Indisch - und vegetarisch!

18.10.2005 11:00 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nickstar83

Mitglied seit 29.06.2005
4 Beiträge (ø0/Tag)

Hallo ihr Topfgucker,

mein Männe und ich wollen am WE gemeinsam kochen ... haben wir komischerweise noch nie getan.
\"Ausgefallen\" soll es sein - indisch oder thailändisch oder so ... und ohne Fleisch (essen wir beide nicht) und ohne Fisch (isst er nicht)
Habt ihr Vorschläge?

Superduperliebe Grüße!
 
18.10.2005 11:17 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

lobloch4

Mitglied seit 18.09.2004
2.643 Beiträge (ø0,83/Tag)

Hallo

Probier mal das Rezept aus du kanst die Hühnerbrust mit Tofu ersetzen dann ist es Vegetarich.

www.chefkoch.de/rezepte/155141068193775/Gelbes-Thai-Curry.html

Grüße
lobloch4 wo bleibt das ...
 
18.10.2005 11:30 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

imbieras

Mitglied seit 17.01.2002
2.600 Beiträge (ø0,63/Tag)

Hallo Nickstar,

ich kann dir ein paar tolle (ausprobierte!) Rezepte von Ulrike wärmstens empfehlen:

Maisküchlein

und

Gemischtes gemüse in duftender Kokossauce .

Das wars fürs erste.

lieben Gruß
imbieras
 
03.11.2005 07:46 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lili-Marlene

Mitglied seit 27.12.2004
1 Beiträge (ø0/Tag)

Hallöchen, Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

ich liee indisches Essen und wollte mich ganz mutig zu Hause mal ans Werk machen und eine indisch-vegetarische Mahlzeit zubereiten. In indischen Restaurants gibt es eine bestimmte Weichkäseart die beim köcheln nicht zerläuft/schmilzt. Weiß jemand evt. wie dieser Käse heißt und wo man diesen Käse käuflich erwerben kann, evt. online.
Gruß
Lili-Marlene
...
 
03.11.2005 08:54 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

drumboy

Mitglied seit 17.01.2002
6.253 Beiträge (ø1,51/Tag)

Moin,

ich haette da einen leicht zu kochenden indischen Spinat-Linsentopf anzubieten...

Greets

drums YES MAN
 
03.11.2005 09:53 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Spice_Master

Mitglied seit 19.06.2004
852 Beiträge (ø0,26/Tag)

> Weiß jemand evt. wie dieser Käse heißt

Der heiszt Panir (oder paneer, jedenfalls mit langem I). Man kann
ihn selbst machen, indem man kochende Milch mit Essig
ausfaellt, das Protein abfiltriert und zu kompakten Bloecken
preszt. Ist aber sehr viel Arbeit.

Wenn Du in einer Groszstadt lebst, dann kennst Du ja wohl diese
indischen Lebensmittellaeden, in denen ein orietalisches
Mischmasch verkauft wird. Frag dort nach Panir. Du koenntest
auch in Deinen Restaurant nach einem Bezug fragen. Vielleicht
(wenn Du Stammgast bist) kriegst Du sogar was ab.
 
03.11.2005 10:14 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Spice_Master

Mitglied seit 19.06.2004
852 Beiträge (ø0,26/Tag)

> \"Ausgefallen\" soll es sein - indisch oder thailändisch oder so ... und
> ohne Fleisch (essen wir beide nicht) und ohne Fisch (isst er nicht)

Fuer Vegetarier ist die indische Kueche das Paradies -- unzaehlige
schmackhafte Zubereitungen, als echte vegetarische Kueche und
nicht als \"Ersatzkueche\" angelegt.

Leider sind indische Kochbuecher und Rezeptsammlungen oft zu
fleischlastig.

Sehr gute suedindische Rezepte, wirklich authetisch und mit
dem \"gewissen Etwas\", findest Du bei http://www.ammas.com . Das war
einmal eine ganz sympatische Rezeptsite, die sich im Lauf der Zeit
in ein unertraegliches Portal verwandelte. Die Rezepte kann man kaum
noch finden.

Einige meiner Favourites sind die folgenden:

Bangaladumpu Iguru ist so eine Art kraeftig gewuerzter
Bratkaroffeln mit Senfsamen, Chili und Ingwer.

Bangaladumpa menthi aaku sind gekochte Kartoffeln in einer
wunderbar wuerzigen Sauce aus getrockneten Bockshornkleeblaettern
(die sind aber nicht ueberal einfach zu bekommen).

Die Black Channa sind relativ trockene, pikante Kichererbsen,
die interessanterweise mit schwarzem Tee gefaerbt werden.

Das Cashew Nut Curry besteht aus geroesteten
Cashewnuessen in ener dicken Sauce aus gelben Spalterbsen.
Eine grandiose Kombination.

Das Ghobi Korma ist eine unglaublich einfache
Sache, und nicht nur mein Lieblingsrezept fuer Blumenkohl.
Anders als nordindische Kormas, ist es ein biszchen scharf
und mit Mohnsamen angedickt.

Daddojanam ist eine ganz eigene Art, Reis zuzubereiten: Der
gekochte Reis wird mit Oghurt und Milch vermischt und nachdem
er diese aufgesaugt hat, mit Gewuerzen kurz in heiszem Fett
gebraten.

Es gibt dort auch nichtvegetarische ezepte von aehnlicher
Originalitaet.
 
05.11.2005 15:45 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sternenfeld

Mitglied seit 17.01.2002
272 Beiträge (ø0,07/Tag)

Hallo,

Lili-Marlene, falls Du noch nach einem Rezept für Paneer suchst (der indische Käse), hier hab ich eins gefunden:

Ingredients:

Milk 5 cups
Yogurt (curd) 2 tsp.
Vinegar or lemon juice 1/2 tsp.

Method:

1. Put the milk in a pan. Add the yogurt (curd). Bring to boil.

2. Reduce the heat. Add vinegar or lemon juice while continuously stirring the milk.
3. Increase the heat. Keep stirring the milk till it curdles.
4. Take the curdled milk off the heat. Keep it aside for 5 mins.
5. Strain the curdled milk. Slightly squeeze the residue in the strainer so that almost all the milk whey is removed.
6. Residue is called paneer (chhena). For best results, mash the residue while it is still warm.

Ob nun mit tsp. Teelöffel (teaspoon) oder Eßlöffel (tablespoon) gemeint sind, kann ich dir leider nicht sagen, würde aber schätzen, es sind Eßlöffel.

Ich liiieeebe diesen Käse - ganz besonders in diesem würzigen Spinat...hmmmmmmmmm!

LG
Claudia
 
22.12.2005 18:40 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

milian

Mitglied seit 04.12.2005
991 Beiträge (ø0,36/Tag)

Hallo,

hier ein paar sehr schöne Rezepte u.a. der Küche Indiens und Thailands, falls noch von Interesse.

nachträglich danke @ spice-master für die für seine Ausführungen der indische Küche, ich habe seinen Beitrag erst jetzt entdeckt.

Was ich etwas schade finde ist die Null-Resonanz, wenn sich jemand schon die Mühe macht um \'exotische\' Küche anspruchsvoll und fundiert rüberzubringen. Nicht einmal ein sonst so obligatorisches \"super, danke, lecker\".
Anscheinend ist bei vielen u.a. die Einstellung verbreitet nach dem Motto \"Authentisch soll\'s schon sein, die vielen Gewürze jedoch können wir uns sparen, wir haben ja noch unser Curry-Pulver\"?

Die Lektüre einiger Rezepte hat mich dazu verleitet, über ein Linsen-Spinat-Dhal vom Vortag ein paar gehackte leicht geröstete Cashew-Nüsse zu streuen, das Ergebnis war phänomenal gut.

Eine Frage an Profis, gibt es so etwas wie eine Gesetzmässigkeit innerhalb der indischen Küche, evtl. regionaler Natur, wann Öl oder Ghee verwendet wird. Ich kann mir einige Gericht ohne Butterschmalz gar nicht mehr vorstellen.

Gruss, Milian mhmmmh hmmhmhmmmmhhh

 
29.12.2005 23:33 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sureila

Mitglied seit 29.07.2003
860 Beiträge (ø0,24/Tag)

HALLO

ich hab jetzt in einem indischen Restaurant Alugobi...hoffe ist richtig geschrieben, gegessen...
war sehr lecker...Blumenkohl mit Kartoffeln....
kennt das jemand von Euch??

Dann gab es noch ein Fladenbrot dazu....wie Pizza... so rund...aber sehr flach...und auch sehr lecker...
wäre schön, wenn jemand das Rezept hätte

Gruss Sureila
 
30.12.2005 02:31 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Spice_Master

Mitglied seit 19.06.2004
852 Beiträge (ø0,26/Tag)

> Eine Frage an Profis, gibt es so etwas wie eine
> Gesetzmässigkeit innerhalb der indischen Küche,
> evtl. regionaler Natur, wann Öl oder Ghee verwendet wird.

Darueber allgemeine Aussagen treffen zu wollen ist schwierig.

Grundsaetzlich ist Butte ueberall in Indien \"heilig\" (kommt ja
von der Milch, und die kommt von der Kuh). Opferungen
von Butterschmalz (ghee, Sanskrit grita) werden bereits in
den Veden beschrieben. Imitat-Ghee (\"vanaspati\" oder so
aehnlich, kann mich nicht genau erinnern) ist allgemein im
Handel, gilt aber als Zeichen schlechter Kueche und, zumindest
unter Hindus, als reiner Kalorienbringer ohne spirituellen Wert.

Ghee findet man vor allem in nordindischen Gerichten. In der
moghulischen Kueche verwende ich fast nichts anderes. Auch
fuer frittierte Sueszspeisen wird gerne ghee genommen, auch
wenn es ziemlich teuer ist.

Im Sueden dominiert Kokosfett, vor allem in Kerala und
Tamil Nadu, uebrigens auch in Sri Lanka.

Senfoel habe ich in Kashmir und Bengalen selbst haeufig erlebt;
es scheint aber auch sonst in Nordindien verbreitet zu sein.
Maharashtra und Goa kenne ich nicht aus eigener Erfahrung,
aber Rezepte aus diesen Bundesstaaten nehmen oft Senfoel.
Die Bengali lieben Senfoel sehr gerne; ich erinnere mich
an eine Diskussion mit einem kulinarisch Interessierten Bengali,
der die Ghee-Leidenschaft der westlicheren Staaten mit der
Formulierung \"ghee is for those who have more money than taste\"
verspottete.

Andere Oele scheinen weniger beliebt zu sein.

Also: Keine klare Antwort, aber zumindest ein paar Optionen.
 
30.12.2005 22:30 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

milian

Mitglied seit 04.12.2005
991 Beiträge (ø0,36/Tag)

das ist doch schon was! mir ist nur mal aufgefallen, wie gut manche curries und dal- gerichte mit selbst gefiltertem butterschmalz gelingen -auch wenn hindus sich mit grausen und evtl. zurecht abwenden mögen. selbst das hochwertigste pflanzenöl ist nicht mehr als ein schlechter ersatz. bei rezepten von ammas.com ist jedoch nur die rede von pflanzenöl.
senföl ist sicher ein ausprobieren wert.
in jedem fall bin ich für infos aus erster hand stets ein dankbarer \'abnehmer\', aber erst dabei die indische Küche jenseits von fertig- garam masala und -tandoori-pasten u.a. zu erschliessen.
guten rutsch, milan
 
31.12.2005 00:38 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

milian

Mitglied seit 04.12.2005
991 Beiträge (ø0,36/Tag)

Hallo Sureila,

das Fladenbrot heisst \'Naan\', es wird in allen indischen Restaurants als Beilage gereicht.
Hier findest du ein Rezept.

\'Alu gobi\' mag ich auch sehr gerne und daher folgende Details:
(Eine ähnliche Variante namens \'Ghobi Korma\' hat Spice _Master weiter oben gepostet, in englisch)



* Alu Gobi *

Kartoffel-Blumenkohl-Curry

Wer Blumenkohl aus der deutschen Küche kennt, wird ihn in der indischen Variation kaum wiedererkennen: nicht nur, daß der Geschmack durch die zahlreich hinzugegebenen Gewürze deutlich anders ist, sogar die Farbe ändert sich vom Schneewittchen-weiß zu einem rot-orange.

Das Gericht führt \"Curry\" im Namen. Curry ist hierbei aber nicht das Gewürzpulver aus der Tüte, sondern bezeichnet eine Gewürzmischung - Tüten-Curry ist die europäische-zahme Variante. Aber auch bei unserem Curry ist Kurkuma (Gelbwurz) als pulver enthalten, das den Curries die \"typisch\" indische Farbe gibt.

Zutaten: (für 4 Personen)

2 mittelgroße Zwiebeln
1 kleiner Blumenkohl
2 mittelgroße Kartoffeln
1 frische Chilischote (z. B. vom türkischen Gemüseladen)

1 Stück frischer Ingwer, etwa 4 cm lang
2 Tomaten
3 EL festen Naturjoghurt (meine Lieblingssorte: \"Bulgaria\" von Hansano)
200 g tiefgekühlte Erbsen

6 EL Sonneblumenöl

Gewürze:

2 TL Panch Foron (Fünf-Gewürz-Mischung bestehend aus

ganzen Bockshornkleesamen, Fenchelsamen,
Kreuzkümmelsamen,
schwarzen Senfsamen,
Zwiebelsamen / Black Cumin), wird dann leicht in Öl angeröstet

1 1/2 TL Kurkumapulver
1 1/2 TL gemahlenem Kreuzkümmel
2 TL edelsüßes Paprikapulver
1/4 TL Cayennepfeffer

Salz

1 TL Garam Masala



Zubereitungszeit: 60 Minuten

1.
Es ist ratsam, zunächst das Gemüse vorzubereiten und kleingeschnitten beiseite zu stellen. Los geht\'s:
Die Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Den Blumenkohl waschen und in kleine Röschen schneiden. Die Kartoffeln schälen und in 3 cm lange Würfel schneiden.

Die Tomaten waschen, vierteln, den grünen Stielansatz herausschneiden und in Würfel schneiden.

Das Stück Ingwer schälen, auf einer Reibe fein reiben und beiseitestellen.
Die Chilischote waschen, der Länge nach halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Danach in feine Würfel schneiden. Vorsicht: Auf keinen Fall danach mit den Händen an die Augen oder die Nase kommen - es brennt teuflsich!

2.
Die 6 EL Sonneblumenöl in einem reiten Topf erhitzen und die Fünf-Gewürz-Mischung mit den Zwiebeln ins Öl geben. Bei mittlerer Hitze werden Zwiebeln und Gewürze solange angebraten, bis die Zwiebeln dunkelbraun - aber nciht verbrannt! - sind.

3.
Die Kartoffelwürfel, die Blumenkohlröschen und die kleingeschnittene Chilischote dazugeben und bei mittlerer Hitze etwa 3 Minuten anbraten.
Dann 1 1/2 TL Kurkumapulver, 1 1/2 TL gemahlenem Kreuzkümmel, 2 TL edelsüßes Paprikapulver, 1/4 TL Cayennepfeffer und den geriebenen Ingwer dazugeben und alles nochmal 4 Minuten anbraten.

4.
Dann die Tomaten, Erbsen und 3 EL festen Naturjoghurt dazugeben, gut verrühren und 1/4 l Wasser dazugießen. Reichlich mit Salz würzen und das ganze bei zugedecktem topfdeckel etwa 20 minuten lang kochen lassen, bis der Blumenkohl und die Kartoffelwürfel weich sind. Zwischendurch umrühren verhindert das Ansetzen.

Vor dem Servieren mit 1 TL Garam Masala bestreuen und servieren.

Dazu paßt Reis.


Gruss, milan
 
31.12.2005 18:20 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pitahaya

Mitglied seit 08.07.2005
169 Beiträge (ø0,06/Tag)

hallo

ich mach heute reis in erdnuss-soße ( sate )

lg pitahaya
 
01.01.2006 18:28 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

milian

Mitglied seit 04.12.2005
991 Beiträge (ø0,36/Tag)

Hallo pitahaya,

bei uns gabs gestern Bouillabaisse à la brétonne. Aus der Dose, aber nicht schlecht.
Gab es nicht mal einen Eis-mit-Balsamico-Thread auf CK, wo ist der denn hin? Komisch.


ps. das oben gepostete Rezept ist natürlich nicht von mir, als deutschsprachiges macht es noch mit den besten Eindruck.
Sollte nicht unerwähnt bleiben.



@ Spice Master

Wie stellt man ein korrektes, gesundes und authentisches Ghee für den Hausgebrauch her?


Gruss, milan


 
01.01.2006 20:48 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Spice_Master

Mitglied seit 19.06.2004
852 Beiträge (ø0,26/Tag)

So macht man Ghee:

Kleiner Topf, Butter (besser 500 g oder mehr) schmelzen und auf
kleiner Flamme unter staendigem Ruehren koecheln lassen.
Solange sie schaeumt und Wasserdampf entweichet, ist sie nicht
fertig. Im Lauf der Zeit bilden sich kleine weisze Flocken in der
Fluessigkeit.

Nach etwa einer Viertelstunde hoert das Schaeumen auf (die
Fluessigkeit wird \"klar\" -- dher spricht man auch von \"geklaerter
Butter) und die Flocken (im Wesentlichen Butterprotein) faerben
sich ziemlich rasch braun. Sofort sofort vom Feuer nehmen,
etwas abhuehlen lassen, durch ein Tuch (oder einen Kaffeefilter)
abgieszen und fertig.

Man kann waehrend des Kochens auch Gewuerze zusetzen, z.B.
frischen Ingwer oder Pfefferkoerner.
 
02.01.2006 13:46 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

milian

Mitglied seit 04.12.2005
991 Beiträge (ø0,36/Tag)

...dann wär diese Frage hoffentlich ein für alle mal geklärt. Danke, Spice Master!
Die Dosierungsangaben der Gewürze bei den Rezepten auf www.ammas.comsind auf fast skurrile Weise penibel, findest du auch?

gruss, milan
 
15.01.2006 04:50 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

LazarusLong

Mitglied seit 30.11.2002
5.056 Beiträge (ø1,32/Tag)

Hallo Sternenfeld.

\"tsp\" = teaspoon = Teeloeffel
\"TB\" = tablespoon = Essloeffel

Gruss aus Connecticut,

LazarusLong
 
15.01.2006 11:28 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Fliegendreck

Mitglied seit 03.04.2005
904 Beiträge (ø0,3/Tag)

Hallo Spicemaster,

kann man die Butter nicht einfacher klären in dem man das Fett oben abschöpft? Oder ist das Eiweiß so wichtig für das Ghee?

LG
Fliegendreck
 
15.01.2006 11:31 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JordiTin

Mitglied seit 06.06.2002
19.979 Beiträge (ø4,99/Tag)

Hallo Fliegendreck,

umgekehrt wird ein Schuh draus.... das ausgeflockte Eiweiß muss entfernt werden. Der Wasseranteil verdampft ja, übrig bleibt das reine Fett. Und wie willst Du das sonst *abschöpfen*?

Gruß

Tin


_____________________________________________________________
Weinprämierungen erinnern mich an Miss-Wahlen. Die schönsten und attraktivsten Mädchen bleiben zu Hause. (M. Broadbent)
 
19.01.2006 23:08 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sureila

Mitglied seit 29.07.2003
860 Beiträge (ø0,24/Tag)

Hallo Milian

danke für das Rezept....hab ich schon ausprobiert....hat gut geschmeckt

versuche mich ja seit Neuestem in der indischen Küche.....

und bin für jeden Tipp dankbar

Gruss Sureila
 
Antwort schreiben

Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de