Sinnvolle Ersetzungen von Spezialgerätschaften in der MOK?
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![]() Mitglied seit 25.05.2007 |
ich bin sonst eigentlich eher der stille Mitleser, der selten sein Wort erhebt um Fragen zu stellen, aber jetzt brennt mir mal eine unter den Fingernägeln, die ich auch bei intensiverer Suche im Forum nicht beantwortet bekommen habe. Auf meine letzte Frage (nach einem guten Buch über die MOK) wurde mir von Gwex das "Verwegen Kochen" empfohlen, das auch wirklich ein absolut tolles Buch ist. Allerdings ist das Buch eindeutig mit der Zielgruppe Profiköche und Menschen mit Zugang zu unbegrenzten Geldmitteln geschrieben. Wollte ich alle Rezepte, die im Buch beschrieben sind 1:1 mit den dort beschriebenen Geräten umsetzen, dürfe ich noch mal einige Tausender in die Hände nehmen. Ich gebe zu, es ärgert mich, einige Dinge wegen dem Beschränkungen meiner Küche nicht umsetzen zu können. Darum meine Frage an die Profis: Kann man die (von Kostis in einem anderen Fred) empfohlenen, aber leider nicht sehr geldbeutelschonenden Geräte, wie Julabo, Greenstar, PacoJet, Thermomix, Rotaval, Protadur etc. sinnvoll für den Hausgebrauch ersetzen und welche Einschränkungen ergeben sich daraus? Chris |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
das kommt vornehmlich auf deine Art des Kochens an! Fast alle diese Geräte lassen sich durch alternative Methoden ersetzen, das erkaufst du dir dann durch Mehrarbeit und Mehraufwand. Beispiel Thermomix - den kannst du voreinstellen und dann alleine lassen, das Ergebnis ist im Rahmen dessen was er kann perfekt! Aber du kannst jede Creme auch per Hand auf dem Herd warm schlagen! Beispiel Julabo- wenn du ein Stückchen Fleisch 24 oder 36 Stunden bei einer relativ genauen Temperatur garen willst, ist das in dem Gerät wunderbar einfach - einmal einstellen und vergessen bis die Zeit herum ist. Du kannst aber sehr wohl vergleichbare Ergebnisse erhalten, wenn du die Temperatur in einem ganz normalen Topf auf/im Herd halten kannst - notfalls per Zugabe von heissem oder kalten Wasser du bist halt fortlaufend beschäftigt! Ein Rotaval amortisiert sich im Privathaushalt ganz sicher nicht! gwexhauskoch |
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