..was zum diskutieren...
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
betrachtet, lösen doch manche rezeptkreationen manchmal schon ein leichtes stirnrunzeln aus, welches .. das gebe ich offen zu.. jedoch nach anschließendem testen sofort verfliegen kann. hier mal so ein rezept für die kommende weihnachtszeit: JAKOBSMUSCHELN auf Christstollen Zutaten : 12 Jakobsmuscheln; ausgelöst -- mit dem Coralle 1 Christstollen; oder notfalls -Rosinen- oder Mandelstollen 750 ml Champagner 125 g Butter 1 Glas Liebigs Extrakt 2 Pk. Creme Double; (süsse Sahne) Safran ;Salz Essbare Blüten Zimtpulver Zubereitung : Für die Sauce in einem kleinen Topf Champagner und eine Brühe aus Liebigs Extrakt reduzieren und anschliessend mit Sahne zu einer dicklichen Sauce verkochen. Mit Salz, Pfeffer, reichlich Zimtpulver und einigen Fäden Safran abschmecken und ca. 15 bis 20 Minuten einköcheln lassen. Nach Belieben kann noch Champagner zugegeben werden. In einer Pfanne Butter erwärmen (nicht zu heiss) und die gewaschenen und getrockneten Muscheln darin von jeder Seite 2 bis 3 Minuten pochieren/garziehen lassen. In der Zwischenzeit Scheiben vom Christstollen zuschneiden, mit je einer Jakobsmuschel belegen und mit etwas Sauce überziehen. Mit essbaren Blüten verzieren. |
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![]() Mitglied seit 09.09.2003 |
hi,
was bitte ist Liebigs Extrakt??? |
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![]() Mitglied seit 07.11.2002 |
Justus von Liebig (Prof. für Chemie) erfand den Fleischextrakt. Also Fleischbrühe aus der Packung.
Apo |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
...@ elljaja ...das ist fleischextrakt... ein *EL Glace* tuts auch.
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
Jau - und das Rezept hat \"Ulli Fetzer\" schon anno 1995 eingestellt - mitsamt dem \"Coralle\"....!!! *grummel*
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
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![]() Mitglied seit 21.08.2003 |
Hallo,
ich fands lecker Ich habe das Rezept von HA Schult und seiner Muse ( sie habens bei Biolek gekocht )gemacht das so ähnlich geht ......allerdings kommt da nur 1 Glas Champagner rein . Den Liebigs- Extrakt habe ich weggelassen und stattdessen Fischfond genommen. Und dünne Scheiben von selbstgebackenem Stollen mit wenig Puderzucker-Butterkruste ...und ohne Corail weil ich den nicht mag Und ( leider ) auch ohne Blüten . Mir hat es sehr gut geschmeckt lg moorhenne |
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![]() Mitglied seit 21.08.2003 |
Sorry
habe gerade erst die Überschrift \" ....was zum Diskutieren ....\" gesehen lg moorhenne |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
...weshalb *sorry* .. ist doch auch ne positive beteiligung an der diskusion
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
und das schmeckt? kann ich mir so gar nicht vorstellen, vielleicht weil ich kein Fan von Christstollen bin.
Gruß grappola |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Vorstellen kann ich es mir schon, die Jakobsmuscheln können ziemlich viel Süße vertragen.
Gibt ja auch ähnliche Rezepte, da werden die Muscheln mit Lebkuchenmehl paniert. Mich tät der viele Zimt irritieren. Grüße Nick |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Also ich kann mir das für mich nicht vorstellen. Leider lasse ich mich bei meinen Essvorlieben sehr von der Optik und der Vorstellung leiten. Anderes probiere ich erst garnicht. (hier wäre es dann die Vorstellung)
So würde ich z.B. die ganzen im anderen Thread geposteten Rezepte für Halloween (abgeschnittene Finger etc), blaue Nudeln, grünen Kuchen etc nicht anrühren. Leider... weil mir bestimmt so manche Leckerei entgeht. Gruß Amaryl |
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![]() Mitglied seit 21.08.2003 |
@beuscherl: \"Sorry\" war da irgendwie das falsche Wort @nick:Ich habe eine etwas größere Prise Zimt reingetan.\"Reichlich Zimt\" war mir dann doch zu gefährlich Stollenteig ist ja im Grunde nicht so sehr süß ( ich mach gerade mal 100 g Zucker auf 550 g Mehl ) sondern der Stollen bekommt ja den süßen Geschmack hauptsächlich durch die Rosinen etc. und eine ordentlich dicke Butter- Zucker- Schicht drauf . lg moorhenne |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ich mags irgendwie nicht.
Probiert hab ich es nicht, klar. Aber es scheint mir sehr \"gewollt\", was extrem ausgefallenes zu präsentieren. Ein Christstollen ist eine Mischung aus was weiss ich wievielen Gewürzen und Ingredienzien, idealerweise fein abgestimmt, um genau den \"richtigen\" Geschmack zu erzielen. Und jetzt kloppt man Jakobsmuscheln drauf. Hmmm. Irgendwie nicht mein Fall. Mag sein dass es \"geniessbar\" und \"ungewohnt\" schmeckt, aber das ist mir zu wenig. Eine ganze Scheibe Christstollen, eine Jakobsmuschel drauf. Kann mir nicht vorstellen. dass es besser schmeckt als Jakobsmuscheln, die mir im Netz auf der Suche nach Estragonschaum (gruss@matti) begegnet sind : JAKOBSMUSCHELN MIT ESTRAGONSCHAUM ( 4 Personen ) Kategorien Vorspeise Muschel Menü Zutaten -------------------------------------------------------------------------------- FÜR DEN ESTRAGONSCHAUM 1 Bund Estragon 1 Schalotte Olivenöl 20 ml Dessertwein 150 ml Brühe 50 ml Kokosmilch 50 ml Sahne 2 Blatt Gelatine -------------------------------------------------------------------------------- FÜR DIE VINAIGRETTE 50 ml Brühe 50 ml Portwein, weiss 20 ml Estragonessig 20 ml Walnussöl 100 ml Olivenöl Salz Pfeffer Zucker 10 Rosa Steinchampignons 16 Jakobsmuschelkerne Salz Pfeffer Mehl Blattsalate; zum Dekorieren Zubereitung Gezupften Estragon kurz in kochendes Salzwasser geben, in Eiswasser abschrecken. Gewürfelte Schalotte in Öl anschwitzen, mit Dessertwein ablöschen, mit Brühe auffüllen und kurz aufkochen. Estragon hinzufügen , sofort pürieren und passieren. Eingeweichte Gelatine dazugeben, das Ganze über Eiswasser kalt rühren. Kokosmilch und Sahne hinzufügen. Masse in Sahnesyphon geben, mit einer Kohlensäurekapsel aufschäumen und ca. 4 Std. kalt stellen. Für die Vinaigrette alle Zutaten verrühren. Champignons g waschen, in dünne Scheiben schneiden und in der Vinaigrette marinieren. Jakobsmuschelkerne waschen, trockentupfen, würzen und mehlieren. In Olivenöl ca. 1 -Minute von jeder Seite braten. Champignons im Kreis anrichten, Blattsalate marinieren und aussen herum anlegen. Die Muscheln auf die Champignons setzen, Estragonschaum in die Mitte spritzen. Hinterher ne Scheibe Stollen mit Butter zum Espresso...da gehöert meineserachtens der Stollen hin... Almi |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
... um mal die diskussion etwas voranzutreiben...
ein ehemaliger berufsschulelehrer und küchenmeister hat mal ne ganze reihe von fischrezepten als dessert veröffentlicht.(ich schüttel mich immer noch!) irgendwo hab ich die sogar noch.. zb. bückling in honig.. oder in tee gekocht... mit schokolabdensauce..etc. na ja... es gibt gerichte da passt es. wie zum beispiel schokolade zum kaninchen oder wild .. aber dann als bestandteil der sauce... ... so jetzt seit ihr wieder dran! |
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![]() Mitglied seit 14.06.2003 |
@ all
also mein Fall wäre es auch nicht Ich kann da aber nicht allzu viel zu sagen, weil ich süßes mit herzhaftem vermischt im allgemeinen nicht mag. Ist vielleicht ein Fehler - aber schmeckt mir nicht. LG Channel |
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![]() Mitglied seit 20.06.2003 |
@alle
wenn wir uns jetzt einmal um die qualität der schokolade einigen würden , kämen wir schon einen schritt weiter weil es halt auch wieder verschieden zart und starkbitterschokolaten gibt. es gibt doch schokopralinen mit perigord trüffel oder schwarze oliven auch die combineson mit sechuanpfeffer währe nicht zu verachten und was denn stollen betrifft, warum nicht, wenn es eine nicht allzugrosse scheibe ist in der dicke und dem diameter wobei das %verhältnis stollen st jaques harmoniös ausgeglichen wird . steht ja auch nicht geschrieben wie stark er mit puderzucker übersteubt ist ob er eine zuckerglasue hat oder nicht,ob er leicht warm oder kalt ist das sind ersteinmal sachen die geklärt werden müssen |
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
Na ja,
so ganz kann ich die `Aufregung´ wg. des Christstollens nicht nachvollziehen - kommen nicht in den \"Rheinischen Sauerbraten\" neben Rosinen auch Lebkuchen, gebröselt, hinein? Auch eine Reihe von Wildrezepten kommen ganz gut mit Lebkuchen, und auch Schweinefilet oder Kalbsfilet lassen sich damit gut variieren, außerdem macht´s die Soße sämiger und schön dunkel. Mal davon abgesehen, dass in Lebkuchen eine Reihe von Gewürzen enthalten sind, die man gerade bei Wild ebenfalls bevorzugt. Und das Thema \"Schokoladensauce\" hatten wir ja auch schon mal - irgendwo schwirrt hier noch ein Rezept von \"Herta\" oder \"Mozzarella\" herum, bei dem es -ich war mit beteiligt, ich geb´s ja zu...!- einige Aufregung gab. Letztendlich hat \"Karl\" wohl recht, wenn er auf die Qualität der Schokolade abhebt: `Michel Roux´ schreibt in seiner \"Pomerol-Sauce\" von \"Bitterschokolade, mind. 70 % Kakaoanteil\", die er zu gebratenem Hasenrücken oder gebeizt-gebratener Wildschweinkeule empfiehlt. Wobei ich im Moment nicht wüsste, wo ich eine solche Bitterschokolade auftreiben sollte??! Jedoch bin ich kein `Schokolader´..... Abschliessend war´s recht interessant, den \"Werdegang\" dieses von \"Beuscherl\" eingestellten Rezepts mal nachzuvollziehen....*grins*. Die meisten \"Anbieter\" kopierten es hemmungslos eins-zu-eins in ihre Datenbanken, ein paar ganz wenigen fiel zumindest das >> \"mit dem Coralle\" << auf und sie änderten es richtigerweise auf \"Corail\", was ja schon mal von gewissem Verständnis für die Jacobsmuschel kündet *grins*. Und ganz zu Anfang war auch nicht von einem ganzen \"Christstollen\" die Rede, sondern von 12 Scheiben - passend eben zu den 12 ausgelösten Muscheln. Und selbst diese Scheiben waren nicht komplett, sondern in \"Herzchen-\" oder anderer gefällig-dekorativer Form `geschnitzt´, also nicht größer als die Muschel, was den \"Christstollen-Anteil\" schon mal wesentlich reduziert - unter anderem unter Wegfall des dicken Zuckergusses, der die meisten hier [mich auch, beim oberflächlichen Lesen] wohl am meisten störte. Was aber auch die Diskussions-Basis ganz wesentlich verändert, finde ich - oder??? hannnesgrüssle |
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![]() Mitglied seit 20.06.2003 |
bei lind über90%
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![]() Mitglied seit 01.05.2000 |
Lieber Hannnes,
in den \"sächsischen\" (?) Sauerbraten kommt kein Lebkuchen im üblichen Sinne, sondern Soßenkuchen rein! Schmeckt mir besser wie die rheinische Variante! Aber obs den im \"Westteil\" gibt - keine Ahnung. Wobei ich in Mainz kürzlich einen Sauerbraten gegessen habe, der sehr lecker war, nur leider wurde das Rezept dafür bis heute nicht rausgerückt! Gelle, Jürgen! Heidi |
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
Jo - Heidi,
nur ist ja \"Soßenkuchen\" letztendlich ebenfalls \"Lebkuchen\", wenngleich etwas weniger süß; und dass man natürlich keinen Lebkuchen mit \"Schokoladenguss\" oder gar \"Oblate\" nimmt ist schon klar.... Der \"sächsische\" Sauerbraten scheint mir jedoch eher ein \"erzgebirgischer\" bzw. \"vogtländischer\" zu sein [wobei die Vogtländer da schon seeehr genau unterscheiden...*gg* - und diese natürlich zu \"Sachsen\" gehören...!] Jedenfalls berichtete meine Tochter von dieser Sauerbraten-Variante. Und diesen \"Jürgen\" mußt Du Dir beim [dem]nächsten Besuch halt mal richtig \"zur Brust\" nehmen, damit er sein Rezept herausrückt..... hannnesgrüssle |
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![]() Mitglied seit 01.05.2000 |
Deswegen hab ich ja das Fragezeichen hinter den sächsischen Sauerbraten gesetzt. Mir ist es egal, woher das Rezept stammt (im Zweifelsfall von meiner Mutter! *grins*).
Hauptsache, er schmeckt. Und durch den Soßen-/Lebkuchen wird die Soße halt schön sämig und leicht süßlich, was ja mit den Rosinen auch erreicht werden soll! Und den \"Jürgen\" nehme ich mir vor (nicht unbedingt zur Brust - hannnes!!!!). Wurde schon angeleiert, daß er das hier liest! *grins* Heidi-Grüße |
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![]() Mitglied seit 16.09.2002 |
Im Läbbe nit! Der ist mir! So! sauerbratenverwöhnte Grüße J |
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
Oha....!!!!
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![]() Mitglied seit 01.05.2000 |
Hannnes, ich befrei dich von dem Napf!
Manchmal isse halt empfindlich, unser Josephinchen! Gelle, Kleine! Hannnes, jetzt steh ich bis zum Hals im Fettnapf! *grins* Aber ich hab nich verraten, wessen Jürgen das ist! Ich wars nich! |
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![]() Mitglied seit 16.09.2002 |
Mein Jürgen. Oder kann noch ein Jürgen so göttlichen Sauerbraten kochen? |
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![]() Mitglied seit 01.05.2000 |
Ich kenn nur noch zwei Jürgen! Der eine kann überhaupt nich kochen (nicht mal Kaffeewasser!) und der andere kann zwar gut kochen, aber ob er Sauerbraten macht - weiß ich nicht - muß ich fragen!
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
DANKE, liebe Heidi -
ich hatte schon befürchtet, ich müßte mitsamt dem F-Näpfchen in die Heia - aber nun hast Du´s ja am Hals und ich kann mich getrost \"nach unten\" verziehen.... Guet´s Nächtle allerseits und fettnäpfchenfreie Grüssle - hannnes |
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![]() Mitglied seit 01.05.2000 |
Das ist eine gute Idee!
Ich laß den Napf im CK rumstehen - der findet bestimmt einen neuen Besitzer - davon wimmelt es in letzter Zeit ja hier! Gute Nacht! |
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![]() Mitglied seit 20.06.2003 |
hannes muste erst übersetzen um zu bemerken das du das gleich sagst wie ich mit sehr feineren worten(heul)und stelle öffentlich fest das ich mit der deutschen sprache immer noch hinterher hänge
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![]() Mitglied seit 21.08.2003 |
Hallo,
für das Rezept habe ich einen Stollen mit der üblichen Butter-Zucker -Kruste ( also heißer Stollen +flüssige Butter+Puderzucker ) ,der dann schön so in Alufolie verpackt ruht , genommen und die Scheiben für dieses Rezept allerdings dann nicht wie sonst vor dem Essen nochmal mit Puderzucker bestäubt. Wa ich mir nun nicht wirklich vorstellen kann ist Stollen mit Zuckerguß Ich habs aber auch noch nicht probiert. An die Größe der Stollenscheiben kann ich mich nicht mehr erinnern Ansonsten heiße Teller,Stollen bei Zimmertemperatur Ist eine schöne Variante für eine kleine Vorspeise mit minimalem Aufwand die superschnell gemacht ist finde ich. Das Ganze hängt aber am Stollen .Ich mahle z.b. das Orangeat und nehme auch im Vergleich zu anderen Rezepten eher wenig Rosinen . lg moorhenne |
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![]() Mitglied seit 08.12.2002 |
Also Karl,
ich hab mich inzwischen in Deine Sprache eingelesen und verstehe - fast - alles. Liebe Grüße, Schasti |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
schöner beitrag.. hannes
kreatives kochen bedeutet ja, sich mit den grund- und rohprodukten auseinanderzusetzen, geschmacksnuancen zu verändern, verstärken oder vermindern .. je nach dem meist eigenen, subjektiven geschmack. wenn es dann bei der mehrheit genauso gut ankommt.. ist ja toll. geschmäcker sind gott sei dank verschieden.. das macht doch aber auch die vielfalt und abwechslung der küche aus. jeder findet irgendwann, wenn er lang genug am herd gestanden hat, seinen eigen stil. die grundpalette der nahrungsmittel ist irgendwann ausgeschöpft, aber die variationen unter einander und die menge machen tag täglich den unterschied. gib 10 leuten ein und das selbe rezept, es kommen 10 verschiedene geschmacksnuancen dabei heraus, die optik gar nicht mitgerechnet. das wichtigste ist, das wissen um die produkte, wie sie sich verhalten, verändern und was sie vertragen können ... hat man das erst einmal begriffen, ist das kochen schon fast ne kleinigkeit, was wichtig ist dann die eigene erfahrung (am besten lernt man ja aus eigen fehlern) und etwas kreativität. wenn ich zu hause koche, geh ich meist morgens auf den wochenmarkt und weiß erst wenn ich zurückkomme, was heut auf den tisch kommt. klar, man hat schon vorher ne vorstellung.. aber meistens gibts etwas ganz anders. so, ich hör mal hier auf sonst ist der threat zu lang und keiner liest ihn mehr beuscherl |
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Henglein
Rama Cremefine































