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teilt der Service das Trinkgeld mit den Köchen?

Vom 20.12.2008 22:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

opus356  Suppenkoch


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2.397 Beiträge (ø1,21/Tag)
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Da bei uns das Thema etwas umstritten ist, möchte ich mal wissen was so allgemein üblich ist.
Ich denke Hälfte für Service und Hälfte für Küche ist fair...
das eine geht ja ohne das andere nicht.
was meint Ihr?
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Vom 20.12.2008 23:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susa_  Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
45.635 Beiträge (ø12,06/Tag)
da sagen die Profis vielleicht was zu, ich verschieb Dich mal Na!




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It takes an awful long time to not write a book.
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Vom 20.12.2008 23:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susa_  Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
45.635 Beiträge (ø12,06/Tag)
soweit ich weiß, ist das in Deutschland nicht üblich

In USA ist es normal, dass die Trinkgelder nach einem festgelegten Schlüssel an alle Angestellten bis zur letzten Spülhilfe verteilt werden. Da ist das Trinkgeld ja auch integraler Gehalts bestandteil. In manchen Restaurants konnte man den Schlüssel sogar einsehen.




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Vom 20.12.2008 23:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

opus356  Suppenkoch


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also ich finde das wir Köcher härter arbeiten als die Servicedamen...
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Vom 20.12.2008 23:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susa_  Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
45.635 Beiträge (ø12,06/Tag)
Das ist aber nicht der Punkt, ein Straßenbauarbeiter arbeitet auch hart und bekommt auch kein Trinkgeld; in der Regel ist das Gehalt der Servicekräfte wesentlich geringer, sie sind also in gewissem Sinne auf das Trinkgeld angewiesen.




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Vom 20.12.2008 23:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

RainerB Sternekoch


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11.803 Beiträge (ø4,01/Tag)
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Hallo!

Ich arbeitete früher als Koch wie auch als Kellner. I.d.R. wurde das Trinkgeld nicht mit der Küche geteilt.
Ausnahme: Der Gast sagte ausdrücklich z.B. "50,-DM sind für die Küche"!................

Lächeln

Grüße
Rainer
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Vom 20.12.2008 23:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susa_  Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
45.635 Beiträge (ø12,06/Tag)
Grundsätzlich ist es wohl so wie Rainer schreibt; ich kenne allerdings auch zwei Häuser, wo der Chef angeregt hat, die Trinkgelder in einen Topf zu geben und zwischen allen zu teilen.




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Vom 21.12.2008 00:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JordiTin  Sternekoch


Mitglied seit 06.06.2002
19.390 Beiträge (ø5,32/Tag)
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Eben, es kommt aufs Haus an, und bei Caterings ist es wohl üblich, dass der Chef das einstreicht und nicht weitergibt ...

Gruß

Tin

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"Das ist kein Umweg. Das ist nur eine andere Art zu fahren."
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Vom 21.12.2008 06:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tutu-mama Kaltmamsell


Mitglied seit 14.04.2008
1.170 Beiträge (ø0,78/Tag)
ich würde es fair finden..
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Vom 21.12.2008 08:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

germanchef  Kaltmamsell


Mitglied seit 15.11.2004
626 Beiträge (ø0,23/Tag)
moin......


also ich habe bis jetzt nur in häusern gearbeitet in denen das trinkgeld aufgeteilt wurde, mal mehr mal weniger fair..........

und ich möchte mal noch mit 2 gerüchten aufräumen: 1. ist es nicht mehr so das der service weniger verdient als die küche und 2. das geht an dich opus!!! wir arbeiten nicht härter als die ladies im service, wir arbeiten nur anders. du kannst 2 berufe nicht miteinander vergleichen. jeder hat seinen stress und jeder seine ruhephasen, nur weil wir im selben haus arbeiten heißt es noch nicht das wir auch die gleiche arbeit haben...........

mfg der germanchef





Köche regieren die Welt!!!
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Vom 21.12.2008 09:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susili101 Sternekoch


Mitglied seit 22.12.2004
2.435 Beiträge (ø0,9/Tag)
Hallo,

also das die Küche am Trinkgeld beteiligt sein soll, höre ich zum ersten Mal Sicher nicht!


\"\" Liebe Grüße Susili \"\"
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Vom 21.12.2008 09:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

schnattilie  Suppenkoch


Mitglied seit 28.09.2008
2.034 Beiträge (ø1,52/Tag)
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hi,
ich (kellner) würde auch gerne mal ein kommentar dazu abgeben. grundsätzlich gibt es kein festgeschriebenes "abgabe-muss". wie bereits erwähnt fällt das gehalt der kellner meist deutlich niedriger aus, als das der köche. grundsätzlich sind aber beide wichtig. wie im wahren leben: man kann nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander. bei uns müssen die köche einmal die woch zu den kellnern kommen und ihren wochenverzehr nachbonen lassen. dabei lass ich mir dann nur den tabak bezahlen und gebe den rest aus (denke nur: für die qualmerei bin ich nicht zuständig) ich weiß aber das es gehobene hauser gibt, in denen nur einer kassiert und die anderen laufen- hier wird meist prozentual geteilt (10 % Oberkellner und der rest geht je zur hälfte an die küche und servierer)
lg schnatti
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Vom 21.12.2008 09:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Löschilie Suppenkoch


Mitglied seit 16.11.2008
1.021 Beiträge (ø0,79/Tag)
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Hallo!

Ich habe auch schon in verschiedenen Lokalen gearbeitet und muss sagen, dass mit dem Trinkgeld ist keine einfache Sache!!! Da gibt es ganz viele Meinungen zu, und ob es eine fähre Aufteilung gibt, ich weiß es nicht...
Aber bisher muss ich sagen, habe ich immer erlebt, dass das Trinkgeld mit der Küche geteilt wurde!!!
Man kann es aber trotzdem keinem so richtig Recht machen denke ich! Und ich finde nicht, dass der eine härter arbeitet als der andere!
Auch die Aussage, das eine geht oder das andere nicht... Ich weiß nicht, das kommt dann auch immer darauf an, um was für ein Lokal es sich genau handelt!!! Klar, wenn es nur ums Essen geht, dann ist das schon richtig so, aber, wenn Leute auch kommen, um nur was trinken zu gehen, dann hat die Küche damit gar nichts zu tun...
Wie gesagt, dass mit der Trinkgeldaufteilung ist ein heikles Thema! Und man sollte auch nicht vergessen, wenn Servicekräfte nicht immer nett und freundlich sind, dann kann die Küche noch so gut kochen...

LG, Nicole
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Vom 21.12.2008 09:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

schnattilie  Suppenkoch


Mitglied seit 28.09.2008
2.034 Beiträge (ø1,52/Tag)
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@nicole
ja genau Achtung / Wichtig
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Vom 21.12.2008 09:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

humstein Chefkoch


Mitglied seit 31.12.2003
3.955 Beiträge (ø1,29/Tag)
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Hallo!

Ich habe während meiner Studienzeit in einem Restaurant gejobbt. Da wurde das Trinkgeld nicht mit der Küche geteilt. In die Küche ging nur etwas, wenn die Gäste (und das halt bei Gesellschaften) extra etwas für die Küche als Trinkgeld gezahlt haben. Ansonsten haben die nix gekriegt.

Lg humstein
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Vom 21.12.2008 18:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

helse Tellerwäscher


Mitglied seit 05.02.2006
47 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo zusammen!

Schade eigentlich das es immer solche Diskussionen ums Trinkgeld gibt.
In dem Laden , in dem ich arbeite (FS, Service) sind wir ein Team,
und wenn`s Trinkgeld gibt, ist das für`s Team!
Schließlich sind doch alle an einem guten Ergebnis für den Gast beteiligt.
Warum sollen nur Service-Leute Tip bekommen? Küche, Housekeeping, Techn.Service
arbeiten doch auch für den Gast!!! Unser Chef hat nicht geglaubt, das das gerechte
Teilen des Trinkgeld klappt, aber wir haben es ihm "gezeigt".

Weihnachtliche Grüße helse
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Vom 21.12.2008 21:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

beuscherl Chefkoch-Moderator Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
2.401 Beiträge (ø0,63/Tag)
nana Tin,

auch im Catering geht das Trinkgeld zu 100% an die Angestellten, wenigstens bei uns

weihnachtliche Grüße

Uli
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Vom 21.12.2008 21:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Cookiejens Chefkoch


Mitglied seit 03.12.2003
8.047 Beiträge (ø2,6/Tag)
Hi!

Ich kenne das eigentlich nicht, dass Kellner ihr Trinkgeld mit den Köchen teilen. Bis auf einen Laden, wo die Chefin das so festgelegt hat, dass Kellnerinnen einen Teil des Trinkgeldes an die Köche abgeben. Meist waren es 10-15DM, nur, wenn der Tip super war auch mal 20!
Es herrschte die Auffassung, dass eine Kellnerin nur dann gutes Trinkgeld bekommt, wenn die Küche gute Arbeit geleistet hat. Was nützt der beste Service, wenn das Essen Schrott war.
So war auch das Klima zwischen Küche und Service respektvoll. Nicht so voller Eitelkeiten, wie sonst in der Gastronomie.



Gruß Let´s cook baby!Jens


Die Welt gehört dem, der sie genießt.
Giacomo Leopardi
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Vom 21.12.2008 21:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Candy66 Smutje


Mitglied seit 10.11.2007
416 Beiträge (ø0,25/Tag)
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Hallo zusammen ,

ich kenne es so, das die Küche von uns sehr wohl am Tip beteiligt wurde.

Wenn die Küche allerdings recht rumgezickt hat, so von wegen Essen einzeln schicken oder so, dann haben wir nur geteilt, wenn der Gast das ausdrücklich gesagt hat....


viele Grüße
Candy



Na! Lächeln..., die netteste Art, Kontakt mit anderen aufzunehmen..
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Vom 21.12.2008 22:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nitsirk  Suppenkoch


Mitglied seit 12.11.2005
7.873 Beiträge (ø3,3/Tag)
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\"\"


Ich kenne auch Läden in den der Tip mit uns Köchen geteilt wird, im letzten Betrieb waren es so 2,50 € am Tag und wenn es mal ganz besonders viel Tip gab, haben wir auch mal 5€ bekommen. In einem anderen Laden kommt ein vom Kellner abhängiger Teil in ein Sparschwein was am Monatsende aufgrund der geleisteten Stunden unter den Köchen aufgeteilt wird.



\"\"

Essen ist ein Grundbedürfnis, genießen eine hohe Kunst !!!
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Vom 21.12.2008 22:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

opus356  Suppenkoch


Mitglied seit 27.12.2006
2.397 Beiträge (ø1,21/Tag)
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Danke für Eure Meinungen, also gibts keine generelle Regel, sondern es kommt immer aufs Haus bzw Team an.

schöne Weihnachten (wer frei hat...)
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Vom 22.12.2008 09:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JordiTin  Sternekoch


Mitglied seit 06.06.2002
19.390 Beiträge (ø5,32/Tag)
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Uli, ich hab es auch schon anders gehört, ein Sterneschuppen, der im normalen Betrieb wohl teilt, bei Auswärtsspielen Na! mit "Leihpersonal" aber eben nicht ...

Gruß

Tin

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"Das ist kein Umweg. Das ist nur eine andere Art zu fahren."
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Vom 22.12.2008 09:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

roemerle Chefkoch


Mitglied seit 29.07.2008
4.535 Beiträge (ø3,24/Tag)
Hallo,

ich habe schon ein paar Mal mitbekommen, dass die Chefs selber zum kassieren kommen und hab mich dann erkundigt, ob das Personal das Trinkgeld bekommt - wo die Antwort NEIN war, gebe ich kein Trinkgeld mehr, denn ich sehe es nicht ein, dass die Chefs alles bekommen und sich keine Mühe geben.

LG
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Vom 22.12.2008 09:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

biene111 Suppenkoch


Mitglied seit 20.02.2004
2.510 Beiträge (ø0,83/Tag)
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Römerle,

diese Vorgehensweise hat mir meine Bekannte auch erzählt. Bei ihr geht die Chefin kassieren, und streicht das ganze Trinkgeld ein. Gäste die das wissen, stecken ihr zwischendurch schon was zu. Die finden das nämlich auch Schei...e
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Vom 22.12.2008 10:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

CookingJulie  Sternekoch


Mitglied seit 12.11.2007
3.661 Beiträge (ø2,21/Tag)
Pfeil nach rechts also ich finde das wir Köcher härter arbeiten als die Servicedamen... Pfeil nach links

Jajaja, was auch immer! Sicher nicht!

Liebe Grüsse Julie \"\"
*** Auch einem Vegetarier kann mal alles wurscht sein. ***
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Vom 22.12.2008 10:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

simone2 Hendlgriller


Mitglied seit 26.11.2004
3.642 Beiträge (ø1,33/Tag)
Hallo,

ich musste in Österreich mein Trinkgeld mit der Küche teilen. Na wenn das mal stimmt!? Hab immer zum Wochenanfang gleich nen 20er gesponsort und bekam dafür mein Essen umsonst. YES MAN Teilweise hab ich aber auch freiwillig einen Teil von abgegeben, je nach dem wie viel es war.
In manchen Betrieben wo ich angestellt war wurde ganz klar ein gewisser Betrag an Trinkgeld vom monatlichen Gehalt abgezogen, sprich ich verdiente netto 700 € (Vollzeit) weil ich ja eh gut auf meine 1500 - 2000 Euro im Monat kam. Jajaja, was auch immer!

LG,
Simone
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Vom 22.12.2008 12:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

elhooligan Suppenkoch


Mitglied seit 04.12.2006
1.542 Beiträge (ø0,77/Tag)
Moin, Tip ist fuer den Service, ausser bei grossen Caterings, wenns vom Gast gewuenscht wird kommt manchmal auch was bei der Kueche an, meist aber nicht (sorry das ist aber so.....,) und wenn bei mir pro Woche vom Maitre eine Kiste Bier an die Koeche kommt sind die Teller unter 90 Grad....gggggggggg


Liebe Weihnachtsgruesse

Christian
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Vom 22.12.2008 12:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

megaturtle Sternekoch


Mitglied seit 18.06.2003
10.558 Beiträge (ø3,23/Tag)
Moin

ich fand es immer selbstverständlich, dass der Service den "Tipp" mit der Küche teilt. Alles andere finde ich unkollegial

Liebe Grüsse
Petra
Nr. 42 im ClüVie : megaturtle
Ist der Chef nicht da - entscheiden seine Stellvertreter, sind diese auch nicht da - entscheidet der gesunde Menschenverstand
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Vom 22.12.2008 12:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nancsi  Suppenkoch


Mitglied seit 08.01.2006
836 Beiträge (ø0,36/Tag)
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Hallo,

erfahrungsgemäß sollte man sich mit der Küche gutstellen Na!
da ist die Abgabe von Tipp ne gute Sache, gehört sich auch so.

LG nancsi
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Vom 22.12.2008 12:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

KopfloserKoch Tellerwäscher


Mitglied seit 07.08.2007
32 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo.....,

bevor ich für die nächsten Tage jetzt in der Küche stehe, ein paar Erfahrungswerte von mir.

Wenn von einem Restaurant geprochen wird, habe ich es auch folgendermaßen kennen gelernt.....

Der Service teilt natürlich das Trinkgeld mit der Küche....

Es kommt immer darauf an um was für ein Haus es sich handelt, man kann es ja nicht pauschalisieren.

In vielen Betrieben arbeiten die Köche mehr Stunden, und der Commi in der Küche verdient nicht mehr als der Kollege in Schwarz.
Warum also sollte das Trinkgeld nicht geteilt werden? Der Gast entlohnt damit nicht nur das viell. nette Lächeln oder den GUTEN Service, sondern die schöne Zeit die er dort verbracht hat. Wo dann auch das Essen zu gehört....
Der BESTE Service bringt nichts wenn das Essen nicht gut ist und umgekehrt!

Ich habe die Erfahrunge gemacht das eine Aufteilung nach Betriebszugehörigkeit(zeitliche dauer) und Position am sinnvollsten ist.
Küchenchef und Serviceleitung also den größten Teil und dann aufgeteilt bis zum Azubi.

Denn wenn ich bedenke das hier von kleineren Trinkgeldern die Rede ist und ich dann sehe was an Trinkgeld in anderen Häusern(als hier zum Beispiel gebracht wurden) am Ende eines Abends im Pot ist,

finde ich es sehr befremdlich das dieses dann nur durch den Service geteilt werden soll....

Mfg
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Vom 22.12.2008 12:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hinnerk1810 Sternekoch


Mitglied seit 26.10.2006
10.469 Beiträge (ø5,13/Tag)
@ biene

Pfeil nach rechts Bei ihr geht die Chefin kassieren, und streicht das ganze Trinkgeld ein. Pfeil nach links

Ist ja wohl das Hinterletzte.
Da wo Chefe kassiert, gebe ich das Trinkgeld direkt an den Service.
Ob die das dann mit der Küche teilen ist mir schnuppe, da das Hausinterne Regelungen sind.

BG Hinnerk
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Vom 22.12.2008 12:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

beuscherl Chefkoch-Moderator Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
2.401 Beiträge (ø0,63/Tag)
@tin

leihpersonal und freelancer sind auch bei mir außen vor. Der Tipp geht ausschließlich an Festangestellte, sowohl im Service wie auch die Küche und Spüler

mfg Uli
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Vom 22.12.2008 12:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susa_  Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
45.635 Beiträge (ø12,06/Tag)
Ich halte es eigentlich für ein Gebot der Fairness und des guten Stils, dass die leitenden Angestellten eines Hauses nicht mehr mit Trinkgeld bedacht werden, wenn ich wüsste, dass der Herr Dreisternekoch oder der Herr Hotelbesitzer auch noch 5€ von meinem Trinkgeld abbekommt und der Azubi nur 50 Cent, dann fände ich das absolut daneben, in der Küche würd ich die Grenze z.B. bei den Postenköchen ziehen.




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Vom 22.12.2008 12:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susa_  Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
45.635 Beiträge (ø12,06/Tag)
zum Heulen

das mit dem Leihpersonal, da blutet mein Herz irgendwie; die sind sowieso schon am schlechtesten bezahlt und wenn die gut arbeiten, wieso sollen sie denn nicht auch noch ein paar Kröten bekommen?



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Vom 22.12.2008 12:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

beuscherl Chefkoch-Moderator Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
2.401 Beiträge (ø0,63/Tag)
@susa

die verdienen zwischen 17,50 und 23,50 € die Stunde bei mir, so schlecht ist das nicht bezahlt.

mfg Uli
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Vom 22.12.2008 12:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gwexhauskoch Sternekoch


Mitglied seit 14.02.2005
18.286 Beiträge (ø6,87/Tag)
Hallo,


@beuscherl aber doch wohlals selbstständige Unternehmer, da bleibt nicht mehr so viel über Na! .

Ich finde auch, wer zur Gesamtleistung beiträgt, sollte am Tip beteiligt werden - der Chef natürlich nicht! YES MAN


gwexhauskoch
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Vom 22.12.2008 12:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

megaturtle Sternekoch


Mitglied seit 18.06.2003
10.558 Beiträge (ø3,23/Tag)
@beuscherl
Die Leiharbeitsfirma kassiert vielleicht soviel. Da kommt vielleicht ein Drittel bei den Leiharbeitern selber an. Echt traurig deine Einstellung traurig
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Vom 22.12.2008 12:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

DainaM  Chefkoch


Mitglied seit 10.01.2006
19.980 Beiträge (ø8,58/Tag)
Pfeil nach rechts die verdienen zwischen 17,50 und 23,50 € die Stunde bei mir, so schlecht ist das nicht bezahlt. Pfeil nach links

Das verdient nicht der Leiharbeiter, sondern die Leiharbeitsfirma, der Leiharbeioter bekommt wenns hoch kommt 9€ brutto von.

Liebe Grüße
Daina


Wenn das Leben dir eine Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila
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Vom 22.12.2008 13:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

beuscherl Chefkoch-Moderator Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
2.401 Beiträge (ø0,63/Tag)
@megaturtle

meine Freelancer sind selbständig und gehen allein bei mit mit 4000.-- bis 5000.-- Euro in guten Monaten nach Hause. Nichts mit Leihfirma.
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Vom 22.12.2008 13:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

beuscherl Chefkoch-Moderator Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
2.401 Beiträge (ø0,63/Tag)
den Tipp kekommen die Festangestellten, die zwischen 1500.-- und 2500.-- im Monat vedienen sowie die Lehrlinge
Ich finde das fair

mfg Uli
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Vom 22.12.2008 13:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Turandot Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
6.042 Beiträge (ø1,6/Tag)
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Da kann man nur sehr wenig vergleichen, auch nicht "früher" und "heute". Früher war z.B. die Sicht des Fiskus die, dass Trinkgelder - über einen gewissen Freibetrag hinaus - zum Lohn gehören und versteuert werden müssen. Wer als Kellner, Friseur, Taxifahrer z.B. keine exakten Angaben machte, wurde ggf. mit einer Pauschale besteuert. (Das unterlag allerdings teilweise einer gewissen Willkür der zuständigen Finanzbeamten.) Seit 2002 sind Trinkgelder generell steuerfrei.

Ich meine, letztlich gehört die Frage der Aufteilung von Trinkgeld zum Personalmanagement, denn man muss dieses Einkommen insgesamt betrachten und zu den Gehältern rechnen. Um da eine faire Regelung hinzubekommen, braucht es allerdings in der Chefetage einiges Fingerspitzengefühl, aber es muss da eindeutige Regelungen geben, wenn man keinen Unfrieden im Team haben will.

Vielleicht sollte man in Betrieben mit unbefriedigender und nicht vorhandener Trinkgeldregelung dieses Geld zusammenlegen und dem Chef eine Fortbildung in Personalführung sponsoren? Wie wichtig dies für die Motivation der Angestellten ist, wird so gerne übersehen... Na!

Gruß Turi
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Vom 23.12.2008 14:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chefpastinake Chefkoch


Mitglied seit 02.03.2007
4.463 Beiträge (ø2,33/Tag)
Und ich träume davon, dass endlich das obligate Trinkgeld (gebe ich als Gast immer und reichlich) abgeschafft wird und die Leute vernünftig und korrekt nach Leistung bezahlt werden.
In Amerika ist das oft direkt entwürdigend, wie sehr sich Servierpersonal an den Gast "anbiedern" muss, damit nur halbwegs ein Verdienst herausschaut.

Pastinake
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Vom 23.12.2008 15:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susa_  Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
45.635 Beiträge (ø12,06/Tag)
Das wird solange nicht geschehen, wie das Gros der Gäste nicht gewillt ist, einen angemessenen Preis für die Dienstleitung zu bezahlen Was denn nun? Was denn nun?



________________________________________________________________________

It takes an awful long time to not write a book.
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Vom 23.12.2008 15:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chefpastinake Chefkoch


Mitglied seit 02.03.2007
4.463 Beiträge (ø2,33/Tag)
Ja, leider, aber träumen darf ich ...

Pastinake
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Vom 26.12.2008 02:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

soussouschef Smutje


Mitglied seit 15.03.2006
297 Beiträge (ø0,13/Tag)
bei uns (sehr kleines aber gut besuchtes restaurant) ist abgemacht, dass der servicemitarbeiter mindestens einmal die woche, im idealfall die hälfte der trinkgelder der letzten tage, an die küche übergibt. vom service kommen dieser verpflichtung allerdings nur die wenigsten nach. es hat aber 2 (von insgesamt 8 servierdamen), welche ihr geld strikt mit uns teilen. ich selbst will deren münzen gar nicht, aber unter anderem unsere mini-stereoanlage in der küche wurde durch ein paar trinkgelder der servicetussen finanziert.
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Vom 26.12.2008 11:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

makama  Suppenkoch


Mitglied seit 10.09.2004
2.033 Beiträge (ø0,72/Tag)
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Guten Morgen

Naja, der Koch, der mich als SERVICETUSSE bezeichnet, kann lange auf ein Trinkgeld von mir warten.

Ich arbeite auch im Service und sage mir immer " Wie es aus der Küche herausschallt, so fällt auch das Trinkgeld aus"

Gott sei Dank arbeite ich in einem Betrieb, wo das Klima zwischen Köchen und Service recht entspannt ist. Das hab ich auch schon anders erlebt.
Bei uns wird nichts vorgeschrieben, dass kann jeder selbst entscheiden.

LG Sandra
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Vom 26.12.2008 11:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

makama  Suppenkoch


Mitglied seit 10.09.2004
2.033 Beiträge (ø0,72/Tag)
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nehm mal kurz ein "s" zurück...
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Vom 26.12.2008 11:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

angelika2603 Sternekoch


Mitglied seit 21.07.2003
17.547 Beiträge (ø5,43/Tag)
hallo

bei meiner tocher im hotel wird das trinkgeld auch mit den köchen geteilt

Liebe Grüße vonner Waterkant

Angelika
(Nr. 151 im CdbU, Nr.14 im CdSJ)

"Man kann einen Menschen mit guten Saucen ebenso unter die Erde bringen wie mit Strychnin, nur dauert es länger." (Christiaan Barnard)
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Vom 27.12.2008 14:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bossmann8 Hendlgriller


Mitglied seit 05.09.2008
4.887 Beiträge (ø3,59/Tag)
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Grüße
hab noch nie erlebt das fair geteilt wurde(leider)
der Service hat bei uns in der regel nur geteilt wenn es nicht mehr anders ging, weil chef oder Gäste extra was sagten
dieser betrag den sie dann abgegeben haben(mussten) entsprach aber eher almosen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
(1* Küche = 6 Köche = 1mal im Monat damals 20Mark für alle BOOOIINNNGG.... )
achja wir köche brauchen ja kein trinkgeld wir verdienen ja monatlich 13,20 Mark mehr Jajaja, was auch immer!
trotzdem hab immer guten verhältniss mit service gehabt
grüße
bossmann8
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Vom 27.12.2008 14:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sweetandspicy Smutje


Mitglied seit 19.06.2003
224 Beiträge (ø0,07/Tag)
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hallo,
also ich habe neben meinem studium auch im service gejobbt. ich kann nicht sagen, ob es vielleicht bei uns in der region so üblich ist, aber egal ob eckkneipe oder edelcatering, wir hatten immer die regel 1% des umsatz geht von unserem trinkgeld an die küchen. soll heißen 1000€ umsatz, 10€ gehe aus meinem beutel an die küche. egal wieviel trinkgeld ich bekommen habe.

ich fand das eigentlich immer eine gute regelung und hatte nie das gefühl, dass ich geld unfairer weise abdrücken muss. eher bin ich überrscht, wenn ich höre, dass die küche nichts bekommen soll.

liebe grüße
sweety
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Vom 27.12.2008 14:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sweetandspicy Smutje


Mitglied seit 19.06.2003
224 Beiträge (ø0,07/Tag)
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ach ja, das hatte ich vergessen, auch das barpersonal, die oft wenig oder keinen kontakt mit gästen haben, bekamen von uns immer 1%.
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Vom 27.12.2008 14:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ancalagon61 Kartoffelschäler


Mitglied seit 07.02.2005
175 Beiträge (ø0,07/Tag)
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Hallo Opus,

in größeren Häusern oder Hotelketten ist es normalerweise üblich ein Trinkgeld- Tronque System (War im Steigenberger auf alle Fälle so) zu haben. Alle Kellner sollen hier ihren abendlichen Trinkgeldanteil einzahlen. (Sofern sie das ehrlich machen).
Einmal im Monat wird dieser Tronque dann aufgeteilt, wobei leider diese Aufteilung nach den Rängen in Küche und Restaurant abläuft. Also bekommen Küchenchef und Maitre das meiste und die Lehrlinge dann die Krumen die übrig bleiben.

Gruß Torsten
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Vom 27.12.2008 15:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

carlo-di-ponte Tellerwäscher


Mitglied seit 15.08.2008
1 Beiträge (ø0/Tag)
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das tema trinkgeld ist mir zulangweilig , andere frage: das servicepersonal kommt zu den in den dienstplan angegebenen arbeitszeiten ,und verlangt selbstverständlich sein im zustehendes personlessen egal zu welcher arbeitszeit. warum ist es nicht möglich , daß das bedienungspersonal nicht zu hause frühstückt,wenn es frühschicht hat-nicht zu hause mittag ist wenn mittagschicht ist oder zu hause abendbrot ist wenn spätschicht ist. dieses szenarium geschied täglich bei 25 servicekräften. für den koch ist dieses kaos jeden tag ein grauen. Let´s rock! Verdammt nochmal - bin stocksauer Verdammt nochmal - bin stocksauer Verdammt nochmal - bin stocksauer Verdammt nochmal - bin stocksauer Verdammt nochmal - bin stocksauer Verdammt nochmal - bin stocksauer Verdammt nochmal - bin stocksauer Verdammt nochmal - bin stocksauer
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Vom 27.12.2008 15:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

lotte2000 Smutje


Mitglied seit 09.06.2005
636 Beiträge (ø0,25/Tag)
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Hallo,

war kürzlich erst beim Essen und wurde hervorragend bedient.

Beim Nachtisch wurde dann eine filetierte Orange mitserviert. Auf meine Frage, wie die in der Küche das denn so perfekt hinkriegen - meinte die Kellnerin, das geht bei denen ganz schnell, aber wie die das machen - weiss sie auch nicht so genau.

Keine 5 Minuten später stand sie wieder bei uns am Tisch und meinte, wenn ich Interesse hätte, in der Küche ist grad nicht so arg viel los, die würden mir das gleich einmal zeigen. Tja - was soll ich sagen - mittlerweile kann ich auch eine Orange filetieren.

Als es dann an das Trinkgeld ging - fragte ich die Kellnerin, ob denn die Küche auch was davon bekommt. Und ich bekam die Antwort, dass es bei ihnen aufgeteilt wird. Und das find ich einfach nur gut so. Etwas anderes hätte ich einfach nicht erwartet.

Auch meine ich, dass es keine Hirarchie beim Trinkgeld geben sollte. Der Lehrling oder der Fremdarbeiter arbeitet genauso hart und viel - und dem Gast ist es eigentlich wurscht - hauptsache freundlicher Service und gutes Essen.

Diese Diskussion hat mir aber gezeigt (und das ist gut so), dass ich jetzt immer nachfrage, wie das denn mit dem Trinkgeld gehandhabt wird, und dementsprechend verteile ich es selber - und wenn ich dazu in die Küche muss na dann...

Gruß

Lotte
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Vom 27.12.2008 15:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

angelika2603 Sternekoch


Mitglied seit 21.07.2003
17.547 Beiträge (ø5,43/Tag)
@carlo

warum so grantig. meinte tochter arbeite auch im service und wenn sie früh um 6 anfangen muss bekommt sie noch nichts runter und frühstückt auch im hotel. dafür wird ihr aber auch was vom lohn abgezogen.

Liebe Grüße vonner Waterkant

Angelika
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Vom 27.12.2008 15:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Löschilie Suppenkoch


Mitglied seit 16.11.2008
1.021 Beiträge (ø0,79/Tag)
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@Angelika - ich muss dir zustimmen, habe es bis jetzt auch nur so kennengelernt, dass die Mitarbeiter ihr Essen (zumindest) anteilig zahlen. Das wird dann auch genauso bestellt, wie jedes andere Essen auch...

Und, es kommt natürlich auf die Schichten an, aber, wenn man den ganzen Tag da ist, irgendwann muss man ja man was essen...!!!


Und nochmal zum Thema Trinkgeld... es ist wirklich in sehr vielen Häusern sehr verschieden!!! Habe immer nur als Aushilfe im Service gearbeitet, aber ich habe NIE erlebt, dass es eine Trinkgeldregelung gab, die ich in einem anderen Haus wieder gefunden hätte! Es war immer anders geregelt!!! Und fähr... ja, was ist schon fähr im Leben...?!
Am besten fand ich die Regelung, dass das Trinkgeld des ganzen Tages gesammelt wurde und dann auf alle anteilig der Arbeitsstunden aufgeteilt wurde... Ob die Aufteilung an sich jedoch fähr war... keine Ahnung!!! Denn, der Chef hat alles gesammelt und hinterher aufgeteilt... Aber ich finde gut, wenn alle was bekommen, denn, alle arbeiten so gut, wie sie können, ob im Service oder in der Küche, das GANZE zählt und nicht nur eins!!!!

LG, Nicole
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Vom 27.12.2008 16:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

angelika2603 Sternekoch


Mitglied seit 21.07.2003
17.547 Beiträge (ø5,43/Tag)
@Carlo

wenn meine tochter um 17 uhr anfängt und schlussdienst hat, kann sie zu hause (um 16 Uhr) zwar was essen... und dann? Soll sie dann hungern bis 1 Uhr (miniumun) in der früh? Sie bezahlt für ihr essen. dem koch kann es doch egal sein, für wen er kocht, oder sehe ich das zu naiv

Liebe Grüße vonner Waterkant

Angelika
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Vom 27.12.2008 16:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ancalagon61 Kartoffelschäler


Mitglied seit 07.02.2005
175 Beiträge (ø0,07/Tag)
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@Angelika,

also das zumindest habe ich noch nicht gehört. Selbstverständlich steht auch dem Spätdienst ein Essen zu, das kann sie auch einfordern. Es ist natürlich bedingt durch die Öffnungszeiten entweder vor dem Schichtbeginn, oder nach dem ersten großen Ansturm zu liefern. Entweder es liegt da in dem Hotel was ganz im Argen oder dem Leiter, Besitzter, Betriebsleiter ist das egal. Sie sollte das unbedingt mal ansprechen, so was kann sie sogar (Solange es vom Lohn abgezogen wird) rechtlich einfordern.

Ich würde dort zwingend das Gespräch suchen, das ist ein unhaltbarer Zustand. Und der Küchenchef soll sich was schämen, das Servicepersonal den Abend hungrig rum laufen zu lassen. Ich weiß teilweise aus meiner aktiven Zeit das es gerade in den kleineren Häusern hier teilweise echt übel zugeht, ich würde mir das aber nicht gefallen lassen.

Ansonsten das eben mal mit einem Rechtsanwalt durchsprechen und mal einen freundlichen und neutralen Brief zusenden, der die Thematik anspricht.

Gruß Torsten
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Vom 27.12.2008 17:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

angelika2603 Sternekoch


Mitglied seit 21.07.2003
17.547 Beiträge (ø5,43/Tag)
Hallo Torsten

ich habe mich vielleicht etwas ungenau ausgedrückt. sie zahlt für ihr essen, aber nicht den preis der auf der speisekarte steht, außerdem kann das Servicepersonal auch mal in der Küche schnell mal zwischendurch was naschen.
und das mit dem hungern war auf carlo gemünzt
ansonsten ist sie hellauf begeistert von ihrer arbeit, die chefin erlaubt den leuten im hotel zu übernachen wenn es mal zu glatt oder zu viel schnee ist. das ist denke ich mal auch nicht selbsterständlich

Liebe Grüße vonner Waterkant

Angelika
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Vom 27.12.2008 22:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

elthere Kartoffelschäler


Mitglied seit 30.01.2006
463 Beiträge (ø0,2/Tag)
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Hallo,
Fakt ist, der Koch kann noch so gut kochen, wenn der Service unfreundlich ist, gibt es kein Trinkgeld.

elthere
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Vom 27.12.2008 22:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

elhooligan Suppenkoch


Mitglied seit 04.12.2006
1.542 Beiträge (ø0,77/Tag)
Moin,

das klingt aber teilweise hammerhart,

in einem ordentlichen Betrieb sollte das Management, also auch F&B, Chef, Sous Chef, etc. so gut bezahlt werden, damit also auch unabhängig vom restlichen Personal laufen, und definitiv nicht am Tip beteiligt werden und Tronc nach Punkten und Hirachie ist Ausbeutung der Leut die den Tip rechtmässig erarbeiten.

zumindest ist das auch auf den Cruiseschiffen (ausser Maitre) so, zumindest auf denen ich arbeite, vom Tip den ich separate in hübschen Umschlägen bekomme gibts für meine Köche mal ne Telephonecard oder wir gehen bei einer Overnight mal heftig raus auf Küchentip

Liebe Grüsse

Christian
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Vom 28.12.2008 17:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

manu13769 Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
1.730 Beiträge (ø0,46/Tag)
Hallo !

Ich arbeite auch in der Küche
und wir sehen keinen Cent vom Trinkgeld ! Welt zusammengebrochen Welt zusammengebrochen

Der Service prahlt vor uns dann immer, wieviel Trinkgeld sie wieder bekommen haben... wie toll... Verdammt nochmal - bin stocksauer

aber ohne uns in der Küche hätten sie gar nichts zu tun !

Und wir verdienen nur einige Cents mehr die Stunde , als der Service,
das ist ein minimaler Unterschied.

Ich finde das voll unfair, aber Chef sagt da nichts zu ! Verdammt nochmal - bin stocksauer

LG
Manuela
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Vom 28.12.2008 17:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

angelika2603 Sternekoch


Mitglied seit 21.07.2003
17.547 Beiträge (ø5,43/Tag)
hallo manuela

na danke zu solchen kollegen. weiß gar nicht wie viel prozent bei meiner tocher in die küche gehen, aber sie sind immer daran beteiligt

lg

angelika
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Vom 01.01.2009 17:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jovocaine Küchenjunge


Mitglied seit 13.12.2007
97 Beiträge (ø0,06/Tag)
@chefpastinake:

Müssen sie gar nicht unbedingt.
Mindestens 10% Trinkgeld sind doch vom Gast standardmäßig gefordert- die werden immer gezahlt, egal ob guter oder schlechter Service.
Und mehr als diese vorausgesetzten 10% zahlt da auch kaum jemand, auch wenn der Service besonders gut war. Wozu also anbiedern, wenn sie eh 10% bekommen?

Ich hab es in insgesamt 13 Monaten in den USA eigentlich nie erlebt, dass das Personal sich (über die kulturinhärente amerikansiche Überfreundlichkeit hinaus) angebiedert hätte.


Allgemeiner Beitrag:

Ich habe früher im Service gearbeitet und musste mein TG abgeben. Es wurde in einen Pott geschmissen und später unter allen aufgeteilt.
Damals (da war ich Schülerin und bekam sehr wenig Grundlohn) fand ich das sehr ungerecht, aber heute denke ich anders darüber: alle an der Gesamtleistung Beteiligten sollten vom TG etwas bekommen, und eine Regelung über einen Schlüssel finde ich gar nicht schlecht.
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Vom 02.01.2009 13:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

börgit  Hendlgriller


Mitglied seit 06.04.2008
975 Beiträge (ø0,64/Tag)
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Hallo,

ich habe früher einige Jahre in der Gastronomie als Köchin gearbeitet. Ich fand es immer sehr ungerecht, dass die Kellnerinen das Trinkgeld für sich behalten haben, denn, wie jovocaine schon sagte hat, handelt es sich um eine Gemeischaftsleistung. Wäre mein Essen nicht gut, würden die auch kein Trinkgeld bekommen. Ich hab dann irgendwann auf ein höheren Stundenlohn bestanden, was der Service dann wieder ungerecht fand. Nach meiner Begründung, lenkten sie aber ein. Bei großen Festen bekam die Küche auch immer Trinkgeld ab. Die wurde dann aber auch direkt für uns gegeben.

LG börgit
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Vom 04.01.2009 14:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susa_  Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
45.635 Beiträge (ø12,06/Tag)
In einer Folge der Hotel-Serie von NZZ-Format gab es einen Bericht über das Suvretta House in St. Moritz. Es wurde berichtet, dass dort alle Trinkgelder und sonstigen Geschenke der Gäste (die lassen wohl auch mal Sachgeschenke da) in einem Topf gesammelt werden und dann nach einem Punkteschema an alle Mitarbeiter verteilt werden.

Wenn das Punkteschema jetzt noch einigermaßen "gerecht" ist (ja ich, weiß da kann man ganze Dissertationen drüber schreiben, wann ein Entlohnungssystem gerecht ist), halte ich das für die beste Trinkgeld-Lösung.




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Vom 04.01.2009 20:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

espressoDeluxe Kartoffelschäler


Mitglied seit 20.04.2008
47 Beiträge (ø0,03/Tag)
also bei uns im hotel ist es folgendermaßen geregelt.
der service kriegt das komplette a la carte trinkgeld und was die hotelgäste beim essen dalassen.
die küche+reception kriegt alle 3 monate das geld was die gäste beim auschechken als trinkgeld geben. Das sind immer so um die 150-200 euronen. zwar nicht so viel wie n kellner in dieser zeit macht aber immerhin.
für die zimmermädchen lassen die gäste ja eh meistens was aufm zimmer liegen.


greetz
espresso
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Vom 04.01.2009 21:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Löschilie Suppenkoch


Mitglied seit 16.11.2008
1.021 Beiträge (ø0,79/Tag)
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Ich glaube, der Thread wird noch gaaanz lange leben... Na!
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Vom 21.01.2009 23:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

miawallace Küchenjunge


Mitglied seit 15.03.2005
27 Beiträge (ø0,01/Tag)
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das ist wirklich ein leidiges Thema mit dem tip. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass es gut ist wenn die Sache von oben herab geregelt wird, dann wird sich auch daran gehalten und weniger beschissen. Ich halte es im Übrigen für durchaus angebracht, das Trinkgeld an die Küche abgegeben wird, da ja gemeinsam mit dem Service eine Dienstleistung erbracht wird und es deshalb nicht sein, dass die Anerkennung, die ein Gast hierfür gibt nur dem Kellner zukommt. 15 % für's Küchenteam halte ich für angebracht.

Lg Mia
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Vom 22.01.2009 15:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Haifischauge Tellerwäscher


Mitglied seit 10.11.2008
9 Beiträge (ø0,01/Tag)
Ich kenne das auch so, daß, wenn der Chef das Thema fair geregelt hat, das Trinkgeld in einen Topf geht und fair unter Service und Küche geteilt werden soll. Alles andere ist unfair. Jajaja, was auch immer!
Dann müßte man ja immer damit rechnen, daß ein sehr gut aussehendes Mädchen aus dem Service immer wesentlich mehr Trinkgeld hat, als vielleicht ein nicht so gut aussehendes Mädchen, was aber viel mehr bemüht ist.
Noch dazu, Küche und Service müssen ja auch zusammen arbeiten um ein vernünftiges und gutes PRODUKT zu stellen, ansonsten leidet der ganze Laden darunter und das will bestimmt kein Chef oder Eigentümer, also muß das fair geregelt sein. hechel...
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Vom 15.02.2009 23:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

auchKellner Tellerwäscher


Mitglied seit 15.02.2009
12 Beiträge (ø0,01/Tag)
Das Thema Trinkgeld ist ziemlich kompliziert!

UND ES GAB SEIT JAHRZEHNTEN SCHON IMMER NEIDER!!!

Ich arbeite seit über dreißig Jahren im Service. In der Zeit habe ich in sehr vielen verschiedenen Häusern und somit auch mit sehr verschiedenen Gästekreisen zu tun gehabt.
Es ist grundsätzlich so, daß die niedrigen Gehälter oder Löhne der Servicemitarbeiter mit den zu erwarteten Trinkgeldern begründet wurden und werden. Meist sind/waren die Kochlöhne höher.

Der Gast gibt Trinkgeld in erster Linie für die Zufriedenheit mit der Dienstleistung des Bedieners. (Die Qualität der Ware setzt er mit den entsprechenden Preisen, die er bezahlen muß voraus!)
Wenn er andere Mitarbeiter bedacht wissen möchte, dann äußert der das auch explizit. Wenn das Essen super war, aber der Kellner eine "Schlampe", dann gibt es kein Trinkgeld! (auch nicht mit der ausdrücklichen Erwähnung, dies sei nur für den Koch!)
Auch gibt es Gäste die "grundsätzlich nie" Trinkgeld geben, weil sie in ihrem Beruf auch keines bekommen. Jedoch machen diese Gäste durchaus großen Umsatz.

Andererseits geistert in viele Köpfen immernoch die Vorstellung herum "10 Prozent der Rechnung an Trinkgeld zu geben sei Usus und jeder Kellner habe die SICHER". Völliger Quatsch!
Schon vor dreißig Jahren bekamen unterschiedliche Kellner(Innen) von den gleichen Gästen UNTERSCHIEDLICH viel Trinkgeld!

Von einigen Ausnahmen abgesehen hat sich das tatsächliche Trinkgeld, das man als Servicemitarbeiter bekommt, seit der Wiedervereinigung mehr als halbiert! Die allermeisten Leute sind mit steigenden Preisen "sparsamer" (um nicht geiziger zu sagen) geworden. Seit der Euroeinführung und den damit verbundenen Preissteigerungen hat sich der Prozentsatz weiter verringert. Die veraltete Vorstellung von 10% geistert aber immernoch in den Köpfen derer herum, die selber nie direkt Trinkgeld erhalten.

Natürlich gibt es auch heute noch Ausnahmen. In Nobelrestausrants gehen Leute, die "von Haus aus mehr Geld haben". Denen macht es nichts aus von einer 50 Euro Rechnung 5 Euro Tip zu geben. In normalen Gaststätten aber geben viele Leute nur zwischen 10 Cent und einem Euro und bedanken sich besonders für die freundliche Bedienung.

Zum anderen Beispiel Barkeeper. Schon früher bekamen die von den Gästen viel mehr als ein Kellner, und kein Koch war an der Herstellung der Cocktails beteiligt. Nie hat ein Koch verlangt ein Barkeeper solle von seinen 15-25% etwas abgeben.

Ich will damit nicht sagen, die Köche sollten nichts bekommen! Doch fiel meine freiwillige Abgabe an die Küche immer nach deren kollegialer Zusammenarbeit aus! Überhebliche und unfreundliche, unkollegiale Köche bekamen von mir nie etwas.

Andererseits habe ich in den Zeiten, als es noch keine Neidforderungen gab, von mir aus gelegentlich eine "Küchenrunde" gegeben (zum vollen Gaststättenpreis), wenn ein Tag gut gelaufen war und alles paßte.

Dies kam genau den Küchenmitarbeitern zu gute, die an dem Tag gearbeitet hatten!!!
Resultat war ein gutes Verhältnis mit der Küche und öfters "Trinkgeldabgaben" von mir in die Küche, denn diese Getränke bezahlte ich natürlich von meinem Trinkgeld und nicht zu irgendeinem "Personalpreis"!!!

Und das ist des "Pudels Kern" heute.
Festgelegte Forderungen von Trinkgeldabgaben nach "Verteilungsschlüssel" finde ich total falsch, weil NICHT die einzelne Leistung eines einzelnen Küchenmitarbeiters honoriert wird, sondern nur die Hirachie in der Küche. Der sowiso schon gut verdienende Küchenchef bekommt dabei mehr ab, als der viel härter arbeitende Tellerwäscher oder Lehrling, der meißt nichts bekommt.

Noch unverschämter ist es den Aushilfen gar nichts ab zu geben!!! Und dies damit zu begründen "sie bekämen zu viel Lohn". Gleiches gilt für Zeitarbeiter. Die bekommen von ihren Firmen nur 5-6 Euro Lohn, auch wenn die Zeitarbeits-Firmen ca. 20 Euro/Std. für die kassieren!
Natürlich sind viele Zeitarbeiter und Aushilfen ungelernte und etliche von ihnen können wirklich nicht viel.
Aber meist arbeiten sie genauso hart wie die anderen, und bekommen weniger bis gar keine Pausen gewährt. (Abgezogen werden die vollen Pausen von deren Arbeitszeit trotzdem!)

Die Trunksysteme, die ich bisher kennen lernte, waren meist immer ungerecht, weil diejenigen, die sowiso Spitzenverdiener sind auch noch den größten Anteil bekamen.

Ein ganz anderer Fall ist es, wenn alle Kellner abends ihr Trinkgeld zusammenwerfen und das dann durch ALLE an dem Tage arbeitenden gleichmäßig und SOFORT verteilen.

Eine gute Lösung ist möglicherweise auch ein "Küchensparschwein" auf dem Paß, das die Kellner "füttern" können, wenn es gleichmäßig unter allen Küchenmitarbeitern geteilt wird.

Also ich habe grundsätzlich nichts dagegen von meinem Trinkgeld etwas der Küche abzugeben!!!
Aber es muß denen zu gute kommen, die mit mir zusammenarbeiten!


Die größte Unverschämtheit die ich erlebte ist, wenn die Chefs eine umsatzabhängige Trinkgeldabgabe verlangen, (2,5-4%, die dann noch manchmal mehr als das reale TG beträgt), die angeblich für die Küche sein soll, doch wenn man in der Küche nachfragt nicht ein Cent davon bei den Köchen oder Küchenchefs ankommt. Zumindest nicht mit den Worten "das ist euer Trinkgeld".
Denn dann kommt der Verdacht auf, daß man mit seinem Trinkgeld die Schwarzlöhne der Aushilfen bezahlt!

Schwarzarbeit an sich ist schon Scheiße, doch wenn die dann auch noch von den Trinkgeldern bezahlt werden soll, ist das einfach der Gipfel der Unverschämtheiten.

Die andere Seite ist, wohl weil ich mit dreißig Jahren Berufsleben vielen Chefs schon "zu alt" bin, bekomme ich kaum noch eine Festanstellung. Nur noch Aushilfs- und 400 Euro-Jobs. Als "Aushilfe" werde ich sehr gerne genommen und muß aufpassen die 400 Euro nicht zu überschreiten.
Kassieren darf ich nur noch selten, und oft geht das bisschen Trinkgeld dann in einen "Topf". Trinkgeld bekomme ich auch nur noch äußerst selten ab. Auch wenn ich die Arbeitsleistung von zwei ungelernten erledige.

Wenn eine Gast-Gesellschaft, die von mir den ganzen Abend betreut wurde, NACH dem Bezahlen beim Chef oder Zahlkellner mir noch einen Schein EXTRA (also explizit für mich) zusteckt, muß ich den dann auch noch in diesen "Topf" werfen und bekomme bestenfalls weniger als 10 % davon zurück, oder gar nichts. Ist das gerecht???
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Vom 16.02.2009 07:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

dariosmama Chefkoch


Mitglied seit 29.07.2003
7.543 Beiträge (ø2,34/Tag)
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Hallo,
ich arbeite in der Küche als Beiköchin / Küchenhilfe.

also bei uns kriege ich immer was ab. Anfangs war ich immer sehr überrascht.
Und eigentlich finde ich es auch OK, denn wenn wir was verbocken, dann kriegen die Servicekräfte die Mecker ab. Und wenn wir das gt machen, dann bekommt die Servicekraft den Lob und das ggf auch großzügigere TG, wenns den Gästen gut geschmeckt und somit gefallen hat.

Also ist es doch nur fair, wenn man ein kleinen Obulus an TG abbekommt.

Liebe Grüße
Dm
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Vom 16.02.2009 07:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

lizzi1988 Tellerwäscher


Mitglied seit 03.02.2009
1 Beiträge (ø0/Tag)
hallo!!

also ich bin ja aus südtirol und ausgebildete servicefachkraft..

bei uns wurde das immer so gehandhabt, dass wenn ein gast uns nur ne keinigkeit zugesteckt hat, haben wir die selbst behalten, aber wen z.b. eine grössere gruppe war die trinkgeld für uns sammelte wurde diese mit der küche geteilt...

in der regel ist es ja so dass die köche mehr verdienen als der service und daher sind die köche auch nicht umbedingt darauf angewiesen, aber bei grösseren summen fände ich es absolut unfair der küche nichts zu geben...
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Vom 16.02.2009 21:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

auchKellner Tellerwäscher


Mitglied seit 15.02.2009
12 Beiträge (ø0,01/Tag)
[quote]§ 107 Abs. 3 der Gewerbeordnung in der Fassung vom 7. Juli 2005 zum Trinkgeld:
„Trinkgeld ist ein Geldbetrag, den ein Dritter ohne rechtliche Verpflichtung dem Arbeitnehmer zusätzlich zu einer dem Arbeitgeber geschuldeten Leistung zahlt.“[/quote]

Da es keinen Rechtsanspruch auf Trinkgelder gibt, kann auch kein anderer Mitarbeiter einen solchen Rechtsanspruch auf Abgabe an den Service stellen! Schon gar nicht ein Chef.

Ich habe aber immer, wenn ich einen Commis hatte (egal ob Azubi oder Aushilfe), mit dem halbe/halbe geteilt. (Ausnahme der war "unbrauchbar" in seiner Arbeit.) Teilweise habe ich vorher etwas für die Küche abgezweigt oder das "Küchensparschwein gefüttert".

[quote] Steuerliche Behandlung:

Trinkgelder, die anlässlich einer Arbeitsleistung dem Arbeitnehmer von Dritten freiwillig und ohne dass ein Rechtsanspruch auf sie besteht, zusätzlich zu dem Betrag gegeben werden, der für diese Arbeitsleistung zu zahlen ist, sind in Deutschland gemäß § 3 Nr. 51 Einkommenssteuergesetz steuerfrei. Dagegen sind „Trinkgelder“, die ein selbständiger Unternehmer von seinen Kunden erhält, Teil des Entgelts für die erbrachte Leistung und sowohl umsatz- wie auch einkommensteuerpflichtig.[/quote]

Wenn ein Chef also von seinen Servicemitarbeitern eine Trinkgeldabgabe einfordert, dann muß er diese als Einkommen versteuern. Den Nachweis darüber würde ich mir von so manchem gerne mal vorlegen lassen.
Auch wenn er diese eingesammelten Trinkgelder an die restlichen Mitarbeiter verteilt, wird dieses Geld nun zu einem festen Lohnbestandteil und ist von denen zu versteuern und sozialversicherungspflichtig zu behandeln!

Was ist euch Köchen lieber? Die freiwillige Trinkgeldabgabe des Servicepersonals an euch für gute Zusammenarbeit, oder die vom Chef organisierte "Zwangsabgabe", die ihr als Lohnzuschlag versteuern müßtet???

Die sogenannten Tronc-Systeme stammen aus den Spielcasinos und haben mit dem Trinkgeld in Gaststätten rein gar nichts zu tun, weil sie die einzige Einnahme der Groupiers und somit deren regulären Lohn darstellen. Der Spielcasino-betreiber drückt sich damit um die reguläre Entlohnung seiner Angestellten und verlagert das Unternehmerrisiko auf seine Angestellten! Das ist unfair hoch drei! Dieses System in der Gastronomie anzuwenden ist falsch.
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Vom 16.02.2009 22:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

auchKellner Tellerwäscher


Mitglied seit 15.02.2009
12 Beiträge (ø0,01/Tag)
Ähm, für das Thema "Bedienungsgeld in Speisekarten" habe ich einen neuenTread aufgemacht, auch wenn mir das im Zusammenhang mit "Trinkgeld" eingefallen ist.

http://www.chefkoch.de/forum/2,49,452322/Bediengeld-in-Speisekarten.html
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Vom 17.02.2009 00:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

auchKellner Tellerwäscher


Mitglied seit 15.02.2009
12 Beiträge (ø0,01/Tag)
Und noch eine jahrzehnte alte Einstellung von mir:

weder ist der Kellner für den Koch da, noch ist der Koch für den Kellner da.
Nein beide zusammen haben für den Gast dazusein!

Die früher schon leider oft anzutreffende "schwarz-weiß-Konfrontation" fand und finde ich total blöd.
Grundsätzlich ist die Leistung der beiden Bereiche hierzulande im Verkaufspreis an den Gast enthalten.
Je höher der Verkaufspreis in der Gaststätte, um so höhere Erwartungen an Qualität und Service stellt der Gast, ohne an die mögliche Höhe eines Trinkgeldes zu denken.

Kein Gast ist verpflichtet mehr zu zahlen, als diese Grundleistung kostet. (Aber hierzulande wird Trinkgeld erwartet)
Es gibt zwar Empfehlungen (Knigge? +Reiseratgeber) was ein Gast geben sollte (in China und Japan ist Trinkgeld eine Beleidigung!), aber nicht alle Gäste halten sich daran.
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Vom 17.02.2009 12:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zooom1 Smutje


Mitglied seit 16.08.2007
1.026 Beiträge (ø0,59/Tag)
Ich habe erst in einem Restaurant Trinkgeld bekommen. Dort mussten Kellner 5% der Küche abgeben und auch vertraglich dazu verpflichtet - Abmahnungen und Kündigungen waren die Konsequenz wenn ein Kellner versucht hatte zu tricksen, was aber nicht notwendig war - da wurde Hand in Hand gearbeitet.

Heute arbeite ich in einem frontcooking Bereich und dort wird das Trinkgeld in eine Kasse geworfen und am Abend unter allen Mitwirkenden aufgeteilt - sind nur 3 an unserer Station und so bekomme ich meist um die 30,-€ - 50€ tgl.
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Vom 17.02.2009 12:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zooom1 Smutje


Mitglied seit 16.08.2007
1.026 Beiträge (ø0,59/Tag)
P.S

Abgabe an die Küche finde ich schon wichtig dies auch Neid verhindert und in einem normal geführten Lokal verdient eine Servicekraft nicht unbedingt viel weniger als ein Koch - das ist eher der Fall in Restaurnats in dem Billigkräfte wirklen die ihr Studium finanzieren möchten bzw schwarzarbeiten. Festgehalt jedoch einer ausgelernten Servicekraft ist schon i.O und dem eines Kochs nicht soweit entfernt
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Vom 17.02.2009 12:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

miawallace Küchenjunge


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Das die Servicekräfte letztendlich weniger verdienen als die Köche halt ich für ein Gerücht. Wenn eine Bedienung nur 30 € am Tag bekommt und das ist eigentlich immer der Fall, so hat sie locker 600 € im Monat mal so nebenei, steuerfrei, bar auf die Tatze, und - meistens isses mehr! Als das Gejammere, die Kellner verdienen schlechter, trifft mal gar nicht zu. Also find ich einen kleinen Beitrag an die Küche, auch im Sinne der guten Zusammenarbeit, schon angebracht.

lg Mia
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Vom 18.02.2009 18:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

schotzele_88 Tellerwäscher


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1 Beiträge (ø0/Tag)
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Also, bei uns im Betrieb bekommt die Küche theoretisch 20% vom Trinkgeld... Bzw. der Küchenchef bekommt das und wie er es letztendlich aufteilt, weiß ich nicht... Im Saal (wo ich bin) sollte es theoretisch auch aufgeteilt werden, hab aber seit ungefähr einem halben Jahr nix mehr gekriegt (bin auch nur Commis) und wenn ich jemanden drauf angesprochen hab, hieß es nur, ich verstünde nix davon... Naja... Ich kann auch einstecken, wenn's drauf ankommt, denn ich sehe nicht ein, dass ich mit jemandem teilen muss, der nicht mit mir teilt... Verdammt nochmal - bin stocksauer
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Vom 23.02.2009 19:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

franz-der-koch Tellerwäscher


Mitglied seit 23.02.2009
4 Beiträge (ø0/Tag)
Bei uns bekommt nur der Service Trinkgeld auser der Gast sagt extra das es für die Küche ist. zum Heulen
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Vom 13.02.2010 21:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sxywmnbrwneyed Tellerwäscher


Mitglied seit 13.02.2010
2 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo, ich arbeite auch im Service in einem franchise Restaurant in dem es amerikanische Pizza gibt. Ich arbeite sehr hart und ich habe auch nichts dagegen etwas an die Küche abzugeben. Aber erstmal folgendes: Ich muss 25% abegeben. Ich muss den Gast begrüssen und die Karte überreichen, die Getränke aufnehmen, Getränke machen zum Tisch bringen und essen aufnehmen und zum Tisch bringen. Dazwischen muss ich immer checken ob da alles in Ordnung ist und für eventuellen nachschub sorgen und das alles immer schön freundlich und pronto. Danach abräumen und Tisch säubern und neu eindecken. Was macht die Küche- Teig vorbereiten, Pizza machen ( tomatensauce auf teig und Belag drauf). Und Teller in die Spülmaschine(ist ja so schwer) und die Vorspeisen die Tiefgefroren sind und nur auf so ne Platte geschmissen werden. Währendessen jamen die zur Musik und plappern. (Dafür hab ich keine Zeit) ausserdem müssen die es dann nicht ausbaden wenn die mist bauen in der Küche darf ich mich auch noch entschuldigen dafür. Also sind 25 % von meinem mikrigen Trinkgeld gerechtfertigt????Gute 5 Stunden wenns hoch kommt 20 Euro. Also 5 Euro für die Küche die dann in einem Topf gesammelt werden und am Ende des Monats dann aufgeteilt werden nach gesamt Stunden der Köche. Das rechnet sich dann auf paar cents um. Warum zahl ich denen nich einfach pauschal 10 Euro pro Monat? Und wenn die sich beschweren das sie die Teller uns nur sauber abliefern wenn sie mehr Geld bekommen warum zahlt dann P.H nicht einfach 20 cent mehr Gehalt anstatt das auf unseren Rücken auszutragen? Wo wir so wenig Gehalt bekommen das es lächerlich ist. Und dann muss man auch noch hinterher sein das man seine Stunden auch noch ausgezahlt bekommt. (mir haben einfach mal 2 Tage arbeit gefehlt auf der Abrechnung).
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Vom 13.02.2010 21:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sxywmnbrwneyed Tellerwäscher


Mitglied seit 13.02.2010
2 Beiträge (ø0/Tag)
nochmal zu meinem Beitrag: Ich wäre gerne Bereit 10% zu zahlen von meinem Trinkgeld. Letztens musste ich früher gehen und hatte noch einen Tisch (bei uns ist Kasse am Eingang und jeder Kellner kann jeden Gast abkassieren muss nicht ich sein) am nächsten Tag drückt mir der Schichtführer 75 cent in die Hand und ich erstmal was is das und er meint der letzte Gast von mir hat mir einen Euro Trinkgeld gegeben und mein Manager hat 25 % abgezogen für die Küche. LOL? Echt jetzt? Also entweder hätte er den ganzen Euro der Küche geben können oder mir. Ich hätt ihn ganz der Küche gegeben. Aber 25% von nem Euro abziehen...also das ist schon krass..(hatte übrigens ganze 3 Euro von dem Abend an Trinkgeld, bin weder unfreundlich noch lahm) krieg übrigens nur 6,39 std
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Vom 13.02.2010 21:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

dariosmama Chefkoch


Mitglied seit 29.07.2003
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Hallo

ich habe auch schon öfter in der gastronomie gearbeitet. Da war eigentlich immer üblich das das TG geteilt wurde, Service und Küche.
Und das ist nur fair.
Als ich ne eigenen gaststätte hatte, habe ich das auch gehandhabt, mich ausgenommen, wenn ich alleine in der Küche war, war das TG natürlich nur für meine Servicekraft. Hatte ich Hilfein der Küche, hat sie auch was gekriegt.

Ich habe ein Schweinchen auf dem Tresen gehabt mit Darios Namen. Wer von meinen Stammgästen wollte, hat dort was reingesteckt und 1 x im Monat kam das auf Darios Sparbuch.



\"\"
Lieben Gruß
Dariosmama
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Vom 14.02.2010 13:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Viniferia  Chefkoch


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Ein guter Freund von mir handhabt das so. Jede Servicekraft gibt die Hälfte des persönlichen Trinkgelds ab. Das geht dann in die Küche und wird dort nach Schichtstunden unter allen aufgeteilt. Er hatte auch mal die Regelung das alels in einen Topf kam, da gab es dann Stress mit dem Service. Dort sinn halt nie alle gleich gut auf zack, einge bekommen mehr Trinkgeld andere weniger. Da wollten die Zackigen nicht mit den Trödlern teilen. Das die Küche die Hälfte abbekommt war dann aber kein Thema. Du kannst den besten Service machen, wenn das Essen nicht paßt ist eh schon weniger Trinkgeld drin. Du kannst Dir aber auch in der Küche den Popo bis zum Anschlag aufreißen, wenn der Service dann nur halbe Sachen macht wirds auch nix mit nem ordentlichen Trinkgeld.

Die perfekte Lösung wird es wohl nie geben, aber letztlich sind alle Beteiligten doch massgeblich wie das Trinkgeld ausfällt. Ich persönlich kann allerdings ehr mit einen schwachen Service als mit einer schwachen Küchecrew leben. Dem Service kann ich ja mit ein paar freundlichen Worten leichter in die Hufe bekommen als das Küchenteam, an das komme ich als Gast normalerweise ja nicht so ohne weiteres heran.

LG

Viniferia
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Vom 15.02.2010 14:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Starlight17483 Smutje


Mitglied seit 18.04.2007
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in dem Hotel in dem ich gearbeitet habe, war es so das es am Empfang eine gemeinschaftliche Trinkgeldkasse gab, die wurde wöchentlich geleert, zusammen gerechnet, von der bekamen vorrangig die Buchhaltung, Empfang, Housekeeping.

Im Service, sammelten die Oberkellner in jedem Restaurant, das Trinkgeld, gaben davon einen selbst bestimmten Betrag nach dem Service in einen Topf, wovon dann 50% die Küche bekam, die anderen 50% wurden auf die Auszubildenden im Service,
den Buffetier etc. aufgeteilt,
man muss dazu sagen, das man als Azubi in der Küche aber von dem Trinkgeld nichts gesehen hat na dann...
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Vom 15.02.2010 20:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zooom1 Smutje


Mitglied seit 16.08.2007
1.026 Beiträge (ø0,59/Tag)
Ein Team ist ein Team. Da sollte nicht hochgerechnet werden wer welche Aufgaben hat und welche davon schwerer sind - ist doch quatsch.

Service ist Service und Küche ist Küche. Ohne Küche hat der Service keinen Gast den er betreuen kann und umgekehrt der Koch keinen Gast den er bekochen kann wenn der Service weg ist. Am Abend ist die Arbeit getan aufgrund der Teamarbeit und wenn Trinkgeld dafür sorgt das es zum Zwist kommt würde ich alles einsammeln und lieber spenden oder die Neider rauswerfen.
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