mit Paprikapulver, Kardamom und Curcuma abschmecken. Die Putenbrustwürfel zwei Stunden in der Marinade einlegen.
Zucchini in grobe Scheiben schneiden und abwechselnd mit marinierter Putenbrust und Tomaten auf die Spieße stecken.
Das Obst schälen und Mango in 2x2 cm große Würfel, Bananen in 4 Teile und Ananas in Ringe schneiden und diese vierteln. Ananas und Mango in Kokosraspel wälzen und zusammen mit den Bananen abwechseln auf Spieße stecken.
Die Putenbrustspieße grillen, die Obstspieße mit etwas zerlaufener Butter in Grillaluschalen geben und langsam braten. Zum Schluß mit Honig beträufeln.
Puten- und Obstspieße zusammen anrichten. Dazu passt gut Baguettebrot.



Orientalischer Geflügelpilaw
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Pilaw ist in den orientalischen Ländern das, was bei uns der Eintopf ist.
Zutaten: (für 2 Personen)
Etwa 600 Gramm Huhn (1/2 Huhn).
1 EL Speiseöl
10 Gramm Margarine
2 Zwiebeln
1 rote oder grüne Paprikaschote
200 Gramm Reis
1 kleine Dose Tomatenmark
gut ½ Liter heiße Brühe aus Brühwürfeln
Pfeffer, Salz

Zubereitungszeit: 25 -35 Minuten
Das Huhn zerlegen, waschen, mit Küchenkrepp abtrocknen und in Portionsstücke teilen.
Das Öl erhitzen, das Fleisch gut darin anbraten, mit Salz und Pfeffer bestreuen und herausnehmen.
Zwiebln abziehen, in Scheiben schneiden und in dem Bratfett andünsten.
Paprikaschote waschen, halbieren, Stiel, Kerne und weiße Scheidewände heraustrennen. Die Schote in feine Streifen teilen und zu den Zwiebeln geben.
Den Reis waschen und hinzufügen. Kurze Zeit miterhitzen.
Tomatenmark und heiße Brühe hinzufügen, das angebratene Fleisch dazugeben und zum Kochen bringen.
Gar kochen, bis der Reis weich ist.
Huhn oder Hühnerteile?
Eigentlich sollte ich mich für meine Bequemlichkeit schämen, aber ich kaufe lieber fertig zerlegte Hühnerteile, da es für mich nichts schlimmeres gibt, als einem Huhn mit dem Messer zu Leibe zu rücken. Ohne geeignetes Werkzeug (Geflügelschere) ist da nicht viel zu machen.


Vier Rezepte aus Alfred Bioleks ALFREDISSIMO
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Marokkanische Pastete
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1 Brathuhn
5–6 Lagen dünner marokkanischer Blätterteig ( oder "Filo"-Teig )
3–4 Zwiebeln
1 Bund glatte Petersilie
250 g–300 g Mandeln
Kaugummigewürz (Gummi Arabicum, in der Apotheke erhältlich) Pflanzenöl
3 EL Zucker und Zimt-Mischung
Rosenwasser
Safran-Pulver und Fäden
2 Eier
125 g Butter
½ TL Ingwerpulver
Salz und Pfeffer Das Brathuhn in große Einzelteile zerlegen. Die Zwiebeln pellen und würfeln, Petersilie waschen und fein hacken, die Mandeln enthäuten und in einer Pfanne in etwas Öl anrösten.

Den Boden einer Springform (circa 28 cm Durchmesser) mit eingefettetem Backpapier auslegen und zwei Lagen Blätterteig auslegen. In einem Töpfchen die Butter zerlassen und den Backofen auf 250°C vorheizen.

Nun in einem Topf das Öl erhitzen und darin die Hühnerteile mit Pfeffer, Salz, Safran-Fäden und–Pulver und Ingwerpulver scharf anbraten. Knapp mit Wasser bedecken und leicht köcheln lassen, bis sich das Fleisch von den Knochen löst.

In einem zweiten Topf Zwiebeln, Petersilie und einen Schuss Rosenwasser, etwas Zucker und einer Prise Salz in Öl anschwitzen. Die Hühnchenteile aus dem anderen Topf nehmen, die Eier verkleppern und in den Hühnchen-Topf geben. Die Eiermasse kurz aufkochen lassen, vom Herd nehmen und abkühlen lassen, durch ein Sieb geben und passieren (die Flüssigkeit wird nicht benötigt).

Das Hühnchenfleisch zerkleinern, die Mandeln zusammen mit dem Kaugummigewürz fein mahlen und mit der Zucker-Zimt-Mischung und 2 EL Rosenwasser vermischen. Nun den mit Blätterteig belegten Boden der Springform mit etwas zerlassener Butter bestreichen. Dann das ausgelöste Hühnchenfleisch darauf verteilen, erneut mit Butter bepinseln und mit einer Lage Teig bedecken und auch diese Lage Teig mit Butter bepinseln. (Den Teig am Rand einschlagen.)

Nun die Zwiebel–Petersilie-Mischung auf dem Blätterteig verteilen und darauf den im Sieb ausgestrichenen Eierstich geben. Mit einer weiteren Lage Blätterteig bedecken, diesen auch wieder mit Butter bepinseln und nun mit der Mandelpaste bestreichen. Das Ganze noch einmal mit etwas Butter bestreichen und mit der letzten Lage Blätterteig belegen.

Alles gut verpacken indem der Teig am Rand eingeschlagen wird und eventuell noch einmal mit etwas Butter bestreichen. Die Pastete kommt für circa 5–6 Minuten in den vorgeheizten Backofen.
Zum Schluss die noch warme Pastilla mit Puderzucker und etwas Zimt bestäuben.


Marokkanischer Schwertfisch
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600 g Schwertfisch, in etwa 2,5 cm dicken Scheiben
Schaschlick-Spieße (Holz)
2 Orangen, unbehandelt
1 TL Paprika-Pulver, süßlich
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen 2 Knoblauchzehen
Salz und schwarzer Pfeffer
4 EL Olivenöl
etwas Sonnenblumenöl
1 Bund Petersilie Vom Fisch die Haut, Mittelgräte und evtl. dunkle Stellen entfernen und die Scheiben in etwa 2,5 cm-Würfel teilen. Die Petersilie waschen, trocknen und fein hacken. Die Orangen gründlich abwaschen (heisses Wasser) und die Schale abreiben ("Orangenzesten") und den Saft auspressen. Den Knoblauch schälen.
Die Fischwürfel in einer Schüssel mit einer trockenen Marinade aus 2 TL Orangenzesten, Paprikapulver, Kreuzkümmel, 1 gepressten Knoblauchzehe, der Hälfte des Salzes sowie 1 Prise Pfeffer gründlich vermischen und 1-1 1/2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
Etwa 125 ml Orangensaft mit dem Olivenöl, 1 gepressten Knoblauchzehe und 2 TL Orangenzesten verrühren und mit den bereits trocken marinierten Fischwürfeln vermischen, dabei etwas von der Marinade zurückhalten.
Das Ganze 1 Stunde bei Raumtemperatur ziehen lassen.
Die Fischwürfel aus der Marinade nehmen, gut abtropfen und mit Küchenpapier trocknen, beidseitig leicht salzen und pfeffern, dann auf die Holzspiesse stecken.
In einer Pfanne, die nur ganz leicht mit Oliven- oder/und Sonnenblumenöl ausgerieben wurde, unter Wenden kurz anbraten und dann 5 Minuten auf kleinster Flamme garen (vorsicht: verbrennt schnell!), bis der Fisch "medium" ist. Dann von der Flamme nehmen, die restliche Marinade darübergiessen und einen Moment nachziehen lassen.
Auf dem Teller mit etwas Marinade aus der Pfanne übergiessen und mit gehackter Petersilie servieren


Filetierte Brasse mit marrokanischen Zwiebeln
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Filitierte Brasse:
2 Doraden/Rot- oder Goldbrasse à ca. 500 g fertig geschuppt und ausgenommen, aber mit Kopf (alternativ: Red Snapper, Knurrhahn, Drachenkopf oder andere Fische mit weißem, festen Fleisch)
Butter
etwas Öl
Pfeffer und Salz Marokkanische Zwiebeln:
3-4 große Zwiebeln
2 EL Tomatenmark
3 EL Olivenöl
3 EL Sultaninen
Salz und schwarzer Pfeffer
etwas Rotwein Die Fische trockentupfen, auf ein Brett legen und mit dem Messer hinter den Kiemen schräg einschneiden, bis der Widerstand der Mittelgräte spürbar wird.
Dann an dieser entlang Richtung Schwanz die Filets abschneiden.
Haut dranlassen, sieht nach dem Braten nicht nur schöner aus, sondern erleichtert auch das Wenden. Etwas Öl erhitzen, dann die Butter darin aufschäumen lassen. Fischfilets leicht pfeffern und salzen, dann mit der Hautseite nach unten braten, wenden und fertiggaren.

Zwiebeln pellen und in gleichmäßige Ringe schneiden - das geht sehr gut mit einem scharfen Gurkenhobel.
In der Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebelringe hineingeben, salzen und bei geringer Hitze dünsten, dabei ab und zu umrühren.
Wenn sie weich sind, das Tomatenmark unterrühren und die Rosinen und etwas Rotwein dazu geben. 5 min weiter köcheln, dabei rühren, damit nichts anbrennt.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Schmeckt heiß und kalt.


Orientalischer Reissalat
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1/2 Tasse Rosinen
1/2 Tasse getrocknete Aprikosen
1/2 Tasse ungeröstete Erdnüsse
1 Stangen-Sellerie 1 rote Zwiebel
1 rote Paprika
je 1/2 gelbe und grüne Paprika
2 unbehandelte Zitronen
1 Avocado
2 Tassen Langkornreis Marinade:
1/2 TL Salz
1/2TL im Mörser zerstoßener Kümmel
2 Knoblauchzehen
2 EL Sherry-Essig
6-10 EL Olivenöl
Koriandergrün
schwarzer Pfeffer Den Reis nach Standardrezept zubereiten und etwas abkühlen lassen. Die Rosinen im Wasser einweichen. Die Aprikosen in wenig Wasser kurz aufkochen, damit sie weich werden und kleinschneiden. Den Sellerie putzen, evtl. die Fäden entfernen und klein schneiden. Die Paprika ebenfalls klein schneiden. Die Zwiebel schälen und klein würfeln. Die Zitronen gut abreiben, mit dem Zestenreißer die Schale abziehen und die Zitronen anschließend auspressen. Die Erdnüsse ohne Fett in einer Pfanne etwas anrösten. Koriandergrün waschen, trockentupfen und fein hacken.
Rosinen, Aprikosen, Paprika, Sellerie, Zwiebel und Zesten vermischen, mit Zitronensaft beträufeln und 5 Minuten durchziehen lassen.
Den Sherry-Essig mit Salz, Pfeffer, gepresstem Knoblauch, Kümmel und gehacktem Koriandergrün vermischen und nach und nach soviel Olivenöl zugeben, bis die Marinade eine sämige Konsistenz hat. Dann die Vinaigrette unter den Reis mischen. Den Reis nun mit dem angemachten Gemüse vermengen. Die Avocado schälen, klein schneiden und mit den gerösteten Erdnüssen unterheben.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Koriandergrün dekorieren.

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Vom 10.01.2003 18:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ameier Kartoffelschäler


Mitglied seit 04.03.2002
87 Beiträge (ø0,02/Tag)
und hier noch ARABISCHE GERICHTE
aus dem Westjordanland (Palästina) und Jordanien

VORSPEISEN

Hommos
Zutaten:
300 g Kichererbsen
3 Knoblauchzehen
Saft von 2 Zitronen
150 ml Sesamölpaste (Tahine)
Salz
Garnieren: Paprikapulver, Kichererbsen
Zubereitung:
Kichererbsen über Nacht einweichen (mit kaltem Wasser bedeckt).
Kichererbsen kochen, bis sie sehr weich sind (ca. 1Std.). Wasser abgießen und einige Erbsen beiseite legen. Die gekochten Erbsen mit einer Küchenmaschine pürieren oder durch den Fleischwolf geben Knoblauchzehen mit Salz im Mörser zerdrücken. Zitronensaft zu der Sesamölpaste (Tahina) geben und mischen (mit dem Mixer) Knoblauch dazugeben gut vermischen, das Ganze muss flüssig werden, evtl. etwas Wasser dazugeben, abschmecken.

Die fertige Soße über die Kichererbsen gießen und gut mixen.

In einen tiefen Teller geben und glätten.
In der Mitte und an den Seiten mit einigen Erbsen und Paprikapulver garnieren.
* Hommos bi Eltahine wird mit arabischem Brot gegessen.
* Beilage: Eingelegte Gurken


Tahina Tahina in seinen verschiedensten Formen ist im Nahen Osten überaus beliebt. Es wird als Vorspeise mit arabischem Brot (Fladenbrot) serviert. Das Brot wird gerissen und in die Tahina gedippt. Tahina selbst ist eine Paste, die aus Sesam-Mehl gemacht wird. Man findet sie in allen griechischen, türkischen und orientalischen Geschäften.
Zutaten:
1-3 Knoblauchzehen oder auch 1 TL Knoblauchsalz
Salz
Saft von 2 Zitronen (oder nach Geschmack)
150 ccm Tahina-Paste
150g Joghurt
Nach Belieben
etwas Pfeffer und Paprika
1-2 EL Feingehackte Petersilie zum garnieren Zubereitung: Knoblauch mit dem Salz zusammen zerdrücken und die Tahina-Paste damit mischen. Joghurt und Zitronensaft unter ständigem rühren (am besten mit einem Pürierstab) daruntermischen.
Mit Pfeffer und Paprika nach Geschmack würzen. In einer Schüssel anrichten, mit Petersilie garnieren und Arabisches Brot dazu servieren (schmeckt aber auch mit Türkischem Fladen- oder auch Weißbrot). Man kann diese Creme aber auch zu gegrilltem Fleisch oder Salat reichen.


Tabboule
Zutaten: 4-6 Personen
1 Tasse- Weizenschrot (fein)
4 große Tomaten
3 bis 4 Bund Petersilie
1 Bund Schalotten oder Lauchzwiebeln
1/3 Tasse Zitronensaft
1 Bund frische Pfefferminze oder
1/2 Tasse getrocknete Pfefferminze
1/2 Tasse Olivenöl
1/2 Teelöffel Zimt
Salz. Pfeffer und Paprika nach Belieben
Zubereitung: Weizenschrot waschen und ca. 1/2 std. in kaltem Wasser stehen lassen.

Das Weizenschot gut ausdrücken und in eine Schüssel geben.

Petersilie, Schalotten, Pfefferminzblätter und Tomaten waschen und klein hacken und zum Weizenschrot hinzufügen, Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Paprika und Zimt
zugeben, gut mischen und in einer Salatschüssel auf frischen Salatblättern servieren.


Fasoulia Bel Zeet
Zutaten:
ca. 250 g oder 2 Tassen getrocknete weiße Bohnen
3 Zwiebeln
2 Tomaten
1/2 Bund Petersilie, gehackt
3 Knoblauchzehen
Saft von 1 Zitrone
2 Esslöffel Essig
1/4 Tasse Olivenöl
Salz, Pfeffer und Paprikapulver ( süß)
Einige Oliven zum Garnieren
Zubereitung: Bohnen über Nacht mit kaltem Wasser bedeckt einweichen (ca. 12 Std. ).
Bohnen ca. 1 1/2 Std. in Salzwasser kochen, in ein Sieb geben und abtropfen lassen inzwischen die Soße vor­bereiten
Knoblauchzehen und etwas Salz in einem Mörser zer­drücken und in eine große Schüssel geben, Salz, Pfeffer Paprikapulver, Zitronensaft, Essig, Olivenöl und Petersilie dazugeben und mischen. Zwiebeln und Tomaten klein schneiden und dazugeben, die Bohnen untermischen und servieren.


Pitta Brot
Zutaten:
15 g frische oder 7g getrocknete Hefe
ca.275 ccm Wasser
Etwas Zucker
500 g kräftiges Mehl (Roggenmehl o.ä.)
1/2 TL Salz
Öl Zubereitung:
Hefe in etwa 100 ccm warmen Wasser auflösen. Eine Priese Zucker zugeben und an einem warmen Ort ca. 10 Minuten stehen lassen, bis sich Blasen gebildet haben. Mehl n eine warme Schüssel sieben und die Hefemischung hineingießen. Gut mit den Händen durchkneten und dabei langsam das restliche Wasser zufügen, bis ein fester Teig entsteht. Diesen noch ca. 15 Minuten kräftig in der Schüssel oder auf einem Brett durchwalken, bis er sehr elastisch ist und nicht mehr an den Fingern klebt. Bevorzugt man weiches Brot, noch 1-2 EL öl darunter mengen. Öl in die Schüssel gießen und den Teigkloß darin wenden bis er rundherum eingeölt ist. dadurch wird die Kruste nicht hart. Mit einem feuchten Tuch zudecken und an einem warmen zugfreien Platz mindestens 2 Stunden gehen lassen, bis der Teig fast das doppelte Volumen ereicht hat. Noch einmal einige Minuten durchkneten.
Kartoffelgroße Häufchen (oder kleinere, je nach der gewünschten Brotgröße) abnehmen und auf einem bemehlten Brett ca. 1/2 cm dick ausrollen bzw. mit den Handflächen flachdrücken. Mit Mehl bestäuben und auf ein mit Mehl bestreutes Tuch legen. Mit einem ebenso bemehlten Tuch bedecken und an einem warmen Platz noch einmal gehen lassen. Den Ofen auf höchster Stufe mindestens 20 Minuten vorheizen und die eingefetteten Backbleche mindestens 10 Minuten darin erhitzen. Aufpassen, dass das Öl dabei nicht verbrennt. Wenn das Brot aufgegangen ist, die Fladen auf die Backbleche gleiten lassen, mit Wasser befeuchten, damit sie nicht braun werden (so gehen sie auch besser auf) und 6-10 Minuten backen. Während dieser Zeit den Ofen nicht öffnen! Sobald die Brote aus dem Ofen kommen, auf einem Gitterrost abkühlen lassen. Sie sollten weich und weiß sein und ein großes Luftloch in der Mitte haben.
Man reicht dieses Brot fast mit allen Speisen und benutzt es anstatt Messer und Gabel. Mann reißt es in kleine Stücke und benutzt den Holraum um darin die Speisen zu aufzulöffeln und in den Mund zu führen. Auch eignet sich dieses Brot hervorragend um einen Khebap mit Tomaten, Salat und Tahina zuzubereiten. Aber auch beim grillen kann man es gut verwenden.


Gurken-Joghurt-Kaltschale
Zutaten: 4 Personen
1 mittelgroße Zwiebel
1 große Salatgurke
je 1/2 mittelscharfe rote und grüne
Peperoni
1 EL Ghee oder
Butterschmalz
2 TL Ingwerpulver
Salz
200 g säuerlicher Vollmilch-Joghurt
(z.B. Bulgara-Joghurt), ohne Molke
Zubereitung:
Die Zwiebel schälen und fein hacken. Die Gurke schälen, längs halbieren, mit einem kleinen Löffel die Kerne herausschaben und die Gurke im Blitzhacker fein zerkleinern. Peperonihälften waschen, Kerne und weiße Rippen herauslösen. Die Hälfte der Peperoni fein hacken, die andere Hälfte in feine Ringe schneiden und beiseite stellen.
Ghee oder Schmalz in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel darin bei mittlerer Hitze glasig braten. Ingwer darüber streuen, untermischen, kurz mitbraten und die Pfanne vom Herd nehmen.
Erst den Joghurt unter die Zwiebel rühren, dann die Gurke und die Peperohniestückchen. Alles mit Salz abschmecken, in eine Schüssel füllen und im Kühlschrank etwa 1 Stunde kalt stellen. Vor dem Servieren erneut abschmecken und mit den Peperoniringen garnieren.
Dazu: frisch aufgebackenes Fladenbrot; dieses Vorspeise ist toll für heiße Sommertage, leicht und erfrischend. Am besten ist es, wenn man die Schüssel in ein Bett aus Eiswürfeln setzt. :)
Zubereitungszeit: 15 Min.

(+ 1 Std. Kühlen)

Fladenbrot
Zutaten: 12 Stück
1 Kg Weizenmehl
1 TL Salz
30 gr Hefe
1 EL Öl
Fett für das Backblech
Zubereitung:
Mehl mit Salz in eine Schüssel geben, in einer Vertiefung in der Mitte Hefe hineinbröckeln. Die Hefe mit etwa 100 ml lauwarmem Wasser und etwas Mehl zu einem Vorteig verrühren und zugedeckt 10 Minuten gehen lassen. Den Teig mit dem Rührhaken durchkneten, nach und nach 400 ml lauwarmes Wasser hinzufügen. Den Teig so lange kneten, bis er sich vom Schüsselrand löst. Er darf nicht mehr kleben. Eine Teigkugel formen, diese mit Öl bepinseln und rund 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. Teig nochmals durchkneten, in 12 gleichgroße Stücke teilen. Diese auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu ½ dicken Fladen ausrollen.
Fladen auf eingefetteten Backblechen verteilen und zugedeckt nochmals 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen (225°) Fladen rund 10 Minuten backen, wenden und auf der anderen Seite nochmals 5 Minuten backen. Auskühlen lassen. Die Tür während des Backens NICHT öffnen, denn der Teig bildet Luftblasen, die das Brot lockerer machen.


SALATE

Salata Khiar Wjena
Zutaten:
250g Käse (Frischkäse, z.B. Philadelphia)
Saft von 1 Zitrone
1 Zwiebel
1 Gurke
3 Esslöffel Olivenöl
Salz und Pfeffer
Zubereitung: Gurke und Zwiebel schälen und zerkleinern.
Käse in eine Schüssel geben, mit etwas Wasser be­träufeln, mit einer Gabel zerkrümeln,
Zitronensaft, Öl, Zwiebel und Gurke dazugeben, gut durchmischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Salatet Adas Zutaten: 250g Linsen (dunkle Linsen)
Saft von 2 Zitronen
2 Knoblauchzehen, mit etwas Salz zerdrücken
1/4 Tasse Olivenöl
1/4 Bund Petersilie
1/2 Teelöffel Koriander
1/2 Teelöffel Kümmel
Salz und Pfeffer Zubereitung: Linsen über Nacht in Wasser legen ohne Salz kochen
Wenn die Linsen weich sind, Salz dazugeben, in ein Sieb gießen, abtropfen lassen.

Salatsoße:
Alle Soßenzutaten in eine Schüssel geben und gut durchmischen.
Die heißen Linsen in eine Schüssel geben und darüber Salatsoße gießen und gut durchmischen.


Kürbissuppe mit Harissa
Zutaten: 6 Personen
2,5 kg Riesenkürbis
750 ml Hühnerbrühe
750 ml Milch
Zucker
gemahlener Pfeffer
Harissa
Zubereitung:
Den Kürbis schälen und Samen mit faseriger Mitte entfernen. Das Fleisch in einem großen Topf ohne Deckel mit Brühe und Milch 15 - 20 min köcheln lassen, bis es weich ist.
Die Kürbismischung glattpürieren und etwas Zucker und Pfeffer hinzufügen.
Harissa (die Menge richtet sich je nach Geschmack) in die Suppe einrühren.
ca. 45 min


Linsensuppe mit roten Linsen
Zutaten:
ca. 1 Tasse rote Linsen
1 Zwiebel, Öl
2 Kartoffeln
2-3 Möhren
1-2 l Gemüsebrühe
Zubereitung:
Zwiebel in kleine Würfel schneiden, andünsten.
Kartoffeln und Möhren putzen und klein schneiden.
Mit den Linsen und der Gemüsebrühe in einen Topf geben und durchkochen.
(Tipp: Schnellkochtopf verwenden)
Danach die Suppe mit dem Pürierstab durchrühren oder durch ein Sieb passieren.
Je nachdem, ob die Suppe flüssiger oder fester sein soll, kann man die Menge der Brühe und der übrigen Zutaten variieren.
Man kann auch einige Tomaten häuten, schneiden und mitkochen, was der Suppe einen roten Farbton verleiht. Dieselbe Wirkung erreicht man durch Zugabe von Tomatenmark


HAUPTGERICHTE

Hackbraten auf Arabische Art
Zutaten:
2 Scheiben Toastbrot
50 g Pinienkerne
300 g Rinderhackfleisch
60 g Rosinen
1 Ei
Salz
Cayennepfeffer
Zimt
Koriander; gemahlen
150 g Joghurt
50 g Creme fraiche
1 Knoblauchzehe
3 Teelöffel Zitronensaft
Zucker
1 Topf Koriandergrün
Zubereitung: Bratbeutel
Toast einweichen, ausdrücken. 40 g Pinienkerne hacken. Hackfleisch mit Toast, 30 g geh. Pinienkernen, 50 g Rosinen und Ei verkneten, würzen, zum Laib formen. In den restlichen geh. In einen Bratbeutel legen, verschließen, mit einer Gabel einstechen. Auf der 2.Schiene von unten in den auf 200GradC (Gas 3, Umluft 170GradC) vorgeheizten Backofen schieben und 35-40 Min. (Umluft 30- 35 Min.) garen. Joghurt mit Creme fraiche, durchgedrücktem Knoblauch, Zitronensaft, Salz, Zucker und gehacktem Koriander verrühren. Pinienkerne rösten, Hackbraten damit und mit restlichen Rosinen bestreuen, mit Sauce servieren.


Mojaddara
Zutaten:
300 g rote Linsen verlesen und gewaschen
4 Zwiebeln
50 g Reis
1 Teelöffel Salz
So wird es gemacht: Die Zwiebeln hacken und in Öl glasig dünsten, Linsen dazugeben, mit 1 Liter Wasser aufgießen und 30 Minuten kochen, Reis dazugeben und weitere 30 Minuten kochen, eventuell Wasser nachgießen. Die Linsen werden wie Püree, der Reis bleibt körnig, mit Salz abschmecken. Mit arabischem Brot und Salat servieren.

Shish Kebab Kebab heißt übersetzt Fleisch.
Shish Kebab ist ein sehr beliebtes Gericht in Ägypten und besteht aus mariniertem Lamm oder Rinderfleisch am Spieß, welches am Grill zubereitet wird.
Hier nun 2 Marinaden für je 1 kg Lammkeule oder Rinderfilet. Zutaten 1: 150 ccm Olivenöl
Der Saft einer Zitrone
2 gehackte und ausgedrückte Zwiebeln
2 in kleine Stücke geschnittene Lorbeerblätter
2 TL getrockneter Oregano
Das durchgesiebte Fleisch von 2 Tomaten
Salz
Schwarzer Pfeffer Zubereitung: Alle Zutaten in einer Schüssel mischen. Das gewürfelte Fleisch mindestens 2 Stunden (besser länger) darin einlegen.
Das Fleisch abtropfen lassen und auf Schahschlickspieße stecken.
Es kann ein Holzkohle- oder Elektrogrill verwendet werden. Das Fleisch sollte außen knusprig braun und innen zart rosa bleiben. (ca. 7-10 Minuten, Wenden nicht vergessen!) Zutaten 2: 150 ccm Olivenöl
Der Saft von 2 Zwiebeln
1 TL gemahlener Zimt
Salz
Schwarzer Pfeffer Zubereitung wie oben beschrieben.
Man serviert das Fleisch auf einem Bett aus leicht gehackter Petersilie. Als Beilage reicht man Pittabrot oder Reis.


Zigarren
Zutaten: 20 Personen
1 mittelgroße Zwiebel feingehackt
80 ml Olivenöl
750 g mageres gehacktes Rind- oder Lammfleisch
2 TL gem. Zimt
1/2 TL Piment
1/2 TL Ingwerpulver
gem. Pfeffer nach Geschmack
1/2 Becher gehackte frische Petersilie
5 Eier
500 g Filo-Teig
180 g Butter, zerlassen
Zubereitung:
Backofen auf 150 Grad vorheizen. Für die Füllung die Zwiebel im Olivenöl weich garen. Das Fleisch zugeben und mit einer Gabel zerdrücken. Die Gewürze zugeben und den Pfanneninhalt 10 - 15 min mit einem Holzlöffel rühren, bis das Fleisch gut gegart ist und keine Klumpen mehr vorhanden sind. Petersilie zufügen. Eier in einer Schüssel verquirlen und über das Fleisch geben. 1 - 2 min unter Rühren garen, bis das Ei eine cremige Konsistenz hat. Die Mischung abschmecken und dann abkühlen lassen. Jedes Teigblatt in drei gleichgroße Rechtecke schneiden. Die Stücke aufeinanderlegen und mit einem feuchten Küchentuch abdecken. Eines der geschichteten Rechtecke dünn mit zerlassener Butter bepinseln. An eine der schmalen Seiten ca. 1 TL Füllung setzen. Ende und Ränder der Teigplatte um die Füllung schlagen, dann den Teig zu einer Zigarre rollen. Mit den anderen Teigplatten ebenso verfahren. Die Zigarren nebeneinander auf ein gefettetes Blech legen. Mit zerlassener Butter bestreichen und ca. 25 - 30 min backen, bis sie goldbraun sind. Heiß servieren.
1 1/2 Stunden


Pikante grüne Bohnen
Zutaten: 3 - 4 Personen
750 g grüne Bohnen
60 ml Olivenöl
1 Prise Zucker
Salz
2 Knoblauchzehen
1 mittelgroße Zwiebel, feingehack
4 große reife Tomaten, gewürfelt
1 - 2 kleine rote Chillie
Zubereitung:
Die Bohnen waschen, die Enden abschneiden und abtropfen lassen.
Öl in einer hohen Pfanne mit Deckel erhitzen und die Zwiebeln darin anbraten. Die Tomaten zugeben und ca. 2 min köcheln lassen. Zucker und Chillie zugeben. Nach Geschmack salzen. Die Bohnen hinzufügen und bei starker Hitze ca. 3 min braten. Mit einer halben Tasse Wasser ablöschen, mit dem Deckel abdecken und ca. 1/2 Stunde bei mittlerer Hitze kochen lassen.
ca. 45 min


Arabische Fleischbällchen
Zutaten: 4 - 6 Personen
1 Tasse Reis
500 g gehacktes Lamm- oder Rindfleisch
1 TL gem. Zimt
1 TL edelsüßer Paprika
1 TL gem. Koriander
150 g Butter
2 große Zwiebeln, feingehackt
1/2 TL Safran
gemahlener Pfeffer
500 ml leichte Brühe
1/2 Becher frisch gehackte glatte Petersilie
Saft von 1 Zitrone
Zubereitung:
Mit einer Gabel Reis und Hackfleisch in einer Schüssel vermischen. Zimt, Paprika und Koriander hinzufügen, gut durchkneten und ca. 20 gleichgroße Bällchen daraus formen.
Butter in einer schweren hohen Pfanne mit Deckel zerlassen und die Bällchen darin goldbraun anbraten.
Zwiebeln, Safran und Pfeffer hinzugeben. Die Brühe dazugießen und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 40 min garen. Dabei gelegentlich umrühren.
Petersilie und Zitronensaft zufügen und noch einige Minuten köcheln lassen.
Zu den Bällchen passt frischer Salat und Fladenbrot.
ca. 1 Stunde


Couscous mit Fisch
Zutaten: 4 Personen
Für den Couscous:
500 g Couscous, mittlere Körnung
800 ml Wasser
1 TL Salz
100 ml Olivenöl
4 EL fein gehackter, frischer Koriander
4 EL fein gehackte, frische glatte Petersilie
Für den Fisch:
4 Filets vom Red Snapper (Ersatzweise Lotte)
und
4 Filets vom Seebarsch (Loup de mer), Gräten jeweils vom Fischhändler mitgeben lassen.
1/2 TL Salz
1/2 TL gemahlener, weißer Pfeffer
Für den Sud:
200 ml Olivenöl
2 Zwiebeln gehackt
250 g Möhren, geschält und in große Würfel geschnitten
Tomaten, enthäutet, entkernt und grob gehackt
1 Fenchelknolle, gehackt
1 Selleriestange, gehackt
1 TL Aniskörner
1 EL Tomatenmark
2 ganze Knoblauchzehen, geschält
1 Nelke
1 TL Salz
1/2 TL gemahlener, weißer Pfeffer
Zubereitung:
Im unteren Topf der Couscousière das Olivenöl für den Sud erhitzen. Gräten und Zwiebeln zugeben. 5 Min. garen, dann Möhren, Tomaten, Fenchel, Sellerie, Aniskörner, Tomatenmark, Knoblauchzehen und Nelken zufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Mit Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren. Den Dämpfaufsatz der Couscousière aufsetzen, um den Couscous wie im Grundrezept beschrieben, zuzubereiten. Bei mäßiger Hitze 2 Stunden garen. Nach 35 Min. die Gräten vorsichtig herausnehmen.
Die Fischfilets mit Salz und Pfeffer bestreuen. 15 Min. vor Ende der Garzeit in der Brühe pochieren. Den Couscous in eine Schüssel schütten, mit Olivenöl, Koriander und Petersilie gründlich vermischen. Die Fischfilets vorsichtig mit einem Schaumlöffel aus der Brühe heben.
Jeweils eine Lage heißen Couscous auf einen vorgewärmten Teller geben und je ein Fischfilet jeder Sorte darauf anrichten. Die durchgeseihte Brühe kann getrennt in einer Terrine gereicht werden


Gedämpfter Reis djerber Art
Zutaten: 4 Personen
600 g mageres Lammfleisch od. Rindergulasch
500 g Blattpetersilie
500 g Reis (Trockenreis verwenden, nicht Basmati oder Risottoreis)
2 Zwiebeln
5 Knoblauchzehen
1 EL Tomatenpüree
1 dl Öl
1 EL Harissa
1 TL roter Pfeffer
1 TL getrockneter Koriander
1/2 TL getrocknete Minze
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Die Blattpetersilie zerpflücken und hacken. Die Zwiebeln hacken und die Knoblauchzehen mit Salz zerdrücken. Dann den Reis gut waschen und mit allen restlichen Zutaten in eine Schüssel geben. Tomatenpüree, Öl, Harissa, roter Pfeffer, Koriander, Minze, Salz und Pfeffer beigeben und alles zusammen sehr gut durchmischen. (Am besten mit den Händen). Wer einen Couscousier besitzt setzt genügend Wasser auf und erhitzt es bis sich Dampf entwickelt. Danach gibt man den ganzen Reis in das Sieb oben auf und lässt alles zusammen ca. 1 Stunde durch dämpfen. (Je nachdem wie lange das Reis braucht bis es durch ist). Wer keinen Couscousier hat, kann auch einen normalen, grossen Topf benutzen und darauf ein Abtropfsieb stellen. Damit so wenig wie möglich Dampf entweichen kann setzt man auf das Sieb einen best passenden Deckel.


Hähnchentagine mit Trockenpflaumen und HonigZutaten:
Hühnerteile (Schenkel mit Brustanteil werden besonders saftig)
3 - 4 Tomaten
etwas Brühe
1/2 Tüte Trockenpflaumen
ca. 1 Eßl. Honig
frischer Ingwer
eine Handvoll Rosinen
Safran, Zimt, Salz und Pfeffer
Olivenöl
Zubereitung:
Die Hähnchenteile waschen und mit Salz und Pfeffer großzügig einreiben. Im heißen Olivenöl in einer großen Pfanne anbraten, bis sie an möglichst vielen Stellen schön braun sind. Dann in eine Tagine legen (oder eine Auflaufform oder Römertopf) die abgezogenen und kleingeschnittenen Tomaten dazugeben und mit etwas Brühe angießen (Menge der Brühe nach Geschmack; ich mag es eher nicht so suppig). Zugedeckt im Backofen solange garen, bis das Hähnchen gar ist. Von dem Bratensud zwischendurch immer wieder was abschöpfen und aufheben.
Inzwischen Pflaumen, Honig, Ingwer, Zimt, Rosinen und zerstoßene Safranfäden mit etwas Wasser eine Viertelstunde köcheln. Gegen Ende der Garzeit des Hähnchens gibt man dann die Pflaumenmischung in die Tagine zum Hähnchen dazu und lässt alles offen im Ofen brutzeln, damit das Huhn noch mal gebräunt wird. Bei Bedarf mit dem abgeschöpften Bratsud übergießen.
Den übrigen Bratsud kann man aufwärmen, nach Belieben mit Tomatenmark abschmecken und als Soße zu diesem Gericht servieren. Als Belagen eignen sich Fladenbrot, Couscous oder Reis.


Ful Mudammas

Zutaten: 2-3 Personen
1 Dose Ful Mudammas (ca 370g, in orientalischen Geschäften erhältlich)
½ Tassen Wasser
2 Knoblauchzehen zerstampft
1 Zitrone (Saft)
¼ Tasse Olivenöl
Zubereitung:
Doseninhalt in einen Kochtopf geben, ½ Tasse Wasser zugeben, bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen, einige Minuten unter gelegentlichem Rühren kochen lassen, bis die Flüssigkeit eingedickt ist. Ful vom Herd nehmen, in einen tiefen Teller geben.
Knoblauch schälen, zerstampfen, mit Zitronensaft mischen, über den Ful gießen und verrühren.
Nach Wunsch einige Blätter Petersilie, abgetropfte Kichererbsen und einige Tomatenscheiben draufgeben.
Olivenöl über den Ful verteilen, warm mit Fladenbrot, Oliven und Frühlingszwiebeln servieren.
ca. 30 Minuten


M`saa
Zutaten :
Hackfleisch (bitte nicht vom Schwein)
Zwiebeln
Tomatenmark
Zucchini
Pfeffer
Salz
Piment
Zubereitung :
Hackfleisch wird mit geschnittenen Zwiebeln angebraten und mit etwas Wasser und Tomatenmark aufgefüllt. Die Zucchini (Auberginen, ja selbst wenige Kornäpfel und Sauerkirschen können dazugemischt werden) werden kleingeschnitten und dem Hackfleisch zugefügt. Gewürze zugeben, Deckel drauf - nach recht kurzer Zeit ist alles gar. Auch hier wird Reis dazu gereicht und mit einem ordentlichen Klecks Joghurt abgerundet.


Arabische Kichererbsenplätzchen
Zutaten :
125 g Kichererbsen
250 ml ; Wasser
1 Lorbeerblatt
1 kleine Knoblauchzehe
40 g Zwiebeln
1/4 Tl. Kurkuma
1/4 Tl. Piment
1/4 Tl. Kumin (Kreuzkümmel)
1/4 Tl. Cayennepfeffer
1/2 Tl. Jodmeersalz
1 El. Petersilie
1 El. Erdnussmuss
1 Ei
Sesam zum Panieren

Zubereitung :
Die Kichererbsen kalt abspülen und in dem Wasser über Nacht kalt
abspülen. Das Lorbeerblatt dazugeben und die Erbsen in etwa 45
Minuten weich kochen. Auf einem Sieb abtropfen lassen und das
Lorbeerblatt entfernen. Im Elektrohacker in zwei Portionen pürieren.
Den Knoblauch dazupressen. Die Zwiebel sehr fein hacken und mit wenig Wasser und allen übrigen Zutaten zu den Kichererbsen geben.
Alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Aus der Masse pro Person 3 Küchlein formen und in Sesam panieren. Dann in etwas fett bei mäßiger Hitze von beiden Seiten goldgelb braten.

Tipp:
In der arabischen Küche serviert man zu Kichererbsenplätzchen eine Sauce aus Joghurt, Schafskäse, die mit Knoblauch gewürzt wird. Zusammen mit einigen Oliven und Tomatenschnitzen ergibt das eine leichte Mahlzeit für den Sommer oder eine attraktive Bereicherung für Ihre nächste Party. Doch die Kichererbsenplätzchen passen auch sehrgut zu Ratatouille oder zu unserem einheimischen Gemüse wie z.B. Grünkohl oder Wirsing mit Möhren. Oder auch zu Rosenkohl in
Sahnesauce


Arabische Pizza (Lahm bi-Adschin)
Zutaten: 4 Stück
500 g Weizenmehl
1 Tl. Salz
30 g Hefe
1 Tl. Zucker
300 ml lauwarmes Wasser
2 El. Olivenöl
3-4 St mittelgroße Zwiebeln
3-4 St Knoblauchzehen
3 El. Tomatenmark
1 Bd. Petersilie
3 El. Olivenöl; kaltgepresst
250 g Lamm-Hackfleisch
150 ml Wasser
2 Tl. gemahlener Kreuzkümmel
1 Tl. gemahlener Koriander
1 Tl. schwarzer Pfeffer; frisch aus der Mühle
Fett; fürs Blech besser ist
Maismehl

Zubereitung:
Das Mehl mit 1 Tl. Salz in eine Schüssel geben. In die Mitte
eine Vertiefung drücken, die Hefe hineinbröckeln, mit den
Zucker bestreuen und mit 100 ml lauwarmen Wasser und etwas
Mehl zu einem Vorteig verrühren. Zugedeckt etwa 15 Minuten
ruhen lassen.

2 El. Öl dazugeben und alles mit den Händen oder den Knethaken
des Handrührgerätes verkneten, dabei nach und nach 200 ml
lauwarmes Wasser dazugeben.

Den Teig solange kneten, bis er sich vom Schüsselrand löst.
Der Teig soll weich sein, darf aber nicht kleben. Den Teig zur
Kugel formen und zugedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde
gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.
Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Den Knoblauch schälen
und durch die Presse drücken. Die Petersilie waschen,
trockenschütteln und ohne die groben Stiele fein hacken.
Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und darin das
Hackfleisch, die Zwiebeln und den Knoblauch bei mittlerer
Hitze unter Rühren etwa 5 Minuten anbraten. Das Tomatenmark
und die Gewürze dazugeben. 150 ml Wasser angießen und alles
gut verrühren. Die Masse mit Pfeffer und Salz würzen und die
Pfanne vom Herd nehmen.

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten
Arbeitsfläche kurz durchkneten und in vier gleich große Stücke
teilen. Die Stücke zu dünnen Fladen von 20 - 25 cm Durchmesser
ausrolle. Mit den Fingern einen Rand formen, damit beim Backen
der Belag nicht herunterlaufen kann.
Ein Backblech einmehlen. Die Fladen darauf setzen, mit der
Hackfleischmasse bestreichen und im Backofen (Mitte) 10 - 15
Minuten backen. Die Fladen sollen noch so weich sein, dass sie
sich zusammenrollen lassen, damit man sie aus der Hand essen
kann.


Arabische Hähnchenschenkel
Zutaten: 4 Personen
4 (à 200 g) Hähnchenschenkel, 2 EL THOMY Sonne & Olive, 1 Dose (425 ml) Tomaten, 125 g Backpflaumen, entsteint, 50 g Rosinen, 1 Stange Zimt, 2 TL MAGGI Klare Hühner-Bouillon, Fondor, Pfeffer, frisch gemahlen, 1 TL Honig, 1 EL Ingwer, frisch gerieben, 1 Prise Safran, 450 ml Wasser
Zubereitung:
Hähnchenschenkel waschen und trocken tupfen. In einem Topf THOMY Sonne & Olive heiß werden lassen und die Hähnchenschenkel anbraten. Tomaten abtropfen lassen und zusammen mit Backpflaumen Rosinen, Zimt, MAGGI Klare Hühner-Bouillon, Fondor, Pfeffer, Honig, Ingwer und Safran zufügen. Mit Wasser auffüllen und zugedeckt bei mittlerer Wärmezufuhr 45 Minuten garen. Servieren Sie dazu Couscous.


NACHSPEISEN
Arabischer Kaffee
Kaffee wird im Orient mehr als ein Dessert angesehen und nicht wie etwa in Europa und Amerika üblich überbrüht, sondern in kleinen Portionen in Kupfer, Messing oder auch Aluminiumgefäßen sogenannten "Tanaka" direkt über einer offenen Flamme richtiggehend gekocht. Da man in einem Europäischen Haushalt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein "Tanaka" vergebens suchen wird, kann man natürlich auch einen kleinen Topf nehmen.
Zum servieren sollte man sich aber dann doch lieber einige Espressotässchen besorgen. Übrigens wird Kaffee niemals mit Milch oder Sahne getrunken aber keine Angst, selbst empfindsame europäische Milchkaffeetrinker werden überrascht sein, wie mild dieser Kaffee trotz der für uns ungewöhnlichen Zutatenmengen schmeckt. Gemahlenen Kardamon bekommt man am besten bei Gewürzhändlern auf Wochenmärkten o.ä.
Zutaten:
Pro Person (Mokka-Espressotasse)
1 TL gut gehäufter sehr fein gemahlener Kaffee
1 leicht gehäufter TL Zucker (oder auch weniger)
Etwas mehr als eine Espressotasse Wasser (wegen der Verdunstung)
Eine kleine Messerspitze gemahlener Kardamon.
Entsprechend der Portionen Wasser, Kaffee, Zucker und den Kardamon in den Topf (Tanaka) geben und auf dem Herd zum kochen bringen.

Sobald die Mischung aufschäumt kurz von der Kochplatte nehmen und etwas schwenken oder umrühren. Wieder auf den Herd stellen und warten, bis erneut Schaum aufsteigt.
Diese Prozedur wird insgesamt dreimal wiederholt und danach die Mischung direkt in die Tassen verteilt. Dabei darauf achten, dass in jede Tasse möglichst gleich viel Schaum und Satz kommt.


gebratenes Zimtbrot
Zutaten: 4-6 Personen
1/2 Baguette
1 - 2 Eier
250 ml Milch
1/2 TL Vanille-Extrakt
Butter
60 g Zucker
1 EL gemahlener Zimt
Muskatnuss
Zubereitung:
Das Baguette schräg in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. In einer Schüssel die Eier gut verschlagen, dann Milch und Vanille unterrühren. Butter in einer Pfanne zerlassen. In einer Schüssel Zucker, Zimt und Muskatnuss vermischen. Brotscheiben in die Eiermilch tauchen und in der Butter braten, bis beide Seiten goldbraun und knusprig sind. Auf Küchenpapier legen und dann sofort in der Zuckermischung drehen.
ca. 20 min


Baklava - Nuss-Honig-Schnitten
Zutaten: 5 Personen
500 g tiefgefrorener Blätterteig
125 g Butter
250 g Walnüsse
75 g Pistazien
75 g Mandeln
1 Glas Honig (250 g)
3 EL Orangensaft
Saft von 1/2 Zitrone
Alufolie
Zubereitung:
Den Blätterteig nach Vorschrift auftauen lassen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Boden einer Kastenform mit Alufolie auslegen. Den Formrand und die Alufolie gut einfetten. Die Butter zerlassen. Jede Teigplatte zu doppelter Kastenformgröße ausrollen und halbieren. Die Walnüsse und die Pistazien hacken. Die Mandeln feinmahlen. Alles gut miteinander vermischen. eine Teigplatte in die Form legen, mit Butter bepinseln und mit Nussmischung bestreuen. Diesen Vorgang sooft wiederholen, bis alle Teigplatten und die Nüsse verbraucht sind.
Mit einer Teigplatte abdecken. Das Gebäck im Ofen auf der untersten Schiene 15 min, dann 30 min auf der mittleren Schiene goldbraun backen. Inzwischen den Honig erwärmen und mit dem Orangen- und Zitronensaft würzen. Den Sirup über den fertigen Kuchen gießen und über Nacht einziehen lassen. Baklava in Scheiben schneiden und mit türkischem Mokka servieren.
ca. 2 Stunden


Balcik-Torte
Zutaten:
50 g Rosinen2 cl Rum (Anm.: diese Angabe stammt aus dem Original. Gegebenenfalls weglassen!)
5 Eier (Gewichtsklasse 4)
160 g frisch gemahlener Mohn
125 g Mehl
1/2 Paket Backpulver
etwas Fett und Mehl für die Form
100 g Zucker
1 El abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
100 g Mandeln (stifte)
2 Pakete Vanillezucker
1/2 Tl Zimt
3/4 l süße Sahne (gut gekühlt)
Zubereitung:
Die Rosinen etwa 2 Stunden im Rum einweichen (Anm.: diese Angabe stammt aus dem Original. Gegebenenfalls weglassen!). Die Eier trennen. 130 g Mohn mit dem Mehl und dem Backpulver mischen. Den Boden einer Springform (26 cm Durchmesser) dünn fetten und leicht mit Mehl bestäuben. Die Eigelb mit 50 g Zucker, der Zitronenschale und 2 El warmem Wasser cremig schlagen. Die Eiweiß mit dem restlichen Zucker zu steifem Schnee schlagen. Die Rosinen mit dem Rum unter die Mehlmischung mengen. Sofort den Eischnee abwechselnd mit der Mehlmischung unter die Eigelbmasse heben.
Den Teig in die Springform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad (Gas: Stufe 2) auf der mittleren Einschubleiste 45 Minuten backen. Dann in der Form mindestens 2 Stunden auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Die Mandelstifte in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Zwischendurch mehrmals wenden.
Den Boden mit einem langen Messer zweimal quer durchschneiden. Den unteren Boden wieder auf den Boden der Springform legen. Den Vanillezucker mit dem Zimt mischen. Die süße Sahne mit der Zucker-Zimt-Mischung steif schlagen. 2/3 der Schlagsahne auf den unt8ren und mittleren Boden streichen. Den oberen Boden drauflegen und leicht andrücken. Oberfläche und Rand der Torte mit der restlichen Sahne bestreichen.
Die Torte rundherum mit dem restlichen Mohn und den gerösteten Mandelstiften garnieren. Dabei die Mandeln leicht an den Rand der Torte drücken.


Imam bayýldý (gefüllte Auberginen)
Zutaten:
4 mittelgroße Auberginen
1 1/2 Tassen Öl
4 Zwiebeln
5 Knoblauchzehen
2 Essl. frisch gehackte Petersilie
Salz
1 Teel. Rosenpaprikapulver
1 Tomate
4 Peperoni
Zubereitung:
Die Auberginen waschen und die Stängelansätze abschneiden. Dann der Länge nach mehrere ca. 1 cm breiten Streifen abschälen, bis die Auberginen gestreift sind. An einem der abgeschälten Streifen einen langen tiefen Schnitt mit dem Messer vollführen, außerdem von außen an den geschälten Stellen mehrfach mit dem Messer einstechen, damit die Auberginen Fett aufnehmen und das Fruchtfleisch zarter wird.

In einer Pfanne 1 Tasse Öl erhitzen und die Auberginen von allen Seiten etwa 2 Minuten anbraten.
Die zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Streifen schneiden. Die Knoblauchzehen schneiden und in Streifen schneiden.
Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch darin andünsten. Die Petersilie, Salz und das Paprikapulver dazugeben.

Den Backofen auf 180° vorheizen.
Die Auberginen in eine gebutterte Fettpfanne geben und dabei darauf achten, dass die Seiten mit den tiefen Einschnitten nach oben kommen. Mit den Fingern an den Schnittstellen möglichst tiefe Mulden eindrücken. In diese Mulden die Zwiebelmischung füllen.
Die Tomate und die Peperoni waschen. Die Tomate vom Stielansatz befreien, in Scheiben schneiden und die Peperoni der Länge nach halbieren.

Auf jede Aubergine 2 Peperonihälften und 1-2 Tomatenscheiben legen. Mit 1/2 Tasse Wasser umgießen und etwas Salz zufügen.
Alles zusammen im Backofen 20 Minuten garen.
Abkühlen lassen und kalt servieren.


Dattelkonfekt
Zutaten: 20 Stück
225 g Dattelpaste (im Block in türkischen Lebensmittelgeschäften erhältlich)
100ml Wasser
175 g Butterkekse zu Brösel zerrieben
50 g geschälte Pistazien, fein gehackt
50 g gemahlene Mandeln 2 EL Sesamöl
150 g Puderzucker Zucker (zum Bestreuen)
Zubereitung:
Die Dattelpaste in Stücke schneiden und in einem Topf bei geringer Hitze in dem Wasser auflösen. Dabei mit einem Holzlöffel zu einer cremigen Masse verrühren. Vom Herd nehmen. Die übrigen Zutaten hinzufügen und alles sorgfältig miteinander vermischen.
Die fertige Masse mit den Händen Stück für Stück zu walnussgroßen Kugeln formen.
Etwas Zucker auf einen Teller streuen und das Dattelkonfekt darin wenden. Im Kühlschrank auf bewahren.


Farka Dattelkuchen
Zutaten: 12 Personen
500 g Hartweizengrieß (mittlere Korngröße) oder Couscous
100 ml Erdnussöl
500 g Datteln. entkernt
Saft und Schale einer unbehandelten Orange
150 g flüssiger Honig
1 TL gemahlener Zimt
100 g ungeschälte Mandeln, grob gehackt
100 g Pinienkerne
100 g Walnüsse, grob gehackt
Zur Dekoration
1 TL gemahlener Zimt
15 g Hagelzucker
Einige Walnusskerne
Zubereitung:
Couscous nach Gebrauchsanleitung zubereiten und mit dem Öl vermischen. Inzwischen in einer großen Schüssel die entkernten Datteln mit der abgeriebenen Orangenschale vermengen und in einem Topf den Orangensaft mit dem Honig erwärmen.
Den fertigen Grieß oder Couscous zu den Datteln geben. Den Honig hinzufügen und alles gut vermischen. Zimt, Mandeln, Pinienkerne und gehackte Walnüsse sorgfältig untermengen. Auf eine Servierplatte stürzen und in eine geometrische Form bringen (beispielsweise eine Pyramide oder eine Halbkugel). Die Oberfläche des Kuchens glatt streichen und mit Zimt und Hagelzucker bestreuen. Mit den Walnusskernen dekorieren.


Arabischer Honigkuchen
Für den Teig:
75 g Margarine
3 Eier
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Esslöffel Sahne
150 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
Margarine für die Form
Für den Belag: 100 g Margarine
80 g Zucker
80 g Honig
2 Esslöffel Sahne
150 g Mandelblättchen
1/2 Teelöffel Gemahlener Zimt
1/2 Orange; die abgeriebene Schale
Springform 28 cm Durchmesser mit Margarine ausstreichen. Den Backofen auf ca. 200GradC vorheizen. Die Margarine schmelzen. Die Eier mit Zucker und Vanillinzucker schaumig rühren. Die abgekühlte Margarine unterrühren. Zubereitung: Mehl und Backpulver darüber sieben und unterheben. Den Teig in eine gefettete Springform füllen und glattstreichen. Auf der zweiten Leiste von unten für 10-12 Minuten bei ca. 175 Grad C. backen. Margarine in einem Topf zerlassen, Zucker, Honig, Sahne, Mandelblättchen, Zimt und Orangenschale zugeben und unter Rühren einmal aufkochen lassen. Den Kuchen aus dem Backofen nehmen und die Füllung darauf streichen. Danach noch einmal für weitere 10 bis 12 Minuten backen. Den Kuchen aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.



Roz Blahma Ouhommos
Zutaten:
500 g Lammfleisch oder Rind. in Stücke geschnitten
2 Tassen Langkornreis, gewaschen
300 g kleine Zwiebeln. geschält (oder Lauchzwiebeln)
50 g Kichererbsen. über Nacht in Was­ser eingeweicht
1 Teelöffel Kümmel
Salz und Pfeffer
Zubereitung: In einem Topf Butter oder Öl erhitzen und darin die Fleischstücke und die Zwiebeln braten, bis sie Farbe annehmen, Kichererbsen in ein Sieb geben und abtropfen lassen, zum Fleisch geben und mit Wasser bedecken, mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen und 2 Stunden auf kleiner Flamme garen. Falls nach dem Garen im Topf genug Brühe übriggeblieben ist, Reis dazugeben (ansonsten Wasser nachfüllen), auf­kochen und ca. 20 Minuten auf kleiner Flamme garen, heiß servieren.

Annemarie, wenn Du noch Couscous-Rezepte oder Tagine-Rezepte aus Marokko gebrauchen kannst, sag mir kurr Bescheid. Ich schau aber erst am Dienstag wieder ins Forum.

Ich hab jetzt Wochenende und schalte den PC ab!!!!

Liebe Grüße und auch Euch ein schönes Wochehende
von Heide
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Vom 10.01.2003 20:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

maeuseturm Hendlgriller


Mitglied seit 15.08.2002
5.977 Beiträge (ø1,67/Tag)
Liebe Heide, lieber Drumboy,

habe mir die Rezepte gerade kopiert. Jetzt mache ich es mir mit einem Saft vor meinem Ofen richtig gemütlich und suche mir etwas Tolles für Sonntag raus.

Danke dass ihr die tollen Rezepte eingestellt habt.

Schönes Wochenende

Petra Let´s rock!
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Vom 10.01.2003 20:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lang51 Hendlgriller


Mitglied seit 02.11.2002
5.856 Beiträge (ø1,68/Tag)
Hallo Petra

Lieben Dank für Deine tollen Beiträge. Endlich ist das Rezept von Bakhlava, was mir nicht in den Sinn kam, auch darunter und vieles mehr. Couscous-Rezepte habe ich viele verschiedene, aber Tagine-Rezept willkommen. Wie Du sieht auch Petra ergötzt sich an diesen Rezepten!

Herzliche Grüsse
Annemarie
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Vom 11.01.2003 13:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ameier Kartoffelschäler


Mitglied seit 04.03.2002
87 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo Annemarie,

jetzt kommen, glaub ich die letzten Rezepte - vielleicht kann man die Rezepte aus Marokko, Tunesien, Algerien mit dem Begriff "Maghrebinische Rezepte" verbinden, da die Küche in diesen 3 Länder meiner Meinung nach fast identisch ist.

REZEPTE aus dem MAGHREB (Marokko, Tunesien, Algerien)

Marokko - Tajine
Eines der verbreitetsten marokkanischen Gerichte ist die Tajine. Man findet sie in jedem Restaurant und wenigstens einmal die Woche in jedem marokkanischen Haushalt. Es gibt sie in zahlreichen Varianten je nach Jahreszeit und Geldbörse. Die Tajine ist eine Gemüseeintopf der in einem Tontopf gegart wird. Der Deckel des Tontopfes ist Kegelförmig, so das die verdunstende Flüssigkeit an den Rändern auskondensiert und in den Sud zurückläuft. Sie kann aber auch in einer Kasserolle zubereitet werden. Je nach Belieben kann man die Tajine mit Fleisch und Kartoffeln zubereiten.

Klassischer Karottentadschien

1 kg Lammkeule oder -schulter, in 5 cm große Würfel geschnitten oder 1,5 kg Hähnchenstücke
1 kg Karotten, gebürstet
3 feingeschnittene Frühlingszwiebeln
50 g Butter
½ TL schwarzer Pfeffer und
½ TL Salz
½ TL Zimt und
½ TL Ingwer
3 EL feingehackter Koriander oder Petersilie

zum Anrichten 6 - 8 Oliven und 2 Eßl. Zitronensaft

Alle Zutaten außer Karotten und Petersilie in einem großen Topf unter häufigem Rühren etwa 10 Min. anbraten. Wasser zugießen, dass es etwa 5 cm übersteht, zudecken und etwa 30 Min. leicht kochen lassen. Karotten dazugeben und weitere 20 - 30 Min. kochen lassen, bzw. bis Fleisch und Gemüse gar sind.Koriander oder Petersilie unterrühren und auf großem Feuer kochen bis die Soße eindickt. Mit Oliven und Zitronensaft servieren. Tadschien heißt eigentlich das spezielle Tongefäß, in dem diese Gerichte traditionell zubereitet und serviert wurden. Das ist eine große, tiefe Platte mit einem hohen konischen Deckel. Man nennt jetzt aber alte möglichen Eintöpfe so, auch wenn sie aus dem Schnellkochtopf kommen. Normalerweise wird Tadschien einfach mit Weißbrot gegessen, in Libyen mit Spaghetti.

Blumenkohl-Tagine (Tagine m'schermel maa schifflor)

Zutaten:1000 g Hammelfleisch o. Rind , 700 g Blumenkohl , 1/2 Bd. Petersilie , 1/2 Bd. Koriander , 125 ml Öl , 2 Zwiebeln gehackt , 2 Knoblauchzehen gehackt , 1 Spur Safranpulver , 1/2 Tl. Ingwerpulver , 750 ml Wasser , 1 Zitrone ( Saft ) , 2 Tl. Süßer Paprika , 1/2 Tl. Kreuzkümmel , Salz

Den Blumenkohl zusammen mit der gehackten Petersilie und dem gehackten Koriander in Salzwasser garen, bis er weich ist. Das Fleisch in Stücke schneiden. In einer Tagine das Öl erhitzen und das Fleisch kurz darin anbraten. Zwiebeln und Knoblauch darübergeben, Safran, Ingwer und etwas Salz darüberstreuen. Mit Wasser ablöschen und etwa eine Stunde köcheln lassen, bis sich das Fleisch leicht mit den Fingern zerteilen lässt. Wenn nötig, weiteres Wasser zugießen. Das Fleisch mit dem Zitronensaft beträufeln. Anschließend mit dem Paprika und dem Kreuzkümmel bestreuen. Den Blumenkohl aus dem Wasser nehmen, in einzelne Röschen zerteilen und auf das Fleisch legen. Die Tagine schließen und alles weitere 15 Minuten köcheln lassen. Heiß servieren.

Auberginen-Tagine

Zutaten: 1000 g Hammelfleisch o. Rind , 125 ml Öl , 1 Tl. Pfeffer , 1 Spur Safranpulver , 1 Zwiebel gehackt , 1 Knoblauchzehe , 1 l Wasser , 1000 g Auberginen , 1 Zitrone ( Saft ), Öl , 2 Tomaten , 1 Bd. Petersilie , Salz

(Tagine g'dra dial denjal) Das Fleisch in Würfel schneiden. In einer Tagine Öl erhitzen und das Fleisch kurz darin anbraten. Mit Pfeffer, Safran und etwas Salz würzen. Zwiebel und Knoblauchzehe darübergeben. Mit Wasser ablöschen, zudecken und etwa eine Stunde köcheln lassen. Die Enden der Auberginen abschneiden und die Auberginen in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mit dem Zitronensaft beträufeln und kurz ziehen lassen. In einer Pfanne Öl erhitzen und die Auberginenscheiben darin goldbraun braten. Aus der Pfanne nehmen, gut abtropfen lassen und mit einer Gabel zerdrücken, bis ein Püree entsteht. Warmstellen. Die Tomaten schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Zusammen mit der gehackten Petersilie dem Fleisch zugeben. Alles weitere 15 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce etwas eingekocht ist und sich das Fleisch leicht mit den Fingern zerteilen lässt. Zum Servieren das Auberginen-Püree über das Fleisch geben und mit etwas Sauce übergießen.



Tajine mit Lammhackbällchen
Vorbereitung: ca. 30 min. Zubereitung: ca. 40 min.
Zutaten
500 gr. Lammgehacktes
3 Eßlöffel Olivenöl
Pfeffer
Tajinegewürz (Das Tajinegewürz ist eine Gewürzmischung aus bis zu 16 verschiedenen Gewürzen wie Paprika, Curry, Safran, Koriander, Pfeffer, Salz und viele weitere.)
4 Knoblauchzehen
1 Bund Petersilie
1 große Gemüsezwiebel
4 große Kartoffeln
3 große Möhren
1 Kilo Tomaten

Das Lammgehacktes mit Salz Pfeffer und 2 Knoblauchzehen würzen und zu kleinen Gehacktesbällchen formen. Die Tomaten mit kochendem Wasser übergießen, enthäuten und vierteln. Die Zwiebel in Ringe schneiden. Kartoffeln und Möhren der Länge nach vierteln. Achtet darauf, daß die Kartoffelstücke nicht zu Dick sind. Das Öl in der Kasserolle erhitzen und die Gehacktesbällchen gut, ggf. von mehreren Seiten anbraten. Die Tomaten hinzufügen und das restliche Gemüse darüber schichten. Im Tajinetopf sieht das ganze immer wie ein fein aufgeschichtetes Lagerfeuer aus. Begießt das ganze mit einer Kaffeetasse Wasser (0.1 Liter) und stellt die Kasserolle bei kleiner bis mittlerer Hitze auf den Herd. Solange mit geschlossenem Deckel garen lassen bis die Kartoffeln durch sind (ca.30 min.). Als Nachtisch werden häufig mit Zimt bestreute Orangenringe serviert.

Tagine (Marokkanischer Eintopf)
Zutaten fuer 4 - 6 Portionen:
Fuer die Hackfleisch-Baellchen:
400 g Lammhackfleisch
1 kleine Zwiebel
5 Zweige Koriander
1 EL Olivenoel
Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 TL gemahlener Kuemmel
Olivenoel zum Brate
Fuer das Gemuese:
300 g gruene Erbsen
1 mittelgrosse Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 grosse Tomaten
Salz, roter Paprika
1/2 TL frisch gemahlener Pfeffer
je 1 Prise gemahlener Kuemmel, Zimt und Safran
4 Eier
Zubereitung:
Lammhackfleisch, feingehackte Zwiebel, feingehackte Korianderblaetter, Oel und Gewuerze vermischen und ca. 3 - 4 cm grosse Baellchen formen. Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken. Tomaten kurz ueberbruehen, kalt abschrecken, und enthaeuten, halbieren und in klein wuerfeln. Das Oel in einer Bratpfanne erhitzen und die Fleischbaellchen portionenweise unter oefterem Wenden braten. Danach Zwiebel, Knoblauch, Tomaten, Salz und die Gewürze beimengen. 4-5 Minuten bei mittlerer Hitze koecheln lassen. Die Erbsen mit etwas Wasser aufgiessen und zugedeckt ca. 10 - 15 Minuten zugedeckt koecheln lassen. Die Eier aufschlagen und über das Gemuese giessen. Wieder zugedeckt 3 - 5 Minuten koecheln lassen, bis die Eier gestockt sind. Mit wenig rotem Paprika und Kuemmel wuerzen und mit Fladenbrot servieren.



Hähnchentagine mit Trockenpflaumen und Honig

Zutaten:
Hühnerteile (Schenkel mit Brustanteil werden besonders saftig)
3 - 4 Tomaten
etwas Brühe
1/2 Tüte Trockenpflaumen
ca. 1 Eßl. Honig
frischer Ingwer
eine Handvoll Rosinen
Safran, Zimt, Salz und Pfeffer
Olivenöl
Zubereitung:
Die Hähnchenteile waschen und mit Salz und Pfeffer großzügig einreiben. Im heißen Olivenöl in einer großen Pfanne anbraten, bis sie an möglichst vielen Stellen schön braun sind. Dann in eine Tagine legen (oder eine Auflaufform oder Römertopf) die abgezogenen und kleingeschnittenen Tomaten dazugeben und mit etwas Brühe angießen (Menge der Brühe nach Geschmack; ich mag es eher nicht so suppig). Zugedeckt im Backofen solange garen, bis das Hähnchen gar ist. Von dem Bratensud zwischendurch immer wieder was abschöpfen und aufheben. Inzwischen Pflaumen, Honig, Ingwer, Zimt, Rosinen und zerstossene Safranfäden mit etwas Wasser eine Viertelstunde köcheln. Gegen Ende der Garzeit des Hähnchens gibt man dann die Pflaumenmischung in die Tagine zum Hähnchen dazu und läßt alles offen im Ofen brutzeln, damit das Huhn nochmal gebräunt wird. Bei Bedarf mit dem abgeschöpften Bratsud übergießen. Den übrigen Bratsud kann man aufwärmen, nach Belieben mit Tomatenmark abschmecken und als Sosse zu diesem Gericht servieren. Als Belagen eignen sich Fladenbrot, Couscous oder Reis.


Tagine mit Früchten
Menge Zutat
800 g Lammfleisch
1 Zwiebel
250 g Dörrflaumen
2 EL Honig
2 EL Öl
1/4 TL Ingwerpulver
1/4 TL Safran
1/2 TL Kreuzkümmel (Cumin)
2 EL Korianderkraut
1/2 TL Zimt
1 TL Orangenblütenwasser
1 EL Sesamkörner
Pflaumen über Nacht in Wasser einweichen. Fleisch in große Würfel schneiden. Die Zwiebel fein würfeln. Fleisch mit Wasser bedeckt und mit Öl, Ingwer, Safran, Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Zimt und Zwiebeln in einen Topf geben. Eine Stunde lang mit etwas geöffnetem Topfdeckel leicht kochen.
Pflaumen, Honig und Koriander zugeben und eine halbe Stunde weiterkochen. In einer Pfanne die Sesamsamen leicht bräunen. Mit Orangenblütenwasser besprenkeln und mit Sesamsamen bestreut servieren


Dicke Bohnen-Tagine (Tagine m'qalli dial foul)
Zutaten
1000 g Hammelfleisch; o. Rind
2 El. Erdnussöl
1 Knoblauchzehe
1 Spur Safranpulver
1 Tl. Ingwerpulver
1000 g Dicke Bohnen
750 ml ;Wasser
1 Zitrone; Saft
1/2 Eingelegte Zitrone (siehe Rezept )
Eingelegte Oliven (siehe Rezept )
Salz
Zubereitung
(Tagine m'qalli dial foul) Das Fleisch in Stücke schneiden. In einer Tagine das Öl erhitzen und das Fleisch kurz darin anbraten. Knoblauch , zerdrückt, über das Fleisch geben. Den Safran mit dem Ingwer und etwas Salz vermischen und über das Fleisch streuen . Mit Wasser ablöschen.
Zudecken und etwa 1 Stunde köcheln lassen, bis sich das Fleisch leicht mit den Fingern zerteilen lässt. Wenn nötig, weiteres Wasser zugiessen.
Die dicken Bohnen säubern und in 4 Zentimeter lange Stücke schneiden. Auf das Fleisch legen. Köcheln lassen, bis die Bohnen gar sind (ca. 20 Minuten).
5 Minuten vor dem Servieren den Zitronensaft, die in Streifen geschnittene eingemachte Zitrone und die Oliven über die Bohnen geben und erwärmen. Heiss servieren.

Einfache Tagine (Tagine sahel)
Zutaten
1500 g Hammelfleisch
100 g Butter
3 Zwiebeln; gehackt
2 Knoblauchzehen
2 El. Kreuzkümmel
Salz
1/4 l ;Wasser
Zubereitung
Das Fleisch in Würfel schneiden. In einer Tagine die Butter zerlaufen lassen und das Fleisch hineingeben. Die Zwiebeln und die zerdrückten Knoblauchzehen darübergeben und mit dem Kreuzkümmel und etwas Salz bestreuen. Kurz schmoren lassen, dann mit Wasser ablöschen. Zudecken und etwa 1 Stunde köcheln lassen, bis das Fleisch sich leicht mit den Fingern zerteilen lässt. Wenn nötig, weiteres Wasser zugiessen.
Dazu: Brot, Salate.

Grüne Bohnen-Tomate-Tagine
Zutaten
1000 g Hammelfleisch; o. Rind
2 El. Öl
2 Tl. Süsser Paprika
1 Spur Safranpulver
1/2 Tl. Ingwerpulver
700 g Tomaten
700 g Grüne Bohnen
750 ml ;Wasser
1 Zitrone; Saft
Salz
Zubereitung
(Tagine maa foul ö matischa) Das Fleisch in Stücke schneiden. In einer Tagine das Öl erhitzen und das Fleisch kurz darin anbraten. Den Paprika, den Safran, den Ingwer und etwas Salz vermischen. Die Hälfte dieser Mischung über das Fleisch streuen. Die Tomaten schälen, entkernen, in Stücke schneiden und über das Fleisch geben. Den Rest der Gewürzmischung darüberstreuen. Zudecken und 10 Minuten dünsten.
Die Bohnen säubern und in 4 Zentimeter lange Stücke schneiden.
Über die Tomaten geben und mit etwas Salz bestreuen. Mit Wasser ablöschen und köcheln lassen, bis sich das Fleisch mit den Fingern leicht zerteilen lässt. Wenn nötig, weiteres Wasser zugiessen.
Den Zitronensaft über die Bohnen geben und die Sauce einkochen lassen, bis sie sämig ist. Heiss servieren.

Kürbis-Tagine (Tagine g'dra maa geraa)
Zutaten
1000 g Hammelfleisch; o. Rind
125 ml Öl
2 Zwiebeln; gehackt
200 g Perlzwiebeln
1/2 Tl. Pfeffer
1 Spur Safranpulver
750 ml ;Wasser
700 g Kleine Kürbisse
1 El. Thymian
Salz
Zubereitung
Das Fleisch in Stücke schneiden. In einer Tagine das Öl erhitzen und das Fleisch kurz darin anbraten. Zwiebeln und Perlzwiebeln über das Fleisch geben und mit dem Pfeffer und Safran bestreuen. Nach Geschmack salzen. Mit Wasser ablöschen und zudecken. Etwa eine Stunde köcheln lassen, bis sich das Fleisch leicht mit den Fingern zerteilen lässt. Wenn nötig, weiteres Wasser zugiessen.
Die Kürbisse in 3 Zentimeter grosse Würfel schneiden, waschen und gut abtropfen lassen. Mit etwas Salz und den zwischen den Händen zerriebenen Thymian bestreuen und ziehen lassen. Anschliessend über das Fleisch geben und alles weitere 15 Minuten dünsten. Heiss servieren.

Quitten-Tagine mit Honig

Zutaten
1 kg Fleisch; Hammel -- Huhn geht aber auch
150 g Butter
1 Tl. Pfeffer
1 Spur Safranpulver
1/2 Stange Zimt
2 Zwiebeln
750 ml ;Wasser
1 kg Quitten
1 El. Zimt, 1 El. Puderzucker
4 El. Honig
Salz
Zubereitung
Quittentagine mit Honig, Tagine g'dra dial sfergel maa laasel. Das Fleisch waschen, trockentupfen und in grosse Stücke schneiden. In einer Tagine die Butter zerlaufen lassen und das Fleisch kurz darin anbraten. Mit Pfeffer und Safran bestreuen und salzen. Zimtstange hinzufügen und die geriebenen Zwiebel über das Fleisch geben. Mit Wasser ablöschen und zudecken. Etwa 1 Stunde garen, bis sich das Fleisch leicht mit den Fingern zerteilen lässt. Wenn nötig, weiteres Wasser zugiessen. Inzwischen die Quitten gründlich waschen, vierteln und entkernen.
Wenn das Fleisch gar ist, Zimt und Puderzucker zugeben. Alles gut umrühren und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Dann die Quiten hinzufügen und diese mit dem Honig übergiessen. Bei schwacher Hitze 25 Minuten köcheln lassen.
Das Garen der Quitten ständig überwachen, die gegarten Früchte herausnehmen und zur Seite legen. Zum Schluss die Sauce köcheln lassen, bis sie sämig ist.
Zum Servieren das Fleisch auf die eine und die Quitten auf die andere Seite der Tagine geben. Nochmals aufkochen lassen und heiss servieren.


Käsetajin
1 Zwiebel
300 g Gryèrekäse (oder Emmentaler)
50 g Semmelbrösel
6 Eier
2 hartgekochte Eier
1 Bund glattblättrige Petersilie
1 kleine Dose weisse Bohnen
Pfeffer
Salz
2 EL Tomatenmark
1/2 TL Harissa
1/2 TL Kurkuma
1/2 TL Kreuzkümmel gemahlen
1 TL süsse Paprika
Öl
Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die kleingehackte Zwiebel anrösten. Harissa mit dem Tomatenmark und etwas Wasser zusammen verrühren und über die Bohnen giessen. Etwas einkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Paprika, Kurkuma und Kreuzkümmel würzen und auskühlen lassen.Den Käse und die 2 hartgekochten Eier in Würfel schneiden. Beides in eine Schüssel geben. Die Petersilie ebenfalls klein hacken und beigeben. Die 6 Eier aufschlagen und alles gut miteinander vermischen. Die Semmelbrösel und die ausgekühlten weissen Bohnen beigeben und nochmals alles gut mischen.Die Masse in eine ofenfeste Backform geben und auf der mittleren Schiene bei gut 200 Grad ca. 30 Minuten goldfarben überbacken. Tajin wie ein Kuchen schneiden und noch warm servieren.


Kalbswürstchen mit Kapern (Tajin mergez)
500 g Kalbshack,
500 g Kartoffeln,
3 Eier,
3 Knoblauchzehen,
1 Zitrone,
6 EL Pflanzenöl,
2 EL Kapern,
1 EL Tomatenmark,
1 TL milder Paprika,
1 TL Harissa,
1 TL Pfeffer, Salz,
1 Liter Wasser
Vier EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch schälen und fein hacken. Tomatenmark, Harissa, Paprika, Knoblauch und etwas Wasser verrühren, ins Öl giessen und ca. 15 Min. kochen. Inzwischen das hackfleisch mit Salz, Pfeffer und Koriander würzen und zu Würstchen rollen.
Die Sosse mit Wasser aufgiessen, die Würstchen einlegen, aufkochen und bei schacher Hitze 25 Min. gar dünsten. Die verdampfte Flüssigkeit von Zeit zu Zeit ersetzen. Kartoffeln waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Salzen, pfeffern und separat in heissem Öl braten. Zitrone gut mit kaltem Wasser abspülen und mit der Schale in kleine Würfel schneiden.Kapern von allen Stielen säubern, mit den Zitronenwürfeln zur Sosse geben und 10 Min. ziehen lassen.Eier hart kochen, schälen und längs vierteln. Würstchen mit den Kartoffeln auf einer Servierplatte anrichten, mit den Eiern und der Sosse servieren.


Marokkanische Fleischbaellchen
Zutaten fuer 3 - 4 Personen:
2 Tassen Reis
½ kg Hackfleisch vom Rind
2 mittlere Zwiebeln
1 TL suessen roten Paprika, ½ TL Pfeffer, ½ TL Koriander, Salz
1 Saeckchen Safran, ½ TL Zimt
½ l Rindsuppe
Saft einer Zitrone
5 EL Butter
1 Bund Petersilie
Zubereitung:
1. Den Reis waschen, kochen und anschliessend kalt werden lassen.
2. Das Hackfleisch mit dem Reis, Salz, roten Paprika, Koriander und Zimt gut vermengen.
3. Aus dieser Masse kleine Baellchen formen.
4. Die Butter in einer groesseren Pfanne zerlassen und die Fleischbaellchen knusprig braun braten.
5. Die feingehackten Zwiebeln mit frischgemahlenem gruenen Pfeffer und Safran dazugeben. Mit der Rindsuppe aufgiessen und zugedeckt fuer ca. 40 Minuten koecheln lassen.
6. Die feingehackte Petersilie mit dem Zitronensaft beimengen und weitere 5 Minuten bei abgeschaltenem Herd fertigkoecheln lassen.
Beilagen:
Dazu passt hervorragend Tomatensalat.

Lammspiesschen (Sfafid allusch)

600 g Lammfleisch,
150 g Lammspeck,
2 kleine Tomaten,
1 kleine Zwiebel,
1/2 Bund glattblättrige Petersilie,
frische Lorbeerblätter,
4 EL Pflanzenöl,
1/2 TL Salz,
1/2 TL Pfeffer
Den Lammspeck in dünne Scheiben schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Lammfleisch waschen, in Würfel zerteilen, salzen, pfeffern und mit Öl bestreichen. Abwechselnd Fleisch, Speck und Lorbeerblätter auf Spiesse stecken und in einer gefetteten Grillpfanne rundherum braten.
Die fertigen Spiesschen auf einer Platte anrichten, warm stellen. Zwiebel und Petersilie fein hacken und über die Spiesschen streuen.
Mit Tomaten und Zitronenvierteln garnieren.

SÜSSER COUSCOUS

Für 4 Personen:
Zubereitung: 20 Min. - Kochzeit: 1 Std.
Zutaten: 250 g Hartweizengriess, 600 g Jockey cremig, 150 g Zucker,
1/4 l entrahmte Milch, 1 TL Orangenblütenwasser, 150 g helle Rosinen,
Zimtpulver, 3 schöne Orangen, Lauwarmes Wasser

Hartweizengriess mit Wasser besprühen. Zwischen den Handflächen zerreiben, bis die Körner sich voneinander lösen. 20 Min. über dem Dampf kochen.
Wenn nötig, Vorgang ein- bis zweimal wiederholen. Sobald der Hartweizengriess gekocht ist, Rosinen beigeben. Die Mischung in eine grosse Schüssel geben, gut zusammenpressen, dann in eine flache Schüssel geben.
Jockey, warme Milch, Orangenblütenwasser und Zucker in einer Schüssel gut verrühren.
Die Masse über den Hartweizengriess giessen. Mit Zimt bestäuben und mit Orangenschnitzen dekorieren.
Warm servieren.


Orangensalat

6 reife unbehandelte Orangen
8 Datteln, in Streifen geschnitten
1/4 Becher Mandeln, in Stifte geschnitten
Orangenblütenwasser
1 EL frische Minzeblätter, gehackt
Zubereitungszeit: 15 Min.
Für 6 Personen
Tip: Orangenblütenwasser bekommt man in Apotheken und asiatischen Lebensmittelgeschäften.
1. Orangen schälen, dabei die weiße Schale vollständig entfernen. Früchte quer in Scheiben schneiden.
2. Mit Datteln, Mandeln und Orangenblütenwasser nach Geschmack in eine flache Schüssel geben.
3. mit etwas Minze und Zimt bestreuen und servieren. Orangensalat schmeckt mit kalter Ente köstlich.
Hinweis: Die Mandeln zu Blanchieren in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser bedecken. 1 Min. stehen lassen. Danach sollte sich die Haut leicht lösen. Mit einem scharfen Messer in Stifte schneiden.


Fisch aus dem Backofen
Scharf und würzig.
1 Ganzer Fisch (1,5 kg schwer), küchenfertig ½ TL Salz
2 EL Zitronensaft
2 Zwiebeln, quer in 1 cm dicke Scheiben geschnitten
3 Knoblauchzehen, zerdrückt
2 EL Olivenöl
1 grüne Paprikaschote, entkernt und in 1 x 4 cm große Stücke geschnitten
1 rote Paprikaschote, entkernt und in 1 x 4 cm große Stücke geschnitten
1-2 rote Chillies, entkernt und in dünne Scheiben geschnitten
½ TL gemahlener Kurkuma
½ TL Currypulver
5 oder 6 kleine Tomaten, gehackt
2 EL Tomatenpüree
2frischer Koriander oder Petersilie, gehackt
80 g blanchierte, in Stifte geschnittene Mandeln, leicht geröstet

1. Backofen auf 180° C vorheizen. Den Fisch mit Salz einreiben und mehrmals mit der Gabel einstechen. In ein flaches Gefäß legen und den Zitronensaft drüberträufeln.
2 Std. Durchziehziehen lassen.
2. Zwiebeln und Knoblauch im Olivenöl garen, bis sie weich sind. Paprika, Chillies, Kurkuma und Currypulver hinzufügen. Behutsam mehrere Min. garen.
3. Tomaten, Tomatenpüree und gehackten Koriander oder Petersilie hineinrühren.
Die Hälfte der Mandelstifte in eine Backform streuen. Die Hälfte der Sauce dazugießen und den Fisch mit der Marinade hinzufügen. Restliche Sauce über Fisch schöpfen. Die restl. Mandeln drüberstreuen und die Form mit Alufolie abdecken.
4. Den Fisch 30 Min. im Backofen garen, dann die Folie abnehmen. Fisch noch einmal 10-20 Min.
garen. Er sollte sich noch fest anfühlen. Mit Zitronenspalten garnieren und servieren.
TIP Petersilie lässt sich gut im Kühlschrank lagern. Den Strauß in ein Glas mit Wasser stellen.
für 4-5 Personen Garzeit 45 Min.
Zubereitungszeit : 30 Min.+ 2 Std. Wartezeit

Fisch (Samak bi chermoula):
Zutaten: für 4 Personen
Für Chermoula:
1 Gemüsezwiebel
2 Knoblauchzehen oder besser 3
1/2 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1/4 EL Paprikapulver
1 Msp. Cayennepfeffer
1 Msp. Safranpulver
je 5 EL glatte Petersilie und frischer Koriander, fein gehackt
6 EL Olivenöl
Saft von 1/2 Zitrone
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Für den Fisch:
1 großer oder 2 mittelgroße unzerteilte Fische (Brasse oder Wolfsbarsch), küchenfertig, oder 4 Fischfilets oder -koteletts,
800 g (Rotbarsch oder Seehecht)
3 Tomaten
2 grüne Paprikaschoten
4 bis 6 Karotten
Schale von 1 eingelegten Zitrone

Vor dem Garen wird unzerteilter Fisch oder Fischfilet mit der Würzmischung Chermoula eingerieben, über Stunden oder über Nacht kühl gestellt, so daß die Aromen aufgenommen werden.
Zubereitung: Für Chermoula Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Mit Gewürzen, Kräutern, 4 EL Olivenöl, Zitronensaft, 2 EL Wasser, 1 TL Salz und 1 Prise Pfeffer gründlich vermischen.Die Fische an den Seiten je zweimal einschneiden. Fische oder Filets rundum und innen mit Chermoula einreiben, zugedeckt einige Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen. Tomaten häuten und würfeln. Paprikaschoten putzen, entkernen, waschen, dann in Streifen schneiden. Die Karotten häuten und rund schneiden. Die Zitronenschale ebenfalls streifig schneiden. Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Karotten als erstes nach unten legen dann gewürzten Fisch - oder Fischfilets nebeneinander - in eine Form legen. Tomaten, Paprika und Zitronenschale darauf verteilen. Restliches Öl darüber träufeln und das Gericht, je nach Dicke der Fische, 20 bis 30 Minuten in Ofenmitte garen. Dazu passen Oliven, Fladen- oder marokkanisches -Brot und einen Salat mit Tomaten und Paprika (Rezept kommt noch).
Guten Appetit.

Fischspieße mit kalter Tomatensauce
50 g weißfleischige Fischfilets ohne Haut
1 mittelgroße rote Zwiebel, abgezogen und feingehackt
1 Knoblauchzehe, zerdrückt
2 EL gehackter frischer Koriander
1/3 Becher glatte Petersilie
½ EL edelsüßer Paprika
¼ TL Chilipulver
80 ml Olivenöl
2 EL Zitronensaft Tomatensauce
4 große, reife Tomaten, abgezogen, entkernt und gehackt
2 kleine rote Chillies, halbiert, entkernt und in dünne Scheiben geschnitten
4 Frühlingszwiebeln mit etwas Grün, in dünne Scheiben geschnitten
½ Bund frischer Koriander, feingehackt
125 ml natives Olivenöl extra gemahlener Pfeffer
Zitronensaft (nach Belieben )
1 rote Zwiebel, feingebackt (nach Belieben)

1. Fischfilets quer zur Faser in 2 mal 2 cm große Stücke schneiden.
Zwiebel, Knoblauch, Koriander, Petersilie, Paprika, Chilipulver, Olivenöl und Zitronensaft vermischen und über den Fisch geben. Gut durchheben und Fischstücke mindestens 2 Std. Oder über Nacht marinieren.
2. Fischstücke auf Metallspieße stecken und grillen, dabei häufig wenden, bis sie rundum leicht gebräunt sind.
3. Für die Tomatensauce Tomaten, Chillies, Frühlingszwiebeln und Koriander in einer Schüssel vermischen. Olivenöl und Pfeffer nach Geschmack hinzufügen.
4. Zitronensaft und gehackte Zwiebel dazugeben.
5. Tomatensauce vor dem Servieren mindestens
1 Std. in den Kühlschrank stellen.
Hinweis: Die Spieße können auch auf dem Holzkohlengrill gegart werden. Die Tomatensauce ist rasch zubereitet und passt gut zu gegrilltem oder gebratenem Fisch. Die Tomaten mindestens 30 Min. in einem Sieb abtropfen lassen.
TIP
Natives Olivenöl extra stammt aus des ersten Pressung und wird ihnen Hitzezufuhr oder Zusätze gewonnen.
Zubereitungszeit : 30 Min.+2 Std. Wartezeit
Garzeit :5-10 Min.


B’stilla (Hühnerfleisch-Pastete)
FÜLLUNG
1 Poularden, 1,6 kg
1 große Zwiebel, feigehackt
1 großer Bund glatte Petersilie, gehackt
1 Bund frischer Koriander, gehackt
¼ TL gemahlene Kurkuma
¼ TL gemahlener Safran
2 EL Pflanzenöl
1 TL Ingwerpulver
1 TL gemahlener Zimt
375 ml Wasser
Zubereitungszeit : 45 Min.
(Hühnerfleisch-Pastete)
Garzeit : 2 Std. 15 Min.
Als Vorspeise für 8 Personen
TIP Im Kühlschrank behalten Gewürze ihr Aroma länger.
Backofen auf 180° C vorheizen. Huhn, Zwiebel, Petersilie, Koriander, Kurkuma, Safran, Öl, Ingwer und Zimt mit dem Wasser in einen Bräter geben. Für 90 Min. in den Backofen stellen, dann Huhn herausnehmen und abkühlen lassen. Das Fleisch in Streifen schneiden, Haut und Knochen wegwerfen. Das Fett von der Garflüssigkeit abheben und die Flüssigkeit zum köcheln bringen, dann verquirlte Eier, Zucker, Zimt und Pfeffer nach Geschmack hinzufügen. Garen, bis die Mischung dick wird. Backofen auf 190° C vorheizen. Eine 20 cm große Auflaufform ausfetten. Ein Teigblatt in die vorbereitete Form legen. Mit zerlassener Butter bestreichen. Ein zweites Blatt darauf legen und wieder mit erlassener Butter bestreichen. Mit sieben weiteren Blättern ebenso verfahren. Das letzte Teigblatt mit etwas Mischung aus gemahlenen Mandeln, Zimt und Puderzucker bestreuen. Ei-mischung und Hühnerfleisch darauf verteilen. Teigblätter darüberfalten und wiederum mit Butter bestreichen. Vier weitere in eine runde Form geschnittene Blätter als Deckel auf die Pastete setzen, jedes mit Butter bepinseln. Weitere Teigblätter buttern und Rosen daraus formen. Auf die Pastete setzen und mit zerlassener Butter bestreichen. Die Pastete 30-45 Min. backen, bis sie goldbraun ist. Mit der restlichen Mandelmischung bestreuen


Jamals Couscous:
- Zutaten:
1 Beutel Couscous
1 Hähnchen
je 250 g Rind- und Lammfleisch
2 große und 3 kleine Zwiebeln
1 Dose Kichererbsen
Gemüse nach Jahreszeit, z.B. frische Bohnen, Erbsen, Blumenkohl, Okra, Auberginen,
Paprikaschoten, Weißkohl, Kürbis, ect.
aber unbedingt: 2 Zucchini, 4 - 6 Tomaten, 3 - 5 Kartoffeln, 3 - 4 Möhren, 3 Knobzehen
(alles grobschneiden)
Petersilie, Salz, Pfeffer, scharfe entkernte Peperoni , Rosinen, Chili oder Cayennepfeffer, Paprika, Ingwer , Olivenöl, Butter

Zubereitung:
Couscous in Salzwasser kochen, im Rohr warmhalten Fleisch und Huhn weichkochen, in große Stücke zerlegen, die gewonnene Brühe aufheben. Die kleinen Zwiebeln kleinhacken, in Olivenöl glasig dünsten, die Kichererbsen und Gewürze dazugeben und unter Rühren anbraten. Die Brühe zum Kochen bringen, Kichererbsen mit den Gewürzen, sowie alle Gemüsesorten, auch die in Scheiben geschnittenen großen Zwiebeln zugeben, immer nach Dauer ihrer Garzeit. Zum Schluss noch die fast garen Fleischsücke dazu und fertigkochen. Couscous in ein Sieb oder einen Gareinsatz geben
und auf den köchelnden Topf geben. Sauce am Ende, wenn nötig, binden. Serviert wird das Couscous - heiß ! - kegelförmig aufgeschichtet in der Mitte einer großen Platte oder einer Schale und rundherum das Gemüse mit dem Fleisch. Zum Schluß mit Butterstückchen und Petersilienblättchen garnieren.

Jamals Lammtajine mit Quitten
Zutaten:
ca 1 Kg Lammfleisch (Keule oder Schulter)
4 Quitten
1 grosse oder 2 kleine rote Zwiebeln,
Salz, Pfeffer, Safran oder Gelbwurz, Ingwer, etwas Koriander,
1 TL Zimt
4 EL Honig
Öl oder Butterschmalz (kein Olivenöl)
1 scharfe Peperoni
Kreuzkümmel, Koriander frische Petersilie

Das Fleisch in nicht zu kleine Würfel schneiden, von Haut und Sehnen befreien, säubern, trockentupfen, pfeffern und in sehr heissem Öl rundherum scharf anbraten.
Zwiebel klein schneiden und dazugeben. Pfeffer, Ingwer, Safran, die ganze Peperoni zugeben und mit Wasser bedecken (nicht zu viel), Deckel drauf und im eigenen Saft bei reduzierter Flamme ca 40 - 50 Min. köcheln.
Dann die Quitten säubern, vierteln, die Kernstücke herausschneiden und mit Honig und Zimt füllen, alles zugeben und nochmal 30-40 Min. weitergaren, bis das Fleisch ganz weich ist. Die Peperoni herausnehmen, die Quitten vorsichtig auf Teller setzen und danach die Sauce, wenn nötig, mit Stärke o.ä. binden. Anrichten mit frischer Petersilie. Man reicht dazu Brot oder Reis.



Salzzitronen:

Zutaten:
6 bis 10 kleine unbehandelte dünnschalige Zironen
etwas grobkörniges Salz
Saft einer Zitrone.

Zubereitung:
Die Zitronen mit einer Bürste unter fließend warmem Wasser abbürsten und in ein großes Glas schichten. Mit kaltem Wasser bedecken und vier Tage wässern. Dabei das Wasser täglich wechseln. Die Zitronen abtropfen lassen. Die Schale mit einem spitzen Messer etwa 1 cm von einem Ende aus der Länge nach viermal so einritzen, als wollte man die Zitrone vierteln (an einer Seitesollen die Zitronen zusammenhalten). Jede Zitrone etwas ausdrücken und in die Mitte 1/4 Teelöffel grobkörniges Salz geben. Die Zitronen in ein sterilisiertes Einmachglas geben. Pro Glas einen Eßlöffel Salz und den Saft einer Zitrone zugeben. Soviel kochendes Wasser zugeben, bis die Zitronen bedeckt sind, und drei Wochen durchziehen lassen. Diese Zitronen kann man in verschiedenen marokkanischen Speisen verwenden z.B.in einem Geflügel-Tagine mit Oliven, mmhhhh.




Noch was SÜSSES:
Sellou

50 gr. Sesam
50 gr. geh. Mandeln
1 Essl. Öl
1/2 -1 Essl. Anissamen
250 gr. Mehl
125 gr. Butter in kleinen Flocken
50 gr. Zucker
1/4 - 1/2 TL Puderzucker
1/2 TL Zimt
ganze Mandeln oder Mandelblättchen und Puderzucker zum Verzieren


Sesam in der Pfanne ohne Öl golden rösten. In den Mixer geben. Mandeln
mit Öl unter einem Grill rösten, bis sie braun sind. Umrühren nicht
vergessen. Zusammen mit den Anissamen in den Mixer geben und aus dem
eine glatte Masse pürieren.
Das Mehl in einer schweren Bratpfanne bei mittlerer Hitze verrühren.
Wenn es goldbraun ist, vom Feuer nehmen. Butter in einem Topf zerlassen
und das Mehl dazugeben und rühren, damit nichts anbrennt. Wenn die Masse
schön dick ist, den Topf vom Feuer nehmen und die pürierte Masse,
Zucker, Puderzucker und Zimt hineinrühren. Kalt mit Mandeln und/oder
Puderzucker verziert geniessen. Mmmh!


Geflügel-Mandel-Kuchen

Zutaten ( für sechs Personen ) - 100 g geschälte Mandeln , Öl zum Frittieren , 1 EL Puderzucker , 1/4 TL gemahlener Zimt , 3 EL Rosenwasser (Apotheke) , 600 g Hähnchenkeulen , Salz , 1 Ei , 1/2 Bd. Petersilie , 200 g Jufkablätter (Filo) , 1 EL Puderzucker , 1 Zweig Minze zum Garnieren

Die Mandeln im heißen Öl goldbraun frittieren und abtropfen lassen. Die abgekühlten Mandeln anschließend im Blitzhacker fein zerkleinern. Mit Puderzucker, Zimt und Rosenwasser vermengen. Die Hähnchenkeulen in Salzwasser etwa eine Stunde garkochen. Fleisch von Knochen und Haut lösen und im Blitzhacker fein zerkleinern. Ei und gehackte Petersilieuntermischen. Jufkablätter ausbreiten und schichten: Jufkablätter, Mandelmasse, Fleischteig, Jufkablätter, Mandelmasse, Fleischteig, Jufkablätter. Zu einem etwa 2 cm hohen runden "Kuchen" (Ø 15 cm) formen. Im heißen Öl etwa fünf Minuten schwimmend ausbacken. In sechs Portionen schneiden. Mit reichlich Puderzucker bestäuben und evtl. mit Minzeblättchen garnieren.
Geflügel-Mandel-Kuchen
Zutaten ( für sechs Personen ) - 100 g geschälte Mandeln , Öl zum Fritieren , 1 EL Puderzucker , 1/4 TL gemahlener Zimt , 3 EL Rosenwasser (Apotheke) , 600 g Hähnchenkeulen , Salz , 1 Ei , 1/2 Bd. Petersilie , 200 g Jufkablätter (Filo) , 1 EL Puderzucker , 1 Zweig Minze zum Garnieren
Die Mandeln im heißen Öl goldbraun frittieren und abtropfen lassen. Die abgekühlten Mandeln anschließend im Blitzhacker fein zerkleinern. Mit Puderzucker, Zimt und Rosenwasser vermengen. Die Hähnchenkeulen in Salzwasser etwa eine Stunde garkochen. Fleisch von Knochen und Haut lösen und im Blitzhacker fein zerkleinern. Ei und gehackte Petersilieuntermischen. Jufkablätter ausbreiten und schichten: Jufkablätter, Mandelmasse, Fleischteig, Jufkablätter, Mandelmasse, Fleischteig, Jufkablätter. Zu einem etwa 2 cm hohen runden "Kuchen" (Ø 15 cm) formen. Im heißen Öl etwa fünf Minuten schwimmend ausbacken. In sechs Portionen schneiden. Mit reichlich Puderzucker bestäuben und evtl. mit Minzeblättchen garnieren.





Aus dem IRAN

Entenbrust mit einer Walnuss-Granatapfelsauce
Zutaten:
4 EL Olivenöl
2 Zwiebeln, in sehr feine Ringe geschnitten
1/2 TL Kurkuma
400g Walnüsse, grob gehackt
1l Enten- o. Hühnerbrühe
6 Granatäpfel
2 EL feiner Zucker
4 EL Zitronensaft
4 Entenbrüste von je ca. 225g
Salz, schwarzer Pfeffer
2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln mit dem Kurkuma glasig braten. In einen Topf füllen, Brühe hinzufügen, salzen und pfeffern und unter Rühren zum Kochen bringen. Ohne Deckel 20 Minuten köcheln lassen. Die Granatäpfel halbieren, die Kerne mit einem Löffel herauslösen und in eine Schüssel geben. Die Kerne eines Granatapfels beiseite stellen, die übrigen im Mixer pürieren. Durch ein Sieb streichen und mit dem Zitronensaft verrühren. Haut der Entenbrüste mit einem scharfen Messer über Kreuz einschneiden. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Entenbrüste mit der Haut nach unten hineinlegen. 10 Minuten sachte braten, bis die Haut goldbraun und knusprig ist, dabei gelegentlich das Fett abschöpfen. Wenden und 3-4 Minuten weiterbraten. Auf einen Teller legen und ruhen lassen. Mit dem Granatapfelsaft ablöschen und den Bratensatz mit einem Holzlöffel lösen. Die Walnußbrühe angießen und die Sauce 15 Minuten lang reduzieren. Die Entenbrüste in Scheiben schneiden, mit den übrigen Granatapfelkernen garnieren und mit etwas Sauce überzogen servieren. Die restliche Sauce separat reichen.



Und das darf nicht fehlen:

Tee mit Minze: der Marokkanische Whisky

Der Tee mit Minze ist in Marokko mehr ein Kult mit einem festgelegtem Ritual, der für Gäste, aber auch für die Familie zelebriert wird. Der Marokkaner verwendet als Kanne eine reichverzierte Silberkanne. Die Teegläser sind häufig aus buntem Glas mit Mustern in Gold. Ganz wird man den köstlichen Geschmack eines guten marokkanischen Tees hier kaum erreichen können, denn es scheitert schon an der Verfügbarkeit der sehr aromatischen marokkanischen Minze aus der botanischen Familie Mentha Viridis.
Scherzhaft wird der Tee mit Minze auch als Marokkanischer Whisky bezeichnet.
Zutaten:
1 1/2 EL chinesischer grüner Tee
eine Handvoll frische Minze
150 g Zuckerhut (ersatzweise Würfelzucker)
Eineinhalb Liter Wasser aufkochen.
Die Teekanne mit heißem Wasser ausspülen (erwärmen der Kanne).
Grünen Tee in die Kanne geben und mit etwas Wasser übergiessen.
Den Tee etwa eine 30 Sec. ziehen lassen.
Das Wasser ohne die Teeblätter abgießen und wegschütten.
Die Minze hinzugeben.
Ein Zuckerstück darüberlegen.
Ein Liter Wasser über Zucker und Minze gießen.
Mit einem Stück Zucker die Minze herunterdrücken.
Am Besten die kanne nochmal für 3 min. aufkochen dann das Ganze 5 Minuten ziehen lassen.
Etwas Tee in ein Teeglas geben, kosten und evtl. nachsüßen.
Den Tee in Gläser füllen. Dabei den Tee aus etwa einem halben Meter Höhe eingießen, damit er im Glas schäumt.
Der Tee wird in Marokko bei jeder Gelegenheit getrunken: Nach dem Essen, vor dem Essen, Besuch, Hochzeiten, Feiertage, Geschäfte, Sommer, Winter, einfach so.....


Liebe Grüße von Heide
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Vom 11.01.2003 14:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lang51 Hendlgriller


Mitglied seit 02.11.2002
5.856 Beiträge (ø1,68/Tag)
Abermals vielen Dank Heide! mhmmmh hmmhmhmmmmhhh mhmmmh hmmhmhmmmmhhh mhmmmh hmmhmhmmmmhhh

Herzliche Grüsse,
Annemarie
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Vom 16.11.2004 20:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

aalexandra60 Küchenjunge


Mitglied seit 19.07.2004
406 Beiträge (ø0,14/Tag)
hallo, hat vielleicht jemand auch für einen algerischen kuchen, aber nur von der hauptstadt:algier?
würde mich sehr freuen!
küsschen alex
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Vom 09.11.2005 16:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

corder-bollie Tellerwäscher


Mitglied seit 09.11.2005
1 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo an Alle!

Vielen vielen Dank für die vielen Leckeren Rezepte.
Einige habe ich schon, aber andere wieder sind neu für mich.
Da ich mir jetzt hier so viele leckere Sachen holen konnte, will ich ich mal
schnell was zum Tausch anbieten:

MANDELKUGELN

Zutaten:
500g geschälte Mandeln
200g Zucker
3 EL Rosenwasser
250g Puderzucker
Saft von 1/2 Zitrone
2 EL Zimt
Einige Blättchen Minze


Zubereitungszeit ca. 45 Min.

Zubereitung:

Die Mandeln in einer Pfanne rösten, bis sie duften. Anschließend fein mahlen. Mit dem Zucker und dem Rosenwasser mischen und zu
einem festen Teig verkneten.

Aus dem Teig eine Rolle formen und diese in 2cm dicke Scheiben schneiden. Aus den Scheiben kleine Kugeln formen. Beiseite stellen.

Puderzucker mit Zitronensaft und 125ml Wasser in einem Topf geben und unter Rühren aufkochen. 3 Minuten köcheln, bis ein dicker
Guss entstanden ist. Etwas abkühlen lassen.

Die Mandelkugeln mit Zuckerguß beträufeln, mit Zimt bestreuen und mit Minzeblättchen garniert servieren.



REISMEHLPUDDING

Zutaten:
50g Reismehl
30g Maismehl
1/2 l Milch
1/2 l Sahne
75g Zucker
2 EL Rosenwasser
50g gemahlene Mandeln
25g gemahlene Pistazien
1 EL frische Granatapfelkerne
einige Blättchen Minze

Zubereitungszeit ca. 35 Min.

Zubereitung:
Reis- und Maismehl in einer Schüssel mischen und mit etwas Milch verrühren, bis eine zähe Paste entstanden ist.

Restliche Milch und Sahne in einen Topf geben und aufkochen, den Zucker hinzufügen und alles wenige Minuten köcheln,
dann die Mehlpaste hineingeben und unter Rühren in der Flüssigkeit auflösen.

Die Mischung bei geringer Temperatur etwa 15 Min. köchenl, bis ein dicker Brei entstanden ist. Dabei ständig rühren, damit nichts
anbrennt.

Rosenwasser und Mandeln hineinrühren und alles weitere 5 Min. köcheln.

Den Pudding in Dessertschalen füllen und abkühlen lassen. Mit Pistazien, Granatapfelkernen und Minzeblättchen garnieren und
servieren.

Wer es gerne sehr süß mag, kann zu diesem typisch arabischen Pudding noch Honig oder Sirup reichen.




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Vom 13.02.2006 12:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Susustar Tellerwäscher


Mitglied seit 20.10.2005
7 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo zusammen,

hat jemand von euch ein rezept für arabische lammschulter komplett am stück. Vielleicht im Backofen.

Wäre euch sehr dankbar danke und liebe grüsse

susustar
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Vom 13.02.2006 15:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bienemaya Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 13.02.2003
10.198 Beiträge (ø3,01/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo susustar

Kleiner Tip von mir: Wenn du ein bestimmtes Rezept suchst, eröffne lieber einen neuen thread dafür (am besten im Exotenforum). Dann bekommst du eher eine Antwort als wenn du dich an einen alten thread ranhängst.

Ein passendes Rezept habe ich jetzt noch nicht gefunden, aber wenn ich eines finde, gebe ich dir Bescheid.

LG
\"\"

Forenbetreuerin:
Desserts, Rezepte für Kids, sonstige Kochrezepte und Küchenthemen

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Vom 16.02.2006 12:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Susustar Tellerwäscher


Mitglied seit 20.10.2005
7 Beiträge (ø0/Tag)
hallo Bienemaja

bin noch nicht so lange dabei bzw. kenne mich nicht so aus wie mache ich das mit dem exotenforum und was ist ein thread?

kannst du mir bitte erklären was ein KM ist.

Danke

Liebe Grüsse
susustar
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Vom 16.02.2006 15:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bienemaya Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 13.02.2003
10.198 Beiträge (ø3,01/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo susustar

Du bist hier im Forum Sonstige Kochrezepte. Du gehst rüber ins Forum \"Exotisches und Urlaubsrezepte\".
Oben steht dann \"neues Thema\". Dort draufklicken. In den Titel gibst du eine aussagekräftige Überschrift ein und unten im Textfeld ganz normal deinen Text. Dann abschicken und fertig.

LG
\"\"

Forenbetreuerin:
Desserts, Rezepte für Kids, sonstige Kochrezepte und Küchenthemen

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Vom 16.02.2006 15:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bienemaya Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 13.02.2003
10.198 Beiträge (ø3,01/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
KM = Kurzmitteilung (private Nachricht, die man verschicken kann)

LG
\"\"

Forenbetreuerin:
Desserts, Rezepte für Kids, sonstige Kochrezepte und Küchenthemen

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Vom 10.07.2006 21:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

DirkKa Kartoffelschäler


Mitglied seit 26.01.2003
20 Beiträge (ø0,01/Tag)
11.11.11:11 Hilfe 11.11.11:11

Wenn ich all diese leckeren Rezepte ausprobieren werde habe ich die 24kg, die ich gerade erst abgenommen locker wieder drauf.... aber es hört sich (fast) alles soooo superlecker an......

Echt ein toller Sammelthread, Kompliment an alle Poster.
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Vom 11.07.2006 12:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

malinweber Kaltmamsell


Mitglied seit 11.08.2003
898 Beiträge (ø0,28/Tag)
Hallo ihr Lieben,

das ist ja mal ein spitzenmäßiger FRED!

Eine arabische Rezeptsammlung hab´ ich noch gar nicht - dabei ist das doch alles so lecker und auch so \"bodenständig\", daß ich das getrost meinem Göga vorsetzen kann, der normalwerweise nicht so experimentierfreudig ist!

Vielen vielen Dank!!!! Küsschen hechel... Küsschen

Malin
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Vom 11.07.2006 12:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sonnenschweif  Chefkoch


Mitglied seit 12.10.2004
4.833 Beiträge (ø1,74/Tag)
Hallo,

hier ein Rezept aus der Datenbank:

Arabischer Kaffee
Rezeptkategorien: Dessert, Marokko, Kochen, Kaffee, Tee & Kakao, Ägypten


Zutaten für Portionen
4 Tasse/n Wasser, (Mokkatasse)
4 TL Kaffee, gemahlen - dunkle Röstung
Kardamom, gemahlen
Muskat

Mundet sehr gut mit Espresso, Muskat kann auch weggelassen werden.

Einfach ein Geschmackserlebnis.

Viel Spaß beim Sammeln!

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Vom 11.07.2006 16:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Krümelmonster78  Suppenkoch


Mitglied seit 31.10.2004
1.315 Beiträge (ø0,48/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

SUPER THREAD!!!

Ein paar Rezepte kann ich auch noch beisteuern (wenn ich es richtig mitbekommen habe, duerften die noch nicht dabeigewesen sein....aber ohne WDH-Garantie)

Couscous (tunesisch)

Fatayer (syrische Teigtaschen)

Gefuellte Pide (tuerkisch)


Mahshy Kousa (gefuellte Zucchini syrisch)


Von Phalabi habe ich neulich folgendes Rezept bekommen

KOUSA IN ZIEGENJOGHURT:

1. Wir kaufen, beim Tuerken, 2 Kilo Kousa.
(Nicht, weil wir 2 Kilo kochen wollen, sondern weil
ihr mindestens ein Kilo so kaputtmachen werdet, dass
ihr sie nicht mehr brauchen koennt *gg)

2. Wir sagen dem netten Tuerken, dass wir einen
Aushoehler fuer die Kousa brauchen! Wenn wir den nicht
haben, gucken wir uns einfach nur die Bilder an und
vergessen das Nachkochen sofort!!

3. Blueten abschneiden, ohne die Kousa zu kappen.
Ebenfalls den Stielansatz, aber ohne eine riesige
Oeffnung herzustellen.

4. Kousa am gekappten Stielansatz mit etwas Salz
einreiben, angeblich gehen die dann nicht so schnell
kaputt.

5. Wir beginnen nur ganz vorsichtig, die Dinger
auszuhoehlen...........Mit dem Spezialmesser erst mal
rund um die Oeffnung etwas einstechen, dann langsam
das Messer reinschieben. Am besten vorher abmessen,
wie weit das Messer hoechstens reindarf, ohne die
Kousa zu durchstossen. (Finger am Messer auf die
Stelle legen....kapiert das einer???? Cooky????
Bitte????)
Der echte Libanese hoehlt die sehr duenn aus, das
sollte man beim ersten Mal lieber lassen!!!!!!!

6. FUELLUNG:
Pro Kilo Kousa eine normale Kaffeetasse
Rundkornreis und ca. 150 g sehr mageres Rinderhack. Ob
fein oder grob durchgedreht is wurscht. Ich nehm
feines.
Reis waschen, gut abtropfen lassen.
Wuerzen mit ner Pfeffermischung vom Tuerken, die sich
7spices oder 7 baharat nennt.
Gibts das nicht (unmoeglich!) nehmt ihr normalen
weissen Pfeffer und einen Hauch Zimt.
Salzen. Ich kann da keine Angaben machen. Schoen
waers, wenn ihrs fertigbringt, die Fuellmasse roh zu
probieren, darf ruhig ein bisschen `ueberwuerzt`
schmecken, dann isses richtig!
Manche geben nen Schuss Oel dazu, ich mach das nicht!

7. Jetzt die Fuellung ohne Druck in die Kousas geben.
Hoechstens dreiviertel voll.
Ohne Druck, sonst wirds nicht gar und bleibt hart
innendrinne.
Einfach mal ne Portion einfuellen, und dann die Kousa
EINMAL vorsichtig, mit der Oeffnung nach oben, auf ein
Handtuch klopfen. Dann gucken, obs dreiviertelvoll is.

8.Einen breiten Topf nehmen. (Tefal, Edelstahl, is
wurscht)
Pro Kilo Kousa 1 Kilo Ziegenjoghurt mit der gleichen
Menge Wasser verruehren und durch ein Sieb in den Topf
geben.
Die Kluempchen, die im Sieb verbleiben, nicht durchs
Sieb druecken, hoechstens nochmal nen Schluck Wasser
draufgeben, was dann uebrig ist, kommt NICHT in den
Topf.
Das Joghurtkochen ist das Wichtigste an der Sache.
Ihr muesst die GANZE ZEIT ruehren, bis er kocht.
Nur in eine Richtung, und NICHT aufhoeren. Sonst gibts
sehr unschoene Klumpen. (Die tun dem Geschmack zwar
nix, aber keiner mag dann mehr essen *gg)
Wenn das Joghurt kocht, mit einer Hand weiterruehren,
mit der anderen die Kousa vorsichtig hineingeben.

Dadurch sinkt die Temp ab. Ihr koennt den `Ruehrarm`
einen Moment ausruhen.
Sobald das Ganze wieder anfaengt, zu kochen, nochmals
kurz ruehren.
Deckel drauf, und rund eine Stunde koecheln lassen,
soll schon blubbern.
In der Zeit zwei, drei Mal durchruehren, vorsichtig.
Nicht wundern, wenn sich auf den Kousa oder am Rand
bisschen was `Broeseliges` absetzt, das ruehrt ihr
unter, loesst sich wieder auf.

9. In einem Moerser pro Kilo Kousa so ca. zwei dicke
Knoblauchzehen ganz fein puerieren ( ich drueck sie
durch die Presse in den Moerser, dann gehts schneller)
Dann 1 TL Salz dazu, und 1 gr. EL getrocknete
Pfefferminze. Das ganze zu einem feiner Brei
zermoersern.

Nach einer Stunde Kochzeit zu den Kousa geben,
unterruehren. Den Deckel nicht mehr auf den Topf geben
und ne Viertelstunde weiterkoecheln lassen.
Dann mal eine Kousa mit ner Gabel anstechen, gucken,
was sie sagt.
Auch mal den Joghurt probieren, kann sein es muss noch
Salz rein.

Wir essen die Dinger nicht heiss, sondern lauwarm.
Jedenfalls drauf achten, den Deckel nicht mehr
draufzutun, sonst habt ihr Matsch im Topf.

Hier hat sie sogar eine Fotoanleitung gepostet.


Chorba Frik aus der Datenbank.


LG Lena


-----------
Die einfachste Methode des Abnehmens ist Trennkost - man trennt sich von der Kost.
Gabriella Leone-Eckhardt (*1946)

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Vom 19.01.2008 19:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tuss Suppenkoch


Mitglied seit 01.12.2006
595 Beiträge (ø0,3/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

ich bin grad soooo begeistert von diesem Thread, dass ich ihn doch glatt einmal hochschubs...

Lg

Tuss
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Vom 20.08.2008 14:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kraeuterfee Hendlgriller


Mitglied seit 10.09.2006
1.955 Beiträge (ø0,94/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Geeenaaauuu

schubs

kraeuterfee
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Vom 31.08.2008 20:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisi  Kaltmamsell


Mitglied seit 22.07.2008
406 Beiträge (ø0,29/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo

ich schieb hier nochmal an dem thread, damit er nicht verschwindet
und geb noch ein Rezept ein bei der Gelegenheit.

aus Marokko: Hähnchen mit karamellisierten Zwiebeln und Honig

500g Schalotten
1 gehackte Zwiebel
4 EL Sonnenblumenöl
10 Safranfäden
1 TL gemahlener Ingwer
1 TL gemahlener Zimt
1 zerteiltes Hähnchen
salz und frisch gemahlener Pfeffer
1 1/2 EL flüssiger Honig
100g geschälte Mandeln zum Garnieren

Die Schalotten 5 Minuten im kochenden Wasser blanchieren. Abkühlen lassen, schälen
und die Wurzelansätze abschneiden.
In einem schweren Schmortopf die gehackte Zwiebel weich schmoren; Safran, Ingwer und Zimt zufügen und dann die Hähnchenteile dazugeben. Von beiden Seiten anbräunen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Ca. 250ml Wasser zufügen und 15 min. schmoren lassen.Die Schalotten zufügen und weitere 25 min schmoren lassen.
Alles gelegentlich wenden und bei Bedarf mehr Wasser zugießen.
Das Fleisch herausnehmen. Den Honig in die Zwiebeln einrühren und abschmecken. Großzügig mit Pfeffer würzen.
Unbedeckt köcheln lassen bis das Wasser verdampft ist und die Zwiebeln karamellisiert sind.
Das Fleisch wieder zufügen und unter den Zwiebeln einige Minuten erwärmen.
Die Mandeln in etwas Öl goldgelb rösten. Das Gericht damit dekorieren.

LG grisi
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Vom 31.08.2008 22:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

courgrette Hendlgriller


Mitglied seit 10.02.2006
2.216 Beiträge (ø0,96/Tag)
Eine wunderbare Rezeptsammlung,
mir läuft das Wasser im Mund zusammen.

Eine Frage, wann verwendet man eingelegte
Zitronen?

Courgette
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Vom 02.09.2008 21:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisi  Kaltmamsell


Mitglied seit 22.07.2008
406 Beiträge (ø0,29/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo

@ courgrette

eingelegte Zitronen kann man für eine Vielzahl von Gerichten verwenden. Sie verleihen Fleischgerichten, pikantem Gebäck und vielem mehr eine charakteristische Würze. Es schmeckt dadurch gleichzeitig frisch, etwas sauer und man braucht das Gericht auch oft nicht mehr zu salzen.
Es gibt auch aber süße Gerichte, die mit eingelegten Zitronen gemacht werden. Das habe ich allerdings noch nicht selbst ausprobiert. Hört sich aber interessant an.. Lachen
Wenn Du möchtest kann ich ja mal nach Rezepten mit eingelegten Zitronen suchen?

Liebe Grüße
grisi
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Vom 06.09.2008 22:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

courgrette Hendlgriller


Mitglied seit 10.02.2006
2.216 Beiträge (ø0,96/Tag)
Hallo Grisi,

danke für den Beitrag. Erst einmal muss ich
Zitronen einlegen. Schneidet man sie klein,
wenn man sie in das Rezept gibt oder in
Scheiben?

Keine Ahnung Lächeln .

Viele Grüße

Courgette
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Vom 06.09.2008 22:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisi  Kaltmamsell


Mitglied seit 22.07.2008
406 Beiträge (ø0,29/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo courgrette
die Schale wird klein geschnitten, in Würfel oder in feine Streifen. Das Fruchtfeisch der Zitronen ist dann eher so "flüssig", das kannst Du unter die Soßen rühren.

LG grisi
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Vom 11.10.2008 19:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

courgrette Hendlgriller


Mitglied seit 10.02.2006
2.216 Beiträge (ø0,96/Tag)
Dann werde ich jetzt mal Zitronen einlegen,
ich habe mir diesen Thread extra gespeichert,

danke für die Info - grisi
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Vom 13.10.2008 17:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

empilolo Suppenkoch


Mitglied seit 07.10.2008
894 Beiträge (ø0,67/Tag)
Eine Hummus Variante (Rezept oben im 2. Post hier). Cashew Nuesse fein puerieren - wie Erdnussbutter - und an Stelle von Tahini (Sesampaste) verwenden.
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Vom 23.08.2009 23:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Viktorija2009 Tellerwäscher


Mitglied seit 12.08.2009
1 Beiträge (ø0/Tag)
danke vielmals..ich bin mit einem syrer verheiratet und er hat mir beigebracht arabische gerichte zu kochen, aber das hier übertrifft alles..solch eine auswahl..ich bin überglücklich dies gefunden zu haben.jetzt kann ich sogar meinen mann mit ein paar neuen rezepten für ramadan überraschen ;))
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Vom 24.08.2009 09:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bienemaya Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 13.02.2003
10.198 Beiträge (ø3,01/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo!

Der Thread ist zwar schon älter, aber da er immer gerne mal nach oben geholt wird, verschiebe ich ihn endlich mal ins richtige Forum.

LG
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Forenbetreuerin:
Desserts, Rezepte für Kids, sonstige Kochrezepte und Küchenthemen
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Vom 13.09.2009 17:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

shayma Tellerwäscher


Mitglied seit 13.09.2009
6 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hallo,ich bin neu hier und suche schon gleich ein Rezept.Lachen Es muß arabischen Ursprungs sein.Wo es genau her kommt weiß ich leider nicht und zwar heißt es :
Getedi oder Ketedi.
Es wird ein "Teig" hergestellt so ähnlich wie bei Kibbeh nur ist er fast weiß.Ich glaube es wird aus irgendeinem Getreide demacht.Von innen wird es mit Hacklfeisch oder mit Fleisch gefüllt(je nach Geschmackt).Anschließend werden sie im Salzwasserbad gekocht.
Ich hoffe es kommt jemanden bekannt vor und hat für mich ein Rezept.Das ist meine Lieblingsspeise Lachen
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Vom 05.02.2012 21:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Assibaby  Chefkoch


Mitglied seit 07.02.2009
243 Beiträge (ø0,2/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
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Marhaba,

für die Liebhaber der arabischen Küche schubse ich auch noch mal nach oben!!!

Und tippsel noch mal ein Rezept dazu
Pfeil nach rechts Ka´ak - Sesamringe libanesische ArtPfeil nach links

16g frische Hefe
2 TL Zucker
450g Weizenmehl 550
1TL Salz
2 TL Mahlab (gem. Kerne der Felsenkirsche, gibt es in türk. und arab. Läden)
2 EL Samna
2 Eier verquirlt
6 EL Sesam

In einer Schale Hefe und Zucker mit 120ml warmem Wasser vermengen. Ca. 3 Minuten abgedeckt stehen lassen, dann verrühren und weitere 5 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Das Mehl in eine große Schüssel sieben. Salz und Mahlab untermischen. In die Mitte eine Mulde machen und die Hefemischung hineingießen und das weiche Samna hinzugeben. Mit der Maschine oder den Händen ca. 10 Minuten verkneten. Dabei nach und nach ca. 150 ml warmes Wasser zugießen. Nur so viel Wasser, dass ein geschmeidiger Teig entsteht, der nicht klebt. Den Teig zu einer Kugel formen und 15 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Den Ofen auf 150°C Ober-/Unterhitze. Anschließend den Teig noch einmal kneten. Den Teig in 24 Portionen teilen (wiege immer ab, damit alle gleich groß sind). Auf einer bemehlten Fläche jede Portion zu einer fingerdicken Rolle formen und zu einem Ring zusammenlegen. Die Ringe auf ein mit Backpapier ausgelegte Bleche legen und abgedeckt weitere 15 Minuten gehen lassen. Dann mit Ei bepinseln und mit Sesam bestreuen. Im Ofen (jeweils nur 1 Blech) in 30 Minuten goldbraun backen. Optional: Der Teig kann natürlich auch in 12 Stücke geteilt werden. Dann sind die Ringe eben etwas größer Lächeln!

VlG Assibaby \"\"
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