Hilfe: Brasilianisches Reisgericht gesucht!!
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![]() Mitglied seit 05.06.2005 |
suche ein brasilianisches Reisgericht mit roten Bohnen (Kidney-Bohnen?) und Fleisch (Kaninchen/Huhn oder ähnl.). Habe es einmal auf einer Party gegessen und war hin und weg. Leider habe ich damals vergessen nach dem Rezept zu fragen Bestimmt habt Ihr für mich ein passendes Rezept Sage im Voraus schon jetzt 1000 Dank für Eure Mühe Liebe Grüße und wünsche allen CK-User noch einen schönen besinnlichen, erholsamen 2. Advent Dani |
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![]() Mitglied seit 10.05.2004 |
Hallo Dani
Ich vermute, du hast eine "modifizierte " Version eines brasilianischen Nationalgerichtes gegessen. Das Bohnengericht Feijoada könnte es sein. Original wird es allerdings mit kleinen schwarzen Bohnen gekocht. Ins Original kommen verschiedene Fleischsorten wie: Trockenfleisch gesalzene Schweinerippchen (frische Schweinerippchen tun's in diesem Fall ebensogut.) gepökeltes Schweinefleisch gesalzenen Speck geräucherten Schinken extra scharf gewürzte Wurst 2 Stück Schweineohren 2 Schweinefüsschen 2 Schweineschwänzchen geräucherte oder gepökelte Rinderzunge Ich durfte mal so eine original Feijoada essen. Obwohl ich nicht alle Fleischsorten gerne mochte (konnte ich ja auch aussortieren) hat sie mir ausserordentlich gut geschmeckt. Herzliche Grüsse bitter-süss |
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![]() Mitglied seit 13.10.2007 |
Hallo Dani,
habe die Feijoada selbst noch nicht zubereitet, aber von Freunden in Portugal gegessen. Ist sehr mächtig aber auch sehr lecker und bodenständig. Selbst hier in der DB gibt es das Rezept, gib einfach Feijoada ein und Du wirst fündig. LG Burschi |
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![]() Mitglied seit 05.06.2005 |
Vielen Dank Ihr Lieben,
jetzt hat das Kind bzw. das Gericht endlich seinen Namen Ehrlich gesagt gehören Schweineohren, Schweinefüße und Schweineschwänzchen nicht unbedingt auf meinen favorisierten Speisezettel Schön, dass Ihr mir weitergeholfen habt. Werde mich nochmal melden, wenn ich ein passendes Rezept gefunden und es nachgekocht habt. Vielleicht habt Ihr Lust es dann ebenfalls mal zu nachzukochen. So dreh jetzt noch eine letzte Runde mit Abou und Lucky Liebe Grüße Dani |
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![]() Mitglied seit 30.11.2002 |
Hallo.
www.chefkoch.de/rs/s0/Feijoada/Rezepte.html Gruss aus Connecticut, LazarusLong |
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![]() Mitglied seit 19.12.2007 |
Feijoada
1,5kg schwarze Bohnen, 500g Suppenfleisch, getrocknetes Fleisch 200g geräucherter Speck 500g geräucherte Rippchen 800g Krakauer (od. span. Cabanos) Öl 7 Zwiebeln 10 Knoblauchzehen 6 Orangen 4 Loorbeerblätter Curry Pfeffer Salz Beilagen: Reis, geschälte Orangenstücke, Brokkoli oder Blumenkohlblätter Zubereitung Die gewaschenen Bohnen in reichlich Wasser mehrere Stunden (am Besten über Nacht) einweichen. Ebenfalls am Abend zuvor die verschiedenen Fleischsorten in einer Marinade aus Weinessig, zerdrücktem Knoblauch, Salz und Pfeffer einlegen. Am nächsten Tag in einem großen Topf in etwas Öl 3 kleingeschnittene Zwiebeln und 3 zerdrückte Knoblauchzehen anbraten, die Bohnen mit ihrem Einweichwasser dazugeben und ca. 1 ½ Stunden bei niedriger Temperatur köcheln. Dabei eventuell Wasser nachgießen. In einem anderen Topf in Öl 4 große, in Ringe geschnittene Zwiebeln, 7 zerdrückte Knoblauchzehen und die Lorbeerblätter andünsten, bis die Zwiebelringe weich und glasig sind. Die verschiedenen Fleischsorten in der oben angegebenen Reihenfolge zufügen - ca. alle 10 Minuten die nächste Sorte, dabei auf die verschiedenen Garzeiten des Fleisches achten. Alles schmoren lassen. Das Fleisch soll am Ende sehr weich sein aber nicht zerfallen. Nach ca. 1 ½ Stunden das Fleisch, die Würstchen und die anderen Zutaten in den Bohnentopf geben und alles zusammen nochmals 1 ½ bis 2 Stunden bei schwachem Feuer kochen. Ab und zu mit dem Holzlöffel umrühren. Eventuell mit dem Gewürzen nachwürzen. Die Bohnen müssen weich sein, dürfen aber nicht zerkochen, und die Brühe soll reichlich und sämig sein und auch nicht so viel wie bei einer Suppe. Eine geschälte Orange während des Kochens in den Topf legen, dadurch vermindert sich der Fettgehalt. ACHTUNG! Das Rezept ist für 10 Personen berechnet! Außerdem ziemlich zeitaufwändig. Aber lecker |
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