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Französiche Küchenbegriffe

Vom 17.02.2004 12:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

HenryWince Tellerwäscher


Mitglied seit 01.02.2004
39 Beiträge (ø0,01/Tag)
Es ist mir klar, dass die meisten hier die Fachbegriffe kennen, aber ich habe kein passenderes Forum gefunden. Trozdem glaube ich, dass man hier am Ehesten dananach suchen würde. Meine Liste ist noch lange nicht komplett, deshalb wäre es nett wenn Ihr helft sie zu vervollständigen.

a la vapeur: Gedämpft
á point: auf den Punkt gebraten (leicht rosa, noch etwas Saft)
abattis: Geflügelklein (Abschnitte von Geflügel wie Hals, Kopf, Flügel, Magen, Leber Kamm)
aiguillettes: Streifenartige Stücke von Fleisch usw.
anglais: Englisch; Rosa gebraten
appareil: Masse
arroser: Begiessen (eines Bratens)
assaisonner: Würzen
bain-marie: Wasserbad
barder: Bardieren: Überdecken und binden von Fleischstücken (zB. Gflügel oder Wild mit Speckscheiben belegen).
baron: Rücken und Keule eines Lammes an einem Stück gebraten.
barquettes: Schiffchen
beurre manié: Mehlbutter, mit Mehl verknetete Butter.
bien cuit: Gut durchgebraten; Well Done
blanchir: Blanchieren, Abbrühen/Vorgaren von Gemüsen, Kartoffeln: Zum kochen bringen und mit kaltem Wasser abschrecken.
bleu: Blau: Garstufe für fast rohes Fleisch (~6 sec. pro Seite)
blinis: Kleine Buchweizen-Pfannkuchen, oft mit Kaviar.
bordure: Einfassung, Schüsselrand.
bouillir: kochen
bouillon: Brühe
bouquet garni: Kräuterbündel (klein) oder Gemüsebündel (groß)
braiser: Brasieren; Schmoren
braisière: Gut verschließbarer Schmortopf.
brider: Bridieren: Binden und in Form bringen von Geflügel, Fleisch oder Wild
brunoise de légumes: In kleine Würfel geschnittene Gemüse
caramel: Karamel
carcasse: Knochengerüst von Geflügel und Fisch
chablis: weißer Burgunder
chapelure: Getrocknetes, gestossenes Brot oder Semmel zum Panieren.
chaud-froid: Sulzgericht
chemiser : chemiesieren, ausstreichen
chiffonade: kleine Streifen von Kopfsalat oder Spinat oder Sauerampfer
chinois: Spitzsieb, trichterförmiges Sieb.
ciseler: Ziselieren: Einschneiden, speziell bei Fischen, zum raschereen Durchbraten.
clarifier: Klarifizieren: eine Flüssigkeit klären, läutern.
cocotte: Topfartiges Anrichtegeschirr.
concassé: Grobe Würfel (z.B. Tomaten)
corser: Eine Flüssigkeit durch schnelles Einkochen kräftiger machen.
coulis: Flüssige Breie, durch Verkochen ohne Bindemittel hergestellt.
court-bouillon: Garnierter Fischsud
croquant: Knusprig, krustig, z.B. Pommes Frites.
croutons: kleine geröstete Brotwürfel
darioles: kleine Förmchen (Timbal)
darne: Mittelstück von großen Fischen
dessécher: Trockenlegen, z.B. Pommes frites vor dem Blanchieren.
duxelles: feingehackte Füllung (Einfache: nur Pilze; Gemischte: Pilze, Zunge, Zwiebeln;
décanter: Dekantieren: eine Flüssigkeit durch vorsichtiges Abgiessen vom Bodensatz trennen (Dekantieren des Weines).
décorer: dekorieren; ausschmücken
décortiquer: Von der Rinde oder der Schale befreien (z.B. Meeresfrüchte)
déglacer: Deglacieren: ablöschen, Fond in der Bratpfanne auflösen.
dégorger: Unter laufendem Wasser wässern.
dégraisser: Degraissieren: entfetten, von kochender Brühe das Fett abnehmen, von rohem Fleisch das Fett abschneiden.
démouler: Stürzen, Aus der Form nehmen
désosser: Ausbeinen; Fleisch von den Knochen lösen.
doré: gebräunt
egoutter: Anschütten
emincer: In feine Scheiben schneiden, z.B. Zwiebeln.
entremets: Süßspeisen
entrée: Zwischengericht; bei einem vollständigen Diner das dritte Gericht von der Suppe an.
escalopes: Dünne (Fleisch-)Schnitzel
étamine: Passiertuch
étuver: Dünsten
faire revenir: Anbraten, anziehen lassen.
farce: Füllmasse
farcir: Füllen, z.B. Tomaten, Gurken.
fariner: In Mehl wenden.
fleurons: Blätterteigschnittchen
foie gras: Gänseleberpastete
foncer: Eine Backform mit Teig oder eine Bratpfanne mit Gemüse belegen.
fond: Grundbrühe für Suppen, Saucen usw.
fouetter: schlagen ; mit dem Schneebesen bearbeiten, umrühren.
fourrer: Füllen
frire: Im Fett ausbacken.
friture: Backfett
fruits de mer: Meeresfrüchte (Meeres-, Krusten- und Schalentiere)
fumer: Räuchern
fumet: Essenz, stark eingedickte Brühen von Fleisch oder Wild, konzentrierter Fond.
galette: Plätzchen, Fladen, kleine Kuchen.
garnir: Garnieren, eine Platte, ein Gericht geschmackvoll herrichten, dekorieren.
garniture: Beilage, Umlage, Einlage in Suppen, Saucen usw.
gigot: Keule
glace de viande: sirupartig eingekochter Jus
glacer: Gemüse eindämpfen, bis gekochter Saft das Gemüse überglänzt.
goûter: Abschmecken, kosten (probieren); gilt für alle Speisen in der Küche.
gratiner: Gratinieren, überkrusten, überbacken.
grenadins: Kleine, aber dick geschnittene Escalopes, gespickt, braisiert und glasiert.
grillé: gegrillt
grosse pièce: Hauptgericht
génoise: Eine Art Biskuitmasse.
hors-d`oeuvre: Vorspeise (kalt oder warm)
hàtelets: Silberspieße
infusion: Aufguss einer Flüssigkeit über aromatische Zutaten, um sie mit deren Aroma zu sättigen, z.B. Kaffee, Tee usw.
julienne: In Streifen geschnittenes Gemüse wie Lauch, Sellerie oder Karotten. Die Länge entspricht der Breite eines Suppenlöffels.
jus: Saft; Fruchtsaft, reduzierter Fond, Fleischsaft, Bratensauce.
larder: lardieren: durchziehen des Fleisches mit dicken Speckstreifen
liaison: Legierung: Bindung mit Ei und Sahne
lier: Binden
macédoine: Ein Gemisch von Gemüsen oder Früchten, auch Schnittart, kleinwürfelig 5 -7 mm.
macérer: Beizen: Fleisch durch längeres Liegenlassen in Wein, Essig, Öl oder Zitronensaft usw. und mit Gewürzen durchsetzt sättigen.
marinade: Die zum Marinieren dienende Flüssigkeit.
mariner: in Marinade einlegen, beizen.
marmite: Fleischtopf, Suppentopf
masquer: maskieren: verkleiden, belegen, anordnen mit Soße überziehen
mignonnettes: Feingestossener Pfeffer
mijoter: Mijotieren: schmoren lassen, kaum merkbar kochen lassen.
mire-poix: Röstgemüse
mis-en-place: Vorbereitung
monter: Montieren: aufarbeiten, zum Beispiel eine Sauce, oder das Eiweiss zu Schnee schlagen.
napper: Nappieren: gleichmäßig mit Sauce überziehen
nasse: wie gemischte nur mit Sauce)
paner: Panieren: Fleisch und andere Speisen in Ei eintauchen und dann in geriebenem Brot wälzen, um sie zu backen oder zu braten.
papillotte: Papier- oder Aluminiumhülle
parure: Fleischabschnitte
parures: Abschnitte, die durch das Parieren entstehen.
paupiettes: Röllchen
piler: Stossen, zermalen.
pincer: Anbraten (kurz und leicht).
piquer: Spicken: Fleisch mit dünnen Speckstreifen durchziehen
pocher: Pochieren: ziehen lassen (80°C)
poèler: Poelieren: hellbraun andünsten und dann schmoren
poéle: Bratpfanne
printanier: Frühlingsgemüse
profiterole: Kleine Krapfen aus Brandteigmasse.
pulpe: Fruchtmark, Fruchtpüree
purée: Brei, Mus
quartiers: Schnitze oder Viertel von Gemüsen oder Früchte.
quenelles: Klösschen
quiche: Kuchen ; Speck- oder Schinkenkuchen.
reduction: Reduktion: Einkoche
relevè: Zwischengericht
rissoler: gelbbraun anbraten
rôti: Rost/rösten
roux: Mehlschwitze
royale: Eierstich
réduire: Reduzieren: eine Flüssigkeit durch Einkochen auf ein gewisses Mass vermindern.
saigant: Blutig
saisir: Durch grosse Hitze überraschen, zum Beispiel in heisses Fett eintauchen.
salpicon: In kleine Würfel geschnittene Fleischsorten, Gemüse oder Früchte.
saucer: Saucieren: mit Sauce begiessen.
saupoudrer: Mit Salz, Mehl oder Zucker bestreuen.
sauteuse: Flachkasserolle, Pfanne zum Anbraten
soufflé: Auflauf
sresser: Dressieren, Anrichten von Speisen.
tamiser: Sieben, seihen.
tartelette: Törtchen
tourner: Tournieren: wenden, umdrehen, abdrehen. Tournieren von Gemüsen, Kartoffeln usw.
trancher: Tranchieren: zerschneiden, in Tranchen schneiden.
tremper: Eintauchen
tronçons: Stücke von kleineren Fischen.
verjus: Saft von unreifen Trauben.
zeste: Zesten: Schale von Zitrusfrüchten hauchdünn abgeschält oder abgerieben.
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Vom 17.02.2004 15:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grappola Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
7.549 Beiträge (ø2,05/Tag)
Hier habe ich nocheinen link für ein Gastronomisches Wörterbuch
Gruß grappola
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Vom 17.02.2004 16:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

cantina1 Smutje


Mitglied seit 08.01.2004
378 Beiträge (ø0,13/Tag)
hallo henry,

finde ich eine sehr gute Idee! Tausendmal nützlicher als viele der letzten Postings!!

Dazu hätte ich eine Frage:

Was ist (in der Liste nicht aufgeführt) ein Shrimp-Nagé ??

Ich hoffe, ich habs richtig geschrieben!

lg
cantina Lächeln
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Vom 17.02.2004 18:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

athch Suppenkoch


Mitglied seit 28.10.2003
630 Beiträge (ø0,21/Tag)
könnte das eine eiweissmasse mit crevetten sein zum überbacken Wichtige Frage

bin mir aber nicht sicher

mfg athch
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Vom 17.02.2004 21:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

HenryWince Tellerwäscher


Mitglied seit 01.02.2004
39 Beiträge (ø0,01/Tag)
a la nagé: (in Soße/Brühe/Fond) schwimmend.

Shrimp Nagé alleine würde ich als \"Schrimps Suppe\" übersetzen. Aber kann auch sein, dass damit ein reduzierter Schrimps-Fond (evtl. passiert) gemeint ist wenn es Bestandteil eines Gerichts ist.
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Vom 18.02.2004 09:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

cantina1 Smutje


Mitglied seit 08.01.2004
378 Beiträge (ø0,13/Tag)
ahhh henry, vielen dank... schwimmend, jetzt ist es mir klar!!!

lg
cantina Lächeln
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Vom 19.02.2004 19:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kirazeiss Kartoffelschäler


Mitglied seit 15.02.2004
60 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo..

das ist ja ein ganz toller Beitrag.

Ich spreche zwar französisch, muss aber häufig in franz.Restaurants passen.

Je te remercie beaucoup Henry





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Vom 20.02.2004 01:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sourcream Tellerwäscher


Mitglied seit 19.02.2004
38 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hallo HenryWince,

hier meine gefundenen Kuechenbegriffe. die mir im Moment zur Vefuegung stehende englische Tastatur verfuegt leider ueber keine franzoesischen Lautzeichen Verdammt nochmal - bin stocksauer. Bitte entsprechend aendern.

coquille: Muschelschale fuer Vorspeisen
duchesse: trockene kartoffelmasse, mit eidotter gebunden
flambe, flambieren: absengen, auch abbrennen mit Alkohol
fondue: Geschmolzenes, ( z. B. Beurre fondue, Tomate fondue )
jardiniere: klein wuerfeliges, gesondert gekochtes und gemischt angerichtetes Gemuese.
Meringue: Schaummasse aus Eiklar mit Zucker
Mousse: feines Pueree von Schinken, Gefluegel usw. in grossen Formen.
paysanne: rund oder halbmondfoermig geschnittene Gemuesescheiben.
rotissoir: Bratpfanne fuer das Braten im Ofen.

Lg sourcream
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Vom 28.02.2004 22:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

HenryWince Tellerwäscher


Mitglied seit 01.02.2004
39 Beiträge (ø0,01/Tag)
Ok, die aktualisierte Liste. BTW. Kann man hier keine Beiträge editieren?

à feu vif: bei starker Hitze
à la carte: (Auswahl) nach Speise-Karte
à la meunière: Müllerin Art
à la minute: auf Abruf, auf die Minute zubereitet
à la nagé: in Soße/Brühe/Fond schwimmend. Meist Schalen- oder Krebstiere in eigenem Sud gegart.
à la vapeur: Gedämpft
à part: separat, gesondert serviert
á point: auf den Punkt gebraten (leicht rosa, noch etwas Saft)
abattis: Geflügelklein (Abschnitte von Geflügel wie Hals, Kopf, Flügel, Magen, Leber Kamm)
abricot: Aprikose
achards: In Essig eingelegte Mischung aus gehacktem Gemüse und Früchten
acide: sauer
affûter: schärfen
agneau de lait: Milchlamm
agneau: Lamm
aigre: säuerlich
aiguillettes: Streifenartige Stücke von Fleisch usw.
ail: Knoblauch
aile: Flügel, Flügelspitze
aileron: Flosse
aioli: Knoblauchmajonnaise
airelle noire: Heidelbeere
airelle rouge: Preiselbeere
allumette(s): Schnittform für Kartoffeln, Blätterteig-Stangen
amande: Mandel
anchois: Sardelle
andouilette: Blutwurst
aneth: Dill
angelique: Engelwurz
anglais: Englisch; Rosa gebraten
anguille: Aal
appareil: Grundzubereitung wie Masse, Farce, Mischung zur Weiterverarbeitung
armoise: Beifuß
aromate: würzende Substanz, meistens auf Kräuter- oder Gewürzbasis, in frischer, getrockneter, eingelegter oder flüssiger Form
arroser: Begiessen (eines Bratens)
artichaut: Artischocke
arête: Fischgräte
arôme: Aroma
asperge: Stangenspargel
aspic: Gelee
assaisonner: Würzen
assiette: Teller
attereau: Spieß mit Fleisch-, Fisch-, Innereien- oder Gemüse-Bestandteile, paniert
au four: aus dem (Back)ofen
au gratin: überbacken
aubergine: Aubergine, Eierfrucht
avocat: Avokado
baba: kleiner Hefekuchenring mit Rum getränkt
badiane: Sternanis
baguette: Stangenweißbrot
baie: Beere
baies roses: rosa Pfeffer
bain-marie: Wasserbad
baiser: Schaumgebäck (Zucker-Eiweissmasse)
balottine: schnittfeste Roulade aus entbeintem Fleisch, Wild, Geflügel oder Fisch mit Füllung, im Sud gegart
banane: Banane
bar: Atlantikbarsch
barbeau: Barbe, Flussbarbe
barbue: Glattbutt
barde: dünne fette Speckscheibe zum Umwickeln von Fleischstücken
barder: Bardieren: Überdecken und binden von Fleischstücken (zB. Gflügel oder Wild mit Speckscheiben belegen).
baron: Rücken und Keule eines Lammes an einem Stück gebraten.
barquettes: Schiffchen (aus Teig zum Füllen)
basilic: Basilikum
bavaroise: Bayrisch Creme
beignet: Krapfen, pikant oder süß
beignets de pomme: Apfelringe im Ausbackteig
beignets d`aubergines: Auberginenscheiben im Ausbackteig
bette: Mangold
betterave rouge: Rote Beete
betterave: Rübe
beurre manié: Mehlbutter, mit Mehl verknetete Butter.
beurrer: (aus-)buttern, mit Butter bestreichen
bicarbonate de soude: Natron (Bestandteil von Backtriebmitteln)
bien cuit: Gut durchgebraten; Well Done
biscotte: Zwieback
biscuit: dopplet gebackener Biskuit
bisque: Rahmsuppe von Krustentieren wie Hummer (de hommard) oder Krebs (d\' écrevisse)
bière: Bier
blanc d\'oeuf: Eiklar, Eiweiß
blanc: weiß
blanchir: Blanchieren, Abbrühen/Vorgaren von Gemüsen, etc.: Zum kochen bringen und mit kaltem Wasser abschrecken.
blanquette: Blankett: weißes Ragout von Kalb oder Geflügel
bleu: Blau: Garstufe für fast rohes Fleisch (~6 sec. pro Seite)
blinis: Kleine Buchweizen-Pfannkuchen, oft mit Kaviar.
blé: Weizen
boeuf: Rind, Rindfleisch, Ochse
bolet, cêpe: Steinpilz
bombe glacée: Eisbombe
bordure: Einfassung, Schüsselrand.
boucher: Metzger
boucherie: Metzgerei
bouchée: Mundbissen, kleine Pastete mit diversen Füllungen. Ragouts, Fisch, Gemüse...
bouillabaisse: Fischsuppe aus der Provence
bouillir: kochen, wellen, sieden
bouillon: Brühe
boulanger: Bäcker
boulangerie: Bäckerei
boulette: Bulette, Fleischpflanzerl, Fleischklops
bouquet garni: Kräuterbündel (klein) oder Gemüsebündel (groß)
bourrache: Borretsch
braiser: Brasieren; Schmoren
braisière: Gut verschließbarer Schmortopf oder Schmorpfanne
brider: Bridieren: Binden und in Form bringen von Geflügel, Fleisch oder Wild
brioche: Brioche, Apostelkuchen, Hefegebäck
brochet: Hecht
brochette: Spieß (leer als auch gesteckt)
brunoise de légumes: In kleine Würfel geschnittene Gemüse
cabillaud: Kabeljau
cabri: Zicklein
cacahuète: Erdnuss
caille: Wachtel
calamar: Tintenfisch
canache: süße Schokoladenmasse
canapé: belegte mundgerechte Brotschnitte
canard: Erpel
canelle: Zimt
caneton: junge Ente
canne: Ente
cannellé: gerippt, eingeritzt
caquelon: Fonduegefäß
caramel: Karamel
carcasse: Knochengerüst von Geflügel und Fisch
carotte: Karotte, Möhre, gelbe Rübe
carpe: Karpfen
carrelet: Scholle
carré: Karrée, Rippenstück, Kotelettstück, Nierenstück
casserole: Kochtopf
cassis: schwarze Johannisbeere
cassolette: feuerfestes Töpfchen, Pfännchen
cassonade: brauner Zucker
cassoulet: Gericht aus weißen Bohnenkernen in Tomatensauce mit Gans oder Ente
caviar: Kaviar
cerf: Hirsch
cerfeuil: Kerbel
cerise: Kirsche
cervelle: Hirn
chablis: weißer Burgunder
chair: Fleisch, Fruchtfleisch
chamois: Gams
champignon de Paris: Champignon
champignon: Pilz
chanterelle: Pfifferling
chapelure: Getrocknetes, gestossenes Weißbrot oder Semmelen zum Panieren (Semmelbrösel, Paniermehl).
chapon: Kapaun
charcuterie: Wurstküche, Wurstwaren allgemein
charlotte: Süßspeise, runde Form, in der sie zubereitet wird
charolais: Rinderrasse
chataigne: Kastanie
chateaubriand: doppelte Rinder-Lendenschnitte
chaud-froid: Sulzgericht
chaud: warm
chausson aux pommes: Blätterteigtasche mit Apfelfüllung
chemiser : chemiesieren, ausstreichen
chevreuil: Reh
chiffonade: feingeschnittene Streifen von Blattkräutern und -gemüse (Kopfsalat, Spinat, Sauerampfer, etc).
chinois mousseline: feinmaschiges Spitzsieb
chinois: Spitzsieb, trichterförmiges Sieb.
chocolat: Schokolade
choix: zur Wahl
choucroute: Sauerkraut
choux a la creme: Windbeutel
choux de Bruxelles: Rosenkohl
choux farci: Kohlroulade
choux frisé: Wirsing
choux-fleur: Blumenkohl
choux-rave: Kohlrabi
choux: Kohl
chèvre: Ziege
ciboulette: Schnittlauch
ciseler: Ziselieren: Einschneiden, speziell bei Fischen, zum raschereen Durchbraten.
citron: Zitrone
citronelle: Zitronengras
citrouille: Kürbis
civet: Wildpfeffer (Hase, Reh)
clafoutis: süßer Auflauf
clair: klar
clarifier: Klarifizieren: eine Flüssigkeit klären, läutern.
clou de giroffle: Nelke
clémentine: Klementine
cochon de lait: Spanferkel
cochon: Schwein, Schweinefleisch
cocotte: Topfartiges Anrichtegeschirr, feuerfest (meist oval).
coeur: Herz
coing: Quitte
colin noir: Seelachs
colin: Seehecht
commis: Gehilfe, Geselle, Jungkoch
compote: Kompott, Brei
concasser: grob schneiden, hacken
concassé: Grobe Würfel (z.B. Tomaten)
concentré de tomate: Tomatenmark
concentré: Konzentrat
concombre: Salatgurke
condiment: Würze, Würzmittel, Gewürz
confiserie: Konfekt
confit: eingelegt, eingemacht, meist im Steinguttopf mit Schmalz (Gans, Ente)
confiture: Konfitüre
congre: Meeraal, Konger
consommé double: doppelte Kraftbrühe
consommé: Klare Kraftbrühe
contre-filet: flaches Teil des Rinderrückenfilets
coq: Hahn
coquelet: junger Hahn, Stubenküken
coquille Saint-jacques: Jacobsmuschel
coquille: Schale von Muscheln und Eiern (für Vorspeisen)
corail: Rogen von Krusten- und Schaltiere
corbeille: Körbchen
coriandre: Koriander
cornet: Waffeltüte, Eis-Hörnchen
cornichon: Essig-, Gewürzgurke
corser: Eine Flüssigkeit durch schnelles Einkochen kräftiger machen.
corsé: kräftig, stark (gewürzt)
cou: Hals
couenne: Schweine-, Speckschwarte
couleur: Kulör, Zuckerkulör, braune Farbe
coulis: Flüssige Breie, durch Verkochen ohne Bindemittel hergestellt.
coupe: Schale, Becher, Kelch, Pokal, Anschnitt
couper: schneiden
couronne: Krone, Kranz
court-bouillon: Garnierter Fischsud
couteau (de cuisine): (Küchen-)Messer
couvert: Gedeck
couverture: Schokoladen-Masse für Überzug
crabe: Krabbe, Meereskrebs
cresson de fontaine: Brunnenkresse
cresson: Kresse
crevette: Garnele
croquant: Knusprig, krustig, z.B. Pommes Frites, auch Krokantmasse
croquette: Krokette
croustade: Krustade, gefülltes Törtchen
croutons: kleine geröstete Brotwürfel
cru: roh
crudités: Rohkostsalate
crustacés: Krebs-, Krusten- und Schalentiere aus dem Meer
crème: Creme, Sahne, Rahm, Rahmsuppe, Rahmsauce, Süßspeise
crépine: Schweinenetz
crépinette: feines Wurstbrät in Schweinenetzhülle gebraten
crêpe: dünner Pfannkuchen
crôute: Kruste, Rinde, in Öl geröstetes ausgehöhltes Weißbrot
crôuton: geröstete Weißbrotwürfel
cuillère: Löffel
cuisse: Keule/Hinterviertel
cuissot: Keule/Schlegel bei großem Haarwild
culotte: Schwanzstück, Hüfte
cumin: Kümmel
câpres: Kapern
cèpe: Steinpilz
céleri: Sellerie
côte: Rippe, Rippenstück
côtelette: Kotelett
daim: Dammwild
dariole: Becherform, Becherpastete
darioles: kleine Förmchen (Timbal)
darne: Mittelstück von großen Fischen (meist quer geschnitten)
datte: Dattel
daurade, dorade: Dorade, Meerbrasse
demi-sec: halbtrocken
demi: halb
dent de lion: Löwenzahn
dessert: Süßspeise, Nachtisch, Dessert
dessécher: Trockenlegen, z.B. Pommes frites vor dem Blanchieren.
dinde: Truthenne, Pute
dindon: Truthahn, Puter
doré: gebräunt
dos: Rücken
double: doppelt
douille cannelée: Sterntülle
douille: Tülle
doux: mild, süß, weich
duchesse: trockene Kartoffelmasse, mit Eidotter gebunden
duxelles: feingehackte Füllung (Einfache: nur Pilze; Gemischte: Pilze, Zunge, Zwiebeln;
décanter: Dekantieren: eine Flüssigkeit durch vorsichtiges Abgiessen vom Bodensatz trennen (Dekantieren des Weines).
décorer: dekorieren; ausschmücken ; verzieren
décortiquer: Von der Rinde oder der Schale befreien (z.B. Meeresfrüchte)
déglacer: Deglacieren: ablöschen, Fond in der Bratpfanne auflösen.
dégorger: Unter laufendem Wasser wässern.
dégraisser: Degraissieren: entfetten, von kochender Brühe das Fett abnehmen, von rohem Fleisch das Fett abschneiden.
déguster: abschmecken, prüfen, probieren
déjeuner: Mittagessen
délice: Genuß, Köstlichkeit
démouler: stürzen, aus der Form nehmen
désosser: Ausbeinen; Fleisch von den Knochen lösen.
dîner: Abendessen
ecailler: Austern öffnen; Fisch schuppen
écailles: Fischschuppen
échalotte: Schalotte
échauder: abbrühen, brühen
écrevisse: Flußkrebs
écumer: abschäumen
écumoire: Schaumkelle
égoutter: abtropfen, abschütten
égoutter: Anschütten
émincé: Geschnetzeltes
émmincer: in feine Scheiben schneiden z.B. Zwiebeln
endive: Chicoree
entier: ganz
entrecôte: Zwischenrippenstück
entremets: Süßspeisen
entrée: Zwischengericht; bei einem vollständigen Diner das dritte Gericht von der Suppe an.
épaule: Schulter
épi de mais: Maiskolben
épices: Gewürze
épicé: würzig
épinard: Spinat
eplucher: schälen
escaloper: aus Fleisch oder Fischstücken Schnitzel schneiden
éscalopes: dünne Schnitzel
essence: Essenz
estragon: Estragon
esturgeon: Stör
étamine: Passiertuch
étouffer: (ersticken) schmoren in geschlossenem Gefäß
étuve: Wärmeschrank
étuver: Dämpfen, Dünsten
évider: leeren, ausnehmen
faire revenir: Anbraten, anziehen lassen.
faisan: Fasan
farce: Füllmasse
farcir: Füllen, z.B. Tomaten, Gurken.
farine: Mehl
fariner: In Mehl wenden.
faux-filet: falsches Filet
fenouil: Fenchel
feu de bois: Holzkohlenfeuer
feu: Feuer
feuille de vigne: Weinblatt
feuille: Blatt
feuilletage, feuilletée: Blätterteig
figue: feige
fileter: filetieren (Filets auslösen)
fin: fein
fines herbes: feine Kräuter
flageolets: weiße Bohnenkerne (für Cassoulet)
flamber: Flambieren: absengen, abflämmen (Geflügel), auch abbrennen mit Alkohol
flet: Flunder
fleurons: Blätterteiggarnitur, meistens halbmondförmig
flétan: Heilbutt
foie gras: Gänseleber(pastete)
foie: Leber
foncer: Eine Backform mit Teig oder eine Bratpfanne mit Gemüse belegen.
fond: Grundbrühe für Suppen, Saucen usw.
fondue: Geschmolzenes, z.B. Beurre fondue, Tomate fondue; nicht nur was Landläufig als Fondue bekannt ist
fouetter: schlagen ; mit dem Schneebesen bearbeiten, umrühren.
fourrer: Füllen
frais, fraîche: frisch
fraise: Erdbeere
framboise: Himbeere
frapper: in Eis und Salz setzen, kalt stellen, frappieren
frire: Im Fett ausbacken.
friture: Backfett
frivolités: Appetithappen
froid: kalt
fromage: Käse
fruit: Obst
fruits de mer: Meeresfrüchte (Meeres-, Krusten- und Schalentiere)
fumer: Räuchern
fumet: Essenz, stark eingedickte Brühen von Fleisch oder Wild, konzentrierter Fond.
fumé: geräuchert
fécule: Stärke
féra: Felchen
fümée: Rauch
galantine: Galantine
galette: Plätzchen, Fladen, kleine Kuchen.
ganache: Konditorencreme aus Butter, Creme Fraîche und Schokolade (Füllcreme)
garnir: Garnieren, eine Platte, ein Gericht geschmackvoll herrichten, dekorieren.
garniture: Beilage, Umlage, Einlage in Suppen, Saucen usw.
gaufre: Waffel
genièvre: Wacholder
gibier: Wild
gigot: Keule
gigue: Keule bei Rehwild und Gemse
gingembre: Ingwer
girolle: Pfifferling
glace de viande: sirupartig eingekochter Jus
glace: Speise-Eis
glacer: Gemüse eindämpfen, bis gekochter Saft das Gemüse überglänzt.
godiveau: Klößchen aus Kalbs-, Geflügel- oder Fischfarce
gourmandises: kleine Leckerbissen
goût: Geschmack
goûter: Abschmecken, kosten (probieren); gilt für alle Speisen in der Küche.
graisse d\' oie: Gänseschmalz
graisse: Fett
granité: zerstoßenes Wassereis
gratin: überbackenes, gratiniertes Gericht
grenadins: Kleine, aber dick geschnittene Escalopes, gespickt, braisiert und glasiert.
gril: Bratrost
grillades: Gegrilltes
griller: grillen, rösten
grillé: gegrillt
groseille a maquereau: Stachelbeere
groseille: Johannisbeere
grosse pièce: Hauptgericht
gâteau: Kuchen, Gebäck
génoise: Eine Art Biskuitmasse (Wiener Masse).
hacher: hacken
haché: gehackt
hareng: Hering
haricot: Bohne
herbes: Kräuter
hommard: Hummer
hors-d`oeuvre: Vorspeise (kalt oder warm)
huile: Öl
huitre: Auster
hure: Sülze von Schweinskopf, Wildschwein...
hàtelets: Silberspieße, Zierspieße
ile flottante: Schnee-Eier
infusion de menthe: Pfefferminztee
infusion de tilleul: Lindenblütentee
infusion de verveine: Eisenkrauttee
infusion: Aufguss einer Flüssigkeit über aromatische Zutaten, um sie mit deren Aroma zu sättigen, z.B. Kaffee, Tee usw.
infusion: Infusion, Aufguss, Kräutertee
intestins: Eingeweide
jambon: Schinken
japonais: Baisertötrtchen mit gehackten Haselnuss- oder Mandelstückchen
jardinière: klein würfeliges, gesondert gekochtes und gemischt angerichtetes Gemüse.
jaune d\'oeuf: Eidotter/Eigelb
julienne: In Streifen geschnittenes Gemüse wie Lauch, Sellerie oder Karotten. Die Länge entspricht der Breite eines Suppenlöffels.
jus: Saft; Fruchtsaft, reduzierter Fond, Fleischsaft, Bratensauce.
lait: Milch
laitue: Kopfsalat
lamproie: Neunauge
langouste: Languste
langoustine: Kaisergranat
langue: Zunge
lapin: Kaninchen
lard fumé: Räucherspeck/Dörrfleisch
lard: Speck
larder: lardieren: durchziehen des Fleisches mit dicken Speckstreifen
lardon: Speck (Dörrfleisch) streifen, meistens blanchiert
laurier: Lorbeer
lavende: Lavendel
laver: waschen, säubern, reinigen
lentille: Linse
liaison: Legierung: Bindung mit Ei und Sahne
lier: Binden
limande: Rotzunge
liveche: Liebstöckel
lièvre: Hase
longe: Lenden-, Nierenstück von Rind oder Kalb
louche: Kelle (Suppenkelle, Schöpfkelle)
légume: Gemüse
macaron: Makrone
maccaroni: Makkaroni
macis: Muskatblüte
macédoine: Ein Gemisch von Gemüsen oder Früchten, auch Schnittart, kleinwürfelig 5 -7 mm (Gemüse/Obstsalat).
macérer: Mazerieren, Beizen: Fleisch durch längeres Liegenlassen in Wein, Essig, Öl oder Zitronensaft usw. und mit Gewürzen durchsetzt sättigen.
madeleine: Gebäck aus luftiger Butter-Eimasse mit Orangengeschmack parfümiert
magret: Brustfilet (meistens Ente)
maigre: mager, fettarm
mais: Mais
mandarine: Mandarine
manger: essen
mangue: Mango
maquereau: Makrele
marbré: marmoriert
margarine: Margarine
marinade: Die zum Marinieren dienende Flüssigkeit.
mariner: in Marinade einlegen, beizen.
marjolaine: Majoran
marmelade: Marmelade
marmite: Fleischtopf, Suppentopf
marron: Edel-Eßkastanie
masquer: maskieren: verkleiden, belegen, anordnen, mit Soße überziehen
massepain: Marzipan
matignon: feingeschnittenes Wurzelgemüse (teilweise mit gekochtem Schinken)
mayonnaise: Majonnaise
medaillon: Scheibe aus dem Filet
meler: melieren, mischen, unterheben
melisse: Zitronenmelisse
melon: Melone
menthe: Minze/Pfefferminze
meringue: Baiser, Eiweißgebäck, Eiweißmasse
meringue: Schaummasse aus Eiklar mit Zucker
merlan: Wittling, Merlan
merlu: Seehecht
mie de pain: Weißbrot ohne Rinde, weiße Brotkrume
miel: Honig
mignon: Scheibe aus der Spitze von Kalbs- oder Rinnder-Filets
mignonnettes: Feingestossener Pfeffer
mijoter: Mijotieren: schmoren lassen, kaum merkbar kochen lassen.
millet: Hirse
mince: dünn, schmal
mirabelle: Mirabelle
mire-poix: Röstgemüse
mis-en-place: Vorbereitung
moelle: Knochenmark
mollusques: Weichtiere
monter: Montieren: aufarbeiten, zum Beispiel eine Sauce, oder das Eiweiss zu Schnee schlagen.
morceau: Stück
morille: Morchel
morue: Kabeljau
mou: weich
moudre: mahlen
mouiller: Auffüllen, eine Flüssigkeit angießen z.B. bei Ansätzen
moule: Muschel
mouler: in eine Form geben, füllen
mousse au jambon: feines Pueree von Schinken, Gefluegel usw. in grossen Formen.
mousse: Schaum, luftige lockere Masse, meistens süß
mousseline: Schaumbrot
moutarde en grains: Körnersenf
moutarde: Senf
mouton: Hammel, Schaf
mulet: Meeräsche
muscade: Muskat
myrtille: Heidelbeere
mélange: Mischung
mûr: reif, abgelagert
mûre: Brombeere
napper: Nappieren: gleichmäßig mit Sauce oder Gelee überziehen (warm oder kalt)
nasse: wie gemischte nur mit Sauce)
nature: als solches zubereitet, ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand, neutral, ohne Beigabe
navet: weißes Rübchen
neige: (Ei)Schnee
noisette: Haselnuss
noix: Walnuss
nougat: Nugat
nouilles: Band-Nudeln
oeuf brouillé: Rührei
oeuf dur: hartgekochtes Ei
oeuf en gelée: Ei in Gelee/Aspik
oeuf farci: gefülltes Ei
oeuf frit: gebackenes Ei
oeuf mollet: wachsweich gekochtes Ei
oeuf sur le plat: Spiegelei
oeuf à la coque: weichgekochtes Ei
oeuf: Ei
oeufs à la neige: Eischnee
oie: Gans
oignon de mai: Frühlingszwiebel
oignon grelots: Perlzwiebel
oignon: Zwiebel
olive: Oliven
omble chevalier: Saibling
omelette: Omelett
omme de terre en robe des champs: Pellkartoffel
orange: Orange
oreille: Ohr
origan: Oregano
os: Knochen
paillard: dünn geklopfte Schnitzelchen (Minuten-Steak)
pain: Brot
pamplemousse: Grapefruit
paner: Panieren: Fleisch und andere Speisen in Ei eintauchen und dann in geriebenem Brot wälzen, um sie zu backen oder zu braten.
pannequet: gefüllter Pfannkuchen
papaye: Papaya
papillotte: Papier- oder Aluminiumhülle
paprika: Paprika
parfait glacé: Halbgefrorenes
parfait: (perfekt) homogene, glatte Masse
parures: (Fleisch-)Abschnitte, die durch das Parieren entstehen.
pastèque: Wassermelone
paupiettes: Röllchen
pavot: Mohn
paysanne: rund oder halbmondfoermig geschnittene Gemuesescheiben z.B. für grob geschnittenes Mirepoix
peau: Haut
peler: schälen
pelure: Schale
perche: Barsch
perdrix: Rebhuhn
persil: Petersilie
petit four: Feingebäck, evtl. Konfekt
petit pain: Semmeln, Brötchen
petit-déjeuner: Frühstück
petit: klein
piler: Stossen, zermalen.
piment: Piment
pimprenelle: Pimpinelle
pincer: Anbraten (kurz und leicht).
pintade: Perlhuhn
piquant: pikant, scharf, würzig
piquer: Spicken: Fleisch mit dünnen Speckstreifen durchziehen
pistache: Pistazie
pistou: Pesto
pleurote: Austernpilz
plie: Scholle
poche à douille: Spritzbeutel
pocher: Pochieren: unter dem Siedepunkt garen, ziehen lassen (80°C)
pointe: Spitze
poire: Birne
poireau: Lauch, Porree
pois chiche: Kichererbsen
pois mange-tout: Zuckerschoten
pois: Erbsen
poisson: Fisch
poitrine: Brust, Bug, Bauch (Schwein)
poivrade: Pfeffersauce
poivre en grains: Pfefferkörner
poivron: Paprikaschote
pomme de terre: Kartoffel p
pomme: Apfel
porc: Schwein
pot: Topf
potage: Suppe
potiron: Kürbis
poularde: Masthuhn, Poularde
poule: Suppenhuhn
poulet: Masthähnchen
poulpe: Tintenfisch
poèler: Poelieren: hellbraun andünsten und dann schmoren
poéle: Bratpfanne
pralin: Krokant, geröstete Mandelmasse
praliné: Praline
printanier: Frühlingsgemüse
prise: Prise, zwischen Daumen und Zeigefinger paßende Menge Gewürz
profiterole: Kleine Krapfen aus Brandteigmasse.
prune: Pflaume
pruneau: Dörr-, Trockenpflaume
prunelle: Schlehe
pulpe: Fruchtmark, Fruchtpüree
purée: Brei, Mus
pâte brisée: Mürbeteig salzig
pâte d\'amandes: Marzipan
pâte feuilletée/feuilletage: Blätterteig
pâte levée: Hefeteig
pâte sablée: Sandmasse
pâte sucrée: Mürbeteig, süß
pâte à brioche: Hefeteig
pâte à choux: Brandteig
pâte à frire: Ausbackteig, Bierteig, Weinteig
pâte à gaufres: Waffelteig
pâte à nouilles: Nudelteig
pâte: Teig/Masse/Paste
pâtes: Oberbegriff für Teigwaren
pâté: Pastete mit oder ohne Teig- ummantelt
pêche: Pfirsich
quartiers: Schnitze oder Viertel von Gemüsen oder Früchte.
quenelles: Klösschen
quiche: Quiche, Kuchen (Lohtringer Speckkuchen)
radis: Rettich, Radieschen
raffinade: Raffinade, weisser Zucker
rafraîchir: abkühlen (lassen), kalt stellen
raie: Rochen
raifort: Meerrettich
raisin: Weintraube
raisins secs: Rosinen
ramequin: Portions-Auflaufform
rance: Ranzig
rascasse: Drachenkopf
reduction: Reduktion: Einkoche
relevè: Zwischengericht
relevé: pikant, würzig, scharf
renne: Rentier
renversé: gestürzt (z. B. Flan)
revenir: unter Bewegung leicht in Butter anziehen lassen
rhubarbe: Rhabarber
ris: Bries
rissoler: gelbbraun anbraten zur Farbgebung
riz: Reis
rognon: Niere
romarin: Rosmarin
roquette: Rucola
rose: rosa (gebraten)
rouelle: runde Fleischscheibe, meistens aus der Kalbskeule (=> Roulade)
rouget barbet: Rotbarbe
roux: Mehlschwitze (hell: roux blond/blanc, braun: roux brun)
royale: Eierstich
râble: Rücken
râpe: Reibe
râper: reiben
réchaud: Wärmeplatte, Wärmeschrank, Tischkochgerät
réduction: (stark) eingekochte Flüssigkeit
réduire: Reduzieren: eine Flüssigkeit durch Einkochen auf ein gewisses Mass vermindern.
régime: Diät
rôti: Rost/rösten
rôtir: anbraten, braten
rôtissoire: Bratfpanne, Bräter fuer das Braten im Ofen
sabayon: Sabajon, Schaumsauce, Süßspeise
safran: Safran
saigant: Blutig
saindoux: Schweineschmalz
Saint Pierre: Heringskönig, Petersfisch
saisir: Durch grosse Hitze überraschen, zum Beispiel in heisses Fett eintauchen.
salade de fruits: Obstsalat
salade de mâche: Feldsalat
salade: Salat
salaisons: Gesalzenes, Gepökeltes
salamandre: Salamander (Grill zum Überbacken)
salmis: Geflügelragout in dunkler Sauce
salpicon: In kleine Würfel geschnittene Fleischsorten, Gemüse oder Früchte (Ragout).
salsifis: Schwarzwurzeln
salé: gesalzen/gepökelt
sandre: Zander
sanglier: Wildschwein
sardine: Sardine
sariette: Bohnenkraut
sauce rouille: Knoblauch-Majonnaise mit Safran und Olivenöl (Beigabe zur Bouillabaisse)
sauce: Sauce, Soße
saucer: Saucieren: mit Sauce begiessen.
saucisse: Wurst, Bratwurst, Würstchen
sauge: Salbei
saumon: Salm. Lachs
saumure: (Salz-) Lake
saupoudrer: Mit Salz, Mehl oder Zucker bestreuen.
sauter: sautieren, kurz braten, schwenken
sauteuse: Flachkasserolle, Pfanne zum Anbraten
sautoir: Schmorpfanne
savouries: Würzbisen
seau: Eimer
sec: Trocken
sel: Salz
semoule: Grieß
silure: Wels, Waller
sirop: Sirup, Läuterzucker
sole: Seezunge
sorbet: Sorbet, gefrorenes Getränk
soubise: Zwiebelmus
souffler: soufflieren, aufblähen
soufflé glacé: Eisauflauf
soufflé: (Eier-)Auflauf
soufflé: Auflauf
soupe: Suppe
spatule: Spachtel, Palette
sresser: Dressieren, Anrichten von Speisen.
suc: Saft
sucre de canne: Rohrzucker
sucre: Zucker
sucré: gezuckert
suer: schwitzen, anschwitzen
sureau: Holunder
sésame: Sesam
tamis: Feines Sieb zum durchstreichen oder Mehl sieben
tamiser: sieben, seihen.
tanche: Schleie
tartare: Tatar, feingehacktes Rindfleisch, geformt und gewürzt
tarte: Torte
tartelette: Törtchen
tendre: zart, mürbe
terrine: Farce aus mit Einlage im Wasserbad pochiert, als auch das entsprechende Steingut Gefäß
thon: Tunfisch
thym: Thymian
thé: Tee
tiède: lauwarm
tomate: Tomate
tomatiser: zugeben von Tomatenmark
tourer: Touren: ausrollen (von Blätterteig; einfach oder doppelt)
tournedos: Scheibe aus dem Rinderfilet (Lende), meistens gebunden, gegrillt
tourner: Tournieren: wenden, umdrehen, abdrehen. Tournieren von Gemüsen, Kartoffeln usw.
tourte: Runde Pastete mit Fleischfüllung
tourteau: Taschenkrebs
tranche: Scheibe, Schnitte
trancher: Tranchieren: zerschneiden, zerlegen, in Scheiben schneiden
tremper: Eintauchen, Einweichen
troncon: abgeschnittene Scheibe eines länglichen Lebensmittels
tronçons: Stücke von kleineren Fischen.
truffe: Trüffel
truite: Forelle
turbot: Steinbutt
tétine: Euter, Zitze
tête: Kopf
vacherin glacé: dreifarbige Eistorte mit Baisermasse verziert
vanille: Vanille
vanner: kaltrühren
vapeur: Dampf
veau: Kalb/Kalbfleisch
velouté: Samtsuppe, Samtsauce
venaison: Wildbret
verjus: Saft von unreifen Trauben.
viande: Fleisch
vichyssoise: kalte Lauch-Kartoffelsuppe
vin: Wein
vinaigre: Essig
vinaigrette: Salatsoße (Essig/Öl-Dressing)
vive: Petermännchen
volaille: Geflügel (Oberbegriff)
zestes: Zesten: Schale von Zitrusfrüchten hauchdünn abgeschält oder abgerieben.
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Vom 29.02.2004 00:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kirazeiss Kartoffelschäler


Mitglied seit 15.02.2004
60 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo,

ich schäme mich ja fast zu diesem wirklich komplexem Werk einen klitzekleinen Beitrag zu bringen...

daube: geschmort

das kann, wie ich festgestellt habe, für alle möglichen Fleischgerichte verwendet werden.(Daube de....)

Grüße

Harald
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Vom 14.03.2004 12:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Daniel  Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2002
948 Beiträge (ø0,26/Tag)
Hallo Henry,

herzlichen Dank für die informative Seite. Bin bei der Suche nach \"Andouillette\" auf Deine Liste gestossen.

Andouillette Wurst aus Schweinekaldaunen und Kalbsgekröse
Boudin Blutwurst (im Gegensatz zur deutschen Blutwurst ohne Speck)

Daniel
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Vom 05.08.2006 14:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

fighterschick Kaltmamsell


Mitglied seit 31.01.2004
702 Beiträge (ø0,24/Tag)
Bonjour Henry,

mein Beitrag:

tartiner - bestreichen
tartine /la - bestrichene Brotscheibe
pâte à tartiner - Streichpaste (z. B. sowas wie Nutella, oder tapenade)
tapenade - Olivenpaste

persil - Petersilie
persillé - etwas, das Petersilie enthält (z. B. Jambon persillé)

chèvre - Ziege
salade au chèvre chaud - Salat mit warmem Ziegenkäse

Liebe Grüße
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Vom 06.08.2006 12:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kaertle Kaltmamsell


Mitglied seit 13.04.2005
670 Beiträge (ø0,27/Tag)

O je

2 1/2 Jahr hat er geruht der Fred, Gott sei Dank, jetzt ist er wieder da , leider noch genauso krank.

Kaertle
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Vom 06.08.2006 18:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

fighterschick Kaltmamsell


Mitglied seit 31.01.2004
702 Beiträge (ø0,24/Tag)
Hallo Kaertle,

nun wir haben 2 Jahre www mal wieder hinter uns gelassen. Als wiki wäre es durchaus interessant, aber wenn sich nicht einmal der Verfasser meldet............

Grüßle
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Vom 06.08.2006 18:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JordiTin  Sternekoch


Mitglied seit 06.06.2002
19.252 Beiträge (ø5,44/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Fighterschick,

es sei ihm gestattet, nach zwei Jahren entweder die Lust am Thread oder an der Location verloren zu haben Na! ...

Gruß

Tin


_____________________________________________________________
Hitze ist auch eine Frage der Ernährung. (Waldemar Hartmann)
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Vom 07.08.2006 16:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Petronil Tellerwäscher


Mitglied seit 07.08.2006
8 Beiträge (ø0/Tag)
Mannomann, also ich bin hier in Belgien gerade dabei, eine Abendschulausbildung zum \"Traiteur\" zu machen, da bleiben nicht besonders viele Ausdrücke zum übersetzen übrig ;)

Falls der eine oder andere aber noch etwas braucht, nur schreien ;)

Petronil
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Vom 17.08.2006 12:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

karlschramm Hendlgriller


Mitglied seit 20.06.2003
1.969 Beiträge (ø0,62/Tag)
ola
ich denke ,

hier

müsste die grose bibel sein

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Vom 12.12.2006 09:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

puffo1 Tellerwäscher


Mitglied seit 12.12.2006
1 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo Henry,
es ist schon möglich, dass ziselieren in der deutschen Sprache unter anderem für das Einschneiden von Fisch u.ä. verwendet wird.
Ziselieren kommt wie Du erklärst von «ciseler». Ciseler wiederum kommt von Ciseaux (Schere) und genau diese benützt man in der französischen Küche um Kräuter wie Schnittlauch (Ciboule oder ciboulette), Petersilie (Persil) aber auch Sauerampfer (Oseille) oder Lauch (Poireau) kleinzuschneiden.
Gruss Puffo1
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Vom 09.02.2007 23:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sweety87 Tellerwäscher


Mitglied seit 09.02.2007
1 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo alle zusammen, Na!

ist echt klasse das es sowas gibt den es ist für mich sehr hilfreich da ich in ausbildung bin.

wir müssen viele davon wissen usw und für mich ist das schwehr aber gut zu wissen das es cheffkoch gibt.

na gut wünsch euch was bis die tage.


Gruß jessy
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Vom 12.02.2007 02:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Fasolt03 Suppenkoch


Mitglied seit 02.10.2006
1.577 Beiträge (ø0,8/Tag)
Hallo Henry,

Danke, da hast Du Dir aber wirklich viel Arbeit gemacht, daß Ganze runterzuschreiben.

Liebe Grüße

Svetlana
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Vom 30.07.2007 23:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

seifenbläschen Küchenjunge


Mitglied seit 14.01.2007
76 Beiträge (ø0,04/Tag)
die liste ist echt super, ich habe eine menge französischer rezepte und sie hat mir wirklich schon sehr geholfen, aber jetzt komme ich dennoch nicht weiter...ich habe ein rezept für die französische tarte au chocolat und darin wird für den mürbteig 1 löffel soupe de semoule verwendet... was nehme ich da denn am besten? fertiggrießbrei? oder einfach trockenen grieß mit etwas wasser? kann mir vll jemand helfen?
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Vom 31.07.2007 08:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JordiTin  Sternekoch


Mitglied seit 06.06.2002
19.252 Beiträge (ø5,44/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

wahrscheinlich ist ein Suppenlöffel=Esslöffel Grieß gemeint ... cuillère à soupe de semoule?

Gruß

Tin


_____________________________________________________________
"The food on your plate ist already dead. You don't have to kill it with the wine in your glass."(Rudi Wiest über Parkers Weinvorlieben)
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Vom 23.02.2010 11:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

CappuGilmore Tellerwäscher


Mitglied seit 23.02.2010
1 Beiträge (ø0/Tag)
ich hab mir mal eben so ein paar begriffe durchgelesen...zu allen hatte ich dann keine lust mehr^^
aber mir sind ein paar kleine fehler aufgefallen.

bleu: Blau: Garstfue für fast rohes Fleisch -> kann aber auch für Fisch sein, nämlich Blau ziehen. macht man bei Forelle!

Bouillon: Brühe -> Brühe ist ein übergreifender Begriff. Bouillon steht jedoch nur für Rinderbrühe. Es gibt nämlich auch noch z.B eine Kalbsbrühe (fond blanc), gemüsebrühe (fond de légumes), fischbrühe (fumet de poisson) oder geflügelbrühe (fond de volaille)

bouquet garni ist soweit richtig, aber man sagt auch zum Kräuterbündel bouquet aromatique!

concassé: grobe Würfel -> das ist falsch! grobe Würfel nennt man Carées. Tomatenconcassé sind grobe Würfel von einer gehäuteten Tomate!

duxelles: feingehackte Füllung -> fast richtig, es sind feingehackte pilze, mit schalotten- oder zwiebelwürfel, butter, gehackte petersilie, sherry (trocken) und salz und pfeffer! es gibt auch noch ableitungen mit kochschinken.

dégraisser: Degraissieren: entfetten, von kochenden Brühen.... -> wenn man eine brühe zieht, dann darf sie NICHT kochen! entfetten ist schon richtig. jedoch ist total falsch von rohem Fleisch das Fett/Sehnen abschneiden! Das heißt nämlich parieren. und die Abschnitte nennt man Parüren!

Farce: Füllmasse ->fast richtig. jedoch macht man eine Farce aus rohem Fleisch!
Julienne: die länge der Julienne entspricht der Breite eines Kochmessers!

Jus: Jus ist eine ungebundene Sauce, die man aus Abschnitten oder Knochen zieht.
mise en place: vorbereiteter Arbeitsplatz
Paysanne ist eine Schnittart bei Gemüse. auch genannt "nach Bauernart" das gemüse wird in gleichgroße Quadrate geschnitten

montieren: wenn man eine ungebundene Sauce (Jus) hat in kleiner menge, dann montiert man kalte butter unter, damit sie bindung bekommt.

glace de viande ist eingekochter rinderfond (man sagt da auch extrakt zu)
glace de volaille: extrakt aus geflügelfond
glace de poisson: extrakt aus fischfond
glace de gibier: extrakt aus wildfond
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Vom 23.02.2010 20:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mojoverde Sternekoch


Mitglied seit 14.11.2008
6.972 Beiträge (ø5,87/Tag)
Bezüglich des "nage" könnte man sich Verrenkungen mit "´" sparen. Lächeln
Gruß Mo
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Vom 25.02.2010 00:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Goutatout Kaltmamsell


Mitglied seit 09.11.2007
472 Beiträge (ø0,3/Tag)
Pfeil nach rechts Bouillon: Brühe -> Brühe ist ein übergreifender Begriff. Bouillon steht jedoch nur für Rinderbrühe. Es gibt nämlich auch noch z.B eine Kalbsbrühe (fond blanc), gemüsebrühe (fond de légumes), fischbrühe (fumet de poisson) oder geflügelbrühe (fond de volaille) Pfeil nach links

Falsch. Bouillon steht fuer egal welche Bruehe vom Rind, Gefluegel, etc.


Pfeil nach rechts dégraisser: Degraissieren: entfetten, von kochenden Brühen.... -> wenn man eine brühe zieht, dann darf sie NICHT kochen! entfetten ist schon richtig. jedoch ist total falsch von rohem Fleisch das Fett/Sehnen abschneiden! Das heißt nämlich parieren. und die Abschnitte nennt man Parüren! Pfeil nach links

Wieder falsch. Dégraisser la viande. (Fleisch entfetten).......... ist der logische Arbeitsschritt vor dem parieren.

Pfeil nach rechts Farce: Füllmasse ->fast richtig. jedoch macht man eine Farce aus rohem Fleisch!
Julienne: die länge der Julienne entspricht der Breite eines Kochmessers! Pfeil nach links

Eine Farce kann aus so ziemlich allem bestehen was man noch so im Kuehlhaus findet. Sie kann sogar rein vegetarisch sein.
Farce = Fuellung......... nicht nur aus rohem Fleisch


Pfeil nach rechts Paysanne ist eine Schnittart bei Gemüse. auch genannt "nach Bauernart" das gemüse wird in gleichgroße Quadrate geschnitten Pfeil nach links

Nur Quadrate? ......... schon wieder falsch. Losanges, Triangles, Carrés......... alles Schnitte die zu familie Paysanne gehoeren.



Na ja, wahrscheinlich egal bei all den deutschen Restaurants die franzoesische Begriffe sowieso nur zum verwirren der Gaeste
verwenden. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
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Vom 25.02.2010 12:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Turandot Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
5.878 Beiträge (ø1,6/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Pfeil nach rechts Na ja, wahrscheinlich egal bei all den deutschen Restaurants die franzoesische Begriffe sowieso nur zum verwirren der Gaeste verwenden. Pfeil nach links

Hallo Goutatout,

nein, das ist ganz und gar nicht egal - zumindest hier für mich tust du immer mit deinen fachkundigen Erklärungen ein gutes Werk (und ich bin sicher, für viele andere auch). Mal an dieser Stelle vielen Dank dafür. Lachen

Fachterminologie kann man halt auch mit den besten allgemeinen Sprachkenntnissen nicht exakt eingrenzen. Deshalb glaube ich auch, dass der 'kreative' Einsatz französischer Begriffe weniger zur Verwirrung gemeint ist, sondern entweder Unkenntnis oder schlichtweg schlampigen Sprachgebrauch verrät. Falls es sich überhaupt um Betreiber vom Fach handelt, denn in Deutschland darf halt jeder ein Restaurant betreiben und sich hinter den Herd stellen, wenn er mal irgendwann 4 Stunden Hackfleischverordnung bei der IHK "gelernt" hat und das Gesundheitsamt ihm bescheinigt, keine ansteckenden Krankheiten zu haben. traurig

Ich sehe viele TV-Köche, die sich überhaupt nicht bemühen, sich wenigstens in ihrem Fach korrekt auszudrücken. Vermutlich geht es da nur noch um das Ziel, Zuschauer zu beeindrucken, von denen man erwartet, dass sie eh keine Ahnung haben. - Gerade wieder aufgefallen: Karlheinz Hauser, der bei so gut wie jedem seiner TV-Auftritte in die Kamera irgendwas vom Pferd erzählt, das definitiv falsch ist.

Liebe Grüße
Turi
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Vom 25.02.2010 17:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Goutatout Kaltmamsell


Mitglied seit 09.11.2007
472 Beiträge (ø0,3/Tag)
Nun, hier in Frankreich kann auch jeder sein Restaurant aufmachen............ sogar ganz ohne "Frikadellenkurs" Lachen

Die Kuechensprache ist eine ganz eigene. Fuer den Aussenstehenden unverstaendlich, unlogisch, und ohne tieferen Sinn.
Da werden haute noch Ausdruecke gebraucht die aus vergangenen Jahrhunderten stammen. Eine Zeit in der Koeche
noch mysterieuse Geheimnistraeger waren.

Henry Wince erlaeutert in seinem Post ja gluecklicherweise nur die gaengigsten.
Wenn wir dann aber weitergehen moechten, die diversen Zubereitungsarten erklaeren moechten, da kaeme sogar ich ins schleudern.

Festonner, foncer, chemiser, emonder, fraiser, masquer, raidir, vanner, etc. sind zwar taeglich eingesetzte Woerter in einer Restaurantkueche, aber um sie zu uebersetzen wird ein ganzer Satz notwendig...... Na!
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Vom 01.03.2010 19:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mojoverde Sternekoch


Mitglied seit 14.11.2008
6.972 Beiträge (ø5,87/Tag)
hallo
warum sollen sich Köche nicht in "Ihrer" Sprache unterhalten können, so wie Ärzte o.ä? Da ist doch nichts verkehrt dran, weil sie (die Terninologie) auch das verfahrenstechnische Umfeld ausdrückt. Man hat mit einem Satz einen längeren Prozess meinetwegen der Herstellung ausgedrückt, das muß ja niemanden anderes interessieren.
Gruß Mo
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Vom 02.03.2010 02:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Turandot Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
5.878 Beiträge (ø1,6/Tag)
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Pfeil nach rechts ...das muß ja niemanden anderes interessieren. Pfeil nach links

Hobbyköche interessiert das schon. Hobbyärzte gibt es meines Wissens eher nicht (hoffentlich!), aber wenn jemand Eisenbahnen zu seinem Hobby erkürt, lernt er auch die Fachtermini, die die Berufs-Eisenbahner so verwenden.

Ich sehe eher ein Problem darin, dass zwar der größte Teil der Küchenfachsprache auf französischen Grundbegriffen basiert, aber meistens nur eher allgemein "übersetzt" bzw. verstanden wird, ohne dass jeder Berufsschullehrer oder Küchenchef sich sehr exakt an die ursprüngliche französische Bedeutung hält. So werden halt schon einige Bezeichnungen im Laufe der Zeit verwaschen. Dazu kommt noch der moderne "Sprachgebrauch" (man könnte auch Sprachschlamperei dazu sagen), der z.B. alles aufeinander Geschichtete zur "Lasagne" werden lässt, oder aus jeglichem Schichtdessert ein "Tiramisu" usw. Weitere Beispiele gibt es ständig irgendwo, auch oder vor allem von den Profis, die unter Kreativzwang stehen. Da denkt sich doch der eine oder andere, warum soll ich nicht Blanchieren sagen, wenn es professioneller klingt, als Kochen?

Aber früher oder später kommt sowieso ein Oberschlauer daher, der ganz genau weiß, dass ein Gulasch eigentlich ein Pörkölt ist und dass Fleisch gar keine Poren hat.... Na!

Gruß Turi
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Vom 02.03.2010 08:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susa_  Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
45.635 Beiträge (ø12,4/Tag)
vielleicht weil mit Blanchieren Überbrühen resp. kurz-Aufwallen-lassen gemeint ist Na!




________________________________________________________________________

Wine lovers are good looking, intelligent, sexy and healthy! Hugh Johnson
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Vom 02.03.2010 13:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Turandot Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
5.878 Beiträge (ø1,6/Tag)
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Hallo Susa,

ich weiß das schon, aber so manche Hobbyköche anscheinend nicht... Na!

(zumal das Stoppen des Garvorgangs in kaltem Wasser auch noch zum korrekten Blanchiervorgang gehört)

Kürzlich von Karl-Heinz Hauser im TV (ARD-Buffet) gehört: "Curry ist das indische Wort für Gewürz..." Sicher nicht!

Gruß Turi
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Vom 02.03.2010 19:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mojoverde Sternekoch


Mitglied seit 14.11.2008
6.972 Beiträge (ø5,87/Tag)
@Turandot.
Mit " es muß keinen interessieren" meinte ich (bitte für diese Sprachschlamperei um Entschuldigung) den es nicht sowieso interessiert und der weiß es.
Gruß Mo
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Vom 07.03.2010 00:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Turandot Chefkoch


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Hallo Mojoverde,

war doch nicht bös gemeint, nur ein praktischer Aufhänger für meinen Senf. Lachen

Im Prinzip stimmt es ja, Fachtermini machen es möglich, sich kurz und exakt (!) über Themen auszutauschen. Und meistens sind diese Fachsprachen eindeutig und jeder Eingeweihte weiß genau, was gemeint ist.

Die Küchensprache scheint aber gerade diese Genauigkeit mehr und mehr zu verlieren.

Ich denke, das hängt auch mit der immer wieder beklagten Ausbildungsmisere in den Betrieben zusammen (es gibt im CK gerade 2 threads, die sich damit beschäftigen). Vielleicht auch verständlich: Wenn man einen Beruf erlernt hat, in dem auf einmal in der Öffenlichkeit alle möglichen Leute, Seiteneinsteiger, Autodidakten zu Ruhm und Ansehen gelangen - Zitat: Köche sind die Rockstars unserer Zeit -, kann man schon auf die Idee kommen, das altgelernte über Bord zu werfen und es selbst auch nicht mehr so genau zu nehmen. Und dann tut auch noch die allgemeine Globalisierung ihren Teil... usw. Gründe gibt es wohl viele.

Gruß Turi
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Vom 07.03.2010 00:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Crynman Sternekoch


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Ich hab den Grossen Larousse, da brauch ich diesen thread nicht...

weiß- blaue Grüße
Cry
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Vom 07.03.2010 01:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Goutatout Kaltmamsell


Mitglied seit 09.11.2007
472 Beiträge (ø0,3/Tag)
Der wird dir bei vielen fachspezifischen Ausdruecken wie sie in der franzoesischen Gastronomie verwendet werden aber nur sehr bedingt weiterhelfen....... Na!
Da gibt es eigene ueber 600 Seiten dicke Werke.
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Vom 07.03.2010 01:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Crynman Sternekoch


Mitglied seit 29.09.2006
18.004 Beiträge (ø9,17/Tag)
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Na für mein Hobby reicht er vollkommen aus...

weiß- blaue Grüße
Cry
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