"Bediengeld" in Speisekarten
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![]() Mitglied seit 15.02.2009 |
"in unseren Preisen ist das Bedienungsgeld von x% enthalten". Dieser Hinweis ist irreführend, weil manche Gäste das Mißverstehen und denken das "Trinkgeld" sei im Preis enthalten. Nur für amerikanische Gäste mag das verständlich sein! Richtig wäre zu schreiben: "in unseren Preisen ist sowohl der Lohn für das Bedienungspersonal, als auch der Lohn für die Köche, die Putzfrauen, des Hausmeisters, und auch das Gehalt des Geschäftsführers, sowie der Gewinn des Eigentümers enthalten." Nur wenn man das so ausführlich schriebe, wäre das auch korrekt! (Wobei noch die Kosten für Strom und Wasser, Pacht und Steuern mit rein müßten) Also könnte man auch schreiben: "unsere Preise bestehen aus 5% Wareneinsatz, 5% fixen Kosten, 30% Personalkosten und 60% Gewinnerwartung des Eigentümers". Na das wäre vielleicht "umsatzfördernd"! ;) Also weg mit dieser blöden Bemerkung über das "Bediengeld" in den Speisekarten!!! |
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![]() Mitglied seit 09.11.2005 |
MOIN ...........und auch diese INFO ändert nichts daran dass ich/wir bei gutem Service"übertarifliches" bei schlechtem Service "untertarifliches" bis gar kein"Trinkgeld" geben! mamirah |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Hallo,
naja, andererorts in Europa wird der Service prozentual noch mal draufgeschlagen, da finde ich es schon ok, wenn ich darüber informiert werde, dass das Inklusivpreise sind ... Gruß Tin "Ein Menü ist ein Menü ist ein Menü." |
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![]() Mitglied seit 15.02.2009 |
Dem möchte ich gar nicht widersprechen!
Denn mamirah24 liegt mit seiner Meinung völlig richtig. |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Und was ist dann bitteschön Deine Aussage bzw. der Sinn dieses Threads????
Gruß Tin "Ein Menü ist ein Menü ist ein Menü." |
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![]() Mitglied seit 15.02.2009 |
"Trinkgeldneid".
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![]() Mitglied seit 27.03.2002 |
Und doch so richtig was für die Plauderecke
Da wird gerne über Sinn und Unsinn solcher Threads gesprochen annelore Ich bin nicht auf der Welt um zu sein, wie andere mich gerne hätten |
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![]() Mitglied seit 30.05.2004 |
Ja...die philosophiscen Plaudereien über die Snnfrage...
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![]() Mitglied seit 11.07.2003 |
Religionslehrer, Feminismus, Abwrackprämie - und nun noch Trinkgeldneid!
Schnell rüber mit dem Fred! |
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![]() Mitglied seit 27.03.2002 |
@sabine
Passt doch die Mischung macht es Ich bin nicht auf der Welt um zu sein, wie andere mich gerne hätten |
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![]() Mitglied seit 30.05.2004 |
Dann gehts ratzfatz um Penisneid....
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![]() Mitglied seit 31.10.2003 |
@ Fresszelle
warum? Hast Du keinen?? Hammerhai |
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![]() Mitglied seit 15.02.2009 |
"Trinkgeldneid". und "amerikanisch" organisiertes Preisdumping bei Reedereien und Fluggesellschaften... und ähnlichen Unternehmen. (Meine Eltern machten eine Kreutzfahrt, die scheinbar günstig war, und wehrten sich gegen die Forderung jeden Tag soundsoviel Zwangstrinkgeld abgeben zu müssen. Sie wußten nicht, das von ihnen verlangt wurde den regulären Lohn des Service nach dem Kreutzfahrtpreis draufzuzahlen. Sie wurden also im Preis bewußt getäuscht!!! Dies ist Betrug am Gast!)
Eigentlich sollte doch hierzulande klar sein, daß man in einem Selbstbedienungsrestaurant für das gleiche Produkt weniger zahlt, als in einem bedienten Restaurant, weil bei einer SB der Kellner und der Abräumer eingespart wird. Egal ob außerhalb Deutschlands der Gast bei der Preisangabe betrogen wird. In Deutschland ist der Lohn des Bedienungspersonales integraler Bestandteil des realen Gaststätten-Preises. Darum geht es. |
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![]() Mitglied seit 15.02.2009 |
andernfalls müßte in den Speisekarten klar und deutlich stehen:
"die Preise unserer Karte verstehen sich OHNE den Lohn unseres Servicepersonals, den SIE mit zusätzlichen 15% ihres Umsatzes bezahlen müssen." Das wäre dann vielleicht ehrlich und fair. |
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![]() Mitglied seit 06.11.2011 |
Auch wenn dies ein ganz alter Thread ist:
In den USA wie auch in anderen Laendern, wird der Lohn auch bezahlt! Und es wird auch nicht mehr Lohn in Deutschland gezahlt als in den Staaten [oder in anderen Laendern]. Warum wird dieses Bediengeld extra aufgefuehrt? Weil der Betrieb dies steuerlich komplett absetzen kann, da er es ja dem Arbeitnehmer / Kellner weitergeben [sollte]! Dies geschieht leider in den wenigsten Faellen! In vielen Staedten in den USA, wird man kaum ein zweites Mal eine Reservierung in einem Trend Restaurant machen koennen, wenn man nicht "vernuenftig" Tip gibt. Das waere auch in Deutschland angebracht! Warum? Es gibt wohl kein Restaurant auf diesem Planeten, was 60% Profit macht! Das waere ein Traum [man muss ja auch Renovierung, Glas- und Geschirrbruch, Wasser, Pacht, Strom etc. einrechnen]. Gut gefuehrte und etablierte Betriebe koennen in Ausnahmefaellen um die 30% erreichen - meistens liegt es jedoch um die 20% [das gilt fuer erfolgreiche Betriebe]. Gutes Personal bekommt gerade in guten Restaurants oder Bars nur Tarif [und das meist ohne Ueberstunden zu geben oder Nachtzuschlaege...] - was fuer einen Berufsanfaenger gut sein mag- jedoch fuer jemanden, der einige Jahre im Beruf arbeitet, wirklich laecherlich ist. Nun - man koennte die Trinkgeldfrage umschiffen, wenn der Arbeitgeber [Gastronomiebetrieb] die Netto-Gehaelter um ca.50% erhoehen wuerde. Es ist nicht schwierig nun zu errechnen, wie sehr dies die Preise erhoehen wuerde [fuer eine 50% Netto Erhoehung waere eine noch saftigere Brutto Erhoehung faellig]. Aber dies wuerde ja niemand in Deutschland einsehen [und wenn es zwangsweise dazu kommen wuerde, wuerden die meisten Gaeste einfach mehr zu Hause bleiben, und zu Hause kochen]! Geiz ist halt geil, auch wenn man eine Sklavenaehnliche Situation beguenstigt [ein Kellner wird um die 1600 Euro brutto im Monat verdienen]. Und beim Tipgeben, wird meistens "andersherum ein Schuh draus"; wenn Sie vielleicht einen Kommentar abgeben, jedoch auch tippen, koennen Sie beim naechsten Mal sich einen guten Service sicher sein!!! |
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![]() Mitglied seit 16.06.2011 |
"Warum wird dieses Bediengeld extra aufgefuehrt? Weil der Betrieb dies steuerlich komplett absetzen kann, da er es ja dem Arbeitnehmer / Kellner weitergeben [sollte]! Dies geschieht leider in den wenigsten Faellen!"
Jaja und statt vernünftigen Belegen, legt der Geschäftsführer die Speisekarte bei der Steuerabrechnung bei? Herr_Mahlzahn |
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![]() Mitglied seit 02.01.2010 |
Stimmt außerdem für die USA für die meisten Bundesstaaten nicht. Dort gibt es einen eigenen niedrigeren Mindestlohn für Servierpersonal, der deutlich unter den Lebenserhaltungskosten liegt. Das ist in Europa (und auch in Kanada) üblicherweise anders.
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Ich halt die Intenmtion des TE schon für völlig daneben. Oder erwartet ihr zu erfahren wer alles am Sofa aus dem Möbelhaus verdient, oder am Flat-TV vom MediaMarkt? Mit dem Unterschied dass Küche und Service idR tatsächlich dem angebotenen Produkt nen Mehrwert verpassen. Gruesse, nick67 those that understand binary - and those that don't! -- |
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![]() Mitglied seit 24.03.2004 |
Dann frag mal Deinen Busfahrer morgen früh, was der so brutto verdient. Ich hoffe, der bekommt auch jeden Tag en fürstliches Trinkgeld von Dir.. |
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![]() Mitglied seit 14.11.2008 |
mal angenommen ich würde mit dem Bus fahren...
Fakt ist , ich habe mit diversen Zubringerdiensten Kontakt und bin mehr oder weniger zufrieden. Mein UPS Mann kriegt immer, der Briefträger auch und die anderen so wie´s passt- Trinkgeld (blödes Wort) gruss mo |
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![]() Mitglied seit 31.10.2011 |
Ich gebe Trinkgeld nur, wenn ich mit der Leistung wirklich richtig zufrieden bin. Und ich zahle Trinkgeld eher in Restaurants oder Kneipen als woanders. Aber mein Frisör, mein Schneider oder mein Bike-Schrauber kriegen auch was. Sonst gebe ich - glaube ich zumindest jetzt im Moment - eigentlich kein Trinkgeld.
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
Hallo,
üblichweise sind Kellner/Servicekräfte nicht an "ihrem" Umsatz beteiligt. Nun, ein(e) Sachbearbeiter/in oder ein(e) Verkäufer/in ebensowenig. Im Gegensatz zu vielen ausländischen Gepflogenheiten bekommen (bekamen) diese Arbeitnemer ein mehr oder weniger ausreichendes Gehalt. Trinkgeld soll hierzulande eine Anerkennung für guten Service sein und kein extra-Gehalt. Leider wird diese Grenze zunehmend verwässert. Auch bei z.B. Frisören wird Trinkgeld eingerechnet. Gehalt EUR 800 (Vollzeit) plus Trinkgeld EUR X = Gehalt. Wenn uns in manchen anderen Ländern klar ist, dass der normale Service extra bezahlt werden MUSS, so gilt das hierzulande noch nicht. Selbst wenn ich mich an einem Kaffee eine Stunde aufwärme, werd ich hier nicht scheel angeguckt. In Asien ist mir passiert, dass wir ca. 12 Mann, im Restaurant waren und einer von uns noch eine Nachbestellung orderte. Wir anderen wartetenauf ihn, dass gefiel der Servicekraft nicht, da wir ja ihre Tische besetzten, mit denen sie Umsatz machen musste, was ihr Gehalt war. In meine Augen ist das ungastlich - aber es geht ja sowieso nur um Kommerz und nicht um Gastlichkeit in solchen "Restaurants". Gruß Lollo |
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![]() Mitglied seit 14.11.2008 |
In USA kriegst Du Deine Rechnung 5 Minuten nachdem Du geschluckt hast-
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
aber aufessen darf ich noch?
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![]() Mitglied seit 14.11.2008 |
Aufessen ist in Ordnung- aber dann hopp-
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
das halte ich nicht für erstrebenswert
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![]() Mitglied seit 06.04.2010 |
In den USA hat das aber nicht damit zu tun, dass sie deinen Tisch sofort wieder verkaufen möchten, denn das passiert genau auch so irgendwo draussen im Niemandsland in einem halb leeren Restaurant. Das ist einfach eine andere Kultur.
Da werden z.B. auch keine Pausen eingelegt vor dem Dessert oder nach dem Essen noch gemütlich sitzen geblieben und getratscht. Wer das machen möchte, geht in eine Bar. Ist nicht falsch - nur anders! Gruzz - Zinemin |
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![]() Mitglied seit 14.11.2008 |
nein, wenn man das mal kennengelernt hat, muss das nicht mehr sein.
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
in die Bar gehe ich eigentlich um etwas zu Trinken, Coctail , Aperitiv oder Digestiv ... Essen? Nicht im Restaurant Essen?
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![]() Mitglied seit 06.04.2010 |
@Neu_Lollo: Nein, natürlich nicht!
NUR und AUSCHSCHLIESSLICH zum Essen gehen die Amis ins Restaurant, für alles andere (Trinken, Tratschen usw.) dann in die Bar! |
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![]() Mitglied seit 14.11.2011 |
Kann mir jemand mal verraten, wer auf der Berufsschule für gastronomische Berufe wahr?
Demnach ist es in ganz Deutschland Inklusivpreise anzugeben. Also mit Mehrwertsteuer und Bedinung. Daher gibt es hier auch kein Gedeckgeld, Zwangstip oder Preise ohne Mehrwertsteuer. |
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![]() Mitglied seit 15.02.2009 |
Genau das was Enmetier schrieb meinte ich auch. Es gelten Inclusivpreise! Ich habe Kellner gelernt, habe also einen Facharbeiterbrief und zusätzliche Qualifizierungen.
Was mich stört ist die Verwechslungsgefahr von Bediengeld und Trinkgeld. Hier in Deutschland sind das zwei grundverschiedene Sachen. Und NICHT wie in Amerika, wo die 15% die man auf die Rechnung zahlen soll, ein wesentlicher Bestandteil des Lohnes sind. Hierzulande zahlt der Kunde mit dem Rechnungsperis die komplette Leistung der Gaststätte und auch die Qualität des Essens. Daher sind solche Angaben über das Bediengeld völlig überflüssig. Ein Beispiel von 1990-1993 arbeitete ich in einem teuren Geschäftshotel in der Nähe von Stuttgart. dort las ich diese Bemerkung zum ersten male. Es gab dort keinen Festlohn, sondern 12% vom Nettoumsatz als "Bedienungsgeld", was jedoch nur 8,4% vom Bruttoumsatz waren. Es war also Entlohnung nach Umsatzbeteiligung. Fast jedes Essen ging "auf Silber" raus, so daß wir dort in der Regel jeder etwa 20 Sitzplätze=Gäste zu versorgen hatten. Mehr war durch den hohen Serviceaufwand auch nicht zu schaffen. es war aber nicht immer voll, und fast die Hälfte waren Tagungen mit Pauschalen. Von denen gab es so gut wie nie ein Trinkgeld. Am Ende verdienten wir dort alle weniger, als zu dieser Zeit dort der ortsübliche Tariflohn für Restaurantfachkräfte war. Der betrug seinerzeit 3000 DM brutto. Wir hatten durchschnittlich nur 2700-2800 DM brutto. Das Trinkgeld war insgesamt auch nicht viel, wegen des hohen Anteils an Debitorenveranstaltungen, und die die ihre Rechnungen selber bezahlten, gaben meist nur ein Drittel der viel propagierten "ortsüblichen 10%". Mit anderen Worten, sie rundeten nur "auf den nächsten 'runden' Betrag" auf, weil ja in der Karte stand, das "Bedienungsgeld" sei im Preis schon dabei. Zu der Zeit wurden mir in Hamburg 1800DM Lohn geboten, weshalb ich dort gar nicht erst anfing. Wer von euch behauptet, der "Durchschnittslohn von Kellnern" läge bei 1600 Euro Brutto, muß aus den südlichen Bundesländern kommen. In ganz Norddeutschland (außer villeicht den Urlauberinseln der Nordsee) und in den Ostdeutschen Ländern liegen die "Tarife" um 1200 Euro brutto und darunter. In den meisten Fällen wird auch noch untertariflich bezahlt. In Sachsen liegt er theoretisch zwar nun bei 1400 Euro, doch zahlen tut das kaum einer. Man bekommt sogar Angebote, wo einem "900 Euro netto garantiert" werden? Dabei wird nicht gesagt, wie wenig brutto das ist. Und in der Gewerbeordnung $107 steht: "(3) Die Zahlung eines regelmäßigen Arbeitsentgelts kann nicht für die Fälle ausgeschlossen werden, in denen der Arbeitnehmer für seine Tätigkeit von Dritten ein Trinkgeld erhält. Trinkgeld ist ein Geldbetrag, den ein Dritter ohne rechtliche Verpflichtung dem Arbeitnehmer zusätzlich zu einer dem Arbeitgeber geschuldeten Leistung zahlt." aus diesen Gründen finde ich es falsch, wenn das gelabere von "Bedienungsgeld " in die Speisekarten geschrieben wird. |
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